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HMEMK

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Montag, 4. Juni 2018, 08:43

Reisebericht: (Süd)Afrika zum angewöhnen. 18 Tage Südafrikas Nord-Osten

Hallo zusammen :) ,

mit etwas Abstand von nun drei Monaten möchte ich Euch nun auch endlich an unserer Erfahrung unserer ersten Fernreise teilhaben lassen. Nicht zuletzt weil die Reiseplanungen 2019 Fahrt aufgenommen haben :love: . Meine Frau und ich (29J u. 27J) haben vom 03.03. bis zum 21.03. erstmals Südafrika bereist und uns 18 Tage im Nord-Osten aufgehalten. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich immer noch etwas schwer mit den BIldern tue, es ist noch immer nicht restlos aussortiert, aber ich bin kurz vorm Abschluss, die Motivatioon ist durch die neue Reiseplanung wieder befeuert :thumbsup:.

Folgende Route war geplant:
1N - 03.03.2018 - 04.03.2018 - Hamburg -> Johannesburg
2N - 04.03.2018 - 06.03.2018 - Sabie - Unterkunft: Villa Ticino - 352km
2N - 06.03.2018 - 08.03.2018 - Satara - Unterkunft: Satara Rest Camp (Bungalow BD2V) - 196km
2N - 08.03.2018 - 10.03.2018 - Lower Sabie - Unterkunft: Lower Sabie Restcamp (Lux Safati Tent) - 100km
2N - 10.03.2018 - 12.03.2018 - Mlilwane (Swaziland) - Unterkunft: Reilly's Rock Hilltop Lodge (Luxory Room) - 250km
4N - 12.03.2018 - 16.03.2018 - St. Lucia - Unterkunft: Elephant Coast Guesthouse - 330km
2N - 16.03.2018 - 18.03.2018 - Mpila - Unterkunft: Hluhluwe iMfolozi Park (Bush Lodge-River) - 75km
3N - 18.03.2018 - 21.03.2018 - Nkomazi - Unterkunft: Nkomazi Game Reserve - 412km
1N - 21.03.2018 - 22.03.2018 - Johannesburg -> Hamburg




Flug:
British Airways von Hamburg HAM -> London LHR -> Johannesburg JNB -> LHR -> HAM
Mietwagen: Toyota RAV4 über AVIS


Vorbereitung und Anreise:
Ich habe mich wirklich monatelang mit diesem Urlaub beschäftigt. Es sollte ja alles perfekt werden, da es sich neben der ersten großen Reise für uns beide auch um die Hochzeitsreise handelte. Ich hatte von Südafrika am Anfang wirklich gar keine Ahnung, bin komplett bei Null gestartet und hatte auch im Umfeld kaum jemanden, den ich nach seinen Erfahrungen fragen konnte. Also ging es ins Internet. Ich habe hier die typischen Anfängerfragen gestellt und mich nach und nach eingearbeitet. Die fertige Reise von der Stange aus dem Reisebüro kam für mich nicht in Frage. Als dann die Route irgendwann stand und ich fast jeden RB vermutlich mehrfach gelesen hatte, kam auch die Sicherheit und die "wird schon schief gehen" Einstellung.
Schon Monate vor der Abreise trudelten immer wieder Pakete ins Haus. Netzsteckeradapter, Mosquitonetz für alle Fälle, Faltbare Kühltasche, Sommerkleidung, ...... - alles was man halt so braucht :D .

Am 03.03. sollte es dann endlich losgehen. Wir wollten mit dem Zug über Bremen nach Hamburg fahren, das sind von uns aus ca. 3 Stunden Zugfahrt. Da man sich bei der Bahn ja nie so sicher sein kann, haben wir eine Stunde mehr eingeplant und sind natürlich viel zu früh am Flughafen gewesen. Ich fahre sehr selten Zug und es gibt nicht viel, was ich mehr verabscheue. In diesem Fall hat aber alles super geklappt und ich darf einfach nichts schlechtes darüber sagen und muss sogar ein Lob an die DB ausprechen :whistling: .
Am Flughafen konnten wir glücklicherweise direkt unsere Koffer einchecken, dass wir nur noch das Handgepäck zu schleppen hatten. Damit haben wir uns dann zum MC's begeben um noch einen Burger zum Mittag zu essen. der Flug ging erst um 15:35 Uhr. Das war auch gleich die passende Gelegenheit, unsere Kreditkarte zu testen. Essen am Automaten eingeklimpert, Kreditkarte ins Terminal geschoben.. und dann? PIN! In diesem Moment ist mir glaube ich alles aus dem Gesicht gefallen, wir hatten beide einfach nicht an die PIN gedacht und diese war vermutlich noch im Briefumschlag, im nicht geöffneten Rubbelfeld :help:. Wir haben Glück, dass unsere Eltern und Schwiegereltern nicht weit von uns weg wohnen und für den Notfall einen Schlüssel für unser Haus besitzen. Wir konnten meinen Vater per Handy erreichen, der sich direkt auf den Weg gemacht hat und glücklicherweise auch den Brief in unseren Unterlagen sofort gefunden hatte. Da zahlt sich die Ordnung aus und ich war so froh, dass uns das nicht erst in SA aufgefallen ist, wo sich alleine die Kommunikation ja schon etwas schwieriger dargestellt hätte.

Mit wenigen Minuten Verspätung ging es dann los. Wir sollten in LHR 95 Minuten für den Umstieg haben, was mich etwas nervös gemacht hat, da selbst der Flughafenbetreiber 90 Minuten als Mindestumstiegszeit angibt. Als wir dann kurz vor London noch eine extra Schleife aufgrund unserer fehlenden Landeerlaubnis geflogen sind, hatte ich schon wieder leichten Stress. Wir sind dann in London auch noch als letztes aus dem Flugzeug, da wir ganz hinten gesessen haben. Wir wussten nur, dass wir im Terminal 5 landen und auch im Terminal 5 abfliegen. Kann ja nicht so schwer sein!
Da in London aber nicht sofort das genaue Gate bekannt gegeben wird sondern nur der Buchstabe, wussten wir noch nicht genau wo wir hin mussten. Nur C war bekannt, der Rest wird wohl erst kurz vor Abflug bekannt gegeben. Wir sind also erst mal Richtung C gelaufen, bis wir irgendwann eine Treppe runter mussten und an einem U-Bahnhof standen. Die U-Bahn fuhr Richtung A, B und C. Genauer: C43-C58 oder so was. Aber woher weiß man, ob es nicht auch noch C42 gibt und genau da unser Flieger steht? Ich habe noch vergeblich versucht weitere Passagiere für unseren Flug ausfindig zu machen. Wir sind dann einfach rein in den Zug und ich habe den Gedanken, dass das Flugzeug weg ist, wenn es der falsche Zug ist, ausgeblendet. Es war glücklicherweise alles richtig und jeder Flughafen-Routinier wäre vermutlich viel entspannter gewesen. Ich bin in diesen Minuten um Jahre gealtert. Als wir dann endlich auch das richtige Gate hatten, standen wir vor unserem Wunderbaren A380 und die Entspannung kam zurück. Jetzt kann nichts mehr schief gehen :) . Wir hatten die letzte Reihe beim Checkin reserviert. Oben war leider nichts passendes mehr zu haben und die Reservierung mit 85€ pro Person pro Flug fand ich einfach zu heftig. Der Platz war auch tatsächlich in Ordnung. Der Flieger war leider komplett ausgebucht und neben uns in der 3er Reihe saß noch ein Flightguard, der aussah wir ein Held aus einem Actionfilm - passt :thumbsup: . Mit meinen 2 Metern kann ich in keinem Flugzeug von Luxus sprechen ohne Sitzplatzreservierung. Es war aber vom Platz akzeptabel und ich konnte nach einer Schlaftablette und zwei Heineken in der Nacht sogar etwas schlafen, bis wir dann nach einem ruhigen Flug gegen 7:00 Uhr in JNB landeten.

