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Kaethe27

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Freitag, 4. Mai 2018, 11:44

Februar/März 2019 SA Neuling

Hallo zusammen,

Seit Tagen versuche ich eine gescheite Route für unser Vorhaben zu finden oder zumindest eine Entscheidung zu treffen. Aber SA ist so vielfältig und hier gibt es so tolle Reiseberichte und Tipps. Trotzdem komme ich nicht weiter. Kurz zu uns: wir sind ein Pärchen, Anfang 40 und haben noch nie einen Pauschalurlaub gemacht. Wir gehören nicht zu den Leuten, die einen ganzen Tag am Strand liegen können. Ich liebe es einfach zu planen und das „Beste“ für uns zusammen zu stellen.
Die Reise soll am Donnerstag, 21.02.2019 starten mit einem Nachtflug nach Johannesburg. Ankunft also am Freitag. Fest steht bisher, dass wir am Donnerstag, 28.02.2019 in Port Elisabeth sein müssen. Dort startet unsere geführte Rennradtour entlang der Garden Route nach Kapstadt. In Kapstadt endet die Tour am Montag, 11.03. und wir wollen noch bis Samstag die Stadt erkunden. Es ist das 1.Mal, das wir so eine geführte Radreise machen. Normalerweise fahren wir 1x im Jahr in die Dolomiten, mieten dort ein Häuschen und erkunden dort die Gegend allein mit dem Rad. Wir sind also gespannt.
Nun zum Problem. Wenn wir schon nach SA fliegen, dann hätten wir gerne auch eine mehrtägige Safari und die sollte in die 1. Urlaubswoche passen. Aber irgendwie will mir die Planung dieser 1. Woche nicht wirklich gelingen.
Variante 1:
Freitag: Ankunft, Apartheit Museum, Hotel in JHB
Samstag: geführte Tour Soweto, Hotel in JHB
Sonntag: Weiterfahrt nach Pilanesberg
Montag: Pilanesberg
Dienstag: Pilanesberg
Mittwoch: Weiterfahrt zur Wiege der Menschheit, Übernachtung in der Nähe
Donnerstag: Fahrt zum Flughafen und weiter nach Port Elizabeth

Variante 2:
Freitag: Ankunft, Apartheit Museum, Hotel in JHB
Samstag bis Montag: ????
Dienstag: Weiterfahrt nach St.Lucia/KwaZulu-Natal
Mittwoch: St.Lucia/KwaZulu-Natal
Donnerstag: Fahrt nach Durban und Flug nach Port Elizabeth

Variante 1 erscheint mir etwas wenig und zu wenig aufregend. Bei der 2. Variante finde ich keine Lösung, wie ich die Strecke nach St. Lucia am besten aufteile. Am liebsten wäre mir etwas mit 2+1 Nacht und zwischen den Unterkünften nicht mehr als 3-4 Stunden Fahrt. Hat da jemand eine Idee? Voraussetzung wäre die Möglichkeit einer Safari an einem der Orte. Tagesbudget sollte 250€ p.P. nicht überschreiten. In St. Lucia habe ich ein Angebot gefunden, das ich sehr interessant finde, mit einer Sunset Boattour, 2,5 h Nachtsafari, 9h Safari im Hluhluwe Game Reserve und noch ein Ausflug zu Ismangaliso Wetland Park.

Ich hoffe Ihr könnt mich bei der Planung unterstützen. Vielleicht hat auch jemand eine viel bessere Idee, die 1. Woche zu verbringen. Hatte auch zwischendurch überlegt, in den KNP zu fliegen und uns dort einfach von einem privaten Game Reserve führen zu lassen. Ich bin da also noch völlig offen für alle Vorschläge.

Vielen Dank fürs Lesen :danke:
Vroni

kOa_Master

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Freitag, 4. Mai 2018, 12:10

Hi ihr beiden!

