Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Südafrika Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »ralfkleimann61« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Dabei seit: 18. Juli 2018

Danksagungen: 5

  • Nachricht senden

1

Sonntag, 29. Juli 2018, 23:02

Kruger - Garden Route bis Kapstadt - Frühjahr 2019 - diverse Fragen

Hallo und guten Abend in die Runde,

eins vorweg - wir sind blutige Anfänger mit Südafrika (Afrika), obwohl wir sonst schon einiges auf "eigene Faust" gemacht haben (USA, Kanada...).

Wir planen im Moment mit drei Erwachsenen (59, 57 und 30) für rund 3 Wochen nach Südafrika zu reisen. Der Zeitraum soll März/April sein und gedanklich steht unsere Reiseplanung in groben Zügen. Wie so viele andere sicherlich auch wollen wir zunächst von Johannisburg in Richtung Krüger/Panoramaroute fahren um dann weiter nach Pt. Elisabeth, Gardenroute und Kapstadt. Wir haben uns schon länger mit der Route beschäftigt und kriegen das und die Zeiteinteilung wohl auch hin.

Nur mit dem ersten Teilstück "rund um den Krüger" tun wir uns gerade unheimlich schwer. Meine Frau möchte ungern mit dem eigenen Auto (also mit dem Mietwagen) in den Park fahren. Bleibt also nur eine begleitete, geführte Safari, bei der wir "nur mitfahren" müssen.

Falls ich da nicht noch eine Variante übersehe, bleiben da zwei Möglichkeiten. Wir buchen Übernachtunen iin einem Privat Game Reserve und haben damit auch die Übernachtungen all in. Oder wir buchen die Ùbernachtung in einem "normalen" Hotel oder einer Lodge und buchen dann die Safari (oder mehrere, wenn wir morgens und abends mitnehmen wollen...).

Die Variante mit ner Privat Lodge hört sich erst mal verführerisch an. Wir haben allerdings relativ schnell ernüchtert festgestellt, dass das unseren Kostenrahmen völlig sprengen würde. Die Preise mögen berechtigt sein - aber knapp 2.000 € aufwärts für 3 Personen/zwei Nächte sind einfach nicht drin. Das unsere Tochter allein reist, macht den Spaß auch nicht wirklich günstiger...

Für alle alten Hasen sicherlich ne dumme Frage. Wenn wir in der Nähe des Krügers in einem Hotel oder einer Lodge übernachten - können wir dort problemlos geführte Safaris zubuchen? Geht das noch vor Ort oder müssen/sollten wir das schon vorher machen? Gibtces Erfahrungswerte, mit welchen Kosten wir etwa rechnen sollten?

Vielen Dank für eure Hilfe! Ich habe versucht, das allein zu klären, stehe im Moment aber ziemlich auf dem Schlauch. Deshalb würde ich micht über jede Hilfe sehr freuen - Danke!

Falls Rechtschreibfehler drin sind - ich habs auf dem Handy getippt...

Lieben Gruß
Ralf

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Simse1981 (17. Oktober 2018, 21:15), tribal71 (30. Juli 2018, 21:04), kOa_Master (30. Juli 2018, 08:23)

toetske

oorbietjie

Beiträge: 3 205

Danksagungen: 4616

  • Nachricht senden

2

Sonntag, 29. Juli 2018, 23:27

Hallo Ralf,

Zuerst einmal herzlich willkommen im Forum!

Meine Frau möchte ungern mit dem eigenen Auto (also mit dem Mietwagen) in den Park fahren

Gibt es dazu einen Grund? Das machen nämlich nicht nur viele Forumsmitglieder, sondern fast alle jährlich Millionen Touristen (egal ob südafrikanisch oder nicht) und nichts ist toller als selber die eventuell "getarnten" Tiere im KNP zu entdecken.
Ist es eine Frage vom selber fahren oder eher eine Abneigung um im KNP zu übernachten?