Den Tag 1 schreibe ich dann in den nächsten Tagen, mit BIldern :) .



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Montag, 4. Juni 2018, 13:57

Da bin ich sehr gerne mit dabei! Seit langem mal wieder ein Reisebericht mit Abstecher in den Hluhluwe NP und Mpila. Ich bin gespannt auf eure Erlebnisse!

kalingua

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Montag, 4. Juni 2018, 16:26

Schöne Route, da fahr ich doch gerne mit:)

HMEMK

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Montag, 4. Juni 2018, 17:58

1. Tag - Transfer Johannesburg -> Sabie (Villa Ticino Guesthouse)

Angekommen in Johannesburg ging es im Strom der hunderten Menschen aus dem A380 zur Immigration, was so ca. eine halbe Stunde gedauert hat. Eine mufflige Frage später, wo es denn für uns hin geht, waren wir durch. Das Gepäck drehte schon die Runden auf dem Gepäckband, was bei unter 80 MInuten Umstiegszeit in London eine Erleichterung war.
Ich hatte mich hier im Forum vorher in den Flughafenthreads informiert und wusste deshalb recht gut, wo wir hin müssen. Der erste Stop war beim Geldautomaten im Sicherheitsbereich, was easy war und wo man sich in aller Ruhe mit dem Gerät beschäftigen konnte. Raus aus dem Sicherheitsbereich wurden wir dann schnell von irgendwelchen Leuten belagert, die uns entweder zum Taxi, zu unserem Mietwagen bringen wollten oder sonst was. Das kam mir zwar im ersten Moment etwas komisch vor, im nachhinein betrachtet, ist das wohl ganz normal. Wir sind dann noch zum Vodacom, Handykarten kaufen und dann zum Woolworth, ein paar Kleinigkeiten einkaufen, damit wir die ersten fünf Stunden Autofahrt nach Sabie auch gut überstehen.
Am Mietwagenschalter mussten wir noch etwa 30 Minuten warten bis wir dran warten, dann gab es noch den üblichen Papierkram zu erledigen und wurden dann zu unserem super Toyota RAV4 gebracht. Wir konnten sogar wählen zwischen unterschiedlichen Fahrzeugen, dieser ist es dann geworden und wir haben es nicht bereut.
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Im Linksverkehr waren wir schnell drin und da ich auch die Ausfahrt aus dem Parkhaus bei Streetview studiert hatte, ging es Fehlerfrei in Richtung Sabie.
Das erste was mir als Europäer aufgefallen ist, ist die rege Beteiligung von Fußgängern am Straßenverkehr. Es ist schon beachtlich was sich im allgemeinen alles auf den Autobahnen rum treibt. Kleinkinder mit Ball(die so gerade laufen können), Affen, Esel, Kühe, Ziegen, Schulkinder, Brötchenverkäufer, ...Radarkontrollen mitten auf der linken Spur von einem Polizisten der sich mit der Radarpistole hinter seinem Auto versteckt ?( ?( . Na ja, wirklich spannend was man dort so sieht.
Wir sind sehr entspannt Richtung Sabie gefahren, hatten die Route von der Homepage von Villa Ticino gewählt. Eine schöne Route und gute Gelegenheit, erste Eindrücke vom Land zu gewinnen. Wir haben uns köstlich über die ersten schwarzen amüsiert, die im Liegestuhl hinten auf einem Pickup mitgefahren sind.. was natürlich nach den ersten Tagen völlig normal in SA ist.
Gegen Nachmittag sind wir dann endlich am Gasthaus angekommen und mussten uns etwas zurecht finden. Leider kamen wir mit unserem Auto nicht auf den Parkplatz. Dieser stand voll mit Autos, die mit Planen abgedeckt waren. Später haben wir herausgefunden, dass es Erlkönige von Mercedes waren, da die ihre Teststrecke auf der Panorama Route haben und die Daimler Mitarbeiter ebenfalls in diesem Gasthaus nächtigen. Nach kurzer Rücksprache mit dem Betreiber durften wir dann in der Privatgarage parken und hatten sogar eine eigene Fernbedienung dafür.

Zum Hintergrund zu Villa Ticino, was vielleicht für den ein oder anderen interessant ist: Wir hatten dieses Gasthaus ursprünglich auf Empfehlung gebucht, da es mit "Felix und Ute" deutsche Betreiber haben sollte, die einem wunderbare Tipps vor Ort geben könnten. Das hatte sich aber in der Zwischenzeit geändert. Das Gasthaus wurde an einen anderen deutschen Betreiber verkauft, der selbst aber gar nicht in Südafrika wohnt, sondern einen Südafrikanischen Manager eingestellt hatte. Von einem deutschen Gasthaus zu sprechen, ist also aus meiner Sicht nicht mehr ganz richtig, da es keine deutschsprachigen Mitarbeiter dort gibt. Wir haben uns trotzdem super wohl gefühlt. Der Manager vor Ort war sehr hilfsbereit und hat uns alle Fragen beantworten können und uns ebenfalls einige Tipps gegeben. Zehn mal hat er vermutlich gesagt, dass wir die Antikorruptionskarten im Auto auslegen sollen. "Don't give them a chance". Wir hatten diese aber ohnehin dabei und hatten diese auch im Auto ausliegen... eine gute Maßnahme wie sich in den letzten Tagen unserer Reise bewiesen hat, dazu aber später mehr :).
Ansonsten können wir uns über die Unterkunft nicht beschweren. Das Frühstück war recht einfach, aber ok. Alles in allem würde ich dort wieder hin fahren. Ich habe leider nicht den Vergleich, wie es unter den alten Betreibern dort war.
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Die Aussicht der Dachterasse von Villa Ticino, auf der auch Frühstück serviert wird.

