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Ria2005

Gabelracke

  • »Ria2005« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 7. Juni 2018, 11:38

Routenplanung Schwerpunkt Kruger Nationalpark und mehr....

Liebe Fomis,

wie bei einer vergangenen Reiseplanung zu Kapstadt/Garden-Route schon erwähnt ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ), hat mich der Gedanke – auch nach 2 weiteren Reisen ins südliche Afrika - an eine Reise zum Kruger NP in Kombi mit dem Mapungubwe NP nicht losgelassen.

Wir überlegen nun, diesen Wunsch in 2019 in die Tat umzusetzen – und da wäre ich für Eure Meinungen zur Route dankbar.

Rahmenbedingungen:
• 3 Wochen (19 – 22 Übernachtungen)
• 2x4 SUV
• 2 Erwachsene (Ehepaar)
• Reisezeitraum: evtl. April/Mai 2019

Ist der Verweis zu unserem Hintergrund und unseren Vorlieben ok (siehe Link oben)?
Dann würde ich hier in Kürze nur noch mal das Wichtigste aufzählen:
• Game-Drive-Liebhaber (zu lang gibt es eigentlich nicht); am liebsten Selbstfahrer
• Mittelklasse- Unterkünfte (gepflegt und sauber) sind grds. ok, „Schmankerl“ können wir aber auch gerne mal einschieben; wobei es auch da im Rahmen sein muss (Preis-Leistung). Bei den Private Game Reserves bin ich mir z.B. über den „Mehrwert“ im Vergleich zu einer Unterkunft im Nationalpark nicht sicher…
• Wir mögen es eher nicht so trubelig – die Wilderness Camps im KTP waren für uns absolut top. Selbstversorgung ist für uns auch kein Problem.
• Vom Gesamtbudget her wissen wir, was die Reise mit o.g. Kriterien an die Unterkünfte ungefähr kosten wird – das ist schon in Ordnung.
• Erstaufenthalt in SA Nord/Ost

Route 1:
Ankunft Johannesburg oder Nelspruit
2 Ü Graskop (Zur Alten Mine) oder Sabie (Villa Ticino)/Hazyview -> Blyde River C./Panorama-Route
1 Ü Tzaneen -> Vervet Monkey Foundation?, Teeplantage
[oder 2 Ü Muweti Bush Lodge (Masodini/Casart Game Lodge/Leshiba Wildeness und dann nur 2 Ü Mapungubwe]
3 Ü Mapungubwe (Leokwe Camp)
15 Ü Kruger
z.B.:
Nord:
2xPunda Maria oder Sirheni??
2x Shingwedzi
2x Mopani (View) oder Shimuwini??
Mitte:
2x Letaba
3x Satara (View) oder Talamati??
Süd:
3x Lower Sabie oder Byamiti??
1x Crocodile Bridge/Pretoriuskop/Biyamiti/Berg-en-dal?? als letzte Station vor Abflug
Abflug Nelspruit oder Johannesburg

Alternative Route 2:
Ankunft Johannesburg
3 Ü Thakadu River Camp (Madikwe Game Reserve) – Lohnt sich das?
2 Ü Marakele (Tlopi Tented Camp/Marula Cottage?)
2 Ü Mapungubwe (Leokwe Camp)
12 Ü Kruger (Nord, Mitte, Süd)
2 Ü Graskop (Zur Alten Mine) oder Sabie (Villa Ticino)/Hazyview ïƒ Blyde River C./Panorama-Route
Abflug Johannesburg

