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Kitty191

Schnürsenkel

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1

Montag, 7. Mai 2018, 18:46

Planung zur 5. Südafrika Reise unter Einschluss der Victoria Fälle

Liebe Forumsgemeinde,
die Planung für November 2019 steht ins Haus.
Leider bin ich unschlüssig und ein bißchen wehmütig. Der Chef hat klargestellt, dass die Welt groß ist und unsere Lebenszeit begrenzt. Soll heißen, dass wird vorerst unsere letzte Afrika Reise. ;(
Bequatschen konnte ich ihn allein durch die Aussicht, die Victoria Fälle zu besuchen. Wir wissen, dass die Fälle im November Niedrigwasser führen und nicht so spektakulär sind.

Nun zu den Eckdaten:
Wir reisen zu zweit, haben wieder 4 Wochen zur Verfügung und wollen die Fälle ganz an den Anfang setzen. Ob wir nach Livingstone fliegen oder nach Vic Falls steht noch nicht fest. Das, was die Recherche bislang zu Tage förderte ist: beides hat Vor- und Nachteile. Also eigentlich wie immer im Leben. :rolleyes: Weiterhin kommt für uns kein PGR in Frage (aus verschiedenen Gründen) dafür aber gerne viel/e National Parks. Gerne Selbstversorger. Als Auto wahrscheinlich ein SUV ob 2x4 oder 4x4 who know?s.... Jedenfalls wird es keine Riesenkarre wie dieses Jahr.

Zum Problem:

Wie soll es von JNB aus weitergehen? Wird es ein „best Off“oder eher die „Lumpensammler Tour“?
Wobei Lumpensammler etwas überspitzt ausgedrückt ist und eher den Umstand beinhaltet, ein paar NP?s anzufahren, die wir noch nicht kennen.
Bei den vier vorausgegangen Touren war ich immer sehr klar in der Routenwahl und bei dem was ich gerne sehen möchte. Dieses Mal verhält es sich anders.


Zwei ungefähre Routen wabern in meinem Hirn, erscheinen aber noch unausgegoren. Deshalb brauche ich Eure Hilfe, Anregungen, Ideen, Hinweise oder kritische Anmerkungen. Vielleicht ergibt sich durch Euch aber auch noch etwas ganz anderes.


Idee 1:
3-4N Vic Falls oder Livingstone (danach Rückflug nach JNB)
1-2N Johannesburg (der Master hat Lust darauf gemacht)
Wenn uns der KTP in diesem Jahr gut gefällt könnte es eine Wiederholung geben
4-6 Tage KTP
2N Mokala (Baumhaus)
3N Mountain Zebra (dort hat es uns 2016 so gut gefallen)
2N Addo (aktive Konfrontationstherapie gegen Elefantenphobie beim Chef)
2N Baavianskloof (wenn es ein 4x4 wird)
4N Keurboomstrand (im geliebten Strandhäuschen)
3N Westcoast NP
Rückflug von CPT


Idee 2:
3-4N Vic Falls oder Livingstone
1-2N JNB
2N Moholoholo Ya Mati
5-6N Kruger NP (Elefantenanäherung wahrscheinlich nicht ganz so entspannt und vom Chef noch kritisch betrachtet)
3N Itlala GR
3N Tembe GR
3N St. Lucia
3N Oribi Gorge
2N Ballito/Salt Rock
Rückflug von Durban

Wie gesagt, alles noch etwas unausgegoren und innerlich noch nicht ganz rund.
Also Feuer frei für Eure Einschätzungen, Sinn oder Unsinn der Streckenplanung oder irgendwelche anderen Machbarkeitsempfehlungen.
Ich bin gespannt auf Eure Meinungen.

LG
Kitty

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Dalai Lama

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bibi2406

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2

Montag, 7. Mai 2018, 19:10

Hallo Kitty,

Wenn ihr schon für November 19 plant, dann kann meine bessere Hälfte doch nichts dagegen haben, wenn ich Juni19 plane,oder :P ?
Ist ja auch nur noch ein Jahr, Mensch wie die Zeit vergeht.....


Es wird wahrscheinlich schwierig für euch zwischen 1 und 2 zu entscheiden, wenn es davon abhängt, wie euch der KTP gefällt. Das wisst ihr ja erst im Dezember und bis dahin wollt ihr sicher schon die ein oder andere Unterkunft gebucht haben.
Ich finde die 2. Tour sehr schön und ausgewogen und rund :thumbsup: . Vieles davon kennt ihr noch nicht, einige schöne Erinnerungen werden wiederholt und aufgefrischt.


Hat es einen besonderen Grund, warum ihr 3-4 Nächte Vic Falls plant? Ich persönlich wüsste nicht, was ich dort so lange machen soll, denn die Fälle hat man dann ja irgendwann gesehen.
Ihr könntet z.B. noch zwei Nächte in den Chobe NP fahren, so als neue Erfahrung. Wir haben auf unserer letzten Reise ein Paar getroffen, die das so gemacht haben und sie waren begeistert. 2ÜN Vic Falls und 2/3 ÜN Chobe und dann Weiterflug nach JNB.


