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parabuthus

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Sonntag, 5. August 2018, 21:16

Winter is coming - unsere ereignisreiche Reise durch das Northern Cape

Hallo,

gewohnt schwermütig melde ich mich aus Anlass unserer heute zu Ende gegangenen diesjährigen Südafrikareise im Forum zurück.

Wir durften uns 3 Wochen dem deutschen Hitzesommer entziehen. Schon krass, wie gewaltig der Temperaturunterschied teilweise war. Um es vorwegzunehmen: für die von uns durchgeführten Aktivitäten war der afrikanische Winter die nahezu optimale Reisezeit. Einige Dinge wären bei 30 + X °C nur schwer durchführbar gewesen. Umgekehrt ernteten wir Unverständnis und Belustigung dafür, uns in knapp 15°C kalte Pools zu stürzen - allerdings meist nur wenige Sekunden. Was man nicht alles für sein Kind tut... ;)

Das Reisefazit zu treffen ist gar nicht so einfach. Einerseits waren meine Frau und mein Kumpel verblüfft, wie schnell die Reise vorbei war, was ich als Planer als Kompliment ansehe. Auf der anderen Seite waren wir uns alle einig, daß einige Stationen durchaus ein spannendes Erlebnis, höchstwahrscheinlich aber auch eine einmalige Erfahrung waren. Dazu komme ich dann ausführlich im Bericht.

Auch wenn ich versucht habe, das Programm möglichst abwechslungsreich zu gestalten, war das karge Northern Cape mit seinen weiten/langen Fahrstrecken schon ziemlich starker Tobak für unsere mittlerweile 7 1/2 jährige Tochter. Zum Glück ist sie en sehr sonniges Gemüt - auch bei vielen Stunden im Auto - und eine begeisterte Hikerin und Game Driverin, so daß es auch für sie bis zum Schluß interessant blieb. Aber sie ist da schon sehr speziell und als mittlerweile fünfmalige Afrikareisende auch einiges gewohnt. Ich würde insgesamt schon sagen, daß diese Tour für (kleinere) Kinder (und natürlich deren Eltern) anstrengender sein kann als Reisen in anderen Landesteilen. Aber darauf gehe ich bei den einzelnen Stationen ausführlicher ein.

Ich muß nun erst einmal die Fotos hochladen, ehe ich mit dem eigentlichen Bericht beginne. Das wird ein wenig dauern, da wie sehr viel Material haben.

Vorab erst einmal so viel: meine Frau und ich waren im Jahr 2008 im Rahmen einer Namibia-Rundfahrt auch einige Tage im Kgalagadi Transfrontier Park - unserem ersten südafrikanischen Nationalpark überhaupt. Wir waren damals total begeistert. Seither war es ein langgehegter Traum von uns, diesen Park erneut zu erleben sowie die weiteren ariden SA Parks in einer Rundfahrt kennen zu lernen. 10 Jahre später hat es nun endlich geklappt. :thumbsup:

Die Planung verlief eigentlich auch recht zügig und erfolgreich, insbesondere bekamen wir in allen geplanten Camps Unterkünfte. Bis sich 2 Faktoren änderten. Zum einen beschloss ein lieber Freund, sich spontan unserer Reise anzuschließen. Das hatte einige Umbuchungen und zusätzliche Buchungen zur Folge. Pikant war insbesondere, daß wir in Nossob keine Unterkunft im Nachgang bekommen haben, die für unsere Gruppe zugelassen war. So sind wir mit einer Unterkunft, die nur für 2 Erwachsene (und 2 Kinder) zugelassen war, in den Transfrontier Park gefahren mit einem etwas unguten Bauchgefühl...

Zum anderen hat sich etwa einen Monat vor der Reise plötzlich andauernd Opodo gemeldet und ständig unseren Flugplan umgestellt.

Statt nun am Freitag um 15.00 Uhr von JNB nach KIM weiter zu fliegen, was so gebucht war, wurde der Flug nach KIM erst auf 9.00 vorverlegt, also nur 1 1/2 Stunden nach der Ankunft in JNB. Ob das gut geht? Dann wiederum wurde auch dieser Flug gestrichen und die ganze Reise sollte nun einen Tag früher, also am Donnerstag stattfinden.