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

Es haben sich bereits 8 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Cassandra (2. August 2018, 14:45), ralfkleimann61 (30. Juli 2018, 16:14), Bär (30. Juli 2018, 10:44), kOa_Master (30. Juli 2018, 08:26), corsa1968 (30. Juli 2018, 00:20), M@rie (29. Juli 2018, 23:45), Kitty191 (29. Juli 2018, 23:36), tribal71 (29. Juli 2018, 23:35)

tribal71

Erleuchteter

Beiträge: 600

Dabei seit: 4. November 2012

Danksagungen: 5078

  • Nachricht senden

3

Sonntag, 29. Juli 2018, 23:34

Hallo Ralf,

Du hast schon sehr gut selbst recherchiert. Ein Private Game Reserve mit allen drum und dran (Essen und geführte Drives) ist die teuerste Option.

Vor den Toren des Krüger Parkes zu wohnen und vor dort aus Aktivitäten zu buchen ist die zweite Option.
Hierzu ein Beispiel von mir aus dem letzten Jahr. Gewohnt habe ich in Hazyview im Rissington Inn (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Dies kann ich auch empfehlen, würde dort wieder buchen. Service/Preis- Leistung/Freundlichkeit/Essen sind dort sehr gut.
Angehängt habe ich mal die Preisliste der dort angebotenen Aktivitäten. Du kannst dies vorab oder vor Ort buchen. Du wirst dann morgens an Deiner Unterkunft abgeholt.

Du schreibst das Ihr nicht selbst in den Park fahren wollt. Meinst Du damit generell nicht rein fahren oder selber auf einen Game Drive zu gehen?
Ich kann es gut verstehen das man beim ersten Mal Respekt davor hat selbst durch einen Park zu fahren.
Wenn Ihr ein Camp im Park auswählt (es gibt einige nahe der Eingangstore), dann müsstet Ihr nur bis zu diesem Camp fahren. Wäre dann ja auch mal eine kleinr Testfahrt für Euch;-)
Von dort aus könnt Ihr dann geführte Fahrten/Wanderungen aus buchen.
Schon mal bei Sanparks nachgeschaut? (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Eine Übernachtung in einem der Camps sollte man einmal gemacht haben. Es ist nochmal ein anderes Feeling als außerhalb zu wohnen.
Alle 3 Varianten haben Ihren Reiz.

Viel Erfolg noch bei der weiteren Planung,
Markus
»tribal71« hat folgende Datei angehängt:

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Kitty191 (12. Oktober 2018, 17:11), toetske (30. Juli 2018, 18:18), ralfkleimann61 (30. Juli 2018, 16:14), kOa_Master (30. Juli 2018, 08:26), corsa1968 (30. Juli 2018, 00:20)

  • »ralfkleimann61« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Dabei seit: 18. Juli 2018

Danksagungen: 5

  • Nachricht senden

4

Montag, 30. Juli 2018, 08:01

RE: Safari im Game Resort oder vom Hotel/Lodge starten

Da ist natürlich noch ein inhaltlicher Fehler drin Es sollte nicht heißen "Wir buchen Übernachtunen in einem Privat Game Reserve und haben damit auch die Übernachtungen all in." sondern "Wir buchen Übernachtunen in einem Privat Game Reserve und haben damit auch die Safaris (!) all in." Schieben wir das auf die Hitze in Deutschland und die späte Uhrzeit...

Vielen Dank für die ersten beiden Antworten. Bin schon im Büro und antworte heute Abend!

Lieben Gruß

Ralf

kOa_Master

Dipl. Ing. Afr.

Beiträge: 2 706

Dabei seit: 29. April 2014

Danksagungen: 7666

  • Nachricht senden

5

Montag, 30. Juli 2018, 08:40

Hi Ralf,

Markus hat das ja schon ziemlich gut und ausführlich erklärt.
Vielleicht noch als Ergänzung: Es gibt durchaus private Lodges/Game Reserves (PGR), die zwar nicht im Krüger, aber z.B. zaunfrei angrenzend dazu sind, in denen das Preisniveau für Übernachtung, Essen & Game Drives (=Safaris) in der Region 100-200€ p.P./N liegt, gerade im Balule-Gebiet (oder auch (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ). Dort hat man nicht den extremen Luxus wie sonst oft in den PGRs, aber immer noch auf einem hohen Niveau und das wesentliche, nämlich Übernachtung, Essen und Game Drives sind dabei.