Da habt ihr ja eine spannende Tour vor euch, 10 Tage mit dem Rennrad die Garden Route entlang klingt super - dafür könnte ich mich auch noch begeistern ;)
Für die erste Woche stellt sich für mich ein wenig die Frage, was ihr machen möchtet, jetzt mal abgesehen von der mehrtätigen Safari.
Euren Planungen entnehme ich, dass ihr mit dem Gedanken spielt, einige Tage in Johannesburg zu verbringen, super! Kann ich nur unterstützen/empfehlen. Zwei Tage würde ich da aber als Minimum betrachten.

Safari-Destinationen "in der Nähe" von Johannesburg gibt es ein paar mehr, von den "richtigen" mir bekannten sind es da v.A. Marakele NP, Pilanesberg, Welgevonden und Madikwe wobei Pilanesberg ganz klar am nächsten liegt, der Marakele ein offizieller Nationalpark ist und nur in diesen beiden auch Selbstfahrer-Touren erlaubt sind. Die kleineren sonstigen privaten Reserves erwähne ich an dieser Stelle mal nicht und würde sie auch nicht unbedingt empfehlen, solange kein spezieller Grund dafür spricht.

Insofern ist die Variante JNB & Pilanesberg völlig okay, auch das Einbauen von der Cradle of Humankind passt (ich würde mir da noch überlegen, ob man z.B. noch den Walter Sisulu Bot. Garden dazunimmt, liegt quasi auf dem Weg). Statt Pilanesberg wären hier wie gesagt auch die anderen Parks möglich, die sind alle in etwa 3-4h zu erreichen.

Mit eurer Variante 2 kann ich nicht ganz soviel anfangen - wenn ihr wirklich Richtung Durban wollt, dann würde ich da die vollen 6 Nächte dafür einsetzen. Sprich: z.B. 3 Nächte Drakensberge, 2 Nächte Nambiti Game Reserve, 1 Nacht Howick (oder so ähnlich). St. Lucia wäre zwar möglich - wir sind auch schon direkt ab JNB hingefahren, das ist via N2 an einem Tag machbar - aber so wirklich rund erscheint es mir nicht. Selbstverständlich wäre dann aber eine Variante wie 2N JNB, 2N St. Lucia, 2N Hluhluwe-Imfolozi möglich.

Und schliesslich könntet ihr auch direkt nach Port Elizabeth (nach 2-3 Tagen JNB) und dort in den Addo gehen (oder ein sonstiges privates Game-Reserve)

Von daher stellt sich für mich ein wenig die Frage, ob ihr z.B.
a) einen Mietwagen nehmen möchtet
b) euch vor eurer Rennrad-Tour tendenziell noch selber betätigen möchtet (Wandern, sonst aktiv)
c) ihr bei Safaris selber fahren oder gefahren werden möchtet
d) Wetter-Ansprüche habt (Nordosten ist im Februar-März feucht-warm-heiss mit potenziellem Regen und Gewitter, so allgemein gesagt)

Wenn ihr selber gerne plant, dann würde ich übrigens auf solche Pauschal-Angebot verzichten. Das kann man meistens besser passend und vllt. günstiger für sich selber zusammenstellen.

Gruss,
Master
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feuernelke

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Freitag, 4. Mai 2018, 12:59

Wenn es nicht unbedingt Johannesburg sein muss, prüft mal Flüge nach Durban für die erste Woche. Hluhluwe geht wunderbar als Selbstfahrer, auch St. Lucia braucht keine geführten Touren. Die Kosten für Unterkunft im Nationalpark sind deutlich unter Eurem Budget.
Anschließend Inlandsflug PE. Krüger kommt gar nicht in Frage? Bei sechs Tagen Zeit auch ohne Inlandsflüge gut machbar. Müsste man halt jeweils mit Auto machen.

