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tom1978

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21

Donnerstag, 14. Juni 2018, 12:25

bin auch da bei.

und gespannt was ihr noch so zu berichten habt. wir haben in den letzten beiden jahren alle eure stops auch gemacht ....


bei satara hatten wir bis jetzt immer glück. es war unserer erstes camp vor 2 jahren und wir hatten tolle sichtungen, nette gespräche am pool mit einheimischen, eine gute hütte und noch gutes essen im restaurant. das essen war letztes jahr wohl nicht mehr so dolle. aberdie sichtungen auf unserer nachttour waren großartig (so wie der guide): hyänen mit jungen und ein leopard mit kill ... :D


tom

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HMEMK (14. Juni 2018, 13:20)

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22

Freitag, 15. Juni 2018, 13:41

7. & 8. Tag - Lower Sabie nach Mlilwane in Swaziland

Die Fahrt in Richtung Süden nach Swaziland stand heute auf dem Programm. Leider mussten wir vom Krüger wieder Abschied nehmen und uns mit 4 der Big 5 zufrieden geben. Einerseits waren wir traurig, dass es weiter ging, andererseits aber auch aufgeregt auf das, was noch kommen sollte. Aber was für ein Fazit ließ sich für uns vom Krüger ziehen? Wir hatten gute Sichtungen, leider nicht alles, was ich gehofft, aber nicht erwartet hatte. Eine von zwei Unterkünften war leider nicht besonders berauschend. Die erhofften Sichtungen dort (viele Katzen) konnten wir ebenfalls nicht verbuchen. Satara war für uns also nicht besonders toll. Das Fazit fällt im gesamten trotzdem sehr positiv aus. Es ist ein unfassbares Gefühl, sich so zwischen diesen Tieren bewegen zu können, nie zu wissen, was als nächstes kommt und diese Freude zu verspüren, wenn man dann eine tolle Sichtung "erspäht". Das nächste Mal würden wir allerdings auf eine andere Jahreszeit setzen, da das Gras einfach zu hoch war und man nicht mal aus unserem SUV einen guten Überblick hatte. Wir haben uns hinterher gefragt, wie oft wir wohl unbewusst nah an Leopard, Gepard, Löwen etc. vorbeigefahren sind, ohne diese zu bemerken. An dieser Stelle zitiere ich einen Südafrikaner aus St. Lucia: "Leopard (Aussprache: Leppard :D) always see you, but you can't see him" :thumbsup: . So wird es wohl gewesen sein. Wir finden uns damit ab, bekommen ggf. zum Ende des Urlaubs in Nkomazi ja noch mal eine neue Chance :).

Auf der Fahrt raus aus den Krüger hatten wir noch ein paar gute Sichtungen. Eine Elefantenherde die wir vom Fluss aus beobachten konnten, die dann direkt vor uns die Straße querte und ziemlich zielstrebig unterwegs war. Wir standen zuerst genau im Trampelpfad, haben das glücklich früh genug anhand der Spuren im Gras bemerkt und konnten etwas zurücksetzen. Vermutlich hätten die Kollegen uns sonst aus dem Weg geräumt. Die Elefanten waren nämlich kurz bevor Sie die Straße betreten haben nicht zu sehen hinter dem hohen Gestrüpp.


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Und dann kam auch noch der letzte Vogel, den ich unbedingt Knipsen wollte. Wir hatten ihn ein paar Tage vorher schon mal gesehen, wo uns allerdings keine guten Bilder gelungen sind. Dieses mal hatten wir mehr Glück - und es waren gleich vier Stück. Einen davon haben wir ein Stück fliegen sehen. Diese Vögel haben eine extrem große Spannweite :thumbup:
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Kurz danach ging es dann weiter, auf nach Swaziland. Wir haben während der Fahrt viel die Einflüsse der Gegend auf uns wirklich lassen. Leider ist es immer schwierig, das in Bildern wieder zu geben. Es ist einfach alles so anders als in Europa :rolleyes: .
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Ohne größere Schwierigkeiten sind wir dann bis zur Grenze durch gekommen und auch schnell hatten wir die Grenzkontrolle hinter uns gelassen. Das ist alles sehr einfach und man kann nicht viel falsch machen - schon waren wir in Swaziland. Es ist dort noch mal irgendwie anders. Direkt hinter der Grenze waren auf den Straßen wieder Schulkinder in Schuluniform unterwegs, die sich so gefreut haben, wenn man ihnen zurück winkt. Auch Landschaftlich ist es wieder anders. Deutlich mehr Berge sind hier zu sehen. Die Straßenverhältnisse sind noch etwas schlechter als in SA.