Wie auch immer - das selber Fahren ist aus meiner Sicht ideal. Einerseits, weil wirklich viel darauf ausgelegt ist und es meistens viel spannender ist, das Abenteuer selber zu steuern. Andererseits, weil es die mit Abstand günstigste Variante ist. Selbstverständlich lässt sich das auch gut kombinieren mit geführten Drives, einem Aufenthalt in einem PGR oder geführten Ganztages-Touren. Falls ihr euch unsicher fühlt, dann könntet ihr ja für den ersten Tag einmal eine gebuchte Tour mitmachen, um das ganze ein wenig kennen zu lernen. Aber ich verspreche euch, es ist wirklich ganz simpel, einfach und für jedermann/-frau.

Bei geführten Touren von ausserhalb würde ich mit Kosten von rund 80-100€ p./P. rechnen (also auch nicht ganz günstig, inkl. Lunchpaket), SANParks bietet in den Camps und an den meisten Gates ebenfalls 2 bis 4-stündige Touren an, die kosten in der Regel um die 20-30€.


Siehe dazu auch diesen Thread:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Viel Spass bei der Planung,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

tribal71 (30. Juli 2018, 21:05), toetske (30. Juli 2018, 18:18), ralfkleimann61 (30. Juli 2018, 16:14), Bär (30. Juli 2018, 10:46)

DurbanDirk

Durban - my roots

Beiträge: 204

Dabei seit: 12. August 2014

Danksagungen: 447

  • Nachricht senden

6

Montag, 30. Juli 2018, 11:01

Hallo Ralf,

auch wir haben im Mai dieses Jahres in einer Lodge außerhalb des Kruger in Hazyview 4 Nächte verbracht.
Es war die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , die uns außerordentlich gut gefallen hat. Sie liegt nur 10km vom Phabeni Gate entfernt und ca. 40km vom Blyde River Canon.
Eine geführte Safari bucht Phil, der Gastgeber für dich, wenn gewünscht. Man kann zwischen Halbtags- und Ganztagstouren aussuchen und wird gegen 5Uhr morgens abgeholt.
Mit dem eigenen Auto durch den Krüger zu fahren ist aber auch kein Problem und ganz entspannt. Wir haben einmal eine geführte Safari gemacht und sind einmal selbst gefahren.

Gruß
Dirk
LG

Dirk

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

tribal71 (30. Juli 2018, 21:05), ralfkleimann61 (30. Juli 2018, 16:14)

U310343

Erleuchteter

Beiträge: 884

Dabei seit: 14. August 2015

Danksagungen: 2814

  • Nachricht senden

7

Montag, 30. Juli 2018, 14:37

Hallo
Schaue mal nach Rio Vista Lodge in Malelane. Günstig und sehr gutes Restaurant.
Die bieten auch eigene Fahrten in den Park an.
Wir machen das nicht und fahren selbst.
Bisher gefielen mir die Selbstversorgungsunterkünfte nicht.

Allerdings muss ich meine Bewertung nach den Erlebnissen der Cabins hier in Alaska noch einmal überdenken.

Viel Spaß bei der Planung

herzliche Grüsse
Wilfried

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

ralfkleimann61 (30. Juli 2018, 16:14), Bär (30. Juli 2018, 15:24)

  • »ralfkleimann61« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Dabei seit: 18. Juli 2018

Danksagungen: 5

  • Nachricht senden

8

Montag, 30. Juli 2018, 16:13

Zitat

Zitat von toetske: Gibt es dazu einen Grund? Das machen nämlich nicht nur viele Forumsmitglieder, sondern fast alle jährlich Millionen Touristen (egal ob südafrikanisch oder nicht) und nichts ist toller als selber die eventuell "getarnten" Tiere im KNP zu entdecken.
Ist es eine Frage vom selber fahren oder eher eine Abneigung um im KNP zu übernachten?


Hallo,

(auch an alle anderen, die in diese Richtung gefragt haben)...

Die Frage ging schon in die Richtung (nicht) selber fahren... Meine Frau ist da vielleicht ein bisserl übervorsichtig. Zum einen hat sie bei mehreren Lodges den Hinweis gelesen, dass diese (erst recht nach Regenfällen) sehr schwer zu erreichen seien und ohne einen SUV gar nichts ginge. Sie sieht uns dann auch beim Selberfahren im Krüger irgendwo mit ner gebrochenen Achse im Busch liegen.

