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JamesD

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Montag, 2. Juli 2018, 17:50

Pilanes, Marakele und viel Kruger NP - 17 Nächte

Hallo zusammen,nachdem ich meine geplante Reise bereits im Namibia-Forum eingestellt habe, hoffe ich hier ggf. zusätzliche Informationen zu erhalten, bzw. bestätigende Informationen.

Kurz zu mir:
Ich bin 65 Jahre jung und werde diese Reise alleine unternehmen.
Meine Afrika-Erfahrungen beschränken sich auf den Norden des Kontinents (Marokko, Tunesien und Ägypten), sowie auf Südafrika und Namibia. Im östlichen Teil Südafrikas habe ich auf meiner ersten SA-Reise u.a. die Panoramaroute, den Kruger NP, St. Lucia u. Umgebung, Tembe und den Hluhluwe NP besucht.


Zu meinen Vorlieben gehören u.a. Landschaften, Menschen und insbesondere Tierbeobachtungen und das fotografieren derselben. Gutes Essen und südafrikanischer Wein gehören ebenfalls dazu, weshalb verpflegungsmäßig auch vorrangig Restaurants in Frage kommen (ich traue meinen Kochkünsten nicht).

Meine Reiseentscheidung erneut nach SA zu fliegen erfolgte ebenso spontan wie auch die vollständige Buchung (Flug, Unterkünfte und Mietwagen).
Aber nun, da alles gebucht ist, und etwas Zeit verstrichen ist, kommen mir bei der erneuten Prüfung der Route leichte Zweifel auf, ob das eine oder andere Camp nicht vielleicht durch ein anderes zu ersetzen ist, da "vielleicht" dort die Lage des Camps besser ist, das Camp ev. kleiner, die Unterkunft und vielleicht auch die Sichtungsmöglichkeiten besser sind.

Hauptaugenmerk der Reise liegt eindeutig auf dem Besuch des Kruger NP`s, von dem ich bisher lediglich die Camps Crocodile Bridge u. Lower Sabie kennengelernt habe.

Aktuell sieht meine geplante/gebuchte Route wie folgt aus:

Reisetermin: 18.02.19 - 09.03.19 = 17 Nächte

18.02. Mo Flug nach JoBurg
19.02. Di Ankunft Joburg um 10:15 - Automiete und Weiterfahrt zum Pilanes NP
20.02. Mi 1. Tag
21.02. Do 2. Tag
22.02. Fr Fahrt vom Pilanes NP zum Tlopi Tented Camp - war leider nur 1 Tag frei
23.02. Sa Fahrt zur Marula Cottage Guest Lodge
24.02. So Fahrt vom Marakele NP zur Mashovhela Bush Lodge
25.02. Mo Fahrt Mashovhela B.L. zum Punda Maria Rest Camp
26.02. Di 1. Tag
27.02. Mi 2. Tag
28.02. Do Fahrt Punda Maria zum Shingwedzi R.C.
01.03. Fr 1. Tag
02.03. Sa Fahrt von Shingwedzi zum Olifants Camp
03.03. So 1. Tag
04.03. Mo Fahrt vom Olifants Camp zum Skukuza Camp
05.03. Di 1. Tag
06.03. Mi Fahrt vom Skukuza C. zum Berg-en-Dal Camp
07.03. Do 1. Tag
08.03. Fr Fahrt von Berg-en-Dal zum Nelspruit Airport und Flug nach JoBurg
Flug Nelspruit - Joburg ab 16:40 an 17:30
Flug Joburg - Berlin ab 21:50 an 11:30
09.03. Sa Ankunft zu Hause

Aktuell sieht die Planung im Kruger NP wie folgt aus:
Gebucht: Tour mit 5 Camps (Nächte)
Punda Maria (3) - Shingwedzi 72 km
Shingwedzi (2) - Olifants 141 km
Olifants (2) - Skukuza 147 km
Skukuza (2) - Berg-en-Dal (2) 72 km ges. 432 km

