Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Südafrika Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Nicola

Anfänger

  • »Nicola« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 7

Dabei seit: 4. Juni 2016

Danksagungen: 7

  • Nachricht senden

1

Dienstag, 29. Mai 2018, 14:56

Erstes Mal Südafrika - grobe Planung

Hallo liebes Forum,

nachdem ich schon lange mitlese und -träume, rückt nun unser erster Südafrika-Urlaub näher. Wir starten im November, wenn hier alles grau und regnerisch und die Autobahn morgens auf dem Weg zur Arbeit unglaublich voll ist, weil keiner Urlaub macht...

Wir haben schon eine grobe Route im Kopf. Nach ersten Ambitionen, „ganz Südafrika“ oder zumindest Kapstadt, Garden Route, natürlich viele Wale, Kruger, Drakensberge, und vieles mehr in einem Urlaub zu schaffen, sind wir da schnell von abgekommen. Ich hab so das Gefühl, wir wollen eh nochmal hin, da teilen wir lieber gleich die Runde in zwei Teile und haben etwas mehr Zeit…

Fix sind:
- Zeitraum: November-Anfang Dezember
- Dauer: 3 Wochen plus ein bisschen (Mo Abend bis Di Morgen)
- Flug DUS-JNB-DUS (oder war’s Frankfurt? Bin gerade unsicher. Sagen wir also Deutschland).
- Auto (4x4, Details müsste ich erfragen, habe ich nicht gebucht)
- Reservierungen habe ich für alle aufgeführten Unterkünfte, sind aber alle ohne oder mit geringen Stornokosten änderbar.

WIR sind meine besser Hälfte und ich, beide Anfang 40. Sind absolut reisekompatibel - das ist sehr hilfreich, vermeidet nämlich Konflikte und Kompromisse.

REISEERFAHRUNG?
Vor zwei Jahren waren wir in Namibia/Botswana alleine mit dem Auto 3 Wochen unterwegs, übernachtet haben wir in Lodges (= nicht im Dachzelt). Gebucht haben wir damals nichts selbst, hatten aber die Route des Reisebüros massiv angepasst (= mehr Tage, Kombination von Elementen aus zwei Standard-Reisen). Ansonsten sind wir schon diverse Male in den USA auf Roadtrips im verschiedenen Ecken unterwegs gewesen, das liegt uns einfach besser als drei Wochen an einem Ort. Da haben wir immer alles komplett alleine geplant und gebucht.

VORLIEBEN?
Tiere auf jeden Fall an erster Stelle, danach kommt direkt aber Natur. Städte können, sind aber definitiv kein Fokus. Strände nehmen wir gerne mit, aber eher so als „Tagesausflug“, wir müssen da nicht ewig liegen und bräunen oder so. Wanderungen gemäßigt (also eher im 2-4h-Bereich, keine Tage). Menschen kennenlernen grundsätzlich ja, aber ich habe ein bisschen Bedenken bei „Menschen in ihrem Dorf besichtigen“ – vielleicht liegts an mir, aber das kommt mir irgenwdie komisch vor…

Was wir nicht unbedingt brauchen: Wein(-anbau), Actionsportarten, Kunst, Chillen

VERPFLEGUNG?
Abends gerne mit Restaurant, aber gelegentliche Selbstversorgung ist kein Problem. Wir lieben Picknick mittags irgendwo, wo’s schön ist. Das kann auch mal eine Tüte Nachos mit Dip sein oder was anderes auf die Hand.

UNTERKÜNFTE?
Luxus-Unterkünfte sind toll, aber sprengen irgendwie den Rahmen. Also eher gemäßigt teure Lodges oder B&Bs, Lage (Blick, Nähe zum Gate etc.) ist uns da wichtiger als Ausstattung. Ein eigenes Bad ist bis auf Ausnahmen ein Muss.

ERWARTUNGEN?
Hm, ein schöner Urlaub, würde ich sagen? Für uns heißt das: viel Abwechslung in Landschaften, Unternehmungen und Unterkünften, viele Tiere & schöne Fotos (wir sind Laien, aber wir mögen die Bilder, die wir machen), Game Drives sowohl mit Guide als auch alleine, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu Namibia und Botswana entdecken (dass Südafrika deutlich mehr Infrastuktur hat als Nam/Bot wissen wir, das wird uns also nicht überraschen).