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Nach einigen Stunden Kurverei (ja, wirklich viel Kurverei) sind wir dann im Mlilwane Wildlife Sanctuary angekommen, wo wir einen Luxory Room in Reilly's Rock Hilltop Lodge gebucht hatten. Die letzten Kilometer dorthin waren die Hölle. Man kommt durch ein echt armes Wohnviertel, wo die Straße ihren Namen nicht verdient hat und einfach an der Seite auch mal ein großer toter Hund lag. Mit Mühe und Not haben wir diese Strecke hinter uns gebracht.

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Das Personal am Empfang hat uns dann gesagt, wo wir lang müssen. Wir wussten auch erst gar nicht so richtig, was uns hier in diesem Park erwartet. Wir hatten aber zwei Tore im Park zu öffnen und wieder zu schließen um durch zu fahren wodurch wir darauf schließen konnten dass es die richtig wilden Tiere hier also nicht gibt :D . Dafür aber ausreichend von diesen Kollegen:
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und irgendwann kamen wir dann auch an :)
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Dieser Baum ist der Wahnsinn
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Aussicht vom Frühstücksplatz und vom Bett :D
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Diese kleinen Kerle sind überall dort oben im Hilltop "Camp" überall unterwegs, bedienen sich auch gerne an der Vogelfutterstelle.
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Leider haben wir nicht so viele Vögel gesehen, wie ich mir von dem Camp erhofft hatte.
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Wir sind dann am Nachmittag mal einen Trail gegangen. Es starten von der Lodge aus mehrere Trails, denen mal folgen kann. Wir sind aber nicht die größten Wanderer, haben deshalb den kurzen Trail gewählt, um uns etwas umzuschauen. Landschaftlich ist das Camp überragend!
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Wir wurden so herzlich empfangen. Die Mädels geben sich wirklich viel Mühe! Soweit ich weiß, sind die Damen und Herren, die die Unterkunft betreiben, eine Familie?! ... Anders als bei der Buchung bestätigt, wird man in diesem Camp voll verpflegt und bekommt nicht nur Frühstück. Anders wäre es auch gar nicht möglich, da man nicht mal eben aus dem Park raus kann, ähnlich wie beim Krüger. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in dem Park meines Wissens nach auch nicht.
Wir haben uns dann Abends rund um ein Lagerfeuer versammelt und wurden köstlich bekocht. Wir hatten super Gespräche zu weiteren Gästen und die Atmosphäre und das Essen waren einfach perfekt!
Ich hatte am Nachmittag mal bei einer der Damen gefragt, ob es Bushbabys im Camp gibt, weil meine Frau sich im Urlaub in die kleinen Kerle verliebt hatte, als wir mal eins im Baum in Lower Sabie sitzen gesehen haben. Es hieß dann, es wären seit Monaten keine mehr gesehen worden, da die Jungtiere der Bushbabys von Katzen o.ä. angegriffen und gefressen wurden?! Jedenfalls kam die Dame direkt vorm Essen her und hat uns mit genommen. Der Hausmeister hatte extra für uns Bushbabys angelockt und wir konnten diese mit Bananen füttern. Sie waren also doch noch zu finden :). Zuckersüß und einfach toll zu sehen, wie die Betreiber sich für die Gäste Mühe geben! :love: Nach dem Essen und netten Gesprächen ging es dann in das super liebevoll eingerichtete Zimmer. Die Einrichtung hat an ein Märchen erinnert..
Abends klopfte es dann noch bei uns an der Tür vom Zimmer. Es stand eine ältere Dame davor, die wohl für die Reinigung der Zimmer zuständig war: "My name is Dora and I have some chocolate for you". Sie überreichte uns dann eine Untertasse mit zwei Stücken Schokolade und verschwand :D. Einfach süß und wunderbar herzlich das ganze.