Fragen:
• Welche Route würdet Ihr favorisieren?
• Sind 3 Ü Mapungubwe zu viel? Wäre die Fahrt über ein Private Game Reserve statt Tzaneen besser (siehe Route 1)?
• Wie bucht Ihr die Inlandsflüge – direkt mit Hauptflug von Deutschland auf ein Ticket oder einzeln?
• Mir bereitet die Aufteilung im Kruger Kopfzerbrechen…
Natürlich habe ich schon die tollen Beschreibungen hier im Forum gelesen. Aber dann habe ich wieder Reiseberichte gelesen und dann doch andere Camps wieder mit in Betracht gezogen, die ich vorher schon ausgeschlossen hatte…
Das fällt mir hier wirklich schwer, eine gute Aufteilung hinzubekommen – mal vorausgesetzt, alles wäre noch buchbar. Für Route 1 habe ich mal eine Aufteilung versucht, für Route 2 müsste ich noch weiter grübeln…
Da stehen Bush Camps mit intimeren Einheiten (aber abgelegener?) versus Main Camps mit ggf. besseren Game-Drive Möglichkeiten??? Oder tut sich das nichts?
Ich kann die Entfernungen so schlecht einschätzen…
Grds. könnten wir auch mal Einzelnächte einschieben – wäre für mich auch ok.
Game-Drives würden wir morgens und dann wieder nachmittags machen wollen.
Interessiert bin ich auch an einem Guided Walk, für den man drei Nächte einplanen muss. Und da wird´s dann noch kniffliger, weil man dafür ja wieder etwas anderes weglassen müsste…
Könnt Ihr mir da bitte mit Tipps zu meiner Aufteilung helfen?? Gerne auch, wenn man einen Walk mit einbezieht…

Gebucht ist bis jetzt noch nichts…

Ich sage schon einmal ganz herzlichen Dank vorab!! :danke:

Viele Grüße
Ria
Viele Grüße

Ria

Bär

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2

Donnerstag, 7. Juni 2018, 12:19

Ich würde die Tour wie folgt aufteilen:
3 x Marakele Tlopi
2 x Madi a Thava
3 x Mapungubwe Leokwe
5 x KNP Nord
3 x KNP Mitte
2 x Panoramaroute
3 x KNP Süd
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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dagoep

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3

Donnerstag, 7. Juni 2018, 12:21

Beide Routen sind reizvoll

Wir sind im Februar mit 17 Übernachtungen folgende Route gefahren:
Marakele

Mapungubwe
Von Punda Maria über Shingwezi, Letaba, Balule GR, Satara, Klaserie GR
Start und Endpunkt mit dem Wagen war Johannesburg


Ich würde für den Mapungubwe 3 Nächte planen. Ansonsten habt ihr nur einen vollen Tag vor Ort. Der Park ist wunderschön und leider abseits der üblichen Strecken und daher schwerer als andere Parks einzubauen. Allerdings sind viele Strecken mit 4x4 angegeben und ich würde daher ein Allradfahrzeug mieten wenn ihr in diesen Park wollt.

Inlandsflüge buche ich teilweise direkt mit falls es mit der Airline möglich ist. Ansonsten mit genug zeitlicher Sicherheit auch separat.

Bei der Aufteilung im Krüger haben wir es immer so gemacht, dass wir gegen Mittag im nächsten Camp waren, einchecken konnten und noch mal zum Game Drive los sind. Zu den Satelite bzw. Wilderness Camps kann ich nicht viel sagen. Wir wollten Klimaanlage und eigene Toilette/Dusche und sind deshalb nur in den Main Camps abgestiegen.

Berg-en-dal würde sich anbieten, wenn ihr von JNB zurückfliegen wollt.

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parabuthus

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4

Donnerstag, 7. Juni 2018, 12:47

Es spricht schon einiges für die vom Bär vorgeschlagene Aufteilung.

Insbesondere die beiden "Puffer" Madi a Thava und Panoramaroute werden euch gut tun bei all den Game Drives. Daß wir solche nicht hatten, war in Nachgang einer der größten Fehler, die wir 2015 gemacht haben. Da haben wir nämlich auch ausschließlich Marakele, Mapungubwe und den Krüger (14 Nächte am Stück) gemacht.

Man kann der größte Game Drive Fan sein - irgendwann wird es wohl zum Lagerkoller kommen oder selbst außergewöhnliche Sichtungen gehen in der ganzen Routine unter.

