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toetske

oorbietjie

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21

Dienstag, 26. Juni 2018, 00:07

:danke: Joachim,

Es hat mich sehr gefreut eure abwechslungsreiche Reise miterleben zu dürfen.

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

Beiträge: 139

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22

Dienstag, 26. Juni 2018, 11:24

Dankeschön für den Reisebericht, bin gerne mitgefahren :danke:

jomaca

Profi

  • »jomaca« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 47

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23

Dienstag, 26. Juni 2018, 12:38

Fazit

Jetzt sind wir schon einige Wochen wieder zu Hause. Wir denken oft über unsere Erlebnisse nach und lassen unsere Bilder sowie den ein oder anderen Reisebericht von anderen Forumsmitgliedern auf uns wirken.

Bei dieser Reise lag der Schwerpunkt eindeutig auf der Begegnung mit der Tierwelt von Südafrika. Den Krüger Nationalpark hatten wir ja bewusst bei unserer ersten Reise ausgelassen. Wir haben zwar immer wieder gesagt, dass das Aufspüren der Big5 nicht für uns das wichtigste ist aber trotzdem war, zumindest für mich, die Sichtung des Leoparden im Nkomazi Reserve einer der Höhepunkte dieser Reise.

Als ich den Reisebericht von Andrea mit den Löwen- und Leopardensichtungen rund um die Masodini Game Lodge gelesen hatte, kam schon etwas Neid auf. Sie war ja nur eine Woche später dort und wir hatten dort relativ wenig größere Sichtungen. Daran sieht man, dass neben guten Rangern, einer guten Vorbereitung auch etwas Glück bei der Sichtung von Tieren eine Rolle spielt.

Trotzdem haben wir auf unserer Reise spektakuläre, wunderschöne und einzigartige Sichtungen von verschiedensten großen und kleinen Tieren gehabt.

„Wir haben mehr Elefanten wie Impalas gesehen", das war eine der meisten Aussagen nach unserer Reise. Es war schon sehr auffallend diese enorme Menge an Elefanten im Krüger NP anzutreffen. Am spektakulärsten war die Überquerung des Crocodile Rivers durch die Elefantengruppe, gesichtet von Malelane aus. Aber auch die verschiedensten Konfrontationen mit einzelnen Elefantenbullen auf einsamen Straßen hatte seinen Reiz, alles gut gegangen, zum Glück.

Neben den Katzensichtungen (Leopard, Cheetahs und Löwen) ist die Sichtung der 24 Giraffen am Sabie River uns ganz besonders positiv in Erinnerung geblieben. Diese Beobachtung der sozialen Beziehungen dieser wunderschönen Tiere war einzigartig auf dieser Reise.

Neben dem Wunsch nach dem Aufspüren von möglichst vielen Tieren hatte ich bei der Auswahl der Unterkünfte besonderen Wert auf die Lage und den Wohlfühlfaktor gelegt.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir uns in allen Guesthouses oder Lodges sehr wohl gefühlt haben. Auch die Unterkünfte im Krüger NP haben uns gefallen. Kein Luxus, aber sauber und pragmatisch eingerichtet.

Am besten hat es uns in der Marula Cottage Guest Lodge gefallen. Neben der wunderbaren Aussicht und Lage herrschte dort eine ungezwungene familiäre Atmosphäre mit zwei wahnsinnig netten Gastgebern. Diesen Aufenthalt kann man nur jedem empfehlen.
Auch der Aufenthalt in der „Alten Mine“ in Graskop war erholsam. Aufgrund des langen Wochenendes und den damit verbundenen Kurzferien Anfang Mai hatten wir dort vier Nächte gebucht. Neben der Fahrt entlang der Panoramaroute konnten wir auf dem tollen Grundstück bei ebenfalls sehr netten Gastgebern in unserem Honeymoon-Chalet herrlich entspannen.

Die Zeit in der Masodini Game Lodge war geprägt von Buschfeeling mit interessanten Drives. Man konnte sich frei, locker und ungezwungen (Flip-Flop-Mentalität) auf dem Gelände bewegen und hatte trotzdem das Gefühl mitten im Busch zu sein. Das Essen war hervorragend und auch das Zusammenspiel mit den Beschäftigten der Lodge und den Gästen hat uns gefallen, keine Aufdringlichkeit, eher angenehme Zurückhaltung.

Der Aufenthalt im Nkomazi Game Reserve war etwas anders. Bereits beim ersten Game Drive hatten wir die wohl spektakulärste Einzelsichtung unserer gesamten Reise. Der Leopard auf der Jagd. Das Reserve ist landschaftlich kaum zu übertreffen. Das Leben und Erleben in dem Tented Camp war etwas dekadenter wie in der Masodini Lodge.
Die gewöhnungsbedürftigen aber trotzdem sehr schönen „Zelt-Häuser“ hatten schon einen kolonialen Charme. Das Essen an beiden Tagen war absolute Spitze.

Auch der Besuch von Pretoria und Soweto hat diese Reise noch ein Stück wertvoller gemacht. Für uns ist es wichtig, sich mit der Geschichte eines Landes auseinander zu setzten. Das haben wir auch gemacht, dabei vieles erlebt und auch gelernt.
Auch dieses Mal hat unsere Reise etwas mit uns gemacht. Wir sprechen jetzt immer von unserer „Seelenreise“. Die seelische Erholung dauert immer noch an. Es gab so viele schöne Momente in diesem Urlaub die im Kopf und der Seele immer noch präsent sind. Hoffentlich bleibt das noch lange so.

Der Afrikavirus konnte nicht besiegt werden. Die „Krankheit“ dauert noch an.

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Aishak

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24

Dienstag, 26. Juni 2018, 13:10

Hallo Joachim

Vielen Dank für Deinen schönen Reisebericht :danke: :danke: Da wir einige Orte auch besucht haben, kamen natürlich die Erinnerungen wieder hoch :love:

Als ich den Reisebericht von Andrea mit den Löwen- und Leopardensichtungen rund um die Masodini Game Lodge gelesen hatte, kam schon etwas Neid auf.
Ja, da wurden wir wirklich verwöhnt! Nach deinem Bericht verstehe ich nun auch die 'Kehrseite der Medaille': mir wurde es nach dem dritten Tag 'Löwenjagd' doch langsam fast lästig, da man nicht mal mehr für andere Tiere wie z.B. junge Jackale angehalten hat, sondern nur den Löwen hinterher gejagt ist... :(

Der Afrikavirus konnte nicht besiegt werden. Die ?Krankheit? dauert noch an.
Das kann ich nun überhaupt nicht nachvollziehen... :D ;) :saflag:

Liebe Grüsse
Andrea

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jomaca (26. Juni 2018, 18:49)