Gelandet sind wir dann doch wieder am Freitag um 15.00 Uhr - allerdings in Bloemfontain :thumbup: Das hatte zur Folge, daß wir zeitweise 2 Mietwagen zeitgleich vorbestellt hatten. Den für KIM konnten wir dann kurzfristig stornieren.

Die Änderung des Flughafens hatte dann auch Auswirkungen auf unsere Streckenführung, da wir uns sicher waren, den Mokala nicht vor Gate Schluss um 17.30 Uhr zu erreichen. So haben wir umdisponiert.

Mit dieser neuen ersten Station werde ich dann in Kürze meinen Reisebericht eröffnen.

Bis dahin

LG

Christian

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Kitty191

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Sonntag, 5. August 2018, 22:07

Hallo Christian,
willkommen zurück im Glutofen Deutschland.
Ich bin schon mächtig gespannt auf Eure Erlebnisse und fiebere Deinem Bericht entgegen. Natürlich nicht ganz uneigennützig, da es für uns in 94 Tagen auf ganz ähnlicher Strecke losgeht.
Also, ich sitze und freue mich auf Abkühlung. :D
LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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parabuthus (6. August 2018, 13:11)

SarahSofia

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Sonntag, 5. August 2018, 22:37

Hallo Christian,
ich glaube, unser aller Neid ist dir sicher wegen des "Winterwetters", dass ihr statt der Hitzewelle erleben durftet 8) .
Was mich interessieren würde : meinst du, dass die Flugverschiebungen auf das "Konto" von Opodo gingen oder dass da tatsächlich Flüge ausgefallen/gestrichen worden sind ? (Wir gehören nämlich zu den notorischen Nur-bei-der-Airline-direkt-Buchern, weil wir glauben, das es bei einem "Zwischenhändler" eher zu Problemen kommen kann - wobei die Preisunterschiede ja doch hin und wieder zu denken geben :whistling: .)
LG SarahSofia

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parabuthus (6. August 2018, 13:11)

M@rie

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Sonntag, 5. August 2018, 23:45

meinst du, dass die Flugverschiebungen auf das "Konto" von Opodo gingen oder dass da tatsächlich Flüge ausgefallen/gestrichen worden sind ?
*ähm* wie sollte denn Opodo Einfluss auf Flugpläne nehmen (können)? ;)
lG M@rie

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Montag, 6. August 2018, 07:23

Hallo M@rie,
nein, meine Vermutung geht eher dahin, dass Opodo bei Buchung zunächst mal den ursprünglichen Flug zugesagt, aber aus irgendwelchen (vermutlich finanziellen !) Gründen noch nicht eingebucht hat und es dann später zu den neuen Flugvarianten kam, weil a) der Flug dann ausgebucht oder b) die Tickets dann für Opodo zu teuer waren.
Deshalb auch meine Frage an Christian, ob er etwas darüber weiß, ob der Flug tatsächlich gestrichen/verschoben wurde oder doch wie geplant stattfand (nur eben ohne ihn und seine Familie).

DurbanDirk

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Montag, 6. August 2018, 10:24

Hallo Christian,
freue mich auf euren Reisebericht. :thumbup:

Gruß
Dirk

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parabuthus (6. August 2018, 13:11)

M@rie

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Montag, 6. August 2018, 11:58

nein, meine Vermutung geht eher dahin, dass Opodo bei Buchung zunächst mal den ursprünglichen Flug zugesagt, aber aus irgendwelchen (vermutlich finanziellen !) Gründen noch nicht eingebucht hat und es dann später zu den neuen Flugvarianten kam, weil a) der Flug dann ausgebucht oder b) die Tickets dann für Opodo zu teuer waren.
in dem Moment, wo man gebucht (und bezahlt) hat, wird das eTicket ausgestellt und ist auf den gebuchten Flügen auch eingebucht, inkl. Amadeus-Buchungenummer, sollte es zu Änderungen der Flüge kommen, kann das nicht von Opodo o.ä. kommen .... auch wenn Broker keine "Wohlfahrtsunternehmen" sind, Buhmänner, die nach Lust und Laune Flugpläne ändern sind sie deswegen aber auch nicht ;)
lG M@rie

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SarahSofia (6. August 2018, 13:52), parabuthus (6. August 2018, 13:11)

parabuthus

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Montag, 6. August 2018, 13:10

.
Was mich interessieren würde : meinst du, dass die Flugverschiebungen auf das "Konto" von Opodo gingen oder dass da tatsächlich Flüge ausgefallen/gestrichen worden sind ? G SarahSofia

Hi SarahSofia,

die Frage haben wir uns natürlich auch gestellt, aber natürlich hat M@rie recht. Die Flüge wurden von SAA mangels Nachfrage recht kurzfristig gestrichen.

