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Mogli98

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 00:18

Südafrika in den Sommerferien 2019 und gleich 3 Wünsche auf einmal...

Hallo Ihr Lieben,

durch das Lesen der tollen Reiseberichte stieg meine Lust mal wieder Richtung Südafrika zu reisen ins Unermessliche ;) . Da wir gerade dabei sind uns auf ein Urlaubsziel für 2019 zu einigen, schlug ich direkt mal Südafrika vor.
Und falls ich es mit Eurer Hilfe schaffe eine tolle Route zu erstellen steht der Reise nichts mehr im Wege :) :saflag: .

Erstmal zu uns, wir sind zwei Erwachsene (43,44) und unser Sohnemann (8 Jahre). Es wird zwar unsere 5. Reise ins südliche Afrika, allerdings war nur die letzte 2015 von mir alleine geplant und gebucht.
Angefangen hat alles 2004 mit einer Busrundreise (nie wieder, aber es reichte um uns mit dem Südafrika-Virus zu infizieren), bevor die Busreise losging hatten wir noch ein paar Tage Kapstadt für uns und gaben uns auf dem Signal Hill das Jawort.
2006 folgte dann die erste Mietwagenreise individuell von einem kleinen Reiseveranstalter zusammengestellt (grob: Panoramaroute, Krüger, Umlani Bush Camp, Swasiland, Hluwhluwe und Drakensberge, dann Flug nach Kapstadt).
2008 war eine Kombi aus 14 Tagen Namibia (selbst gebucht) und Bushcamp in Klaserie und Kapstadt zum Abschluss.
2015 trauten wir uns das erste mal mit Kind, ganz entspannt in 18 Tagen von Port Elisabeth bis Kapstadt ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )

Vorlieben: kommen wir zu den 3 Wünschen auf einmal ;)
Mann: Berge, Wandern, Landschaft
Kind: Strand, Pool, Meer Hauptsache Wasser
ich: Tiere, Tiere, Tiere :thumbsup:

Verpflegung: eher keine Selbstverpfleger außer in den Nationalparks

Unterkünfte: gerne B&B, keine Luxusunterkünfte aber sauber und mit eigenem Bad

Budget: ich habe mal für 3 Wochen für uns zu dritt 7000 EUR angedacht, kann vor allem für den Finanzminister gerne darunter bleiben :rolleyes:

Rundreise mit Mietwagen entweder Johannesburg bis Johannesburg oder auch Gabelflug ab Durban

18 bis 21 Tage in den Sommerferien 2019 also ab Mitte August bis Anfang September (17.8. bis 7.9.)

gebucht ist noch nix

Was erwarten wir von Südafrika: eine entspannte Familienreise mit schönen Naturerlebnissen


Und jetzt kommt ihr ins Spiel :D
Die vielen tollen Reiseberichte machen mir die Routenfindung nicht gerade leichter ;)
Dank Kitty würde ich gerne nach Ya Mati, Lilly hat mich auf Oribi Gorge gebracht, die Liste lässt sich nach Belieben fortsetzen...

Da wir mit Kind unterwegs sind und selbst mit fortgeschrittenem Alter gemütlicher unterwegs sind, möchten wir lange Fahretappen nach Möglichkeit vermeiden (3 Std, ein oder zwei längere Etappen wären noch ok).

Ankunft Johannesburg und Weiterfahrt Richtung Panoramaroute
1 Nacht auf halber Strecke (Middelburg o.ä.)
2 bis 3 Nächte Graskop Alte Mine, diesmal nicht nur die Viewpoints abfahren sondern wandern (Leopard Trail o.ä.) Essen im Bush Kitchen
4 Nächte Krüger (je 2x 2 Nächte, welche Camps empfehlen sich? Dank Kitty würde ich diese ja evt. auch gerne splitten mit 2 Nächten Ya Mati in der Mitte. Bisher haben wir in Skukuzza und Lower Sabie schon übernachtet, Satara nur als Mittagsrast.
auf dem Weg zwischen LS und Satara hatten wir super Sichtungen, Löwen noch und nöcher etc. In den Berichten gefällt mir Letaba und Mopani richtig gut, wird aber vermutlich zu weit nördlich sein?)
2 Nächte Ya Mati Hippo Jessica besuchen und Bootstour Blyderiver
1 od 2 Nächte Swaziland einbauen dass der Weg nach St. Lucia nicht zu weit wird
3 od 4 Nächte St. Lucia
2 Nächte Hluwhluwe, diesmal Mpila Camp, 2006 waren wir im Hilltop Camp
1 Nacht Ballito Besuch Ushaka Marine World?
2 Nächte Oribi Gorge Leopard Rock Lookout Chalet oder direkt im Lake Eland Resort