Da wir nur noch den angebrochenen Tag hatten und recht Müde von der gesamten Anreise waren, wollten wir uns nur noch etwas im Ort umschauen. Der Gasthausmanager, von dem ich leider den Namen nicht mehr weiß, sagte, dass der Ort sicher ist, auch Abends. Nur die normale Vorsicht, wie überall anders auch, wäre angebracht. Ein unsicheres Gefühl hatten wir auch nicht und von daher haben wir uns völlig unbeschwert vor Ort bewegen können, auch im dunklen.
Wir sind dann erst mal los die Straße runter zur Sabie-Brewing Company. Das hätte ich mir besser nicht ausmalen können. Neben der ersten Unterkunft direkt eine Mikro-Brauerei - klasse! :thumbsup:.. wobei meine Frau mir kaum abnehmen wollte, dass das nicht geplant war :rolleyes: . Ich kann nur jedem empfehlen, dort einen kurzen Stop einzulegen, der in der Gegend ist. Das Bier dort ist fantastisch und es gibt eine riesige Auswahl.















Von dort aus sind wir später schon leicht angeschickert weiter durch den Ort gepilgert um was für unser Abendessen raus zu suchen. Es ist dann das "The Woodman" geworden. Das Essen dort war leider nicht mehr als Durchschnitt. Wir wären gerne ins Wild Fig Tree gegangen, das hat aber leider Sonntags geschlossen. Eine Chance hatten wir aber ja morgen noch :). Nach einer Mahlzeit und dem letzten Bier ging es dann auch früh und hundemüde in unser Bett.

Optisch deutlich besser als vom Geschmack :rolleyes: !

Allgemein kann ich zum Sicherheitsgefühl sagen: Der Bahnhof in Bremen, vor allem die Unterführung dort, schien das deutlich heißere Pflaster zu sein als alles, was wir in Südafrika bis dahin gesehen hatten. Dort habe ich meine Taschen mehr gehütet als in SA am Flughafen. ;(

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HMEMK

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Montag, 4. Juni 2018, 18:18

Herzlich willkommen an Board lottinchen und kalingua. Ich hoffe, Euch gefällt der Bericht :)

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lottinchen (5. Juni 2018, 08:11)

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Dienstag, 5. Juni 2018, 20:22

Da steige ich doch gerne auch noch zu und freue mich auf deinen weiteren Bericht. :danke:

Viele Grüße
Claudia

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HMEMK (7. Juni 2018, 07:24)

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Mittwoch, 6. Juni 2018, 07:59

2. Tag - Tagesausflug Panoramaroute

An unserem zweiten Tag sollte es wie geplant auf Erkundung der Panoramaroute gehen. Das darf für den Erst-Touristen in der Region natürlich nicht fehlen. Wir hatten uns dazu entschieden einen vollen Tag dafür einzuplanen. Die Meinungen dazu gehen teilweise auseinander, manche sagen man könne auch drei Tage dafür einplanen. Für uns war die Entscheidung, einen vollen Tag einzuplanen, genau richtig.
Auf den Zimmern im Gasthaus lagen selbst gestaltete Mappen, die sämtliche Aktivitäten in der Region vorstellten und auch Touren für die Panoramaroute parat hatten. Da wir vorher nicht im Detail geplant hatten, wo es hin gehen soll, war das für uns perfekt. Die vorgeschlagene Tour startete dann mit dem Lone Creek Waterfall direkt in Sabie, den man in wenigen Minuten mit dem Auto anfahren kann. Wir sind morgens früh aus den Federn und waren auch die ersten am Parkplatz. Die wenigen Verkaufsstände hatten nicht mal aufgebaut. Nur der Kassierer für den Parkplatz schien schon auf Lauer gelegen zu haben und knüpfte uns die obligatorischen 5 Rand ab. Keine Ahnung wo der plötzlich her kam. Wir sind dann auf dem ca. 300m langen Trail durch den Regenwald zum Wasserfall gegangen, wo wir uns vermutlich so eine halbe Stunde aufhielten. Der Ort war Traumhaft schön, wir waren völlig alleine und es war Atemberaubend an diesem Wasserfall zu stehen, völlig allein und bei gerade hochsteigender Sonne. Ich habe auch gelesen, dass man in dem Wasserfall baden kann, wenn man kaltes Wasser mag. Dafür waren wir um diese Uhrzeit aber noch nicht bereit. Einzig allein die Mücken haben die traumhafte Atmosphäre etwas getrübt, da sie an einer Aussichtsplattform über mich her gefallen sind. Wir waren wohl die erste Beute und ich hatte 'zig Stiche, vor allem an den Beinen. Hier kann ich also Mückenspray empfehlen - für mich war's zu spät. Bis zu unserer Abfahrt kam es zu keiner weiteren "Menschensichtung". Für den Rest lasse ich die Bilder sprechen. Ich fragte mich als wir weiter fuhren, wie es noch schöner werden könnte...

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Von den Lone Creeks sind wir dann weiter nach Graskop zum Pineaccle gefahren. Hier halte ich mich kurz. Ein ebenfalls wunderschöner Ort mit atemberaubender Landschaft, wunderschöner Aussicht und ebenfalls einem kleineren Wasserfall.

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Vom Pineaccle ging es weiter zu God's Window. Hier hat finde ich alles andere, was sich nicht God's Window nennt, deutlich mehr Berechtigung besichtigt zu werden. Es gibt einen Trail durch den "Rain Forest". Der Regenwald sieht aus wie hingestellt, plötzlich ist man mitten drin. Es war herrlich, sich einfach rein zu stellen und den Geräuschen zu lauschen :) . Dieser Trail bietet aus unserer Sicht auch weitere Aussichtsmöglichkeiten, die mehr her geben als die Plattform am "Gods Window".

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Auf der Weiterfahrt zum nächsten Ziel haben wir bei den Lisbon und Berlin Waterfalls kurz gestoppt.