So,und hier nun die vorläufige Liste der Unterkünfte & groben Tagesplanung. Bin gespannt, ob wir damit völlig falsch liegen oder ob es so machbar, sinnvoll und „schön“ ist :-)

- Ankunft JNB 10:15h, Auto, Ersteinkauf, ankommen /// Ü südlich von JNB
- Fahrt nach und halber Tag in Golden Gate Highlands /// Ü Clarens /// Mt.Horeb Manor
- irgendwas auf dem Weg nach Underberg /// Ü Underberg /// Country Comfort
- Sani Pass /// Ü Underberg /// Country Comfort
- Fahrtag /// Ü Hluhluwe-iMfolozi /// Mpila Camp
- iMfolozi-Teil /// Ü Hluhluwe-iMfolozi /// Mpila Camp oder Mpila Camp
- Transfer iMfolozi > Hluhluwe-Teil /// Ü Hluhluwe-iMfolozi /// Hilltop Camp
- Hluhluwe-Teil /// Ü St. Lucia /// Zulani Guesthouse
- TBD (Strand, Bootstour…) /// Ü St. Lucia /// Zulani Guesthouse
- TBD (Strand, Bootstour…) /// Ü St. Lucia /// Zulani Guesthouse
- Fahrt nach Ithala /// Ü Ithala Ntshondwe Lodge
- Ithala /// Ü Ithala Ntshondwe Lodge
- Fahrt nach Swaziland /// Ü Mlilwane Wildlife Sanctuary
- TBD in Swaziland /// Ü Mlilwane Wildlife Sanctuary
- Fahrt zum Kruger, unterwegs TBD im Kruger /// Ü Berg-en-Dal
- Berg-en-Dal > Lower Sabie /// Ü Lower Sabie
- rund um Lower Sabie /// Ü Lower Sabie
- Fahrt Richtung Manyeleti PGR /// Ü Pungwe Bush Camp
- Manyeleti PGR /// Ü Pungwe Bush Camp
- Game drive, dann Fahrt Richtung Blyde River Canyon /// Ü Blyde Canyon A forever resort
- Panorama-Route /// Ü Graskop /// Zur Alten Mine
- Fahrt von Graskop nach JNB /// Abflug 20:15h

Ein großes Dankeschön schonmal vorab für jegliches konstruktives Feedback, Erfahrungen und Tipps für Südafrika-Neulinge!!!!

Viele Grüße,
Nicola

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Beate2 (29. Mai 2018, 18:04)

parabuthus

Erleuchteter

Beiträge: 1 380

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 6399

  • Nachricht senden

2

Dienstag, 29. Mai 2018, 19:46

Hi Nicola,

grundsätzlich finde ich die Route sehr gut. Viele eurer Stationen haben wir selbst bereist und waren begeistert. Ich gehe davon aus, daß eure Erwartungen, Tiere und Landschaften, hier gut bedient werden.

Ab dem 5. Tag würde ich die Route komplett unterschreiben, wenn ich vielleicht auch die Übernachtungen auf der Panoramaroute nicht unbedingt splitten würde.

Nicht ganz so gut gefällt mir euer Einstieg. Den finde ich ein wenig hektisch und für Einsteiger fast ein wenig überambitioniert.

Nicht, daß ich euch den Sani Pass nicht zutrauen würde, aber wenn man die Drakensberge noch nicht kennt, wird man m.E. in den klassischen Caps Golden Gate, Thendele oder Giants Castle sicher auch tolle Erlebnisse haben können und es geht ein wenig gemütlicher und berechenbarer zu.

Grundsätzlich ist das aber so wohl machbar.

LG

Christian :saflag:

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Kitty191 (24. Oktober 2018, 16:50), Nicola (7. Juni 2018, 09:22), kalingua (30. Mai 2018, 08:01), Bär (29. Mai 2018, 21:34)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

Beiträge: 10 421

Dabei seit: 10. März 2008

Danksagungen: 15617

  • Nachricht senden

3

Dienstag, 29. Mai 2018, 21:34

Hallo Nicola,

das sieht doch schon ganz gut aus. Ihr habt vor allem die Grundsatzentscheidung richtig getroffen und reist zuerst in den Süden. So liegt das Faunahighlight Kruger eher am Ende.

Wie Christian würde ich mindestens einen Tag Drakensberge einbauen, meine Wahl wäre das Thendele Camp. Dafür würde ich mindestens eine Nacht in der Ecke St. Lucia/ Hluhluwe-iMfolozi kürzen. Den Campwechsel im Nationalpark würde ich mir sparen. Dasselbe gilt für die Panoramaroute. Auch hierbei kann ich Christian nur zustimmen.

Am Ende würde ich Panoramaroute und KNP tauschen und mit dem Kruger enden. Dafür gibt es zwei Gründe: erstens würde man von Mlilwane aus direkt in den nächsten Nationalpark fahren, sodass die Panoramaroute ("außerhalb") etwas Abwechslung bieten würde. Zweitens kann man problemlos am letzten Tag im KNP noch ein paar Stunden Self-Gamedrive machen, bevor man zum Flughafen fährt. Endet die Tour dagegen an der Panoramaroute, ist man eigentlich zu früh in Johannesburg. Natürlich könnte man auch noch ein paar Sehenswürdigkeiten an der Panoramaroute besuchen, wie zB Wasserfälle. Da man dort aber meistens das Auto verlässt und zu Fuß unterwegs ist, würde ich das mit vollgepacktem Auto - am letzten Tag - nicht machen. Wenn was passiert, hat man ein echtes Problem...