Drakensberge habe ich jetzt mal ausgelassen, obwohl der Mann da furchtbar gerne nochmal hin würde. Mit Golden Gate bekomme ich aber irgendwie so gar keine runde Runde hin ;)
Sani Pass war bei der Busreise dabei, 2006 waren wir glaube ich Giant´s Castle.


Was haltet Ihr von dem groben Erstentwurf? Feuer frei für Kritik, Verbesserungen etc.
Sorry für den langen Post und dass Ihr bis hierin gelesen habt ;)

Ganz lieben Dank und liebe Grüße von
Nicole :saflag:




Bär

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2

Donnerstag, 24. Mai 2018, 10:21

Hallo Nicole,

für mich klingt das gut. Für 4Ü KNP würde ich im Süden bleiben. Damit es für den Jungen nicht zu langweilig ist, eher in den größeren Camps. In Swaziland käme das Malolotja NR dem Wunsch nach Wandern und schöner Landschaft entgegen. Oder Mlilwane, wo Tiere und Aktivitäten (Wandern, Radfahren) im Fokus stehen. Bei 18-21 Tagen würde ich ebenfalls auf die südlichen Drakensberge verzichten. Erkläre Deinem Mann, dass auch die Panoramaroute zu den Drakensbergen gehört, dann war er ja dort... ;)

Weiterhin viel Spaß beim Planen wünscht der
Bär
.
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parabuthus

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 14:02

Hi Nicole,

ich finde die von dir angedachte Route auch gut.

Wenn es um die Detailplanung geht, kann ich Swaziland unbedingt empfehlen. Ich würde bei St. Lucia einen Tag abzweigen, so daß du 3 Nächte in Swaziland verbringen kannst.

Dort gibt es m.E. 2 Möglichkeiten:

a) der Westen mit Mlilwane, ggf. auch als Basis und dem Malolotja Reserve. Mlilwane hat mehrere Vorteile. Man kann das Reserve mit dem Fahrrad oder per Pferd erkunden. Für Kinder gibt es auch kleinere Reitrunden im Camp. Fahrräder für Erwachsene und Kinder gibt es vor Ort. Wandern kann man auch im Reserve und dabei Tieren sehr nahe kommen. Das Camp ist auch sehr nett. Mololotja ist das wohl beste Wandergebiet in Swaziland. Wie das mit der Jahreszeit passt, kann ich nicht einschätzen. Das Matenga Cultural Village ist auch in der Nähe und einen Besuch wert. Dort kann man auch wandern.

b) der Osten mit der Lubombo Concession bietet andere Vorzüge. Mit dem Hlane Park (Löwen,Rhinos, Elefanten) gibt es ein Reserve für Großwild, dás man am besten auf einem geführten Game Drive erlebt, dazu die kleineren Mlawula und Mbuluzi Reserves, in denen man wandern und Game Drives machen kann. Dazu gibt es herrliche Unterkünfte.

Im Krüger kann man im Grunde nichts falsch machen. Jedes Camp hat seinen eigenen Reiz. Letztes Jahr z.B. waren wir in Pretoriuscop, einem Camp, das in vielen Reiseführern nicht gut weg kommt. Uns hat es sehr gut gefallen und der Pool ist definitiv der beste im ganzen Park. Lower Sabie und Skukuza sind natürlich die Klassiker. Wenn ihr es doch mal mit einem Bush Camp versuchen wollt, ist Biyamiti eine exzellente Wahl. Für eine Nacht kann man das mit Kind auch mal machen. Hat zumindest bei uns funktioniert.

Ushaka ist natürlich ein absoluter Höhepunkt für Kinder. Wir haben es damals am Abreisetag gemacht. Das Aquarium ist deutlich besser als das in Kapstadt und die Rutschen sind einfach genial.

