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BarbaraZ

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Montag, 26. März 2018, 13:45

August 2019 - mit 2 Teenies nach Südafrika

Hallo Liebe Südafrika Kenner,

bin neu im Forum, deswegen kurz eine Vorstellung

Wir (Barbara 44, Bernd 48, Max 14 und Sebastian 12)kommen aus der Nähe von Ingolstadt, waren als Familie 2 mal als Selbstfahrer in Namibia unterwegs (2013 und 2016). Die Reisen habe ich mit einem Reisebüro in Windhoek geplant und dort auch buchen lassen.
Zur Vorbereitung dieser Reisen war ich unter anderem auch das Namibia-Forum genutzt. Einige Fomis sind ja auch in dem Forum unterwegs.

Für 2019 planen wir bzw.ich eine Südafrikareise.

Nach ausführlicher Recherche (ich kenn gefühlt jeden Reisebericht aus der Ecke) habe ich mir folgende Tour zusammengestellt. Und das ist gar nicht so leicht. Je mehr man liest, desto mehr Alternativen tun sich auf und man hat das Gefühl immer etwas zu verpassen.
Aber mit den Kindern wollen wir nicht zu oft die Unterkünfte wechseln.

Meine Fragen sind rot markiert. Wäre super nett, wenn ich von Euch dazu Rückmeldungen bekommen würde. Gerne auch zu den ausgewählten Unterkünfte, es ist ja noch nichts fest gebucht.

Tag 1 : Flug München-Johannesburg-Durban Ankunft gegen Mittag / früher Nachmittag

Autoübernahme, Unterkunft Salt Rock /Ballito; Fahrt nach St. Lucia ist mir zu weit

Unterkunft ?

Tag 2-4 St. Lucia, Maputaland Gästehause

Whalewaching, Nightdrive, Cape Vidal, Bootstour Ich denke die Tage können wir sehr abwechslungsreich gestalten

Tag 5 Weiterfahrt Swaziland Mlilwane Selfcatering Unit

Ich hab mir folgende Strecke rausgesucht. N 2 – Grenzübergang Golela MR 8 – MR 3 - Passt die Strecke so?

Tag 6 Mlilwane: Wandern, biken, reiten
Tag 7 Mlilwane: Cultur Village, Kerzenfabrik usw. evtl. Malolotja Canopy Tour

Alternativ wäre der Hlane Park. Allerdings befürchte ich, dass es den Kindern dann zu tierlastig wird. In Mlilwane kann man doch etwas mehr unternehmen

Tag 8 -Fahrt Komatiport Unterkunft Buckler´s Afrika; erster Gamedrive Krüger

Fahrt über MR 3 MR 1 Grenzübergang Jeppes Reef R570 ?

Tag 9 und 10 Buckler´s Afrika: Gamedrive

Tag 11 und 12 ein Camp im Park Welches würdet ihr empfehlen ?

Tag 13 Fahrt durch Krüger Richtung Graskop Unterkunft Zur alten Mine

Tag 14 und 15 Panoramatour, Graskop Gorge Lift , Hazyview Elephant Wispers , Hochseilgarten etc

Gibt es in der Region um Graskop noch was Interessante für unsere Teenies?

Dann habe ich bei meiner Recherche das Tshukudu Bush Camp gefunden

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Kann mir da irgendjemand dazu was sagen; der Preis mit zwei Aktivitäten (Walk und Drive) ist ja auf den ersten Blick recht günstig.

Dachte mir, wir bleiben 2 oder 3 Nächte und unternehmen dann am Vormittag (also evtl. den Walk auslassen) Ausflüge in die Umgebung; Blyde Dam Bootstour, Moholoholo Rehabilitation Centre etc.
Nehme gerne Tipps für Ausflüge mit Kindern an ;)

Tag 16 , 17 und evtl. 18 Thuskudu Bush Camp

Dann noch 2 Tage irgendwas Richtung Johannesburg, hab absolut keine Ahnung, Evtl. doch noch eine Stadtführung (evtl. noch am Abflugtag, da der Flug ja erst am Abend geht)

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe

Grüße
Barbara :help:






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Bueri

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Montag, 26. März 2018, 14:38

RE: August 2019 - mit 2 Teenies nach Südafrika

Hallo Liebe Südafrika Kenner,
Tag 8 -Fahrt Komatiport Unterkunft Buckler´s Afrika; erster Gamedrive Krüger
Tag 9 und 10 Buckler´s Afrika: Gamedrive
Tag 11 und 12 ein Camp im Park Welches würdet ihr empfehlen ?
Tag 13 Fahrt durch Krüger Richtung Graskop Unterkunft Zur alten Mine


Hallo Barbara

herzlich willkommen!

