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tribal71

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Sonntag, 20. Mai 2018, 22:51

Donnerstag, 26.Oktober..."Die Ruhe vor dem Sturm" oder "Auf nach Kapstadt"

Wohl zum letzten Mal ein Beitrag ohne Bilder (weil die Kameras wieder gut verpackt waren)
Um 4.45 Uhr ging mein Wecker, Katzenwäsche, Auto beladen, Lunch Paket am Restaurant einsammeln und gegen halb sechs führ ich los.

Mein ursprünglicher Plan damals bei Buchung der Reise war, das ich nun zurück nach Johannesburg fahre und von dort nach Kapstadt fliege.
So ca einen Monat vor der Abreise kontrollierte ich alles nochmal genau. Dabei gefiel mir die Abflugzeit von 11:15 Uhr ab Johannesburg überhaupt nicht mehr.
Die Autofahrt von White River nach Johannesburg, Autoabgabe und Check In sprachen eine eindeutige Sprache...das kann verdammt eng werden :help:

Den Stress wollte ich mir nicht antun. Kurz recherchiert und Buchungen geändert.
Leihwagen wird nun am Flughafen Mpumalanga abgegeben (plus 800 ZAR für Einwegmiete) und Flug nach Johannesburg gebucht (plus 95 Euro).
Dafür Sprit, Mautgebühr und unnötigen Stress eingespart :thumbup:

Die Fahrt vom Rissington Inn über White River (nochmal vollgetankt) zum Flughafen Mpumalanga war sehr einfach. Die Autoübergabe unkompliziert.
Leider ist mein Gepäck in den letzten 2 Wochen um 6 kg schwerer geworden (durch Proviant und Mitbringsel).
Diese 6 kg Übergewicht kosteten bei SAA 177,84 ZAR ( 26 ZAR pro Kilo plus Steuern)

Der Flug in der kleinen Maschine war kurzweilig, das Umsteigen in Johannesburg dauerte etwas, weil ich ja 2 verschiedene Flüge hatte.
Darum musste ich erneut einchecken und zwar bei FlySafair. Hier freute man sich ebenfalls über die 6 kg Übergepäck. Dafür durfte ich nochmal 250 ZAR zahlen...selbst Schuld.

Der Flug war angenehm und landete pünktlich in Kapstadt :)
Mein Gepäck kam auch zügig, nun brauchte ich nur noch unsere "Familienkutsche"

Raus aus dem Flughafen, rüber zu den Vermietern. Zum ersten Mal in Südafrika war Tempest Car Hire der Vermieter unserer Wahl.
Der Mitarbeiter war sehr freundlich, alles ging zügig. Er trug auch schon alle Daten von Nadja ein (als Zweitfahrer), bat mich jedoch das Sie morgen nur kurz für Ihre Unterschrift
persönlich reinkommen muss.(ohne warten zu müssen) Guter Deal, ich versprach es Ihm.
Der Mitarbeiter fragte mich, welches Auto ich haben möchte....Hyundai H1 oder VW T6 :help:
Welchen würdest Du nehmen fragte ich zurück? Sind beide gut, erwiderte er.
Der einzige Grund warum ich mich für den VW entschied war, das ich zu Hause auch einen VW fahre. Somit erhielt ich den Schlüssel für einen weißen T6 mit nur 3000km runter 8o

Da die Mädels morgen Vormittag ankommen, hatte ich mir eine Unterkunft nicht allzu weit vom Flughafen gebucht.
Es ging ins ca 17km entfernte Newlands zum Wild Olive Guesthouse (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Rund um Kapstadt ist natürlich etwas mehr Verkehr als im Krüger und somit war ich etwas gestresst.
Zwischendurch hatte ich eine Abfahrt verpasst, dies verbesserte nicht gerade meine Laune.
Irgendwann habe ich dann aber doch meine Unterkunft erreicht. Ich wurde freundlich begrüßt von einem Mitarbeiter.
Er zeigte mir mein schönes Zimmer und erklärte mir das wichtigste, speziell die Wasser Sparmaßnahmen die zur Zeit in Kapstadt herrschen.

