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nanoq65

Erdmännchen

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Sonntag, 29. Juli 2018, 17:28

Garden Route + Karoo / Kapstadt - Addo und zurück / März-April/2019

Hallo liebes Forum,
nachdem der Flug für den ersten SA-Urlaub am Freitag gebucht wurde, geht es nun langsam an die Routenplanung. Das Wochenende habe ich, auf dem Balkon liegend, damit verbracht, die ersten der zahlreichen Reiseberichte hier zu lesen und schon viele, hilfreiche Infos gezogen. Allen Reiseberichtschreibern vielen Dank dafür! Das weiß ein Ersttäter wie ich wirklich zu schätzen! :danke:

Was die Streckenführung angeht stellt sich mir nun die Frage: im oder gegen den Uhrzeigersinn? :help: Ich habe nämlich zu meiner Überraschung festgestellt, dass die ersten 2 Wochen der geplanten Rundreise in die südafrikanischen Ferien (18.03.-01.04.19) fallen, erst die letzte Woche des Urlaubs liegt dann außerhalb der Ferien. Da ich eher der Typ "Ich geh auf Nummer Sicher" bin, würde ich die Unterkünfte auf alle Fälle vorbuchen, was man ja in den Ferien vermutlich sowieso tun sollte.
Die genauen Etappen liegen noch nicht fest, aber prinzipiell sollen etwa 10 Tage an der Küste bis zum Addo NP verbracht werden und 10 weitere Tage im "Hinterland" inkl. der dortigen Nationalparks (Mountain Zebra, Karoo). Was spricht jetzt für eine Route im Uhrzeigersinn, was dagegen? ?( Ist es besser, in den Ferien z.B. in den Tsitiskamma zu fahren nach dem Motto: "Da ist es eh voll!"? Oder sollte man besser dem Touristenhauptstrom ausweichen und in den Ferien die nicht so frequentierten Parks des Hinterlands besuchen? Oder ist es dann dort so voll, dass man die erwartete Ruhe vermisst? :?:

Spielt auch das Wetter eine Rolle? Ist es vielleicht Mitte März in der Karoo noch viel heißer als Anfang April, so dass man besser erst etwas später dorthin fährt, oder ist das egal?
Und was ist mit den Winelands? Ist die Zeit dort besser Mitte März oder Anfang April? Wann ist die Laubfärbung dort wohl am schönsten? Sollte ich die Tage dort also eher ans Ende oder an den Anfang der Reise packen?

Da der Addo NP genau in der Mitte der geplanten Tour liegt, spielt der keine Rolle, der Aufenthalt dort wird wohl so oder so in die letzten Tage der Ferien fallen... X(

Fragen über Fragen... Ich habe hier mal ein bisschen das Forum durchsucht, dazu aber keine Infos gefunden, bin deshalb gespannt auf die Antworten erfahrender SA-Reisender! :saflag:

Vielen Dank im Voraus! LG!

nanoq65

Bär

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Montag, 30. Juli 2018, 16:01

Hallo nanoq65,

das klingt für mich wie das Problem des Handlungsreisenden (wer Interesse an Operations Research hat, kennt es, für die anderen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ).

Leider habe ich den exakten Algorithmus gerade nicht zur Hand, daher wie ich vorgehen würde. Zuerst würde ich mir eine Prioritätenliste der zu besuchenden Orte machen und bei den Top 3 von oben nach unten die noch verfügbaren Übernachtungsmöglichkeiten prüfen. Dadurch ergeben sich ggfs. schon Einschränkungen, welche die weitere Planung vereinfachen sollten. Denn dann muss man Kompromisse eingehen bzw. Abstriche machen. Vielleicht wird es gar keine Reise mit oder gegen den Uhrzeigersinn, sondern eine liegende 8?
Dann würde ich die Zwischenstationen (B-Prio) auswählen und Verfügabrkeiten prüfen.
Danach die A-Prios buchen und nach deren Bestätigung die B- und C-Prios.