In Graskop haben wir auch bei Rainer und Wally gewohnt. Uns hat es dort sehr gut gefallen. Ich kann die Wanderung zu den Forrest Falls empfehlen.

St. Lucia finde ich persönlich ein wenig überschätzt, ebenso wie Cape Vidal. Wenn man nicht ausgedehnte Aktivitäten machen will - von denen zahlreiche angeboten werden - kann man das meiste, inclusive der obligatorischen Bootstour auch mit 2 Übernachtungen erkunden. Mehr geht natürlich immer, aber ich würde stattdessen halt eher in Swazi, Imfolozi oder Krüger draufpacken. Man sollte bei der Bootstour berücksichtigen, daß sie natürlich auf englisch stattfinden und wirklich speziell zu Beginn sehr viel erklärt wird über das Ökosystem der Wetlands. Das kann zumindest am Anfang für kleinere Kinder ein wenig zäh sein. Es ist auch nicht so, daß nun der ganze See voller Hippos und Krokodile steckt, so daß man sie ständig sieht. Natürlich gibt es sie, aber sie müssen gesucht und angefahren werden. Was man in den Eastern und Western Shores sehen kann, ist wie so oft Glückssache. Wir hatten leider nicht so großes.

Auch ich wünsche viel Spaß bei der weiteren Planung.

LG

Christian

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Mogli98

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 20:16

Hallo Bär und Christian,

vielen Dank für eure Rückmeldungen und der Bestätigung dass ich nicht völlig auf dem Planungs-Holzweg bin :) .

Christian, jetzt habe ich nochmal Deinen Reisebericht gelesen und ich glaube eSwatini hat wirklich mehr Zeit verdient. Das kommt auch dem Mann entgegen, für den St.Lucia mit Sicherheit der Ort ist, wo er
am wenigsten mit anfangen kann.
Auch habe ich mich schweren Herzens entschlossen Ya Mati rauszunehmen und die Panoramaroute komplett ab Graskop zu machen. Die Wanderung zu den Forrest Falls ist notiert.

Ankunft Johannesburg und Weiterfahrt bis Middelburg 1 Nacht
3 Nächte Graskop (Alte Mine)
1 Nacht Satara (klappt auf dem Weg von Graskop nach Satara ein Besuch bei Jessica?)
dann noch 3 Nächte Kruger im Süden, wie aufteilen? Skukuza 2x und zum Abschluss Biyamiti?
2 Nächte Malolotja Reserve zum Wandern und Zipline für den Sohnemann
3 Nächte Mbuluzi Reserve mit Tagesbesuch Hlane
2 Nächte St. Lucia
2 Nächte Mpila Camp
1 Nacht Ballito
2 Nächte Oribi Gorge Lake Eland Reserve und Rückflug ab Durban

Ich hoffe so einen guten Mix aus Tieren, Landschaft, Wandern und Kinderbespaßung zu haben. :)

Ist die Route so stimmig?
Welche Camps mit welcher Aufteilung würdet Ihr im Kruger wählen?

Vielen Dank und LG
Nicole

Kitty191

Schnürsenkel

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5

Donnerstag, 24. Mai 2018, 21:11

Hallo Nicole,
ich denke der Besuch bei Jessica von Graskop kommend, auf dem Weg nach Satara ist ein straffer Tag.
Von Graskop bis zu Jessica sind über die R532 - R36 - R527 ca. 135km und etwa 2 Stunden Fahrzeit. Bei Jessica selber müsstet Ihr ca. 1,5h einplanen. Ihr seht einen Film, müsst schauen ob Jessica überhaupt da ist, wieviele Leute mit Euch dort sind, die Öffnungszeiten berücksichtigen usw. Falls Jessica nicht da ist, springt Richie ein. Der ist immer da. Eintritt Erwachsene 100 ZAR, Kinder 50 ZAR.
Von Jessica über das Orpen Gate, bis nach Satara sind es nochmal 132 km. Vom Gate bis Satara sind es ca. 50km. Wie lange die im besten Falle dauern können, wisst Ihr wahrscheinlich selber. :)
Ob Euch das zu stressig wird, müsst Ihr selber entscheiden.


LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Mogli98

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6

Donnerstag, 24. Mai 2018, 21:39

Liebe Kitty,

danke für Deine Einschätzung, genau das ist meine Befürchtung. Ich glaube Ya Mati muss doch wieder rein ;)
Hm, dann direkt von Graskop nach Ya Mati mit je 2 Nächten und dann 4 Nächte Krüger oder wie ihr in die Mitte legen ?


Reicht ja immer noch für 3 Nächte Swaziland, muss ich nur noch zwischen Westen und Osten entscheiden :)


LG Nicole

Bär

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7

Freitag, 25. Mai 2018, 08:26

Ich würde Satara rausnehmen um nur im Süden unterwegs zu sein und kann mich Christian bzgl. dem Osten Swazilands nicht anschließen. Nachdem man den Kruger besucht hat ist der Hlane nur ein schwacher Abklatsch. Zu Mlawula und Mbuluzi kann ich nichts sagen, aber mir wäre das mit einem 8jährigen ein zu großer Block Nationalparks (bei Dir sind es jetzt 9 Tage hintereinander).
.
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Mogli98 (25. Mai 2018, 09:29)

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8

Freitag, 25. Mai 2018, 10:08

Ich habe zunächst einmal als Swazi Fan versucht, die beiden m.E. sinnvollen Möglichkeiten aufzuzeigen, 3 Übernachtungen in Swaziland zu verbringen. Natürlich sollte man sich dann für eine von beiden entscheiden.

Eine persönliche Präferenz würde ich an dieser Stelle auch gar nicht abgeben wollen, da eben beide Varianten ihre vor- und Nachteile haben.

So dürfte es im westlichen Landesteil, insbesondere im Malolotja zu dieser Jahreszeit recht kühl werden. Die Lubombo Concession liegt ja im Lowveld und ist in dieser Hinsicht etwas günstiger.

Natürlich sind der Krüger und Hlane nicht vergleichbar, besonders für Selbstfahrer. Gleichwohl kann man natürlich im Krüger auch mal Pech haben, besonders wenn man nicht so lange dort ist. Wir hatten im Hlane einen wunderbaren geführten Game Drive, der uns "auf Tuchfühlung" mit Löwen und Nashörnern brachte. Ich glaube, ich habe noch nie so viele und schöne Aufnahmen von Löwen machen können wir dort. Natürlich kann das auch Glück gewesen sein, wie so oft bei Game Drives. Grundsätzlich braucht man für den Hlane allenfalls einen Tag einplanen, im Grunde eigentlich nur am geführten Drive teilnehmen, um den Park zu entdecken.

Da ich ja selbst mit einem kleinen Mädchen unterwegs bin, lege ich großen Wert auf eine gute Mischung im Programm. Grundsätzlich aber würde ich den Aufenthalt in der Lubombo Concession auch nicht unbedingt als klassische Safari Tage einordnen wie etwa den Krüger. Natürlich kann man auch Tiere gucken, aber eben nicht nur. Man kann in den wunderbaren Unterkünften im Mbuluzi auch einfach nur relaxen, spielen, im Pool planschen, Birds watchen oder eben halt wandern, wie eben auch im Mlawula. Die Erlaubnis, selbst Night Drives zu unternehmen ist auch für Kinder ein aufregender Bonus. Fahrradfahren geht dort auch, aber unsere Unterkunft im Mbuluzi hatte leider keine Räder. Ich weiß nicht, ob dies bei anderen Unterkünften anders ist. Die Putzfrau kam jedenfalls immer mit dem Mountainbike :thumbup: .

Nun könnte ich über den westlichen Teil eigentlich genauso schwärmen, insbesondere von Mlilwane oder Matenga, aber das habe ich ja in meinem Bericht bereits ausgiebig getan ;) .

Schwierige Entscheidung in der Tat, aber so oder so kommt was Gutes bei raus.

LG

Christian

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Mogli98

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Freitag, 25. Mai 2018, 12:13

Hallo,

ja, da ich mich nicht so wirklich entscheiden konnte, habe ich in der Euphorie gleich mal beides eingeplant ;)
Dem Bergfex wird sicher malolotja mehr zusagen. Da könnte er auch alleine loswandern u wir können und gut im Camp beschäftigen. U wenn die Männer zipline machen, könnte ich reiten gehen :)
Wobei mir die Unterkunft Möglichkeiten im Mbuluzi besser gefallen.