Weshalb möchtest du zwei Nächte ausserhalb des Krüger (Bucklers Africa) übernachten? Ich würde mir das tägliche rein/raus aus dem Krüger ersparen und gleich alle Nächte im Park bleiben. Im südlichen Teil hat es mehrere Camps, die auch Unterkünfte für vier oder mehr Personen anbieten (Berg-en-Dal, Lower Sabie, Pretoriuskop, Skukuza und im Biyamiti Bushveld Camp).

Im Pretoriuskop hat es einen sehr schönen Swimmingpool, je nach dem wie abgehärtet die Jungs sind, auch im August nutzbar. Dieses Camp hat uns von der Lage her sehr gut gefallen. Whimpy als Restaurant sticht nicht gerade heraus. Ist eben ein Fast Food Restaurant.
Auch Skukuza finden wir nicht so schlimm wie viele andere Leute. Es ist eben ein grosses Camp, doch am Abend ist es ruhig. Mit dem Cattle Baron hat es auch ein gutes Restaurant. War jedenfalls 2015 noch so. Von dort kann man am Vormittag einen schönen Game Drive machen und kommt über das Paul Kruger Gate doch schnell aus dem Park raus um weiter nach Graskop zu fahren.

Schön wäre es wenn ihr je zwei Nächte in Lower Sabie und Pertoriuskop übernachten könnet. So hättet ihr verschiedene Landschaften im Krüger.

dies meine Überlegungen zum Krügerteil.

noch schönes Planen :saflag:

lg
bueri

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Montag, 26. März 2018, 14:48

Ich hab mir folgende Strecke rausgesucht. N 2 – Grenzübergang Golela MR 8 – MR 3 - Passt die Strecke so?

Alternativ wäre der Hlane Park. Allerdings befürchte ich, dass es den Kindern dann zu tierlastig wird. In Mlilwane kann man doch etwas mehr unternehmen

Fahrt über MR 3 MR 1 Grenzübergang Jeppes Reef R570 ?

Tag 11 und 12 ein Camp im Park Welches würdet ihr empfehlen ?

Gibt es in der Region um Graskop noch was Interessante für unsere Teenies?

Kann mir da irgendjemand dazu was sagen; der Preis mit zwei Aktivitäten (Walk und Drive) ist ja auf den ersten Blick recht günstig.

Dachte mir, wir bleiben 2 oder 3 Nächte und unternehmen dann am Vormittag (also evtl. den Walk auslassen) Ausflüge in die Umgebung; Blyde Dam Bootstour, Moholoholo Rehabilitation Centre etc.
Nehme gerne Tipps für Ausflüge mit Kindern an ;)

Tag 16 , 17 und evtl. 18 Thuskudu Bush Camp

Dann noch 2 Tage irgendwas Richtung Johannesburg, hab absolut keine Ahnung, Evtl. doch noch eine Stadtführung (evtl. noch am Abflugtag, da der Flug ja erst am Abend geht)




Hi Barbara,

Willkommen im diesigen Forum!

1. Ja, via Golela M8/M3 ist korrekt resp. würde ich auch fahren.
2. Würde ich tendenziell bestätigen, aber es gibt gewisse Leute, die es tierlastig mögen. Die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) kann ich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ;)
3. Ja, via Jeppes Reef
4. Ich würde alle Nächte im Park verbringen :blush: Aber wenn ihr nur zwei Tage habt, dann würde ich euch Lower Sabie oder Skukuza empfehlen. Sollten die zwei Extra-Tage noch dazukommen, wäre Biyamiti sicher eine tolle Wahl für den Süden, auch Crocodile Bridge ganz okay
5. Natürlich! Three Rondavels, Potholes, Gods Window, viele viele Wasserfälle, Walking Trails (z.B. ab dem Blyde Canyon Resort), Sabie, Sudwala Caves und vieles mehr
6. Ja, Tshukudu ist recht günstig, da halt ohne Essen. Es wäre jetzt nicht meine Wahl, da ich - wenn ich schon direkt angrenzend am Krüger bin - lieber in ein Reserve gehe, welches im Krüger liegt resp. zaunfrei dazu ist, anstatt in ein "kleines" 5000 Ha Privat-Reserve mit Big Five. Aber das ist jedem selber überlassen. Wenn ihr schon an sowas herumstudiert, dann wäre evtl. für euch auch Pezulu etwas?
7. Dullstroom wäre auf dem Weg und durchaus attraktiv, aber könnte im August auch ziemlich kalt sein. Ansonsten kann ich nur wärmstens empfehlen, auch noch in Johannesburg 2 Nächte zu verbringen und z.B. eine (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) zu unternehmen.