Oder ihr könntet noch ein paar Tage nach Kosi Bay an die Küste fahren, falls das was für euch ist.


Was deinen Göttergatten angeht, kann ich ihn auch ein bisschen verstehen, die Welt ist so groß nd will bereist werden. Darum versuchen wir, seitdem uns das Afrikavirus gepackt hat, wenigstens alle zwei Jahre Afrika zu planen, dann hat man immer wieder die Vorfreude darauf.
Ich finde es übrigens super, dass er sich seiner Elefantenphobie stellen möchte, aber sonst wäre es auch kein guter Afrikaabschluß ;)


Bin gespannt wohin die Reise gehen wird


Liebe Grüße
Barbara

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M@rie

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3

Montag, 7. Mai 2018, 19:35

Huhu Kitty,

angeregt durch Barbara, werfe ich mal Variante 3 ins Rennen ;)

Flug nach Kasane und von dort aus eine geführte Tour für 1-2 N zu den Fällen (ich persönlich denke ja, dass 1 N reichen würde :whistling: )
2 N Kasane für den Chobe NP
Flug JNB


hätte eben den Vorteil, dass ihr euch nicht um Grenzformalitäten/Mietwagen und Co für die Fälle kümmern müsstet, ebenso für den Chobe müsste es kein Mietwagen sein, sondern je nach Unterkunft eben organisierte Touren in den NP nebst Bootsfahrten (da gibt es ja diverse Anbieter, auch für den Transfer bspw zu den Fällen)

im weiteren Verlauf würde ich dann vermutlich auch Kwazulu Natal vorziehen, ggf sogar den Krüger auslassen, denn die Fahrt von JNB direkt zum Ithala sollte ja kein Problem sein und dann bspw Kosi Bay o.ä. mit einbasteln oder auch den Dlinza Forest/Aerial Boardwalk bei Eshowe...
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Beate2

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4

Montag, 7. Mai 2018, 19:50

Hi Kitty,

zur Idee 1: Dabei seid ihr Ende Nov. im Westcoast NP. Das finde ich nicht die optimale Jahreszeit mehr dort und würde statt dessen einen anderen park wählen. Welchen? Keine Ahnung... :S


LG
Beate

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Wicki4

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5

Montag, 7. Mai 2018, 19:57

Hallo Kitty,

beide Varianten sind toll. Vielleicht kannst du erstmal Variante 2 wählen und wenn euch der KTP gut gefällt nochmal beim Chef nachverhandeln? :D

Bei beiden Touren sind Ziele dabei, die wir noch nicht kennen. Die aber bestimmt toll sind.
Wenn ich eine Tour auswählen müsste, würde ich die Variante 2 nehmen. Erstens weil ich persönlich den Krüger dem KTP vorziehen würde und zweitens würde mich der Tembe reizen. Der war uns bisher leider immer zu teuer.

Aber Variante 1 hat durchaus auch ihre Vorzüge. Wirklich schwierig.

Euer Strandhäuschen in Keurboomstrand haben wir euch übrigens abgeschaut. Dort haben wir dieses Jahr 2 Übernachtungen, und ich freue mich jetzt schon total drauf.

Liebe Grüße
Claudia
(die auch schon an der Route für 2019 bastelt. Allerdings plane ich definitiv rund um den Krüger. Für 2020 habe ich meinem Mann Irland versprochen, aber 2021 ist wieder alles offen. :saflag: )

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corsa1968

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Montag, 7. Mai 2018, 20:07

Liebe Kitty,

auch ich würde Route 2 nehmen, aber auch an den Vic Falls kürzen (maximal !!! 2 N, je nachdem, wann ihr daseid). Chobe ist sicherlich eine Überlegung wert, schau Dir das mal an. Uns hat das seinerzeit so gut gefallen, dass Chobe sicherlich beim (leider noch im Planungsstatus befindlichen) Botswana-Urlaub nochmal ne Chance bekommt.

Route 1 ist aber auch schön :whistling: . Sprich nochmal mit Cheffe, vielleicht lässt sich ja noch was machen, vor allem dann, wenn es Euch im KTP gefallen haben wird ...

LG von Christiane

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Bär

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7

Montag, 7. Mai 2018, 22:17

Wenn's wirklich auf absehbare Zeit die letzte Afrika-Reise werden soll, würde ich wie wir damals in Joburg starten und durch Botswana und den Caprivi Streifen fahren (inkl. diversen Nationalparks in BOT und NAM sowie Abstecher zu den ViciFalls). Ist zwar ordentlich Strecke, aber auch geldbeutelschonend. Sofern das eine Option sein kann, melde Dich, dann schreibe ich mehr dazu.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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kOa_Master

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8

Dienstag, 8. Mai 2018, 06:18

Hi liebe Kitty

Also erstmal: Wie bitte? Letzte Afrika-Reise? Das glaubt der Chef wohl selber nicht! ;( :thumbdown:
Werden wir dann ja sehen, den Wünschen einer Frau kann man sich ja nur schwer entziehen...

