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toor

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Mittwoch, 11. April 2018, 15:28

Etosha oder KTP Nationalpark

Hallo liebe Community,

nachdem ich mir schon einige Reiseberichte durchgelesen und Informationen in diesem tollen Forum eingeholt habe, steht nun schon fast unsere Reiseplanung.

Zu meiner Person, mein Name ist Holger und ich möchte dieses Jahr meinen 40.Geburtstag im wunderschönen Südafrika verbringen.

Zusammen mit meiner Frau planen wir gerade unsere dreiwöchige Rundreise durch Namibia und Südafrika.

Wir waren bereits 2x in Südafrika (2012+2016) und 1x in Namibia (2014) jeweils die klassische Einsteigertour.

Nun möchten wir beide Länder in einem Urlaub verbinden (bisher bereisten wir beide Länder jeweils separat).

Unser Reiseplan sieht bisher wie folgt aus:

- Beginnend in Windhoek (1Ü)
- 2.-7. Tag: Etosha NP mit ungefähr folgender Aufteilung: 2Ü Okaukuejo Camp, 2Ü Halali, 1Ü Namutoni Camp (in diesen Camps waren wir zwar bereits aber viel andere Möglichkeiten bleiben ja nicht oder, Dolomite waren wir auch schon), + 1Ü außerhalb des Parks
- 8. Tag: Windhoek (Rg. Airport)

Anschließend Flug von Windhoek nach Kapstadt

(Alternativ beginnend ab Johannesburg, 2.-7. Tag KTP Nationalpark)

- 9.Tag Kapstadt (1Ü)
- 10. Tag Hermanus oder De Kelders
- 11.-12. Tag Oudtshoorn (2Ü)
- 13.-15. Tag Gardenroute (3Ü) (1Ü Tsitsikamma NP + 2Ü Plettenberg Bay)
- 16.-17. Tag Franschhoek (2Ü), Weinregion (in Stellenbosch waren wir schon)
- 18.-20. Tag Kapstadt (3Ü)

Wir wollten nochmals in den Etosha NP nachdem wir beim letzten Mal kaum Tiere sahen weil es fast vier Tage durchgeregnet hat.
Nun aber meine Frage, unterscheidet sich der KTP groß vom Etosha Nationalpark?
Und würde man im KTP überhaupt noch gute Übernachtungsmöglichkeiten bekommen (rund 6-7Monate vor Abreise)?

Auf der anderen Seite würden wir in diesem Urlaub auch gerne neue und andere Plätze/Orte kennen lernen wo wir eben noch nicht gesehen haben (von der aktuellen Reiseplanung waren wir an diesen Plätzen schon überall).

Hat jemand auch einen Tipp, was man an der Gardenroute noch ändern könnte (was auch nicht die typische Einsteigertour betrifft)?

Für Tipps und Anregungen wäre ich sehr dankbar und verbleibe mal,

mit lieben Grüßen

Holger

LIRPA 1

Gaukler

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Mittwoch, 11. April 2018, 16:29

Hallo Holger,

Luxusprobleme hast Du, das muss ich schon sagen. Und ich erinnere mich an eine Aussage vor einer anderen Südafrika Reise:

Wir wollen Südafrika auf jeden Fall noch öfters besuchen, haben dieses Mal jedoch nochmals die größere Tour von Kapstadt bis Johannesburg geplant (das nächste Mal gehen wir dann mehr ins Detail und beschränken uns auf ein Gebiet)

Merkwürdige Interpretation von "auf ein Gebiet beschränken". :rolleyes:

Unterkünfte sollten im KTP zu bekommen sein und da Sanparks ja sehr gut Availibilitys auflistet, kannst Du das ja problemlos überprüfen.

Etosha ist platter als der KTP, der mehr Dünen bietet. Auch wenn Dolomite uns sehr gut gefallen hat, generell gefallen uns die Unterkünfte im KTP deutlich besser (unter anderem die SC-Möglichkeiten). Ein solches Wasserloch Getümmel (ich meine nicht die Tiere), wie in Okaukuejo gibt es im KTP eher nicht, in den Bushcamps sowieso nicht (dafür bist Du womöglich spät dran).

Nachdenken könnte man auch über:

Flug nach UTN

6 N KTP
über Mokala NP, Karoo NP und De Kelders nach Kapstadt. Wäre sicher viel Neues dabei.

Anregungen für den KTP und Mokala findest Du in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

LG Lilly

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Sella

Sonne

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Mittwoch, 11. April 2018, 16:32

Hallo Holger,

ich versuche mich mal an einer Antwort. Ob sich Etosha und KTP unterscheiden kann ich nur vermuten. Wir selbst waren letztes Jahr im KTP, uns hat es sehr gut gefallen. Wir waren im Februar da und es war wunderschön grün dort. Im KTP gibt es schon fast eine "Katzen-Garantie". Viele Straßen gibt es dort nicht die befahrbar sind aber für eine knappe Woche kommt sicher keine Langeweile auf.