Tendenziell würde ich den südafrikanischen Urlaubern eher aus dem Wege gehen (den deutschen und den Reisegruppen noch mehr... ;) ), aber wenn man eine feste Unterkunft gebucht hat, ist es nicht so schlimm. Südafrika ist (noch) nicht Mallorca.
Wenn es möglich ist, würde ich lediglich an den (Ferien-)Wochenenden die beliebten Parks meiden. Dafür ist man dann in den Städten besser aufgehoben, auch was die Unterkunftspreise in Hotels betrifft. Wochenende in der Abgeschiedenheit der Karoo ist auch nicht soo schlimm wie im Addo oder Garden Route NP.
Wetterfragen sind wegen +/- 3 Wochen kaum zu beantworten. Aufgrund Deines Balkonwochenendes wirst Du wissen, weshalb das so ist. Nach dem durchschnittlichen Wetter in einem so kurzen Zeitraum würde ich meine Tour nicht planen. Statistisch gibt es da kaum signifikante Abweichungen, ob 20. März oder 2. April.

Du bist doch bereits ein paar Tage dabei und hast sicherlich in anderen Threads auch schon M@ries unermüdlichen Hinweis auf die in der Willkommensmail von Johannes erwähnten Links gelesen. Wenn nicht, hole das doch mal nach und schreibe mehr über Dich. Du reist doch alleine, oder?

VG vom Bär
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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nanoq65

Erdmännchen

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Dienstag, 31. Juli 2018, 17:12

Hallo Bär,
schon mal herzlichen Dank für deine ausführliche Antwort! :danke: Vom "Problem des Handlungsreisenden" habe ich zwar noch nie was gehört, das scheint es aber ganz gut zu treffen, auch wenn es bei mir nicht um Optimierung der kürzesten Strecke geht, sondern mehr darum, das bestmögliche Urlaubserlebnis zu bekommen.
Wenn ich dich richtig verstehe lautet deine Quintessenz ja wohl, dass du den Urlaubsmassen eher aus dem Weg gehen würdest, also eher die Route "oben rum" bis zum Addo und in der Nach-Ferien-Woche an der Küste entlang zurück wählen würdest. Wäre schön, wenn es dann an der Garden Route nicht mehr so voll ist! Ich werde mal weiter schauen! Eine "liegende 8" bin ich im Urlaub übrigens auch schon mal gefahren, um so in Neuengland den Peak des Indian Summer zu erwischen, hat damals gut geklappt...! :thumbup:

Reisegruppen (meine Erfahrung!) lassen sich ja leider kaum vermeiden, die sind immer und überall, wo man sie nicht erwartet... X(

Was die Unterkünfte angelangt hatte ich die Nationalparks schon gecheckt, da scheint das insgesamt jetzt noch kein größeres Problem zu sein, alles noch recht gut buchbar. Bzgl. der B&B's unterwegs bin ich noch nicht so weit, dass ich Favoriten habe, wollte ich mich noch ein wenig hier im Forum umsehen, ehe ich da meine Entscheidungen treffe.
Meine Frage bzgl. des Wetters ging eher dahin, ob Anfang April die Saison in den Winelands schon vorbei ist und die Gegend dort "verlassen" ist. Wenn ich die Wahl zwischen Mitte Oktober und Anfang November in den deutschen Weinregionen hätte, würde ich mich ja auch immer für Mitte Oktober entscheiden. Aber so wie ich es im Internet gesehen habe scheint das in Südafrika durchaus noch bis weit in den April hinein zu gehen, ist also wohl kein Thema. :wine:

Ansonsten scheinen die klimatischen Unterschiede (Temperatur und Niederschlag) in der von mir bereisten Zeit ja nicht so groß und letztlich sagt die Statistik auch nichts darüber aus, wie es wirklich wird, wie du schon so richtig schriebst!


