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Aishak

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61

Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:40

Hallo Barbara
Dein Bericht ist echt klasse, ich fahre begeistert mit :danke:
Danke dir fürs Kompliment!

Heißt das, dass man auf dem Weg zum Pafuri Camp auch in den Busch fahren darf? Reicht da die Bestätigung für die ÜN?
Wahrscheinlich wird das aber eher von der Lodge aus angefahren, oder?
Um zum Pafuri Camp (nehme an du meist das heutige RETURNAfrica Pafuri Camp) zu gelangen, muss man die H1-9 ja verlassen und auf gravel road fahren. Ich würde mal davon ausgehen, dass man da möglichst auf direktem Weg zur Lodge fahren muss. Die Lodge selbst bietet dann ja geführte Game Drives in der Umgebung an. Wenn du es genau wissen möchtest, müsstest du bei der Lodge direkt anfragen. Ich weiss nur, dass wir als 'Durchfahrer' die Hauptstrasse nicht haben verlassen dürfen.

Liebe Grüsse
Andrea

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bibi2406 (17. Mai 2018, 12:57)

bibi2406

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62

Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:00

Danke Andrea, wir werden wahrscheinlich auch erst zu Crooks Corner fahren, wie ihr und danach in die Lodge.
Durch deine tollen Bilder wird die Vorfreude immer größer :thumbsup: nur noch 91 Tage.....


LG
Barbara

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Aishak (17. Mai 2018, 14:11)

kOa_Master

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63

Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:17

Sorry Andrea, ich unterbreche deinen tollen Reisebericht nur ungerne. Kurz zur Klärung hiervon:
Hallo Andrea,
Dein Bericht ist echt klasse, ich fahre begeistert mit :danke:
Die H1-9 führt durch den Nordteil des Kruger National Park und bis zur Brücke über den Luvuvhu River befindet man sich auf der Durchfahrt im Makuleke Contractual Park. Nur wer Gast der Pafuri River Lodge oder der Nobel-Lodge "The Outpost" ist, der darf hier die asphaltierte Strasse verlassen und in den Busch fahren. Alle anderen haben nur Wegerecht und müssen auf der H1-9 bleiben.
Heißt das, dass man auf dem Weg zum Pafuri Camp auch in den Busch fahren darf? Reicht da die Bestätigung für die ÜN?
Wahrscheinlich wird das aber eher von der Lodge aus angefahren, oder?
LG
Barbara
Self-Drive im Sinne von Game Drive ist verboten. Du darfst nur den direkten Weg zu deiner Unterkunft fahren. Davon gibt es vier potenziell mögliche:
a) Outpost Lodge (im Westen am Luvuvhu)
b) RETURNAfrica Pafuri Camp (gleich rechts nach der Brücke vom Süden her, ca. 1km flussabwärts)
c) Baobab Hill Bush House (gleich links nach der Brücke, ca. 1km flussaufwärts)
d) Luvuvhu River Camp (weiter als das Pafuri Camp, etwa 2km flussabwärts am Luvuvhu)

Ins Camp von Makuleke EcoTraining (beim nördlichsten Schwenker des Limpopos) kommt man nicht mit dem eigenen Auto. Die Anmeldung für das Luvuvhu River Camp und das Baobab Hill Bush House ist jeweils auch im Pafuri Camp.
Vorsicht an dieser Stelle: Die Pafuri River Lodge resp. das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) liegt NICHT in der Makuleke Concession und NICHT im Krüger sondern ausserhalb des Gates.
Der Crooks Corner ist (zumindest in der trockeren Zeit) vom Krüger her normal öffentlich befahrbar. Selbstverständlich ist das erlaubt und okay, ganz unabhängig davon ob und wo ihr noch eine Buchung habt, solange ihr im Krüger seid. Ihr könnt also auch wenn ihr im Pafuri Camp seid mittags um 12 Uhr selbstständig eine Tour in den Krüger machen um z.B. von der anderen Seite zum Crooks Corner zu gelangen (das habe ich mit meinen Eltern auch tatsächlich so ähnlich gemacht während dem Aufenthalt im Baobab Hill Bush House). Eigene Game Drives in der Makuleke Concession sind aber weiterhin verboten.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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kOa_Master

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64

Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:34

@Andrea: Schön gefiel euch der Mapungubwe so sehr, es ist wirklich ein grandioser Park. Und ein Bat-eared Fox? WOW! Der fehlt bei mir auch noch, grossartig!
Aus eurem Bericht heraus spüre ich eindeutig, dass es euch gar nicht wohl war in Musina - schade eigentlich, aber vielleicht ein wenig verständlich. Ist jetzt auch nicht gerade meine Lieblingsstadt, aber wiederspiegelt das Afrika was ich kennen- und schätzen gelernt habe schon recht gut. Sicher mit etwas vom afrikanischsten in ganz Südafrika ;)
Die Mall ist neu, seit Mitte letzten Jahres eröffnet. Ich weiss nicht was ich davon halten soll. Wir haben uns damals vor einem Jahr vor dem SuperSpar in Musina mit meiner Familie getroffen (da sie erst später dazukamen), ich hatte eine wirklich lustige und gute Gespräche an der Engen-Tankstelle an der Hauptstrasse und wirklich leckeres Fleisch & Biltong gab es weiter unten beim kleineres Spar und in der Foodzone ebenfalls.
Nicht naiv und übermütig, aber auch nicht unsicher sein, das passt schon wenn man sich darauf einlässt ;)