Durch grübeln und Informationen aus dem Namibia-Forum, insbesondere wegen der beiden langen Distanzen ergibt sich nunmehr folgende Überlegung:
Überlegung: Tour mit 6 Camps (Nächte)
Punda Maria (3) - Shingwedzi 72 km
Shingwedzi (2) - Letaba 109 km
Letaba (2) - Satara 71 km
Satara (2) - Skukuza 92 km
Skukuza (1) - Berg-en-Dal (2) 72 km ges. 416 km

Was haltet ihr davon. Was habe ich ggf. nicht berücksichtigt und was kann man vielleicht noch verbessern.Ich wäre Euch sehr verbunden, wenn der Eine oder Andere seine Erfahrungen in meine Reiseplanung einfliesen lässt.

LG
JamesD

maddy

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2

Montag, 2. Juli 2018, 18:12

Hallo James,

Wilkommen im Forum!

Durch grübeln und Informationen aus dem Namibia-Forum, insbesondere wegen der beiden langen Distanzen ergibt sich nunmehr folgende Überlegung:
Überlegung: Tour mit 6 Camps (Nächte)
Punda Maria (3) - Shingwedzi 72 km
Shingwedzi (2) - Letaba 109 km
Letaba (2) - Satara 71 km
Satara (2) - Skukuza 92 km
Skukuza (1) - Berg-en-Dal (2) 72 km ges. 416 km


Finde ich gut, diese Aufteilung! Viel besser als der urspruengliche Plan.
In Olifants (dieses Camp finde ich persoenlich total ueberbewertet) kannst du dann am Tag der Fahrt von Letaba nach Satara Fruehstuecken gehen und dabei die Aussicht geniessen!

Gruss aus Sodwana
Maddy

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Kitty191

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Montag, 2. Juli 2018, 19:00

Hallo James,
wenn Du im Namibia Forum HansiM bist, habe ich Dir zur Nord-Süd-Querung des KrugerNP schon etwas geschrieben. :)
Wenn Deine neue Aufteilung nun diese 6 Camps sind, finde ich das gut gelungen. Schön ist, dass Du jeweils 2 Nöchte pro Camp geplant hast.
Schade, dass Du im Tlopi nur noch eine Nacht ergattern konntest. Wobei das Marula Cottage in Thabazimbi aber super sein soll. Ich persönlich finde allerdings, dass der Marakele eben gerade durch das wunderschöne Tlopi Tented Camp erst zum Erlebnis wird.
Ich empfehle unbedingt einen geführten SanParks Drive. Nicht wegen der außergewöhnlichen Sichtungen, vielmehr der Umstand fernab der normalen Wege in den Park einzutauchen, macht diesen Drive so attraktiv.

Eine Deiner aufgeführten Vorlieben ist gutes Essen. Das wirst Du im Kruger wohl eher nicht bekommen. Die meisten Camps werden durch Tindlovu versorgt. Systemgastronomie mit relativ beschränkter Auswahl auf der Karte. Man wird satt und meist schmeckt es auch. Ein kulinarischer Hochgenuss sieht aber anders aus.
Das Tlopi im Marakele ist allerdings ein reines Selbstversorger Camp.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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SarahSofia

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Montag, 2. Juli 2018, 19:20


Was habe ich ggf. nicht berücksichtigt und was kann man vielleicht noch verbessern.

Hallo JamesD,
was mir als erstes aufgefallen ist: dein 2. Kruger-Plan hat 12 Nächte, der erste nur 11. Kannst du den zusätzlichen Tag denn noch irgendwo abzwacken, wenn alles soweit schon gebucht ist, oder war es ein Schreibfehler ?
Und ich habe gerade noch mal beim Tlopi-Camp geschaut und habe noch ordentlich Verfügbarkeit für die 2. Nacht gesehen. Hast du bei Sanparks direkt gebucht oder über einen veranstalter ?
LG SarahSofia

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Bär

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Dienstag, 3. Juli 2018, 10:20

