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dagoep

Profi

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41

Mittwoch, 8. August 2018, 11:52

Stelle dir doch mal die Frage was Du verpasst, wenn Du innerhalb des Parks übernachtest. Schön ist die Malelane Ecke nicht und die Restaurantauswahl ist bescheiden.

Den Vorteil sehe ich bei einer Übernachtung außerhalb des Parks, in den schöneren Unterkünften bzw. Frühstück. Aber von beidem hast Du nicht viel wenn Du früh im Park sein willst. Frühstück gibt es oft erst ab 08:00 Uhr und dann bist du frühstens um 10:00 Uhr im Park. IMHO schon zu spät für Game Drives.
Ich gehöre zu den überzeugten Parkschläfern. Wegen des unbeschreiblichen Gefühls mitten drin zu sein, statt nur dabei.
Ich kann Kitty da nur zustimmen. Game Drives kannst Du in den Camps auch buchen und hast den Vorteil einen Sunset oder Night Drive zu machen, während die Anbieter von Außerhalb schon aus dem Park gefahren sind. Außerdem spart man sich die erneute Einreise in den Park und man bezahlt die Parkgebühren nur per Nacht und nicht pro Tag.

Wenn ihr über das Phabeni Gate in den Krüger fahrt würde ich mir 1-2 Camps aussuchen. z.Bsp Skukuza und Lower Sabie (falls Ihr danach bis St. Lucia durchfahren wollt, würde ich eher Crocodile Bridge oder Berg en Dal nehmen) Die Main Camps haben alle ein Restaurant.

Tips zu Swaziland habe ich keine. Wir sind Außenrum gefahren und auf dem Weg nach St. Lucia in der Nkomazi Lodge abgestiegen. Aber das lohnt sich nur bei mindestens 2 Nächten in der Lodge.

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toetske (8. August 2018, 23:39), Bär (8. August 2018, 22:48)

M@rie

Buschbaby

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42

Mittwoch, 8. August 2018, 12:03

Bei dem in meinen Augen immer noch knappen Zeitbudget würde ich komplett auf St. Lucia verzichten. D.h. 2 Tage Panoramaroute, 4 Tage Krüger und dann Flug nach PE, Addo der sowohl landschaftlich schön ist als auch wegen den Elefanten, und dann relativ gemütlich die Gardenroute runterfahren.

dem würde ich mich in Anbetracht der geringen Zeit anschliessen, lasst die Runde nach St. Lucia aus (und ja, das sage ich als absoluter St.Lucia-Fan), "gönnt" euch dafür mehr Tage im Kruger und an der Garden Route und fliegt dann von JNB nach PLZ

Roadtrips in Australien oder sonstwo lassen sich nicht mit SA vergleichen.
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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toetske (8. August 2018, 23:40), Bär (8. August 2018, 22:49)

Bär

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43

Mittwoch, 8. August 2018, 22:54

ich persönlich würde Swaziland bei Eurer knapp bemessenen Reisezeit außen vor lassen. Dort gibt es nichts, was Ihr in Südafrika nicht auch hättet.

Hmmm, ich habe in Swaziland einiges gesehen, das es in Südafrika so nicht gibt. Zuallererst die wesentlich freundlicheren Swazis. Ein entspannterer Umgang der Menschen untereinander. Humor.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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chimurenga (9. August 2018, 00:10), toetske (8. August 2018, 23:40)

Kitty191

Schnürsenkel

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44

Donnerstag, 9. August 2018, 06:37

Hallo Bär,
ich bezog mich eher auf Landschaft, Flora und Fauna. :) Das die Swazis ein nettes Völkchen sind, bleibt unbestritten. Allerdings halte ich einen Nachmittag für zu knapp, um das herauszufinden.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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45

Donnerstag, 9. August 2018, 10:46

Vielleicht hatten wir einfach nur Glück, aber um das herauszufinden hat es bei uns keine 5 Minuten gedauert. Die Mitarbeiter auf der südafrikanischen Seite der Grenze (die ja eigentlich locker sein könnten, man verlässt ihr Land schließlich) wortkarg und mürrisch, die Swazis freundlich und locker. Das setzte sich dann in Swaziland fort. Obwohl eines der ärmsten Länder der Erde, fröhliche Kinder in Schuluniformen auf dem Nachhauseweg, plaudernde Tankwarte, selbst als wir uns mal verfahren hatten und nach dem Weg fragen mussten waren die Landarbeiter zurückhaltend, aber höflich. Wenn man über ein paar Schlaglöcher hinwegsieht (die wir als weniger schlimm empfanden als in Teilen Limpopos), kann man auch an einem Tag in Swaziland einige mglw. vorhandene Vorurteile über Bord werfen. Eine der höchsten Aidsraten der Welt bedeutet nicht, dass überall ausgemergelte Gestalten herumliegen, große Armut heißt nicht, dass man seine Würde verliert. Nirgendwo haben wir Müßiggang gesehen sondern arbeitende Menschen, was ihnen offenbar auch Stolz verschafft.
Ich weiß natürlich, dass das sehr generalisierend ist, aber Swaziland ist doch nichts, das man nicht erleben sollte. Das ist als wenn man bei einer Reise vom Ruhrgebiet in die Toskana bewusst nur durch Frankreich fahren würde, weil sich die Fahrt durch die Schweiz nicht lohnt. Berge sieht man auch in den französischen Alpen... :rolleyes:
.
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gatasa (12. August 2018, 20:05), kOa_Master (9. August 2018, 13:20)

monana88

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46

Donnerstag, 9. August 2018, 14:19

Roadtrips in Australien oder sonstwo lassen sich nicht mit SA vergleichen.
Inwiefern?

Sella

Sonne

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47

Donnerstag, 9. August 2018, 15:14

Hallo,

nun war ich zwar bisher noch nicht in Australien aber vielleicht kann ich die Frage warum Roadtrips in Australien mit denen in Südafrika nicht vergleichbar sind auch teilweise beantworten.
Gerade im Nordosten gibt es sicherlich sehr viele gut ausgebaute Straßen aber eben auch unzählige mit tiefen Schlaglöchern die Google Maps in der Zeitplanung nicht unbedingt mit angibt.Als Beispiel die berühmt berüchtigte R572 bei Swartwater. Oder R561 in Richtundg Tolwe. Da benötigt man für 20 km schon mal eine Stunde und die Landschaft ist da Nebensache.
Überall ob am West oder Ostkap kann es passieren das Tiere z.B weidende Kühe auf die Straße laufen. In SA eher die Regel als die Ausnahme. Ist also nix besonderes man muss eben aufpassen.
Vor Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit wird ebenfalls gewarnt. Teils wegen der bereits erwähnten Tiere, die Nachts auch gerne mal auf dem warmen Asphalt zur Ruhe kommen aber eben auch weil man die schwarze Bevölkerung nicht so gut erkennen kann.
Auch der Fahrstil und die nicht TÜV pflichtigen Autos der Südafrikaner sind schon manchmal echt ne Hausnummer.... :help:
Wir sind schon viele tausend Kilometer in Südafrika gefahren und es ist Gott sei Dank immer gut gegangen.

LG Sella