Zu Opodo:

wir fanden die Art und Weise der Mitteilungen von Opodo zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig. Da bekommt man dann auf einem Sonntag Nachmittag eine Mail nach dem Motto: "Ihre Flugdaten haben sich geändert. Wir können Ihnen folgende Änderung anbieten: ... Wenn sie sich nicht innerhalb von 24 Stunden melden und die neue Buchung bestätigen, werden wir ihren Auftrag stornieren und ihnen den Geldbetrag erstatten."

Da hatten wir schon ein wenig das Gefühl, die Pistole auf die Brust gesetzt zu bekommen. Meine Frau hat dann bei Opodo mal angerufen und im persönlichen Gespräch waren die sehr nett und lösungsorientiert. Insofern könnte es in diesem Fall sogar hilfreich gewesen sein, daß wir einen Zwischenhändler eingebunden haben.

Kurzfristige Änderungen im Flugplan, scheinen bei SAA nichts Ungewöhnliches zu sein. Als wir noch von einem Weiterflug nach KIM um 9.00 Uhr ausgingen, habe ich mich mit einer Agentur in Verbindung gesetzt, die die Abläufe beim O.R. Tambo beschleunigen kann. Die haben erst einmal abgewunken und mir mitgeteilt, ich möge sie kurz vor unserem Abflug kontaktieren. Tatsächlich haben wir diese Agentur dann ja auch nicht gebraucht.

So richtig aus der Bahn geworfen hat uns dieses hin und her und die Planänderung mit Bloemfontain nicht. Aber natürlich gerät man erst einmal ein wenig ins Schwitzen.

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M@rie

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9

Montag, 6. August 2018, 13:28

Die Flüge wurden von SAA mangels Nachfrage recht kurzfristig gestrichen.

waren es denn Flüge von/mit SAA oder "operated by SA Express"? .... mit dem vorrübergehendem Grounding von SA Express geriet natürlich auch SAA unter Druck, denn die SA Express-Flüge mussten ja auch umorganisiert werden
lG M@rie

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Montag, 6. August 2018, 13:32

Ich meine, es waren diese Air-Link Flüge, mit denen wir letztlich auch JNB-BFN und UTN-JNB geflogen sind. Wie die miteinander verflochten sind, vermag ich nicht zu sagen.

DurbanDirk

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11

Montag, 6. August 2018, 13:59

Das müssten Airlink-Flüge gewesen sein.

Wicki4

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12

Dienstag, 7. August 2018, 19:30

Hallo Christian,

ich freue mich auf deinen Bericht von eurer diesjährigen Tour.
Der KTP war ja letztes Jahr nicht so unser Ding. Wobei, wenn ich jetzt im nachhinein Bilder aus dem KTP sehe,
frage ich mich manchmal, warum wir das so empfunden haben. ?(
Irgendwann müssen wir das wohl nochmal ausprobieren.
Daher freue ich mich auf eure Erlebnisse und auf viele schöne Bilder.
Ich bin gespannt auf deinen Bericht und freue mich, wenn es mit dem Mokala losgeht. :D

Liebe Grüße
Claudia

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parabuthus (8. August 2018, 09:27)

toetske

oorbietjie

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Dienstag, 7. August 2018, 21:42

Hi Christian,

Kann (fast) gar nicht warten bis es mit der "ereignisreiche Reise" losgeht.

:danke: im voraus!

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

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parabuthus (8. August 2018, 09:27)

parabuthus

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Dienstag, 14. August 2018, 14:22

So, die ersten Bilder liegen vor. Dann kann es losgehen.

