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hirnschmalz

Anfänger

  • »hirnschmalz« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

Dabei seit: 6. Februar 2018

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1

Samstag, 31. März 2018, 21:02

Infos, HInweise, Allerlei für Südafrika-Trip

Hallo zusammen,

wir haben vor einigen Jahren unseren ersten Urlaub in Afrika in Namibia gemacht. Es war der Wahnsinn.
Damals haben wir alles übers Reisebüro gebucht. Leider hat unser Reiseberater damals gemeint: "Kapstadt, das ist nicht so toll - da gibt's nicht viel zu sehen." Aus diesem Grund hatten wir nur drei Tage Aufenthalt in Kapstadt bevor wir dann weiter nach Namibia geflogen sind. Das war auf jeden Fall zu wenig Zeit!

Darum geht's Ende Oktober für 17 Tage nach Südafrika. Flug und MIetwagen (4x4 Camper) sind bereits gebucht. Wir haben uns schon eine grobe Route zusammengestellt. Bevor wir jetzt aber alle Unterkünfte buchen wollte ich hier mal nachfragen ob hier noch jemand ein paar gute Vorschläge oder Alternativen zu unserer Reiseroute hat. Wir sind für jeden Input dankbar. Ankunft/Abflug in Johannesburg.

Hier ein paar Fakten zu uns: wir sind beide Ende 30, lieben Tiere, interessieren uns nicht wirklich für Pflanzen etc. (der botanische Garten z.B. interessiert uns gar nicht). Wir möchten nicht nur Campen, es darf schon mal auch ne schöne Lodge dazwischen sein - die darf dann auch gerne ein bisschen was kosten. Wir fändens super wenn wir ein Projekt (Tierauffangstation etc.) besuchen/unterstützen könnten. Was wir super fänden, wenn wir vor dem Rückflug nicht 6 Stunden fahren müssen und dann direkt auf den Flieger müssen.

Und hier mal unsere Route
  • Ankunft in Johannesburg, Mietwagen abholen und dann gleich raus aus der Stadt
  • Lionsrock (2 Nächte)
  • Durban (2 Nächte)
  • Port St. Johns (1 Nacht)
  • ADDO Elephant Park (2 Nächte)
  • Simons Town (1-2 Nächte)
  • Kapstadt (3 Nächte)

Wir freuen uns schon auf eure Kommentare ;-)

Liebe Grüße und frohe Ostern


M&M

Kitty191

Schnürsenkel

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2

Samstag, 31. März 2018, 21:18

Hallo Hirnschmalz,
in 17 Tagen von JNB nach CPT. Das nenn ich mal sportlich. Aber danach war ja nicht gefragt.
Wenn Ihr Euch für Pinguine und andere Seevögel interessiert, kann ich Euch SANCCOB wärmstens ans Herz legen. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Meiner Meinung nach leistet diese Organisation hervorragende Arbeit und ist unbedingt unterstützenswert, z.B. mit einer Pinguin Adoption.
Von Kapstadt raus in Richtung Blouwbergstrand ist diese Auffangstation gut zu erreichen. Wenn Ihr eine Führung mitmachen wollt, vorher anmelden.
Wir haben SANCCOB 2016 besucht und fanden es echt gut.
Siehe auch hier:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) #34

P.S.
Wenn An-und Abflug JNB ist und Ihr die letzten 3 Nächte, so Euer Plan, in Kapstadt verbringt, müsst Ihr nur maximal 50 Kilometer zum Flughafen fahren und von dort aus nach JNB zurückfliegen. Ich halte das für ziemlich umständlich. Warum denkt Ihr nicht über einen Gabelflug nach?
Noch besser, Ihr bleibt aufgrund Eurer Vorlieben (Natur und Tiere) gleich im Osten und dreht eine schöne Runde über Drakensberge, St. Lucia, Swaziland, Kruger und Panorama Route. Für 17 Tage deutlich stressfreier. Und in Südafrika ist,im Gegensatz zu Namibia nicht der Weg das Ziel. Sondern meist tatsächlich das Ziel, das Ziel. Klingt komisch, ist aber so. :)

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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toetske

oorbietjie

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3

Samstag, 31. März 2018, 22:47

Hallo Hirnschmalz?

Was habt ihr eigentlich zwischen Johannesburg und Durban vor?
Nur Lions Rock vielleicht? Die Lodge bei Bethlehem? Was reizt euch dort? Wie seit ihr überhaupt darauf gekommen?
Zuerst Durban und dann Port St. Johns: wollt ihr die Strecke nach PLZ / Addo mit dem Camper fahren statt fliegen?
Habt ihr euch die Route / Distanzen schon mal bei G°°gle Maps angeschaut? Ich finde die ganze Route etwas "merkwürdig"
Ist ausser den Flügen (welche Ankunft- Ablugzeiten?) eigentlich schon etwas gebucht?

und und und… es gibt da mMn noch einiges zu optimalisieren.

