Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen im "Suedafrika-Forum.org"! Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden. Wichtiger Hinweis zur Verwendung von Cookies: Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Gisel

Erleuchteter

Beiträge: 421

Danksagungen: 711

  • Nachricht senden

81

Donnerstag, 14. Juni 2018, 15:31

Hallo,
Weiß nicht wieviel Zeit Ihr haben werdet, eine Fahrt mit der Red Line Hop on Hop off Bus. Da bekommt Ihr einen guten Überblick.
Grüsse von Gisela

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kOa_Master (15. Juni 2018, 08:08), usaletsgo (14. Juni 2018, 16:28)

usaletsgo

Manchester Orchestra

  • »usaletsgo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 40

Dabei seit: 17. Juli 2017

Danksagungen: 8

  • Nachricht senden

82

Donnerstag, 14. Juni 2018, 16:28

Nun kommt eine weitere, vielleicht letzte, Version. Ich bin damit jetzt so zufrieden, dass ich sie fast für final erklären möchte.

Aber natürlich bin ich weiter für Vorschläge offen.
»usaletsgo« hat folgendes Bild angehängt:
  • SA2019neu.jpg

U310343

Erleuchteter

Beiträge: 841

Dabei seit: 14. August 2015

Danksagungen: 2554

  • Nachricht senden

83

Donnerstag, 14. Juni 2018, 17:28

Hallo Wilfried,
ich sehe das ganz ähnlich wie Du. Allerdings darf man nicht vergessen, dass man vom Flughafen zwar die N2 fährt, diese aber erstmal eine ganze Weile quer durch die Cape Flats (Townships) führt. Ist das schon tagsüber ein sehr bedrückender erster Eindruck von Kapstadt, ist das nachts sicher keine Gegend in der man als Tourist fahren, geschweige womöglich stehen bleiben möchte.
Stichwort: Menschen auf der Straße, fingierte Unfälle usw.
Ansonsten schließe ich mich Deiner Meinung an und stelle fest: völlig chaotische Planung. Deshalb steige ich an dieser Stelle aus. Das ist mir zu anstrengend.

LG
Kitty
Ich schließe mich nach der Antwort an.

usaletsgo

Manchester Orchestra

  • »usaletsgo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 40

Dabei seit: 17. Juli 2017

Danksagungen: 8

  • Nachricht senden

84

Donnerstag, 14. Juni 2018, 17:32

Ich schließe mich nach der Antwort an.

Das erscheint in beiden Fällen locker verschmerzbar.

bibi2406

Erleuchteter

Beiträge: 704

Dabei seit: 11. Januar 2015

Danksagungen: 2407

  • Nachricht senden

85

Donnerstag, 14. Juni 2018, 19:04

Na langsam wird das ja :D
Ich habe übrigens Monate an unseren Touren rumgefeilt, muss man nicht, aber gib dir Zeit dann passt das schon.
Was ich optimieren würde wäre der Hluhluwe Teil. Ich finde es toll, dass ihr dort 1,5 Tage bleiben wollt, denn ich finde den Park sowohl landschaftlich als auch vom Tieraufgebot wunderschön :love:
Aber wenn ihr doch schon dort seid, warum übernachtet ihr nicht IM Park? Bis St.Lucia ist es 1h Fahrzeit und ihr müsst früher aus dem Park um vor der Dunkelheit anzukommen.
Schaut doch im Mpila Camp, das wäre auch eine schöne Abwechslung, da es Zelte sind.
Dann könnt ihr am nächsten Tag aus dem Park wann ihr wollt. Wenn ihr wenig seht klappt vielleicht noch die Hippo Croc Nachmittagstour.
Oder schaut Euch die empfohlene Rhino Ridge Lodge an, da könntet ihr evtl. auch zwei Nächte bleiben, dann am letzten Tag zum iSimangaliso und in St.Lucia übernachten.
Die Lodge hat einen tollen Blick und ist nicht sooo teuer, so um die 2000ZAR mit Vollpension und Game Drives.
Die Fahrt von St.Lucia zum Hluhluwe ist nicht besonders schön und ihr spart euch so einige Zeit im Auto.