Die von dir avisierten Camps sind alle zu empfehlen. Sirheni, Talamati und Biyamiti sind ganz große persönliche Favoriten von mir. Die Game Drives von diesen Bushveld Camps haben zudem den Vorteil, daß sie in der Regel mit 9-Sitzern statt 20+Sitzern gefahren werden, was es persönlicher macht und nach eigener Erfahrung meistens auch besser.

Shingwedsi finde ich eigentlich sehr gut, wobei man beachten sollte, daß ausschließlich das Guesthouse eine Unterkunft mit (hervorragender) View ist. In Mopani gibt es da wohl mehrere, auch wenn ich die Umgebung für die Drives schwieriger finde. Punda finde ich so lala, Satara nur als Camp betrachtet enttäuschend. Lower Sabie geht natürlich immer. Von den 3 "Grenzcamps" hat m.M.n. Pretoriuskop die Nase vorn vor Berg-En-Dal und Croc Bridge. Schlecht ist aber keines.

Wenn es mit dem 3-Tage Walk nichts wird, kann man zumindest ja mal einen Morning Walk versuchen.

3 Tage Mapungubwe sollte man m.M.n. machen, vor allem dann, wenn An- und Abreisetag lange Fahrten beinhalten. 2 volle Tage sollte man hier schon haben. Man wird es nicht bereuen. Einen Allrad braucht man vielleicht nicht, aber weinen SUV würde ich auf alle Fälle für den Mapungubwe einplanen.

LG

Christian

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dagoep

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5

Donnerstag, 7. Juni 2018, 13:21

Einen Allrad braucht man vielleicht nicht, aber weinen SUV würde ich auf alle Fälle für den Mapungubwe einplanen.
Die Khongoni und die Kanniedood Loop sind beides 4x4 Strecken. Khongoni ist vermutlich auch mir 2x4 zu fahren aber es gibt einige sandige Abschnitte. Kanniedood ist ohne Allrad und Bodenfreiheit kaum machbar. Ich habe aber auch kaum Offroad Erfahrung.


Im Februar war kurz nach dem Main View Point (roter kreis mit X auf der Karte) Richtung Osten ein Schild 4x4 Only. Auf den Loops noch einmal angeschrieben. Wobei fast alles (außer den Loops) auch mit einem normal PKW möglich gewesen wäre. Ich habe aber keine Ahnung wie es bei Regen usw. dort aussieht


Wir sind nie vom Entrance Gate direkt nach Osten gefahren, daher kann ich nicht sagen, ob es von dieser Seite auch ein Schild gibt.


D.h. wenn man sich an die Regeln hält, bleiben nicht viele Strecken die man mit einem 2x4 befahren darf (nicht kann).

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Bär

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6

Donnerstag, 7. Juni 2018, 13:48

Ich bin auch der Ansicht, dass man im Mapungubwe nicht wirklich einen 4x4 braucht. Es gibt 2 separate 4x4 Strecken, die für Offroader einfach zu befahren sind, also weder eine Herausforderung darstellen noch landschaftlich übermäßig reizvoll sind. Wenn man ohnehin einen 4x4 hat, kann man sie natürlich fahren, sie sind kurz und man ist schnell durch. Auf den übrigen, normalen Straßen kann man bei normalen Witterungsverhältnissen auch mit einem 2x4 fahren, mit einem SUV natürlich besser als mit einem Kleinwagen. Zwischen Confluence overlook und Vhembe camp gibt es ein Teilstück das ruckelig ist, welches aber auch vermieden werden kann. Denn tatsächlich bietet der östliche Teil des Parks eher wenige Straßen, sodass man auch einfach umkehren und diesen Parkteil von der anderen Seite anfahren kann. Viele Straßen sind übrigens keine Gewähr dafür, dass man mehr Tiere sieht. Und wenn man das landschaftliche Erlebnis nimmt, sind mehr Straßen sogar eher kontraproduktiv. 3 Ü im Mapungubwe sind trotz der geringen Größe des Parks angebracht, denn für 2 ganze Tage ist er immer gut.
.
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7