Ansonsten weiter so :D - gut geplant und gut beschrieben - und viel Spaß bei der restlichen Planung und Umsetzung
Bär
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Kitty191 (24. Oktober 2018, 16:50), Adventurin (26. August 2018, 16:03), Nicola (30. Mai 2018, 17:18), kalingua (30. Mai 2018, 08:01), parabuthus (30. Mai 2018, 05:25)

Nicola

Anfänger

  • »Nicola« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 7

Dabei seit: 4. Juni 2016

Danksagungen: 7

  • Nachricht senden

4

Mittwoch, 30. Mai 2018, 09:53

Erstes Mal Südafrika - grobe Planung

Vielen Dank für das Feedback - und die Anregungen. Wir liegen also nicht total falsch, aber es gibt Verbesserungspotential. Am Wochenende habe ich Zeit, die von euch genannten Punkte mal "auf Papier" zu durchdenken. Nach der Routenplanung ist schließlich vor der RoutenUMplanung :whistling:

Zitat

Ab dem 5. Tag würde ich die Route komplett unterschreiben, wenn ich vielleicht auch die Übernachtungen auf der Panoramaroute nicht unbedingt splitten würde.
Mein Gedanke bei der Aufteilung an der Panorama-Route war: So müssen wir nicht an einem Tag die Strecke Graskop-ThreeRondavels rauf und wieder runter, und außerdem können wir am 1. Tag je nach Ankunftszeit schonmal was "im Norden der Panorama-Route angucken". Oder halt auch nicht. Je nachdem... Irgendwie habe ich noch nicht so ein richtiges Gefühl für die ENtfernungen, merke ich gerade... das sind ja nur 40min (sagt Google, und klar, ohne Fotostopps etc.)... ich denke mal drüber nach.

Zitat

Nicht ganz so gut gefällt mir euer Einstieg. Den finde ich ein wenig
hektisch und für Einsteiger fast ein wenig überambitioniert.
jaaaa... das geht mir genauso. ich kann nur so schlecht einschätzen, wie lange man für welchen Park braucht. Aber da Bär auch schreibt, dass wir bei Hluhluwe-iMfolozi einen Tag kürzen könnten, werde ich das mal durchdenken. Und dann bei den Drakensbergen draufschlagen, oben oder unten (oder die Mitte kommt doch noch mit rein).

Frage: Ich hatte aus einigen Berichten rausgelesen, dass man schlecht beide Teile (Hluhluwe und iMfolozi) von einem Standort aus macht, weil die Wege im Park weit und die Fotostops zahlreich sind. Daher hatte ich das aufgeteilt. Die Umzieherei macht uns grundsätzlich nichts, das hatten wir in früheren Urlauben noch viel mehr, aber müssen muss es natürlich auch nicht... Ist eine der Parkseiten dann "besser geeignet", entweder von der Lage, den Sichtungsmöglichkeiten oder weil sie sich mehr von unseren anderen Stopps unterscheidet und daher mehr Zeit verdient?

Zitat

Nicht, daß ich euch den Sani Pass nicht zutrauen würde, aber wenn man
die Drakensberge noch nicht kennt, wird man m.E. in den klassischen Caps
Golden Gate, Thendele oder Giants Castle sicher auch tolle Erlebnisse
haben können und es geht ein wenig gemütlicher und berechenbarer zu.
Ich fürchte, der muss sein. Da hängt sonst der Haussegen schief. Klar, das Wetter kann einen Strich durch die Rechnung machen, das ist ok, aber F. möchte da unbedingt hoch.

Zitat

Am Ende würde ich Panoramaroute und KNP tauschen und mit dem Kruger enden. Dafür gibt es zwei Gründe: erstens würde man von Mlilwane aus direkt in den nächsten Nationalpark fahren, sodass die Panoramaroute ("außerhalb") etwas Abwechslung bieten würde. Zweitens kann man problemlos am letzten Tag im KNP noch ein paar Stunden Self-Gamedrive machen, bevor man zum Flughafen fährt. Endet die Tour dagegen an der Panoramaroute, ist man eigentlich zu früh in Johannesburg. Natürlich
könnte man auch noch ein paar Sehenswürdigkeiten an der Panoramaroute besuchen, wie zB Wasserfälle. Da man dort aber meistens das Auto verlässt und zu Fuß unterwegs ist, würde ich das mit vollgepacktem Auto - am letzten Tag - nicht machen. Wenn was passiert, hat man ein echtes Problem...

Guter Punkt. Das wäre dann also eher Mlilwane > Panoramaroute > Kruger NP > PGR - Problem wäre hier, dass wir dort ja vormittags noch einen Game Drive/Walk hätten. Damit würden wir erst mittags wegkommen, hätten 6h Fahrt (laut Google-Theorie) vor uns, und falls dann was mit dem Auto ist (Reifen platt oder so)... irgendwie fänd ich aber PGR am Ende nicht schlecht, so als krönenden "bisschen Luxus"-Abschluss... :help:


Ich sehe schon, da muss ich nochmal ran. Aber ich hab ja gefragt :D und meinte das auch ernst.

