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HMEMK

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Freitag, 22. Juni 2018, 09:57

14. Tag - ein ganzer Tag im Hluhluwe-Imfolozi

Nach einer erholsamen Nacht in unserem Zelt sind wir am frühen Morgen von irgendwelchen penetrant klingenden Vögeln geweckt worden. Das war nicht weiter schlimm, da wir eh früh los wollten. Der Regen hatte sich zum Glück verzogen und es sollte ein freundlicher Tag werden. Wir haben abends vor dem einschlafen noch Hyänen heulen hören. Etwas, was jeder der sich für Afrika's Tierwelt interessiert mal erlebt haben sollte. Das ist schon etwas besonderes :).
Mit ein paar Toasts und Getränken bewaffnet fuhren wir dann wieder los. Die Straße war bei Sonnenschein gleich wieder viel angenehmer zu fahren. Das Wasser war vom Boden gut aufgenommen und die Straße war viel besser zu meistern. Das waren erst mal gute Vorsätze für einen schönen Tag im Park. Wir haben dann erst mal unsere Pflicht erfüllt und sind zum Mpila Camp zur Anmeldung gefahren, was schnell und unkompliziert abgewickelt werden konnte. Dann sind wir durch das Camp weiter in den Imfolozi Teil des Parks gefahren.

Leider warteten auch hier keine Großkatzen auf uns. Aber unfassbar viele Nashörner. Das was der Krüger an Elefanten bietet, hat dieser Park an Nashörnern zu bieten. Auch ohne Katzen hatten wir aber wieder einige schöne Sichtungen :).

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Mittags haben wir auf dem Weg zurück noch vergeblich versucht ein Restaurant zu finden. Es gibt auf der Karte zwar eins, das ist aber ziemlich verlassen. Auch eine Art Markt bzw. Shop sollte es geben. Das Gebäude dazu haben wir gefunden, an dem Stand ein Schild dass irgendwie Umbaumaßnahmen stattfinden. Nicht nur wir, auch andere Touristen sind dort rumgeirrt und wussten nicht, ob das Restaurant sich jetzt noch irgendwo versteckt oder nicht. Leider wieder etwas missverständlich. Wir haben uns dann mit unserem verbliebenen Obst zufrieden gegeben und sind weiter in Richtung des Hluhluwe gefahren.


Hier hatten wir glaube ich eine ganz besondere Sichtung. Ich bin mir nicht sicher, ob es sich um eine schwarze Giraffe gehandelt hat, oder ob die Farbe evtl. aufgrund des fortgeschrittenen Alters so kräftig und kontrastreich war? Wir standen lange neben ihr, sie hat sich von allen Seiten zur Schau gestellt, als würde sie es genießen, fotografiert zu werden. Eine wunderschöne Giraffe, wie wir sie noch nie gesehen hatten! :love:


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..und dann wieder ein paar Vögel :rolleyes: . Die sieht man zumindest unabhängig vom hohen Gras :D
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und dann konnten wir noch rivalisierende Impalas sehen :).
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Wir sind dann komplett wieder hoch zum Hilltop Camp im Hluhluwe. Wir hatten ja Zeit :). Da haben wir dann getankt, sind in dem Supermarkt gewesen, der leider nicht besonders gut ausgestattet war, aber wenigstens eine Dose Bohnen war erhältlich, die wir zum Grillen abends gebrauchen konnten. Von da aus sind wir noch einen Loop gefahren, den wir zeitlich so gerade noch schaffen konnten. Wir sind wieder Straßen lang gekommen, die besser hätten als 4x4 gekennzeichnet werden sollen. Wir hatten auch teilweise eine Wand aus Gras links und rechts neben uns, sodass Sichtungen fast ausgeschlossen waren. Da hatten die Leute oben auf den Safari Jeeps bessere Karten :rolleyes: .


Abends im Camp haben wir dann den Grill befeuert und den Abend wieder mit Karten spielen ausklingen lassen. Der Hluhluwe-Imfolozi ist schön, allerdings stand uns auch hier das Gras ein bisschen im Weg. Wir würden gerne wieder kommen, dann aber nicht im März, sondern in der Hauptsaison, wenn es trockener ist.




