Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Südafrika Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

wuestenfuchs

Ja, ich KENNE die Forumssuche! ;)

  • »wuestenfuchs« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Dabei seit: 7. Juni 2018

Danksagungen: 70

  • Nachricht senden

1

Freitag, 8. Juni 2018, 15:03

Afrika-Wiederholungstäter, ZA-Neuling - Routenfragen und... überhaupt

Esrtmals ein herzliches Hallo! Ich habe mich die letzten Tage durchs Forum gewühlt und eine Menge Informationen gewonnen. Ich hatte die Idee, zu meinem 40. Geburtstag nach Südafrika zu fahren. Seit ich vor einigen Jahren in Namibia war, lässt mich der Kontinent nicht los - und da ich gerne wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung fotografiere, sollte es schon etwas Besonderes sein: Hai- und Whalewatching in Simonstown bzw. in Hermanus sollten jedenfalls dabei sein. Das brachte mich auf einige Ideen, die natürlich etliche Fragen aufwerfen.

Wann: 8.-23.8.
Ziel: Tierwelt-Fotografie

Routen-Idee Nr. 1: Kapstadt - Simonstown (Boulder Beach, Kap der Guten Hoffnung, Haibeobachtungen) - Stellenbosch (Wein, botanischer Garten) - Hermanus (Whale Watching) - Knysna - Addo NP oder einer der privaten Game Reseves in der Gegend - Port Elizabeth.
Fragen dazu:
- Das Wetter soll am Western Cape nicht so überragend sein im August - macht es da überhaupt Sinn, sich zu dieser Zeit auf Hai- und Walpirsch zu begeben?
- Fällt euch noch ein lohnendes Ziel auf der Route ein (Simonstown und Hermanus sollen jeweils zwei Übernachtungen umfassen, um mehr Zeit für Tierbeobachtungen einzuplanen)?

Da meine zeitlichen Vorgaben (s.o.) aus beruflichen Gründen etwas eingeengt sind, kam mir da die Idee, statt einer langen Autofahrt mit verhältnismäßig vielen km und im Vergleich dazu wenigen Pirschmöglichkeiten die Tour aufzuteilen und zu den "Wassertier"-Beobachtungen lieber dort hinzufahren, wo tagsüber bessere klimatische Bedingungen vorherrschen und man dennoch gut Tiere beobachten kann. Diese Alternative ist nur eine Grundidee und überhaupt nicht ausgegoren:

Routen-Idee Nr. 2:
Teil 1: Kapstadt - Simonstown - Stellenbosch (ganz auf Wein mag ich nicht verzichten ;) ) - Hermanus - Kapstadt
Teil 2: JNB und von dort aus mit dem Wagen direkt nach Krüger NP (und weiter bin ich noch nicht gekommen)
Zwischen CPT und JNB (oder HLA) wird geflogen, Kulula (bzw. Comair) sind ja bei rechtzeitiger Buchung recht günstig und die Fliegerei macht mir als Avgeek und Planespotter nicht nur nichts aus, sondern im Gegenteil...
Fragen dazu:
- Wie viele Tage würdet ihr für den Krüger NP einplanen?
- Welche Teile von Krüger NP sind aus eurer Sicht empfehlenswert?
- Natürlich auch die Frage 2x4 oder 4x4 für Krüger NP...

Natürlich tauchen noch andere Fragen in meinem Kopf auf, aber für die werde ich einfach noch ein weiteres Mal die Suchfunktion bemühen (auch wenn die vielen Treffer mitunter mehr neue Fragen aufwerfen als alte beantworten...).

Danke schon mal im Voraus für Eure Hilfe!

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kOa_Master (9. Juni 2018, 21:48)

M@rie

Buschbaby

Beiträge: 5 545

Danksagungen: 10209

  • Nachricht senden

2

Freitag, 8. Juni 2018, 15:29

Hallo und Herzlich Willkommen im Forum :saflag:

aber für die werde ich einfach noch ein weiteres Mal die Suchfunktion bemühen
:thumbup: :thumbup:
und vllt den Empfehlungen aus der Willkommens-eMail folgen:
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kOa_Master (9. Juni 2018, 21:48), wuestenfuchs (9. Juni 2018, 11:41), Quorkepf (9. Juni 2018, 08:22), Kitty191 (8. Juni 2018, 15:39)

wuestenfuchs

Ja, ich KENNE die Forumssuche! ;)