Die von dir angesprochene Mail bzw. Links habe ich natürlich gelesen, hatte ich ja in meinem ersten Beitrag auch schon geschrieben, aber ich bin bzgl. meiner Frage dort leider nicht fündig geworden. Ansonsten vielleicht noch an Infos: nein, ich fahre nicht allein, wir fahren zu zweit, aber ich bin für die Planung hauptverantwortlich - mache ich auch sehr gerne! :D Längere Rundreisen dieser Art mit selbst zusammengestelltem Programm habe ich schon zahlreiche unternommen, mit Mietwagen oder auch dem eigenen Auto, bisher aber nur in Europa bzw. USA/Kanada, in der Hinsicht ist Südafrika "Neuland" für mich. Interesse liegt hauptsächlich auf Wanderungen und Safaris, Stadtbesichtigungen zwischendrin sind o.k., stellen aber nicht das Hauptziel dar. Insofern steht eigentlich an Städten auch nur Kapstadt im Fokus, ansonsten wird halt "mitgenommen", was sich unterwegs anbietet, Oudtshoorn z.B. oder eine der Städte im Weindreieck.Wenn ich einen ersten "Rohentwurf" fertig habe, werde ich ihn hier auch mal posten.

Ansonsten freue ich mich auf jeden Fall über weitere Tipps!
Danke und viele Grüße!nanoq65

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tribal71 (31. Juli 2018, 19:15)

monana88

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Samstag, 4. August 2018, 11:43

Wir werden im Oktober/November auch eine Rundreise ab Kapstadt bis zum Addo und wieder zurück machen. Habt ihr Eure Streckenplanung schon genauer ausgefeilt? Ich habe bei uns noch ein paar Fragezeichen stehen, wie man am besten fahren könnte.

Beat H. Schweizer

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Montag, 6. August 2018, 10:08

Kapstadt - Addo und zurueck

Habe den Trip schon mehrmals gemacht - Mit Freunden oder Famile. Berichte hier

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Vielleicht hift das?
Cheers
Battli
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nanoq65

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Montag, 6. August 2018, 18:07

Hallo zusammen,

und danke für die Rückmeldungen! So viele waren es ja nicht... Ist mein "Problem" der Routenführung zu kompliziert oder zu banal? Mache ich mir vielleicht zu viele Gedanken???Ich weiß es nicht, habe aber anhand der bisherigen Hinweise bzw. der von mir schon gelesenen Reiseberichte am vergangenen Wochenende mal weiter geplant!
Als erster Entwurf ist dabei folgende Route herausgekommen, die zur weitgehenden Vermeidung der Küste in der Ferienzeit nun tatsächlich die Form einer 8 angenommen hat - nochmals danke für den Tipp, Bär!
3 Nächte Kapstadt
2 Nächte Winelands (Stellenbosch oder Franschhoek)
1 Nacht De Kelders
2 Nächte De Hoop
1 Nacht Oudtshoorn
2 Nächte Karoo NP
2 Nächte Mountain Zebra NP
3 Nächste Addo NP
4 Nächte Garden Route NP
3 Nächte Cedarberg
1 Nacht West Coast NP
Ich weiß, da ist ein ziemlich langer Fahrtag drin zwischen Garden Route NP und den Cedarbergen, aber uns ist ein langer Fahrtag lieber als noch eine weitere Einzelübernachtung zwischendurch. Allerdings überlege ich, eventuell die 4 Nächte im Garden Route NP aufzuteilen und 2-3 eher im östlichen Teil (Tsitsikamma) zu verbringen und 1-2 im westlichen (Wilderness), dann hätte der lange Fahrtag nur noch 500 km, was noch ganz o.k. wäre, zumal wir uns zu zweit beim Fahren ja abwechseln könnten.
Was meint ihr dazu???
Wir werden im Oktober/November auch eine Rundreise ab Kapstadt bis zum Addo und wieder zurück machen. Habt ihr Eure Streckenplanung schon genauer ausgefeilt? Ich habe bei uns noch ein paar Fragezeichen stehen, wie man am besten fahren könnte.
Habe mir euren Thread mal angesehen, ich hoffe, mit der oben stehenden Route ist deine Frage beantwortet, zum Glück haben wir ja ein paar Tage mehr Zeit als ihr!
Habe den Trip schon mehrmals gemacht - Mit Freunden oder Famile. Berichte hier

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Vielleicht hift das?
Cheers
Battli
Danke auch dir für den Hinweis auf deine private Homepage, die ich mit Interesse gelesen habe. Was mich beruhigt ist, dass ihr die Strecke ja z.T. in einer deutlich kürzeren Zeit gefahren seid, da müsste das bei uns doch hoffentlich hinhauen. Und ab und zu hattet ihr ja auch mal längere Fahrtag, wenn man keine unasphaltierten Straßen nimmt, scheint das ja ganz gut zu gehen in Südafrika, oder?