Kaethe27

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Freitag, 4. Mai 2018, 13:31

Hallo Master,


Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Übrigens die Rennradtour wird mehrfach im Jahr angeboten, im März endet sie aber mit der Cape Town Cycle Tour. Du hast ein paar Fragen für uns aufgeworfen :D Geplant ist auf jeden Fall ein Mietwagen. Da wir noch nie eine Safari gemacht haben, wäre es schon schön, erst einmal herumgefahren zu werden. Dann kann ich mir die Spielregeln (z.B. Abstand zu Elefanten etc.) am besten merken und auch meine Fragen an den Guide loswerden. Danach würden wir auch selbst auf Pirschfahrt gehen. Für die Variante 1 spricht halt, das wir weniger Zeit auf der Straße verbringen. Aber irgendwie fehlt mir etwas, vielleicht ein klein wenig Luxus zwischendurch. Bei Variante 2 würden wir mehr vom Land sehen. Und was das Wetter angeht, es kommt immer alles anders. Wir waren zur Regenzeit auf den Seychellen als auch Hawaii. Immer wurde uns abgeraten und doch waren es nur kurze Regenschauer, die die Natur eben braucht.


Dein Vorschlag Drakensberge und Nambiti gefällt mir ganz gut. Aber warum veranschlagst du 3 Tage Drakensberge? Das Amphitheatre Backpackers bietet eine Ganztagestour zum Top des Amphitheater und den Tugela Falls. Klingt ganz vielversprechend und wären 2 Nächte. Was kann man noch schönes erwandern bzw. was wäre der Vorschlag für einen weiteren Tag? Mit Howick kann ich erstmal nichts anfangen. Wasserfälle haben wir dummerweise immer genug und mit den Tugela Falls wäre das Soll schon erfüllt....Würde für Variante 2 bedeuten:


Freitag: Ankunft JHB, Museum, Übernachtung JHB
Samstag: Weiterfahrt Drakensberg, Übernachtung Amphitheater Backpackers
Sonntag: Wanderung Drakensberg, Übernachtung Amphitheater Backpackers
Montag: Weiterfahrt Nambiti, Übernachtung Umzolozolo Lodge (?)
Dienstag: Safari Nambiti, Übernachtung Umzolozolo Lodge (?)
Mittwoch: ?
Donnerstag: Fahrt nach Durban und Flug nach Port Elizabeth
Freitag: die Radtour beginnt mit einer Safaritour durch den Addo

Variante 1 bleibt erstmal so. Vielleicht noch erwähnenswert wäre, dass bei den Safaris die Quote für Katzen aller Art hoch sein sollte. Im Addo sind dann spätestens Elefanten dran..


Viele Grüße
Vroni


Kaethe27

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Freitag, 4. Mai 2018, 13:43

Hallo Feuernelke,

Die Flüge nach Durban gehen sowieso über JHB, war auch schon eine Überlegung. Krüger wäre natürlich auch schön. Aber ich finde es schwierig aufgrund der Größe des Parks und der Fülle an Unterkünften, das richtige zu finden. Besser gesagt, will ich dann alles sehen und das geht nicht. Lieber später nochmal in Ruhe den Park besuchen. Zudem habe ich keinen Flug vom Krüger nach PE gefunden. Sodass wir zurück nach JHB müssten und dann geht uns 1 Tag verloren. Motto ist also: Viel sehen ja, aber nicht hetzen müssen.

Viele Grüße
Vroni

kOa_Master

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Freitag, 4. Mai 2018, 14:26

Katzen - Generell schwierig, aber bei geführten Touren die Wahrscheinlichkeit (v.A. für Löwen) tendenziell höher. Hat aber viel mit Glück zu tun, ist ja kein Zoo. Madikwe wäre da sicher Favorit, aber das ist dann finanziell eher am Limit.

