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Beate2

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Montag, 11. Juni 2018, 09:40

Und nicht vergessen: Es wird früh & schnell dunkel - stockdunkel! Da siehst du den schwarzen Mann in dunkler Kleidung auf der unbeleuchteten Straßen nicht mehr, oder die Kuh mitten auf der Straße...
Nach Sonnenuntergang sollte man in vielen (wenn nicht den meisten eurer Gegenden) definitiv nicht mehr unterwegs sein. Zumindest nicht um noch Strecke zu machen. Guck dir wirklich mal die Entfernungen an und die Sonnenuntergangszeiten.

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Montag, 11. Juni 2018, 09:55

Guck dir wirklich mal die Entfernungen an und die Sonnenuntergangszeiten.

Habe ich bereits gemacht.

Ist in Mexiko und Costa Rica nicht anders, muss man natürlich einkalkulieren.

Die Uhren ticken in Südafrika ganz anders als in den Staaten, was ich persönlich nicht als unangenehm empfinde. Aber man muss sich darauf einstellen, vor allem, wenn man ein straffes Programm hat.

Kommt mir auch bekannt vor aus den o.g. Ländern. Ich finde das auch eher sympathisch.

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43

Montag, 11. Juni 2018, 11:42

Sun City is ein großer künstlicher komplex mit Casinos, fetten hotelanlagen, Golfplatz usw. Mmn nicht unbedingt etwas, was auf einer Südafrikareise als Ziel dabei sein muss.

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bibi2406

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Montag, 11. Juni 2018, 13:13

Ist in Mexiko und Costa Rica nicht anders, muss man natürlich einkalkulieren.
Naja wenn ich mir den Sonnenuntergang in Mexiko anschaue liegt der bei 19:40, in SA um 17:30. das ist schon ein Unterschied


LG
Barbara

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Montag, 11. Juni 2018, 13:39

Mexiko ist groß, es gibt verschiedene Jahreszeiten und Costa Rica liegt noch weiter südlich (mit fast identischen sunset-Zeiten).

feuernelke

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46

Montag, 11. Juni 2018, 17:24

Ich habe selbst viele Roadtrips gemacht auch in den USA und Kanada.
Für mich ist Südafrika eigentlich kein klassisches Roadtrip Land.
Unter Roadtrip verstehe ich eigentlich, dass man eben unterwegs viel sieht, und die abendlichen Stationen auch nur zum Übernachten taugen.
Südafrika empfinde ich immer als ein Land wo eher das Ankommen zählt.
Das Besondere ist für mich, das insbesondere die Naturparks Gebiete sind, wo es besonders schön ist, und wo man teils schon von der Terasse aus wunderschöne Landschaften, Tiere und herrliche Sonnenuntergänge sehen kann.
Es gibts nichts schöneres als dies mit einem Savannah in fer Hand am eigenen Grill- oder Lagerfeuer zu geniessen.
Kapstadt mit einem Tag ist relativ sinnfrei. Alleine um etwasndie Stadt zu sehen und an der Waterfront abends das Flair zu geniessen, ist ein Tag fällig. Und das Kap der Guten Hoffnung sollte man auch ansteuern.
Ich würde Euch am ehesten raten, die Route Johannesburg- Durban mit Drakensbergen zu machen 14 Tage lang und dann 3 Tage Kapstadt anzuhängen oder vorzuschalten.
Ihr verpasst wenig, wenn ihr nicht sämtliche NPs in einer Tour abfahrt.
Jeder Park hat sein eigenes Flair, das man aber nicht in einmal daran vorbeigefahren erfahren wird.

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Dienstag, 12. Juni 2018, 14:14

Nur eine kurze Zwischenmeldung: Ich bin gerade dabei, die Route deutlich zu verändern, wobei ich euren Tipps folge, dass Weniger Mehr ist.

Es wird Einiges rausfallen (West Coast NP, die Parks um St. Lucia, wahrscheinlich auch der Pilanesberg, mal gucken). Kap-Region, Garden Route, Drakensberge - das sollen unsere Regionen sein. Nach wie vor ohne den Anspruch, dort auch nur annähernd alles zu sehen.