Zur Gardenroute kann ich nichts sagen


LG
Barbara

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

SilkeMa (14. Juni 2018, 23:12), usaletsgo (14. Juni 2018, 20:22), SarahSofia (14. Juni 2018, 19:33), kalingua (14. Juni 2018, 19:08)

SarahSofia

Reisende

Beiträge: 271

Dabei seit: 25. Juli 2016

Danksagungen: 596

  • Nachricht senden

86

Donnerstag, 14. Juni 2018, 19:31

Na langsam wird das ja :D

Finde ich auch :thumbup: . Und ohne euch jetzt die 3 Nächte in St. Lucia wieder ausreden zu wollen :whistling: - die Idee von Barbara und auch weiter oben schon vom Master finde ich doch noch mal überlegenswert : von Ballito durch den HI nach St. Lucia, dort 2 Übernachtungen (an dem Tag dazwischen dann den iSimangaliso) und die 3. Nacht im HI direkt bleiben. Allerdings würde ich es davon abhängig machen, wie ihr zum Royal Natal NP fahren wollt : falls ihr die "schnelle" Strecke über die N2 und N3 nehmen wollt, dann lasst die 3. Nacht in St. Lucia - wenn ihr euch aber auch die zeitmässig längere Strecke durchs "Hinterland" vorstellen könnt, würde ich das Mpila-Camp versuchen und dann am Cengeni-Gate rausfahren.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

usaletsgo (14. Juni 2018, 20:22)

usaletsgo

Manchester Orchestra

  • »usaletsgo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 40

Dabei seit: 17. Juli 2017

Danksagungen: 8

  • Nachricht senden

87

Donnerstag, 14. Juni 2018, 20:25

Das Argument, dass man besser im Hluhluwe-Park selbst übernachten sollte, ist absolut nachvollziehbar. Ich sehe das im Prinzip auch so.

Was uns davon abhält sind zwei Dinge:

(1) Das wenn auch geringe, so doch vorhandene Malaria-Risiko. Meine Frau ist nicht begeistert davon, dann im Park zu übernachten. Auch ich finde es angenehmer, sich mit dem Gedanken gar nicht beschäftigen zu müssen. St. Lucia gilt offiziell als Malaria-frei. Da die Anopheles-Mücke ja dunkelaktiv ist, möchten wir im Dunkeln aus dem Park sein. Das hat jetzt nichts mit absoluter Panik zu tun, aber da St. Lucia auch nicht so weit weg ist, finden wir es akzeptabel, den Hin- und Rückweg in Kauf zu nehmen, zumal wir nach aktueller Planung ja auch deutlich mehr Zeit im Park haben als ursprünglich angedacht.
(2) St. Lucia scheint mir als Ort ganz nett zu sein und wir haben dort ein schönes, preiswertes Hotel gefunden, das uns sehr gefällt.

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

bibi2406 (14. Juni 2018, 21:26), SarahSofia (14. Juni 2018, 20:58)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

Beiträge: 10 279

Dabei seit: 10. März 2008

Danksagungen: 15119

  • Nachricht senden

88

Donnerstag, 14. Juni 2018, 21:52

Das wenn auch geringe, so doch vorhandene Malaria-Risiko. Meine Frau ist nicht begeistert davon, dann im Park zu übernachten. Auch ich finde es angenehmer, sich mit dem Gedanken gar nicht beschäftigen zu müssen. St. Lucia gilt offiziell als Malaria-frei.

Öhm, stimmt, ich habe das Anopheles Durchflugverbot-Schild kurz vor der Ortsgrenze gesehen und da die Mücke sehr gesetzestreu ist, gibt es in St. Lucia garantiert keine Malaria.
Ich würde Dich aber nicht davon abhalten, das alles nicht zu glauben. Es liegt alles in Deiner Hand. ;)

St. Lucia ist übrigens ein nahezu reiner Touristenort. Die wollen malariafrei sein und dann sind sie es eben auch - ganz offiziell.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Es haben sich bereits 13 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Cassandra (24. Juni 2018, 12:12), corsa1968 (15. Juni 2018, 17:09), Sella (15. Juni 2018, 16:00), Budenknipserin (15. Juni 2018, 15:07), Liketotravel1 (15. Juni 2018, 09:19), kalingua (15. Juni 2018, 08:44), usaletsgo (15. Juni 2018, 08:44), kOa_Master (15. Juni 2018, 08:10), Quorkepf (15. Juni 2018, 08:01), U310343 (15. Juni 2018, 07:08), SilkeMa (14. Juni 2018, 23:12), Kitty191 (14. Juni 2018, 22:52), bibi2406 (14. Juni 2018, 21:56)

kOa_Master

Dipl. Ing. Afr.

Beiträge: 2 577

Dabei seit: 29. April 2014

Danksagungen: 7157

  • Nachricht senden

89

Freitag, 15. Juni 2018, 08:22

Bär hat es sarkastisch und pointiert ausgedrückt, ich versuch es noch nüchtern und zu tief in die Diskussion reinzugehen (da gibt es an anderen Orten):

Die offizielle Info:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
St. Lucia liegt westlich von Mtubatuba und innerhalb/umgeben von dem Reserve.