Ganz generell würde ich dir empfehlen, diesen Thread hier noch zu lesen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Das betrifft auch ein zu gewissen Stücken solche Dinge wie "Elephant Whispers", die Elefanten-Reiten und ähnliches anbieten. Ich finde sowas nicht unterstützenswert und würde niemandem empfehlen, dahinzugehen. Moholoholo ist da ein wenig angesehener, insgesamt allerdings auch nicht frei von zumindest fragwürdigen Praktiken.

Alles in allem schaut eure Tour recht gut aus, das ist sicher alles gut machbar und passend :) An Aktivitäten wird es wohl kaum irgendwo mangeln
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BarbaraZ

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Montag, 26. März 2018, 15:13

@ Bueri,

vielen Dank für deine Einschätzung.

War schon auch meine Überlegung nur im Park zu bleiben. Muss ich evtl. noch mit dem Familienrat besprechen. Bucklers gefällt mir, weil es etwas ruhiger ist und
man doch gleich im Park ist.

@ kOa Master

danke für eine Tipps

Pezulu hab ich mir auch angeschaut, bleibt auf alle Fälle mal im Hinterkopf
Ein privates Camp kommt aus finanziellen Gründen nicht in die engere Wahl. Wir sind zu viert. Die Kinder zahlen schon den Erwachsenenpreis und
das geht dann schon wirklich ins Geld. Wir Erwachsene würden das Ganze bestimmt nutzen, bei den Kids bin ich mir da nicht so sicher.

Das Tshukudu Camp ist halt preismäßig wirklich gut und man könnte Ausflüge in die Umgebung machen. Aus Namibia wissen wir, dass nur Tiere schauen
für die Jungs irgendwann wirklich langweilig wird.

Die Canopy Tour hab ich in euren Reisebericht entdeckt und sofort abgespeichert (auch wenn ich Höhenangst habe)

Das mit dem Elefant Whispers oder ähnliche Einrichtungen sehe ich durchaus nicht unkritisch. Hab mich noch nicht vollständig damit befasst. Dachte eigentlich es
ist u.a. eine Auffangsstation für verwaiste Elefanten. Das Reiten hätte ich auf keine Fall gebucht. Das geht mir dann doch zuweit. Werde mich auf alle Fälle
noch genauer informieren.

Eure Fahrradtour schaut sehr interessant aus. Wär mal was anderes und für unsere Jungs sicherlich interessant.

Grüße

Barbara

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Bueri (26. März 2018, 19:34)

Aishak

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Montag, 26. März 2018, 15:39

Hallo Barbara

Herzlich willkommen im Forum.

In Graskop kann ich Dir einen Lunch-Besuch bei (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) empfehlen.

Einen Ausflug vom Tshukudu Bush Camp (o.ä.) könnte zu (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) gehen! Davon kann ich Dir noch keine persönliche Erfahrung geben, da wir das Hippo erst im Mai besuchen werden. ;)
Es gibt aber einige Berichte hier im Forum, einfach SuFu benützen.

Weiterhin viel Spass bei der Planung!
LG
Andrea

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BarbaraZ (26. März 2018, 15:41)

Bär

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Montag, 26. März 2018, 17:33

Tag 5 Weiterfahrt Swaziland Mlilwane Selfcatering Unit
Ich hab mir folgende Strecke rausgesucht. N 2 ? Grenzübergang Golela MR 8 ? MR 3 - Passt die Strecke so?