Zitat

Gleich nach dem Ort Masisi fahren wir an ein Gate und sind etwas irritiert. Kann man hier nicht zum Pafuri Gate durchfahren? Eigentlich hat es während der ganzen Strecke immer wieder Schilder gegeben, welche die Zufahrt zum Pafuri Gate angezeigt haben. ?(
Wir halten und fragen den Mann am Gate. Dieser lacht und winkt uns freudestrahlend vorbei; es ginge hier ohne Probleme weiter zum Pafuri Gate. Nun ja, für was dieses Gate genau ist, werden wir wohl nie erfahren...
Wofür dieses Gate ist kann ich dir hingegen leicht erklären: Es ist ein sogenanntes "Red-line" Gate zur Bekämpfung von Seuchen und zum Schutz der Viehwirtschaft. Inwiefern dies noch zu gebrauchen ist - keine Ahnung.
Es ist aber gut zu hören, dass man seit neustem anscheinend wieder normal auf der R525 durch das Dorf kann - denn 2013 wurde die kleine Brücke dort weggeschwemmt und man musste bis letztes Jahr dort einen Umweg fahren: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
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Bär

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65

Donnerstag, 17. Mai 2018, 14:01

Die Mall ist neu, seit Mitte letzten Jahres eröffnet.

Die frühere North Gate Mall Mall wurde erweitert und die Fläche mehr als verdoppelt. Seitdem ist dort auch ein Checkers. Der Shoprite war schon früher drin (mindestens seit 2012).
.
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Aishak

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Donnerstag, 17. Mai 2018, 14:08

Donnerstag, 26.04.2018: Von Crooks Corner bis zum Sirheni Bushveld Camp

Aus Zeitgründen und da wir ja noch ein ganz schönes Stück Strecke bis nach Sirheni haben, entscheiden wir uns für die asphaltierte S63 zurück bis zur Hauptstrasse, welche an der Kreuzung von der H1-9 in die H1-8 übergeht. Die asphaltierte S63 ist wegen des Abstandes zum Fluss natürlich etwas öder und nicht so interessant, kann aber daher auch etwas schneller abgefahren werden.



Wieder zurück auf der H1-8 biegen wir links ab und fahren weiter Richtung Süden.

Auf dem Weg kommen wir an einem der meist fotografierten Wahrzeichen des Krüger Nationalparks vorbei: der Baobab Hill liegt malerisch in einer Kurve. Besser kann man ihn sehen, wenn man von Süden nach Norden fährt. Aber auch wir kriegen ein Foto (nachdem wir erst vorbeifahren und dann
zurück-knippsen :D ).



Vorbei an den Wasserlöchern Mashikiri und Kremetart erreichen wir den Klopperfontein Dam, an dem aber zurzeit nicht viel los ist. Gleich nach dem Dam zweigt rechts die S61 bzw. die S60 ab, welche beide zum Punda Maria Restcamp führen.

Wir fahren geradeaus weiter und treffen auf Elefanten.



Und dieses putzige Kerlchen habe ich schon einige Male gesehen, aber es sass bisher nie so im Licht, dass man auch die Farben schön sieht: die Gabelracke





Etwas weiter weg entdecken wir einen einzelnen grossen Elefanten. Ein Tusker?!? Gerne wären wir einem begegnet! Leider dreht sich der Elefant nicht um, sondern frisst genüsslich weiter. So können wir die Stosszahnlänge leider nur erahnen.



Wir fahren weiter und dann tauchen urplötzlich Büffel aus dem Gebüsch auf und überqueren die Strasse. Da ist erst mal eine Zwangspause angesagt. :rolleyes:







Etwas weiter steht wieder ein grosser Eli am Strassenrand. Hat uns der von uns als 'Tusker' benannte Elefant inzwischen schon wieder eingeholt? Ist es der Selbe? Seine Zähne sind zwar nicht sooooo lang. Wir wissen es nicht. Jedenfalls ist es erstaunlich, wie viele Tiere sich an der asphaltierten Strasse im Norden blicken lassen!








Der Babalala Picnic-Platz liegt unter einem grossen Feigenbaum. Wir stoppen hier nur kurz für eine Pippi-Pause und fahren dann über die den nördlichen Mphongolo Loop (S56) weiter zum Sirheni Bushveld Camp.



Das letzte Stück darf man nur noch fahren, wenn man mindestens eine Übernachtung im Sirheni Bushveld Camp gebucht hat:





Gegen 16.30 Uhr haben wir die lange Etappe geschafft und stehen vor dem Gate des Sirheni Bushveld Camps!





So, nur, das Gate ist zu. Warten. Es kommt niemand. Mhh, irgendwo habe ich einmal gelesen, dass man das Tor bei Bushveld Camps manchmal selbst öffnen müsse. Zeitlich sind wir ja weder zu früh noch zu spät. Also, die Gegend prüfen, und dann vorsichtig aussteigen. Yep, mich hat niemand gefressen! Ich habe das Tor geöffnet und nachher wieder brav geschlossen. :D

Bei der Rezeption ist alles dunkel…. Aber am Eingang steht eine Nachricht auf dem Whiteboard – für uns! :thumbsup:



Na, geht doch! Ich habe die Unit Nr. 14 gewünscht und diese haben wir nun auch bekommen. :thumbup:
Noch schnell die Open- und Close-Zeit des Gates checken und dann fahren wir zu unserem Family Cottage.