Dann haben uns noch Bekannte, die in diesem Jahr im Krüger und in der KwamBili Game Lodge waren, ein Video gezeigt, in dem zu sehen ist, dass sie doch recht nah an eine Elefantengruppe geraten sind und ein Bulle das gar nicht komisch fand (das schon nicht mehr gefilmt sondern "nur" erzählt). Auch das trägt nicht wirklich dazu bei, dass sie sich mit dem Gedanken anfreundet, auf eigene Faust selbst los zu fahren...

Wahrscheinlich sind diese Bedenken jetzt übervorsichtig... Aber sie macht sich sowieso schon Gedanken wegen der Malaria (ganz anderes Thema, will ich hier gar nicht weiter aufmachen) und ist halt nun mal sehr vorsichtig. Wenn wir diesen Urlaub machen, soll keine/r von uns irgendwie unnötigen (vermeidbaren) Stress haben. Wenn dann dafür der Preis ist, dass wir nicht selbst fahren sondern uns fahren lassen, ist das Ok. Ich fände es schade, wenn für eine/n von uns der Urlaub erst auf der Panoramaroute beginnen würde. Deshalb die Variante der (vermeintlich) sichersten Safari. Aber da gehen wir dann bestimmt noch mal in uns...

Vielen Dank für die bisherigen Ratschläge und Tipps - schau ich mir alles mal in Ruhe an.

kOa_Master

Dipl. Ing. Afr.

Beiträge: 2 706

Dabei seit: 29. April 2014

Danksagungen: 7666

  • Nachricht senden

9

Montag, 30. Juli 2018, 16:24

Die Frage ging schon in die Richtung (nicht) selber fahren... Meine Frau ist da vielleicht ein bisserl übervorsichtig. Zum einen hat sie bei mehreren Lodges den Hinweis gelesen, dass diese (erst recht nach Regenfällen) sehr schwer zu erreichen seien und ohne einen SUV gar nichts ginge. Sie sieht uns dann auch beim Selberfahren im Krüger irgendwo mit ner gebrochenen Achse im Busch liegen.


Hier ist dringend zu differenzieren:
Die allermeisten "Lodges" liegen nicht im Krüger, sondern in privaten Reserves. Diese können zaunfrei angrenzend zum Krüger sein ("Greater Kruger"), aber meistens nicht im Krüger National Park. Es gibt eine Auswahl von Konzessions-Lodges innerhalb des Nationalparkgebiets ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ), alle anderen sind ausserhalb. Ausserhalb des Krügers sind sehr viele diese Lodges mit dem Auto tatsächlich nur mühselig zu erreichen. Einerseits weil Teerstrassen oft nicht erlaubt sind, andererseits weil der Aufwand dafür gross und der Einschnitt in die Natur beträchtlich ist. Und vielleicht gehört es auch einfach noch zum Abenteuer, bei der Anreise ein wenig durchgeschüttelt zu werden um danach das Gefühl zu haben, man sei jetzt wirklich im nirgendwo ;)

Wie auch immer: Im KNP sind die Hauptstrassen geteert und in einwandfreiem Zustand, gefühlt besser als die meisten deutschen Landstrassen. :!:
Da fahren Reisebusse, Kleinstwagen, Fahrzeuge mit Anhänger, Wohnmobile und so weiter. Auf diesen Hauptstrassen erreicht man auch alle Hauptcamps.
Auf den Nebenstrassen hat man Kies-/Schotter-/Sandpisten. Auf denen rüttelt es hin und wieder ein bisschen (-> Stichwort Wellblechpiste), aber auch die sind mit allen Fahrzeugen problemlos zu bereisen, dafür braucht man kein spezielles Fahrzeug. Es gibt - nach sehr starken Regenfällen - manchmal die Situation, dass einige Strassen und Übergänge überflutet und unpassierbar sind. Diese werden dann allerdings umgehend gesperrt und können halt einfach nicht mehr verwendet werden, bis die Lage wieder okay ist. Das sind aber wirklich einzelne Fälle und wenn ihr nicht gerade im Januar/Februar unterwegs seid, dann ist die Wahrscheinlichkeit sowas anzutreffen sehr sehr gering.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

Es haben sich bereits 11 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Cassandra (2. August 2018, 14:48), TravelPat (31. Juli 2018, 11:01), Budenknipserin (31. Juli 2018, 10:12), tribal71 (30. Juli 2018, 21:07), Kitty191 (30. Juli 2018, 18:31), toetske (30. Juli 2018, 18:19), Sella (30. Juli 2018, 17:44), M@rie (30. Juli 2018, 17:41), corsa1968 (30. Juli 2018, 17:31), Bär (30. Juli 2018, 17:04), ralfkleimann61 (30. Juli 2018, 16:32)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

Beiträge: 10 420

Dabei seit: 10. März 2008

Danksagungen: 15607

  • Nachricht senden

10

Montag, 30. Juli 2018, 17:18

Ich kann dem Master nur zustimmen. Die ohnehin schon geringe Gefahr irgendwo liegenzubleiben ist bei den privaten Lodges deutlich höher als im Kruger.