Kann man so fahren. Ein kleiner Umweg wäre es ab Golela/ Lavumisa via MR11 -> Nhlangano -> MR9. Landschaftlich schöner, topographisch interessanter, ruraler.

Rest klingt okay. Da Du nichts zu euren Vorlieben schreibst, kann man aber auch wenig konkret empfehlen. Die Jungs sind in einem schwierig einzuschätzenden Alter, die haben vermutlich Bewegungsdrang. Wie habt ihr das in Namibia gelöst? Ich unterstütze Masters Vorschlag, Johannesburg einzubeziehen. Vielleicht habt ihr Lust auf das Cradle of Humankind? Oder eine geführte Biketour durch Soweto? Zwischen KNP/Panoramaroute und Joburg ist nicht so viel geboten, vielleicht die Echo Caves? Tendiere aber doch zu Greater Johannesburg...
.
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Montag, 26. März 2018, 18:01

Hallo Bär,

Danke für den Streckentipp.


Die letzten zwei Tage etwas ohne viele Tiere. Eine Sightseeingtour klingt interessant und mit dem Rad ist es bestimmt nochmal besser. Wir könnten am drittletzten Tag direkt nach Johannesburg fahren und dann noch zwei Tage dort verbringen. Rückflug geht ja normalerweise am Abend. Welche Unterkunft wäre in Johannesburg oder Umgebung zu empfehlen? Empfiehlt es sich selbst in Johannesburg zu fahren oder könnten wir dann das Auto bereits früher abgeben?

In NAmibia sind wir soweit es ging immer etwas gewandert. Es war aber schon sehr autolastig. Was den Kids super gefallen hat, waren geführte Drives. Einfach was anderes als immer nur mit den Eltern unterwegs zu sein.

Aber in dem Alter passt ja oft garnichts. Egal wo man ist und was man macht . Da müssen alle Beteiligte einfach durch 8)

Grüße

Barbara





Bär

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Montag, 26. März 2018, 21:25

Welche Unterkunft wäre in Johannesburg oder Umgebung zu empfehlen?

Wenn wir wüssten, wie ihr's mit dem Geld haltet... :whistling:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Empfiehlt es sich selbst in Johannesburg zu fahren oder könnten wir dann das Auto bereits früher abgeben?

Ich würde das Auto behalten. Joburg ist riesig.
.
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Dienstag, 27. März 2018, 06:05

Würde auch sehr empfehlen, das Auto in Johannesburg zu behalten. Der Verkehr in der Stadt ist nicht so kompliziert/chaotisch (Südeuropäische Städte sind da aus meiner Sicht schlimmer).
Die Stadt ist riesig und der ÖV sehr bedingt geeignet. Selbstverständlich könntet ihr auch jeweils Uber/Taxis verwenden, aber das ist unflexibel und nicht wirklich günstiger.

Übernachtungen: Da gibt es alles mögliche, ich denke es spielt keine sooo grosse Rolle was genau ihr da bucht, ihr werdet schon etwas finden. airbnb kann ich durchaus empfehlen.
Ich kann euch empfehlen, etwas in der Region Parkwood/Parkhurst/Greenside/Northcliff/Linden oder in Randburg zu suchen, also in der Nähe des Johannesburg Botanical Garden / Zoo Lakes.
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Dienstag, 27. März 2018, 08:22

@ Bär und KOa Master

danke nochmal.

Bugdet liegt bei ca 200 € pro Nacht für uns vier.

Mit Johannesburg hab ich mich ehrlich noch gar nicht auseinander gesetzt. Werde ich noch nachholen :)

Grüße

Barbara

BarbaraZ

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Dienstag, 29. Mai 2018, 10:44

Hallo zusammen,

unsere (oder besser meine) Planungen sind weiter fortgeschritten.

Nachdem meine Männer (leider) nicht zuviele Tiere ins Programm nehmen wollen, sieht der momentane Plan wie folgt aus.