Wir haben keinen Schlüssel, das Cottage ist jedoch geöffnet. Nachts kann man die Eingangs- sowie Terrassentüre von innen verriegeln.

Das Cottage besteht aus einem Wohnbereich (mit zwei ausziehbaren Sofas) mit offener Küche, Zweibett-Zimmer mit Bad/WC und Zweibett-Zimmer mit Dusche/WC, eine sehr schöne Terrasse mit Holzmöbeln und Sitzkissen sowie direkter Sicht auf den Fluss (wenn er denn Wasser hätte). Alle Fenster sind mit Mückengittern versehen. Die Küche ist sehr gut ausgerüstet; der Gasherd hat keine elektrische Zünder, d.h. man braucht Zündholze um den Gasherd in Betrieb zu setzen. Dafür hat es einen Backofen! Aber keinen Toaster.









Wer denn bloss auf die Idee kommt, mitten im Busch ein Bad nehmen zu wollen, wenn die Tiere Durst leiden?? :thumbdown:



Aber die absolute Überraschung war die Folgende:
In diesem Bushveld Camp soll ja angeblich kein Strom vorhanden sein (keine Steckdosen und/oder nur beschränkte Stromzeiten). Darum haben wir uns mit 3. Foto-Akku und diversen Powerbanks ausgestattet. Nun ja, so sieht das 'Kein-Strom-Vorhanden' aus:



Aber wirklich Zeit haben wir nicht, uns hier einzurichten! Gerade läuft eine grosse Elefantengruppe unmittelbar am Zaun vorbei! Der Blick
von unserer Terrasse:



Also alles stehen und liegen gelassen, Kamera geschnappt und an den Zaun runtergerannt.







"Hey, da ganz links kommen noch mehr!" Wo? Zackkkkk......... :help: Schon ist es passiert. :wacko: Ich habe mich gedreht und mit dem Ellbogen den ÄUSSEREN Draht touchiert. Autsch!! Starkstrom! Ich stehe gerade an einer Stelle, wo die beiden Zäune sehr nah beieinander sind. Normalerweise ist der Starkstrom-Draht etwas ausserhalb. Mehr als über den Schmerz habe ich mich über den voll-deppen-Anfänger-Fehler geärgert. :cursing:
Am Ellbogen habe ich etwas verbrannte Haut, die sich in den nächsten Tagen lösen wird. Sonst war nichts zu sehen. Keinen Aussetzer irgendwelcher Art. Alles noch heil. Alles funktioniert einwandfrei. Schwein gehabt! Zwei Tage später wird ein 1-Euro-Stück grosser blauer Fleck auf dem Handrücken sichtbar werden. Vermutlich die Austrittsstelle des Stroms. :wacko:

Hier das 'Du-bist-schuld-Foto': :whistling:



Genüsslich fressen die Elis ganz nah am Zaun. Ich fotographiere weiter - aber nicht mehr ganz so nah am Zaun. :whistling:



Mal abgesehen von meinem Adrenallin-Schub am Zaun ist die Elefanten-Parade eine wunderschöne Begrüssung im Sirheni gewesen! Langsam ziehen die Elis weiter und wir uns wieder zurück in unser Cottage. Genüsslich nehmen wir das erste Nachtessen mitten im Bush auf der wunderschönen Terrasse ein.




Die Tiersequenzen des heutigen Tages: Elis beim Schlammbad am Pafuri Picnic-Platz sowie Eli-Begrüssung im Sirheni Camp (mit verändertem Bildformat nach Stromschlag :evil: , habe ich erst später gemerkt)

Direct Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Kinderreisetagebuch-Seiten des heutigen Tages:

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Aishak

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Donnerstag, 17. Mai 2018, 14:25

@Florian
Vielen Dank für die Klarstellung betreffend Drives innerhalb der Makuleke Concession! :danke:
Soo schlimm war Musina nicht. Unsicher haben wir uns dort nicht gefühlt. Aber wir genossen den Schutz der Mall. Gerade mit Kindern ist man halt noch etwas vorsichtiger; zum einen sind die Kleinen 'leichtere Beute' und zum Anderen sind sie auch 'selbständig', d.h. man muss immer auch noch sie im Auge behalten. Das kann dann schon etwas hektisch werden: Umgebung prüfen, Artikel im Laden suchen, schauen was die Kids machen... :D Klar sind wir nur zu Zweit (1 Erwachsener, 1 Kind) einkaufen gegangen, aber irgendwann ist doch die gesamte Family unterwegs. Wenn ich nur mit meinem Mann alleine unterwegs wäre, würde ich mich auch eher auf die Bevölkerung einlassen. Jetzt überwiegt noch das 'Mami-Gefühl'. ;)
Mhh, an diesem 'red-line' Gate wurde aber nicht viel geprüft :whistling: . Wir hatten einen kurzen Smalltalk und fuhren dann weiter.

@Bär
Danke auch dir für dein Feedback!
Ja, die Mall ist ziemlich gross und es hat einige Läden drin. Es erinnerte mich stark an Einkaufszentren hier in Europa. Nur der Zaun ums Gelände war ungewohnt.
Die Mall wird übrigens auch für die berüchtigten Minibusse als Treffpunkt benutzt. Während ich einkaufen war, wurde mein Mann, der im Auto wartete, eine halbe Stunde lang mit Hupen beschallt. :D

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gatasa (Heute, 14:14), Tutu (Gestern, 22:03), kOa_Master (18. Mai 2018, 11:26)

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Freitag, 18. Mai 2018, 09:31

Danke für den tollen Reisebricht mit vielen schönen Fotos. :D

Wie viele Fotos wurden denn insgesamt "geschossen"?