Mal sehen, was dabei rauskommt - aber sicherlich sowas: :saflag:
Liebe Grüße
Nicola

kalingua

Meister

Beiträge: 213

Dabei seit: 24. Juni 2017

Danksagungen: 1156

  • Nachricht senden

5

Mittwoch, 30. Mai 2018, 10:15

Das wäre dann also eher Mlilwane > Panoramaroute > Kruger NP > PGR - Problem wäre hier, dass wir dort ja vormittags noch einen Game Drive/Walk hätten. Damit würden wir erst mittags wegkommen, hätten 6h Fahrt (laut Google-Theorie) vor uns, und falls dann was mit dem Auto ist (Reifen platt oder so)... irgendwie fänd ich aber PGR am Ende nicht schlecht, so als krönenden "bisschen Luxus"-Abschluss...


mittags seid ihr schon lange raus aum pgr, irgendwann morgens zw 5 und 6 uhr game drive / walk, frühstück gegen 9 und dann check out spätestens um 11 uhr :)

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Nicola (30. Mai 2018, 17:18), Bär (30. Mai 2018, 10:47)

parabuthus

Erleuchteter

Beiträge: 1 380

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 6399

  • Nachricht senden

6

Mittwoch, 30. Mai 2018, 12:14

RE: Erstes Mal Südafrika - grobe Planung


Frage: Ich hatte aus einigen Berichten rausgelesen, dass man schlecht beide Teile (Hluhluwe und iMfolozi) von einem Standort aus macht, weil die Wege im Park weit und die Fotostops zahlreich sind. Daher hatte ich das aufgeteilt. Die Umzieherei macht uns grundsätzlich nichts, das hatten wir in früheren Urlauben noch viel mehr, aber müssen muss es natürlich auch nicht... Ist eine der Parkseiten dann "besser geeignet", entweder von der Lage, den Sichtungsmöglichkeiten oder weil sie sich mehr von unseren anderen Stopps unterscheidet und daher mehr Zeit verdient?


Grundsätzlich ist die Imfolozi Sektion mehr Piste und hin und wieder mit klassischen Mietfahrzeugen recht schwer befahrbar. Dadurch ist allerdings auch deutlich weniger los, was den Besuch exklusiver macht. Ihr habt dann ja wohl mindestens einen SUV, wenn ich das richtig verstehe. Gute Sichtungen kann man m.E. in beiden Sektionen haben. Ich finde Mpila aufgrund der Lage strategisch günstiger als Hilltop. weil man eben sofort im Imfolozi ist und dadurch dort die Zeit etwas besser kalkulieren kann. Hilltop ist von Mpila über Asphalt gut zu erreichen, so daß man ruckzuck im Hluhluwe Teil ist. Ein Campwechsel von Mpila nach Hilltop macht m.E. nur Sinn, wenn man den Komfortstatus (Restaurant/Pool) erhöhen möchte. Blöd beim Umziehen in den Parks ist immer, daß man schon um 10 Uhr raus muß, aber erst um 14.00 Uhr wieder rein kann. Wenn das Auto bis unter die Decke voll gepackt ist, ist das vielleicht nicht so schön. ansonsten aber macht man ja ohnehin vorwiegend Game Drives.



Zitat

Nicht, daß ich euch den Sani Pass nicht zutrauen würde, aber wenn man
die Drakensberge noch nicht kennt, wird man m.E. in den klassischen Caps
Golden Gate, Thendele oder Giants Castle sicher auch tolle Erlebnisse
haben können und es geht ein wenig gemütlicher und berechenbarer zu.
Ich fürchte, der muss sein. Da hängt sonst der Haussegen schief. Klar, das Wetter kann einen Strich durch die Rechnung machen, das ist ok, aber F. möchte da unbedingt hoch.

:D Sowas habe ich mir fast schon gedacht.

LG

Christian

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Nicola (30. Mai 2018, 17:18), Bär (30. Mai 2018, 14:58)

SarahSofia

Reisende

Beiträge: 330

Dabei seit: 25. Juli 2016

Danksagungen: 750

  • Nachricht senden

7

Mittwoch, 30. Mai 2018, 23:40

Hallo Nicola ,
Frage: Ich hatte aus einigen Berichten rausgelesen, dass man schlecht beide Teile (Hluhluwe und iMfolozi) von einem Standort aus macht, weil die Wege im Park weit und die Fotostops zahlreich sind.
Ich denke, dass hängt davon ab, wie ihr euch einen "guten" Safaritag vorstellt : wenn ihr (so wie wir) auch gern den ganzen Tag über unterwegs seid ( z.B. mit Picknick am Mittag), dann könnt ihr durchaus von einem Standpunkt aus beide Teile des Parks erkunden. Falls ihr aber lieber einen Morgen- und einen Nachmittagsdrive macht und zwischendurch relaxen wollt, kann es von der Streckenlänge her schon schwierig werden. Da ihr ja schon in Namibia unterwegs wart (Etosha ??), wisst ihr sicher selbst am besten, was euch mehr liegt.