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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M@rie

Buschbaby

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4

Samstag, 31. März 2018, 23:06

Habt ihr euch die Route / Distanzen schon mal bei G°°gle Maps angeschaut?
oder (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) im Thread (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (letzteres auch als allgemeine Leseempfehlung!)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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LIRPA 1

Gaukler

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5

Sonntag, 1. April 2018, 13:05

Hi,


Wir sind für jeden Input dankbar.


na, dann will ich einmal. Könnte sein, dass der Input dann nicht so ist, wie gewünscht ...

Nett, wie ich bin, habe ich eure Route mit Google erstellt: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Euren Wunsch nach Tieren ohne Pflanzen wird diese leider nicht gerecht. Das wird eher tot gefahrene Tiere auf der Straße.

Problem: Flüge und MW sind gebucht und Kapstadt scheint ein Must Do zu sein. Was kann man da noch raten? Meiner Meinung nach macht ein 4x4 Camper nicht wirklich Sinn auf dieser Route. Lionsrock bei Bethlehem? wird wohl eher Lodgeaufenthalt, oder? Durban ist nicht ideal für Camping. Port St. Johns mag für Camper gut sein, ist aber nur Durchrauschort. Addo, Main Camp ist der Campingplatz a) nicht zu schön gelegen und b) trotzdem oft ausgebucht. Simon's Town und Kapstadt sind nun auch nicht ideale Camporte.

Mein Tipp: Kapstadt 'raus werfen und auf Nord(osten) fokussieren. Da könnte der Camper mehr Sinn machen. Oder Flüge umbuchen und von CPT zurück und Camper gegen MW tauschen. Bei der Variante würde ich wohl statt Durban und Port St. Johns von Bethlehem? zum Mountain Zebra 'runter fahren, dann Addo, Tsitsi, De Kelders, Kapstadt.

LG Lilly

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feuernelke

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Montag, 2. April 2018, 09:20

Ich kann so gar nicht nachvollziehen wie man auf eine solche Route kommen kann. Ihr umgeht sämtliche Nationalparks außer zwei Tage Addo....

mahatari

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7

Montag, 2. April 2018, 09:48

Außer vielleicht die ersten 2 Nächte und Nationalparks würde ich nicht zu viel vorbuchen. In dieser Jahreszeit bekommst Du überall ein Quartier. Auch fallen in diesen Zeitraum keine Schulferien in Südafrika.Wir haben unsere Quartiere meist während der Tour von unterwegs über Booking.com gebucht. Dadurch konnten wir dort, wo es uns gut gefallen hat, länger bleiben, waren an keinen festen Zeitplan gebunden und konnten unsere Route auch spontan ändern.

kOa_Master

Dipl. Ing. Afr.

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8

Dienstag, 3. April 2018, 09:06

Außer vielleicht die ersten 2 Nächte und Nationalparks würde ich nicht zu viel vorbuchen. In dieser Jahreszeit bekommst Du überall ein Quartier. Auch fallen in diesen Zeitraum keine Schulferien in Südafrika.Wir haben unsere Quartiere meist während der Tour von unterwegs über Booking.com gebucht. Dadurch konnten wir dort, wo es uns gut gefallen hat, länger bleiben, waren an keinen festen Zeitplan gebunden und konnten unsere Route auch spontan ändern.

Das wäre durchaus eine Möglichkeit - eure Route macht nämlich wenig bis gar keinen Sinn, schon gar nicht in Verbindung mit einem 4x4 (!) Camper, so könntet ihr wenigstens vor Ort realisieren, was da alles nicht passt.

Wir sind vor anderthalb Jahren, also auch im Oktober mit unserem Camper (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , über den (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und schliesslich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) nach (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .
Als Teilabschnitt einer Reise, gefahren mit einem 4x4-Camper.
Wir haben 16 Nächte vor Ort für die Strecke Golden Gate -> Hermanus verwendet, wobei man anfügen muss, dass wir später nochmals gute drei Wochen in der Region Plettenberg & Karoo waren.
Es wäre also eine machbare Sache, wenn ihr Cape Town rauswerfen würdet und den Abstecher nach Durban vergesst.
Wir haben nur 5mal gecampt auf dieser Strecke v.A. wetterbedingt - es war scheissenkalt (Golden Gate) oder zwischendurch ziemlich verregnet (überall ausser Oudtshoorn) bei max. 20°.

Hinweis meinerseits: Es ist mühsam bis scheisse, in den grösseren Städten mit einem 4x4-Camper herumzufahren. Parkplätze müssen immer gross genug sein, Parkhäuser sind fast immer zu niedrig. Auch wenn ihr nicht campt, dann müsst ihr immer im Voraus anfragen, ob und wie gross der Parkplatz eurer Unterkunft ist, da auch dort nicht überall die Camper einfach so Platz haben.

Ahja ansonsten bin ich übrigens vollkommen Lillys Meinung: Vergesst das alles und macht eine Nordost-Tour. Da macht der Camper mehr Sinn, das Wetter passt sicher besser, Tiere gibt es zuhauf und besonders auch in Kombination mit einer guten Lodge.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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9

Dienstag, 3. April 2018, 10:31

Ich nehme an, es handelt sich bei der Reiseplanung um das Ergebnis eines nicht unüblichen Missverständnisses: dass man die Erfahrungen einer Namibiatour auf Südafrika übertragen könne. Dem ist nicht so.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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