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Freitag, 22. Juni 2018, 11:43

Was ist denn bitte eine schwarze Giraffe? Ich weiss, dass immer mal wieder diskutiert wird, wie viele Spezies/Art von Giraffen es tatsächlich geben soll (man ist sich immerhin über Unterarten mehr oder weniger einig), aber von einer schwarzen Griaffe habe ich noch nie etwas gehört.
Dass gewisse männliche Giraffen dunklere Flecken haben, hat soviel ich weiss mit dem Alter zu tun - sobald sie "Erwachsen" sind resp. die Pubertät hinter sich haben, wechselt die Farbe auf einen dunkleren Ton und anscheinend ist dieser dunkler, je höher der Testosteron-Level der Tiere ist.

Angaben ohne Gewähr, ich würde sagen aus der Oxford Encyclopedia of Mammals (Macdonald).

Und wieder, was für hübsche Vogelfotos. Mir gefällt vor allem der junge Burchells Coucal :)

(Die lauten, die euch geweckt haben waren vermutlich die beiden Hadedas auf dem ersten Bild)
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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HMEMK

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Freitag, 22. Juni 2018, 12:18

Den Begriff "schwarze Giraffe" habe ich tatsächlich aus der aktuellen negativen Presse, weil da wieder jemand am jagen war (der ein oder andere hat es vielleicht gelesen). Per Wikipedia habe ich einige Lateinische unterschiedliche Bezeichnungen je nach Muster nachvollziehen können. Ich möchte hier auch keine Debatte über die Art des Tieres entfachen :blush: . Wir hatten diese Giraffe später unserem Guide in Nkomazi gezeigt, sogar er war von der Farbe beeindruckt :). Falls sie eben doch nicht besonders geartet ist, war sie zumindest besonders schön! :thumbsup:

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HMEMK

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Mittwoch, 27. Juni 2018, 09:57

15. Tag - vom Hluhluwe Imfolozi in das Nkomazi PGR

Es war so weit. Unsere letzte Station mit dem Nkomazi Private Game Reserve stand an. Für uns war es das erste mal in einem privaten Reservat. Die Koffer hatten wir am Vorabend bereits so weit wie möglich gepackt und mit einem einfachen Frühstück aus Toast mit Wurst für die Fahrt sind wir am Morgen früh aus dem Nselweni Bushcamp aufgebrochen. Bis auf die üblichen Verdächtigen hatten wir leider keine besonderen Sichtungen mehr auf dem Weg zum Gate. Auch die Fahrt nach Nkomazi verlief bis auf den üblichen Slalom um Quadratmeter große Potholes ereignislos. Wir mussten auch nicht mehr einkaufen, da man in dem Camp voll verpflegt wird. Nkomazi sollte als Highlight den besonderen Abschluss unserer Hochzeitsreise darstellen und wir wurden damit zum Glück nicht enttäuscht.

Regulär wird man von dem überwachten Parkplatz vom Nkomazi um 14:00 Uhr abgeholt und zum Camp gebracht, da man dort nicht mehr selbst fahren kann/darf. Wir waren bereits um 13:15 Uhr vor Ort, damit aber sogar die letzten anreisenden des Tages. Am ersten Tag war das Camp noch recht gut besucht und mit uns reisten drei weitere Pärchen an. Vor allem Deutsche und Holländer haben sich dort eingefunden. Die nächsten Tage waren wir aber teilweise sogar ganz allein auf unserem Safari Jeep.

Unser Guide "Graham" hat sich vor der Abfahrt kurz vorgestellt und uns mit kalten Getränken versorgt und dann ging es auch schon los. Da der Jeep recht voll war, wurden unsere Koffer extra abgeholt und direkt zum Zelt gebracht. Bis auf ganz kurze Stopps ging es recht zielstrebig zum Camp, was uns nicht weiter gestört hat, da wir ja noch reichlich Gamedrives vor uns hatten :). Die Landschaft hat uns sofort überzeugt. Das Areal dort ist wirklich sehr schön! Neben einigen tierischen Begrüßungen auf der Fahrt wurden wir am Camp dann vom Servicepersonal mit einem "Nkomazi Song" und frischem Ananassaft begrüßt. Das war sehr Gelungen und steigerte die Freude auf die nächsten Tage noch mehr :). Man merkte sofort, dass die Leute sich hier so richtig Mühe geben.