Donnerstag, 7. Juni 2018, 14:50

Hallo Ria,
wir sind seit Sonntag von unserer 3. SA-Reise zurück und waren auch 3 Nächte im Mapungubwe. 3 Nächte sind genau richtig - nicht so viel und nicht zu wenig.
Ich bin auch der Ansicht, dass man für den Mapungubwe keinen 4x4 braucht, aber für die beiden im Osten gelegenen Loops braucht man gute Bodenfreiheit, insbesondere für den Kanniedood Loop. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die eine oder andere Strelle etwas tricky ist, wenn die Reifen total runtergefahren sind. Aber sandige Stellen konnten wir da (Mitte Mai) nicht ausmachen. Wir hatten auch einen 2 x 4 SUV und der Loop war eher nervig zu fahren, aber nichts, wofür meinen 4 x 4 Antrieb braucht. Und selbst wenn man die beiden 4x4-Loops nicht fährt, ist der Park sehr lohnenswert.

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Cosmopolitan (8. Juni 2018, 20:04), Ria2005 (7. Juni 2018, 15:36)

Wicki4

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8

Donnerstag, 7. Juni 2018, 19:47

Hallo Ria,

vor zwei Jahren haben wir eine ähnliche Tour gemacht, wie von Bär vorgeschlagen. Allerdings ohne Madi a Thava und den Ausflug zur Panorama Route haben wir vom Krüger aus als Tagesausflug gemacht. Das war für uns als Nationalpark Junkies genau richtig.

Für nächstes Jahr, auch im April/Mai, haben wir jetzt auch mit dem Buchen angefangen. Der erste Teil der Tour steht schon. Nach der Ankunft eine Zwischenübernachtung auf dem Weg zum Mapungubwe, dann in den Krüger (Punda, Shingwedzi, Shimuwini, Balule, Tamboti, Berg en dal und Lower Sabie. Danach noch Mlilwane. Der Rest wird Kwa Zulu Natal, wohin genau sind wir noch nicht ganz entschlossen. Aber der Ithala wird wohl dabei sein. Unsere Reisezeit wird auch 3 Wochen sein. Und wie man sieht wieder alles sehr Nationalpark lastig.

Wie ihr euch auch entscheidet, es kann eigentlich nicht falsch sein. Es wird bestimmt eine schöne Reise.

Liebe Grüße
Claudia

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Ria2005 (7. Juni 2018, 20:09)

Sandra1903

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9

Donnerstag, 7. Juni 2018, 20:35

Hallo Ria!

Wir waren 2013 insgesamt 4 Nächte im Mapungubwe, bevor es weiter in den Kruger ging.

Wir sind morgens in JNB gelandet, noch bis Polokwane gefahren und haben dort übernachtet. Am nächsten Morgen eingekauft und ab in den Mapungubwe. Eine Nacht im Limpopo Forest Tented Camp, drei Nächte im Leokwe Camp. Wir fanden den Park klasse. Tolle Elefanten-Sichtungen!

Dann ging es in den Kruger. 2 Nächte Sirheni, 3 Nächte Shimuwini, 2 Nächte Satara und 2 Nächte Biyamiti. Dann ging es weiter nach St. Lucia und Hluhluwe, zum Abschluss Graskop Zur alten Mine

Heuer waren wir im Marakele, aber im Bontle Camp, hat uns sehr gut gefallen.

Für nächstes Jahr planen wir zuerst Marakele und dann weiter in den Mapungubwe.

Achja, noch zum Auto. Wir hatten 2013 keinen 4x4, aber einen SUV, Kia Sportage.
Schöne Grüße

Sandra

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Cosmopolitan (8. Juni 2018, 20:05), Ria2005 (8. Juni 2018, 12:24)

Ria2005

Gabelracke

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10

Freitag, 8. Juni 2018, 12:47

Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Rückmeldungen! :thumbsup:
Da das mit dem Zitieren nicht so klappt, versuche ich mal so auf die einzelnen Beiträge einzugehen:

@Bär: Interessanter Vorschlag… Nachdem ich drüber geschlafen habe, finde ich den ganz gut. Gestern hatte ich zuerst noch gedacht, dass die Distanzen doch recht lang sind und mir die 2 Nächte Madi a Thavha nicht so zusagen, weil man in der Zeit doch besser Game-Drives machen könnte… :-) Aber jetzt denke ich, dass so ein bisschen Abwechslung vielleicht ganz gut ist. Kannst Du dort Aktivitäten besonders empfehlen?
Wenn ich die Route auf der Karte nachverfolge, wäre es bei Tausch der Stationen Madi a Thavha und Mapungubwe knapp 200 km und 2 h schneller. Aber ich kenne die Strecken vor Ort nicht - ist Deine Strecke besser befahrbar/schöner oder würde ein Tausch der Stationen Sinn machen?

@dagoep: Danke für die Tipps. 3 Übernachtungen Mapungubwe werde ich dann wohl einplanen. ;)

@Bär, dagoep, parabuthus, Budenknipserin bzgl. 4x4 im Mapungubwe: Danke für die Hinweise. Wenn man besser einen 4x4 benötigen würde, würde ich den Mapungubwe wahrscheinlich eher streichen. Ich möchte ganz gerne dieses Mal eine Route für 2x4 und wenn nur der Mapungubwe einen 4x4 erfordert, sehe ich das von den Kosten her nicht ein.. ;) Aber da scheint es ja unterschiedliche Auffassungen zu geben.
Ich denke, vielleicht kämen wir mit einem 2x4 SUV ganz gut durch…

@parabuthus: Danke für Deine Einschätzungen. In Deinem Bericht hatte ich tatsächlich schon gelesen und aufgrund Deiner Beschreibungen auch wieder einiges umgeworfen… ;-) Nur die konkrete Zusammenstellung und Verweildauer macht mir trotzdem noch „Sorgen“…

@Wicki: Madikwe hatte ich ja auch überlegt… Warst Du da schon mal? Ithala etc. klingt auch verlockend, aber da mir glaube ich der Kruger Nord wichtig ist, wäre alles südlicher von Kruger Süd dann dieses Mal für mich wohl zu weit… Aber es wird bestimmt schön bei Euch – gute Reise schon mal!

@Sandra: St. Lucia und Hluhluwe haben mich gestern auch zum Grübeln gebracht. Wie war denn 2013 Euer Zeitfenster (Wie viele Ü gesamt?). Aber ich muss mich immer ein bisschen bremsen. Weniger ist oft mehr… Ist das schwer… ;) Dann würde aber der Marakele rausfallen, da sonst zeitlich nicht machbar… Ich tendiere dazu, mich auf eine Route wie vom Bär festzulegen und St. Lucia und Hluhluwe dann vielleicht mal ein anderes Mal zu machen – was würdest Du empfehlen?

Viele Grüße :saflag:
Ria
Viele Grüße

Ria

Sandra1903

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11

Freitag, 8. Juni 2018, 12:57

Wir hatten 28 Tage Zeit, waren davon aber schon 5 Tage in St. Lucia
Schöne Grüße

Sandra

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Ria2005 (8. Juni 2018, 15:52)

Bueri

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Freitag, 8. Juni 2018, 14:03

Hallo Ria

Wir sind am Pfingstmontag von unserer 4. Reise mit Schwerpunkt Krüger zurückgekommen.

Die 30 Tage haben sich folgendermassen zusammengesetzt:
22.4.18 Abflug in Zürich
23. April 18: Flug nach Nelspruit, 1 Nacht Berg-en-Dal (BA3U)
2 Nächte Biyamiti (NCO2+2V)
2 Nächte Lower Sabie (LBVST2)
1 Nacht Skukuza (BG2E)
2 Nächte Orpen (BD2)
1 Nacht Satara (BD2V)
1 Nacht Olifants (BD2V)
2 Nächte Shimuwini (GD4)
2 Nächte Shingwedzi (BD2D)
2 Nächte Punda Maria (SD2)
3 Nächte Madi a Thava, Nandoni Room (B&B und Dinner)
3 Nächte Mapunbugwe, Leokwe Camp (FF4)
1 Nacht Lephalale, Onverwacht Boutique Hotel (B&B und Dinner)
2 Nächte Markaele, Bontle Rest Camp (ST2)
2 Nächte Pilanesberg Manyane Resort
Sonntag, 20. Mai 18: Rückflug ab Johannesburg, O.R. Tambo
Montag, 21. Mai 18: Ankunft Zürich