  • »wuestenfuchs« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Dabei seit: 7. Juni 2018

Danksagungen: 70

  • Nachricht senden

3

Freitag, 8. Juni 2018, 15:46

Hallo und Herzlich Willkommen im Forum :saflag:

aber für die werde ich einfach noch ein weiteres Mal die Suchfunktion bemühen
:thumbup: :thumbup:
und vllt den Empfehlungen aus der Willkommens-eMail folgen:
Danke für den Willkommensgruß. Und ob mans glaubt oder nicht: ich habe die verlinkten Threads bereits gelesen - sapperlot! ;) Besser gesagt, die von dir gelisteten Fragen die man bei einer Tourenanfrage beantworten sollte, habe ich teilweise ausgelassen, da aus meiner Sicht nicht relevant, weil ich ja ohnehin einiges selbst organisieren kann und werde. War nicht höflich, die Fragen der Administratorin nicht ausdrücklich zu beantworten, seh ich ein. Nun denn:


Wer seid ihr, wie alt (ca-Angabe reicht), welche Reiseerfahrungen (insbes. in Afrika) habt ihr? Ich werde hoffentlich während der Reise in ZA meinen 40er feiern. Afrika-Erfahrung? War vor knapp zehn Jahren in Namibia mit Dachzelt-Camper unterwegs - wie bereits im Eingangspost geschrieben.
Mit wie vielen Personen werdet ihr unterwegs sein? Alleine.
Was sind eure Vorlieben? Natur? Landschaften? Tiere? Städte? Strände? Berge? Wanderungen? Wein? Menschen kennenlernen? Kultur? Actionsportarten? Oder Chillen? Wie geschrieben, Naturfotografie, insbesondere Wildtiere: Haie, Wale, Pinguine, Seelöwen und landlebende Wildtiere.
Zur Verpflegung: seid ihr Selbstversorger oder lasst ihr euch lieber bekochen? Ich lasse mich lieber bekochen, wenn ich diesmal schon nicht campe.
Welche Unterkünfte bevorzugt ihr? Backpacker? B&Bs? 5*Lodges? Zumindest B&B sollte es schon sein. Auf Fünf-Sterne-Luxus lege ich keinen Wert, gerne darf es auch mal "etwas besseres" sein, wenn es besonders empfehlenswert ist. Was konkrete Unterkünfte betrifft, habe ich aber teilweise schon konkrete Vorstellungen, zumindest in Simonstown und Hermanus.
Wie sieht euer Gesamtbudget aus? Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wieviel eine Übernachtung pro Person kosten darf? Die Unterkünfte suche ich mir in Simonstown und Hermanus gerne selbst, bei Krüger wäre Hilfe willkommen. Mal sehen: 150 € / Nacht?
Soll es eine Mietwagen-Rundreise werden? Oder One-way mit Gabelflug? Inlandsflüge? Oder wie wollt ihr unterwegs sein? Je nach Variante Mietwagen-Reise mit einem Inlands (Rück-)Flug (PLZ-CPT) - oder zwei Mietwagen-Runden mit einem Flug JNB/HLA-CPT dazwischen. Was Flüge betrifft bin ich flexibel. Es kommt sowohl ein Gabelflug für An- und Abreise in Frage als auch Inlandsflüge zur Vermeidung desselben.
Wann wollt ihr reisen, wie fix sind eure Reisetermine? und wieviel Zeit (Nächte vor Ort) habt ihr einkalkulliert? Die Reisetermine - wie schon geschrieben - sind recht eingegrenzt: 8.-23.8., irgendwas dazwischen halt, ca 12-14 Tage.
Ist schon irgendwas gebucht, wenn ja, was? Falls Flüge gebucht sind, bitte auch Flugzeiten angeben. Und auch, ob noch etwas kostenfrei stornierbar ist. Noch nichts gebucht.
Was "erwartet" ihr von Südafrika? Wildtierbegegnungen und viele viele Fotos als Erinnerung daran.