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Nach dem Empfang wurden wir dann erst mal eingewiesen und bei einem Camp-Rundgang mit allen benötigten Infos versorgt. Dann wurden wir zu unserem Zelt gebracht, wo unsere Koffer schon auf uns warteten. Wir haben uns dann in diesem wirklich schönen Zelt umgeschaut und eingerichtet. Pool, Außendusche und Außenbadewanne, alles da! :) Nach einer kleinen Pause ging es dann zum Nachmittagskaffe. Dort standen jeden Tag um diese Uhrzeit direkt vor dem afternoon Gamedrive kleine Knabbereien, Smoothies, Eistees, usw. bereit. Alles immer super lecker und toll zubereitet.

Dann startete unser erster Gamedrive im Nkomazi. Am Startpunkt wurden wir auf die beiden Jeeps verteilt. Zwei Guides waren für die Gäste zuständig. Wir durften wieder bei Graham einsteigen, ein anderer Teil bei seiner Kollegin. Bei diesem Drive standen vor allem Rhinos im Mittelpunkt. Wir haben ziemlich lange bei den Nashörnern verbracht und wurden mit allerlei interessanten Informationen versorgt. Graham war ein guter und Humorvoller Guide, den wir in den nächsten Tagen noch richtig lieb gewonnen haben :).

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Mit Snacks und einem Windhoek Lager hatten wir dann bei traumhafter Aussicht unseren Sondowner, bevor es zurück ins Camp ging. Die spektakulärsten Sichtungen blieben bei diesem Drive noch aus.

Am Abend wurden dann im Camp um das Lagerfeuer Tische und Stühle für das Abendessen aufgebaut. Bei uns am Tisch aß an diesem Abend auch Graham mit, wodurch sich auch richtig gute Gespräche ergeben haben und das ganze noch einen persönlichen touch bekam. Bevor serviert wurde, wurde uns noch dann noch Köchin "Mama Gene" mit den Worten "Mama Gene never disappoints" von Graham vorgestellt. Eine Person von über 2m Größe und fast auch breite :D. Damit behielt er zweifelsohne für die nächsten Tage recht!
Nach dem Essen versammelten wir uns mit den anderen Gästen im Stuhlkreis um das Feuer, tranken noch ein Glas Wein und genossen die tolle Atmosphäre und gute Gespräche, bevor der erste Tag sich dem Ende zuneigte. Morgen um 5:00 Uhr wartete Wakeup Call für den Morningdrive!

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HMEMK

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Donnerstag, 28. Juni 2018, 14:58

16. Tag - ein voller Tag im Nkomazi PGR

5:00 Uhr *RING RING* "Halloo?". "Hello this is Graham and this is your wakeup call". Ich weiß nicht mehr sicher was ich gesagt habe, aber wenn ich mich richtig erinnere habe ich am ersten Morgen im Halbschlaf auf Plattdeutsch irgendwas geantwortet, nach dem Motto "Allet kloa".
Mit dem Auflegen habe ich realisiert, was für einen Quatsch ich gefaselt habe - und dann auch noch auf Plattdeutsch :D. Was sich die Guides am Morgen wohl alles anhören dürfen am Telefon? :D :D

Wir sind jedenfalls direkt hoch, um nicht wieder einzuschlafen und mit etwas Wasser im Gesicht ging es dann auch einigermaßen. Nach schon 15 Minuten ab 5:15 Uhr finden am Speisesaal die "morning refreshments" statt. Etwas Kaffee und ein paar Leckereien, wer schon mag und dann um 5:30 Uhr ist Abfahrt mit dem Jeep. Wir durften natürlich wieder bei Graham mit, waren aber schon ein Paar weniger als gestern. Das Deutsche Paar hatte nur eine Nacht gebucht und wollte ausschlafen, da sie einen langen Tag vor sich hatten. Klare Fehlplanung, würde ich mal sagen.
Zusätzlich zu Graham war aber noch ein neuer Kollege dabei, der gerade an seinem Exam schrieb und quasi seine ersten Praxistage hatte. Er begleitete uns zusätzlich den Rest der Zeit im Nkomazi und war ebenfalls ein sehr Humorvoller Typ. Wir hatten damit echt eine super Crew die perfekt und super lustig miteinander harmoniert hat :D.