Nun wissen wir leider nicht wann du Geburtstag hast ( oder ich hab was überlesen) aber in sechs bis sieben Monaten ist eben sehr ungenau und ob nun was frei ist hängt auch von den südafrikanischen Schulferien ab. Schau doch einfach mal selbst auf der Sanparkseite nach und dort siehst du was zu eurem Reisezeitpunkt im Kgalagadi noch möglich ist.


Was ist die " Klassische Einsteigertour" in Südafrika? Die Gardenroute und Kapstadt? Wart ihr schon an den von dir genannten Orten oder nur in Stellenbosch? Wenn ihr nicht unbedingt eine Straußenfarm bzw eine Höhle oder Erdmännchen sehen wollt, würde ich Oudtshorn streichen und stattdessen für zwei Nächte den De Hoop besuchen. Auch Kap Agulhas soll sehr schön sein.


Solltet ihr euch für den KTP entscheiden ist es auch nicht zwingend notwendig nach Joburg zu fliegen. Die Entfernung bis Kapstadt ist ziemlich die selbe. Wir sind damals von Kapstadt aus zum KTP hoch gefahren. Darüber gibt es von mir einen Bercht: Ein Reisebericht- Kapstadt, Papkuilsfontein.....(verlinken geht am IPad nicht so gut) vielleicht hast du Lust ein wenig nachzulesen.


Auch weiß ich nicht was genau in Nambibia die Einsteigerroute ist. Wir waren dort noch nicht. Bei ca drei Wochen ist es doch auch vielleicht möglich von Windhoek über den KTP an der Westküste entlang nach Kapstadt zu reisen? Wenn ihr schon an der Gardnroute wart, ist das vielleicht eine Alternative. Ich bzw wir sind sehr gerne in den NAtionalparks. Auf dem Weg hättet ihr z.B auch Richtersveldt, Augrabies, Westcoast NP.


Walsaison ist so ungefähr von Juni bis Nvember. Interessiert euch das?


Ich wünsche euch noch viel Spaß bei der Planung


LG Sella




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chrissie2006

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Mittwoch, 11. April 2018, 17:54

Falls du / ihr Elefanten und Zebras sehen wollt, solltet ihr den Etosha wählen, denn die gibt es im KTP nicht

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Bär

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Mittwoch, 11. April 2018, 18:00

Die Verbindung von Namibia und Südafrika finde ich so wenig gelungen, weil der Flug WDH - CPT doch recht teuer ist und sich daraus kein Mehrwert ergibt.
Kombinieren kann man die beiden Länder, wenn man über die Grenze fährt, um bspw. mit einem günstigen südafrikanischen Mietwagen das südliche Namibia (Fish River Canyon etc) zu erkunden. Mehrere aktuelle Reiseplanungen (Kitty, Parabuthus) zeigen, wie das geht.

Ich würde an eurer Stelle alles streichen, wo ihr schon ward. Die Hoffnung, dass beim zweiten Besuch alles besser wird, erfüllt sich nur selten. Zwar wissen wir nicht, was eure Einsteigertouren beinhaltete (warum eigentlich nicht?), aber während man in Namibia mit der Einsteigertour rund 80 % gesehen hat, bietet Südafrika noch einiges Sehenswertes. Lilly hat ja eine mögliche Tour beschrieben. Nordosten wäre eine weitere mit Marakale, Mapungubwe, Krüger.

Und auch an Dich, heute das 3te Mal:

Wann hast Du denn eigentlich Geburtstag? Sprich: wann soll denn die Reise eigentlich stattfinden??
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
mit der Aufzählung hilfreicher Infos gibt es nicht ohne Grund... :whistling:
Anhand der Checkliste kann man einfach prüfen, ob man alle nötigen Infos gegeben hat.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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toor

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Donnerstag, 12. April 2018, 10:31

Hallo,

erstmals vielen Dank für die Infos und Vorschläge.

Die Reise soll im November'18 stattfinden (habe ich bereits erwähnt) und Geburtstag habe ich am 21.11, also steht der Plan von Anfang November bis Ende November diesen Jahres.

Im De Hoop, sprich die Wale haben wir bereits vor zwei Jahren gesehen. Ansonsten waren wir auch bereits im nördlichen Teil ab Johannesburg bis Durban (St.Lucia, Drakensberge, Swasiland, Krüger, Panaramaroute etc.) und von Kapstadt bis Port Elizabeth (über Stellenbosch, Hermanus, Outsdhoorn, De Hoop, Knysna, Tsitsikamma, Addo NP).