Zu eurer Reise - es freut mich sehr, dass ich Johannesburg ein wenig schmackhaft machen konnte, aus meiner Sicht lohnt sich das auch absolut! Unbedingt machen :saflag: :thumbup:

Ich bin aber was euer Routing angeht weder mit Route 1 noch 2 so richtig einverstanden. Wenn ihr wirklich zu den VicFalls möchtet (die übrigens auch im Herbst sehenswert sind, weil man dann auch effektiv mehr sieht und nicht nur nass wird), dann würde ich eher zu Bärs Option tendieren. Ob Caprivi-Streifen oder sonstwo durch, das könnt ihr ja dann entscheiden, es gäbe auch anderes Routing. Eine Rundreise in 4 Wochen ist absolut möglich, nur wären die Fälle dann tendenziell eher in der Mitte.
Vielleicht auch als 4x4 mit Dachzelt-Tour? Wenn ihr ja mit dem KTP liebäugelt...ihr könntet auch von der Botswanischen Seite in den KTP (aber generell Vorsicht, November ist HEISS).
Es gibt in Botswana auch einige Destinationen, die preiswert besucht werden können, es müsste ja nicht gleich Moremi & das Delta sein.
Das könnte dann Beispiel so aussehen:
- 3N JNB
- 2N Marakele
- 1N Khama Rhino
- 2N Nata
- 3N Kasane (VicFalls, Chobe)
- 5N Caprivi und wieder rein nach Botswana (Aufteilung offen, ich kenn mich nicht sehr gut aus in der Region - Familie Bär hat aber gute Infos dazu abgegeben, Chrissie hat schon einen guten RB dazu gepostet und natürlich im Schwesterforum findet man viel dazu)
- 2N Panhandle, Tsodillo Hills
- 1N Ghanzi
- 6N KTP/Mabuasehube
- 1N Zwischenstopp wieder nach SA zurück.

Würde in der Vollversion 25N brauchen, ihr hättet also sogar noch da und dort eine Nacht zum Einbauen. Mit KTP/Mabua wärs klar eine 4x4-Tour, ob als Camper oder mit Bodenzelt auch wenn an vielen Orten stadionäre Unterkünfte im mittleren Preissektor vorhanden sind.

Klingt zumindest für mich eher nach einer würdigen "letzten" Afrika-Reise - und erfüllt zumindest auch die Bedürfnisse des Chefs, dass noch anderes Gelände erkundet werden soll ;)

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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9

Dienstag, 8. Mai 2018, 08:18

Guten Morgen Kitty,

ich unterstütze mal den Vorschlag vom Bär. Ähnlich sieht unsere Route im Dezember 2018 auch aus.
Von Windhoek hoch zum Waterberg, dann durch den kompletten Caprivi Streifen bis kurz vor Kasane.
Im Caprivi Streifen liegen der Mudumi,Mamili,Mahango und Bwabwata National Park.
Von Kasane aus machen wir (je nach Wasserstand) eine organisierte Tour zu den Victoria Falls.
Den Rückweg machen wir dann wieder durch den Caprivi Streifen weil wir vom Mavunje Camp aus eine 3 tägige Bootstour machen.
Dann geht zum Etosha für ein paar Tage. Auf dem Weg zurück nach Windhoek machen wir noch Station an der Spitzkoppe.

Bin gespannt wie sich Eure Route weiter entwickelt.

Viele Grüße,
Markus

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Kitty191

Schnürsenkel

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Dienstag, 8. Mai 2018, 09:42

Guten Morgen Ihr Lieben,
soviel gute und unterschiedliche Vorschläge 8o :danke: Das macht es zwar interessanter aber nicht leichter. :wacko:
Ich Danke Euch jedenfalls sehr für die schnellen Rückmeldungen und die Fülle an Ideen.
Da ich gerade von einem nervenzerfetzenden Nachtdienst nach Hause gekommen bin, werde ich nun über all die verschiedenen Informationen erstmal ein Schläfchen machen.
Das ultimativ letzte Mal Afrika wird es wohl nicht sein. Gott sei Dank. Aber 2020 geht es definitiv woanders hin. Dem Finanzchef plagt das Heimweh nach USA. Er möchte unbedingt 20 Jahre zurückliegende Erinnerungen auffrischen. Die USA steht auf meiner „Most wanted“ Liste zwar nicht besonders weit oben aber jeder ist mal mit nachgeben dran.
Die Aufgabe des Finanzchefs besteht nun darin eine Reise komplett zu Planen, zu buchen und sie nicht teuerer werden zu lassen, als die SA- Reisen zuvor.
Mal sehen ob es gelingt.

Liebe Grüße von der müden Katze :sleeping:
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Dalai Lama

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Dienstag, 8. Mai 2018, 11:23

Hallo Kitty,
auch wenn ich noch keinen Vergleich habe, da unsere SA Reise noch bevor steht, kann ich deinen Chef da durchaus verstehen. Ich fand den Südwesten der USA und Kanada auch wahnsinnig toll, insbesondere mit dem Wohnmobil. Für uns steht da auch irgendwann der Yellowstone noch auf der Liste.
Lg
Sarah

parabuthus

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Dienstag, 8. Mai 2018, 16:05

Moin Kitty,

die von Markus (Tribal71) und dem Bär vorgeschlagene Tour ist auch bei uns so ähnlich auf der Liste. Scheinbar lesen wir die gleichen Reiseführer ;) .