Und zu den Elefanten kann man durch besonnenes Verhalten etwas Abstand halten. Fahrer von privaten Lodges sind da manchmal sogar unvernünftiger als Besucher. Ich fühle mich immer sicherer wenn meine Frau oder ich selbst fahren.

Zeige Deiner Frau mal die Beiträge hier. Wir sind doch erfahren und können das einschätzen - und deshalb fragt ihr schließlich uns...
Jedenfalls wollen wir an euch nichts verdienen - im Gegensatz zu den Lodges, die euch von einer Übernachtung drinnen abraten. :rolleyes:

Ich bin mir recht sicher, dass ihr es bereuen würdet, die Gelegenheit selbst zu fahren nicht zu nutzen.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Es haben sich bereits 12 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Cassandra (2. August 2018, 14:48), ralfkleimann61 (31. Juli 2018, 19:22), TravelPat (31. Juli 2018, 11:01), Budenknipserin (31. Juli 2018, 10:13), DurbanDirk (30. Juli 2018, 21:35), tribal71 (30. Juli 2018, 21:07), Kitty191 (30. Juli 2018, 18:32), toetske (30. Juli 2018, 18:19), M@rie (30. Juli 2018, 17:41), Sella (30. Juli 2018, 17:40), kOa_Master (30. Juli 2018, 17:34), corsa1968 (30. Juli 2018, 17:31)

Beiträge: 323

Dabei seit: 14. Januar 2015

Danksagungen: 262

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 31. Juli 2018, 19:33

Unbedingt und völlig unbedenklich selbst fahren. Das ist das Schönste am Krüger Park. Man kann stundenlang am Wasserloch stehen und Tiere beobachten. Da stehenbleiben und beobachten wo man will. Man kennt die Reisegruppe ;) Wir haben 1 x eine geführte Tour gemacht. Ich fand es total langweilig. Selbst fahren ist dagegen sehr spannend, man ist aufmerksamer und es ist viel schöner wenn man die Tiere selbst entdeckt als mit 20 Autos vor einem Tier zu stehen.

Ich mache mir hier in Stuttgart auf den Straßen mehr Sorgen um mein Auto und die Achsen als in Südafrika. Deine Frau soll die Reise einfach auf sich zukommen lasse und nicht so viele Gedanken machen. Alles easy und wenn ein Problem auftaucht dann.... than we make a plan. :saflag:

Unerwartete und unvorhersehbare Dinge und den lockeren Umgang der Südafrikaner damit, macht das Land so entschleunigt und entspannt. :saflag:

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

tribal71 (31. Juli 2018, 22:59), ralfkleimann61 (31. Juli 2018, 20:00)

Beiträge: 12

Dabei seit: 13. September 2017

Danksagungen: 18

  • Nachricht senden

12

Mittwoch, 1. August 2018, 08:58

Dann werde ich mal ein Verfechter des PGR sein.
Es gibt meines Erachtens nichts Besseres als nach einem frischen Kaffee am Lagerfeuer in den Jeep zu steigen und mit Ranger und Tracker auf Pirsch zu gehen. Die gesamten Hintergrundinfos bekommt man nur auf diesem Wege. Wer es mag in einem Autokorso einen Löwen zu beobachten soll es tun. Wer es mag mit einer App die aktuellsten Sichtungen zu checken soll es tun. Jeder Cent in einem PGR ist es wert und außerdem gibt es dort auch massive Preisunterschiede.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

ralfkleimann61 (1. August 2018, 19:59)

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

Beiträge: 10 420

Dabei seit: 10. März 2008

Danksagungen: 15607

  • Nachricht senden

13

Mittwoch, 1. August 2018, 12:09

Man kennt die Reisegruppe ;)

Wichtiger Punkt... unterschiedliche Vorstellungen über das Verhalten während eines gemeinsamen Game Drives können den schon zur Strapaze werden lassen. Ständige Ohs und Ahs bei Sichtungen sind lästig, aber noch harmlos. Es gibt auch Kleingruppen, die ständig am Quaken sind. Oder diejenigen, die nicht mal während der Fahrt auf Alkohol verzichten können. Und solche, die durch einen unerträglichen Parfumduft allen Tieren schon vom weitem signalisieren, dass sie besser Reißaus nehmen sollten.

