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Kitty191

Schnürsenkel

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21

Freitag, 27. Juli 2018, 14:58

Ja, so unterschiedlich ist das. Letztes Jahr im November eindeutiger Beginn der Regenzeit mit immer wieder Regenschauern und 1x 24 Stunden Dauerregen. Trotzdem die Big Five gesehen.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Robinho (31. Juli 2018, 09:12), Sella (27. Juli 2018, 16:49)

Robinho

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22

Dienstag, 31. Juli 2018, 09:12

Dankeschön :-) Eure tollen Hinweise konnten wir bereits gut verarbeiten :thumbup: Wir hoffen einfach auf eine regenfreie Zeit, aber lassen uns dennoch bei Regen nicht die Laune verderben.
Gebucht haben wir bis jetzt die Flüge (Ankunft in Johannesburg am 20.12./ Rückflug ab Kapstadt am 14.01.) und zwei Nächte im "Thaba Tsweni Lodges & Safaris" bei Graskop an der Panorama Route :) Wir haben uns also entschieden, nach der Ankunft in Johannesburg zunächst für eine Nacht hier zu bleiben. Von der Garden Route aus soll es dann weitergehen Richtung Krüger Nationalpark, aber vorzugsweise - da wie beschrieben in der Hochsaison im Süden ja die "Hölle" los sein muss - in den nördlichen Teil des KNP. Wo/ bzw. in welchen Gegenden kann man denn hier besonders gut übernachten? Wenn außerhalb, sollte das Örtchen gut und schnell erreichbar am KNP liegen. Angenommen, wir würden noch eine Unterkunft im Süden im KNP finden, ist auch hiervon "abzuraten" wegen der vielen Leute? Und: wenn innerhalb des KNP, dann lieber Private Game Reserve oder staatliches Camp? Hier, im KNP, wollen wir 2 - 3 Tage verbringen und anschließend ggfs. für weitere 2 - 3 Tage Richtung nördliche Drakensberge. bspw. Clarens aufmachen. Welche Alternativen zu Clarens gibt es noch? Wo ward ihr und hat es euch da gefallen?

Auf dem Weg vom Norden des KNP nach Clarens sollte man aber bestimmt einen Zwischenstopp einlegen, oder? Ungern wollen wir aber zurück nach Johannesburg/ Pretoria. Wo ist es also schön, einen solchen Zwischenstopp einzulegen? Nur für eine Nacht! Anschließend haben wir vor, von den Drakensbergen aus nach Durban zu fahren, um von hier aus nach Port Elizabeth zu fliegen.

Oder lohnt sich die Fahrt in Drakensberge vielleicht gar nicht, sodass wir lieber vom KNP aus nach Port Elizabeth fliegen sollten?

Da wir in der Hochsaison da sind, werden (leider) die Nationalparks ziemlich überfüllt sein. Gibt es kleinere, nicht so überfüllte, aber dennoch (genauso) schöne Nationalparks, die wir "mitnehmen" sollten?

Dankeschön! :) :saflag:

Kitty191

Schnürsenkel

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23

Dienstag, 31. Juli 2018, 10:13

Hallo,
im nördlichen Krüger bieten sich halt die nördlichen Camps von SanParks an, wie z.B. Letaba, Shingwedzi, Mopani, Punda Maria oder verschiedene Bushveld Camps zur Selbstverpflegung. Sirheni hat uns übrigens sehr gut gefallen. Was es dann allerdings werden wird, entscheidet wohl weniger Ihr, als die Verfügbarkeit. Diese solltet Ihr schnellstens mal hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) prüfen. Außer Phalaborwa würde mir auch nichts richtiges einfallen, wo eine Außenübernachtung überlegenswert wäre.
Ob PGR oder staatliche Camps ist eine Frage des Budgets und auch hier der Verfügbarkeit.
Siehe auch hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Vom nördlichen Kruger nach Clarens sind es rund 850 km : (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) einen lohnenswerten Zwischenstopp kann ich nicht empfehlen.
Falls Golden Gate NP würde ich mich für eine Bleibe im Park entscheiden. Entweder Glen Reenen RC oder Highland Mountain Retreat: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Clarens ist ein hübscher Ort - ohne Frage. Wenn Ihr aber in die Landschaft eintauchen wollt und ein eher naturnäheres Erlebnis wünscht, würde ich im Park übernachten.
Ich würde aber die Streckenführung prinzipiell als eher ungünstig einstufen und deshalb wohl auf die Drakensberge verzichten.