Fahrzeug: Ford Ranger 4x4

Wenn du Pilanesberg, Lephalale, eine Nacht Madi a Thava und eine Nacht z.B. Satara oder Olifants rausnimmst und die Tour im Krüger noch etwas anpasst, kannst du deine rund 22 Tage einhalten. Vielleicht kannst du die Reise in Johannesburg beginnen (Marakele, Mapunbugwe, Madi a Thava, Krüger) und in Nelspruit beenden? Blyde River/Panoramaroute kann man auch weglassen.

Du hattest Bär wegen der Aktivitäten in Madi a Thava gefragt. Wir hatten die Elim-Tour gebucht und haben keinen Rand und keine Minute für diese rund siebenstündige, begleitete Tour bereut. Wir sind noch heute von den vielen Eindrücken geflasht. Ich denke die andern Touren sind ebenso eindrücklich.

Mapunbugwe: hier sind drei Übernachtungen schon o.k. wegen der langen Anreise. Als FZ ist ein 2x4 mit viel Bodenfreiheit bei gutem Wetter auf den "normalen Strassen" (vom Eingang bis zum Leokwe Camp, zum Treetop Walk und zum Confluence Viewpoint und auf der andern Seite vom Eingang über das Visitorcentre zum Schroda Dam und ein Stück auf der Riverroad) vermutlich genügend. Hängt ganz von euren Vorlieben ab. Im Mapunbugwe gibt es im Ostteil zwei als 4x4 ausgewiesene Routen. Wobei kurz nach dem Confluence Viewpoint ebenfalls ein Schild "4x4 only" steht. Wir haben dort die verschiedensten FZ, auch kleine PW fahren sehen. Im Westteil gib es den Mopanie 4x4 Loop, hier ist unbedingt 4x4 nötig. Wir mussten dieses Jahr, trotz 4x4 wegen eines tiefsandigen Teils wieder umkehren. Im Jahr 2015 war diese Stelle völlig problemlos. Die Bedingungen können sich schnell ändern.

lg bueri

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Wicki4

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13

Freitag, 8. Juni 2018, 14:46

Hallo Ria,

im Madikwe waren wir leider noch nie. Würde mich total interessieren, ist uns aber leider zu teuer.

Wir hatten damals übrigens auch nur einen 2x4 SUV im Mapungubwe, auch nächstes Jahr werden wir nur 2x4 fahren.

Unsere Planung für nächstes Jahr sieht wie das letzte Jahr nur 2 Nächte im Mapungubwe vor. Obwohl ich eigentlich auch zu 3 Nächten raten würde. :rolleyes:
Aber da wir bei der nächsten Reise auch neue Ziele dabei haben wollten, müssten wir wieder bei 2 Nächten bleiben.
Danach haben wir dann 12 Nächte für Krüger Nord nach Süd. Dann bleiben uns nach der Zwischenübernachtung in Mlilwane noch 5 Nächte für Kwa Zulu Natal.
Hier werden es vermutlich 2 Nächte Ithala, bleiben noch 3 Nächte wo wir noch etwas schwanken. Leider gibt es einfach zu viele schöne Ziele.

Dir weiterhin viel Spaß beim Planen. :saflag:

Liebe Grüße
Claudia

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Ria2005 (8. Juni 2018, 15:52)

Cosmopolitan

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14

Freitag, 8. Juni 2018, 20:14

Ich schließe mich dem Routenvorschlag vom Bär an.