Bei nur einer Übernachtung hat man in der Regel nichts von der Unterkunft, hier war es eindeutig schade. Alles war sehr positiv.
Ich hatte für den heutigen Tag nur noch 2 Ziele. a) Ein paar Basics einzukaufen für die ersten Tage damit wir morgen direkt los können zur ersten Station und b) etwas zum Abendessen
Gar nicht so einfach, denn es war Feierabendverkehr und im Stadion von Newlands war ein Cricket Spiel ;(
Hinzu kam das die meisten Parkhäuser eine Maximalhöhe von 2 Metern angaben. Ich war mir nicht sicher ob der VW Bus da rein passte :help:
Dadurch kurvte ich gefühlt ewig lange durch die Straßen um letztendlich im Halteverbot zu parken :S
War mir in dem Moment aber Schei.. egal. Die Einkäufe dauerten ewig und ich war schon recht genervt.

Zwischenzeitlich erreichten mich auch diverse Nachrichten aus der Heimat. "Sind alle am Flughafen Düsseldorf angekommen", "Können nicht einchecken",
"Klappt nun doch, aber nur bis Zürich", "Kriege die Krise" und ähnliches ?( ?( ?(

Das ging ja gut los :S

Zum Glück hatte ich keine Knolle am Auto, alles einladen und ab zum vorher ausgesuchten Sushi Laden. Was für ein Glück, ein freier Parkplatz direkt vor der Tür 8o
Das Sushi war spitze und meine Laune wieder gut. Zufrieden fuhr ich zurück zur Unterkunft.
Nochmal alle Unterlagen für die kommenden Wochen überprüft, nichts fehlte.
Aus Zürich kam zwischenzeitlich die Meldung "Wir haben nun Bordkarten für den Weiterflug. Wir freuen uns, bis morgen" :saflag:

Bei mir hielten sich Vorfreude und Respekt die Waage. Was habe ich mir da nur für eine verrückte Idee ausgedacht :?: :?: :?:
Um 23 Uhr machte ich das Licht aus.

Morgen geht es los :!: :!: :!:

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tribal71

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Montag, 21. Mai 2018, 22:50

Freitag, 27.Oktober...Ankunft der Golden Girls ;)

Der Wecker klingelte um sieben, gemütlich packte ich bei einer Tasse Kaffee meine Sachen bereits zusammen und ging flott duschen.
Um 8 Uhr war ich beim Frühstück, welches ich bewusst in Ruhe genossen habe. Ab gleich ist es vorbei mit der Ruhe.
Das Frühstück war gut, es gab auch frisch gebackene Bananen-Muffins...lecker.
Ich unterhielt mich noch eine Zeit lang mit dem deutschsprachigen Besitzer über dies und das bevor ich zum Flughafen zurück fuhr.

DAS FAMILIEN-ABENTEUER KANN BEGINNEN

Pünktlich landete der Flieger von Edelweiss bei strahlendem Sonnenschein in Kapstadt.




Nicht lange nach der Landung kamen die 3 Mädels zur Ankunftshalle heraus. Die Wiedersehensfreude war natürlich sehr groß.



Und hier sind die 3 Hauptdarsteller (Golden Girls) der nächsten Wochen (von links nach rechts): Schwiegermama Waltraud, meine Mutter Renate und mein Schatz Nadja

Kurz noch zur Autovermietung Nadja unterschreiben lassen, Auto beladen und somit ging es für uns direkt weiter in Richtung De Kelders.