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Weiter ging es zu den Bourk's Luck Potholes. Wir wollten eigentlich (vorher? oder) danach bei Potluck Boskombuis essen, was einem in der Mappe aus dem Gasthaus empfohlen wurde, da dort traditionell über offenem Feuer und ohne Strom Essen zubereitet wird. Wenn ich mich richtig erinnere, hat das von 12-15 Uhr geöffnet. Wir haben dafür allerdings morgens einen Fehler gemacht. Da wir lieber erst mal los wollten, hatten wir uns entschieden unterwegs einen ATM aufzusuchen, was aber leider nicht so einfach ist. So war dann die Zeit irgendwann so weit vorangeschritten, dass der Weg zum nächsten ATM und zurück zu lange gedauert hätte, um noch etwas zu Essen zu bekommen. So mussten wir dann auf den Imbiss bei den Potholes ausweichen, da man dort mit Kreditkarte zahlen konnte.. und ja was soll ich dazu sagen? Ich war einen Tag später froh, dass wir beide nicht krank geworden sind. Ich kann jedem nur davon abraten! Bei Burger und Pommes kann viel schief gehen. Aufgeheitert haben uns die netten Damen die bei einer brüllenden Hitze mit ihren Staubwedeln und Trillerpfeifen musizierten.

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Nach der zweifelhaften Stärkung ging es dann weiter zum Blyde River Canyon. Auf diesen hatte ich mich besonders gefreut. Auch hier gibts von mir die obligatorischen Fotos.

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Auf dem Rückweg wollten wir dann noch nach Pilgrims Rest, da es noch nicht allzu spät war und keinen riesen Umweg bedeutete. Google Maps hat uns hier aber aufs Kreuz gelegt und da umkehren ja immer länger dauert als weiter fahren :whistling: , sind wir ca 1,5 Stunden auf einer Schotterpiste unterwegs gewesen. Das war auf seine eigene Art spannend, auch landschaftlich. Bei Pilgrims Rest war allerdings schon Feierabendstimmung und wir sind nur mal durch gefahren und weiter nach Sabie.


Heute Abend konnten wir dann auch zum Glück beim Wild Fig Tree Restaurant essen. Wir hatten uns dort extra vom Gasthaus einen Tisch reservieren lassen. Es gab Springbocksirloin für uns beide. Wir hatten hier eins der besten Steaks des Urlaubs - und vor allem den besten Wein des Urlaubs. Wir trinken beide lieber Weiß- als Rotwein, haben hier daher den weißen Hauswein probiert. Auch hier habe ich leider den Namen vergessen. Egal, es war köstlich!

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Nach einem aufregenden Tag ging es dann nach diesem super Abendessen wieder in unser Bett, was zum Glück nur eine Haustür weiter auf uns wartete. Für uns war tatsächlich am Ende des Tages der Lone Creek Waterfall der schönste Ort, was sicherlich auch an der guten Atmosphäre in dem Moment gelegen hat :)

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HMEMK

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Mittwoch, 6. Juni 2018, 15:23

3. Tag - Sabie -> Satara Restcamp im Krüger

Entspannt sollte es heute in Richtung Krüger gehen. Ich war fast Euphorisch, endlich die richtigen wilden Tiere zu sehen. Genaue Vorstellungen wie das am Ende läuft und wie es sich anfühlt, hatten wir ja noch nicht, da man bis jetzt nur hier und da mal ein paar Affen gesehen hatte.
Die Strecke war mit 200km recht überschaubar und somit hatten wir uns bereits Gedanken gemacht, was wir auf dem Weg noch unternehmen können, da die Unterkunft in Satara laut unterlagen erst ab 14:00 Uhr bezogen werden konnte. Wir haben uns dann überlegt, über Hazyview zu fahren und mal bei den Elephant Whispers vorbei zu schauen. Solche Einrichtungen sind ja etwas umstritten, ich wollte mir das aber einfach gerne mal anschauen. Wir sind jedoch, ohne einen Elefanten gesehen zu haben, wieder dort weg gefahren. Die Tiere waren grade im Auslauf und ein Ritt stand wohl nicht an zu dieser Uhrzeit. Da nichts konkret geplant war und es eh auf dem Weg lag, nicht weiter schlimm. Also weiter Richtung Krüger!

Die weitere Strecke verlief allerdings nicht so ruhig, wie wir es uns gewünscht hätten. Wir wollten noch ein Einkaufszentrum oder eine Mall besuchen, um etwas einzukaufen. Außerdem wollten wir auch noch mal für einen Toilettengang halten. Auf weiterer Strecke würde schon irgendwo was kommen! Ich weiß jetzt leider nicht mehr welcher Ort es genau war, habe auch in dem Moment nicht mehr wirklich auf Beschilderung geachtet, es müsste irgendwo einige Kilometer nach Hazyview gewesen sein. Wir fuhren durch einen Ort, in dem ungewöhnlich viele Menschen auf der Straße unterwegs waren. Eigentlich hätten wir ja gerne für unsere Besorgungen etc. angehalten, allerdings war mir das Treiben irgendwie nicht ganz geheuer. Wir konnten merken, dass irgendwie etwas anders ist, als vorher. Als wir dann ein paar Meter durch den Ort gerollt sind, sahen wir am Straßenrand erstmals riesige Müllcontainer brennen. Im ersten Moment waren wir nicht sicher, was los ist. Von den Menschen auf der Straße und im Ort hatte man aber auch nicht den Eindruck, als wenn das jemanden kümmern würde. Etwas weiter brannte dann auf gegenüberliegender Seite der nächste Müllcontainer und es waren fast tumultartige Zustände in diesem Ort, zumindest kannten wir etwas derartiges nicht. Ich habe dann einfach versucht, schnell voran zu kommen, was bei den ganzen Menschen die auch auf der Straße liefen und den Stoppschildern nicht einfach war. Wir haben uns unsere Bedürfnisse und Einkaufspläne verkniffen und waren auch für den restlichen Tag mehr als verunsichert - das war nicht normal! Aber ich wusste auch, dass ich jetzt keine Route gewählt habe, die in irgendeiner Form gefährlich sollte?

Um es vorweg zu nehmen: Aufklärung gab es ein paar Tage später in Swaziland. Wir haben dort einen Südafrikanischen Guide getroffen der mit einer Reisegruppe (Familie) aus Costa Rica unterwegs war. Wir haben uns mit Ihm über unsere Route unterhalten, auch ein weiteres deutsches Pärchen war beteiligt die quasi gegenläufig unterwegs waren. Er hatte für uns Empfehlungen welche Strecken man am besten befahren sollte und hat im Allgemeinen gute Tipps und auch Telefonnummern für "Eventualitäten" für das andere Paar gehabt. Ich habe ihm dann von unseren Erfahrungen auf dem Weg in den Krüger erzählt. Er holte dann sein Handy raus und versuchte nachzuvollziehen, was das gewesen sein könnte. Die Südafrikanischen Guides (zumindest er und einige andere), sind sehr gut miteinander vernetzt. Er war in sämtlichen Whatsapp-Gruppen, wo Infos geteilt wurden, falls mal Routen gesperrt sind, Tiere ausgebrochen sind, oder ähnliches. Er konnte relativ schnell raus finden, dass auf unserer Route die Müllabfuhr gestreikt hat. Das hört sich aus deutscher Sicht erst mal harmlos an, in Südafrika streikt man aber offensichtlich anders und er sagt wir könnten froh sein, dass wir nicht einen Tag später durch den Ort mussten. Nach Müllcontainern brennen Müllwagen, danach werden Straßenschilder abmontiert und es fliegen Steine .. oha!
Wir haben uns persönlich in dieser Situation jetzt nicht direkt bedroht gefühlt, der Ärger galt schließlich nicht uns. Es war aber schon etwas brenzlig und ich frage mich, ob und wie man sich als Tourist vor solchen Vorfällen schützen kann. Mich würde hier einfach mal interessieren, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Es war schon eine ungemütliche Situation, die uns zum Glück aber nicht weiter beeinträchtigen sollte auf unserer Reise.