Am Freitag, den 13.07. sind wir gegen 19.00 in Hannover losgeflogen. Obwohl wir in Frankfurt nur eine Stunde hatten, ging es erstaunlich ruhig zu. Es kam keine Hektik auf, so daß wir unseren Anschlussflug ohne Mühe rechtzeitig erreichten. Hoffentlich hat es auch für das Gepäck gereicht...

Der Flug mit SAA war relativ unspektakulär. Das Essen o.k., die Filmauswahl fand ich ein wenig mau, aber das ist nun wirklich sehr nebensächlich. Pünktlich um 7.30 Uhr kamen wir an und waren sehr überrascht, erstmals bei der Immigration überhaupt keine Schlange vorzufinden. Leider war es diesmal egal, da wir eh längere Zeit auf dem O.R. Tambo verbringen mussten. Die nächste positive Überraschung erwartete uns am Gepäckband. Unsere 4 Gepäckstücke waren nicht nur mitgekommen, sondern waren bereits vom Band gehoben und separiert bereitgestellt. So weit so gut. Deutlich mehr Zeit jhingegen nahm das erneute einchecken unseres Gepäcks für den Inlandsflug nach Bloemfontain in Anspruch. Hier standen wir fast eine Stunde an. Dort ging es auch recht chaotisch zu, da immer wieder Reisende auf dem letzten Drücker durchgeschleust wurden.

Danach war erst einmal warten angesagt und das nicht zu knapp. Wir haben erst eine längere Zeit bei Wimpy rumgelungert und anschließend am Gate. Unsere Tochter hat zum Glück eine Stunde schlafen können.

Gegen 13.30 Uhr ging es dann los. Sämtliche Passagiere wurden in einen Bus zusammengepfercht Das war ziemlich unangenehm, so daß man erleichtert war, in die kleine Blechdose von Airlink einzusteigen. Die einzige Stewardess Caroline rammte die Tür zu und los konnte es gehen. Nachdem man den Großraum Johannesburg verlassen hat, gibt es nicht mehr viel zu sehen. Man fliegt über die weiten Ebenen des Free States, ehe nach knapp einer Stunde nahezu aus dem Nichts Bloemfontain auftaucht.

Bram Fischer BFN ist ein putziger kleiner Flughafen, benannt nach einem weißen Bürgerrechtler.



Zu Fuß ging es von der Maschine ins Flughafengebäude und während meine Frau zur Autovermietung ging, kümmerten mein Kumpel und ich uns um das Gepäck.

Nach knapp einer weiteren Stunde hielt meine Frau endlich den Autoschlüssel für einen Toyota Hilux 4x4 Double Cab in der Hand. Erwartungsgemäß wurde der Wagen von unserer Tochter "Luxi" getauft ;) . Luxi hatte etwa 40.000 km auf der Uhr und sah ganz gut in Schuss aus. Um es vorwegzunehmen: noch nie hat ein von uns gemietetes Fahrzeug derartige Prüfungen zu meistern gehabt und diese alle mit Bravour bestanden - ein Klassewagen! Dazu an anderer Stelle mehr.

Um 16.00 Uhr konnte es endlich losgehen.

Wie ich eingangs geschrieben habe, mußte ich nach dem ganzen Flug-Kuddelmuddel unsere Reise ein wenig anpassen. Das kam mir fast sogar ein Stück weit entgegen, da ich vor der Reise noch das ganz hervorragende Buch "Wild Karoo" von Mitch Reardon (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (als Print leider nur in SA).

In diesem Buch wurde ich bereits zum zweiten Mal auf die angeblich legendären Night Game Drives von Marrick Safari aufmerksam. Das erste Mal war übrigens in Justin Fox´ Buch "The impossible Five" (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Erfreulicherweise gelang es mir, kurzfristig dort ein Nachtlager mit Abendessen und natürlich Night Drive zu buchen.

Wir fuhren die wunderbar zu befahrene N8 in Richtung Kimberley und brauchten für die knapp 200 km etwa 2 Stunden, so daß wir gegen 18.10 Uhr, kurz nach Einbruch der Dämmerung auf dem Gelände von Marrick Safari, etwa 12 km nordwestlich von Kimberley, eintrafen.