LG
Kitty
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24

Dienstag, 31. Juli 2018, 11:15

Hi Robin,

Kannst du mal eine (grobe) Vorstellung Routenführung mit Nächten auflisten? Das würde es deutlich leichter machen. Euren Teil im Nordosten habe ich noch nicht ganz verstanden.
Und wer weiss, vielleicht sehen wir uns ja unterwegs, wir werden ebenfalls in der Region sein ;)
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Rebecca312

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25

Dienstag, 31. Juli 2018, 15:47

Hallöchen :)
Ich wollte auch noch mal unsere Erfahrung vom letzten Jahr teilen.
Wir sind nach der Ankunft in Johannesburg um 10 Uhr direkt weiter gefahren bis nach Graskop. Wir haben uns mal abgewechselt, sodass es gut machbar war. Anmerken muss ich dazu aber, dass mein Freund eh Vielfahrer ist.

Wir haben insgesamt 4 Nächte im/am Kruger NP verbracht. Wir sind von Graskop ins Letaba Camp gefahren, hatten dort zwei Nächte. Dann sind wir an einem Tag vom Letaba Camp über Crocodile Bridge rausgefahren, und haben direkt am Malelane Gate in einer Lodge übernachtet (Hamiltons Lodge), auch dort wieder 2 Tage. Wir hatten somit 3 volle Safari-Tage, was für uns als "Ersttäter" perfekt war. Sowohl am vollen, verfügbaren Tag im Letaba Camp als auch am Malelane Gate haben wir den Sunrise und Sunsest Drive mitgemacht, und sind den restlichen Tag selbst rumgefahren. So würde ich es auch immer wieder machen.
Unser Eindruck war ebenfalls, dass der Norden deutlich weniger besucht wird als der Süden. Das ist auch der Grund, warum uns der Norden/Zentral KP deutlich besser gefallen hat als der Süden. Auch die Tiersichtungen dort waren um Welten besser, was aber natürlich auch viiiel Glück war :) Für mich gilt ganz klar: Übernachtung IM Park!!

Auch wir waren in den Drakensbergen, und sind vom Malelane Gate aus in einem Rutsch bis nach Bergville gefahren. Leider lässt sich da auch nix schön reden: Landschaftlich hat es teilweise an den Schwarzwald erinnert, also ganz nett anzusehen. In Summe war es halt ein langer Fahrtag, und mehr nicht, aber wir haben es überstanden ;) Die Drakensberge sind dann interessant, wenn ihr wandern wollt. WIr hatten Anfang November dort ca. 40 Grad, weswegen wir leider nur eine kurze Wanderung zur Blue Grotto machen konnten. Gelohnt hat es sich trotzdem, da wir auf der Dalmore Guest Farm zwei wunderschöne Abende verbracht haben.

Auch zum Thema Garden Route scheiden sich ja die Geister. Meine persönliche Meinung: ganz nett, aber viel zu überlaufen. Die Highlights will man natürlich trotzdem nicht missen... :/ Ich würde deshalb sagen: Addo kein muss, Plettenberg mit Wanderungen auf Robberg Island, Tsitsikamma, Whale Watching Hermanus.

LG
Rebecca

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Robinho

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26

Mittwoch, 1. August 2018, 17:59

Danke, das werden wir uns zu Herzen nehmen. Vielleicht lassen wir den Ausflug in die Drakensberge dann einfach ausfallen.

Also der Plan ist (noch ziemlich schlicht), aber sieht bis jetzt in etwa wie folgt aus:

20.12., 11 Uhr, Ankunft in Johannesburg + 1 eine Übernachtung in Johannesburg
21.12. Fahrt nach Graskop + Übernachtung bis 23.12
23.-26.12. KNP (reicht das, oder sollte man hier länger verweilen?)
--> und dann entweder:
a) 26.12. Fahrt in die Drakensberge + Übernachtung bis 29.12.; 29.12. Fahrt nach Durban (ohne Übernachtung) + Flug nach Port Elizabeth oder aber
b) 26.12. Flug von KNP aus nach Port Elizabeth/ Tendenz geht momentan in diese Richtung
<---
anschließend: Addo (2 - 3 Tage - lohnt sich das?) + Garden Route (9 Tage, inkl. 2 Tage Tsitsikamma NP - reicht das?) bis Gordons Bay, um dann nach Norden für
3 Tage ins Weinland "abzubiegen" (Stellenbosch etc. - wenn man in Stellenbosch übernachtet hat man dann die Weingüter in unmittelbarer Nähe, oder ist es hier recht "städtisch"?/ Wo kann man gut übernachten?)
anschließend Kapstadt 5 Tage (von hier aus Ausflüge zur Kaphalbinsel + Umland - reicht das?)
14.01. Rückflug von Kapstadt ins kalte Deutschland :|

Was KNP betrifft, so haben wir uns noch gefragt, ob man hinsichtlich der Tiere das Gleiche geboten bekommt, wenn man in einer Private Lodge oder in einem staatlichen Camp wohnt?