Die weitere Strecke in den Krüger verlief jedenfalls ruhig und auch den Toilettengang konnten wir, wenn auch etwas verunsichert, später nachholen.

Und schon waren wir im Krüger. Schnell den Papierkram erledigt und los ging es. Unsere ersten Impalas :love: ... Wir haben so viele Bilder von den ersten Tieren gemacht, dass es mir beim aussortieren schon lästig wurde. Na klar, es war ja noch neu und schließlich weiß man auch am Anfang nicht, ob man noch ein weiteres Impala zu sehen bekommt :whistling: .


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Vom Gate bis nach Satara zum Camp sind es noch einige Kilometer, sodass wir einige schöne Sichtungen schon hatten. Auch die ersten Giraffen, Hippos, Elis usw. ließen nicht lange auf sich warten.

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leider etwas unscharf :rolleyes:

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Wie aufregend! So viele neue Tiere für uns. Atemberaubend, diesen so nah zu sein. Wir sind super langsam zu unserem Camp gefahren und hatten uns dann nach der Ankunft erst mal eingerichtet und sind in den Camp-Supermarkt, um das Einkaufen nachzuholen.
Da wir bis zum Schließen der Tore noch etwas Zeit hatten, sind wir auch direkt noch mal raus gefahren und haben ums Eck diese wunderschönen Storche gesehen. Hat jemand den genauen Namen für mich? Bei den Vögeln stehen wir noch am Anfang :)
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.. nach einer kleinen Runde waren wir dann relativ schnell, ohne spektakuläre Sichtungen zurück im Camp. Hochverdient gab es vor dem Braaien eine Abkühlung.
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Um noch ein paar Worte über die Unterkunft zu verlieren: Wir fanden die Bungalos nicht besonders berauschend. Die Hütten an sich sind sehr in die Jahre gekommen und hätten eine Renovierung verdient. Die Anlage war im allgemeinen nicht besonders gut gepflegt (überall langer Rasen auf dem Weg zum Zaun, Zeckengefahr!). Wir hatten Südafrikanische Nachbarn, die regelmäßig dort waren. Diese hatten laut eigener Aussage das Camp aber noch nicht in diesem Zustand erlebt. Zu allem Überfluss war auch noch unsere Klimaanlage im Zimmer kaputt, was wir zu spät gemerkt haben und deshalb Nachts unter drehendem Deckenventilator geschlafen haben, da es ohne nicht auszuhalten war. Meine Frau hat sich leider natürlich direkt für einige Tage erkältet. Ärgerlich, es gab aber am nächsten Tag direkt eine neue, als wir an der Rezeption nachgefragt hatten.

Somit ging es nach dem ersten Braaien und ein paar kühlen Getränken ins Bett, leider in eine nicht besonders erholsame Nacht.

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Der Storch ist ein Sattelstorch und "heiße" Streiks sind in Südafrika nicht unüblich. Die Gegend vor dem Kruger ist recht häufig davon betroffen, weil die Bewohner dort sich besonders benachteiligt fühlen.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Mittwoch, 6. Juni 2018, 22:30

SanParks Unterkünfte bestechen selten durch besonderen Luxus oder tolles Ambiente. Dafür sind sie bezahlbar, IdR sauber und funktional.Ich glaube auch, dass die meisten Menschen diese Unterkünfte nicht wegen der tollen Innenausstattung buchen, sondern vielmehr den wahren Luxus dieser Unterkünfte schätzen: nah an der Natur zu sein - eben mitten in einem der schönsten Nationalparks Afrikas. Das allerdings muss man tatsächlich mögen.... schade, dass es Euren Geschmack wohl eher nicht getroffen hat.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
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Donnerstag, 7. Juni 2018, 07:31

SanParks Unterkünfte bestechen selten durch besonderen Luxus oder tolles Ambiente. Dafür sind sie bezahlbar, IdR sauber und funktional.Ich glaube auch, dass die meisten Menschen diese Unterkünfte nicht wegen der tollen Innenausstattung buchen, sondern vielmehr den wahren Luxus dieser Unterkünfte schätzen: nah an der Natur zu sein - eben mitten in einem der schönsten Nationalparks Afrikas. Das allerdings muss man tatsächlich mögen.... schade, dass es Euren Geschmack wohl eher nicht getroffen hat.
Das bezahlbar kann ich unterstreichen. Bei sauber und funktional würde ich schon Abstriche machen. Vielleicht hatten wir aber auch einfach gerade eine blöde Phase erwischt, das scheint für das Camp ja nicht üblich zu sein. In Lower Sabie waren wir mehr als zufrieden mit der Unterkunft. Auch das Mpila Camp im Imfolozi hat uns besser gefallen. Von allen Unterkünften hat uns Satara tatsächlich am wenigsten gefallen.

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Donnerstag, 7. Juni 2018, 08:31

Bzgl der Streiks um den kruger herum sind auf Facebook die großen krugergruppen oder auch "camp and roads of kruger" recht hilfreich. Auch die lowvelder Zeitung meldet die betroffenen Orte / straßen. Wenn man da mal kurz vor dem weg reinschaut, kann man im besten Fall noch rechtzeitig eine ausweichroute bzw ein anderes gate ansteuern. Eine Garantie bietet das natürlich auch nicht, irgendwer wir immer der erste sein, der genau in einen Streik fährt.