Ihr seid das erste mal in der Gegend und habt halt die drei Wochen.
Da würde ich im Norden bleiben - machen wir dieses Jahr auch:

Marakele/Pilanesberg 3 N Marula Cottage
Mapungubwe 3 N
Muweti 3 N (Achtung lange Fahrt vom Mapungubwe nach Muweti)
Krüger Orpen 2 N
Krüger Skukuza 2 N
Masodini 2 N
1 N Sabie (Panoramaroute waren wir schon 2 mal)
1 N Johannesburg

Wenn ihr noch nach Kwazulu Natal wollt, würde ich die nördlichsten Stationen weg lassen.

VG Cosmo

Bericht Madi A Thava folgt morgen. Vorab: Die Cultural Tour ist klasse! :saflag:

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Ria2005 (9. Juni 2018, 15:49), toetske (8. Juni 2018, 21:56), Bär (8. Juni 2018, 20:55)

Bär

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15

Freitag, 8. Juni 2018, 21:07

Wenn ich die Route auf der Karte nachverfolge, wäre es bei Tausch der Stationen Madi a Thavha und Mapungubwe knapp 200 km und 2 h schneller. Aber ich kenne die Strecken vor Ort nicht - ist Deine Strecke besser befahrbar/schöner oder würde ein Tausch der Stationen Sinn machen?

Wie würdest denn Du fahren? Hier findest Du meine grobe Route (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) wobei Satara nur als Platzhalter für KNP Mitte steht. Welche Camps für euch in Frage kommen weißt Du sicherlich besser als ich oder Du schaust in Lillys genialem Thread (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) nach. Ich empfehle jedenfalls Punda Maria, dorthin vom Mapungubwe bereits übers Parfuri Gate einzureisen und Thohoyandou auszusparen. Falls man für den KNP noch einkaufen möchte kann man das prima in Musina.

Natürlich kann man Madi a Thavha auch tauschen, ebenso wie die Panoramaroute. Christian hat bereits geschrieben, was meine Überlegungen waren: einen NP-Koller zu vermeiden.
Was Aktivitäten in Madi a Thavha betrifft hat Cosmo für morgen einen Bericht angekündigt :danke: und auch Bueri hat schon was geschrieben :danke: , man findet aber auch über die Suchfunktion dazu weitere Infos.

Ein paar Tage vom KNP für ein kleineres PGR am Kruger abzuzwacken - so wie Cosmo für Muweti sowie Masodini - halte ich ebenfalls für eine gute Idee, wenn man noch etwas mehr persönliche Atmosphäre sucht oder wie bei Muweti auch ausgezeichnete Erläuterungen bei den drives.
.
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Ria2005 (9. Juni 2018, 15:49), toetske (8. Juni 2018, 22:00), parabuthus (8. Juni 2018, 21:54), M@rie (8. Juni 2018, 21:11), Cosmopolitan (8. Juni 2018, 21:11)

toetske

oorbietjie

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Freitag, 8. Juni 2018, 22:03

Wir sind damals an einem Tag von Mapungubwe (Limpopo Forest Tented Camp) bis nach Sirheni gefahren, mit Einkaufstop in Musina. Hinterher fanden wir es eigentlich schade, dass wir uns deshalb Crooks Corner nicht ansehen konnten.

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Ria2005 (9. Juni 2018, 15:49), Bär (9. Juni 2018, 10:59)

SarahSofia

Reisende

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17

Samstag, 9. Juni 2018, 00:01

Hallo Ria,

? Mir bereitet die Aufteilung im Kruger Kopfzerbrechen?
Natürlich habe ich schon die tollen Beschreibungen hier im Forum gelesen. Aber dann habe ich wieder Reiseberichte gelesen und dann doch andere Camps wieder mit in Betracht gezogen, die ich vorher schon ausgeschlossen hatte?
Das fällt mir hier wirklich schwer, eine gute Aufteilung hinzubekommen ? mal vorausgesetzt, alles wäre noch buchbar. Für Route 1 habe ich mal eine Aufteilung versucht, für Route 2 müsste ich noch weiter grübeln?
Da stehen Bush Camps mit intimeren Einheiten (aber abgelegener?) versus Main Camps mit ggf. besseren Game-Drive Möglichkeiten??? Oder tut sich das nichts?
Ich kann die Entfernungen so schlecht einschätzen?
Grds. könnten wir auch mal Einzelnächte einschieben ? wäre für mich auch ok.
Game-Drives würden wir morgens und dann wieder nachmittags machen wollen.