Wir wurden sehr herzlich von den Eigentümern Trevor und Berryl begrüßt. Trevor hat uns im Haupthaus untergebracht. Die Zimmer waren einfach, aber völlig angemessen.



Da wir unsere Ankunftszeit per Telefon ankündigten, konnte das Dinner schon kurz nach unserer Ankunft im großen Wohnraum serviert werden.



Es gab Venison, nämlich Springbok Filet, Eland Spieße und ein Gemsbok-Stew. Köstlich!

Nach der anstrengenden Anreise war das Dinner das erste Highlight des Urlaubs. Und das zweite stand unmittelbar bevor. Kann der Night Drive den durch die beiden Bücher geweckten hohen Erwartungen tatsächlich gerecht werden?

Fortsetzung folgt...

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Bär

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Dienstag, 14. August 2018, 14:54

Nach knapp einer weiteren Stunde hielt meine Frau endlich den Autoschlüssel für einen Toyota Hilux 4x4 Double Cab in der Hand.

Ups, eine Stunde? Was hat so lange gedauert? Welcher Vermieter?
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

parabuthus

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Dienstag, 14. August 2018, 15:24

Vermieter war Bidvest. Warum es so lange gedauert hat? Gute Frage.

Ich war nicht dabei, aber laut meiner Frau war sie tatsächlich sofort an der Reihe. Die junge Dame erschien ihr allerdings recht unerfahren zu sein, insbesondere auch mit den Ausfertigen der Auslandspapiere. So richtig auf die Reihe bekommen hat sie es letztlich auch nicht, wie wir viel später an der Grenze feststellen mußten. Dann war auch der Kindersitz ein ziemliches Problem. Am Ende gab es keinen und unsere Tochter ist ohne gefahren. Für Kinder, die über das Vorschulalter hinaus sind, scheinen Kindersitze generell nicht üblich zu sein. Na gut, dann ist das eben so.

Lustig war auch, daß wir noch den ZA Aufkleber an Luxi pappen mußten, da wir eben Grenzen überquerten. Mit ist vorher gar nicht aufgefallen, daß die meisten Autos dort keine Länderkennung haben. Auch hatten wir diesmal genug Zeit, um zu überprüfen, wo der Wagenheber und das Werkzeug liegt (unter dem klappbaren Rücksitz) und in welchem Zustand das Reserverad ist. Natürlich haben wir aufgrund unserer letztjährigen Erfahrung auch geprüft, ob die Klimaanlage funktioniert, auch wenn dies diesmal nicht ganz so wichtig war :) . Darauf komme ich auch noch zurück.

Die Rückgabe in Upington war übrigens das genaue Gegenteil. Die dauerte keine 30 Sekunden. Da hat weder der ziemlich verdreckte Zustand des Fahrzeugs interessiert, noch die Akazien Kratzer auf der linken Seite und auch der Benzinstand wurde nicht geprüft. Einzige Frage: "You enjoyed the car?" "Yes, we did!!!" :thumbsup:

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parabuthus

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Dienstag, 14. August 2018, 17:39

Um 19.15 Uhr war es soweit. Vor dem Haupthaus wurden wir abgeholt. Das Night Drive Team besteht aus Johnny September und seinem Vater Ben. Wir sitzen mit Johnny auf dem Dach des Game Drive Fahrzeugs, während Ben fährt.

Wir haben uns dick eingepackt, da es schon jetzt sehr kühl war und die Temperaturen sogar noch unter den Gefrierpunkt fallen sollten. Daß wir oben auf dem Dach auch noch komplett dem Fahrtwind ausgesetzt waren, machte es nicht angenehmer. Aber wie heißt es so schön: "Africa is not for Sissis!"

Während Ben langsam die Pfannen auf dem Areal abfuhr, hat Johnny vom Dach aus gespottet. Diese Konstellation ist natürlich deutlich besser als die übliche, da Johnny nicht mit der Fahrerei abgelenkt war. Auch sitzt man auf dem Dach noch höher als sonst im Game Drive Fahrzeug.

Schon auf unserer Hinfahrt zur Ranch haben wir einige Tiere gesehen, u.a. Sables, aber die war heute Nacht nicht auf der Wunschliste. Johnny legte schon von sich aus seinen Focus eindeutig auf die nachtaktiven Säugetiere und rannte bei damit natürlich offene Türen ein.