Ich denke, das wäre auch für euch nochmal eine ganz spezielle Erfahrung, da ihr - soweit ich mich entsinne - bislang ganz überwiegend in SA geblieben seid.

Etosha ist natürlich gerade im Winter optimal, da die Tiere sich häufig an den (Camp-) Wasserlöchern aufhalten und auch für den Caprivi dürfte es ganz genau die richtige Jahreszeit sein.

Wenn man es geschickt anstellt, kann man sowohl mit 4x4 und Dachzelt wie auch mit festen Unterkünften gut planen. Es gibt für beides einige Möglichkeiten.

Vor Ort in Vic-Falls kann man 3-4 Tage auch ganz gut verbringen, immerhin gibt es da den Zambezi NP, sowie diverse Aktivitäten, wie Bootsfahren oder gar Rafting, was allerdings nicht jedermanns Sache sein dürfte...

Die beiden von dir ins Auge gefassten SA Touren gehen natürlich auch. Das sind alles gute Stationen, die auch bei wiederholten Besuch reizvoll sind. Warum also nicht?

Ich kann den Wunsch nach (Reise-)Abwechslung auf der einen Seite verstehen. Persönlich halte ich es noch mit Hemingway: "Ich kann mich an keinen Morgen in Afrika erinnern, an dem ich aufgewacht bin und nicht glücklich war."

LG

Christian

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Bär

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Dienstag, 8. Mai 2018, 21:06

die von Markus (Tribal71) und dem Bär vorgeschlagene Tour ist auch bei uns so ähnlich auf der Liste. Scheinbar lesen wir die gleichen Reiseführer ;) .

Wir lesen seit Jahren keine Reiseführer mehr. Meine Frau hat unsere Tour selbst bis ins Detail ausgearbeitet. Internet, viel Recherche, E-Mails schreiben, Anbieter anrufen...

Ich denke, das wäre auch für euch nochmal eine ganz spezielle Erfahrung

Yep. Botswana und Nambia sind anders. Man muss nicht in die USA. ;)
.
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Dienstag, 8. Mai 2018, 21:46

Hallo Kitty,

ich liebe ja diese Phase am Anfang einer Reiseplanung, wenn im Prinzip erst mal alles möglich ist :love: (naja, in gewissem Rahmen natürlich :whistling: ).

Da du ja schon mal den Finanzminister in's Spiel gebracht hast: da würde ich an erster Stelle die 3-4 Nächte Viktoriafälle kürzen - wir haben dort 2014 bei einem 48-stündigem Aufenthalt zu zweit ca. 700 USD "verbraucht" ( ohne Flüge). Hat uns im Nachhinein ein bischen geschockt . . .

Die Idee von M@rie mit Überachtung in Kasane gefällt mir gut, allerdings ist dort wohl auch der meistbefahrenste Teil vom Chobe (mit einer Einbahnstrassen-Regelung an der Chobe River Front), könnte also wuselig werden. Ist es ja aber im Kruger auch manchmal.

Der Rest vom Urlaub : sehr schwierig ! Aber wenn es bei SA bleiben wird, würde ich so was ähnliches wie Route 1 machen. Grund : da ist Kapstadt dabei, und das würde ich zum (längeren :?: ) Abschiednehmen von SA irgendwie brauchen.

LG SarahSofia

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Kitty191 (9. Mai 2018, 01:25)

Kitty191

Schnürsenkel

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Mittwoch, 9. Mai 2018, 18:01

Hallo Ihr Lieben, kreativen Tipp-Geber,
viele Möglichkeiten machen oft eine Entscheidung oder den „richtigen“ Weg finden noch viel schwerer. Gut, es ist ja noch reichlich Zeit und somit kann alles noch etwas sacken und das Planungshirn hat Zeit für die verrücktesten Ideen.


@Barbara
Es wird wahrscheinlich schwierig für euch zwischen 1 und 2 zu entscheiden, wenn es davon abhängt, wie euch der KTP gefällt. Das wisst ihr ja erst im Dezember und bis dahin wollt ihr sicher schon die ein oder andere Unterkunft gebucht haben.
Ich finde die 2. Tour sehr schön und ausgewogen und rund . Vieles davon kennt ihr noch nicht, einige schöne Erinnerungen werden wiederholt und aufgefrischt.
Da hast Du sicherlich recht. Wir sind im November im KTP und die für uns in Frage kommende Buchungsperiode öffnet am 03.12.18. Wir werden also in Weiser Voraussicht 2 ausgefüllte SanParks Reservierungsformulare mitnehmen (KTP und KNP) und sind so für alles gerüstet. Im Richterveld würde ich dann ggf. diese der netten SanParks Lady überreichen, mit der Bitte, sie an die zentrale Reservierung in Pretoria zu mailen. Hat letztes Jahr im Marakele hervorragend funktioniert.
Hat es einen besonderen Grund, warum ihr 3-4 Nächte Vic Falls plant? Ich persönlich wüsste nicht, was ich dort so lange machen soll, denn die Fälle hat man dann ja irgendwann gesehen.
Ihr könntet z.B. noch zwei Nächte in den Chobe NP fahren, so als neue Erfahrung. Wir haben auf unserer letzten Reise ein Paar getroffen, die das so gemacht haben und sie waren begeistert. 2ÜN Vic Falls und 2/3 ÜN Chobe und dann Weiterflug nach JNB.
Der Chef liebt Wasserfälle! Und da reicht es keinesfalls einmal daran vorbei zu laufen. Nein... das muss mindestens mehrmals sein und zur Not werden auch die Wassertropfen gezählt. :rolleyes:
Den Chobe, wahrscheinlich von Kasane aus habe ich auf den Schirm. Danke dafür. :danke:

@M@rie:
angeregt durch Barbara, werfe ich mal Variante 3 ins Rennen
Nur zu. Je mehr Angebot, desto mehr Verwirrung. :)
Flug nach Kasane und von dort aus eine geführte Tour für 1-2 N zu den Fällen (ich persönlich denke ja, dass 1 N reichen würde )
2 N Kasane für den Chobe NP
Flug JNB
Diese Idee ist mir sehr sympathisch und somit abgespeichert. Allerdings werden 1Nacht für die Fälle definitiv nicht ausreichen. Ich denke 2 sind das Minimum.
hätte eben den Vorteil, dass ihr euch nicht um Grenzformalitäten/Mietwagen und Co für die Fälle kümmern müsstet, ebenso für den Chobe müsste es kein Mietwagen sein, sondern je nach Unterkunft eben organisierte Touren in den NP nebst Bootsfahrten (da gibt es ja diverse Anbieter, auch für den Transfer bspw zu den Fällen)
Das ist eigentlich auch das, was mir vorschwebte. Denn einen Mietwagen wollte ich für die Tage nicht nehmen. Die Chobe River Lodge beispielsweise bietet ja eigentlich genau all das an. Allerdings brauche ich momentan dem Finanzchef die Preise dafür nicht vorlegen. :wacko: Das würde eindeutig dem Urlaubssuizid gleichkommen. Ich recherchiere Alternativen.


@Beate:
zur Idee 1: Dabei seid ihr Ende Nov. im Westcoast NP. Das finde ich nicht die optimale Jahreszeit mehr dort und würde statt dessen einen anderen park wählen. Welchen? Keine Ahnung...
In diesem Jahr sind wir genau zu dieser Jahreszeit in Paternoster und werden ganz sicher auch dem West Ciast NP einen Besuch abstatten. Da können wir zu identischen Bedingungen prüfen ob es für uns lohnt oder eben nicht.
Der West Coast NP ist auch kein Muss. Alternativ könnte ich mir auch 2 Abschlussnächte in Simonstown vorstellen. Oder die Winelands. Was wir nicht möchten ist Kapstadt direkt.


@Claudia:
Bei beiden Touren sind Ziele dabei, die wir noch nicht kennen. Die aber bestimmt toll sind.
Wenn ich eine Tour auswählen müsste, würde ich die Variante 2 nehmen. Erstens weil ich persönlich den Krüger dem KTP vorziehen würde und zweitens würde mich der Tembe reizen. Der war uns bisher leider immer zu teuer.
Ja, der Tembe ist auf den ersten Blick nicht günstig. Wenn wir es aber als „PGR Alternative“betrachten, wird der Preis tatsächlich schon wieder attraktiv. Schließlich hätten wir das Rundum-Sorglos- Paket. Außerdem ist der Finanzverwalter ein cleveres Bürschchen. Da ich als Ziel ausgegeben habe, die USA dürfen nicht mehr kosten als unsere Afrika Urlaube, spielt ihm eine teurere Reise durchaus in die Karten. Zur Kostendämpfung könnte man auch von 3 auf 2 Nächte verkürzen.
Aber Variante 1 hat durchaus auch ihre Vorzüge. Wirklich schwierig.
Durchaus. Denn die Baviaanskloof würde mich durchaus reizen. (Vor allem im Fiesta - alles andere ist für Weicheier) Nein! SCHERZ!! Nicht das es wieder einen Aufschrei der Entrüstung gibt.....
Euer Strandhäuschen in Keurboomstrand haben wir euch übrigens abgeschaut. Dort haben wir dieses Jahr 2 Übernachtungen, und ich freue mich jetzt schon total drauf.
Und dieses Argument wiegt auch schwer. Unser „Southern Sea“ Strandhäuschen vermisse ich sehr. Denn gegen etwas mehr Meer hätte ich gar nichts einzuwenden. :)

@Christiane:
auch ich würde Route 2 nehmen......
Route 1 ist aber auch schön.....
Das sagst Du was.... deshalb ist es ja so schwierig. Am liebsten würde ich beide Routen kombinieren. Ich würde das vielleicht von der benötigten Urlaubszeit sogar hinbekommen. Cheffe müsste aber nach der Hälfte der Zeit nach Hause. Ist also leider keine Option. Vom Budget mal ganz abgesehen....