Direkt hinter dem Tor vom Camp wurden wir dann von den ersten Frühaufstehern mit einem Lächeln begrüßt.
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Graham wollte uns als erstes in eine gute Stellung für einen schönen Sonnenaufgang bringen und hat das super hinbekommen. Ab dem Moment wo man am Himmel die ersten Strahlen der Sonne sieht, dauert es nur ca. eine Minute, bis sie in kompletten Umfang zu sehen ist. Schneller als gedacht! Zehn Fotos belegen dies in unserem Archiv, zwei schöne gibt's hier :). Um es mit Graham's Worten wieder zu geben: "..and so starts another terrible day in africa"

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Und dann hörten wir plötzlich lautes Gebrüll. Eindeutig Löwen! Graham ist querfeldein direkt in die Richtung der Löwen und wenige Minuten später lag da eine größere Gruppe :love: . Sie waren so träge und Müde aber hey! Endlich wieder Großkatzen, endlich auch aus atemberaubender Perspektive. Ich weiß nicht mehr ganz genau wie viele es waren, irgendwie 6-8 Tiere, davon 3 männlich.

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Wir haben eine sehr lange Zeit mit dieser Sichtung verbracht :). Am liebsten wäre ich da geblieben, aber irgendwann ging es natürlich weiter. Aus sicherer Entfernung die ersten Beobachter und zum Glück auch endlich der letzte Vogel, den ich unbedingt fotografieren wollte, wo ich die Hoffnung fast aufgegeben hatte. Ein Sekretär! :)

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Zurück im Camp gab es dann nach einer kurzen Pause Frühstück. Das findet im Nkomazi á la carte statt und war vom aller aller feinsten. Mit Abstand das beste Frühstück der Reise!
Danach hatten wir dann bis Nachmittags Zeit. Ich hatte mir einen Termin für eine Massage geben lassen - wenn man schon mal da ist :rolleyes: . Vorher und nachher haben wir uns an und in den Pool verzogen und einfach etwas die Ruhe genossen bei super schöner Aussicht vom Zelt. Nachmittags nach dem Afternoon Tea ging es dann zum nächsten Drive.


Bei diesem Drive haben wir viele Giraffen gesehen und viel darüber gelernt. Die kleine "verpeilte" Giraffe sieht sehr lustig aus und ist vermutlich nicht älter als eine Woche gewesen. Wenn man noch einen humorvollen Guide dabei hat, der die passenden Kommentare dazu abgibt, gibt's viel zu lachen :thumbsup: .
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Bei den Elefanten war es wieder sehr lustig. Man hat sie gehört, wie sie grasen, aber nicht gesehen. Sie gingen im hohen Gras komplett verloren, sie waren aber überall. Ein offensichtlich extrem alter Elefant war auch dabei. Er lief der Herde schon etwas abgeschlagen hinterer :wacko:


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Auf dem Rückweg ins Camp haben wir dann Tiefnebel gesehen, was aber kein Nebel, sondern Rauch war. Man konnte auch in den nächsten Tagen eine Feuerwand erkennen, die sich über den Berg "gearbeitet" hat. Wahnsinn wie lange und wie viel da verbrennt. Für uns sehr erschreckend, für die Einheimischen irgendwie relativ normal.

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Den Drive am Abend konnte ich schon nur unter Medikation wahrnehmen, da ich mir irgendwo etwas den Magen verstimmt hatte. Das Abendessen ist leider für mich flach gefallen, da ich mit Fieber und Krämpfen bei 25°C in voller Montur frierend im Bett lag. Sehr ärgerlich, da es Straußenfilet gab, was ich echt gerne mag und das Essen im Nkomazi einfach so lecker war. Meine Frau wurde zum Glück von einem anderen deutschen Paar aufgenommen, welches an diesem Tag angereist war und musste natürlich nicht verzichten :). So konnte sie mir zumindest berichten, wie super das Essen wieder gewesen ist :whistling: . Ich habe nach dem Drive direkt geschlafen, bis zum nächsten Wakeup Call...

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Freitag, 29. Juni 2018, 08:53

:D

Ich glaube, das deutsche Paar, das deine Frau "aufgenommen" hat, waren wir!
Wir haben auch ähnliche Löwenfotos im Repertoire ...