Viele Grüße
Paul
"Die größte Sehenswürdigkeit die es gibt, ist die Welt.
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Aishak (18. Mai 2018, 09:56)

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69

Freitag, 18. Mai 2018, 09:56

Hallo Paul
Danke für den tollen Reisebricht mit vielen schönen Fotos. :D
Danke dir fürs Kompliment! Schön, dass dir der RB gefällt.
Wie viele Fotos wurden denn insgesamt "geschossen"?
Die 'üblichen' 3000 Fotos. :D
Für mich persönlich ist es bei solchen Reisen immer eine Entscheidung zwischen 'Gesehenes-im-Bild-Festhalten' und 'Eindrücke-Erleben'. Wir sind nun das 3. Mal in Südafrika gewesen und haben immer sehr viel gesehen und erlebt. Dabei lag die eingeschaltete Kamera immer griffbereit. Bei gewissen Sichtungen muss man sehr schnell reagieren; dann halte ich einfach drauf und drücke (mehrmals) ab. Da genügt die Zeit bei weitem nicht, um manuelle Einstellungen von Blende o.ä. einzustellen. Insbesondere Tiere posieren nicht stundenlang. D.h. natürlich auch, dass man nachträglich viele Fotos ausmisten kann.
Um auf den Punkt 'Eindrücke erleben' zurückzukommen: ich habe nun auch schon begonnen, auf Game Drives fast gänzlich aufs Fotografieren zu verzichten, um das Geschehene wirklich erleben zu können. Was durch das Objektiv nun mal nicht in selbem Masse möglich ist. :whistling:

Warst du auch schon in SA? Oder hast eine Reise in Planung?

Viele Grüsse
Andrea

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setepenre (18. Mai 2018, 10:07)

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70

Freitag, 18. Mai 2018, 10:12

Hallo Andrea,

Die "üblichen" 3000 Fotos kenne ich bis jetzt nur vom Nil..... :rolleyes:

Nein, wir waren noch nie in Südafrika, ABER das wird sich 2019 (03.03. - 25.03.19) ändern.
Die Flüge und Unterkünfte sind fast alle gebucht. :D Je mehr Reiseberichte ich hier verfolge um so mehr steigt die Spannung auf dieses schöne Land. :saflag:

Viele Grüße
Paul
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kOa_Master (18. Mai 2018, 11:26), Aishak (18. Mai 2018, 10:14)

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Freitag, 18. Mai 2018, 11:01

Freitag, 27.04.2018: Im Norden des Krüger NP - Morning Drive

Heute ist Verfassungstag (Freedom Day; Tag der ersten freien Wahlen in SA vom 27.04.1994). Von diesem Feiertag bekommen wir aber im Krüger Nationalpark nicht viel mit.

Um Viertel nach Fünf klingelt der Wecker und um punkt 6 Uhr sitzen wir alle im Auto bereit zum privaten morning drive. Am Tor angekommen, ist dieses noch zu und wir öffnen wieder selbst.

Wir fahren über die S57, welche die direkte Verbindung zur H1-7 ist.

Nicht nur die Sonnenuntergänge sind in Südafrika toll, auch die Sonnenaufgänge stehen dem in nichts nach:



Noch abgelenkt von der wunderschönen Szenerie, übersehen wir beinahe die Hyäne, welche kurz vor uns die Strassenseite wechselt. Irgendwie hat sie es eilig, da es kaum für brauchbare Fotos reicht.



An der asphaltierten H1-7 (the main road to the north) biegen wir links Richtung Norden ab. Unser heutiges Etappenziel gilt dem Punda Maria Restcamp. Kurz nach dem Babalala Picnic-Platz sehen wir Büffel. Noch mehr Büffel. Ganz viele Büffel! Im hohen Gras sieht man nicht alle auf ein Mal. Aber alle wollen vor uns die Strasse überqueren… wir warten… und warten... :rolleyes:







Nach einer guten Weile fahren wir Zick-Zack durch die Hinterlassenschaften der Büffel bis wir kurz vor dem Mawawi Wasserloch auf Elefanten treffen. Auch sie wollen von der einen Seite zur anderen... :whistling:




Noch mehr Strasse-Überquerer: Hornraben



Der kennt keine Strassen:


Die Weiterfahrt verläuft anschliessend ereignislos.
Beim Magamba Aussichtspunkt biegen wir links in die S58 zum Dzwundzwini Loop ab. In der Mitte des Weges zweigt die schmale Dzundwini SpringRoad ab, welche hoch auf den Hügel (Dzundwini Hill) führt. Der runde Hügel erhebt sich hier bis auf 609 Meter über dem Meer, also weit über die umliegende 300 Meter hoch liegende Ebene und ist dicht bewaldet.
Wir fahren bis auf den Hügel rauf. Von oben hat man vom Dzundwini Viewpoint eine schöne Aussicht auf die Ebene; nun ja, zurzeit etwas durch die Büsche gestört.





Nach ein paar Fotos fahren wir wieder runter und dann die S58 weiter bis zur H13-1, welche über die H13-2 zum Punda Maria Restcamp führt. Links und rechts ist es sehr dicht bewachsen und man sieht wenig bis nichts.