In Namibia haben wir den Fish River Canyon auch bereits bereist und auch die meisten Sehenswürdigkeiten gesehen.
Daher fällt auch die lange Fahrt von Kapstadt bis Windhoek über den Fish River Canyon für uns weg.
Die Flüge von Windhoek nach Kapstadt finde ich persönlich nun auch nicht viel teurer (ca. 130.-€) wie von Port Elizabeth nach Durban (ca. 100.-€) und die Fahrtstrecke zieht sich schon ziemlich, gerade vom FR Canyon bis Windhoek.

Ja die Erfahrung mit dem zweiten Mal an einem Ort kennen wir bereits, beim ersten Mal ist es einfach immer etwas anders und besonderes (wow-Effekt).
Und von der jetzigen geplanten Route waren wir überall schon.
Darum wollten wir auf unserer Route auch etwas neues einbauen.
Nur finde ich es schwierig an der Gardenroute etwas neues einzubauen wo wir noch nicht waren und alles streichen möchten wir nicht weil uns die Gardenroute schon sehr gut gefällt.

Muss man im KTP eigentlich einen 4x4 mieten oder würde auch ein SUV reichen?

LG Holger

Serengeti

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Donnerstag, 12. April 2018, 11:54

Auch diese Frage und Antworten dazu findest Du mehrfach hier im Forum. Du scheinst Dir hier bei Recherchen wirklich überhaupt keine Mühe zu machen und wartest auf Repliken wie von einem Veranstalter.
Ist Dir der Weg von zu Hause ins Reisebüro zu weit?
VG
Serengeti

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Sella

Sonne

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Donnerstag, 12. April 2018, 14:51

Hallo Holger
Reise soll im November'18 stattfinden (habe ich bereits erwähnt
nur für den Fall das ich blind bin.....Wo ist das erwähnt? Ich kann das in deinem Eingangspost nicht finden :help: .

SUV mit 4x4 ? Wir haben uns nach einigen Berichten hier im Forum für einen Allrad entschieden. Es gab immer wieder Berichte das sich Leute im Sand festgefahren haben. Uns ist das zum Glück nicht passiert und wir haben den 4x4 Antrieb die ganze Zeit dort nicht gebraucht. Glück gehabt. Es gibt andere Teilnehmer hier bei denen die Bedingungen anders waren und die einige Male rausgezogen wurden oder dabei geholfen haben. Mein Mann war aber nachher so begeistert von dem Hilux das er ihn für den Kgalagadi jetzt immer wieder buchen würde. Außerdemhat er immer ein Abschleppseil dabei.... 8o


LG Sella

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Kitty191

Schnürsenkel

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Donnerstag, 12. April 2018, 16:50

Wenn Ihr sowieso einen teuren 4x4 mietet, schlage ich vor, diesen auch auszunutzen.
z.B.
Tankwa Karoo NP
Mountain Zebra NP
Baviaans Kloof
Richtersveld NP
Ceder Berge Wilderness Area

Alles Orte, die Du noch nicht aufgezählt hast und eine Alternative zur Garden Route darstellen. (außer Richtersveld und Ceder Berge)

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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feuernelke

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Sonntag, 15. April 2018, 08:57

Also ich war schon viele Male in Namibia und Südafrika und ich habe jedesmal den Wow-Effekt. Deswegen reise ich da ja immer wieder hin.
Da ich ein Faible für teure Reiseländer habe lande ich auch immer wieder in Island. Und auch wenn ich dort die berühmten Wasserfälle schon zig mal gesehen habe bleibe ich immer wieder staunend davor stehen.
Auch die Victoriafälle habe ich nicht nur einmal besucht und bin jedes Mal wieder hin und weg.
Normalerweise dient eine erste Reise bei mir quasi dem abklappern der typischen Stationen. Danach tauche ich gern intensiver da ein wo es mir besonders gut gefallen hat.
Da fallen mir an der Garten gut erstmal erstmal spontan Harold Porter Botanischer Garten und Walker Nature Reserve ein. Ebenso der Agulhas National Park sowie Ebb & flow. Addo sowieso und für ein paar entspannte Tage kenton-on-sea.
Nicht zur Gardenroute gehört der West Coast Nationalpark aber auch hier gefällt es mir sehr gut.
Für den Etosha gilt für mich dasselbe wie für die verschiedenen Nationalparks in Südafrika. Jeder hat seinen eigenen Reiz und ist nicht vergleichbar. Für mich zählt eben auch die Landschaft und nicht nur der Tierbestand.
Dieses "ich habe schon alles gesehen" und die Suche nach neuen Geheimtipps finde ich sehr schade.
Wie hat es St. Exupery treffend ausgedrückt:
"Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar"

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Sella (15. April 2018, 09:08)