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Donnerstag, 7. Juni 2018, 13:39

4. Tag - Satara, der erste volle Tag im Krüger

Ein ganzer Tag in der wunderschönen und prächtig grünen Landschaft des Krügers, inmitten all der Tiere :love: . Wir haben uns morgens relativ viel Zeit gelassen, da die Nacht aufgrund der defekten Klimaanlage relativ hart war und wir erst mal fit werden mussten. Dazu sind wir in das Restaurant des Camps gegangen, wo wir gut gefrühstückt und eine Tasse Kaffee getrunken haben. Wir hatten zum Glück keinen Drive für den Morgen gebucht, was wir erst überlegt hatten, sondern wollten erst mal alleine die Gegend erkunden. Dafür haben wir uns aber vor der Abfahrt noch eben für den Night-Drive angemeldet. Dann noch kurz in den Shop, für etwas Proviant und kühle Getränke und los ging es.
Das Wetter war zu Anfang etwas trüb. Es waren einige dunklere Wolken am Himmel. Geregnet hat es aber nicht. Wir sind dann erst mal in Richtung Norden gefahren, da das Südliche durch unseren nächsten Stop in Lower Sabie ohnehin noch auf der Liste stand. Vorwiegend haben wir uns für die Schotterpisten entschieden, da wir uns dort einfach bessere Sichtungen versprochen hatten, wobei laut Sightings-Board gerade die Katzen mehr an den Teerstraßen gesehen wurden.
Wir haben trotzdem die anderen Loops gewählt, da wir einfach auch mehr Ruhe dort hatten und es merklich weniger Verkehr dort gab. Hier hatte man auch mal etwas Zeit bei guten Sichtungen, ohne gleich im großen Gedränge zu Enden.
Diese Loops sind wir nahezu im Schritttempo gerollt, da das Gras sehr hoch war und wir nichts übersehen wollten. Leider ist der Tempomat nicht in der Lage gewesen, unter 40km/h zu fahren, da konnte man wenn man mal etwas schneller wollte schon einen schweren Fuß bekommen :D .


Hier mal ein paar unserer Sichtungen:
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Dieses Foto ist genial, da das Impala wie reinkopiert aussieht :D. Aber es stand natürlich wirklich da ;)


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Der Gute stand nach einer Kurve plötzlich vor uns auf der Straße und hat sich mit Dreck und Wasser eingedeckt, bevor er nach links im Wald verschwunden ist. Unglaublich schön diesen Tieren in ihrem Verhalten einfach nur zuzuschauen.


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Kuckuck 8o .. auf diesem Bild kann man denke ich gut erkennen, wie hoch das Gras tatsächlich stand.


Mittags sind wir dann zurück ins Camp, haben im Camp-Restaurant eine Pizza gegessen, die wirklich gut war. Das Restaurant ist zumindest für Frühstück und Mittagsessen empfehlenswert, finden wir. Nachmittags ging es dann wieder raus, mit einer für mich besonderen Begegnung :).


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Schlangenadler?


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sehr ungleiches Paar :rolleyes:


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Das von den Einheimischen am meisten verschriene Tier, so mein Eindruck. :S


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Ich wollte unbedingt einen Kingfisher fotografieren, so mein Ziel schon vor dem Urlaub. Ich glaube hier habe ich es geschafft, wenn auch nicht aus der besten Perspektive :thumbsup:


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Trappe :)


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Die beiden in hungriger Erwartung...


Jetzt kommt eine meiner Lieblingssichtungen des Urlaubs. Ein Gaukler der direkt, so ca. 2 Meter neben uns am Straßenrand ein Eichhörnchen verspeiste. Ihm hat unsere Anwesenheit erst nicht wirklich gepasst, als wir aber den Motor ausgestellt haben, hat er irgendwann wieder zur Ruhe gefunden und gefressen. Wir haben bestimmt 15 Minuten dort gestanden und ihm einfach zugeschaut. Leider kann man auf dem Bild nicht erkennen, wie groß diese Adlerart wirklich ist - er war riesig!


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Dann ging es leider, ohne Katzensichtung, dafür aber mit vielen Elefanten, Zebras, Giraffen usw. zurück in das Camp zum Braaien und stärken, außerdem haben wir die defekte Klimaanlage austauschen lassen. Vor lauter Freude darüber habe ich glaube ich viel zu viel Trinkgeld gegeben, die Jungs haben sich sehr darüber gefreut und waren dann schnell damit verschwunden :D.. aber wenigstens ließ sich jetzt eine erholsamere Nacht einplanen.
Am Abend stand dann ja noch der Nightdrive an. Unsere erste geführte Tour. Wir hatten einen sehr wortkargen Guide. Er hat uns allerdings direkt zu Beginn versprochen, wir würden in jedem Fall Impalas sehen, das könnte er garantieren :thumbsup: . Ansonsten war es eine sehr Sichtungsarme Tour, bei denen sogar Impalas mau waren. Allerdings mit einem Highlight zum Schluss.


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Chamäleon


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African Wildcat


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Da ist sie, unsere erste Hyäne :love: :love:


Ansonsten hatten wir noch einen Eli in der Nacht, bei dem mir keine schönen Fotos gelungen sind. Trotz der wenigen Sichtungen war ich froh die erste Hyäne gesehen zu haben, auch wenn sie sehr inaktiv im entfernten Gras lag... es sollte zum Glück nicht die letzte für die nächsten Tage bleiben :)...
Nach dem Drive ging es wieder hundemüde ins Bett, in eine dieses mal auch angenehme Nacht.

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Bär

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Donnerstag, 7. Juni 2018, 13:53

Öhm, das waren aber 3 Highlights. :rolleyes:
.
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HMEMK

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Donnerstag, 7. Juni 2018, 13:59

Öhm, das waren aber 3 Highlights. :rolleyes:
Du hast wohl recht. Die African Wildcat wird bestimmt weniger fotografiert als Löwen :D .. und ein frei lebendes Chamäleon hatte ich auch noch nicht gesehen... die Freude war bei der Hyäne aber am größten :)

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SilkeMa (13. Juni 2018, 15:07), Bär (7. Juni 2018, 20:05)

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Donnerstag, 7. Juni 2018, 19:06

Ungewöhnliche Sichtungen hattet ihr! Oder einfach nur ein gutes Auge auch für die kleinen Tiere am Wegesrand?!
Wer kann denn die ersten fünf Vögel benennen? Die sind mir noch unbekannt...bis auf die Gabelracke natürlich :whistling:

HMEMK

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Donnerstag, 7. Juni 2018, 19:29

Ich würde die Namen noch mal nach gucken, mit dem Bestimmungsbuch, welches man im Krüger kaufen konnte, haben wir alle Vögel bis auf eine Ausnahme bestimmen können. Ich habe das Buch allerdings gerade nicht zur Hand, das hole ich, falls keiner schneller ist, nach.