Viele liebe Grüße

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Freitag, 29. Juni 2018, 10:18

Na wenn das kein Zufall ist :thumbsup: . So klein ist die Welt. Ihr hattet meiner Frau den Abend gerettet :beer: :danke:

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Freitag, 29. Juni 2018, 13:38

wirklich ein seeehr schöner sonnenaufgang, und die fotos der löwen sind großartig :danke:

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HMEMK (3. Juli 2018, 12:03)

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Freitag, 6. Juli 2018, 13:57

17. & 18. Tag - ein weiterer voller Tag im Nkomazi und die Heimreise

5:00 Uhr "Hello this is Graham and this is your wakeup call". Heute hatte ich mich mehr oder weniger erfolgreich bemüht, souveräner auf den Anruf zu reagieren. Zumindest das mit dem Englisch hat schon mal geklappt :thumbsup: . Es war heute schon unser letzter kompletter Tag im Nkomazi und allgemein in Südafrika. Es stellte sich aber leider auch heute bei mir für den Tag, zumindest bis zum Abend wieder ein Unwohlbefinden ein. Sicher nicht so schlimm wie am gestrigen Abend, aber gut war das längst nicht :wacko: . Vermutlich sind auch deshalb nur sehr wenige Bilder entstanden. Die Morning-Refreshments habe ich mit einem Glas Wasser hinter mich gebracht und auch das Frühstück nach dem Morningdrive bestand nur aus etwas Müsli, den Magen bloß nicht zu viel zumuten :rolleyes: .

Morgens beim Drive hieß es erst, ein gechippter Gepard wäre an einem Sendemast vorbei gelaufen und wir könnten ihn in der Gegend suchen. Erfolgreich war das leider nicht. Aber ein Löwe ließ sich wieder finden. Da es wie gesagt nur wenige Bilder gibt, fasse ich die Drives des Tages zusammen. Auch Graham hatte gemerkt, dass ich nicht besonders Fit bin. Trotz mehrerer Versuche die letzten Tage, mir als Medizin Windhoek Lager anzudrehen (beim Sundowner), bin ich standhaft geblieben und er hatte dieses mal sogar extra für mich Wasser eingepackt.

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Wir wollten heute beim Sunsetdrive zu einer Höhle fahren, in der uralte Höhlenmalereien zu sehen waren. Wir also bei der Höhle alle raus aus dem Jeep, zu den Malereien, ein wenig Erklärung und bevor ich Bilder machen konnten, mussten alle ganz langsam zurück zum Wagen. Es hatte sich ein ordentlich großes Warzenschwein in der Höhle versteckt und stand schon fast in Angriffshaltung parat. Ging noch mal gut :).
Während des Sunsetdrives hatten wir dann noch Besuch im Zelt. Maurice war da und hat die Keksdose ausgeräumt. Er ist ein kleines Bushbaby und lebt im Camp, hat den Status eines Maskottchens. Gesehen haben wir ihn leider nie. Wir wussten aber schon, dass Maurice regelmäßig durch die Zelte tingelt und die Keksdosen plündert. Wenigstens hat er nach dem Verlassen das Zelt wieder zu gemacht und nur etwas gekrümelt :D.

An das Abendessen kann ich mich leider gar nicht mehr erinnern, was es gab, schlecht gegessen haben wir im Camp aber nie :D. Mir ging es wieder besser und ich habe zumindest etwas gegessen. Erschöpft konnte ich danach aber früh, gut schlafen. Bis es wieder hieß...

5:00 Uhr "Hello this is Graham and this is your wakeup call". Mittlerweile kannte ich das ja schon. Alles klar. Hoch und ab zu den Morning-Refreshments. Mir hat auch wieder der Smoothie geschmeckt und es sollte noch ein unvergesslicher, letzter Drive werden. Wir hatten Graham und seinen Kollegen sogar komplett für uns, wodurch das ganze sehr persönlich und extrem Humorvoll wurde. Der Jeep seiner Kollegin dagegen saß komplett voll. Wir haben so viel gelacht.. und hatten auch wieder tolle Begegnungen :).