Drakensberge/Unterkünfte - ich empfehle grundsätzlich die offiziellen Nationalparkunterkünfte, oder Unterkünfte direkt im Park, insbesondere dann, wenn die Zeit eher knapp bemessen ist. Es ist einfach ein anderes Gefühl und für mich viel mehr Urlaub, wenn man von Anfang an "drin" ist. Dies gilt dementsprechend auch für die Drakensberge. Hier kann ich dir aus dieser Übersicht: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) folgenden Thread empfehlen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Und in den Drakensberge (die sind gross und lang) kann man extrem viel machen (v.A. wandern), hierzu kann ich nur auf die Reiseberichte und eigene Recherche/Suche verweisen. 3 Tage sind definitiv nicht zuviel (man könnte auf 2 Destinationen aufteilen). Minimum 2 müssten es aber sein. Auch hier: Ich würde keine gebuchten Touren machen, sondern selber planen. Howick war nur eine Idee. Es gäbe auch x andere Möglichkeiten. Auch hier: Reiseberichte helfen für Impressionen.

Ich finde persönlich die Variante 1 ziemlich gut. Ein wenig Luxus für akzeptable Preise gibt es im Februar/März auch problemlos im Bereich Pilanesberg. Wenn ich das so lese, dann würde ich JNB - Pilanesberg - Marakele kombinieren mit je 2 Übernachtungen. JNB - Stadt, Pilanesberg geführte Safari & Luxus - Marakele Nationalpark, Self-Drive-Safari, Landschaft. Das ist zwar wieder ein bisschen mehr fahren, aber immernoch weniger als in Variante 2. Und was ihr in Johannesburg macht, das könnt ihr natürlich auch spontan entscheiden. Cradle of Humankind/Sterkfontein Caves/Walter Sisulu NP könnte man auch gut auf dem Weg nach Pilanesberg noch machen.
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bibi2406

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Freitag, 4. Mai 2018, 14:38

Hallo Vroni,

Wenn ihr Safari, St.Lucia, ein bischen Luxus, gefahren werden sowie Selberfahren kombinieren wollt, könntet ihr es auch so machen:
Flug von JNB nach Durban und Fahrt nach St.Lucia, dort 2ÜN, dann in die Leopard Mountain Lodge ( wunderschöne Lodge mit tollem Blick) und danach noch für 2ÜN in den Hluhluwe zum Selberfahren und dort ins Mpila Camp.
In St.Lucia habt ihr einen Tag und könntet VM früh los in den iSimangaliso Wetland Park und nachmittags die Hippo Croc Tour machen. Das ist an einem Tag gut machbar. Auch habt ihr mit dem Cape Vidal noch den indischen Ozean dabei.
Die Strecken sind machbar und ihr hättet einen guten Mix aus Safari und anschließender Garden Route.

LG
Barbara

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clamat

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8

Freitag, 4. Mai 2018, 14:43

Hi Vroni,

bei der Kürze der euch zur Verfügung stehenden Zeit würde ich Pilanesberg auf jeden Fall vorziehen. Wir waren jetzt gerade im März für 4 Nächte im Manyane Ressort und es war eindeutig zu kurz. Schon auf dem Campground hatten wir abendlichen Besuch von Warzenschweinen, Perlhühnern, ganzen Impalaherden, Mangusten, Tockos und diebischen Affen. Als Nichtcamper könntet ihr euch auf dem Campground eine feststehende Zeltunterkunft mieten, müsst dann halt auch das Waschhaus benutzen. Die Waschhäuser sind alle zwar etwas ältlich aber topsauber und um eure Reisezeit ist eh nicht viel los. Verpflegen könnt ihr euch im Restaurant, falls ihr euch nicht ein Stück Fleisch auf den (vorhandenen) Grill schmeißen wollt. Einen kleinen Shop mit Basics (kein Fleisch) gibt es auf dem Campground. Gamedrives werden angeboten, ihr könnt sie aber problemlos alleine machen, der Park ist sehr übersichtlich.
Alleine am Ratlhogo-Wasserloch hatten wir innerhalb kürzester Zeit die besten Sichtungen von ganzen Nashorngruppen (mit Baby), unzählige badende Elefanten aller Größen, einschließlich Amarula (leicht zu erkennen, er hat keinen Schwanz und ist ziemlich gaga) bei einer Auseinandersetzung mit einem halbstarken Jungbullen, Giraffen, Zebras, Kudus, Hippos, Gnuherden...... traumhaft schön. Einzig mit den Katzen könnte es etwas schwierig werden. Wir hatten Anfang März sehr hohes Gras, so dass man einen Löwen selbst 2 Meter neben der Straße nicht sehen konnte. Trotzdem haben wir 3 Geparde entdeckt. Dieses Problem werdet ihr bei eurer Reisezeit aber überall haben. (Außer vielleicht im "Katzenpark" KTP)