Kennt eigentlich jemand das Gondwana Game Reserve? Da habe ich eine Anfrage laufen, die bieten Half Board Packages zu bezahlbaren Kursen an. Hatte gelesen, dass das sehr schön sein soll.

U310343

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 06:00

Nur eine kurze Zwischenmeldung: Ich bin gerade dabei, die Route deutlich zu verändern, wobei ich euren Tipps folge, dass Weniger Mehr ist.
Kennt eigentlich jemand das Gondwana Game Reserve? Da habe ich eine Anfrage laufen, die bieten Half Board Packages zu bezahlbaren Kursen an. Hatte gelesen, dass das sehr schön sein soll.
Da Du Südafrika im Schnelldurchgang erleben möchtest hätte ich vielleicht eine kleine Hilfestellung.
Um die Parks und PGRs von den größeren Zoos abzugrenzen habe ich eine Aufstellung angefertigt über die Größe des Ziele in qkm. (Fehler nicht ausgeschlossen)
Da kannst Du selbst beurteilen wo Gondwana anzusiedeln ist.

Nationalparks/PGR Südafrika
in qkm

Thornybush 115
Nambiti PGR 89
Amazulu PGR 100
isimangaliso Wetland 3.280
Tembe Elephant 300
Zululand Rhino 230
Hluhluwe iMfolozi 960
Phinda PGR 170
KTN Nationalpark 38.000
Gondwana 11
Bontebok NP 28
Mokala NP 264
Amakhala 75
Shamwari. 250
Kwandwe PGR 220
Thanda PGR. 140
Timbavati PGR 533
Sabi Sands 650
Pilanesberg 572
Entabeni 220
Tswalu Kalahari PGR 1.140
Madikwe 750
Marakele 670
Welgevonden 380
Mountain Zebra 284
Songimvelo PGR 490
Addo 1.640
Kruger 19.485

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 08:36

Coole Liste - darf ich mir erlauben diese zu klauen, ergänzen und in einem anderen Thread zu verwenden?

Ein paar Ergänzungen zu den aufgelisteten Gebieten:

Nambiti hat laut aktuellen Angaben mittlerweile rund 10'000 hektar (~100km2)
Gondwana hat nach eigenen Angaben ebenfalls 11'000ha - nicht 1'100!
Marakele ist dreigeteilt, 2500 ha in dem Eingangsbereich wo Bontle liegt, etwa 40'000ha im grösseren Besuchbereich mit Tlopi und dem Viewpoint, dazu noch 23'000 ha private Concession (Marataba) im Nordwesten.
Addo ist ebenfalls in mehrere Gebiete unterteilt. Der Main-Big5-Bereich ist nur etwa 30'000ha gross. Beinhaltet auch private Konzessionen in diesem Gebiet.
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U310343

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50

Mittwoch, 13. Juni 2018, 08:38

Coole Liste - darf ich mir erlauben diese zu klauen, ergänzen und in einem anderen Thread zu verwenden?

Ein paar Ergänzungen zu den aufgelisteten Gebieten:

Nambiti hat laut aktuellen Angaben mittlerweile rund 10'000 hektar (~100km2)
Gondwana hat nach eigenen Angaben ebenfalls 11'000ha - nicht 1'100!
Marakele ist dreigeteilt, 2500 ha in dem Eingangsbereich wo Bontle liegt, etwa 40'000ha im grösseren Besuchbereich mit Tlopi und dem Viewpoint, dazu noch 23'000 ha private Concession (Marataba) im Nordwesten.
Addo ist ebenfalls in mehrere Gebiete unterteilt. Der Main-Big5-Bereich ist nur etwa 30'000ha gross. Beinhaltet auch private Konzessionen in diesem Gebiet.
Gerne !

usaletsgo

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 08:51

Die Liste ist klasse, vielen Dank!