Die Hälfte unserer gebuchten Drives im Kruger war okay, der Rest eher ärgerlich. In den kleineren Parks gibt es auch schlechte Drives, da liegt es dann aber nach unserer Erfahrung weniger an den Mitreisenden (kleine Parks sind nichts für Standardtouris, sondern eher für "Fans"), sondern meistens an den Guides. Letzteres, weil in den kleineren Parks durch die höhere Fluktuation (wer will als junger Mensch schon 10 Jahre z.B. im Karoo NP Touisten herumfahren?) mehr unerfahrene Guides fahren oder bei Urlaub der "Standardguides" gar auf externe oder normale Ranger zurückgegriffen wird. Dann bekommt man manchmal einen anderen interessanten Zugang zum Parkleben. Im Mokala haben wir uns mal mit einem "Aushilfsfahrer", der sonst Wildererabwehr macht, ausführlich über seinen Job unterhalten. Tiersichtungen gab es auch, aber man merkte schon, dass er dann zwar genau benennen konnte, ihm aber die unterhaltsamen Nebengeschichten zu den Tieren fehlten. Von einem guten Guide erfährt man immer auch etwas zum Gruppenverhalten, zur Balz, zur Nahrungsstrategie, zu den Lebensräumen etc. Das muss man sich als Selbstfahrer dann eben selbst anlesen oder von einem guten Guide einmal erzählen lassen. Aber wenn ich 600 EUR pro Nacht bezahle, erwarte ich mehr als nur ein rücksichtsloses durch die Gegend brausen über Stock und Stein auf der Suche nach dem Löwen. Den Löwen finde ich mit der richtigen Strategie, etwas Ausdauer und Glück auch selbst. Ohne Funkverkehr und Sightings-App. "Jeder Cent wert" würde ich daher nicht unterschreiben.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Es haben sich bereits 8 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Budenknipserin (2. August 2018, 10:34), Cosmopolitan (1. August 2018, 22:24), ralfkleimann61 (1. August 2018, 20:00), Sella (1. August 2018, 18:21), corsa1968 (1. August 2018, 13:35), SarahSofia (1. August 2018, 13:01), toetske (1. August 2018, 12:56), Kitty191 (1. August 2018, 12:45)

Kitty191

Schnürsenkel

Beiträge: 2 224

Danksagungen: 8714

  • Nachricht senden

14

Mittwoch, 1. August 2018, 12:38

Tja, Du siehst, die Meinungen gehen stark auseinander. Das macht die Entscheidung für einen Safari Einsteiger wahrscheinlich nicht leichter.
Beide vorherigen Meinungen sind sehr plakativ dargestellt und sollen damit wahrscheinlich die eigene Vorliebe noch einmal deutlich in den Vordergrund stellen.
Ich kenne beide Varianten und beides hat Vor- und Nachteile.
Die einen lieben einen durchgetackteten Tagesablauf, um nichts muss man sich selber kümmern, nicht mal um die Zeit wann man aufsteht, nicht um Essenzeiten und auch nicht um Gamedrive Zeiten. Nurmehr 2-3 Stunden Freizeit müssen selbst verplant werden. Es gibt Menschen denen kommt so ein Konzept sehr entgegen und es gibt eben Menschen denen ist es ein Greul.
Ein Nachteil in meinen Augen, können die Mitfahrer im Gamedrive Fahrzeug sein. Wenn diese nicht die gleichen Interessen an Flora und Fauna hegen wie man selber, stellen diese Drives jedenfalls in meinen Augen ein großes Ärgernis dar. Immerhin hat man für den Aufenthalt und die Fahrten einen nicht unerheblichen Geldbetrag berappt.
Unbestritten wertvoll sind natürlich die Hintergrundinformationen, die der Ranger vermitteln kann - wenn er den motiviert ist. Bedenklich in manchen PGR‘s finde ich die Art und Weise, wie die Big Five „gejagt“ werden. So manches Mal geht es über Stock und Stein, mit wenig Rücksichtnahme auf anderes Getier. Natürlich sind die Ranger dazu angehalten, der zahlungskräftigen Klientel Katzen und die Big Five zu präsentieren. Aber um jeden Preis? Das muss natürlich jeder für sich selber entscheiden. Die Unterkünfte sind meist stilvoll bis luxuriös, die Menge an Menschen in der Lodge überschaubar. Das Essen oft sehr gut. Wem das im Busch wichtig ist, ist in einem PGR sicher gut aufgehoben.