Noch ein Tipp: wenn ihr im Manyane Ressort übernachtet, nehmt die Buchungsbestätigung mit an den Parkeingang, dann bekommt ihr 50% Rabatt auf den Eintritt. Außerdem wird dort eine farbige Broschüre für 10 Rand angeboten. Der dort enthaltene Parkplan ist drucktechnisch von so schlechter Qualität, dass man nichts erkennen kann. Auf Nachfrage (!) bekommt man allerdings einen gut lesbaren Parkplan - kostenlos.
Im Addo haben wir dieses Jahr die Erfahrung gemacht, dass die Elefanten erst um die Mittagszeit aus dem Gebüsch herauskamen, dafür hatten wir hier jeden Tag Löwen satt :-)


LG


Claudia

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M@rie

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9

Freitag, 4. Mai 2018, 15:18

und beim go.oglen sehe ich gerade, dass (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) neben dem Camp in Pret/Kruger auch innerhalb Manyane/Pilanesberg ein Camp unterhält, es werden auch Transfers ab/bis JNB angeboten - Rates beinhalten

Zitat

Your stay includes a full buffet breakfast and a delicious bush dinner served with wine prepared by your hosts (Benni is fast becoming a legend with our past guests - word has it that his secret chicken marinade is out of this world!) Every morning and late afternoon you'll head out for a game drive with our experienced guides to track down the Big 5! In your down time, read a book under a tree, chill out in the communal area or head to one of the pools in Manyane for a cool-off swim.


das wäre vllt auch eine Möglichkeit, denn dort sind 2 Game Drives pro Tag inkludiert
lG M@rie

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clamat

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10

Freitag, 4. Mai 2018, 15:27

Hi M@rie,

stimmt, die sind im vorderen Bereich des CG, also im etwas "tubeligeren", dafür aber etwas näher am Restaurant/Pool. Außerdem standen die Zelte recht dicht beieinander, es hatte etwas mehr "Zeltlagercharakter" mit dem gedeckten Tisch für 10 - 20 Personen in der Mitte. Die Game Drives fanden dann auch immer in ziemlich vollen Fahrzeugen statt. Mit eigenem Auto ist man da doch flexibler.
Die Zelte vom Ressort sind ganz hinten im WoMo-Bereich, von wo aus man auch Bushwalks (alleine oder mit Führer) machen kann und stehen nicht so dicht aufeinander


LG

Claudia

M@rie

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Freitag, 4. Mai 2018, 15:41

es wäre aber eben eine Alternative/Möglichkeit, wenn Selbstfahren als "Ersterfahrung" nicht gewünscht wird ;)
lG M@rie

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clamat

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12

Freitag, 4. Mai 2018, 18:07

Hi M@rie,


Die "Ersterfahrung" war wohl nur auf den 1. Game Drive bezogen und den kann man im Manyane Resort am Info buchen


LG
Claudia

Kaethe27

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Freitag, 4. Mai 2018, 19:13

Hallo zusammen,

Vielen Dank für den ganzen Input :thumbsup: Vermutlich habt ihr recht und Variante 1 ist die bessere Lösung mit weniger „Zeitverschwendung“. Habe mir diverse Seiten angeschaut und vorläufig folgendes Ergebnis:

Freitag: Ankunft, Weiterfahrt Richtung Vaalwater, Übernachtung Bushwa Private Game
Samstag: geführte Games, Übernachtung Bushwa Private Game
Sonntag: Weiterfahrt zum Manyane Resort
Montag: eigene Pirschfahrt, Manyane Resort
Dienstag: morgens noch eine Ausfahrt und danach Cradle of Humankind, Übernachtung JHB
Mittwoch: Soweto und Apartheit Museum, Übernachtung JHB
Donnerstag: Weiterflug nach PE

Wobei ich überlege, außerhalb vom Pilanesberg zu übernachten im Palace of the Lost City. Lohnt sich das oder ist die Anfahrt in den Park zu weit?

Viele Grüße
Vroni

clamat

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Freitag, 4. Mai 2018, 19:30

Hi Vroni,

Die Anfahrt vom Palace of the Lost City ist nicht weit, 20 - 30 Min.
Aber !!!!!!! Sun City ist Las Vegas in Afrika: Casinos, Casinos und Casinos, Scheinwelt aus Beton und Plastik und hat mit Afrikafeeling überhaupt nichts zu tun, du bekommst aber jeden Abend einen animierten Vulkanausbruch mit ganz viel Getöse.
Da ziehe ich einen einfachen Campground mit einem Glas Rotwein, Tierstimmen, Feuerchen und grasenden Impalas vor :whistling:

LG
Claudia

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Sella (4. Mai 2018, 20:59)

Kaethe27

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Freitag, 4. Mai 2018, 23:31

Hallo Claudia,

Hin und wieder gehen wir auch zelten, vor 2 Jahren haben wir mit dem Zelt den Südwesten der USA unsicher gemacht. Wir beide sind Vegetarier und beim Palace geht es mir daher eher um das Essen. Wir sind es gewohnt nur die Beilagen bei fertigen Menüs zu bekommen. Aber für eine Woche ist es ziemlich langweilig. Im Bushwa Camp gibt es Vollverpflegung. Danach müssten wir einkaufen, keine Ahnung was ein afrikanischer Supermarkt für uns bereithält :blush: oder wir buchen im Manyane auch Vollpension. Das Palace, so habe ich es gelesen, soll eine riesige Buffetauswahl haben. Klar, Afrikafeeling sieht anders aus :whistling: Vielleicht ist ja hier noch jemand fleischlos unterwegs und kann berichten wie es um die Essensauswahl in den Camps bestellt ist. Wobei ich mir in Johannesburg und Kapstadt selbst keine Sorgen ums Essen mache. Da wird es genügend Auswahl geben.


Viele Grüße
Vroni

feuernelke

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16

Samstag, 5. Mai 2018, 08:44

Mein Bruder hat beruflich öfters in SA zu tun und fliegt dann ab Frankfurt mit Emirates direkt nach Durban.
Katzen"garantie" gibt es am ehesten im Kgalagadi.
Ich werfe mal am Addo Schotia in den Raum. Ein kleineres privates Reserve, groß genug um drin rumgefahren zu werden. Da die Löwen in solchen Reserves abgetrennt gehalten werden, gibt es durchaus eine Garantie diese zu sehen ohne gleich dasGefühl zu haben im Zoo zu sein.
Bei Hoedspruit gäbe es das Gepardencenter, eine Station u.a. für die Aufzucht von diesen Tieren. Ist natürlich nicht wie in der Wildnis. Aber trotzdem anders wie Zoo in D.
Auch am Addo gibtbes Lodges mit gehobenem Standard ( Camp Figtree u.a.) , ebenso wie eine Luxuslodge im Park und eine neue staatliche Unterkunft mit gehobenem Standard.
Relativ nahe zu Durban ( ca 2 h) liegt auch das Pongola Reserve mit Pakamisa Lodge, diese ist auch für Reiter intersannt. Im Reserve gibt es aber keine Raubtiere. Sprich keine Katzen.