Bei ein paar Punkten bräuchte ich noch Eure Hilfe:
Nochmal unser Kostenrahmen; pro Übernachtung sind ca. 50 € pro Person, sprich 200 € für uns vier eingeplant

Tag 1 Flug München- Johannesburg-Durban Autoübernahme - Hier fehlt mir auch noch eine Unterkunft ? Evtl. direkt in Durban nahe dem Wasserpark, andere Aktiviäten sind ja nicht geplant; kann mir da jemand was empfehlen
Tag 2 Durban uShaka Wasserpark (müssen wg. Anreise aufpassen, da Montag und Dienstag geschlossen)
Tag 3 evtl. Vormittags evtl. Stadtführung / Rundfahrt Durban (2-3) Stunden, Mittag Fahrt nach St. Lucia (Maputaland Guesthouse)
Tag 4 und Tag 5 St. Lucia: Whale Watching, Cape Vidal, Wetlandpark etc.

Tag 6 Fahrt nach Swaziland - Hier bräuchte ich einfach Hilfe, wir bleiben 2 volle Tage,die Jungs wollen auf alle Fälle die Canopy Tour machen, ansonsten etwas wandern, ich evtl. Reiten. Als Region würde sich der Malolotja Park anbieten, evtl. das Hawane Resort als Ausgangspunkt (Self-Catering Unterkünfte), das sieht von der Webseite interessant aus, auch die möglichen Aktivitäten klingen gut (Kayak fahren, Mountainbike ausleihen etc.) Leider finde ich keine aktuellen Bewertungen, alte Bewertungen sind eher durchwachsen. Wir brauchen keine Luxusunterkunft, Hauptsache sauber; war jemand in letzter Zeit dort? Alternativ die Molalotja Cabins, aber da finde ich überhaupt keine Bewertungen oder Infos aus einem Reisebericht Oder ist es witterungstechnisch (ich mein jetzt die Höhenlage) der Milwanepark der bessere Übernachtungsort (bzgl. Kälte);

Tag 9 Fahrt Krüger, Unterkunft Lower Sabie
Tag 10 Krüger Lower Sabie
Tag 11 Fahrt über Skukuza (Paul Kruger Gate) Richtung Moholoholo Unterkunft: YA Mati
Tag 12 Ya Mati ; Blyde River Bootstour, Wildlife Rehabilitation Centre
Tag 13 Fahrt nach Graskop (über Panoramaroute) Alte Mine
Tag 14 Graskop: Graskop Lift evtl. nochmal Teil Panorama Route
Tag 16 Fahrt Camp Skukuza
Tag 17 Camp Skukuza
Tag 18 Fahrt Johannesburg ; Unterkunft ist noch offen
Tag 19 Johannesburg , geführte Tour , Hop-On Hop Off Bus
Tag 20 Vormittags nochmal Sightseeing / Shoppen (restliche Rand ausgeben, sollten noch welche vorhanden sein :D ) Abgabe Auto, Abends Heimflug

Bis auf den Fahrten ins Swaziland und nach Johannesburg sollten sich die reinen Fahrzeiten unter 3 Stunden bewegen, dass kommt unseren Jungs auf alle Fälle entgegen.

Wäre nett, wenn ich vorallem bzgl. Swaziland Rückmeldung bekommen würde, da bin ich mir überhaupt nicht sicher.


Vielen Dank schon mal.


Grüße


Barbara

Mogli98

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Dienstag, 29. Mai 2018, 11:54

Hallo Barbara,


da sind wir nächstes Jahr ja auf ganz ähnlichen Pfaden unterwegs ;)
Mit Swaziland geht's mir ähnlich, man findet kaum aktuelle Infos. Ich hatte mir als Alternative zu den restcamps Mantenga Lodge, Benka Lifestyle u Silverstone Lodge notiert.

Auch spukt mir immer noch Mbuluzi aus Christians Bericht im Kopf herum, das liegt wettertechnisch günstiger im lowfeld.
Allerdings denke ich auch, dass die Gegend mlilwane und malolotja mehr Aktivitäten u Abwechslung bietet.

LG Nicole

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BarbaraZ (29. Mai 2018, 14:56)

BarbaraZ

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Dienstag, 29. Mai 2018, 12:36

Hallo Nicole,

hab deinen Thread schon gelesen.

Wir möchten halt nicht so lange Anfahrtzeiten für die einzelnen Aktivitäten haben. Man sitzt ja doch eh schon lange im Auto.
Danke für die Unterkunfttipps.