Kurz vor dem Camp sehen wir eine Gruppe Tokos: gelbe und endlich auch mal die roten! Die Rotschnabeltokos werden ja liebevoll 'flying peperoni' genannt. :D





Etwas weiter sehen wir noch eine Gruppe Giraffen, bei der wir einen Moment verweilen und diese eleganten Tiere bestaunen.





Im Punda Maria Restcamp parken wir bei den 'day visitors', nehmen unsere Kühltasche und setzen uns an einen der schattingen Plätze, um das mitgebrachte Frühstück zu geniessen.



Wir sehen uns noch etwas im Shop um, bevor wir entscheiden, den Mahonie Loop (S99) zu fahren, obwohl die Zeit nicht wirklich optimal dafür ist. Normalerweise wird diese Runde am frühen Morgen oder am späteren Nachmittag empfohlen. Für die Schleife sollte man in etwa 2 Stunden einplanen, denn bei einer Sichtung möchte man ja auch mal stehen bleiben können.

Der 28 Kilometer lange Mahonie Loop ist wunderschön. Benannt wurde der Loop nach den Mahagoni Bäumen, von denen gibt es viele Exemplare in der Region. Die Schleife ist bekannt für ihre dichte Artenvielfalt und die abwechslungsreiche Landschaft, bedingt durch ein einmaliges Mikroklima.

Bei unserer Fahrt lassen sich - aufgrund der Tageszeit - nicht viele Tiere blicken. Die Landschaft ist wirklich sehr schön und ich kann diese Schleife auf jeden Fall empfehlen!











Nach dem Loop fahren wir gleich weiter Richtung Sirheni Bushveld Camp. Mittlerweile ist es gegen Mittag und sehr warm geworden; das Thermometer zeigt über 30 Grad Celsius an. Es ist kein Tier mehr zu sehen. Wieder auf der asphaltierten H1-8 und die folgende H1-7, legen wir den Themomat ein und tuckern südwärts.

Und da ist sie wieder: die Büffelherde!!

Natürlich will sie erneut auf die andere Seite, da dort das Wasserloch ist. :whistling:




Wir kehren ins Sirheni Bushveld Camp zurück, essen einen light lunch und waschen :rolleyes: . Die Wäsche hängen wir an der mitgebrachten Wäscheleine mit Gummigurte und integrierten Wäscheklammern auf. Die beiden angrenzenden Cottages sind nicht bewohnt und so wird es auch niemanden stören.
(davon gibt es kein Foto, da ich unsere (Unter-)Wäsche jetzt nicht gerade im Internet zur Schau stellen muss :D :whistling: ).


Zur Verdauung schlendern wir am Weg nach, der dem Zaun entlang führt. Schon bald neben unserem Cottage gelangen wir zum Hide mit einem schönen Ausblick ins Flussbett.

Noch etwas weiter kommen wir zum Cottage Nummer 12, welches beim letzten Sturm arg in Mitleidenschaft gezogen worden ist; ein Baum ist genau auf das Cottage gekracht. Die Unterkunft ist abgeriegelt und natürlich unbewohnt. Der Baum ist gefällt und wegtransportiert worden. Das Schadensausmass ist immer noch ersichtlich; eingedrücktes Dach, zerbrochene Pfeiler. :thumbdown:




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Freitag, 18. Mai 2018, 13:38

Freitag, 27.04.2018: Im Norden des Krüger NP - Evening Drive

Um 16 Uhr geht es nochmals raus in den Busch für einen Game Drive. Nach der Privatstrasse des Bushveld Camps biegen wir rechts auf die S56 Richtung Süden ab. Die Abendsonne haben wir im Rücken. Die S56 – der Mphongolo Loop - ist eine der schönsten Flussstrassen im Park!





Schon bald sehen wir ein paar Büffel, die zum Wasser im Flussbett runterlaufen.

Etwas später steht ein grosser Elefantenbulle auf dem Weg und blockiert die Weiterfahrt. Wir setzen zurück. Weit sind wir ja noch nicht gekommen…




Wir setzen nochmals etwas zurück und warten. Wenig später verdrückt der Eli sich in die Büsche. Vermutlich geht er zur Elefantengruppe, welche schon wieder in Richtung Flussbett vor dem Camp marschiert. Dies wird uns am Abend bei der Rückkehr am Gate auch so bestätigt werden.

Von der S56 zweigen immer wieder Loops ab, welche ganz nah ans Flussufer führen. Wenn Zeit vorhanden ist, sollte jeder dieser Abzweiger gefahren werden. Es lohnt sich! Man hat einen wunderschönen Blick ins Flussbett.









Wasserböcke machen ihrem Namen alle Ehre und halten sich gerne in der Nähe von Wasser auf. Natürlich haben auch schon die Kleinen ihr charakteristischen Hinterteil.



Ein Nyala-Männchen:





Nach etwa 10 km kann man die S56 weiterfahren oder man nutzt die Verbindung zur Main Road. Leider müssen wir aus Zeitgründen die letzten Loops auslassen und nun zurück auf die H1-7 fahren. Es wird bereits langsam dunkel. Wie schnell doch die Sonne in Südafrika untergeht!