Ansonsten glaube ich, einiges in meinem Eingangspost hineingeschrieben zu haben - eben WEIL ich den Empfehlungen aus der Willkommens-Mail gefolgt BIN. ;)

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kOa_Master (9. Juni 2018, 21:49), SarahSofia (8. Juni 2018, 22:25)

Kitty191

Schnürsenkel

Beiträge: 2 199

Danksagungen: 8486

  • Nachricht senden

4

Freitag, 8. Juni 2018, 16:15

Hallo Wüstenfuchs,
ich würde aufgrund der Jahreszeit und Deiner Vorliebe für Wildlife Fotografie auf jeden Fall teilen. Die 1 Woche im Kruger würde ich auf Mitte und Süden verteilen.
Zum Beispiel:
Satara
Lower Sabie
Berg en Dal oder Pretoriuskop
Bushveld Camps scheiden wegen fehlender Restaurants ja leider aus.

Zu hochpreisigen Private Game Resorts kann ich nichts beitragen. Wir nutzen nur die SanParks Camps.

Ein 2x4 ist für den KrugerNP ausreichend.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kOa_Master (9. Juni 2018, 21:49), wuestenfuchs (8. Juni 2018, 16:25)

wuestenfuchs

Ja, ich KENNE die Forumssuche! ;)

  • »wuestenfuchs« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Dabei seit: 7. Juni 2018

Danksagungen: 70

  • Nachricht senden

5

Freitag, 8. Juni 2018, 16:35

Vielen Dank für die Antwort! :thumbsup: (Beinahe wäre ich versucht zu schreiben "Hello Kitty!" - aber das wäre fast schon eine Werbeeinschaltung ;) ).

Ich will vor allem deshalb keine "bekoch dich selbst"-Tour machen, weil ich für mich allein vermutlich nur eine Kleinigkeit zubereiten würde (Klischee-Single-Mann... :D ) und daher lieber abends essen gehen möchte.
Eine Woche KrugerNP im südlichen/mittleren Teil scheint ja durchaus machbar zu sein. Die größte Herausforderung bei den SanParks Camps dürfte vermutlich die Verfügbarkeit sein, so kurzfristig...

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kOa_Master (9. Juni 2018, 21:50)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

Beiträge: 10 360

Dabei seit: 10. März 2008

Danksagungen: 15424

  • Nachricht senden

6

Freitag, 8. Juni 2018, 22:17

Wir fotografieren zwar viel, Fotos sind bei uns jedoch eher das Nebenprodukt von Tierbeobachtungen und nicht deren Ziel. Ich gehe daher davon aus, dass Du eine etwas andere Auswahl treffen würdest als wir, versuche mich aber einzudenken...

Der August ist ein zwiespältiger Monat. Das Schlechtwetterrisiko ist mittelmäßig, die Tage sind jedoch kurz. Vorteil für Spätaufsteher, man muss nicht so früh raus. Wenn das Wetter gut ist, ist die Luft klarer als im Sommer.
Kap und Gardenroute halte ich für eine nicht so gute Idee, wenn man freilebende Tiere sehen will. Natürlich kommt man nirgendwo so nahe an Elefanten ran als im Addo, für Fotos halte ich das jedoch weder für notwendig noch für sinnvoll. Addo-Elefanten wirken, auch wegen der landschaftlichen Umgebung, auf Fotos eher unnatürlich. Daher bist Du im Norden,insbesondere im Kruger besser aufgehoben. Landschaftlich ist der KNP leider eher mittelmäßig, aber der Tierreichtum und die Vielfalt sind enorm. Für Porträtfotos und Ganzkörperaufnahmen bestens geeignet. Landschaftlich besser sind andere Parks wie KTP, Mokala, Ithala, Hluhluwe-iMfolozi, aber die bekommst Du nicht unter. Daher ist Deine zweite Idee aus meiner Sicht die beste Lösung. Allerdings muss Dir klar sein, dass Du im KNP so gut wie nie aus dem Auto aussteigen darfst und als Alleinfahrer fototechnisch limitiert bist. Klar kann man das irgendwie hinbekommen, unsere Alleinreisenden wie M@rie schaffen es ja auch, aber es ist eben nicht wie im Ithala, wo man neben dem Auto auch ein Stativ aufstellen könnte.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

wuestenfuchs (9. Juni 2018, 11:27), M@rie (8. Juni 2018, 22:53), toetske (8. Juni 2018, 22:36)

toetske

oorbietjie

Beiträge: 3 168

Danksagungen: 4534

  • Nachricht senden

7

Freitag, 8. Juni 2018, 22:42

Im August kann man am Kap auf jeden Fall höchstwahrsheinlich Wale sichten - die sind aber meistens schwierig "gut" zu fotografieren :whistling:

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

wuestenfuchs (9. Juni 2018, 11:27), Bär (8. Juni 2018, 23:38)

SarahSofia

Reisende

Beiträge: 305

Dabei seit: 25. Juli 2016

Danksagungen: 682

  • Nachricht senden

8

Freitag, 8. Juni 2018, 23:04

Hallo Wüstenfuchs,
fototechnisch kann ich leider gar nichts beitragen, da bin ich mehr als nur Laie :whistling:.
Zu allem anderen : SA ist nicht wie Namibia - aus meiner Sicht nicht besser, nicht schlechter, aber eben ziemlich anders. (z.B.: das Game/Wildfleisch, dass in Namibia zu unserer Grundversorgung gehörte :thumbsup: , gibt es in SA wenig bis kaum, dort ist Rindfleisch angesagt. Trotzdem wirst du dort essensmässig sehr gut versorgt werden !)
Übernachtungen sind in SA günstiger als in Namibia - mit 150 Euro/Nacht kannst du dir da fast schon ein bisschen Luxus leisten, wenn du willst ;)
Innlandsflüge in SA sind unproblematisch und günstig (Mango, Kulula oder Airlink haben gute Verbindungen).



Für den Kruger-NP : 2x4 ist ausreichend, Verfügbarkeit könnte tatsächlich schwer werden. Aber bei deinem Budget vielleicht doch mal ein Private Game Reserve ?? Leider kann ich dazu auch keine Tipps beisteuern. Und zu der Frage "wieviel Tage für den Kruger": aus meiner Sicht - so viel wie möglich !!
LG SarahSofia

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kOa_Master (9. Juni 2018, 21:50), wuestenfuchs (9. Juni 2018, 11:27), Bär (8. Juni 2018, 23:38), toetske (8. Juni 2018, 23:07)

wuestenfuchs

Ja, ich KENNE die Forumssuche! ;)

  • »wuestenfuchs« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Dabei seit: 7. Juni 2018

Danksagungen: 70

  • Nachricht senden

9

Samstag, 9. Juni 2018, 11:40

Ich danke euch vielmals für die Antworten, in der Tat haben sie meine Reiseplanung erleichtert! :thumbsup: :danke:

Anscheinend kann man nicht beides haben: weiße Haie & Wale UND tolles Wetter in der Kapregion...

Es sieht nun so aus:

Flug nach CPT
3 ÜN in Simonstown (genug Zeit für "Mr. Great White", die Pingiunkolonie in Boulders Beach ist ja quasi vor der Haustüre, auch für eine Wanderung am Kap selbst ist genug Zeit, die Stadt Cape Town selbst interessiert mich nicht SO sehr - und dafür wäre es vermutlich auch eine eher suboptimale Jahreszeit)
2 ÜN in Hermanus (Wale!)
Flug CPT-JNB
5-6 ÜN im KrugerNP
zurück nach JNB, evtl. Besuch von Freunden in Pretoria
Flug JNB/LHA-CPT, Abflug aus CPT

Warum der Rückflug nach CPT? Weil Flüge bis und ab CPT weit günstiger sind im Moment, jedenfalls für die Strecken die ich fliege - es wird ohnedies ein Gabelflug (Abflug BRU, Anfkunft VIE).

Eine Frage die noch verbleibt: mir erscheint der Tag mit dem Inlandsflug UND der Fahrt von JNB in den KrugerNP doch eher SEHR lang. Glaubt ihr, es wäre sinnvoller, unterwegs irgendwo Station zu machen und eine ÜN einzubauen? Ich würde über Phalaborwa in den Park und mich dann nach Süden "vorarbeiten", um dann die Tagesfahrt von knapp 400km zurück zum JNB zurückzulegen. Was meint ihr dazu? Wo wäre es sinnvoll auf dem Weg nach Phalaborwa zu übernachten?