Das allerdings :

Zitat

- iMfolozi-Teil /// Ü Hluhluwe-iMfolozi /// Mpila Camp oder Mpila Camp

ist eine richtig schwere Entscheidung :whistling: - würde bei mir nach reiflicher Überlegung aber wohl auf's Mpila Camp rauslaufen :thumbsup: .
LG SarahSofia ;)

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Bär (31. Mai 2018, 10:33), Nicola (31. Mai 2018, 09:59), Kitty191 (31. Mai 2018, 05:24), tribal71 (31. Mai 2018, 01:14)

Nicola

Anfänger

  • »Nicola« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 7

Dabei seit: 4. Juni 2016

Danksagungen: 7

  • Nachricht senden

8

Donnerstag, 31. Mai 2018, 13:51

@sarahSofia: Danke, die Erklärung zum Hluhluwe-imfolozi hilft mir sehr weiter! :danke:
Und ja, diese Camp-Entscheidungen sind nicht einfach, endlich hilft mir einer mit der Auswahl :thumbsup: (Und natürlich sollte eins von beiden ein Hilltop Camp sein...)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

SarahSofia (31. Mai 2018, 18:05)

SarahSofia

Reisende

Beiträge: 330

Dabei seit: 25. Juli 2016

Danksagungen: 750

  • Nachricht senden

9

Donnerstag, 31. Mai 2018, 18:27

Hallo Nicola,
freut mich, wenn ich helfen konnte ;) .
Falls ihr euch nur für ein Camp entscheidet : es könnte zu eurer Reisezeit ja schon ordentlich warm sein. Wir waren mal Anfang November dort, und gefühlt war es im Mpila-Camp etwas kühler bzw. ging ein leichter Wind, was ganz angenehm war.
LG SarahSofia

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Nicola (31. Mai 2018, 19:10)

Nicola

Anfänger

  • »Nicola« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 7

Dabei seit: 4. Juni 2016

Danksagungen: 7

  • Nachricht senden

10

Montag, 4. Juni 2018, 14:04

Erstes Mal Südafrika - grobe Planung

Sooo... langes Wochenende vorbei, Umplanung gestartet. Ich habe die Route anhand eures Feedback angepasst, das klang nämlich alles sehr schlüssig. Die wichtigsten Änderungen:
- eine Nacht mehr am Anfang, also 2x in Clarens / Golden Gate Highlands NP
- eine Nacht weniger in Hluhluwe-iMfolozi, die anderen beiden Nächte in EINEM Camp
- am Ende Reihenfolge getauscht für mehr Abwechslung und besseren Abschluss

Damit sieht die Route jetzt so aus:
Tag 0 - Ankunft JNB gegen Mittag, Auto holen, einkaufen etc. / Ü knapp südlich von JNB
Tag 1 - Fahrt zum Golden Gate
Highlands NP/ Ü Clarens - Mt.Horeb Manor
Tag 2 - Golden Gate Highlands / Ü Clarens - Mt. Horeb Manor
Tag 3 - irgendwas auf dem Weg nach Underberg / Ü Underberg - Country Comfort
Tag 4 - Sani Pass / Ü Underberg - Country Comfort
Tag 5 - Fahrtag zum Hluhluwe-iMfolozi / Ü Mpila Camp
Tag 6 - Hluhluwe-iMfolozi / Ü - Mpila Camp
Tag 7 - Hluhluwe-iMfolozi / Ü St. Lucia - Zulani Guesthouse
Tag 8 - TBD (Strand, Bootstour…) / Ü St. Lucia - Zulani Guesthouse
Tag 9 - TBD (Strand, Bootstour…) / Ü St. Lucia - Zulani Guesthouse
Tag 10 - Fahrt nach Ithala / Ü Ithala Ntshondwe Lodge
Tag 11 - Ithala / Ü Ithala Ntshondwe Lodge
Tag 12 - Fahrt nach Swaziland / Ü Mlilwane Wildlife Sanctuary
Tag 13 - TBD in Swaziland / Ü Mlilwane Wildlife Sanctuary
Tag 14 - Fahrt, evtl. nachmittags Pilgrims Rest / Ü Graskop - Zur Alten Mine
Tag 15 - Panorama Route / Ü Graskop - Zur Alten Mine
Tag 16 - Fahrt zum Manyeleti PGR / Ü Pungwe Bush Camp
Tag 17 - Manyeleti PGR / Ü Pungwe Bush Camp
Tag 18 - letzter Game Drive, dann Fahrt zum Kruger / Ü Lower Sabie
Tag 19 - Kruger / Ü Lower Sabie
Tag 20 - Kruger / Ü Berg en Dal
Tag 21 - letzter Game Drive, dann Fahrt nach JNB, Abflug 20:15

Gefällt mir sehr gut so... :thumbup:
aber das heißt noch nicht, dass sich nicht doch noch was ändert - denn jetzt geht's ja erst an die "Feinplanung", also lesenlesenlesen und überlegen, was wir machen möchten - Game Drives oder Self Drive, wann wie wo wie lange...