LG und tausend Dank! :saflag:

Robinho

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27

Donnerstag, 2. August 2018, 08:56

Guten Morgen,

aktuell sind im Zeitraum 23.-26.12. im KNP noch folgende Unterkünfte frei:
Pretoriuskop Rest Camp, Punda Maria Rest Camp, Sukza Rest Camp, Mopani, Shingwedzi Rest Camp, Olifants Rest Camp...

Wir sind uns unsicher, welche der Unterkünfte wir buchen sollen. Einerseits liegt das Sukuza Rest Camp in nur kurzer Entfernung von Graskop (von wo wir kommen, nur 100km), und im tierreichen Süden des Parks, andererseits befürchten wir, dass es hier total überlaufen ist und wir letztendlich nichts sehen. Das wäre sehr ärgerlich und wollen wir natürlich verhindern.
Also vielleicht doch Olifants Rest Camp, der etwas nördlicher liegt (sind von Graskop ca. 220km)? Oder vielleicht doch etwas ganz anderes? Wir sind uns deshalb so unsicher, weil es im Heitraum eben gerade die Hochsaison ist und so alles ziemlich voll werden wird...

Reichen außerdem 3 Nächte im KNP? Also wir hätten dann immerhin 2 volle Tage.

Und: sollte man direkt jetzt/ parallel zur Unterkunft Safaritouren buchen? Oder kann man das (auch in der Hochsaison) kurzfristig oder gar vor Ort machen? Kann es vielleicht sogar passieren, dass wir jetzt die Unterkunft buchen, und schon jetzt keine Safaritouren mehr frei sind?

Vielen Dank für die Hilfe, liebe Grüße!

Kitty191

Schnürsenkel

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28

Donnerstag, 2. August 2018, 09:20

Hallo Robinho,
Bei 3 Nächten im KNP würde ich wahrscheinlich im Süden bleiben. Natürlich wird es zu Eurer Reisezeit voll aber das wird es sowieso. Angst nichts zu sehen, braucht Ihr nicht haben. Die Camps im Kruger sind rund ums Jahr relativ voll und die Tagesbesucher begrenzt. Gerade im Süden habt Ihr viele Fahrmöglichkeiten (verzweigtes Streckennetz) und die Autos verteilen sich in der Regel recht gut. Ich würde Skukuza und Pretoriuskop wählen.
Von dort habt Ihr später die bessere Anbindung zum Flughafen in Hoedspruit oder Nelspruit.
Wenn Ihr mehr Tage im Kruger verbringen wollt (dann würde ich den Addo streichen, obwohl ich großer Fan bin) könntet Ihr auch die Mitte (z.B. Mopani und/oder Olifants) noch mitnehmen. In Phalaborwa gibt es ebenfalls einen Flughafen. Shingwedzi und Punda Maria sind eindeutig zu nördlich.
Ob Euch die veranschlagten 3 Nächte/2 Tage reichen müsst Ihr entscheiden. Keine Ahnung wie Busch und Tier affin Ihr seid.
Jetzt schon Drives verbuchen würde ich nicht. Trotz Hochsaison würde ich erst in den Camps buchen. Irgendwas bekommt Ihr immer.
Außerdem wird in den großen Camps meist mit einem 24 Personen Truck gefahren. Das würde ich mir erstmal ansehen, ist nicht jedermanns Sache.

LG
Kitty
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tribal71

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29

Donnerstag, 2. August 2018, 09:43

Guten Morgen,

aufgrund Eurer weiteren Strecke fallen die nördlichen Camps raus. Es wäre einfach zu weit zu fahren.
Die Verfügbarkeit der Aktivitäten kann man auch online einsehen. Hier als Beispiel der Dezember im Skukuza Camp:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich würde Aufgrund der Verfügbarkeiten wohl 3 Tage in Skukuza bleiben oder 2 Tage Skukuza und 1 Nacht Pretoriuskop. Von dort aus dann zu Eurem nächsten Ziel (Drakensberge)

Gruß,
Markus

P.S.: Die Kitty war schneller ;)

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kOa_Master

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30

Donnerstag, 2. August 2018, 19:06

....
a) 26.12. Fahrt in die Drakensberge + Übernachtung bis 29.12.; 29.12. Fahrt nach Durban (ohne Übernachtung) + Flug nach Port Elizabeth oder aber
b) 26.12. Flug von KNP aus nach Port Elizabeth/ Tendenz geht momentan in diese Richtung
...
Was KNP betrifft, so haben wir uns noch gefragt, ob man hinsichtlich der Tiere das Gleiche geboten bekommt, wenn man in einer Private Lodge oder in einem staatlichen Camp wohnt?


Hi!
Zur Info: Es gibt keine direkten Flüge KNP - Port Elizabeth (nur via JNB).

Und zu letzterem:
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