M@rie

Buschbaby

Beiträge: 5 545

Danksagungen: 10209

  • Nachricht senden

10

Samstag, 9. Juni 2018, 12:12

Flug CPT-JNB
da würde ich, wenn überhaupt von CPT direkt zum MQP (Kruger Mpumalanga International Nelspruit) fliegen, wobei... ich ganz persönlich würde im August gar nicht ans Kap fliegen, da mir - und das gerade bei wetterabhängige Vorlieben - das Risiko des schlechten Wetters zu groß wäre .... ich würde mich auf Kruger und Surroundings und ggf noch St. Lucia fürs Whalewatching konzentrieren und dann einen Rückflug ab DUR in Betracht ziehen. Wenn das Kap absolut unverzichtbar wäre, dann würde ich es wettertechnisch ans Ende der Reise setzen.
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kalingua (12. Juni 2018, 08:05), toetske (11. Juni 2018, 01:46), Kitty191 (10. Juni 2018, 01:35), kOa_Master (9. Juni 2018, 21:50), wuestenfuchs (9. Juni 2018, 12:42)

wuestenfuchs

Ja, ich KENNE die Forumssuche! ;)

  • »wuestenfuchs« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Dabei seit: 7. Juni 2018

Danksagungen: 70

  • Nachricht senden

11

Samstag, 9. Juni 2018, 12:46

Flug CPT-JNB
da würde ich, wenn überhaupt von CPT direkt zum MQP (Kruger Mpumalanga International Nelspruit) fliegen, wobei... ich ganz persönlich würde im August gar nicht ans Kap fliegen, da mir - und das gerade bei wetterabhängige Vorlieben - das Risiko des schlechten Wetters zu groß wäre .... ich würde mich auf Kruger und Surroundings und ggf noch St. Lucia fürs Whalewatching konzentrieren und dann einen Rückflug ab DUR in Betracht ziehen. Wenn das Kap absolut unverzichtbar wäre, dann würde ich es wettertechnisch ans Ende der Reise setzen.

Simonstown kommt bei mir nur aufgrund der guten Möglichkeiten für Hai-Beobachtungen im False Bay in Betracht (Juni-August als die beste Jahreszeit dafür) - und Hermanus kam da als logische "Draufgabe" dazu, weil die beiden Orte nicht allzu weit voneinander entfernt liegen. Zweifel habe ich nur aufgrund des - wie von dir erwähnt nicht immer tollen - Wetters. Die Idee mit dem KrugerNP hatte ich dann anstelle einer zunächst geplanten langen Weiterfahrt entlang der Garden Route bis zum Addo NP - und weil ich so in Pretoria dort lebende Freunde besuchen könnte (die mich freundlicherweise direkt vom JNB abholen könnten). Aber deine Idee, den Kap ans Ende der Reise zu setzen, gefällt mir. :thumbup: Mal sehen, was die Verfügbarkeiten der Unterkünfte hergeben.

So schnell können sich Pläne aufgrund des Feedbacks erfahrener ZA-Forianer ändern. ;)

PS: Riesen-Dank für die Empfehlung von MQP! Das erspart einem die lange Fahrt - und die Rückfahrt nach als Einwegmiete kostet nicht furchtbar viel mehr. Muss nur noch die Flugpreise checken. :thumbsup: :danke:

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kOa_Master (9. Juni 2018, 21:51)

wuestenfuchs

Ja, ich KENNE die Forumssuche! ;)

  • »wuestenfuchs« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Dabei seit: 7. Juni 2018

Danksagungen: 70

  • Nachricht senden

12

Samstag, 9. Juni 2018, 13:08

Zusatzfrage: habe gerade gesehen, dass es auch Flüge JNB-SZK gibt. Welcher Airport beim Kruger ist denn empfehlenswerter? Oder beide? Ich sehe nämlich gerade, dass Gabelflüge ex JNB gar nicht SO teuer sind (JNB-SZK und MQP-JNB oder umgekehrt). Das würde lange Überlandfahrten zum KrugerNP überflüssig machen. Und ich liebe das Fliegen... AVIS gäbe es als Vermieter auch am SZK, also wäre auch eine Einwegmiete drin.