Meine nächsten Ansatzpunkte für die Recherche:
- welche Wanderungen im Golden Gate sind am schönsten? was könnte man da noch so machen?
- Alternativplan, wenn Sani Pass aus Wettergründen nicht geht (vermutlich geht's dann Richtung Giants Castle)
- wo lohnt es sich, einen geführten Game Drive zu machen, und wo ist es alleine viel schöner? (Hluhluwe-iMfolozi, Ithala, Kruger)
- was für Optionen haben wir rund um St. Lucia, erstmal unabhängig von Wetter und Tagesform? (die Liste wird sicher länger als wir Zeit haben, aber dann wählen wir eben aus... lieber vorher recherchieren, als hinterher merken, dass es da noch was ganz tolles gab und wir es nicht wussten)

Falls ihr da Geheimtipps habt, freue ich mich - ansonsten poste ich meine Erkenntnisse hier und stelle ggfs. noch konkrete Fragen :saflag:

Danke schon mal im Voraus,
liebe Grüße,
Nicola
**************************************************************************
Die Rahmendaten zur Erinnerung:

- Zeitraum: November-Anfang Dezember

- Dauer: 3 Wochen plus ein bisschen (Mo Abend bis Di Morgen)

- Flug DUS-JNB-DUS (oder war’s Frankfurt? Bin gerade unsicher. Sagen wir also Deutschland).

- Auto (4x4, Details müsste ich erfragen, habe ich nicht gebucht)

- Reservierungen habe ich für alle aufgeführten Unterkünfte, sind aber alle ohne oder mit geringen Stornokosten änderbar.
**************************************************************************

parabuthus

Erleuchteter

Beiträge: 1 380

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 6399

  • Nachricht senden

11

Montag, 4. Juni 2018, 14:27

Hi Nicola,

die Antworten sind natürlich sehr subjektiv, aber meine wären:

Wanderung Golden Gate?

Auf jeden Fall Holkrans (geht am Hotel los). Echo Caves war auch ganz nett.

Geführter Game Drive?

War in Ithala gut, in Mpila weniger (nur die Hauptstraße zwischen Mpila und Hilltop abgefahren). Im Krüger ist das ganz schwer zu sagen. Da hatten wir sehr gute aber auch schon sehr schlechte, u.a. in Lower Sabie. Das hängt aber ganz stark von der Zusammensetzung der Mitfahrer, vom Guide und natürlich vom Glück ab. Also 3 Faktoren, die einen Game Drive ruinieren können ;) . Wenn ihr es noch nicht gemacht habt, würde ich auf jeden Fall versuchen, irgendwo einen Game Walk zu machen. Da gibt es vielleicht nicht die spektakulärsten Annäherungen, aber es ist schon ein tolles Erlebnis, durch den Bush zu marschieren.

Programm St. Lucia?

Standard sind die obligatorische Bootstour auf dem Lake St. Lucia und die Fahrt nach Cape Vidal über die Eastern Shores. Whale Watching wird auch angeboten, aber der Zeitpunkt eurer Reise ist da fast schon grenzwertig. Dafür geht die Turtle Saison los. Eine Turtle Tour ist zwar von St. Lucia ein Ganztages Unterfangen und nicht ganz preiswert, lohnt aber m.E..
In Eigenregie kann man natürlich auch noch die Western Shores abfahren oder auch ein wenig relaxen.

LG

Christian

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Bär (4. Juni 2018, 20:03), Nicola (4. Juni 2018, 15:43), M@rie (4. Juni 2018, 14:46)

Kitty191

Schnürsenkel

Beiträge: 2 229

Danksagungen: 8767

  • Nachricht senden

12

Montag, 4. Juni 2018, 14:38

Hallo Nicola,
in meinem letzten Reisebericht „Go East“ habe ich den Golden Gate mit Wandermöglichkeiten und den 2 „Game Drive“ Schleifen beschrieben. Desweiteren gibt es noch den Vulture Hide.

Fahrt vom GGHNP nach Underberg unbedingt über die R103 durch die Midlands Meander und nehmt die Nelson Mandela Capture Site mit. Lohnt sich (ebenfalls im RB beschrieben)

Geführte Game Drives lohnen letztendlich immer. Ob sie gut sind hängt vom Guide und den Mitfahrern ab, ob sie ergiebig sind entscheidet der Zufall. Bucht spontan nach Lust, Laune und Tagesform. Oder macht in allen 3 Parks einen Drive. Die kosten ja nicht die Welt.