@Bär:
Wenn's wirklich auf absehbare Zeit die letzte Afrika-Reise werden soll, würde ich wie wir damals in Joburg starten und durch Botswana und den Caprivi Streifen fahren (inkl. diversen Nationalparks in BOT und NAM sowie Abstecher zu den ViciFalls). Ist zwar ordentlich Strecke, aber auch geldbeutelschonend. Sofern das eine Option sein kann, melde Dich, dann schreibe ich mehr dazu.
Ich hoffe das letzte Afrika Wort ist noch nicht gefallen. Wenn ich Glück habe, ist in näherer Zukunft auch dieses Reiseziel wieder möglich. Wer weiß? Vielleicht findet der wordbestforever Amerika nach all der Zeit gar nicht mehr so attraktiv. In der Erinnerung verklärt sich ja manches :whistling:
Danke für Dein Angebot näher auf Namibia und Botswana einzugehen. Innerlich sind diese beiden Länder aber momentan noch nicht stimmig für mich. Außerdem ist Andreas mit seiner kaputten Schulter für einen Dachzeltcamper nur schwer zu begeistern. :wacko: Und aufgrund der doch deutlich höheren Preise bei den Übernachtungen, ist eine Reise in diese Länder wohl nur im Camper möglich.
Aber kommt Zeit...heilt Schulter. Oder so ähnlich.....


@Florian:
Also erstmal: Wie bitte? Letzte Afrika-Reise? Das glaubt der Chef wohl selber nicht!
Werden wir dann ja sehen, den Wünschen einer Frau kann man sich ja nur schwer entziehen...
Ja, der Chef hat manchmal komische Ideen.... :whistling:
Mal sehen, wer von uns den längeren Atem hat. Ich beim Quengeln und nerven oder er beim Ignorieren des Ganzen :P

Zu eurer Reise - es freut mich sehr, dass ich Johannesburg ein wenig schmackhaft machen konnte, aus meiner Sicht lohnt sich das auch absolut! Unbedingt machen
Das habt Ihr auf jeden Fall. Und da Ihr ja so super benutzerfreundlich die wichtigen Infos immer in Eurer Infobox verlinkt, werden wir vielleicht auch in der schönen Air B’nB Wohnung nächtigen.
Ich bin aber was euer Routing angeht weder mit Route 1 noch 2 so richtig einverstanden. Wenn ihr wirklich zu den VicFalls möchtet (die übrigens auch im Herbst sehenswert sind, weil man dann auch effektiv mehr sieht und nicht nur nass wird), dann würde ich eher zu Bärs Option tendieren. Ob Caprivi-Streifen oder sonstwo durch, das könnt ihr ja dann entscheiden, es gäbe auch anderes Routing. Eine Rundreise in 4 Wochen ist absolut möglich, nur wären die Fälle dann tendenziell eher in der Mitte.
Vielleicht auch als 4x4 mit Dachzelt-Tour? Wenn ihr ja mit dem KTP liebäugelt...ihr könntet auch von der Botswanischen Seite in den KTP (aber generell Vorsicht, November ist HEISS).
Es gibt in Botswana auch einige Destinationen, die preiswert besucht werden können, es müsste ja nicht gleich Moremi & das Delta sein.
Das könnte dann Beispiel so aussehen:
- 3N JNB
- 2N Marakele
- 1N Khama Rhino
- 2N Nata
- 3N Kasane (VicFalls, Chobe)
- 5N Caprivi und wieder rein nach Botswana (Aufteilung offen, ich kenn mich nicht sehr gut aus in der Region - Familie Bär hat aber gute Infos dazu abgegeben, Chrissie hat schon einen guten RB dazu gepostet und natürlich im Schwesterforum findet man viel dazu)
- 2N Panhandle, Tsodillo Hills
- 1N Ghanzi
- 6N KTP/Mabuasehube
- 1N Zwischenstopp wieder nach SA zurück.
warum bist Du mit unseren Routenvorschlägen für SA nicht so richtig einverstanden?
Falls diese Bemerkung daraus resultiert, dass Du uns mit NAM und BOT auf etwas ganz Neues bringen möchtest, verstehe ich sie. Aber sonst? Was ist nicht gut ?(
Natürlich Danke ich Dir sehr für Deinen fast fertigen Routenvorschlag durch gänzlich unbekanntes Gebiet. Ja, auf den Master ist wie immer Verlass :love:
Aber wie gesagt, noch tu’ich mich mit dem Gedanken schwer. Na ja, kommt Zeit kommt Rat.
Würde in der Vollversion 25N brauchen, ihr hättet also sogar noch da und dort eine Nacht zum Einbauen. Mit KTP/Mabua wärs klar eine 4x4-Tour, ob als Camper oder mit Bodenzelt auch wenn an vielen Orten stadionäre Unterkünfte im mittleren Preissektor vorhanden sind.
Nicht nur für die Route ist gesorgt, auch die Planung steht.... so gut wie. Easy eben :thumbup:

Falls ich mal keine Lust mehr habe auf Recherche, Planung, Rechnungen und Buchungen... kann ich Dich engagieren? :D Bei Dir klingt alles so einfach. Danke Dir für Deine Idden und die Mühe, die Du Dir machst. :danke:
Klingt zumindest für mich eher nach einer würdigen "letzten" Afrika-Reise - und erfüllt zumindest auch die Bedürfnisse des Chefs, dass noch anderes Gelände erkundet werden soll
das wiederum klingt für mich viel zu endgültig und deshalb gar nicht gut. Irgendwie hängt mein Herz auch bei dieser Reise noch zu sehr an SA. Sorry...