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

Beiträge: 10 360

Dabei seit: 10. März 2008

Danksagungen: 15424

  • Nachricht senden

13

Samstag, 9. Juni 2018, 13:12

Man kann von CPT sogar direkt in den KNP fliegen, Airport Skukuza Camp (SZK).
Ob eine Woche wettertechnisch viel ändert weiß ich nicht. Letzte Woche hatten wir in D Sonnenschein, nun Überschwemmungen. Das ist Glückssache. Ich würde mich bei der Frage CPT-KNP vs KNP-CPT eher an anderen Dingen orientieren wie Verfügbarkeit und Preisen von Flügen und Unterkünften oder danach, wie ich die Urlaubsdramaturgie einrichten möchte.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (11. Juni 2018, 01:46), kOa_Master (9. Juni 2018, 21:51), wuestenfuchs (9. Juni 2018, 13:13)

wuestenfuchs

Ja, ich KENNE die Forumssuche! ;)

  • »wuestenfuchs« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Dabei seit: 7. Juni 2018

Danksagungen: 70

  • Nachricht senden

14

Samstag, 9. Juni 2018, 14:59

Hm, also dann vielleicht doch Flug direkt nach JNB und Rückflug ab CPT - würde die Urlaubsdramaturgie (danke für die Wortspende Bär! ;) ) erleichtern. Direktflüge CPT-SZK scheinen eher teuer und von den Flugzeiten her auch suboptimal zu sein - ex JNB hingegen hat man eine gewisse Auswahl, sowohl JNB-SZK als auch JNB-MQP.

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

Beiträge: 10 360

Dabei seit: 10. März 2008

Danksagungen: 15424

  • Nachricht senden

15

Samstag, 9. Juni 2018, 15:23

habe gerade gesehen, dass es auch Flüge JNB-SZK gibt. Welcher Airport beim Kruger ist denn empfehlenswerter? Oder beide?

Das kann ich Dir leider nicht aus eigener Erfahrung sagen. Bei MQP hast Du einfach mehr Möglichkeiten, was Flugzeiten und Mietwagenauswahl betrifft und kannst (als Selbstversorger) vor der Einfahrt in den KNP auch nochmal ordentlich in den Supermärkten einkaufen gehen. Wenn Du nachmittags landest hast Du keine Probleme mit dem späten Einchecken in einem B&B in Nelspruit, Malelane oder wo auch immer. Bei SZK bist Du limitierter, aber direkt am Ort des Geschehens.

Urlaubsdramaturgie halte ich für wichtig, die muss sich aber jeder selbst überlegen, das ist wie bei einem Menü. Exzellente Vorspeise, guter Hautgang und mittelmäßiges Desert macht weniger Spaß als umgekehrt. Oder auf den Urlaub übertragen: wer von einem stressigen Job direkt in den Flieger steigt möchte vielleicht erst mal ankommen und sich sammeln, bevor die Action beginnt. Der Rentner dagegen legt gleich los, benötigt dafür am Ende ein paar Relaxtage. Und wer unbedingt Elefanten sehen möchte, wird nach einem Besuch des Addo vielleicht von der später besuchten Gardenroute enttäuscht sein. Ich persönlich (obwohl kein Rentner) mag ein paar entspannte Abschlusstage, aber das (emotionale) Highlight erst unmittelbar davor und nicht bereits am Anfang. Denn wenn man das Highlight an den Anfang legt und es nicht ausfällt wie erwartet, kann das den Urlaub belasten. Aber wie gesagt: das muss jeder für sich überlegen und entscheiden...
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (11. Juni 2018, 01:48), kOa_Master (9. Juni 2018, 22:17), SarahSofia (9. Juni 2018, 20:42), wuestenfuchs (9. Juni 2018, 15:25)

wuestenfuchs

Ja, ich KENNE die Forumssuche! ;)

  • »wuestenfuchs« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Dabei seit: 7. Juni 2018

Danksagungen: 70

  • Nachricht senden

16

Samstag, 9. Juni 2018, 15:35

Bär, erneut danke für die Antwort - hat mir zu denken gegeben: so gesehen machte es mehr Sinn, zuerst an den Kap zu fahren - selbst wenn dort das Wetter toll ist, kann man sich immer noch auf den KrugerNP und all die Wildtierbeobachtungen freuen. Und wenn es am Kap Schlechtwetter geben sollte, kann ich mich dann immer noch auf den Kruger freuen. Nebstbei würde ich dann nach dieser Planung meinen Geburtstag im Kruger verbringen. ;)
Es wird natürlich auch davon abhängen, wann ich den Besuch bei Freunden planen kann, die wohnen ja nahe JNB.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kOa_Master (9. Juni 2018, 22:17)

kOa_Master

Dipl. Ing. Afr.