Dies war nur ein Teil des Gepäckes ;)

Kapstadt zeigte sich von seiner besten Seite und wir hofften insgeheim, dass wir auch zum Ende unserer Reise nochmal ein ähnliches Wetter erleben würden,
damit der geplante Besuch des Tafelberges nicht flach fiel... :S







Unsere erste "Sichtung" - für uns fast normal - für unsere Mütter jedoch spektakulär! 8o




Da wir gut in der Zeit lagen, legten wir am Weingut Raka, in der Nähe von Stanford, eine Pause ein und genossen die afrikanischen Sonnenstrahlen bei ein paar guten Tropfen
sowie Käse und Cräckern. Zwei Kartons Wein wanderten anschließend in den großzügigen Kofferraum unseres VW... 8)









Um kurz nach drei kamen wir schließlich in De Kelders an. Diesen Ort hatten wir bewusst an den Anfang der Reise gelegt, um die Chance auf Walsichtungen zu erhöhen...
Noch bevor wir im Guesthouse eincheckten, fuhren wir weiter bis zu dem kleinen Parkplatz am Meer, von wo aus wir die großen Riesen des Meeres direkt sehen konnten.
Es war toll und wir konnten uns gar nicht losreißen!









Im Haus Giotto wurden wir von den Besitzern, Gina und Otto, kurze Zeit später herzlich empfangen. Das hübsche B&B verfügt über nur drei Zimmer und hat dadurch eine sehr persönliche Note.
Von Vorteil war zudem, das Gina und Otto aus Namibia stammen und sich unsere Mütter zum Start dieser Reise mit ihnen gut verständigen konnten.










Wir machten uns kurz frisch, zogen uns um und machten uns nochmal zu Fuß auf den Weg zum Meer, um uns die Füße zu vertreten und nach den Walen zu schauen.
















Alle vier waren wir glücklich - was für ein gelungener Start in den Urlaub!!! :)
Zum Abendessen fuhren wir auf Empfehlung von Gina ins Boathouse nach Gansbaai - ein rustikaler Pub mit lokalem Publikum. Mehr wollten wir an diesem Ankunftstag nicht...
Es gab Muscheln in Knoblauch und wahlweise Calamaris und Yellowtail für uns, dazu ein kühles Bier. Ehrliche und sehr gute Küche...spitze :thumbsup:








Anschließend fuhren wir zurück zur Unterkunft, wo die Mädels recht schnell müde in Ihre Betten fielen und eingeschlafen sind.

Ich entspannte mich langsam, war froh, das nach so langer Planung wir alle vier hier gesund zusammen sind und nun miteinander Zeit verbringen :)

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Gestern, 11:42

Samstag, 28.Oktober - Wir bleiben in De Kelders und wandern die Küste entlang

Nach einer erholsamen Nacht, wachte ich um sechs Uhr auf und setzte mich auf die Terrasse und genoss den Blick aufs Meer.
Gegen sieben Uhr weckte ich Nadja mit einer Tasse Tee - die Sonne schien bereits und es sollte ein schöner Tag werden!
Auch unsere Mütter hatten ihre erste Nacht in Afrika gut überstanden und so trafen wir uns um acht zum Frühstück, zwei weitere Gäste waren ebenfalls da und somit war das B&B "ausgebucht".
Gina gab uns noch ein paar Tipps für die Wanderung mit, die auf unserem Tagesplan stand (Duivelsgat heißt der Weg)
Otto war derweil für die Eierspeisen zuständig! Insgesamt ein überschaubares, leckeres Frühstück.
Um halb zehn machten wir uns - gut gestärkt - auf den mittlerweile schon bekannten Weg...



Vom Parkplatz aus ging es einen kleinen Pfad hinab und dann immer der Küste entlang. Die Walfamilien tummelten sich bereits wieder in der Walker Bay... sehr zu unserer Freude.
















Die Sonne hatte auch schon genug Kraft um uns ins schwitzen zu bringen :D






Die Stimmung war sehr gut, das tolle Wetter, die Landschaft, die Wale, an der frischen Luft zu sein...es passte einfach alles gerade :thumbsup: :thumbsup:



Auch die kleinen Dinge mussten festgehalten werden! ;)








Schließlich ging es ein Stück hinab, zu dem Eingang der Klipgat Caves.