Liebe und verschwitzte Grüße bei heute fast südafrikanisch-sommerlichen Temperaturen!

nanoq65 :saflag:

nanoq65

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Freitag, 10. August 2018, 09:10

Zu den 4 Nächte im Garden Route NP hätte ich noch ne spezielle Frage: lohnt es für uns als Ersttäter, die alle an einem Ort (bevorzugt dann wohl Tsitsikamma Section / Plettenberg) zu verbringen oder sollte ich das "splitten", d.h. 2-3 Nächte "im Osten" und 1-2 Nächte in der Wilderness Section? Gibt es da größere Unterschiede, so dass man sich beide Regionen anschauen sollte? Aktivitäten, wie oben schon geschrieben, sollten in erster Linie Wanderungen sein.
Danke und LG!
nanoq65

kOa_Master

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Freitag, 10. August 2018, 10:06

Dann unbedingt splitten, z.B. 2-2. Ja, die Unterschiede sind gross.
Ich würde empfehlen 2N Wilderness und anschliessend entweder 2N Plettenberg (Robberg) oder Tsitsikamma (Storms River Mouth) direkt .
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Freitag, 10. August 2018, 10:06

Hi nanoq,

eine Aufteilung 3 Tsitsikamma und 1 Wilderness hätte für mich nur den Sinn, den langen Fahrtag danach zu verkürzen. Ansonsten hast du ja selbst auf die Tücken der 1 Nacht Stopps hingewiesen. Man fährt Auto, packt aus, geht vielleicht noch einkaufen und dann ist kaum noch was dran am Tag. Allerdings gibt es im ehemaligen Wilderness NP auch einige schöne Kurzwanderungen, die einen solchen Tag noch abrunden könnten.

Bei der Gardenroute kommt es m.E. halt immer drauf an, was genau ihr machen wollt. Nur Wandern, oder auch "chillen", z.B. Kanu fahren, vielleicht Knysna oder Plettenberg Bay angucken oder gar Bunjee Jump machen ;) . Je nachdem, würde ich die Aufteilung vornehmen.

Ansonsten finde ich die Planung sehr gelungen. Ich würde die Unterkünfte schnellstmöglich absichern. Besonders DeHoop und der Tsitsikamma dürften neben dem Addo in den Ferien heiß begehrt sein, aber auch Kapstadt.

LG

Christian

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Montag, 13. August 2018, 22:56

Danke für die Rückmeldungen! Und danke auch für das Lob bzgl. der "sehr gelungenen" Planung! Das weckt Hoffnungen, dass es ein erlebnisreicher und trotzdem entspannter Urlaub wird! :)

Was das Splitten anbelangt werde ich mich dann wohl euren Empfehlungen anschließen. Tatsächlich war auch ein "Hintergedanke" dabei, nur 1 Nacht in Wilderness zu verbringen, den anschließenden, langen Fahrtag etwas zu kürzen, da hast du meine Gedanken ganz gut durchschaut, Christian! :D Ansonsten dachte ich halt auch, dass man, wenn man morgens von der Unterkunft im Ostteil des Parks wegfährt, man wegen der Kürze der Strecke ja durchaus recht zeitig in Wilderness ankommt, so dass man noch was vom Tag hat und nicht nur dort übernachtet. Mal sehen... Ich weiß noch nicht so genau, welche Wanderungen es werden sollen. Den Half Collared Kingfisher Trail mit seiner Fähre fand ich ganz interessant! Aber vielleicht werden es dann doch 2 Nächte dort.