HMEMK

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 14:04

5. Tag - Satara -> Lower Sabie

Heute sollte es weiter nach Lower Sabie gehen. Die Fahrt dauert wenn man normal fährt ca. 2-3 Stunden. Da wir wieder erst wieder gegen 14:00 Uhr einchecken konnten und in der Nacht zuvor ja nicht besonders gut geschlafen hatten, sind wir morgens wieder sehr entspannt raus aus den Federn und sind im Camp frühstücken gegangen. Das Müsli war super :).
Nach dem Frühstück haben wir dann das Auto gepackt. Ich weiß nicht, wie oft man auf die Affen hingewiesen wird, aber irgendwann wird wohl jeder mal Opfer dieser Fieslinge :D . Unsere Südafrikanischen Nachbarn hatten uns sogar gewarnt, dass sie Nachts in die Bungalows einsteigen, da sie die Fenster leicht von außen öffnen können: "they are soooo naughty". Deshalb hatten wir uns Nachts und auch immer beim Essen gut abgesichert, nichts offen liegen lassen und alles immer gut verstaut und in Griff-Reichweite. Beim Auto packen sollte es dann doch passieren. Von der Haustür zum Auto-Parkplatz zum Kofferaum sind es maximal 3 Meter. Ich hatte die Kamera, den kleinen Rucksack etc. bereits vorne verstaut, dann den Kofferraum geöffnet und die erste Reisetasche eingeladen. Bevor ich die Tasche meiner Frau holen wollte, habe ich mich genau umgeschaut - weit und breit keinen Affen vernommen. Dann kann man den Kofferraum ja eben auflassen. Ich habe dann, vor dem Tasche einladen, noch den obligatorischen Blick durch die Eingangstür in den Innenraum des Bungalows geworfen, den Klassiker "hast du alles" gerufen und war mit der zweiten Tasche vermutlich 10-15 Sekunden später am Auto. Auf der Gepäckabdeckung waren dann so braune Flecken. Ich habe es im ersten Moment gar nicht realisiert.. erst ein paar Sekunden später, als ich die Spur über die Sitze bis nach vorne zum Fahrersitz verfolgen konnte, wurde mir klar, dass es Sandabdrücke von Pfoten waren. Ich hatte sofort reflexartig die Klappe zu gehauen weil ich dachte, in der kurzen Zeit kann da niemals einer rein und wieder raus gekommen sein und wollte ihn quasi fangen, damit er nicht mit unseren Wertsachen verschwindet. Der Blick durch die Seitenfenster hat aber bewiesen, dass es doch möglich war :D .

Als ich mich dann umgeschaut habe, saß plötzlich an jeder Ecke ein Affe. Wo kamen die her ?( ? Die Prüfung unseres Hab und Guts hat glücklicherweise ergeben, dass nichts fehlte. Wahrscheinlich kam ich gerade rechtzeitig. Nicht mal die geöffnete Packung Cracker auf dem Rücksitz wurde entwendet. Puh! Fazit: Glück gehabt -> nicht leichtsinnig werden.
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Mit gepacktem Auto ging es jetzt los. Wir haben auf dem Weg nach Süden einige Loops mitgenommen, waren dann ca. 3-4 Stunden unterwegs. Auf dieser Strecke hatten wir super Begegnungen mit Elefanten und auch die schönste Eli-Sichtung des Urlaubs. Wir standen inmitten einer Herde von bestimmt 50 Elefanten, die über eine größere Fläche verteilt waren. Ich hatte immer darauf geachtet, einen Ausweg zu behalten, wenn es mal brenzlig wird. Hier waren es aber zu viele und wir standen teilweise ausweglos inmitten der Herde. Das Gras war so hoch und die Büsche so grün und dicht, dass Elefanten sich darin verstecken konnten. Da wir wie meistens die Sandpisten unterwegs waren, war auch kein weiterer PKW zu sehen. Sowieso hatten wir schon lange niemanden mehr gesehen, aber es ging zum Glück alles gut und wir haben tolle Fotos schießen können und waren lange alleine mit dieser fantastischen Herde.

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Wir hatten uns wirklich länger mit dieser Herde aufgehalten und unzählige Fotos geschossen. Auf dem weiteren Weg hatte man dann die ein oder andere schöne Aussichtsplattform. Auch die Landschaft ändert sich auf diese kurze Distanz schon merklich.
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Die kleinen schwarzen Punkte vom ersten Bild finden sich bei 250mm wieder.


Kurz vor dem Camp in Lower Sabie hatten wir dann unseren ersten Büffel und einige Giraffen. Es war an diesem Tag unfassbar heiß. Das Thermometer im Auto zeigte deutlich über 40°C an.
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.. und ein Kudu :rolleyes:


Angekommen im Camp konnten wir glücklicherweise schon vor 14:00 Uhr einchecken. Wir hatten das Luxus Tent mit Bush-View buchen können, leider war River-View ausgebucht. Ob der Bushview jetzt einen großen Mehrwert bietet, weiß ich nicht, da ich die normalen Zelte nicht kenne. Mir erschien das nicht so besonders. Wir konnten aber auch nicht sehr weit gucken, sondern hatten direkt Sträucher um das "Zelt", was eigentlich viel mehr ein Ferienhaus ist. Die Unterkunft an sich war wirklich super. Schön eingerichtet und alles da was man braucht. Preis-Leistung stimmte hier also deutlich mehr für uns als in Satara.
Nach einer kleinen Stärkung im Mugg & Beans ging es dann wieder auf Piste, dieses mal noch weiter südlich Richtung Crocodile Bridge. Diese Tour hatte wieder spektakuläre Sichtungen für uns parat. Wir sind wie immer wieder Sandstraßen gefahren, wo plötzlich links neben dem Auto eine Hyäne aus dem Gebüsch spaziert kam. Völlig entspannt und total lässig zog sie ums Auto und verschwand einige Minuten später hinter uns im anderen Gebüsch. Wieder hatten wir das Glück diese Sichtung komplett für uns allein zu haben.

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Sie hat wohl vorher im Dreck gesessen :D . Auch das sollte noch nicht die letzte Hyänenbegegnung für uns bleiben :).

Es gab natürlich auch weitere Sichtungen für uns.
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Auch das erste Warzenschwein ließ sich blicken :).

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Vor der letzten Kreuzung, vor dem Camp und Gate an der Crocodile Bridge kamen wir plötzlich nach der Abbiegung in eine Traube Autos. Irgendwas besonderes schien hier auf uns zu warten, wir konnten aber nichts finden. Irgendwann hat uns dann ein netter Südafrikaner erklärt, wo genau wir überhaupt hingucken müssen. Und da waren Sie dann, Löwen! Wir konnten erst nur ein oder zwei ausgewachsene Löwendamen mit Kamera und Fernglas im Gras sehen. Irgendwann stand eine auf und schaute die ganze Zeit in eine Richtung und wir wussten nicht wirklich was sie vor hat, bis dann drei Jungtiere bzw. Halbstarke aus dem Gebüsch kamen.
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Viele gute Fotos sind uns hier leider nicht geglückt. Es war auch mit dem ganzen Verkehr nicht besonders angenehm und wir hatten noch eine ganz ordentliche Strecke zu fahren, bis das Tor vom Camp schließen sollte. Also fuhren wir relativ zeitnah weiter, da die Löwen auch die meiste Zeit im Gras verschwanden. Trotzdem war es für uns was besonderes, die ersten Großkatzen gesehen zu haben. Ich hatte nach den ersten Tagen schon die Sorge, dass uns das entgeht. Leider blieb es für den Krüger auch die einzige Katzensichtung.