Über Gondwana konnte ich in den drei Reiseführern, die ich besitze, entweder gar nichts oder kaum etwas finden. Im Netz finden sich aber sehr positive Berichte, und, da es quasi en route liegt, ist es bei mir auf die Agenda gerückt. Die bieten half board packages, die noch bezahlbar sind, und accomodation in einer Top-Atmosphäre (jedenfalls den Bildern und Berichten nach). Klang für mich erst mal interessant, allerdings möchte ich auch nicht für einen besseren Safari-Park Geld ausgeben.

Beate2

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52

Mittwoch, 13. Juni 2018, 09:38

Ich kenne es nicht, aber Freunde von uns warren in Gondwana. Hmm... Sie fahren mit ihren Gästen - wenn es keine Zeit für die großen Parks gibt - ins Botlierskop. Das gefällt ihnen deutlich besser.

Kitty191

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 10:29

Klang für mich erst mal interessant, allerdings möchte ich auch nicht für einen besseren Safari-Park Geld ausgeben.
Dann entfallen die PGR‘s entlang der Garden Route wohl weitgehend.


Ihr solltet Euch vielleicht auf den Addo konzentrieren- dann aber ohne Giraffen - denn die sind am West/Ostkap nicht heimisch. Außer in den Privaten Parks.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
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Mittwoch, 13. Juni 2018, 10:50

Ganz so resolut würde ich das nicht sehen. 11'000ha ist schon eine ordentliche Hausnummer und eine Grössenordnung, die sehr viele Game Reserves und Parks an anderen Orten auch haben. Das reicht, um frei lebende Tiere in einem gemeinsamen Gebiet zu halten.
Als "bessere Safari-Parks" würde ich die Gebiete wie z.B. Schotia bezeichnen, wo abgetrennte Bereiche existieren und Raubtiere gefüttert werden. Soviel grösser ist der Addo dann auch nicht.

Klar, im Vergleich zum Krüger ist das nichts, aber mit dem Krüger vergleichbares gibt es in Südafrika schlicht nicht.

(btw: Giraffen waren in der Vergangenheit im West-/Ostkap schon vorhanden, ausser dem Streifen dem Meer entlang, speziell der Garden Route & Cape Town - jetzt kommen sie aber nicht mehr natürlich vor ausserhalb von Game Reserves (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )

Persönlich noch nicht besucht, aber sehr sehr viel positives gehört habe ich über Shamwari (nähe Addo) und Samara (nahe Graaff-Reinet)
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SilkeMa

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 11:17

Private Game Reserve ist halt geführte, betreute Safari, wenn das Gebiet nicht so groß ist, dann findet der Guide die Tiere auch schneller und kann relativ nah mit dem Auto ranfahren , außerdem gibt es in der Regel schönere Unterkünfte, man wird bekocht und wenn es ein gutes Reserve ist, auch "gewickelt", d.h. man erlebt als Gast Luxus und gute Betreuung im Busch.

Nationalpark heißt in der Regel etwas einfachere Unterkünfte, für uns aber durchaus ausreichend, eher in Richtung kleines Ferienhaus mit Grillmöglichkeit. Ob der Wohlfühlfaktor in der Unterkunft tatsächlich gegeben ist, hängt bei uns auch hier vom Standard ab. Wir hatten auch schon einfache Hütten ohne Bad, die waren nur zum Schlafen gut, einfach war es, sauber war es, günstig war es, die Klimaanlage war laut. Andere moderne Hütten wiederum haben uns richtig gut gefallen und der Wohlfühlfaktor war gegeben.

Im Hluhluwe-iMfolozi gibt es auch Giraffen, das ist der Unterschied zum Addo, im Prinzip die Big Five. Was man sieht ist Glück. Wenn man Zeit hat als Selbstfahrer, dann sind die Chancen wesentlich größer. Der HI hat den Vorteil, wenn man auch mit anderen Touristen kommuniziert, dann gute Sichtungen weitergeben werden. Manche sind Fans vom HI, wie wir, andere sahen nicht so viel, waren eher enttäuscht. Da der HI landschaftlich sehr schön ist, waren wir noch nie enttäuscht, auch wenn wir nicht immer Raubkatzen gesehen haben.