Beiträge: 2 651

Dabei seit: 29. April 2014

Danksagungen: 7435

  • Nachricht senden

17

Samstag, 9. Juni 2018, 22:15

Hi wuestenfuchs, herzlich willkommen im Forum!

Einiges wurde von den Mitgliedern hier schon gesagt (Wetter, Flüge), aber ich möchte noch einige Punkte ergänzen.

Zu allererst würde ich dir - wenn du auf das Fotografieren auf Safari aus bist - sehr empfehlen, eine Kombination aus Self-Drive im Krüger und privaten Lodges mit Guided Tours in einem privaten Game Reserve empfehlen (idealerweise an einem Ort wo für gewisse Sichtungen abseits der Wege gefahren werden darf).
Das erfordert natürlich ein gewisses Budget (ich würde sagen im August ab etwa 200€ pro Nacht als "Single" bei den günstigeren Orten, etwa 300-400€ sind dann bereits einige sehr gute, mehr geht immer), aber wenn du 150€ im Durchschnitt angibst, dann lässt sich das sehr gut querfinanzieren, denn normale Unterkünfte gibt es bereits ab rund 50€.
Siehe dazu auch: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich bin Hobby-Fotograf (respektive wir) und liebe die Wildlife-Fotografie - und aus meiner Erfahrung (z.B. auch zuletzt im Jan/Februar: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) muss ich schon zugeben, dass Fotos bei solchen Touren oft besser oder einfacher gelingen, weil man a) nicht selber fahren muss, b) sich beliebig positionieren kann, c) eine höhere Sitz-/Fotoposition hat (muss nicht immer ein Vorteil sein, ist es aber oft) und d) man vom Wissen und der Erfahrung des Guides und evtl. Tracker im Durchschnitt die besseren Sichtungen als alleine hat.
Dafür hat man dann wenn man alleine am Reisen ist, Zeit sich so lange an gewissen Sichtungen aufzuhalten wie man möchte, unabhängig von einem "Programm" oder fixen Drive-Zeiten. Und ich kann dir garantieren, dass kein normaler Gast es okay findet, wenn du jeden Vogel fotografieren oder "mal ein wenig bei den Impala bleiben" möchtest ;)

Wenn ich dir also eine Empfehlung geben kann: Verwende etwa 6-7 Tage deiner Reise in der Krüger-Region. Gehe maximal bis nach Satara/Orpen Gate hoch. Idealerweise würde ich gleich zu Beginn oder ab der 2. Nacht für 2 Nächte in ein Private Game Reserve - dann lernst du viel und bist danach umso glücklicher und erpichter, das selbst alles auszuprobieren.
Zur Auswahl stünden dann z.B. die Lodges in Sabi Sands. Hier gibt es im Süden unsere absolute Favoritenlodge Nottens, aber günstige z.B. auch noch Umkumbe, vom nördlicheren Gate her auch Elephant Plains, Nkorho und andere. Machbar wäre auch etwas in der Region Manyeleti oder Thornybush, Timbavati wäre schon ein bisschen sehr weit weg. Optionen gibt es da richtig viele, uns persönlich ist meistens wichtig, dass es sich um ein Reserve im Greater Kruger (=zaunfrei zum NP) handelt, nicht um ein abgetrenntes, separates Schutzgebiet.

Soweit mal von meiner Seite her, falls noch Fragen (auch Fotografie-spezifische) vorhanden sind, nur zu.

Ahja: 4x4 im Krüger ist quatsch, braucht man überhaupt nicht. SUV kann von der Höhe her ein Vorteil sein, aber im trockenen August (=nicht mehr so viele hohe Gräser) hält sich das in Grenzen, da der Unterschied dann auch nicht sooo gross ist. Man kann auch im Kleinstwagen problemlos durch den Krüger.

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

Es haben sich bereits 6 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

U310343 (21. Juni 2018, 07:47), kalingua (12. Juni 2018, 08:07), toetske (11. Juni 2018, 01:49), Bär (9. Juni 2018, 22:45), wuestenfuchs (9. Juni 2018, 22:21), SarahSofia (9. Juni 2018, 22:19)

wuestenfuchs

Ja, ich KENNE die Forumssuche! ;)

  • »wuestenfuchs« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Dabei seit: 7. Juni 2018

Danksagungen: 70

  • Nachricht senden

18

Samstag, 9. Juni 2018, 22:53

Update: mittlerweile in "Buchungswahn", habe ich bis auf Mietwagen und die Domestic Flights so ziemlich alles gebucht.