@Markus:
ich unterstütze mal den Vorschlag vom Bär. Ähnlich sieht unsere Route im Dezember 2018 auch aus.
Von Windhoek hoch zum Waterberg, dann durch den kompletten Caprivi Streifen bis kurz vor Kasane.
Im Caprivi Streifen liegen der Mudumi,Mamili,Mahango und Bwabwata National Park.
Von Kasane aus machen wir (je nach Wasserstand) eine organisierte Tour zu den Victoria Falls.
Den Rückweg machen wir dann wieder durch den Caprivi Streifen weil wir vom Mavunje Camp aus eine 3 tägige Bootstour machen.
Dann geht zum Etosha für ein paar Tage. Auf dem Weg zurück nach Windhoek machen wir noch Station an der
Klingt auch verlockend. Wäre für uns preislich aber nur im Dachzeltcamper machbar. Und da hakt es momentan. Trotzdem werde ich mich auch mit diesen Ideen noch intensiver auseinandersetzen. Danke für Deinen Input.
Bin gespannt wie sich Eure Route weiter entwickelt.
Ich auch.... 8o

@Sarah:

Hallo Kitty,
auch wenn ich noch keinen Vergleich habe, da unsere SA Reise noch bevor steht, kann ich deinen Chef da durchaus verstehen. Ich fand den Südwesten der USA und Kanada auch wahnsinnig toll, insbesondere mit dem Wohnmobil. Für uns steht da auch irgendwann der Yellowstone noch auf der Liste.
Lg
Sarah
Den Wunsch nach etwas anderem kann auch ich nachvollziehen, nur eben blöd, wenn dieses Bedürfnis zur Zeit eher einseitig ist.
Als die USA ins Spiel kamen, dachte ich auch spontan an den Yellowstone (.... und an Trump und das ich Prinzipien habe und noch an vieles mehr, was nicht für Amerika spricht...)Der ist aber in der Planung vom Chef nicht vorgesehen. :(
Als zweite Wunschdestination möchte ich sehr gerne „The Wave“ in Arizona sehen. Dort werden die Tagestickets aber verlost. X( Ich glaub, ich finde das jetzt schon ziemlich blöd. (Ja, ich weiß, ich bin bockig und ungerecht und jammere auf hohem Niveau)


@Christian:


Danke auch Dir für Deine Einschätzung.
Ich denke, das wäre auch für euch nochmal eine ganz spezielle Erfahrung, da ihr - soweit ich mich entsinne - bislang ganz überwiegend in SA geblieben seid.
Das stimmt.
Etosha ist natürlich gerade im Winter optimal, da die Tiere sich häufig an den (Camp-) Wasserlöchern aufhalten und auch für den Caprivi dürfte es ganz genau die richtige Jahreszeit sein
Etoscha.... ja, das klingt verheißungsvoll. Allerdings lese ich immer wieder, die Camps sind teuer und wenig einladend. Etoscha wird also wohl auch nur in die Planung kommen, falls ein Camper in Frage kommt.
Vor Ort in Vic-Falls kann man 3-4 Tage auch ganz gut verbringen, immerhin gibt es da den Zambezi NP, sowie diverse Aktivitäten, wie Bootsfahren oder gar Rafting, was allerdings nicht jedermanns Sache sein dürfte...
Gut, dass Du die Sache ähnlich einstufst. Ich fand jetzt die angesetzten 3-4 Nächte auch nicht übertrieben viel. Allerdings ist ja jetzt der Chobe mit im Rennen.
Die beiden von dir ins Auge gefassten SA Touren gehen natürlich auch. Das sind alles gute Stationen, die auch bei wiederholten Besuch reizvoll sind. Warum also nicht?
Ja, das denke ich auch. Warum also nicht?
Ich kann den Wunsch nach (Reise-)Abwechslung auf der einen Seite verstehen. Persönlich halte ich es noch mit Hemingway: "Ich kann mich an keinen Morgen in Afrika erinnern, an dem ich aufgewacht bin und nicht glücklich war.
Kluger Mann dieser Hemingway. Mir geht es da sehr ähnlich. Allerdings ist die Menge seines Alkoholkonsums nicht überliefert. Man kann sich ja auch vieles schön trinken. :D