Schöne Reise. Bei Deinen Präferenzen hätte ich unbedingt den Mapungubwe NP eingebaut und den SANParks KNP gekürzt. Wie Kitty schon schrieb wird Deine Vorstellung von "gutem Essen" dort eher nicht zu erfüllen sein. Ich wäre bei Phalaborwa oder Orpen raus (je nachdem, ob Satara ein "Muss" ist oder nicht - aus meiner Sicht ist es entbehrlich), hätte mir den Südteil komplett gespart und stattdessen noch ein paar schöne Abschlusstage in einem kleineren PGR wie Balule verbracht. Mein Tipp wäre die Muweti Bush Lodge, doch es gibt laut den Forikern auch andere vergleichbare kleine, persönliche Lodges mit Rundumservice.
Aber auch Deine Tour wird vermutlich prima.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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clamat

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Dienstag, 3. Juli 2018, 11:42

Hi JamesD,

Deinen "Plan B" finde ich auch besser, allerdings würde ich Punda Maria von 3 auf 2 Nächte kürzen und dafür statt 1 Nacht Skukuza 2 Nächte Lower Sabie buchen.

Für deinen Aufenthalt in Satara kann ich dir den Besuch des nur 9km entfernt liegenden Nsemani Damme empfehlen. Wir hatten im Januar hier super Sichtungen von riesigen Elefantenherden.
Den Link zu unserem Blog hast du ja schon aus dem Namibia-Forum :D


LG
Claudia

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JamesD (3. Juli 2018, 18:38)

JamesD

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Dienstag, 3. Juli 2018, 19:26

Hallo zusammen,


vielen Dank für eure interessanten Informationen, die mich schon wieder ein Stück weiter gebracht haben.

Claudia:Punda Maria von 3 auf 2 Nächte kürzen und dafür statt 1 Nacht Skukuza 2 Nächte Lower Sabie buchen. -> Verkürzt ja, Lower Sabie nein, dort war ich bereits und hat mir nicht so sehr gefallen. :)

Korrekt, eurer Blog ist mir bereits bestens bekannt. :D
Bär:
Danke für die Infos, aber die Route steht soweit, allerdings muss ich angesichts der vielen Änderungen - nach einer Verschnaufspause :whistling: die nächsten Tage Stornos u. Änderungen durchführen. :(

SarahSofia:
Ja, so ist das, man verschiebt hin und her, prüft und streicht, ersetzt und fügt hinzu und dann - trotz aller Überprüfúngen schleicht sich ein Fehler ein. Vielen Dank für deinen Hinweis zur Abweichung -> geändert. :P
Ja ich hatte seit der Buchung keine Überprüfung bzgl. Verfügbarkeit unternommen, und bin daher überrascht, dass nun der gewünschte Termin frei ist -> Buchung die nächsten Tage (Tlopi ich komme für 2 Tage) :D

Kitty:
Jooh, der bin ich :D
Eine Deiner aufgeführten Vorlieben ist gutes Essen. Das wirst Du im Kruger wohl eher nicht bekommen. Die meisten Camps werden durch Tindlovu versorgt. Systemgastronomie mit relativ beschränkter Auswahl auf der Karte. Man wird satt und meist schmeckt es auch. Ein kulinarischer Hochgenuss sieht aber anders aus.

Das Tlopi im Marakele ist allerdings ein reines Selbstversorger Camp.

Du weisst, das mit dem Essen wird einfach überbewertet. Meist genügt es wenn man einfach satt ist :D Ich werde sicherlich besseres Essen bekommen, als wenn ich`s zubereiten muss. Und Steaks können die SAler nunmal gut :)
Und die werde ich mir auf für das Tlopi Camp mitnehmen. Für den Notfall habe ich 5-Minuten-Suppen dabei. :D :D
Maddy: Danke für deinen Tipp mit dem Frühstück im Olifants C. - das werde ich sicherlich geniesen. 8)


Sollte die Verfügbarkeit die nächsten Tage noch bestehen, dann siehts nunmehr wie folgt aus:

18.02. Mo Flug nach Johannesburg
19.02. Di Ankunft Joburg um 10:15- Automiete und Weiterfahrt zum Kingdom Resort im Pilanes NP
20.02. Mi 1. Tag
21.02. Do 2. Tag22.02. Fr Fahrt vom Kingdom R. zum Tlopi Tented Camp (Marakele NP)
23.02. Sa 1. Tag
24.02. So Fahrt vom Tlopi Tented Camp zum Cuckoos Nest
25.02. Mo Fahrt von Cuckoos Nest zum Punda Maria Rest Camp
26.02. Di 1. Tag27.02. Mi Fahrt vom Punda Maria C. zum Shingwedzi Rest Camp
28.02. Do1. Tag
01.03. Fr Fahrt v. Shingwedzi zum Letaba Rest Camp
02.03. Sa 1. Tag
03.03. So Fahrt von Letaba zum Satara Rest Camp
04.03. Mo 1. Tag05.03. Di Fahrt vom Satara R.C zum Skukuza Rest Camp
06.03. Mi Fahrt vom Skukuza Rest C. zum Berg-en-Dal Rest Camp
07.03. Do 1. Tag
08.03. Fr Fahrt zum Nelspruit Airport und Flug nach Johannesburg
Flug Nelspruit ab 16:40
Flug Joburg ab 21:50

09.03. Sa Berlin Ankunft 11:30


So, nun erst mal 2 Tage nix machen, und dann gehts ans stornieren und umbuchen, in der Hoffnung dass Sanparks u.a. die gleiche Geduld aufbringen. :D :D


VG
JamesD

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SarahSofia (3. Juli 2018, 20:00)

SarahSofia

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8

Dienstag, 3. Juli 2018, 20:48

Hallo JamesD,
Buchung die nächsten Tage (Tlopi ich komme für 2 Tage) :D
Schön, dass das noch klappt :thumbup:.
Und Steaks können die SAler nunmal gut :)
Und die werde ich mir auf für das Tlopi Camp mitnehmen. Für den Notfall habe ich 5-Minuten-Suppen dabei. :D :D

Wenn du an deinem vollen Tag im Marakele eine Runde durch den Park bis vor zum Gate fährst, könntest du auch für's Mittagessen schnell raus nach Thabazimbi fahren - schon hast du einmal Kochen gespart . . . :rolleyes:

LG SarahSofia

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JamesD (4. Juli 2018, 16:19)

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Dienstag, 3. Juli 2018, 21:05

Ich finde, die Route klingt gut. Eventuell würde ich statt Skukuza das Lower Sabie Camp wählen. Es liegt finde ich noch schöner am Fluss, hat auch ein vernünftiges Restaurant (Mugg and Bean) und ist nicht ganz so groß und trubelig wir Skukuza.

wir waren dieses Jahr in der zweiten Märzhalfte für 12 Tage im Krüger. In Sachen Vegetation/ Wasserverfugbarkeit vermutlich ähnlich wie bei dir. Wir haben an vielen Wasserlöchern wenig Tiere gesehen, wahrend die Flüsse/Flussbetten mehr Sichtungen ergeben haben. Von Panda Maria aus würde ich an dem ganzen Tag auf jeden Fall nach Crooks Corner/ Luvuhu Hochfahren.

Ich hab einen Reisebericht dazu hier eingestellt.

Viel Spaß bei der Reise und LG, Heike

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JamesD (4. Juli 2018, 16:19)

clamat

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10

Dienstag, 3. Juli 2018, 21:33

Hi James/Hansi,

nur zur Info. Skukuza ist ein riesengroßes Camp, welches täglich von einer Vielzahl von großen Reisebussen, weil am nähsten zur Panoramaroute, angefahren wird. Gerade in der Nebensaison (weil günstiger Preis) schlagen hier sämtliche "Pauschal-Südafrika-in-10-Tagen-mit Safari-im-Kruger-Touris" auf. Auf den Strecken rundrum kann es sein, dass du in 5.Reihe neben den drängelnden Pauschaltourifahrzeugen stehst, welche keinerlei Rücksicht nehmen. Die Guides müssen ja das Prospektversprechen "mit einigem Glück erleben sie hier die Big5" möglichst einhalten.
Wir waren auf dem CG zwar ziemlich alleine, aber ansonsten hat mir Skukuza überhaupt nicht gefallen


