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HMEMK

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Dienstag, 17. Juli 2018, 10:08

Namibia: Auf Südafrika folgt Namibia mit klassischer Ersttätertour

Schon bevor unser (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) für Südafrika abgeschlossen war, haben meine Frau und ich mitten in der Planung für den nächsten Trip im März nach Namibia gesteckt. Mittlerweile ist die Planung nahezu abgeschlossen und wir möchten interessierte gerne wieder daran teilhaben lassen, nehmen natürlich auch gerne Tipps oder Kritik an :). Der Flug mit Condor (Air Namibia in Kooperation) ist bereits gebucht und startet am 22.03. Freitags Abend in Frankfurt. Wir haben uns für Namibia an eine klassische Tour für Erstreisende gehalten. Die Planung ging mir im Allgemeinen schon leichter von der Hand als die Planung für Südafrika. Das mag an der jetzt zumindest geringfügig vorhandenen Erfahrung liegen, aber auch daran dass sich die "klassischen" Ziele in Namibia im Groben gut in 3 Wochen bereisen lassen und sich dadurch fast von selbst ein Rundkurs ergibt.

So sieht die Route aktuell aus:
22. Anflug
23. Kalahari Anib Lodge
24. Kalahari Anib Lodge
25. The Cormorant House, Lüderitz
26. The Cormorant House, Lüderitz
27. Desert Quiver Camp
28. Desert Quiver Camp
29. Swakopmund, Meikes Gästehaus
30. Swakopmund, Meikes Gästehaus
31. Swakopmund, Meikes Gästehaus
01. Grootberg Lodge, Kunene Damaraland
02. Grootberg Lodge, Kunene Damaraland
03. Dolomite Camp Bush Chalet
04. Dolomite Camp Bush Chalet
05. Okaukuejo Camp
06. Okaukuejo Camp
07. Onguma Tree Top Camp
08. Onguma Tree Top Camp
09. Okonjima Plains Camp
10. Okonjima Plains Camp
11. Abflug

Gebucht ist bis auf das Okonjima Plains Camp schon alles fix. Das Comorant House in Lüderitz wird evtl. aber noch durch Eagles Nest in Klein-Aus ausgetauscht, um Fahrtzeiten bei An- und Abfahrt zu verkürzen. Hier warte ich aber noch auf das Angebot der Betreiber. Bei dem Okonjima findet leider genau zu diesem Datum ein Touristisches Großevent statt - was auch immer das bedeutet - wodurch alle Betten belegt sind. Ich hadere noch ein wenig mit mir, was ich alternativ einsetze, da ich schon sehr gerne genau in dieses Camp wollte, die Drives dort haben einen fantastischen Ruf. Reisebüros sind noch in der Lage, Betten anzubieten, da ich mir die Tour, bevor ich selbst gebucht habe, ein mal komplett habe anbieten lassen. Teilweise können die Reisebüros da gute Angebote machen. Bei uns hat sich das leider unterm Strich nicht gelohnt.

Erwähnenswert ist noch, dass Namibia gerade extrem boomt. Im gleichen Zeitraum 2018 wären die Unterkünfte ca. 30% günstiger gewesen als es in 2019 der Fall ist. Da für uns Campen nicht in Frage kommt, sind wir entsprechend auf Lodges und Gasthäuser ausgewichen. Es geht sicherlich auch günstiger, aber 200-300€ pro Nacht ist man aktuell schnell los. Frühstück ist immer mit drin, Abendessen bei ca. der Hälfte der Unterkünfte. Gamedrives sind noch nirgends inklusive. Alleine die Unterkünfte liegen in diesem Fall für 19 Nächte in der Nebensaison (Hauptsaison deutlich teurer) bei ca. 3900€ (wenn das mit Eagles Nest noch klappt). Wenn man überlegt, dass wir für die gleiche Route im letzen Jahr deutlich unter 3000€ gelöhnt hätten, ist das schon ein ordentliches Stück. Es ist wie überall, die Nachfrage regelt den Preis und mit Botswana, wo man kaum was unter 500€ die Nacht bekommt, hat man die Championsleague direkt vor der Nase. Ich bin froh, dass wir jetzt noch auf den Zug aufgesprungen sind. Steigt der Preis noch ein paar Jahre so weiter, dann wäre zumindest für uns Namibia irgendwann nicht mehr in Frage gekommen.