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und dann kam unser Highlight. Ich konnte in weiter Entfernung am Hügel mit meiner Kamera eine Bewegung einfangen und einen Löwen identifizieren. Graham war selbst stark daran interessiert, die Löwen zu beobachten. Vor allem war es am völlig anderen Ende des Parks als gestern, an der Seite wo eigentlich der Gepard gewesen sein sollte. Problem war, dass Graham die Strecke noch nie gefahren war und das Gelände auch etwas schwierig wurde. An der tiefsten Stelle der Straße hatte sich eine riesige Pfütze gebildet, fast schon ein Flussbett. Kurz hat Graham überlegt ob er sich das zumutet und dann ging es los, bis wir aufgesetzt haben und uns auf den großen Steinen festsetzten. Rückwärts ging es dann zum Glück irgendwann wieder raus. Dann hat er überlegt, wie wir auf die andere Seite kommen und da jeder Umweg zu lange gedauert hätte, hat er kurzerhand entschieden, dass das Loch eben gestopft wird :D. Und so sind die beiden dann raus und haben die großen Steine in die Pfütze geworfen um darüber zu fahren. Wir hatten dabei auf unserem gemützlichen Platz unseren Spaß, den beiden beim "planschen" zuzusehen. Da jeder den Stein natürlich so ins Wasser geworfen hat, dass der andere nass wird :thumbsup:.


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Als er den Toyota dann so gerade durch die Pfütze quälen konnte und es voran ging, trommelte sich Graham wie ein Gorilla auf die Brust und brüllte entsprechend dazu :D. Eine Situation, die man erlebt haben muss. Wir haben Tränen gelacht. Auf dem Weg zu den Löwen hatte ich dann auch endlich ein einigermaßen brauchbares Bild von einem Schakal machen können. Wir hatten zwar schon 2-3 mal welche gesehen, aber nie ein Bild machen können.


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..und dann hatten wir wieder die Löwen vor uns. Ein großes Rudel mit 8-10 Tieren, die sich in der Nacht wohl die Bäuche voll geschlagen hatten und wieder sehr träge waren.

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Als wir die Löwen aufgespürt hatten, hat Graham seiner Kollegin per Funk noch Bescheid gegeben. Sie musste erst mal kapieren, wo genau wir waren. Sie sollte einfach am Zaun lang fahren dann würde sie irgendwann ankommen. Ca. 15-20 Minuten später war sie dann da. Er hat ihr noch Empfohlen, zurück eine andere Strecke zu wählen als wir, weil die Pfütze so tief ist und ihr Jeep ja voll und damit deutlich schwerer war. Das würde sie schon schaffen, meinte Sie sehr selbstbewusst :D . Das schadenfrohe Grinsen von Graham und "ich hab's ihr gesagt", passte wieder :D.

.. und dann unser letztes Foto mit der Kamera aus unserem Urlaub beim Morningcoffee :).

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Danach ging es zurück zum Camp. Nach einer herzlichen Verabschiedung ging es zum Koffer packen und dann zum Frühstück, dass auch ich ein letztes mal genießen konnte bevor wir zu unserem PKW zurückgebracht wurden, dieses mal nicht mehr von Graham :)...


Die Rückreise zum Flughafen verlief fast Problemlos. Wir sind auf einer Landstraße tatsächlich noch in eine Polizeikontrolle gekommen. Der Polizist warf ein Blick auf das Anti-Corruption-Paper und sagte dann irgendwas auf Afrikaans zu uns. Ich habe nur gesagt, dass ich ihn leider nicht verstehe. Er grinste uns dann breit mit einer vollen Reihe Goldzähne an und fragte, wo wir hin wollen. Ohne, dass ich noch irgendwelche Papiere zeigen musste, durften wir mit einem grimmigen "Drive safe" passieren. Ich bin froh, dass uns das am Ende und nicht direkt am Anfang passiert ist. Wir hatten viel Zeit und waren tiefenentspannt :).


Die Mietwagen Abgabe am Flughafen lief ebenfalls Problemlos. Ich kann jedem Empfehlen, dem gut gekleideten Herren, der das Fahrzeug überprüft, direkt ein ordentliches Trinkgeld zu geben. Er hat unsere letzten 30 Rand bekommen die ich noch über hatte, weil er uns auch noch zur Tankstelle begleitete und wir hatten ohne Kontrolle plötzlich alle Haken auf dem Papier und es wurde auch im Nachhinein nichts nachberechnet. Der Flug ging pünktlich und war ebenfalls wieder in Ordnung. Damit waren 18 tolle Tage in Südafrika vorbei.