Im Osten bin ich außerdem noch nicht schlüssig, wo ich letztlich übernachten will. Die Unterkünfte am Storms River Mouth Camp liegen ja ganz günstig, aber die Bewertungen sind halt auch sehr durchwachsen. Außerdem wäre eine Unterkunft in der Nähe von Plettenberg insofern nicht schlecht, als dass ich denke, dass es leichter ist, dort dann nochmal abends in die Stadt zum Essen zu fahren, wenn man mal nicht kochen / braaien möchte. Ich überlege noch.... Oceanettes sind noch zu haben...!Zum Bungeejumping kriegen mich im Übrigen keine 10 Pferde! ;( Kanufahren liegt mir da schon deutlich mehr, das wäre durchaus ne Option. Hach, ist das alles schwer...! ?( Also weiter geplant! :thumbup:

kOa_Master

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Dienstag, 14. August 2018, 10:34

Kanufahren ist auch in Wilderness prima kombinierbar mit einer Wanderung:
Video: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Bericht: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Die zwei Tage in Wilderness waren zwar nicht an einem spektakulären Ort oder mit vielen Tieren, aber blieben mir als zwei der schönsten Tage überhaupt in Erinnerungen.
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Dienstag, 14. August 2018, 17:53

Danke für den Tipp, Flo! Das Video sieht echt verlockend aus, ist zwar vermutlich keine längere Kanutour, aber gut für einen entspannten Ausklang auf der Garden Route. Wird vermerkt!
Von den Unterkünften im Storms River Mouth Camp (Oceanettes) ward ihr ja auch nicht wirklich begeistert, abgesehen von der spektakulären Aussicht. Je mehr ich davon lese, desto weniger reizt mich das Camp. Man muss dann halt beim Besuch dort nur so früh von seiner Alternativunterkunft aufbrechen, dass man vor den Bustouristen-Massen da ist, um den Ort noch einigermaßen "unspoilt" zu genießen...!
LG! nanoq65

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kOa_Master (15. August 2018, 07:09)

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Mittwoch, 15. August 2018, 07:12

Wir waren alles in allem ca. 5-6h unterwegs, davon rund die Hälfte mit dem Kanu hätte ich jetzt mal getippt.
Und Storms River Mouth ist wirklich toll, hoffentlich findet sich da für euch noch etwas anderes als die Oceanettes. Aber klar, auch ausserhalb wird eine Übernachtung passen um dann als Tagesgast hinzukommen ;)
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Mittwoch, 15. August 2018, 17:01

Die Chalets mit Seeblick sind halt doch noch ein bisschen teurer. Ich wäre ja auch bereit, etwas mehr Geld auszugeben, aber auch hier sind die Bewertungen nicht durchgängig zufriedenstellend, was ich hier so gelesen habe (ebenfalls Geruchsbelästigungen, verwohnte Möbel, parkende Autos und Busse direkt hinterm Haus, Tagestouristen, die vor der Terrasse langspazieren). Ehe ich mich ärgere, zu viel Geld ausgegeben zu haben, buche ich vermutlich doch lieber etwas anderes "Preis-wertes" außerhalb des Parks, denke ich. Gibt es ja vielleicht auch anderswo mit Seeblick! :rolleyes:

nanoq65

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Donnerstag, 23. August 2018, 19:50

Hallo zusammen,
nachdem ich mir diesen Thread hier durchgelesen haben tauchen für mich 2 Fragen bei meiner Reiseplanung auf. Vielleicht kann mir ja jemand dazu was sagen! ?(

1) Wenn ich das hier so lese kommt bei mir der Eindruck auf, dass man sich entscheiden muss: entweder Main Camp oder Matyholweni. Kann man nicht auch in einem Camp übernachten und den anderen Teil des Parks von dort aus besuchen? Z.B. morgens außen rum fahren (sind laut Googlemaps ca. 42 km / 50 Minuten) und dann gemütlich mit vielen Stopps durch den Park zurück zum Camp, in dem man übernachtet? Geht das???
2) Wenn hier immer wieder auf spezielle Sanparks-Hütten verwiesen wird (z.B. Nr. 38 ): kann ich die beim Online-Buchungsprozess vorher gezielt reservieren? Oder nur Wünsche angeben? Oder muss ich hoffen, dass ich bei der "Zuteilung" der Unterkunft vor Ort Glück habe?
Ansonsten scheint das mit den Affen in Matyholweni sich ja wirklich zu einem Problem entwickelt zu haben, wenn man nicht mal gemütlich abends draußen sitzen kann... ;(

Danke für eure Antworten! LG!
nanoq65




Moderationshinweis: da es mehr um die eigene Reise als um die Addo Rest Camps allgemein geht, wurden die Beiträge aus dem Thread (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in den eigenen Planungsthread verschoben