LG

Barbara

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Mogli98 (29. Mai 2018, 13:59)

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Dienstag, 29. Mai 2018, 12:52

Um euch ein Gefühl zu geben - zu Swaziland und Mlilwane vs. Malolotja:
Swaziland ist eines der ärmsten Länder der Welt und es gehört auch ein Schuss Idealismus dazu, es zu besuchen. Nicht falsch verstehen, aus meiner Sicht ist dort fast alles in Ordnung, die Straßen sind (zumeist) in guter Verfassung und die Menschen sind sehr nett. Dinge werden sauber gehalten (weniger Dreck auf den Straßen als in Südafrika), aber es fehlt manchmal an Geld für Investitionen oder vermeintlich unnötige Reparaturen. Da kann es schon mal sein, dass von 4 Duschen nur noch eine oder zwei funktionieren. Oder dass zerschlagenes Geschirr in der Hütte nicht ersetzt wird. Das darf man nicht so eng sehen, die haben nicht wie die südafrikanische Naturschutzbehörde SANParks eine dahinterstehende Logistik, die für Nachschub sorgt. Man sollte auch bedenken, dass für Swaziland das Gesundheitssystem und die Ausbildung der Kinder Vorrang hat vor geschniegelten Lodges. Daher findet man dort auch nichts was Sabi Sands ähnelt.

Malolotja ist ein flächenmäßig nicht kleiner, aber wenig besuchter Park. Im Office waren bei unserem Besuch zwei Angestellte und der Parkplan bestand aus einer x-mal kopierten Strichzeichnung, auf der man außer den Hauptstraßen kaum noch etwas erkennen konnte. Im Park war die Beschilderung dürftig, doch wir hatten nie das Gefühl, dass wir verloren gehen könnten. Aber: wir haben den ganzen Tag nur zwei weitere Autos gesehen, man hat den Park quasi für sich alleine. Man kann aussteigen und herumlaufen, das fühlt sich nach Natur an. Wenn man Glück hat sind die Zebras und Böckchen nicht so schreckhaft. Fantastische Landschaft.

Mlilwane ist in der Nähe einer Großstadt, hat aus meiner Sicht eher etwas von einem Wildpark. Die Roans waren bei unserem Besuch in einem eingezäunten Gelände. Überhaupt, man sieht häufiger Zäune, teilweise Stromleitungen und von den Anhöhen aus auch die Stadt. Die Tiere schienen mir zutraulicher, vermutlich weil sie eher Menschen zu Fuß oder auf dem Rad gewohnt sind. Als Gast hat man mehr Möglichkeiten, ist auch stets etwas näher an den Einrichtungen, was sich nach meinem Dafürhalten etwas weniger nach Natur anfühlt. Die Straßen sind besser, breiter als im Malolotja. Trotzdem: tolle Landschaft, schöne Tiererlebnisse.

Im Mlilwane waren wir nur für einen Tagesausflug und haben nicht übernachtet, in anderen Reiseberichten findet man aber Infos zu den Unterkünften. Wir waren im Hawane Resort, das einen zwiespältigen Eindruck bei uns hinterlassen hat. Freundliche Gastgeber, damals noch gutes Restaurant, aber der Geruch in den Hütten war aufgrund eines vorausgegangenen Regens nicht so angenehm. Feuchtes, altes Schilf auf dem Dach müffelt einfach. Das Bad war winzig, das Wasser schlecht regulierbar (kalt/warm), aber es gab im Resort einen Swimmingool und sogar eine Sauna. Ich würde heute eher die Malolotja Cabins nehmen.

Weiterhin viel Erfolg beim Planen wünscht der
Bär
.
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Dienstag, 29. Mai 2018, 13:09

Hallo Bär,

vielen Dank für deine Beschreibungen.

Wir erwarten sicherlich keinen Luxus, aber halt eine gewisse Sauberkeit. Wie ich ja anfangs schon geschrieben haben, waren wir ja bereits dreimal in Namibia. Gerade beim
letzten Mal waren wir in eher einfachen Unterkünfte. Da kam es schon auch vor, dass das Duschwasser kalt war. Diese Einfachheit war aber eigentlich das Schöne, zu sehen,
mit wie wenig man auskommen kann (auch wenn wir das im wirklichen Leben nicht immer wollen).