Ja und dann gibt es die Menschen, die ihren Tagesablauf eben gerne selber bestimmen. Spaß daran haben allein im Auto zu sitzen und selbst zu entdecken. Stehenbleiben wo man will und solange man will. Einen Picknickplatz anzufahren und frühstücken, einen Hide besuchen und beobachten uvm. Und wenn man keine Lust mehr hat, ins Camp zurückzufahren und nachmittags einfach nicht auf Biegen und Brechen noch mal raus zu müssen, weil man ja schließlich viel Geld gezahlt hat. Sein eigenes Lagerfeuer zu machen und/oder den Grill anzufeuern. Sein Steak vor der Hyäne zu verteidigen oder nachts den Honeybadger dabei zu beobachten wie er versucht den Mülleimer auszuräumen. Auch ohne Stau oder in einer Karawane den Löwen zu beobachten und ohne App Tiere aufzuspüren. Denn beides ist durchaus möglich. Klingt komisch, ist aber so. Natürlich im Gegensatz zum PGR ohne eine Sichtungsgarantie.
Und wenn man mal keine Lust hat selber zu fahren, spontan im Camp einen Game Drive mit SanParks zu buchen. Wenn man dann doofe Mitfahrer hat oder einen muffeligen Guide, weiß man, es ist in 2-3 Stunden vorbei und war keine Kapitalinvestion. In einem anderen Camp, mit anderem Publikum und Guide, kann die Sache dann ganz anders aussehen.
Du siehst, alles hat 2 Seiten und wie meist im Leben, Vor- und Nachteile.
Vielleicht ist der Kompromiss ein Mix aus Beidem - jedenfalls für’s erste mal. Dabei wird sich schnell rausstellen, wo die Vorlieben liegen.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

Es haben sich bereits 9 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

gatasa (7. August 2018, 14:57), ralfkleimann61 (1. August 2018, 20:02), Sella (1. August 2018, 18:23), kOa_Master (1. August 2018, 14:04), Bär (1. August 2018, 13:29), SarahSofia (1. August 2018, 13:01), toetske (1. August 2018, 12:56), M@rie (1. August 2018, 12:44), tribal71 (1. August 2018, 12:41)

feuernelke

Erleuchteter

Beiträge: 498

Dabei seit: 16. Februar 2014

Danksagungen: 681

  • Nachricht senden

15

Mittwoch, 1. August 2018, 13:16

Wenn ich dann außerhalb des Krüger übernachten würde, dann am ehesten im Süden, Marloth Park haben viele Lodges direkten Blick auf den Crocodile River, auf der anderen Seite liegt dann der Krüger und mit etwas Glück sieht man dann von der eigenen Terrasse dann Tiere ans Wasser kommen. Auch das Crocodile Bridge Restcamp wäre eine Option, da dieses direkt hinter dem Park Gate liegt und man keinen Meter im Park selbst fahren muß, geführte Drives werden sowohl von den Lodges als auch vom Restcamp aus angeboten.
Eine weitere Option wäre sich von Nyawuti Safaris etwas zusammenzustellen zu lassen. Die haben allerdings schon Jahre ihre Seite nicht aktualisiert, evtl gibt es die gar nicht mehr.
Nyawuti bietet Unterkunft im Marloth Park und deutschsprachig begleitete Touren. Falls das etwas für Deine Frau wäre. Meine Mutter zb spricht gar kein Englisch und ich finde es schon manchmal mühsam ihr die Erklärungen des Guides zu übersetzen. Beim ersten SA Urlaub mit meiner Mutter haben wir daher bei Nyawuti zwei Drives gebucht. Das war 2016 da gabs die also noch.