Von Weitem sehen wir 3 Autos auf der Strasse stehen. Doch schon bald fahren diese weiter. Nun ja, da wird ja sicher etwas gewesen sein! Also halten wir an etwa der gleichen Stelle an und spähen ins hohe Gras. Mittlerweile ist es 17.30 Uhr und die Sonne nähert sich unweigerlich dem Horizont.Da! Löwen!! 8o Die Zeit drängt! Logisch. Immer bei solchen Sichtungen! :whistling: Die Löwen sind jedoch schon ziemlich weit im Gras verschwunden. Dunkel ist es auch. Für ein Beweisfoto reicht es allemal. :thumbup:



So, nun aber los. Mit der erlaubten Höchstgeschwindigkeit fahren wir über die H1-7 zurück und auf der kürzesten Verbindungsstrasse in Richtung Sirheni Bushveld Camp. Vorbei am Sirheni Dam in die Privatstrasse des Camps eingebogen. Es ist 17.45 Uhr. Es sind nur noch gute 5 Minuten bis zum Camp. Das klappt!
Stoooppp!!!
Ein grosser grauer Schatten steht mitten auf dem Weg! :help:



Na toll! Vollbremsung!! Licht aus. Elefanten mögen es überhaupt nicht, angestrahlt zu werden!
Den Motor lassen wir natürlich aus Sicherheitsgründen laufen und warten. Der Eli sieht relaxt aus. Er schaut uns kurz an und entscheidet, dass wir wohl keine Gefahr bedeuten. Dann marschiert er auf die andere Strassenseite und nuschelt im Gebüsch. Wir warten. Es wird dunkler…

Dann knackst es im Gebüsch und der ganze Rest der Familie überquert den Weg. Schöne Sichtung - aber die Zeit drängt... :blush:



Kaum sind die Elis in sicherem Abstand weg von der Strasse fahren wir aber zügig los. Wir schaffen es punktgenau zum Gate-Close. Uff, das war wieder mal Action! :whistling: :D

Videsequenzen von heute: u.a. Büffelherde am frühen Morgen auf der S57, Büffelherde am Nachmittag und grosser Eli auf dem südlichen Mphongolo Loop (S56)
sorry für das Gewackle; mit dem Fotoapparat filmen ist nicht optimal :whistling: Filmkamera war nicht dabei und über den Kauf einer GoPro denken wir immer noch nach :D


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tribal71

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Samstag, 19. Mai 2018, 18:52

Toller Bericht Andrea,

habe nun wieder aufgeholt und alles gelesen. Die 3 Länder-Ecken im Mapunbugwe und Crooks Corner würde ich auch gerne mal mit Wasser erleben.
Wir kennen diese nur staubtrocken und man wundert sich immer das dort auch mal Wasser entlang fließen soll.
Den Verfassungstag haben wir dieses Jahr in Lower Sabie erlebt und es war schon sehr voll im südlichen Park.
Am 28.4 haben wir den Park am Crocodile Bridge Gate verlassen. Dort war die Autoschlange mehrere Hundert Meter lang. :wacko:

Viele Grüße,
Markus

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Aishak

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Montag, 21. Mai 2018, 15:17

Samstag, 28.04.2018: Sirheni bis Mopani (Lunch Stopp)

Heute steht eine relativ lange Fahrt bis ins Letaba Rest Camp an. Somit fällt ein eigentlicher Game Drive am frühen Morgen aus. Stattdessen 'schlafen wir aus' und sind gegen 7 Uhr startklar.
Der Himmel ist noch wolkenbedeckt, es regnet aber nicht.

Wir checken aus und fahren über die S57, da wir möglichst schnell auf die H1-7 kommen möchten. Doch kaum sind wir von der Privatstrasse auf die S57 gekommen, sehen wir weit vorne auf dem Weg etwas stehen:

Wir fahren näher heran und sehen, dass es ein Büffel ist. Mittlerweile sind weitere Tiere über die Strasse gelaufen: ja, wir sind wieder auf 'unsere' Herde gestossen! :D Ok, warten.
Plötzlich stolziert ein Sekretär zufrieden über den Weg. 8o Ich habe ihn nur durch die Linse des Fotoapparates gesehen. Ich freue mich sehr, diesen aufgrund starker Bestandsrückgänge bedrohten grossen Greifvogel gesehen zu haben. :thumbsup: Und dann läuft gleich dahinter nochmals einer! So super, sie sind also als Paar unterwegs. :thumbup: Hoffentlich bleiben Sie dies und brüten irgendwo an günstiger Stelle.

Auch für die Büffel scheint diese Sichtung nicht alltäglich zu sein; der Sekretär wird von ihnen ausgiebig gemustert. :D




Im hohen Gras formieren sich weitere dunkle Schatten und wir sehen, dass wirklich die ganze Herde beisammen ist und nun genau vor uns über den Weg laufen möchte. Die Soldaten haben sich in Stellung gebracht und beobachten uns mit Adler- äh Büffelaugen.





Mittlerweile stehen wir über 20 Minuten und als nun auch noch an zweiter Stelle eine Traversierung eingerichtet wird, entscheiden wir uns für den Rückzug.

Also fahren wir die S57 zurück und beim Abzweiger nehmen wir wieder den Mphongolo Loop (S56) Richtung Süden, den wir schon gestern Abend gefahren sind. Hier herrscht reger Verkehr! Einige Autos sind unterwegs, während wir gestern Abend die Flussstrasse ganz für uns alleine hatten. ?(
Eine Auto mit einer Antenne auf dem Dach (Ranger?) weist uns auf Löwen hin, welche durch das Gebiet zum Fluss gingen. Vermutlich sind das ja jene Tiere, die wir gestern Abend ganz kurz vor Sonnenuntergang im Gras bei der H1-7 noch kurz erspäht haben. Der Mann fuhr weiter, ohne uns den genauen Ort zu sagen oder sagen zu können. :thumbdown:

Obwohl wir ja eigentlich möglichst schnell gegen Süden wollen (müssen heute noch nach Letaba), fahren wir ganz langsam und durchkämmen links und rechts das Gebüsch. Plötzlich taucht links ein junger Löwenmann auf. 8o Es reicht gerade für ein spontanes Foto und schon war er wieder im Gestrüpp verschwunden. Der hat ja vielleicht ein Tempo drauf! Zum Glück habe ich den Fotoapparat griffbereit und eingeschaltet auf den Knien gehabt!