Wir müssen halt abwägen, was vorallem für die Jungs besser ist, weil Glückliche Kinder = Glückliche Eltern = Entspannter Urlaub ;)


Grüße

Barbara

Liketotravel1

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Dienstag, 29. Mai 2018, 13:40

Hallo Barbara,
Wir möchten halt nicht so lange Anfahrtzeiten für die einzelnen Aktivitäten haben. Man sitzt ja doch eh schon lange im Auto.

das finde ich auch total wichtig! Von daher würde ich auch in Malolotja übernachten, wenn ich sicher dort die Canopy Tour machen wollte.

Wir (und vor allem auch unsere Teenager Kinder) waren im letzten Jahr irgendwann so auto-müde, dass sie sich für eine Canopy Tour, die sie sonst sicher gern gemacht hätten, nicht schon wieder für 30 oder 40 Minuten Anfahrt ins Auto setzen wollten.
Mlilwane ist in der Nähe einer Großstadt, hat aus meiner Sicht eher etwas von einem Wildpark.
Ja, das haben wir auch genau so empfunden! Wir sind einen ganzen Tag lang (vom Sondwana Packpackers) zu Fuß bis in die letzten Winkel des Parks gelaufen. Es ist dort stellenweise (rund um den Hippopool, die zentralen Grasebenen und die Berge im Norden) landschaftlich hübsch, aber sicher nicht spektakulär. Und es fühlt sich sicherlich, aus den von Bär beschriebenen Gründen, nicht nach Wildnis an. Man hört und sieht von vielen Stellen im Park, dass man nicht wirklich weit von der Zivilisation entfernt ist....


Wir müssen halt abwägen, was vorallem für die Jungs besser ist, weil Glückliche Kinder = Glückliche Eltern = Entspannter Urlaub ;)
Ich kenne eure Jungs ja nicht, aber vermutlich macht es denen doch am wenigsten aus, wenn die Unterkunft einfach ist, das Duschwasser kalt und das Mobiliar etwas angeschlagen?
Wir sind/waren mit unseren Kindern oft unter landestypisch-einfachen Bedingungen in anderen Ländern unterwegs. Unsere Kinder finden vieles davon (nur kaltes Wasser, kochen über dem Feuer, sich waschen im Fluss, reisen in oder auf überfüllten Bussen) eher mal eine willkommene Abwechslung zum Leben zuhause als als Makel oder Defizit. Außerdem sieht man dann vieles, was man zuhause sonst als selbstverständlich annimmt, hinterher mit anderen Augen.
Lustigerweise hat unseren Kindern (16 und 18) auf der letzen Südafrikareise rückblickend genau dieser "Abenteuer"-Aspekt gefehlt. Der Reiseverlauf war ihnen irgendwie zu "glatt". Sie empfanden unsere SA-Tour (trotz vieler Wanderungen und Krügerpark-Wilderness Trail und viel Baden in hohen Wellen) ein bisschen als Ü60-Tour und zu einer zweiten Reise im Frühjahr wollten sie dann auch nicht wirklich mitkommen....

Von daher würde ich mich - bei Planung eines Stopps in Swaziland auf einer rein hyothetischen weiteren SA-Reise - für ein bisschen mehr Wildnis und Abenteuer und damit für die Malolotja-Cabins entscheiden.


und ich würde evtl einen Tag bei Swaziland wegnehmen und dem Krüger zuschlagen.

Viel Spaß beim Planen und Reisen,
Heike

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Bär (29. Mai 2018, 21:05), BarbaraZ (29. Mai 2018, 14:53)

BarbaraZ

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Dienstag, 29. Mai 2018, 13:48

Hallo Heike,

würde ich persönlich auch, aber mein Mann und meine Jungs sind leider für mehr Tiertage nicht zu begeistern.

Wir waren 2013 5 Tage hintereinander im Etosha und das war schon grenzwertig.

Grüße

Barbara

Liketotravel1

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Dienstag, 29. Mai 2018, 14:18

hallo nochmal,
würde ich persönlich auch, aber mein Mann und meine Jungs sind leider für mehr Tiertage nicht zu begeistern.

nee, dann würde ich es auch lieber lassen. Wenn auch nur ein Familienmitglied unzufrieden ist, kann das ja schon den schönsten Urlaubstag kaputt machen - aber gleich 3:1?