@SarahSofia:
ich liebe ja diese Phase am Anfang einer Reiseplanung, wenn im Prinzip erst mal alles möglich ist (naja, in gewissem Rahmen natürlich ).
Da hast Du sicher recht. Manchmal überfordert soviel Auswahl aber auch. Ich lass einfach noch etwas sacken und warte auf eine Spontaneingebung. ;)
Da du ja schon mal den Finanzminister in's Spiel gebracht hast: da würde ich an erster Stelle die 3-4 Nächte Viktoriafälle kürzen - wir haben dort 2014 bei einem 48-stündigem Aufenthalt zu zweit ca. 700 USD "verbraucht" ( ohne Flüge). Hat uns im Nachhinein ein bischen geschockt . . .
Das hätte es mich allerdings auch und gilt es auf jeden Fall zu vermeiden.
Die Idee von M@rie mit Überachtung in Kasane gefällt mir gut, allerdings ist dort wohl auch der meistbefahrenste Teil vom Chobe (mit einer Einbahnstrassen-Regelung an der Chobe River Front), könnte also wuselig werden. Ist es ja aber im Kruger auch manchmal.
Diese Idee findet auch bei mir immer mehr Anklang und wird definitiv eine Option sein.
Der Rest vom Urlaub : sehr schwierig ! Aber wenn es bei SA bleiben wird, würde ich so was ähnliches wie Route 1 machen. Grund : da ist Kapstadt dabei, und das würde ich zum (längeren ) Abschiednehmen von SA irgendwie brauchen.
Wenn es darum geht, habe ich das Bedürfnis mich überall zu verabschieden. Aber das klingt so theatralisch. Ich hoffe der Master behält recht und die beste Reisebegleitung von allen, stellt schnell fest, dass auch in ihm ein Hemingway schlummert. :D


Ich Danke Euch allen, für Euer Input :danke: :danke:
Nun gilt es etwas schönes daraus zu machen. Sicher werden sich in der ernsteren Planungsphase noch einige Fragen ergeben. Dann seid wieder Ihr weitgereisten Globetrotter mit Eurem Fachwissen gefragt.


Liebe Grüße
Kitty
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Mittwoch, 9. Mai 2018, 21:07

Innerlich sind diese beiden Länder aber momentan noch nicht stimmig für mich. Außerdem ist Andreas mit seiner kaputten Schulter für einen Dachzeltcamper nur schwer zu begeistern. :wacko:

Wir waren nicht im Camper unterwegs. In Namibia und Botswana gibt es bereits Hotels und Lodges. ;)

Als zweite Wunschdestination möchte ich sehr gerne „The Wave“ in Arizona sehen. Dort werden die Tagestickets aber verlost. X(

Die Waves sind toll, allerdings gibt es auf dem Colorado Plateau einige geologische Formationen, die ähnlich spannend, aber nicht so bekannt, sind. Aber dafür sind wir hier im falschen Forum.
.
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Sonntag, 20. Mai 2018, 22:21

Alternative zum West Coast NP

Liebe Kitty,

Leider fehlt mir die Zeit um die 140 Beiträge bzgl der diesjährigen Reise nochmal zu lesen :D
Vielleicht ist (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) noch eine Überlegung wert für die Reise im nächsten Jahr? Selber war ich leider noch nicht dort, aber habe schon viel Gutes gelesen/gehört.
Du könntest da sogar Maddy ein wenig Konkurrenz mit Vogelbildern machen :whistling:

Die Wild Card gilt dort selbstverständlich auch.

LG. Toetske
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Montag, 21. Mai 2018, 10:01

Hat es einen besonderen Grund, warum ihr 3-4 Nächte Vic Falls plant? Ich persönlich wüsste nicht, was ich dort so lange machen soll, denn die Fälle hat man dann ja irgendwann gesehen.

Hallo Barbara und Kitty
Es gäbe einen Grund für 1 spezielle Nacht , das wäre der 12.11.2019. Da ist Vollmond und trotz Niedrigwasser die Chance auf einen Lunaren Regenbogen! Bei "Vielwasserzeiten" ist auch der Tag vor Vollmmond und der Tag danach geeignet.

LG Rainer

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Montag, 21. Mai 2018, 18:26

Hallo Rainer,
Danke für diese interessante Info. :danke: Das wird sogar ziemlich genau unsere Reisezeit sein.
Ich überlege sowieso vielleicht gleich eine ganze Woche in Vic Falls und Umgebung zu bleiben. So kann man noch den Zambesi NP und den Chobe NP mitbesuchen. Auch die Anreise durch den Caprivi ist noch nicht aus dem Rennen.
Soviel Möglichkeiten.


LG
Kitty
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Mittwoch, 23. Mai 2018, 19:34

USA - auch eine gute Wahl

........ USA ins Spiel kamen, dachte ich auch spontan an den Yellowstone


Liebe Kitty

sollte die USA wirklich mal zum Thema werden, kann ich dich gerne unterstützen. Nach inzwischen 15 Reisen in die USA/Kanada ist einiges an Wissen zusammen gekommen. Ausser Alaska, Hawaii, einen oder zwei Mittelweststaaten und einen oder zwei der kleinen Staaten im Osten waren wir schon überall. Immer mit PW. Unsere Reisen dauerten jeweils zwischen 2 und 7 Wochen. Ein völlig anderes Land, völlig anders zu bereisen, tolle Natur und viel weniger Tieren als in Südafrika aber immer wieder faszinierend.

lg
Alma, die am Montag von ihrer vierwöchigen SA-Reise zurück gekommen ist.

p.s: Hemingway war übrigens auch in den USA. Ob er über Key West etwas von Belang gesagt hat, weiss ich nicht...

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