In- und um St. Lucia:
Hippo-Croc Tour mit Shaka Barka, mit der selben Company sind auch Game Drives in den iSimangaliso Wetland Park möglich
Eastern- und Western Shore‘s mit Cape Vidal
Strandspaziergänge rund um St. Lucia
Ski Boat Club für ein kühles Getränk oder Mittagssnack mit Blick auf die Lagune. Auf der Insel sonnen sich meist ein paar Krokodile.
Ausritte
Waltouren (vielleicht gibt es noch welche)

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Bär (4. Juni 2018, 20:03), Nicola (4. Juni 2018, 15:43), M@rie (4. Juni 2018, 14:46)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

Beiträge: 10 421

Dabei seit: 10. März 2008

Danksagungen: 15617

  • Nachricht senden

13

Montag, 4. Juni 2018, 20:31

Gefällt mir sehr gut so...

:thumbup:

welche Wanderungen im Golden Gate sind am schönsten? was könnte man da noch so machen?

Schau mal in der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

wo lohnt es sich, einen geführten Game Drive zu machen, und wo ist es alleine viel schöner? (Hluhluwe-iMfolozi, Ithala, Kruger)

Lohnt: Ithala: geführter evening game drive, die beiden kurzen self-walks vom camp aus, mit dem Fernglas auf den Parkbänken sitzen. Hluhluwe-iMfolozi: self-drives. Kruger: geführter night drive, self-drives, bird hides, an den kleinen Seen Tiere beobachten (lake panic, sunset dam)
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Nicola (5. Juni 2018, 15:53), parabuthus (4. Juni 2018, 21:52)

Liketotravel1

Erleuchteter

Beiträge: 263

Dabei seit: 20. November 2016

Danksagungen: 1791

  • Nachricht senden

14

Montag, 4. Juni 2018, 21:02

St. Lucia:
  • Im Meer Baden!!! Vielleicht hatten wir auch nur besonders viel Glück mit wenig Wind und tollen Wellen, aber wir hatten einen Riesenspass beim Baden und Bodyboarden - sowohl am Jabula Beach (fussläufig von St Lucia erreichbar) als auch am Cape Vidal.
  • Mal ohne Auto unterwegs sein, z.B. Vom Ort zum Jabula Beach, am Strand entlang zum Boardwalk und Skibootclub und zurück in den Ort. Schöne Runde.
  • Falls ihr Samstag oder Sonntag dort seid und es gerade passt: das Crocodile Centre. Am Wochenende mit ausführlicher Führung und Fütterung. unser Guide war super. Man hat ihm auf Anhieb abgenommen, dass es nichts spannenderes gibt, als Krokodile zu erforschen!
  • Der Spaziergang (bei Ebbe) von den Mission Rocks zu einer Fledermaushöhle am Strand entlang. Die Höhle ist unspektakulär und stinkt, aber der Weg entlang der teils felsigen und teils sandigen Küste ist sehr schön.
Die Runde klingt toll so, wie sie jetzt ist! viel Spaß! LG, Heike




Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Nicola (5. Juni 2018, 15:53), Kitty191 (4. Juni 2018, 21:36)

toetske

oorbietjie

Beiträge: 3 207

Danksagungen: 4629

  • Nachricht senden

15

Dienstag, 5. Juni 2018, 15:32

Turtle Tour St Lucia

Hallo Nicola,

Das ist eine unvergessliche Erfahrung - wenn man Glück hat. Es gibt nämlich keine Garantie, auf dieser Tour auch wirklich Leather Back oder Loggerhead Turtles zu sehen. Wir hatten das Glück, eine Leather Back Turtle bei der Eiablage zuschauen zu können. Nach dem inklusiven Snack sahen wir sie dann wieder im Meer verschwinden. Eine ganze Weile Gänsehaut versichert!

Die Safarifahrzeuge können nur zwei Stunden vor und nach Niedrigwasser über den Strand fahren, davon hängt täglich die Abfahrt ab, findet aber immer abends statt. Wir sind um 20:00 losgefahren und waren erst nach zwei wieder bei der Unterkunft. Das muss man dann halt in Kauf nehmen.

Insgesamt dauert die Tour ungefähr 6 Stunden und die Fahrt durch den iSimangaliso Wetland Park nach Cape Vidal und zurück ist eine schöne Night Drive. Wir sahen Nashörner, Bushbaby und viele anderen Tiere. Das alles bei einem super Sternenhimmel.

Viel Spass bei der weiteren Planung!