Zurück zur Route. Wer Interesse hat, kann ja gerne mal seinen Senf dazu geben :)

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Dienstag, 17. Juli 2018, 10:59

Erwähnenswert ist noch, dass Namibia gerade extrem boomt. Im gleichen Zeitraum 2018 wären die Unterkünfte ca. 30% günstiger gewesen als es in 2019 der Fall ist. Da für uns Campen nicht in Frage kommt, sind wir entsprechend auf Lodges und Gasthäuser ausgewichen... Steigt der Preis noch ein paar Jahre so weiter, dann wäre zumindest für uns Namibia irgendwann nicht mehr in Frage gekommen.
Umpf! :wacko: Heftige Preissteigerungen gibt es dort ja schon seit Jahren. Bin ich froh, dass wir schon da gewesen sind. Das wäre ich nicht mehr bereit dort aus zu geben, auch wenn man Nachfrage, Logistik etc mit betrachtet.

Statt nach Lüderitz würde ich nach Klein Aus Vista gehen


Ich wünsche euch viel Spass 8)

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kOa_Master (17. Juli 2018, 13:11)

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Dienstag, 17. Juli 2018, 11:12

Wir planen auch gerade Namibia für 2019 und ich hab auch den ersten Schock schon hinter mir, was die Übernachtungspreise angeht. Teilweise hatten wir Probleme, überhaupt noch was zu bekommen - für September/Oktober wohlgemerkt! Ok, ist Hauptsaison, aber dass anscheinend so unglaublich viele Leute so weit im Voraus buchen, hat mich doch gewundert. Das Cormorant House in Lüderitz haben wir auch gebucht, während das Desert Quiver Camp für unseren Zeitraum schon keine Verfügbarkeiten hatte. Okaukuejo haben wir auch und nur noch über einen deutschen Reiseveranstalter bekommen. Bei NWR direkt war nichts mehr verfügbar. :S

Egal wie es uns gefallen wird - das wird wohl auf jeden Fall die einzige Namibia-Reise bleiben. :blush: Für Nicht-Camper und Nicht-Millionäre ist das fast nicht mehr bezahlbar. Zum Glück können wir den Mietwagen ab Südafrika nehmen und so ordentlich Geld sparen. Das ist ab Namibia auch noch mal um einiges teurer.

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Beate2 (17. Juli 2018, 14:29), Kitty191 (17. Juli 2018, 12:11), HMEMK (17. Juli 2018, 11:19)

HMEMK

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Dienstag, 17. Juli 2018, 11:18

Wir planen auch gerade Namibia für 2019 und ich hab auch den ersten Schock schon hinter mir, was die Übernachtungspreise angeht. Teilweise hatten wir Probleme, überhaupt noch was zu bekommen - für September/Oktober wohlgemerkt! Ok, ist Hauptsaison, aber dass anscheinend so unglaublich viele Leute so weit im Voraus buchen, hat mich doch gewundert. Das Cormorant House in Lüderitz haben wir auch gebucht, während das Desert Quiver Camp für unseren Zeitraum schon keine Verfügbarkeiten hatte. Okaukuejo haben wir auch und nur noch über einen deutschen Reiseveranstalter bekommen. Bei NWR direkt war nichts mehr verfügbar. :S

Egal wie es uns gefallen wird - das wird wohl auf jeden Fall die einzige Namibia-Reise bleiben. :blush: Für Nicht-Camper und Nicht-Millionäre ist das fast nicht mehr bezahlbar. Zum Glück können wir den Mietwagen ab Südafrika nehmen und so ordentlich Geld sparen. Das ist ab Namibia auch noch mal um einiges teurer.
Dem kann ich Ausnahmslos so zustimmen. Auch unsere Route ist schon mit Kompromissen geplant. Es wird für uns wohl auch eine einmalige Sache, solange sich nichts grundlegend ändert. Das Desert Quiver Camp konnten wir auch nur über Reiseveranstalter wie Thomas Cook etc. buchen. Über Tripad**sor würde ich mal den Zeitraum eingeben, dann kommen gute Vorschläge.
Von Lüderitz würden wir gerne nach Klein-Aus ausweichen, da wir dann von der Kalahari Anib Lodge, 1,5-2 Stunden Anfahrt sparen und auf der Weiterfahrt nach Swakopmund ebenfalls. Dann haben wir anstatt 7-8 Stunden fahrt inkl. Pausen "nur" 5-6 Stunden. Aber dadurch auch wieder 200€ mehr pro Nacht :whistling:

Das mit dem Mietwagen ist bei uns auch noch offen. Ich hätte schon gerne einen 4x4, aber da ist man bei 20 Tagen auch schnell bei 1700€ :wacko:

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kOa_Master (17. Juli 2018, 13:11), Budenknipserin (17. Juli 2018, 11:35)

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Dienstag, 17. Juli 2018, 11:40

Auch bei Reiseveranstaltern habe ich das Desert Quiver nicht mehr bekommen, aber dafür hatte ein Veranstalter die Sossusvlei Lodge, für die haben wir uns letztlich entschieden.
Ansonsten ist mir nach dem Buchen der meisten Unterkünfte aufgefallen, dass die Buchungen in Namibia deutlich komplizierter ablaufen, als in Südafrika. Nicht nur wegen der knappen Verfügbarkeit, sondern auch, weil einige Unterkünfte Anzahlungen haben wollen, die man per Banküberweisung (!) machen muss. Kreditkarten akzeptieren viele nicht und viele Unterkünfte nehmen nur Bares. Für mich als Bargeldverweigerer und Ich-zahl-auch-Klopapier-mit-Kreditkarte-Mensch irgendwie ein Graus. Aber gut, man weiß es ja vorher und kann sich drauf einstellen.
Für einen 4x4 werden wir uns wohl letztlich auch entscheiden, allerdings hauptsächlich wegen Caprivi. Da habe ich häufiger die Aussage gelesen, dass einige Routen in den NPs reine 4x4-Strecken sind. Ohne Caprivi hätten wir vermutlich einen 2x4-SUV genommen. Für die letzten km in Sossusvlei kann man ja das Shuttle nehmen und die "normalen" Straßen scheinen ja nicht unbedingt tiefsandig zu sein.

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Bär (18. Juli 2018, 08:12), HMEMK (17. Juli 2018, 13:21), kOa_Master (17. Juli 2018, 13:11)

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Dienstag, 17. Juli 2018, 11:51

Das mit dem Bargeld ist mir nicht aufgefallen. Alles was auf unserer Route steht war mit Kreditkarte zu buchen :). Nur teilweise steht bei Booking, dass vor Ort bezahlt werden muss und die Betreiber fordern per Mail dann trotzdem die vollständige Bezahlung. Aber auch das kriegt man geregelt.

Für unsere Route müsste der 4x4 vielleicht nicht zwangsläufig sein, aber da wir in der Regenzeit unterwegs sind und ich mal gehört habe, dass man sich im Etosha schnell mal fest fährt in dem Matsch, nehme ich den Aufpreis in Kauf. Allemal besser, als im Etosha zwischen Großkatzen aussteigen zu müssen um Äste zu sammeln zum unterlegen :rolleyes: .
Im Allgemeinen ist es bei 80% Schotterpisten denke ich nicht die schlechteste Idee. Ich werde eventuell riskieren über Hertz die Fortuner Kategorie zu buchen, da sind dann sowohl 4x4 als auch 2x4 drin. Mit einem 2x4 Fortuner kommt man zur Not aber auch wohl ganz gut voran.

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Dienstag, 17. Juli 2018, 11:56

Wir hatten den 2x4 Fortuner dieses Jahr in Südafrika und sind damit auch ein paar 4x4-Strecken gefahren, das war damit problemlos machbar. Aber bei den Strecken ging es auch eher um die Bodenfreiheit. Die ist bei dem Wagen super.