Trotz genauem Hinsehen ist der Löwe nicht mehr zu finden. Unglaublich, wie sich so grosse Tiere in so kurzer Zeit unsichtbar machen können. :rolleyes:

Wir fahren weiter und treffen auf eine Gruppe Elefanten. Ja, mit schnellem Durchfahren wird das hier heute nichts! :whistling:



Dann treffen wir das Ranger-Auto wieder und der Fahrer fragt uns, ob wir das Löwenpärchen gesehen hätten. Pärchen? Nö, wir haben einen jungen Löwen gesehen. Von dem wusste der Ranger nichts. Also, schnell die Infos getauscht und losgefahren. Gut einen Kilometer weiter sollten die Löwen auf der anderen Flussbettseite liegen. Genau, da sind sie ja und wärmen sich an den Strahlen der aufgehenden Sonne! So auf dem Präsentierteller sind sie ja wirklich kaum zu übersehen. Hoffentlich hat der Ranger den 'spurtenden Löwen' auch noch aufgespürt. :D










Es ist noch einiges los auf dem Mphongolo Loop, aber wir können leider nur noch kurz anhalten und einige Fotos machen.





Beim Shingwedzi Rest Camp wollten wir ursprünglich frühstücken, fahren nun aber aufgrund der fortgeschrittenen Zeit vorbei auf die H1-6 Richtung Süden. Es sind auch hier viele Tiere unterwegs.











Über eine kleine Schleife fahren wir zum Red Rocks Viewpoint, wo man auf eigenes Risiko aussteigen kann. Der Name Redrocks bezieht sich auf eine grosse Sandsteinplatte, die weit ins das Flussbett des Shingwedzi River hineinreicht. Die malerische Verwitterung der Gesteine und Mineralien durch chemische, physikalische und biologische Prozesse hat hier eine einmalige Landschaftsform geschaffen. Das Wasser des Flusses schuf steile Felswände, das Rot dieser Felsen entstand durch spezielle Bakterien.









Bevor wir wieder auf die H1-6 zurückkommen, sehen wir noch sehr scheue Wasserböcke im Gebüsch.



Der Tropic of Capricorn, der Wendekreis des Steinbocks, zieht sich quer durch den Kruger National Park und ist der südlichste Breitenkreis, an dem die Mittagssonne gerade noch den Zenit erreicht, nämlich nur am 21. Dezember, dem Tag der Sommersonnenwende der Südhalbkugel. Ein Stein mit Tafel und Markierung findet man an der Hauptstrasse H1-6, der natürlich auch abgelichtet wird. :D



Wir fahren weiter mit Ziel eines Lunch-Stopps im Mopani Rest Camp. Doch damit wird vorerst nichts! Erneuter Roadblock! :whistling:







Irgendwann nach Mittag haben wir es dann doch noch geschafft und sind im Mopani Rest Camp angekommen! ;)


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Aishak

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75

Gestern, 10:48

Samstag, 28.04.2018: Mopani bis Letaba

Wir sind im Mopani Rest Camp angekommen.



Wir sehen uns etwas in dem relativ kleinen Shop um und geniessen dann die super-Aussicht von der Terrasse des Restaurants.



Es ist schönes Wetter und im gut gefüllten Fluss tummeln sich viele Tiere. Dementsprechend ist die doch eher überschaubare Terrasse mit Touristen gerangelt voll. Wir ergattern uns noch einen kleinen runden Tisch an der Ecke. Zwar haben wir hier einige Platzprobleme mit dem Essen, aber die Aussicht auf den Fluss ist genial!










Hier gibt es viele Tiere und so Einiges zu sehen und zu beobachten. Wäre nicht jemand gekommen, um die Bestellung fürs Essen aufzunehmen, wir hätten das Hungergefühl völlig vergessen – für den Moment jedenfalls :D . Elefanten beim Trinken und Baden, andere Elis beim Fressen, Wasserböcke, Krokodile, Hippos usw. Die Aussicht, das Wetter, die Landschaft…. Traumhaft! :thumbsup:


















Es ist uns dann an der Ecke doch etwas zu eng geworden und wird gehen an einen Tisch im Restauran, welches auch hier von Tindlovu betrieben wird. Die haben auch eine spezielle Kinder-Karte, die wir auf Nachfrage bekommen. Die Toast und Hamburger sind sehr gut.Hier gefällt es uns sehr! :) Trotzdem müssen wir uns von der Idylle losreissen, da wir ja noch bis nach Letaba müssen. Also machen wir uns wieder auf den Weg und fahren die H1-6 Richtung Süden. Die Temperaturen sind heute wieder sehr hoch und auf der Strecke ist nicht mehr viel los. Trotzdem sehen wir Zebras, einen Kampfadler, ein Straussenpärchen und eine Warzenschwein-Mama mit ihren Jungen.