Wie du bereits sagtest, das Risiko ist gering und das bestätigt die Karte auch. Aber aus diesem Grund den einen oder anderen Ort vorzuziehen, das halte ich für fragwürdig. Da würde ich eher das Argument Selbstversorger <-> BnB/Restaurants als entscheidender ansehen (nur im nördlichen Hilltop-Camp gibt es ein Restaurant, alle anderen Camps sind Selbstversorger-Units).
Ich denke übrigens, dass eure Route funktioniert. Es wären nicht unbedingt meine Ziele, aber es ist ja auch eure Reise. Für Kapstadt würde ich ebenfalls die rote Hop-On Hop-Off Buslinie empfehlen (hat übrigens auch eine Haltestelle an der Talstation beim Tafelberg).

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Sella (15. Juni 2018, 16:01), Liketotravel1 (15. Juni 2018, 09:26), usaletsgo (15. Juni 2018, 08:44), bibi2406 (15. Juni 2018, 08:35)

usaletsgo

Manchester Orchestra

  • »usaletsgo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 40

Dabei seit: 17. Juli 2017

Danksagungen: 8

  • Nachricht senden

90

Freitag, 15. Juni 2018, 08:50

Dass man die offizielle Lesart mit Vorsicht genießen sollte, ist sicherlich richtig.

Ich hatte ja geschrieben, dass wir ein schönes Hotel in St. Lucia gefunden haben, uns der Ort auch ganz nett erscheint, und dass das zusammen mit den offiziellen Hinweisen den Ausschlag gibt.

Ich finde jetzt die eine Stunde Fahrt morgens in den Park rein und abends wieder raus, wenn man sich dann auch nicht um die Versorgung kümmern muss, auch nicht so schlimm.

Liketotravel1

Erleuchteter

Beiträge: 263

Dabei seit: 20. November 2016

Danksagungen: 1791

  • Nachricht senden

91

Freitag, 15. Juni 2018, 09:22

Vielleicht konnt ihr an dem halben Tag st. Lucia auch einfach vor Ort bleiben (Strand, Board Walk...hippotour) oder in die western shores section des isimangaliso fahren. Ich glaube, für einen halbtags Ausflug lohnt sich HI von st lucia aus nicht so sehr.

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

usaletsgo (15. Juni 2018, 09:58), bibi2406 (15. Juni 2018, 09:37)

usaletsgo

Manchester Orchestra

  • »usaletsgo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 40

Dabei seit: 17. Juli 2017

Danksagungen: 8

  • Nachricht senden

92

Freitag, 15. Juni 2018, 10:00

Strand, Board Walk...hippotour

Genau, wir möchten da oben ja nicht nur wegen der beiden Parks hin. Bisschen Strand ist auch ganz nett.

Für den Isimangaliso haben wir ja einen vollen Tag, aber ich bin mir noch nicht sicher, wie wir den konkret füllen. So eine Hippo-Tour würde ich auch sehr gerne machen, sollte man das an diesem Tag machen? Oder lieber vorher, um dann einen vollen Tag mit dem Auto rein?

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Liketotravel1 (15. Juni 2018, 10:04)

Liketotravel1

Erleuchteter

Beiträge: 263

Dabei seit: 20. November 2016

Danksagungen: 1791

  • Nachricht senden

93

Freitag, 15. Juni 2018, 10:12

Die Bootstour würde doch gut in so einen nur halb verfügbaren Tag passen. Es gibt welche, die gehen in den Sonnenuntergang rein, fand ich recht stimmungsvoll. Vorher sollte dann noch Zeit genug für zb Baden und Strandspaziergang sein.
Ich finde einen vollen Tag für die Eastern Shores (zumindest wenn man auch ausgiebig am Cape Vidal Baden will) nicht zu viel. Es gibt schöne und landschaftlich abwechslungsreiche Loops zu fahren, bei Ebbe kann man bei den Mission Rocks schön am Strand entlang laufen. zwischendurch picknicken...

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kOa_Master (15. Juni 2018, 10:54), usaletsgo (15. Juni 2018, 10:19), bibi2406 (15. Juni 2018, 10:17)

bibi2406

Erleuchteter

Beiträge: 704

Dabei seit: 11. Januar 2015

Danksagungen: 2407

  • Nachricht senden

94

Freitag, 15. Juni 2018, 10:17

Ihr könnt auch beides an einem Tag machen. In der Früh in den Park bis Cape Vidal, dort baden und Strand geniessen und dann wieder langsam zurück. Mir hat der iSimangaliso gut gefallen, aber nach dem Krüger und den PGRs war er, was die Tierwelt angeht für uns eher mäßig interessant.
Da es bei Euch aber der erste Einblick in die Tierwelt ist sieht das natürlich anders aus. Da freut man sich über jedes Tier :thumbsup:


Wie gesagt, wegen Malaria sehe ich das wie der Master und Bär. Die Mücken kennen keine Grenzen. Aber es ist ein Low Risk Gebiet und mit ausreichend Mückenschutz ist das kein Problem, macht Euch darüber nicht zu viele Gedanken.
St.Lucia ist wirklich ein sehr netter Ort, wenig afrikanisch ( eher wie Florida) , man kann sehr gut essen gehen und vielleicht begegnet Euch ja auch ein Hippo nachts auf der Straße.
Kann ja auch sein, dass euch ein ganzer Tag Hluhluwe reicht. Nur fahrt dann möglichst früh in den Park, so dass ihr wirklich punkt 6:00 Uhr am Eingang seid. Wir haben in der ersten Zeit so tolle Sichtungen gehabt ( Wildhunde, Black Rhinos, Löwen....) .
Ich würde ja persönlich eher von Ballito erstmal nach St.Lucia fahren und am Nachmittag die Hippotour machen, am nächsten Tag in den Hluhluwe und dann am dritten Tag den iSimangaliso mit Strand machen. Das ist nicht gehetzt und ihr habt für alles schön Zeit.


LG
Barbara

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

kOa_Master (15. Juni 2018, 10:54), usaletsgo (15. Juni 2018, 10:19)

usaletsgo

Manchester Orchestra

  • »usaletsgo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 40

Dabei seit: 17. Juli 2017

Danksagungen: 8

  • Nachricht senden

95

Freitag, 15. Juni 2018, 10:22

mit ausreichend Mückenschutz ist das kein Problem, macht Euch darüber nicht zu viele Gedanken.

Nee, tun wir auch nicht. Dann dürften wir da oben ja gar nicht hinfahren.
St.Lucia ist wirklich ein sehr netter Ort, wenig afrikanisch ( eher wie Florida) , man kann sehr gut essen gehen und vielleicht begegnet Euch ja auch ein Hippo nachts auf der Straße.

Ja genau, so ein bisschen bummeln ist ja auch mal ganz nett.
Ich würde ja persönlich eher von Ballito erstmal nach St.Lucia fahren und am Nachmittag die Hippotour machen, am nächsten Tag in den Hluhluwe und dann am dritten Tag den iSimangaliso mit Strand machen. Das ist nicht gehetzt und ihr habt für alles schön Zeit.

Das hört sich für mich nach einem tollen Programm an. Ich habe mich mangels Zeit noch nicht mit den konkreten Hippotour-Angeboten befasst, von daher schon mal die Frage: Hast du da einen Tipp, welche gut ist?

kOa_Master

Dipl. Ing. Afr.

Beiträge: 2 577

Dabei seit: 29. April 2014

Danksagungen: 7157

  • Nachricht senden

96

Freitag, 15. Juni 2018, 10:55

Die Touren bei Shaka Barker sind empfehlenswert aus meiner Sicht.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

usaletsgo (15. Juni 2018, 11:06)

Liketotravel1

Erleuchteter

Beiträge: 263

Dabei seit: 20. November 2016

Danksagungen: 1791

  • Nachricht senden

97

Freitag, 15. Juni 2018, 11:09

Wir haben auch die Skarka Baka Tour gemacht. Am besten vorher buchen. Wir wollten sie nämlich spontan an unserem Ankunftstag machen und es waren kein Plätze mehr frei.

usaletsgo

Manchester Orchestra

  • »usaletsgo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 40

Dabei seit: 17. Juli 2017

Danksagungen: 8

  • Nachricht senden

98

Freitag, 15. Juni 2018, 11:11

Wir haben auch die Skarka Baka Tour gemacht. Am besten vorher buchen. Wir wollten sie nämlich spontan an unserem Ankunftstag machen und es waren kein Plätze mehr frei.

Auf jeden Fall.

bibi2406

Erleuchteter

Beiträge: 704

Dabei seit: 11. Januar 2015

Danksagungen: 2407

  • Nachricht senden

99

Freitag, 15. Juni 2018, 11:19

Hallo,

Die Touren von Shakabarker sind sehr gut auf kleineren Booten. Die holen einen um 15:00 vom Guesthouse ab. Das Guesthouse wird das sicher gerne für euch buchen.

usaletsgo

Manchester Orchestra

  • »usaletsgo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 40

Dabei seit: 17. Juli 2017

Danksagungen: 8

  • Nachricht senden

100

Freitag, 15. Juni 2018, 11:23

Die Touren von Shakabarker sind sehr gut auf kleineren Booten.

Ich habe jetzt auch mal geguckt auf deren Website und einen quote request gemacht mit der Bitte um Details. Da sind ja max. 15 Personen an Bord, tendenziell weniger als 10. Das ist natürlich klasse, erinnert mich an unsere Costa Rica Tour im Tortuguero NP. Das war auch ein ganz kleines Bord mit Elektromotor, so dass man die Tiere nicht zu sehr stört.

Es scheint ja auch Touren zu geben mit doppelgeschossigen "Fähren" - das wäre nichts für uns.