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HMEMK (17. Juli 2018, 12:04)

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Dienstag, 17. Juli 2018, 14:29

Hi HMEMK,

ich habe mir eure Route angesehen und mir kam irgendwie der Verdacht, dass ihr in den drei Wochen sehr viel sehen wollt - ob es nicht ZU viel ist? Die Entfernungen insbesondere in der ersten Hälfte eurer Tour sind schon der Hammer, da macht es Sinn, gleich zwei Übernachtungen am selben Ort einzuplanen: für die Fahrten Mariental-Lüderitz und Lüderitz-Sesriem werdet ihr den gesamten Tag im Auto unterwegs sein, letztere Strecke vermutlich teilweise auf Pad. Auch Swakopmund-Palmwag ist kein Katzensprung, ich hätte da die Gegend um Kamanjab vermutlich bevorzugt (nicht zuletzt wegen der Geparden-Farm) - oder die Gegend um den Brandberg (Brandberg White Lady Lodge!), da landschaftlich und auch was die Fauna betrifft (Wüstenelefanten!) sehr reizvoll.

Drei Nächte Swakopmund? Mir hat die Stadt nicht sonderlich gefallen, vielleicht auch wegen des schlechten Wetters das es damals (es war Ende September) hatte: kalt und windig.

Ich nehme an, in Etosha waren sonst keine Unterkünfte frei - der Onguma Camp klingt nicht schlecht als Alternative zu Namutoni und der Okaukuejo-Camp ist nicht zuletzt ob des beleuchteten Wasserlochs top.

Alles in allem scheint eure Routenplanung durchdacht zu sein, für mein Gefühl wollt ihr ein klein wenig zu viel "hineinpacken" in die Reise: ich hätte auf den Abstecher nach Lüderitz verzichtet, macht zu viele km und reine "Transit-Tage" mag ich gerade im Urlaub nicht so sehr. Aber: suum cuique.

Ein 4x4 ist in Namibia nicht zwingend notwendig, aber gerade wegen der Pads im Etosha und auch außerhalb der NPs ist es nicht die schlechteste Idee. Und wer gerne im Tiefsand fahren will, dem werden die letzten paar Kilometer im Namib-Naukluft ein tolles Erlebnis bieten! (Konnte damals kaum aufhören zu grinsen, als wir im tiefen Sand dahindrifteten mit Geländeuntersetzung, mit dem Doppelzelt-Rooftent-Pickup... :thumbup: :thumbsup: ...)

Welche Route wollt ihr von Swakopmund aus nehmen? Die Küste entlang auf der C34 oder am Brandberg vorbei auf der C35?

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HMEMK (17. Juli 2018, 14:58)

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Dienstag, 17. Juli 2018, 14:58

Drei Nächte Swakopmund? Mir hat die Stadt nicht sonderlich gefallen, vielleicht auch wegen des schlechten Wetters das es damals (es war Ende September) hatte: kalt und windig.
Wüstenführung, Quad fahren, Bootstour. Ich denke 2 volle Tage kriegen wir dort wohl voll :).
Ich nehme an, in Etosha waren sonst keine Unterkünfte frei - der Onguma Camp klingt nicht schlecht als Alternative zu Namutoni und der Okaukuejo-Camp ist nicht zuletzt ob des beleuchteten Wasserlochs top.
Ich habe diese Unterkünfte anhand von Reiseberichten ausgewählt. Ich glaube, dass das eine gute Wahl ist :).
Alles in allem scheint eure Routenplanung durchdacht zu sein, für mein Gefühl wollt ihr ein klein wenig zu viel "hineinpacken" in die Reise: ich hätte auf den Abstecher nach Lüderitz verzichtet, macht zu viele km und reine "Transit-Tage" mag ich gerade im Urlaub nicht so sehr. Aber: suum cuique.
Soeben habe ich die Zusage von Klein-Aus-Vista bekommen. Wir werden dort die Eagle's Nest Chalets beziehen und dann als Tagestour nach Lüderitz fahren. So sparen wir uns wie oben bereits geschrieben bei An- und Abfahrt ca. 2 Stunden :thumbsup:
Welche Route wollt ihr von Swakopmund aus nehmen? Die Küste entlang auf der C34 oder am Brandberg vorbei auf der C35?
Die Küstenroute wurde mir abgeraten, da sie sehr Anspruchsvoll sein soll. Wir werden also am Brandberg vorbei fahren.

P.s.: EIne ganztägige "Wüsteneli-Tour" gibt es auch von der Grootberg Lodge aus :).