4 Kilometer vor dem Letaba Rest Camp halten wir auf der Brücke am Letaba River an. Auch hier darf man innerhalb der gelben Markierung auf eigenes Risiko aussteigen. Der Letaba führt sehr wenig Wasser; nur an einigen Stellen sind Wasserpfützen oder ein kleiner Rinnsal zu sehen. Am Flussbettufer markiert eine weisse Linie über der Strasse die gemessene Wasserhöhe bei der Jahrhundertflut vom 25. Februar 2000, was bei der aktuellen Wasserlage fast unvorstellbar ist! :S





Am Flussufer sonnen sich Gänse und eine Hippofamilie wattet durchs Wasser flussaufwärts. Ein anderes Hippo ist bereits aus dem Wasser gekommen und mäht das saftige Grün am Flussufer ab (inkl. Putzequippe auf dem Rücken; Madenhacker/Oxpecker :thumbup: ).







Früher als gedacht sind wir kurz nach 14.00 Uhr im zentral und an einer schönen Biegung des Letaba River gelegenen Letaba Rest Camps angekommen. Der Name "Letaba" bedeutet in der Sprache der Sotho so viel wie "Fluss aus Sand".



Wir checken ein und bekommen wie gewünscht das Family Cottage Nr. 110 ganz aussen. Über diese Abgeschiedenheit der Position ganz aussen werden wir uns im Laufe der Zeit umso mehr erfreuen, weil wir gerade ein verlängertes Wochenende erwischt haben, bei dem insbesondere auch der Campingplatz voll besetzt ist… :thumbdown:

Das Camp ist gross und weitläufig. Die alten Maulbeer-Feigen, Mahagoni- und Leberwurst-Bäume spenden viel Schatten. Es gibt auch zahme Buschböcke, die sogar beim Pool sind, wenn sie beim Zaun durchwischen konnten.

Einer der Höhepunkte ist sicherlich die Elephant Hall, die wir aber erst morgen besuchen werden. Heute sind wir von der langen Reise müde und machen es uns im Cottage gemütlich.

Das Cottage besteht aus 2 Dreibett-Zimmer, Wohnraum mit Esstisch, Küche (inkl. Mikrowelle und Toaster :thumbup: ), Terrasse mit schönen Holzmöbeln sowie zwei Nasszellen.











Wir richten uns ein und erkunden nachher den Pool, welcher unter schattenspendenden Bäumen liegt. Im gut sortierten Shop gleich nebenan kaufen wir noch Holz für das Braii heute Abend.
Wir haben uns statt Holzkohle einen speziellen Holzwürfel gekauft, welcher bereits Kohle, Zeitungspapier und was auch sonst noch alles enthält und komplett in den Grill gestellt werden kann. Man zündet das Ding an, wartet und schon bald hat man eine schöne Glut. Genau das richtige nach einem langen Fahrtag, wenn man möglichst ohne Mühe und viel Warterei sein Grillgut essen möchte… :P



Während des Nachtessens spazieren wieder Elefanten durch das Flussbett. Und unser Kleiner brätelt derweil Toast auf dem Grill...





Tiersequenzen des heutigen Tages mit gaaaanz vielen Elis beim Plantschen in Mopani:


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Kindertagebuch-Seiten des heutigen Tages:

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Danke für den Tipp mit den Holzwürfeln, das klingt praktisch. Die würde ich auch gerne ausprobieren wenn es die Braii-Ehre meines Grillmeisters zulässt... Gibt es die in jedem gut sortierten Markt oder war das ein Zufallsfund?
LG Meike

kOa_Master

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Danke für den Tipp mit den Holzwürfeln, das klingt praktisch. Die würde ich auch gerne ausprobieren wenn es die Braii-Ehre meines Grillmeisters zulässt... Gibt es die in jedem gut sortierten Markt oder war das ein Zufallsfund?
LG Meike

Natürlich ist das höchst verpönt!
Meine bisherigen Erfahrungen damit sind zwiespältig - einfach, ja, unter Umständen. Aber mich störte jeweils der unangenehme, viel intensivere "Brandbeschleuniger-Geschmack", der nicht nur beim Anzündvorgang sondern ziemlich dauerhaft in der Luft lag.

Gibt es z.B. von Ignite oder Charka, Stichwort "Self-lighting charcoal", gefunden in besser ausgestatteten Läden. Es handelt sich um üblicherweise einzelne Säcke, die man inkl. Verpackung auf den Grill legt und anzündet. Habe mich im Krüger noch nie darum gekümmert, aber könnte mir vorstellen, dass man in Skukuza sowas schon bekommen kann.

@Andrea: Sieht sehr cool aus, das Family Cottage in Letaba! :thumbup:
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Gibt es z.B. von Ignite oder Charka, Stichwort "Self-lighting charcoal", gefunden in besser ausgestatteten Läden. Es handelt sich um üblicherweise einzelne Säcke, die man inkl. Verpackung auf den Grill legt und anzündet. Habe mich im Krüger noch nie darum gekümmert, aber könnte mir vorstellen, dass man in Skukuza sowas schon bekommen kann.
die bekommt man eig. in jedem gut sortierten SuMa, in den Kruger-Shops habe ich sie noch nicht gesehen, allerdings empfinde ist sie nicht unbedingt "prickelnd", denn das glühende Papier fliegt doch so ziemlich rum, insbs. wenns auch noch windet :thumbdown:
lG M@rie

,,,^..^,,, Kruger 2019 - booked and confirmed ,,,^..^,,,

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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