Vor Jahren mit einfacher Kompaktkamera im HI geknipst:
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(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Mit diesen Tieren und auch noch anderen Huftieren, kann man eigentlich immer in HI rechnen, wenn man nicht gerade durch den Park hechelt :) ;).

VG,
Silke

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 11:20

@Master
da hast Du sicher recht. Aber gerade bei Shamwari und bei Samara macht sich das auch deutlich beim Preis bemerkbar.
Da der TE nichts über sein Budget verraten hat, passt es vielleicht ja trotzdem.

@Dirk
wenn Ihr Euch für ein PGR entscheiden solltet, ist es ganz sinnvoll, trotz knappen Zeitbudget, 2 Tage einzuplanen.

@Silke
der Hluhluwe-iMfolozi ist wieder raus aus der Planung. Siehe #47.
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Mittwoch, 13. Juni 2018, 11:46

@Silke
der Hluhluwe-iMfolozi ist wieder raus aus der Planung

Ach so, wenn ich in SA die Wahl zwischen Wandern und Safari habe, dann nehmen wir persönlich immer Safari anstatt die Zeit ausführlich im Gebirge zu verbringen. Im Golden Gate waren wir schon etwas ausführlicher und auch mehrfach. Hat uns gut gefallen, aber nicht so gut wie im HI. Der Golden Gate ist, abgesehen von der Tierwelt, den USA im Westen wesentlich ähnlicher ;). Es heißt ja nicht umsonst one world in one country :) ;).

Oder ist jetzt nur noch Garden Route geplant ? Das wäre ja eine 100 %ige Änderung der Gewohnheiten :D ;).

Falls der Nordosten doch noch aktuell sein sollte, dann ist das vielleicht auch lesenswert: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Der Südafrika-Virus hat Liketotravel ja jetzt doch noch gepackt, auch wenn es im Fazit anders steht ;). Mich auf jeden Fall überzeugt die Kombi St. Lucia /HI, gerade weil ihr auch nicht in den Krüger wollt. :thumbup:.

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usaletsgo (13. Juni 2018, 18:03)

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 11:51

Gondwana ist mmn in der Kapregion schon das beste PGR.

Das Half board package ist aber echt null empfehlenswert. Laut website gibt es dort nur Frühstück und Abendbrot. Ihr seid dort in dem PGR, eventuell für das Mittagessen rausfahren ist auch Quatsch. Und vorallem ist in dem Paket nur der Sundowner Game Drive enthalten. Das ist in einem PGR auch großer Quatsch, wenn man keinen morgendlichen Game Drive dabei hat. Und dafür dann 5000 ZAR (keine Ahnung ob ich da jetzt tatsächlich auf die schnelle den richtigen Preis gefunden habe) finde ich auch happig...

Hinterm Addo ist Shamwari echt top, aber da gehts dann eben bei 6000 ZAR los... Alternativ gibt es neben dem Shamwari noch das Amakhala PGR, das ist zwar nicht riesig, aber das Quatermains Safari Camp (ab 3000 ZAR) darf auch Game Drives im Shamwari Gebiet machen.

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usaletsgo (13. Juni 2018, 18:03), kOa_Master (13. Juni 2018, 16:29)

Bär

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 12:19

Coole Liste - darf ich mir erlauben diese zu klauen, ergänzen und in einem anderen Thread zu verwenden?

Wenn Du Zeit und Ambitionen hast... schau mal hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Größe ist übrigens auch bei Parks - wie so oft - nur ein sehr bedingtes Kriterium für Leistungsfähigkeit.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 17:45

Flughafenhotel Kapstadt

Hallo,

ich könnte einen Tipp für ein Flughafenhotel in Kapstadt gebrauchen. Wir kommen 21:10 Uhr an, es bringt also nichts, in unsere (relativ teure) Unterkunft in Camps Bay zu fahren, zumal wir ja auch noch den Mietwagen übernehmen müssen. Das wird ja unendlich spät.

Also soll es in ein flughafennahes Hotel gehen, das nicht so teuer aber ordentlich ist und vor allem in einer sicheren Gegend liegt.

Ich würde mich freuen, wenn ihr entsprechende Tipps hättet.

Vielen Dank und beste Grüße

Dirk