Den 8. Tag bringe ich ganz einfach hier mit unter. Es gibt nicht mal Bilder. Es hat fast den ganzen Tag geregnet. Wir haben uns auf die Terasse unter das Abdach gesetzt, Karten gespielt und einfach nur entspannt. Nachmittags sind wir noch in das Hauptcamp gefahren (wir waren ja Hilltop). Es gab da die Möglichkeit einen Hippotrail zu wandern. Hippos haben wir dort keine gesehen und wir haben uns auch sagen lassen, dass es eigentlich nur der Name ist, der an Hippos erinnert. Wir sind aber auch nicht den Trail komplett gewandert, da wir wie bereits erwähnt nicht die großen Wanderer sind.

Fazit: Landschaftlich traumhaft. Super herzlicher Service. Wunderschöne Unterkunft. Tolles Essen. Jetzt kommt aber auch noch ein aber: Wilde Tiere gibt es dort nicht. Es beschränkt sich auf Antilopen, Zebras,Warzenschweine usw. Das weiß man vielleicht auch vorher, war uns aber nicht so bewusst. Vielleicht war ich nicht optimal vorbereitet. Wir fanden es dort schön, würden aber wohl nicht wieder dort hin fahren, da man einfach nichts machen kann, außer Wandern :D. Mich würde hier noch interessieren, welche Erfahrung andere gemacht haben :).

Für Morgen stand St. Lucia auf dem Programm. Strand und Meer warteten auf uns!

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Wicki4 (Gestern, 19:57), Sella (16. Juni 2018, 19:02), corsa1968 (15. Juni 2018, 22:56), Mogli98 (15. Juni 2018, 21:23), Enilorac (15. Juni 2018, 21:05), Bär (15. Juni 2018, 18:05), Liketotravel1 (15. Juni 2018, 17:11), maddy (15. Juni 2018, 15:27), SilkeMa (15. Juni 2018, 14:12), M@rie (15. Juni 2018, 13:49)

Liketotravel1

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Freitag, 15. Juni 2018, 17:47

Wir haben den Mlilwane eben deshalb eingebaut in unsere Tour, weil man dort wandern kann. Wir haben im Sondzela Backpackers an der Südseite des Parks gewohnt, sind den Tag über gewandert, hatten eine gute Zeit, fanden es landschaftlich ner auch nicht so spektakulär, dass wir unbedingt nochmal hinfahren müssten.
Hippos am Hippo Pool haben wir vom Hippotrail aus aber schon gesehen :) . Und große Crocs auch.

Satara finde ich als Camp auch nicht schön. Wir haben dort letztes Jahr für eine Nacht gewohnt und dieses Jahr zweimal Boxenstopp gemacht. Ich finde das Camp weniger gepflegt als viele andere, alles wirkt ein bisschen hingeschlunzt. Auch das Restaurant finde ich total uneinladend. Dunkel, ungemütlich, schmuddelig und mit unmotiviert wirkendem Personal. Wir haben uns lieber was aus dem Shop geholt und es uns auf den Bänken am Wassrloch gemütlich gemacht.
Von der Lage her finde ich Satara trotzdem toll. Ich finde, es eröffnet viele schöne Möglichkeiten für Drives, auch ohne Katzen.

Schöner Bericht! Vielen Dank!

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Sella (16. Juni 2018, 19:02), HMEMK (15. Juni 2018, 20:30)

tom1978

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Samstag, 16. Juni 2018, 19:07

hi. wir waren im Oktober 2016 dort und die jacarandabäume haben geblüht. und da es auch bei uns geregnet hat, war alles voller lila Blüten. wir hatten turakos und viele kleine Vögel an der futterstelle. ebenfalls diese wunderbare bushbabyfüterung und einige kleine duiker und Perlhühner.

wir waren nur eine nacht dort und sind am nächsten tag noch ins cultual center, haben eine Freundin in manzini besucht und haben um 16 ihr in mkhaya eingecheckt. es war nach dem trockenen Krüger und dem 40 °C heißen mkhaya ein toller Zwischenstopp. wir hatten aber auch fantastische Gesprächspartner auf Terrasse und Lagerfeuer aus holland, die wir später in st Lucia zum dritten mal getroffen haben ...


siehe Reisebericht Tag 9:
Erste Südafrika-Reise Oktober 2016 Reisebericht


Tom