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Zufrieden mit den heutigen Sichtungen ging es zurück ins Camp. Wir hatten es gerade so zurück geschafft, es zog ein Unwetter auf. Das geplante Braaien für den Abend viel wortwörtlich ins Wasser. Wir konnten bei dem Regen und Gewitter nicht mal zu Fuß zum Mugg & Beans und haben deshalb das Unwetter komplett ausgesessen. Glücklicherweise hielt es nicht ewig an und wir konnten als es etwas abgeschwächt war schnell durch den Matsch loslaufen :). Es gab heute Burger und Pommes. Beides hat uns gut geschmeckt. Für den morgigen Tag hatten wir geplant, erstmals früh mit der Toröffnung um 5:30 Uhr raus zu fahren, daher endete der heutige Tag für uns auch etwas früher :).

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HMEMK

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 14:18

P.s.: Ich bin totaler Anfänger was Bildbearbeitung angeht. Ich glaube im letzten Beitrag habe ich bei einigen Bildern die Sättigung etwas überreizt. Ich bitte um Nachsicht, das muss ich noch üben :thumbsup:

HMEMK

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20

Donnerstag, 14. Juni 2018, 11:46

6. Tag - Lower Sabie und der Krüger

Ein weiterer kompletter Tag im Krüger, den wir von Lower Sabie aus starteten und auch dort beendeten. Wie geplant ging es früh, mit Frühstück im Gepäck, raus. Wir hatten uns zu Beginn mal hinter ein Fahrzeug eines Morning-Drives geklemmt, um dadurch evtl. von besseren Sichtungen zu profitieren. Nach wenigen Minuten hatten wir das aber aufgegeben, da es einfach zu langweilig wird.
Wir aber haben schnell gemerkt, warum es auch mal Sinn macht, früh raus zu fahren. Man sieht einfach völlig andere Tiere. Die Vielfalt ist am Morgen merklich größer. Heute gibt es wenig Text, viele Bilder!

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Die erste Sichtung am Morgen, direkt beim Camp :)

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Wenig später ein Fisheagle. Mit bloßem Auge war er kaum zu erkennen. Ein weiterer Vogel, den ich unbedingt fotografieren sollte. Auch das hat geklappt :).

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In der Eile etwas unscharf geworden: Zibetkatze

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Riesentrappe

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Dieser kleine Kerl hat ein Vogelnest durchwühlt. Es war aber schon verlassen und er ging leer aus :).

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Kann mir jemand sagen, was dieser Kerl für eine Art ist? Er badete vor uns auf der Straße in einer Pfütze :)

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Schwarze Paradieswitwe
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Dann auch endlich das erste Nashorn :)

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Fotobomb :D

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Hammerkopf

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Ein tolles Bild :)

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Wir finden uns im Auge wieder :thumbsup:


Am frühen Nachmittag sind wir dann erneut ins Camp gefahren, um noch ein Sandwich oder eine andere Kleinigkeit im Mugg & Beans zu ordern. Die folgende Situation beschreibt die Mentalität in Afrika aus meiner Sicht so wunderbar :D . Wir sind dann aus dem Auto direkt zum Restaurant, wurden wie immer am Eingang gefragt ob wir was Essen möchten und von der Servicekraft dann zum Platz gebracht. Es ist in Südafrika wohl meistens so, dass man nur von der gleichen Servicekraft bedient wird und nicht von den Kollegen, da diese dann auch den Anspruch auf das Trinkgeld hat bzw. stellt. Wir wollten eigentlich direkt Getränke bestellen, weil wir wirklich nur schnell eine kleine Stärkung einsacken wollten, um weiter fahren zu können, aber die Bedienung war so schnell wieder weg. Nachdem wir mit der geschlossenen Karte über 20 Minuten lang nicht bedient wurden und sich keiner auch nicht durch unsere Handzeichen zuständig fühlte (unsere Bedienung war weit und breit nicht zu sehen), haben wir uns entschlossen, im Supermarkt was einzukaufen, damit wir wieder los kommen. Auf dem Weg zum Supermarkt kam uns dann "unsere" Bedienung mit 5 anderen Damen entgegen. Sie waren wohl in der verdienten Mittagspause :thumbsup: . Sie hat vermutlich noch gedacht "die Deutschen haben wieder Stress" ... :rolleyes: .


.. dann ging es wieder los :)


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Mittag! :sleeping:

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ganz schöne Riesen :rolleyes:

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hier ist auch Mittag.

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Hier muss man gewaltig aufpassen. Diese Kerle lassen sich aus der Ferne leicht mit Elefantendung vewechseln! :huh:

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Dieser junge Wasserbock wird vermutlich nicht mehr leben ;( . Seine Mutter hatte direkt vor uns die Straßenseite gewechselt, er konnte nicht hinterher und stand total verängstigt an der linken Straßenseite. Ich habe dann zurückgesetzt um ihn über die Straße zu lassen. Er ist dann hinterher gehumpelt. Wer auf sein linkes Bein achtet, sieht, dass dieses wohl gebrochen ist.


Es wurde mittlerweile wieder spät und wir hatten es eilig, zum Tor vom Camp vor der Schließung zurück zu kommen. Ich musste also mal etwas schneller fahren als Schritttempo, natürlich nicht schneller als die erlaubten 50km/h, was aber viel zu schnell für den Krüger ist!
Ich musste nämlich plötzlich ziemlich in die Eisen gehen, weil direkt am Straßenrand eine Hyänenfamilie, mit den Pfoten fast auf der Straße, pausierte. Es handelte sich um eine Mutter mit ihren 3 oder 4 jungen. Die waren so nah und so putzig, dass ich sie am liebsten eingeladen hätte :love:
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Danach ging es dann noch zügiger weiter, wir hatten ja wieder etwas Zeit verloren, die wir uns natürlich nicht nehmen lassen wollten. Vorm Camp wurden wir dann mit großen Ohren empfangen, was auch die letzte Sichtung für diesen tollen Tag darstellte.

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Nach einem Kaltgetränk und einem erneuten Abendessen im Mugg & Beans ging es für uns früh ins Bett. Morgen sollte es weiter nach Swaziland gehen..


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