Nach einem weiteren unwegsamen Stück über die Felsen erreichten wir schließlich den langen Sandstrand... Fortsetzung folgt...

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Gestern, 12:46

...Fortsetzung Wanderung De Kelders...





Den weitläufigen Strand hatten wir für uns alleine und mittlerweile war es schon ordentlich warm geworden, denn die Sonne brannte vom Himmel.





Sogar eine "Sichtung" hatten wir am Strand... 8o Eine kleine Robbe war auf dem Weg ins Wasser. Renate hatte leider so ein Tempo drauf, dass sie davon nix mitbekam...da half auch kein rufen :wacko:







Noch ein Hinweis zu unseren Wanderungen: Hier waren unsere beiden "Bergziegen" Waltraud und Renate voll in Ihrem Element. Trotz Ihres Alters von 76 und 67 Jahren zum Zeitpunkt der Reise waren Sie
nie zu halten und wir beide hatten oft Mühe mitzuhalten. Die beiden wandern seit Jahren schon unabhängig voneinander und haben schon mehrere Tausend Kilometer in den Bergen, diversen Jakobswegen
usw hinter sich gebracht. Trotzdem habe ich mehrmals während unsere Reise "virtuell" meinen Hut vor den beiden gezogen. Ich hoffe und wünsche mir das ich in dem Alter auch noch so fit bin.
Liebe Muttis, Ihr seid echt spitze :thumbsup: :danke:

Dafür ergatterte sie sich Renate den schönsten Platz auf dem Felsen!





Auf dem Rückweg folgten wir einem anderen Pfad und sahen viele schöne Pflanzen und Blumen.



Auch ein heruntergefallenes Webervogelnest konnten wir näher bestaunen.





Passend zur Kaffee- und Kuchenzeit kehrten wir zurück und ergatterten nach kurzer Wartezeit einen Terrassenplatz im "Cafe on the Rocks". Käsekuchen, Savanna und Wale im Hintergrund... gibt es etwas besseres?!







Den weiteren Nachmittag verbrachten wir im B&B, schrieben Tagebuch, studierten die weitere Wegstrecke und entspannten einfach.
Waltraud und Nadja machten nochmal eine kurze Stippvisite bei den Walen, die sich jedoch am Nachmittag rar machten. Dafür entdeckten wir unseren ersten Dassie.





Ich machte mit seiner Mutter währenddessen noch eine Wanderung (ohne Kameras) in die andere Richtung De Kelders,
damit wir nicht direkt am ersten richtigen Urlaubstag alle gemeinsam einen "Familienkoller" bekamen... :P

Für sieben Uhr hatten wir bereits Wochen vorher über Gina einen Tisch im Kloeks@home reservieren lassen.
Pünktlich und hungrig standen wir vor der Tür... Mit dabei: zwei Flaschen Rotwein vom Weingut Raka.
Das kleine, unscheinbare Restaurant hat nämlich keine Schanklizenz und somit muss/kann man seine eigenen Weine (oder auch Bier) mitbringen.



Wir entschieden uns alle vier für Rinderfilet mit Kartoffelpüree und Bohnen/Möhrengemüse. Zur Vorspeise gab es Springbockcappaccio und einen gemischten Salat.
Das Essen war gut, aber auch nur gut. Aufgrund der super Bewertungen waren meine Erwartungen vielleicht zu hoch. Der Kartoffelpürree war ein Traum, aber das Fleisch hatte eine sehr langweilige Sauce.
Wir reden hier aber von "jammern auf hohem Niveau" und ich war mit meiner Meinung auch alleine.
Die 3 Mädels fanden alles sehr lecker und liefen, nach 2 Flaschen Rotwein, leicht beschwingt zur Unterkunft zurück. Ich folgte Ihnen unauffällig ;)

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