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Sella (6. Juni 2018, 20:39), Kitty191 (5. Juni 2018, 19:21), Bär (5. Juni 2018, 19:14), parabuthus (5. Juni 2018, 16:43), Nicola (5. Juni 2018, 15:53)

Nicola

Anfänger

  • »Nicola« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 7

Dabei seit: 4. Juni 2016

Danksagungen: 7

  • Nachricht senden

16

Donnerstag, 7. Juni 2018, 09:13

Ihr seid super!!!!! :danke: :danke: :danke: :thumbsup: Also abgesehen davon, dass ich eventuell ein bisschen zuviel Zeit in Reiseberichte-Lesen stecke und der arme Haushalt vernachlässigt wird... :whistling:

Jetzt will ich auf jeden Fall schon mal unbedingt eine Turtle-Tour - zum Glück kann man das ja mit anderen Tagesaktivitäten kombinieren, da es abends stattfindet. Vielen Dank für die Erinnerung, irgendwo hatte ich das schonmal im Vorbeigehen gelesen, aber nicht so richtig gespeichert! Auch eure übrigen Tipps für St. Lucia sind notiert, einiges davon war mir schon klar, für andere Themen habe ich diverse Reiseberichte auf der "noch lesen"-Liste - siehe oben ;)

Was die Game Drives angeht - klar, das ist von diversen Faktoren abhängig. Dass es vom Mpila-Camp aus nicht so toll sein soll, habe ich jetzt aber schon diverse Male gelesen, daher notiere ich das erstmal so - was wir dann vor Ort machen, entscheiden wir spontan. Und "überall sowohl Game Drive als auch Self-Drive" ist natürlich immer eine Option.

Game Walks hatten wir schon in Botswana (Moremi, Khwai) und fanden die super - würden wir sofort wieder machen. Ich finde zwar Löwen & Co. durchaus spannend, aber kann mich genauso für einen Mistkäfer mit Kugel begeistern oder für die Bestimmung von Tierhäufchen :rolleyes:. Kommt also auf jeden Fall auf die Liste.

Ich geh dann mal weiterlesen... ähm... also... arbeiten. Und nach Feierabend weiterlesen. Oder so :saflag:

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (8. Juni 2018, 00:09), Kitty191 (7. Juni 2018, 09:16)

Nicola

Anfänger

  • »Nicola« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 7

Dabei seit: 4. Juni 2016

Danksagungen: 7

  • Nachricht senden

17

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 11:53

Erstes Mal Südafrika - die Planung wird feiner

Hallo liebes Forum,

so langsam rückt der Urlaub näher, und wir sind inzwischen eher bei den Details angekommen. Also "morgens gucken wir uns einen Löwen an, mittags gibt es PFannkuchen, und danach bitte eine Giraffe". Oder so ähnlich jedenfalls ;) :D
Nee, im Ernst, wir haben Unterkünfte, Route, sowie eine Liste mit Ideen, was man wo machen könnte. Entschieden wird dann nach Lust, Laune und Wetter.

1 Ü Johannesburg
2 Ü Clarens ==> Golden Gate Highlands
2 Ü Underberg ==> Sani Pass
2 Ü Hluhluwe-iMfolozi
3 Ü St. Lucia (iSimangaliso inkl. Turtle Tour)
2 Ü Ithala
2 Ü Mlilwane Wildlife Sanctuary
2 Ü Graskop ==> Panorama Route
2 Ü PGR Manyeleti
3 Ü Kruger (2x Lower Sabie, 1x Berg-en-Dal)

An einem Punkt bin ich aber irgendwie noch nicht weiter: Wie komme ich vom Ithala Nature Reserve zum Mlilwane Wildlife Sanctuary? Google Maps schlägt drei Routen vor:
- links rum über Vryheid - Paulpietersburg - Piet Relief
- rechts rum über Pongola - Lavumisa - Big Bend
- durch die Mitte über Pongola - Nhlango - Manzini

km/Dauer sind alle ähnlich, gibt es irgendwelche Gründe, die eine oder die andere Strecke zu nehmen? Ist z.B. eine landschaftlich deutlich reizvoller, oder ein Grenzübergang deutlich schneller/langsamer? Bin etwas ratlos, wie ich da weiterkomme, habe auch schon Reiseberichte gelesen, aber meistens steht da nur "wir sind über die Straßen x, y, z gefahren", ohne so richtig viele Details. Vielleicht gibt es ja auch keine, dann würfeln wir halt, aber wenn es klare Vorzüge gibt, nehmen wir die natürlich gerne mit.

Würde mich über Tipps freuen :-)

Liebe Grüße,
Nicola

toetske

oorbietjie

Beiträge: 3 207

Danksagungen: 4629

  • Nachricht senden

18

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 23:39

Ithala - Mlilwane

Hi Nicola,

Wir sind anfang d.J. von Ithala über Pongola (einkaufen!) und nach dem Grenzübergang Golela/Lavumisa über Big Bend gefahren. Landschaftlich nichts besonderes aber wir haben lange fast keine anderen Autos gesehen...
Damals hatten wir aber leider (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) noch nicht gelesen 8)

Übrigens: Benzin war damals um einiges billiger in Swaziland :whistling:

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Bär (25. Oktober 2018, 08:22)