Kitty191

Schnürsenkel

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Donnerstag, 23. August 2018, 20:54

Hallo Nanoq,
Du kannst problemlos in beiden Teilen des Parks hin und her fahren. Dazu musst Du nicht mal außen herum. So groß ist das Areal nicht.
Nicht nur im Addo gibt es Probleme mit den Affen. Leider ist das in vielen Camps inzwischen der Fall. Die Gründe hierfür sind hinlänglich erörtert worden. Selbst wenn die Affen nicht mehr verbotenerweise aktiv gefüttert werden, geben die Mütter antrainierte Verhaltensweisen an ihre Nachkommen weiter.
Man kann idR trotzdem auf der Terrasse sitzen (zur Not eben mit Zwille) vielleicht sollte man den Tisch nicht zu üppig mit Lebensmitteln bestücken und wenn trotzdem draußen gegessen werden soll, nichts unbeaufsichtigt herumstehen lassen oder etwas später zu Abend essen. Affen gehen meist relativ früh schlafen.
Desweiteren sollte man sich im Klaren darüber sein, dass man in einem NP nicht nur Affenbesuch erwarten kann. Im Mpila Camp im Hluhluwe NP gibt es Camp-Hyänen, die auf Grillfleischklau spezialisiert sind. Und in vielen Hütten leben Fledermäuse. Auch Spinnen und Mäuse sind keine Seltenheit.
An dieser Stelle muss das vielgebrauchte Zitat vom Bären nochmals herhalten:
„wer nah an der Natur sein möchte, sollte sich nicht wundern, wenn die Natur schon da ist“

Wenn Du eine ganz bestimmte Hütte haben möchtest, geht das online nicht. Dort buchst Du lediglich die Kategorie. Zum Beispiel BD2U. Für den speziellen Hüttenwunsch ist eine extra E Mail von Nöten, in der die Wunschhütte mit Nummer angefragt wird. Manchmal klappt das, manchmal wird auf Wünsche aber auch gar nicht eingegangen.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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nanoq65

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Donnerstag, 23. August 2018, 21:02

Hallo Kitty,
Dann müssen wir mal in uns gehen, was wir lieber wollen: lärmende Touristen oder aufdringliche Affen als Nachbarn...! :D

Und was die Hütten angeht werde ich nach (hoffentlich erfolgreicher) Buchung dann mal eine Mail an Sanparks hinterher schicken!
Danke für die Info! LG!

nanoq65

Kitty191

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Donnerstag, 23. August 2018, 21:08

Wir haben das Main Camp zwar immer voll aber nicht lärmend erlebt.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

nanoq65

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Donnerstag, 23. August 2018, 21:13

Ich hatte eigentlich, nachdem ich hier diverse Berichte gelesen hatte, ein Rondavel im Main Camp favorisiert, aber in diesem Thread hörte sich das nicht mehr so toll an: das Camp scheint in den letzten Jahren immer lauter geworden zu sein, die Rondavels werden bevorzugt von Gruppen gebucht, liegen im lautesten Teils des Main Camps... Das hat mich halt etwas verunsichert, ob ich nicht doch nach Matyholweni "auswandern" soll und den Park von dort aus erkunden... Mal sehen...

Kitty191

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Donnerstag, 23. August 2018, 21:52

Ich weiß nicht wo Du das gelesen hast, aber es gibt nur 6 Rondavels. Für Reisegruppen eher zu wenig. Außerdem haben die Rondavels nur ein Gemeinschaftswaschhaus/Toiletten. Für Reisegruppen auch eher untypisch.
Die Forrest Cabins waren zur Abendessenzeit bislang die einzigen Unterkünfte die wir als etwas „lauter“ empfunden haben. Aber auch da eher nur durch die Gemeinschaftsküche.
Ja, der Addo ist voll, er ist halt auch der einzig ernstzunehmende NP für die Besucher des Garden Route Highway.
Ruhiger und etwas exklusiver hättet Ihr es ganz sicher im Nyathi Rest Camp. Ziemlich neu, sehr schön, mit eigenem Splash Pool auf der Terrasse aber Self Catering.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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