Wenn ihr "nur" morgens und nachmittags Gamedrives machen wollt, verbringt ihr ja recht viel Zeit in den Camps. Danach würd ich dann auch aussuchen. Also wenn ihr z.B. mittags den Pool nutzen wollt - dann vielleicht Shingwedzi oder Pretoriuskop. Und auch die Unterkunft sollte dann so gewählt sein, dass man sich dort gut aufhalten kann und möchte. Eventuell würde ich da mal etwas mehr investieren.

Wollt ihr auch geführte Game drives machen ? Dann sind die Main Camps wohl besser geeignet. Wenn ihr hauptsächlich selbst fahrt , macht es eher keinen Unterschied, ob Main oder Bushveld Camp.

Ich finde die Sanparks-Seiten zu den jeweiligen Camps und Unterkünften ganz informativ - klickt euch da mal durch und schaut, was euch so spontan anspricht ! Jeder hat da etwas andere Vorstellungen . . .
LG SarahSofia

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toetske (10. Juni 2018, 23:16), Ria2005 (9. Juni 2018, 15:49), Bär (9. Juni 2018, 00:40)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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18

Samstag, 9. Juni 2018, 10:59

Wir sind damals an einem Tag von Mapungubwe (Limpopo Forest Tented Camp) bis nach Sirheni gefahren, mit Einkaufstop in Musina. Hinterher fanden wir es eigentlich schade, dass wir uns deshalb Crooks Corner nicht ansehen konnten.

Wie seid ihr denn gefahren? Über Alldays, Louis Trichard, Thohoyandou ins Punda Maria Gate? Von Mapungubwe nach Punda/ Sirheni gibt es ja immer mehrere Optionen, die bei GoogleMaps recht ähnliche Fahrtdauern und Streckenlängen ergeben (+/- 40 Min +/- 30km). Wir fanden die Strecke "oben herum" bisher immer ganz gut, weil leer. Natürlich kann man wenn man via Parfuri Gate reinfährt nicht auch noch längere Zeit an Crooks Corner verweilen und im Galeriewald picknicken, aber es ist eine schöne Fahrt durch die Baobabs und Tiere sieht man eigentlich auch immer welche.
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*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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toetske (10. Juni 2018, 23:18), Ria2005 (9. Juni 2018, 15:49)

Sandra1903

Schüler

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19

Samstag, 9. Juni 2018, 14:53

Wir sind 2013 vom Leokwe Camp über Alldays und Louis Trichardt ins Punda Maria Gate gefahren und haben auch in Sirheni übernachtet. Die Strecke über Musina war damals gesperrt.
Schöne Grüße

Sandra

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toetske (10. Juni 2018, 23:19), Ria2005 (9. Juni 2018, 15:49)

toetske

oorbietjie

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20

Sonntag, 10. Juni 2018, 23:34

Hallo Bär,

Wie seid ihr denn gefahren?

auf keinen Fall über Thohoyandou... Wenn ich mich richtig erinnere: die R508 von Musina aus und dann in der Nähe vom Tshipise Forever Resort (den wir übrigens auch irgendwann mal gerne besuchen möchten) über die R525 bis zum Pafuri Gate. In Masisi war damals noch alles in Ordnung - die Strasse war noch nicht weggespült nach den Überflutungen.

Wir fanden die Strecke "oben herum" bisher immer ganz gut, weil leer. Natürlich kann man wenn man via Parfuri Gate reinfährt nicht auch noch längere Zeit an Crooks Corner verweilen und im Galeriewald picknicken, aber es ist eine schöne Fahrt durch die Baobabs und Tiere sieht man eigentlich auch immer welche.

Wir haben die ruhige Strecke mit den vielen Baobabs ebenfalls genossen.

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Ria2005 (12. Juni 2018, 11:41), Bär (11. Juni 2018, 12:21), kOa_Master (11. Juni 2018, 06:04)