Jetzt noch mein Fazit:
Wir haben durch den Urlaub richtig bock auf Afrika bekommen. Auch wenn die Tour nicht perfekt war und ich sie mit der Erfahrung anders planen würde, war es toll. Wir planen bereits die nächste Reise, im März wird es dann für drei volle Wochen nach Namibia gehen :love: .
Ich würde im Nachhinein glaube ich das ein oder andere PGR vorziehen, dafür zwei Tage in St. Lucia streichen (das mag zu einer anderen Jahreszeit anders sein) und auch den halt in Swaziland würde ich so nicht wieder einplanen, da wir einfach für unsere Interessen dort zu wenig machen konnten.


Ansonsten hoffe ich, dass der ein oder andere hilfreiche Informationen aus dem Bericht entnehmen kann und dass das Lesen auch etwas Spaß gemacht hat. Wenn es denn gewünscht ist, schreibe ich gerne in einem Jahr einen weiteren Bericht über unsere Erfahrungen im benachbarten Namibia :)




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Freitag, 6. Juli 2018, 15:01

danke für euren reisebericht, bin gerne mitgefahren :danke:


Ein großes Rudel mit 8-10 Tieren, die sich in der Nacht wohl die Bäuche voll geschlagen hatten und wieder sehr träge waren.


und so träge sahen eure löwen da auch nicht aus, gibt vermutlich sehr viele leute, die löwen nur schlafend ohne irgendwelche bewegungen sehen. und auch sonst hattet ihr wirklich ein paar sehr besondere sichtungen auf eurer reise erleben dürfen :thumbup:

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Sonntag, 15. Juli 2018, 23:36

Ansonsten hoffe ich, dass der ein oder andere hilfreiche Informationen aus dem Bericht entnehmen kann und dass das Lesen auch etwas Spaß gemacht hat

:danke: das hat es ! Die letzte Hälfte habe ich heute noch einmal wieder gelesen. Toller Bericht und Super Bilder!

In Nselweni wurdet ihr von "irgendwelchen penetrant klingenden Vögeln geweckt": wie der Master schon schrieb können dass nur Hadedas Ibisse gewesen sein. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) 8)

Gegen Sonnenbrand gibt es in Südafrika (und wahrscheinlich auch in Namibia aber da war ich noch nie) in jeder Apotheke ein Wundermittel: FREEZE! Selbst wenn man so verbrannt ist dass man fürchtet das die ganze Haut abfallen wird, hilft ein paar mal einschmieren und einen Tag die Sonne meiden. Wir kaufen bei jeder Reise auch immer eine Flasche um mit nach Hause zu nehmen, allerdings nur den Gel denn der Zerstäuber finden wir nicht so gut. Peaceful Sleep kaufen wir übrigens auch für Belgien.

VG. Toetske
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Montag, 16. Juli 2018, 09:22

Freut mich, wenn es Euch gefallen hat und danke für den Tipp, ich werde in Namibia daran denken, falls wir uns wieder so verbrennen :). Wir haben jetzt auch alle Unterkünfte und die Flüge für Namibia gebucht. Ich erstelle dafür eventuell hier auch noch einen Thread. Leider gibt es hier ja (noch) keinen richtigen Bereich speziell für Namibia. Das Nachbar-Forum gefällt mir irgendwie nicht ganz so gut wie dieses, da es sehr unübersichtlich ist.

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Montag, 16. Juli 2018, 10:53

Gerne doch, ich bin gespannt.
Vielen Dank für den tollen Bericht, das hat Spass gemacht. Und ich bin beeindruckt von den Sichtungen - z.B. eine Rock Python habe ich noch nie so toll gesehen 8o :thumbup:
Weiterhin viel Vergnügen in Südafrika und den umliegenden Ländern, lasst von euch hören!

PS: Das Namibia-Forum ist in der Tat verboten unübersichtlich im Vergleich zu dem hier :wacko: - aber es hat auch viele gute Informationen dabei, wenn man sie denn findet ;)
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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