Also neu

1 N Middelburg
2 N Graskop
2 N pezulu tree House Lodge als Schmankerl fürs Kind
4 N Kruger
3 N Swaziland
3 N St Lucia
2 N mpila camp
1 N ballito
2 N oribi gorge

War der Meinung satara wäre von hoedspruit am besten zu erreichen?
Bleibe auch gerne südlicher.

LG Nicole

Bär

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10

Freitag, 25. Mai 2018, 23:33

War der Meinung satara wäre von hoedspruit am besten zu erreichen?
Bleibe auch gerne südlicher.

Reiseplanung ist keine Wissenschaft ;) sondern basiert auf persönlichen Erfahrungen und Empfehlungen.
Wenn man bei 4 Übernachtungen (= drei ganze Tage plus zwei Randtage) 3 Camps einplant, hat man real nur einen Tag zur freien Verfügung, z.B. für geführte drives/walks oder um später nochmal zu einer Sichtung hinzufahren. An den anderen Tagen ist man gezwungen, tagsüber unterwegs zu sein, wenn tendenziell weniger Tiere zu sehen sind.

Ich weiß nicht, was Du mit "am besten zu erreichen" meinst.
Auf der Landkarte liegt Satara natürlich näher an Hoedspruit. Von der Fahrtdauer ist man jedoch rund 1 Stunde schneller in Skukuza. Klar, dafür fährt man auch weniger durch den Kruger. Bedenke aber, bei 1Ü Satara müsstet ihr am Folgetag tagsüber zwischen 4 und 6 Stunden auf dem Weg nach Skukuza verbringen. Ich würde das bei nur 4Ü nicht machen, aber das ist meine persönliche Meinung. Ich kenne auch euren Junior nicht und weiß nicht, ob ihn so lange Strecken langweilen würden und er sich dann nicht insgeheim wünscht, bei 35-40 Grad lieber im Pool zu sein.
.
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Kitty191 (16. Oktober 2018, 23:38), Mogli98 (26. Mai 2018, 05:38)

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Samstag, 26. Mai 2018, 06:53

Danke Bär :)

Ich habe tatsächlich auf der map geschaut ;)
Drum bin ich froh für dieses Forum hier u kann vorher fragen.

Plane dann 2 N skukuza u 2 N pretoriuskop ein.
Jetzt muss ich mal in etwa durchrechnen u dann vom
Mann absegnen lassen, hoffentlich ohne Rotstift ;)

Danke :danke:
Nicole

M@rie

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12

Samstag, 26. Mai 2018, 12:17

Plane dann 2 N skukuza u 2 N pretoriuskop ein.

und wie wäre es mit 2 N Skukuza und 2 N Lower Sabie?

ich persönlich würde sogar überlegen, ob nicht auch 4 N "nur" Skukuza sinnvoll wären.... rund um Skukuza gäbe es so viel zu entdecken und die Drives sich bspw auch mit Frühstück/Lunch in Pret bzw Lower Sabie unterbrechen/planen, auch eine Runde mit Tshokwane (Picknick Spot) ....überlegenswert wäre evtl. ein (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und dann versuchen bspw (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (auf der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) links die BE3SE) ... kurzer Weg zum Fluss und am Pool, da könnte der Kurze auch "laufen gelassen" werden ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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13

Dienstag, 16. Oktober 2018, 23:28

Notfall Plan Osterferien

Leider ist es berufsbedingt nicht möglich in den Sommerferien nach Südafrika zu reisen :(

Einzige Möglichkeit für 2019 wären die Osterferien ab 12.04.,
also max 12 Nächte vor Ort.
Das ist schon sehr kurz u auch kurzfristig, zudem habe ich öfter gelesen, dass man die Osterferien eher meiden sollte, da zu dieser Zeit auch die Südafrikaner unterwegs sind.

Am ehesten dann viell eine Mini Runde ab bis Durban
mit Hluwhluwe, Drakensberge u Kosi Bay u/o St. Lucia.

Oder doch lieber bis 2020 warten ?(


Allerdings gestaltet sich die Suche nach Alternativen mit Baden, Tieren u Kultur bzw wandern gerade im April äußerst schwierig
:help: LG Nicole