Leider sind einige der Fotos dem Umstand der Dunkelheit geschuldet nicht gerade gut geworden und haben allenfalls "Beweiswert".

Gleich zu Beginn gab es eine Black Footed Cat zu sehen, was man leider auf dem Foto nur erahnen kann, mit dem Fernglas jedoch auch erkennen konnte.



Anschließend hat Johnny ein paar Stachelschweine gespottet.



Natürlich gab es reichlich Hasen und Springhasen.



Die Springhasen sehen zwar ulkig aus, sind aber gar nicht so leicht zu fotografieren.

Wir hatten zwei Sichtungen von Bat Eared Foxes.



Johnny und mein Kumpel konnten sogar ein Aardvark sehen, welches gerade in den Bau verschwand. Ich war leider zu langsam :cursing: .

Frau und Tochter hatten sich nach einer Stunde zu Ben ins Fahrerhaus gesetzt. Da donnerte die Heizung.

Wir drei Männer hielten tapfer aus, obwohl ich kaum noch filmen konnte, da ich vor Kälte gezittert habe. Johnny hielt hingegen eisern sein Spotlight.

Einen ganz dicken Treffer aber sollte es noch geben.

Direkt neben der Piste tauchte auf einmal ein "Zorilla", eine Striped Polecat, auf. Diese posierte auch fast eine Minute für uns, so daß ich wenigstens ein paar halbwegs brauchbare Bilder machen konnte.



Die Polecat guckte keck zu uns rüber, als ob sie uns auslacht. Wir auf dem Dach fröstelnden Persönchen müssen in der Tat ein ungewöhnlicher Anblick gewesen sein.



Johnny sagte, daß die Kälte in diesem Fall ausnahmsweise einmal hilfreich sei, da man sie eigentlich nur unter diesen Bedingungen sieht. Er hat auf Marrick ein ganzes Jahr keine gesehen, insofern hatten wir riesiges Glück.

Die First-Timer Polecat und Black Footed Cat trösteten mich auf jeden Fall darüber hinweg, daß ich das Aardvark verpasst habe. Johnny meinte, daß auf Marrick an sich eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit auf (gute) Aardvarksichtungen besteht, er mindestens jede dritte Nacht eine solche hat. Allerdings hat er auch gemeint, daß die Chancen (auch für weitere seltene Sichtungen) ab Oktober deutlich höher seien.

Das war auf jeden Fall ein total genialer Drive, Johnny ist nicht nur kompetent, sondern auch ein prima Typ. Wir haben uns zwischen den Sichtungen auch über andere Dinge unterhalten. So hat er uns erzählt, daß es 2 Tage vor unserer Ankunft schwere Ausschreitungen in Kimberley gab, bei denen es auch zu Geschäftsplünderungen kam. Allerdings sei nun alles wieder normal, so daß er für unseren für morgen geplanten Trip zum Big Hole keine Bedenken hatte.

Total happy und durchgefroren wie noch nie zuvor in Afrika, gingen wir erst einmal in die Küche und bereiteten uns einen warmen Tee zu. Es hat aber nahezu die halbe Nacht gedauert, bis ich halbwegs wieder "aufgetaut" war.

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tribal71

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Dienstag, 14. August 2018, 18:16

Hallo Christian,

toller Start mit spitzen Sichtungen beim ersten Drive :thumbup:
Marrick Safari habe ich mir mal direkt notiert. Diese Ecke Südafrikas ist bei uns ja leider auch noch unerforschtes Gebiet.

Freue mich auf die Fortsetzung,
Markus

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Dienstag, 14. August 2018, 19:34

Hallo Christian,
ein wirklich großartiger Einstieg in die Nordtour. Gratulation zu soviel Sichtungsglück.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Dienstag, 14. August 2018, 21:42

Marrick Safari habe ich mir mal direkt notiert. Diese Ecke Südafrikas ist bei uns ja leider auch noch unerforschtes Gebiet.

Rund um den Mokala gibt es zahlreiche private Game Farms. Wem es wichtig ist, dass der Anbieter nicht gleichzeitig Jagden anbietet, sollte entsprechend recherchieren.

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*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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