clamat

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Samstag, 5. Mai 2018, 11:17

Hi Vroni,

Du kannst im Manyane auch Self catered Chalets buchen, was den Vorteil hat, dass dort Kühlschrank, Geschirr, Wasserkocher, Toaster etc. vorhanden ist. In allen größeren Supermärkten (daran kommt ihr auf der Anfahrt vorbei) gibt es eine große Auswahl z.B. an Müsli, Nussmischungen, Sojamilch, Obst und Gemüse (auch als frische Säfte), fertige Salatmischungen, vegetarische Brotaufstriche etc. Im Restaurant im Manyane waren bei unserem Aufenthalt Spinatlasagne, Gemüsequiche, Spaghetti mit Tomatensoße, Butternutsuppe und verschiedene Salate auf der Speisekarte. Es wurden aber auch spezielle Wünsche wie Reis mit Gemüse erfüllt, das war aber beim Koch tagesformabhängig
Man kommt in Südafrika sehr gut als Vegetarier durch.

LG
Claudia

Kaethe27

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Samstag, 5. Mai 2018, 12:26

Hallo,

Na dann bin ich mal gespannt und lasse mich auf das Wagnis ein, im Camp ausreichend vegetarisches bzw. abwechslungsreiches Essen zu bekommen :| Damit ist Manyane wohl fest.


Wegen dem Katzen“problem“. Ich habe mir im Marakele NP eine Unterkunft gesucht. Habe aber auch mehrfach gelesen, dass Tiersichtungen dort eher rar sind. Ist es sinnvoller in den sauren Apfel zu beißen und für etwas mehr Geld ins Madikwe zu wechseln? Oder ganz auf Madikwe und Marakele verzichten und lieber früher nach PE fliegen und dort ins Schotia zu gehen?


@feuernelke: An unserem Wunschtermin scheint es keinen Dirketflug von Frankfurt nach Durban zu geben...


Viele Grüße
Vroni

M@rie

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Samstag, 5. Mai 2018, 12:50

@feuernelke: An unserem Wunschtermin scheint es keinen Dirketflug von Frankfurt nach Durban zu geben...

nicht direkt FRA-DUR, sondern FRA-DXB-DUR, sprich ohne Zwischenstopp (wie sonst) über JNB, also nur ein Zwischenstopp
lG M@rie

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Samstag, 5. Mai 2018, 13:16

Hi Vroni,

wenn du unbedingt und mit größtmöglicher Garantie Katzen sehen willst, dann fliegt von Jo'burg nach Upington, übernehmt dort den Mietwagen und fahrt in den KTP. Allerdings gibt es dort nur im Twee Rivieren ein Restaurant, alle anderen Camps sind nur mit Selbstverpflegung.
Die Verfügbarkeit der einzelnen Unterkünfte findest du auf der SAN-Park-Seite im Internet. Allerdings sind die kleinen Bushcamps mit Sicherheit alle schon ausgebucht, aber in Twee Revieren, Nossob und im Kalahari Tented Camp müsste um diese Zeit noch was frei sein.
Im KTP hast du, wie schon gesagt, eigentlich Katzengarantie, allerdings gibt es dort keine Elefanten, keine Büffel, keine Zebras und keine Nashörner. Aber das hättest du ja dann im Addo.

LG

Claudia

Kleine Auswahl unserer diesjährigen Sichtungen im KTP (leider dieses Mal kein Leo):
»clamat« hat folgende Bilder angehängt:
  • 2018.01.29 07.07.17 KTP (Twee Revieren).JPG
  • 2018.02.04 08.37.01 KTP (Twee Revieren).JPG
  • 2018.01.29 07.55.27 KTP (Twee Revieren).JPG
  • 2018.01.30 08.17.29 KTP (Twee Revieren).JPG
  • 2018.02.01 12.50.34 KTP (Nossob).JPG
  • 2018.02.04 08.40.47 KTP (Twee Revieren).JPG