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Beate2 (17. Juli 2018, 17:20), wuestenfuchs (17. Juli 2018, 15:14)

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Dienstag, 17. Juli 2018, 15:13

Drei Nächte Swakopmund? Mir hat die Stadt nicht sonderlich gefallen, vielleicht auch wegen des schlechten Wetters das es damals (es war Ende September) hatte: kalt und windig.
Wüstenführung, Quad fahren, Bootstour. Ich denke 2 volle Tage kriegen wir dort wohl voll :).

Klingt nicht schlecht! Wir waren damals auf der Durchreise und sahen uns die Stadt an, dafür genügte ein Tag vollends.

Zitat von »HMEMK«

Alles in allem scheint eure Routenplanung durchdacht zu sein, für mein Gefühl wollt ihr ein klein wenig zu viel "hineinpacken" in die Reise: ich hätte auf den Abstecher nach Lüderitz verzichtet, macht zu viele km und reine "Transit-Tage" mag ich gerade im Urlaub nicht so sehr. Aber: suum cuique.
Soeben habe ich die Zusage von Klein-Aus-Vista bekommen. Wir werden dort die Eagle's Nest Chalets beziehen und dann als Tagestour nach Lüderitz fahren. So sparen wir uns wie oben bereits geschrieben bei An- und Abfahrt ca. 2 Stunden :thumbsup:

Klingt nach einer höchst sinnvollen "Abkürzung"! :thumbsup:

Zitat von »HMEMK«

Welche Route wollt ihr von Swakopmund aus nehmen? Die Küste entlang auf der C34 oder am Brandberg vorbei auf der C35?
Die Küstenroute wurde mir abgeraten, da sie sehr Anspruchsvoll sein soll. Wir werden also am Brandberg vorbei fahren.

P.s.: EIne ganztägige "Wüsteneli-Tour" gibt es auch von der Grootberg Lodge aus :).

Ich hätte euch ohnehin allein schon der Landschaft wegen zur C35 geraten. ;)
Die Wüstenelefanten hatten wir an der White Lady Lodge: tagsüber im Busch zwischen den Stellplätzen, nachts direkt am Campingplatz "zu Besuch". Vom Dachzelt aus konnten wir die Silhouetten im Mondschein beobachten, als sie seelenruhig Laub vom Baum gemampft haben, unter dessen Baumkrone wir uns eingeparkt hatten. Zu unserem Glück hatten wir jedoch keine Früchte bei uns - sonst hätten die "rüsselbewehrten Gourmets" wohl das Zelt abgeräumt, um an die Leckerbissen zu geraten... :D

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HMEMK (18. Juli 2018, 07:14), kOa_Master (17. Juli 2018, 16:34)

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Dienstag, 17. Juli 2018, 17:00

Aber lohnt sich denn nicht Cape Cross an der C34 mit dem Seal Reserve? Das ist eigentlich der Hauptgrund, aus dem ich an der C34 entlang fahren wollte. Oder sieht man die Seals auch schon südlicher?

clamat

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Dienstag, 17. Juli 2018, 23:44

Hi,
im März lohnt sich gerade noch ein Besuch am Cape Cross, da dann noch die Weibchen mit ihren Babys (dann eher Pubertieren) da sind. Anschließend sind sie weg.

LG
Claudia

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Mittwoch, 18. Juli 2018, 07:22

Wir werden von Swakopmund einen Tagesausflug mal am Nachmittag zum Cape Kross einschieben. Es sind zwar dann genau die letzten Tage im März, aber den ein oder anderen erwischen wir da bestimmt noch :)

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wuestenfuchs (19. Juli 2018, 15:03)

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Donnerstag, 19. Juli 2018, 15:05

Aber lohnt sich denn nicht Cape Cross an der C34 mit dem Seal Reserve? Das ist eigentlich der Hauptgrund, aus dem ich an der C34 entlang fahren wollte. Oder sieht man die Seals auch schon südlicher?


Genau bis zum Cape Cross zahlt sich die Fahrt aus. Also eher als Tagestrip. Von einer Durchfahrt auf der C34 würde ich auch abraten: anspruchsvolle bis schlechte Strecke, landschaftlich auch nur mäßig reizvoll. Lieber Tagestrip nach Cape Cross und anschließend auf der C35 weiter nach Norden - das wäre mein Rat.

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Budenknipserin (19. Juli 2018, 15:17)