Vielen Dank für eure Inputs, sie haben mir doch wesentlich weitergeholfen. :thumbsup: :danke: :danke: Mittlerweile sieht es so aus:

- 3 ÜN Simonstown, Boulders Beach Lodge
- 2 ÜN Hermanus, Ocean Eleven Guest House
Flug CPT-MQP (evtl. über JNB)
- 1 ÜN Hazyvview, Dreamfields Guest House
- 3 ÜN Mopani Camp
- 1 ÜN Satara Camp
- 1 ÜN Lower Sabie Camp
Flug SZK-JNB
- 2 ÜN Pretoria, bei Freunden

Ich muss gestehen, dass die Verfügbarkeiten der Camps auch eine Rolle gespielt haben bei der Routenplanung: da das meiste ausgebucht war, habe ich mich mit den verfügbaren Camps ein wenig "gespielt" und herausgekommen ist eben Schwerpunkt Mopani und dann Richtung Süden weiter. Die Anreise zum KNP soll über Phalaborwa erfolgen, außerhalb des Parks lässt sich die Distanz wohl rascher überbrücken, damit umso mehr Zeit für den KNP selbst bleibt. Hazyview-Phalaborwa-Mopani ist an einem Tag wohl machbar. Und einen Night Drive von Hazyview aus könnte man auch noch einschieben.

Dass es etwas früh im Jahr sein könnte für Walbeobachtungen in Hermanus, ist mir bewusst. Da ich aber vielleicht eine Führung durch die dort angesiedelte Weltraumagentur bekomme, ist es der Abstecher dorthin auf jeden Fall wert!

Danke kOa_Master für den Hinweis mit dem Mietwagen: gerade der etwas erhöhte Sitz ließ mich an einen Ford EcoSport denken. Kein "echter" Geländewagen, sondern ein 2x4-SUV - aber man sitzt eben ein wenig höher. Ich erinnere mich nur an Etosha vor einigen Jahren, da kam uns der Nissan mir seiner hohen Sitzposition sehr entgegen, wenn es um Tierfotografie ging. Dass man im KNP keinen echtene 4x4 braucht, weiss ich ja. :) (Aber ich komme gerne auf dein Angebot bezüglich Fotografie-Fragen zurück)

Was die Inlandsflüge betrifft: ich fliege gern. Und wenn ich CPT-JNB mit Kulula fliege und nur den Rest (JNB-MQP bzw. SZK-JNB) über SAA buche, spare ich mir an die 150 Euro. Reichen 1,5h Umstiegszeit am JNB, wenn das Gepäck vermutlich nicht durchgecheckt wird?

wuestenfuchs

Ja, ich KENNE die Forumssuche! ;)

  • »wuestenfuchs« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Dabei seit: 7. Juni 2018

Danksagungen: 70

  • Nachricht senden

19

Montag, 11. Juni 2018, 01:39

Weil es im langen letzten Beitrag vielleicht untergegangen sein könnte...

...hier nochmal die Frage, vielleicht habt ihr da Erfahrungswerte:

Reichen 1,5h Umstiegszeit am JNB (beide Flüge domestic), wenn das Gepäck offenbar nicht durchgecheckt wird?

M@rie

Buschbaby

Beiträge: 5 545

Danksagungen: 10209

  • Nachricht senden

20

Montag, 11. Juni 2018, 03:11

* (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) * - nur würde ich keine (Anschluss)Flüge auf verschiedenen Tickets buchen.... sollte mit dem ersten Flug irgendwas sein, geht es zu Lasten des Passagiers, ist alles auf einem Ticket, muss die Airline auf ihre Kosten umbuchen ... btw... via swoodoo im August kosten Flüge CPT-MQP zwischen 145 und 210EU, je nach Flugzeit bzw Nonstop-Flug

axo... ich persönlich würde auch bei einem Kruger-Erstbesuch max. bis Satara und ansonsten auf den Süden konzentrieren, sprich anstatt Mopani lieber Pret, Skukuza, Croc Brigde oder Berg en Dal, wobei ich Skukuza den Vorzug geben würde
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

wuestenfuchs (17. Juni 2018, 17:54), toetske (12. Juni 2018, 01:13), kOa_Master (11. Juni 2018, 05:39)