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

gatasa (7. August 2018, 14:57), ralfkleimann61 (1. August 2018, 20:03), Bär (1. August 2018, 13:29)

Mediator

Meister

Beiträge: 359

Dabei seit: 19. Dezember 2016

Danksagungen: 413

  • Nachricht senden

16

Mittwoch, 1. August 2018, 14:40

Marloth Park haben viele Lodges direkten Blick auf den Crocodile River, auf der anderen Seite

im Marloth Park laufen die Viecher einfach so umher und wenn man morgens auf der Terrasse frühstückt muss/darf man damit rechnen, dass einen Giraffe, Strauß oder Warzenschwein direkt besuchen; da muss man nicht über den Fluss schauen. Wir hatten ein Ferienhaus gemietet und wurden regelmäßig von "wilden" Tieren besucht. Jeder Besucher hatte einen "Notsender" dabei und konnte Hilfe herbei rufen, falls ein Tier zu zudringlich würde.

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

gatasa (7. August 2018, 14:57), Bär (3. August 2018, 11:06), ralfkleimann61 (1. August 2018, 20:03)

feuernelke

Erleuchteter

Beiträge: 498

Dabei seit: 16. Februar 2014

Danksagungen: 681

  • Nachricht senden

17

Mittwoch, 1. August 2018, 16:03

Mein Bruder fühlte sich in der Bushwise Lodge nicht von den Viechern gestört die da rumliefen. Auf unsrer Campsite ( Henk van Royen) liefen nur Zebras und ein paar scheue Bushböckcken rum.
Aber auf jeden Fall gabs das in Crocodile Bridge nicht!

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

ralfkleimann61 (1. August 2018, 20:03)

U310343

Erleuchteter

Beiträge: 884

Dabei seit: 14. August 2015

Danksagungen: 2814

  • Nachricht senden

18

Mittwoch, 1. August 2018, 16:05

Hallo
Du siehst wir machen Dir das nicht einfacher.
Da muss man leider ausprobieren was einem besser gefällt.
Auf der anderen Seite macht nicht jeder so eine Reise wieder und da soll alles perfekt sein.

Du triffst sicher die richtige Entscheidung, viel Erfolg.


herzliche Grüsse
Wilfried

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

ralfkleimann61 (1. August 2018, 20:03)

Mediator

Meister

Beiträge: 359

Dabei seit: 19. Dezember 2016

Danksagungen: 413

  • Nachricht senden

19

Mittwoch, 1. August 2018, 16:20

nicht von den Viechern gestört die da rumliefen

... man bucht das ja, WEIL die Viecher da frei umher laufen, wer sich daran stört, wird das nicht buchen, laut unserer maid soll es aber vorkommen, dass Warzenschweine oder Strauße "zutraulicher" werden, als es manchen Touristen angenehm ist.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

ralfkleimann61 (1. August 2018, 20:04)

  • »ralfkleimann61« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Dabei seit: 18. Juli 2018

Danksagungen: 5

  • Nachricht senden

20

Mittwoch, 1. August 2018, 20:13

Hallo und guten Abend!

Vielen Dank für die vielen Reaktionen, Ratschläge und Tipps. Sooo viel Hilfsbereitschaft hatte ich jetzt gar nicht erwartet!

Ich bin diese Woche von einer beruflichen Entwicklung ziemlich "überrannt" worden und komme einfach nicht dazu, auf jeden Beitrag (einzeln) zu antworten. Seht mir das bitte nach, das ist nicht stoffelig oder undankbar, ich komm nur einfach nicht dazu...! Ich habe alle Beiträge gelesen und das hilft uns auf jeden Fall weiter. Letztlich müssen wir (wie ja auch einige geschrieben haben), selbst entscheiden, was wir wollen/machen... Aber das wird uns jetzt schon leichter fallen, als noch vor ein paar Tagen... :)


Ich hoffe, ich komme in den nächsten Tagen wieder dazu, mich etwas intensiver um unseren "großen" Urlaub zu kümmern!


Noch einmal vielen Dank in die Runde und einen schönen Abend!


Ganz lieben Gruß
Ralf

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (2. August 2018, 23:37), Sella (2. August 2018, 17:03)