LG


Claudia

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U310343 (7. Juli 2018, 05:09), JamesD (4. Juli 2018, 16:19)

Kitty191

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 00:43

So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen

Hallo Hans,
ja, Skukuza ist ein großes Camp, quasi die Hauptstadt vom Kruger. Die Horden der Reisebustouristen fallen aber eher vormittags ein, also in der Zeit, wo man meist nicht im Camp ist. Bucht man einen LR2W (90-96) oder LR2E (206-208 ) oder aber GC4V (217-222)Bungi direkt am Zaun zum Sabie River,bekommt man vom Trubel IdR wenig mit. 2 weitere Vorteile von Skukuza sind in meinen Augen: das Cattle Baron Restaurant mit schöner Terrasse am Fluss und die Nähe zum Lake Panic. Dieser ist gerade in den ganz frühen Mogenstunden wunderbar und zu dieser Zeit eben auch nur von Skukuza aus gut erreichbar. Und da man vom Camp Gate aus viele verschiedene Loops fahren kann, verläuft/verfährt sich der Andrang auch recht schnell. Ich mag Skukuza.
Edit:
Aber ich seh‘ gerade, Du bist nur 1 Nacht dort - quasi im Transit - da ist es dann eigentlich auch egal in welcher Hütte du übernachtest. Falsch machst Du mit Skukuza jedenfalls nichts.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
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Mittwoch, 4. Juli 2018, 08:55

Ich hatte auch so meine Vorurteile, was Skukuza angeht, ich wollte da nie hin (zu voll, zu troubelig und überhaupt).
Aber dann mussten wir dieses Jahr nach Skukuza, schlicht, weil wir in anderen Camps nicht mehr die gewünschten Unterkünfte bekommem haben. Was soll ich sagen? Ich war total positiv überrascht! Wir hatten einen Bungalow direkt am Fluss, ganz am Ende der Reihe und das war total ruhig und schön! Das Restaurant Cattle Baron fanden wir super und das war mit Abstand das beste Essen für uns im Kruger (wir sind nicht die begabtesten Griller :D ). Aber ich muss schon dazu sagen, dass die Bungalows, die mitten im Camp liegen, nicht so prickelnd aussahen, aber das unterscheidet sich in Skukuza nicht großartig von den anderen Camps.
Ich persönlich würde nicht mehr im Tlopi Tented Camp übernachten, aber kann auch niemandem davon abraten, weil die Lage am See natürlich fantastisch ist. Ich persönlich fand es aber unangenehm eng und nah zu den Nachbarn. Leider hatten wir laute Dauerquatscher neben uns und ich habe jede Nacht mit Ohropax geschlafen, was ja irgendwie nicht der Sinn der Sache ist. Außerdem hatten wir hier mit Abstand die meisten Fliegen, was natürlich aufgrund des Sees nicht verwunderlich ist. In den heißen Monaten würde ich im Camp nicht übernachten wollen.
Ich finde die Route so klasse! :thumbsup: Die Gegend um Punda Maria fanden wir traumhaft und hatten mit Abstand die besten Sichtungen dort oben. :)

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JamesD (4. Juli 2018, 16:20), kOa_Master (4. Juli 2018, 16:13), Kitty191 (4. Juli 2018, 13:35)

M@rie

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 11:55

Die Horden der Reisebustouristen fallen aber eher vormittags ein, also in der Zeit, wo man meist nicht im Camp ist.
zudem halten sie sich im Shop-Restaurant-Bereich auf, denn nur dort dürfen sich Tagestouristen innerhalb des Camps aufhalten - zum Lace Panic hat Kitty schon was gesagt und auch rundum Skukuza ist es möglich stundenlang unterwegs zu sein, ohne auch nur ein anderes Auto zu sehen/begegnen, denn es hat sehr viele Wege rund um Skukuza ;)