Habt ihr euch ansonsten mal die von sanparks durchgeführten Wilderness Trails im Krügerpark angeguckt? Da ist man zweieinhalb Tage (drei Nächte) mit maximal acht Leuten viel zu Fuß im Park unterwegs, nächtigt in einem kleineren und ursprünglicheren Camp und das Erlebnis ist intensiver (wenngleich auch tierärmer) als vom Auto aus. Wir haben 2017 den Wolhuter Trail mitgemacht und speziell unseren Kindern hat das viel mehr Spaß gemacht als das Fahren im Park mit dem Auto.LG, Heike

PS: zum Whale-watching in St Lucia (das wir auch auf unserer evtl-to-do-Liste hatten, fällt mir noch folgendes ein: wir hatten eigentlich perfektes wetter anfang august 2017 in St Lucia. Sonnenschein und wenig Wind und eine Wellenhöhe, bei der wir auch in St Lucia angstlos gebadet haben). Trotzdem wären die Whale-watching Boote nicht ab St. Lucia gefahren sondern von Richards Bay aus, was ca eine Autostunde entfernt ist.... Darauf hatten wir (siehe oben, Automüdigkeit) keine Lust und haben es gelassen. Vielleicht könnt ihr das sonst auf eurem Weg von Ballito nach St Lucia einbauen?

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Bär (29. Mai 2018, 21:06), BarbaraZ (29. Mai 2018, 14:53)

BarbaraZ

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Dienstag, 29. Mai 2018, 14:53

Hallo zurück

da steck ich lieber zurück. Ich freu mich einfach, wenn es ein schöner Urlaub wird.

Irgendwann sind wird dann ohne Kinder unterwegs (ihr wart ja erst auch nur im Krüger- ja ich kenne deine Reiseberichte :) ), eure Familientour hat mir bei der Planung auch geholfen.

Gute Tipp mit dem Whalewatching von Richards Bay aus. Mal sehen, ob das auf dem Weg klappen könnte.

So ein Trail wär auch eine Überlegung wert. Aber auf der anderen Seite, kann ich die Männer einfach im Camp lassen und fahr alleine los (hab ich im Etosha auch gemacht).


Grüße


Barbara

parabuthus

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Dienstag, 29. Mai 2018, 20:25

Hi Barbara,

von mir ein paar kleine Anmerkungen zum Mlilwane. Es stimmt, was der Bär schreibt, Mlilwane ist recht klein, man kommt buchstäblich schnell an die Grenzen und in Sachen Tiere gibt es sicher ganz andere Kaliber.

Gleichwohl möchte ich euch das Camp empfehlen.

a. es liegt strategisch günstig und ist daher allein von der Lage her ein guter Ausgangspunkt für Touren im Westen Swazis (Malolotja, Matenga etc.)
b. man ist dort seht flexibel mit den Gate Times, kommt als Bewohner m.E. auch nach Parkschluss noch rein.
c. die Tiere sind in der Tat sehr relaxt in Bezug auf Fussgänger. Wenn es auch für den Rest der Familie nicht ganz so spannend ist, kann man im Camp selbst, aber auch sonst im Park auf Tuchfühlung zu Nyalas, Warzenschweinen und anderen Tieren gehen.
d. Game Drives mit dem Auto sind hier eigentlich keine richtig lohnende Option. Hier geht es um Biken, Reiten oder Wandern.
e. das Restaurant ist gut. Es gibt ein Frühstücksbuffet.
f. ja, man kann W-Lan Zeiten kaufen. Nicht ganz unwichtig für die Kids ;)
g. das Camp ist recht beliebt auch bei Einheimischen. Es gibt dann und wann folkloristische musikalische Einlagen am Abend, was ganz interessant sein kann, wenn man solchen Dingen gegenüber aufgeschlossen ist.
h. das hat der Bär ja schon beschrieben. Die Staff im Camp ist unaufdringlich überragend freundlich, kompetent und hilfsbereit. Da kann sich mancher Sanparks Arbeiter ruhig eine Scheibe abschneiden.

Wenn euch diese Argumente überzeugen, würde ich mich an eurer Stelle auf jeden Fall für die Premium Unterkünfte im Camp entscheiden. Dies sind die Shonalonga Lodge und die frisch renovierten Rondavels.

Wir haben uns vor Ort auch mal einige der einfachen Unterkünfte, Bee Hives und Huts angeschaut. Diese wären zumindest für uns keine Option.

Viel Spass bei der Planung und natürlich noch mehr vor Ort.

LG

Christian

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