Ich hatte auch so meine Vorurteile, was Skukuza angeht, ich wollte da nie hin (zu voll, zu troubelig und überhaupt).
so ging es mir anfangs eigentlich mit jedem Main-Camp ;) denn letztlich ist der erste Eindruck im Camp immer der Shop/Rezeption/Restaurant-Bereich und der ist m.E.n. im jedem Camp (vllt mit Ausnahme von Punda Maria) erst einmal trubelig, da "Treffpunkt" von Tages- und Übernachtungstouris ;)
lG M@rie

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,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 12:38

Mit der Begründung "riesengroß und viele Touris" müsste man eigentlich auch einen großen Bogen um Kapstadt machen. :D
.
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Mittwoch, 4. Juli 2018, 16:17

Ich bin grosser Skukuza-Fan, eines der besten Camps im Krüger. Es gibt unglaublich viel dort zu machen. Die Touristen rund um den Shop/das Restaurant um ~09-10 Uhr kann man ignorieren, das Camp ist abends erstaunlich ruhig und auch die Hütten mittendrin sind nicht anders als an anderen Orten.
Klar, es wird einem bewusst, dass man nicht "in der Wildnis" ist, aber das ist nunmal die Realität.
Dafür gibt es Lake Panic, die Nursery, das Museum, ein gutes Restaurant, schöne Aussicht am Fluss und ganz viele grossartige Drives rund um das Camp.

Bei 1N würde ich mir da erst recht keine Gedanken machen.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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JamesD (5. Juli 2018, 15:26)

JamesD

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 16:37

Hallo zusammen,
ich danke allen, die erneut gepostet haben und weitere interessante Informationen übermittelt haben. :D

Ja, die Größe der Camps ist schon ein bisschen erschreckend, insbesondere wenn man diese z.B. mit den Camps im KTP vergleicht.
Aber gut, für die paar Tage gehts. Und, ein Fußballstadion schreckt einen ja auch nicht ab wenn man ein Spiel gucken möchte!

Schwitz, die Neubuchungen sind alle erfolgt :) :)


Nun fehlen noch die Stornos/Teilstornos, daher die Frage: Hat jemand zufällig eine Adresse parat, wo ich die Sanparksunterkünfte stornieren kann ? Oder erfolgt dies formlos per Mail?


Noch ne Frage. Was versteht man unter den Zimmer-Angaben: utensils und sink
Übersetzungstools geben hier keine vernüftige Info. ?(


In diesem Sinn, gut schitz und schönen Tag noch :beer:


VG
JamesD

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kOa_Master (4. Juli 2018, 17:01)

M@rie

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 16:42

Noch ne Frage. Was versteht man unter den Zimmer-Angaben: utensils und sink

* (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) * ;) sprich Geschirr und Co, sowie (Ab)Waschbecken
lG M@rie

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Kitty191

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 16:42

Hallo Hans,
die Stornierungen bei SanParks nimmst Du einfach auf der Website online vor. Genauso, wie Du buchen kannst, kannst Du auch stornieren. Du loggst Dich ein und kannst Deine Buchungen verwalten.

„Sink“und „Utensils“ sind Spülbecken/Waschbecken und eine Grundausstattung an Geschirr und Küchenutensilien.

@M@rie: Punktlandung :D
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Dalai Lama

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 16:50

wau, Dank an Kitty und M@rie für die schnelle Beantwortung meiner offenen Fragen - super :danke:
-> Na dann kann ich ja meine Steaks braten, schneiden und alle utensils abwaschen :D

VG
JamesD

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Kitty191 (4. Juli 2018, 17:08), kOa_Master (4. Juli 2018, 17:01)

Bär

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20

Mittwoch, 4. Juli 2018, 19:44

siehe auch Lillys Thread mit persönlichen Erfahrungen zu den (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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JamesD (5. Juli 2018, 15:27)