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chimurenga

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21

Donnerstag, 23. August 2018, 00:45

weiter Tag 4

Und hier mal eine Szenerie aus 2 Perspektiven

1. Vom Vordersitz mit Tele...



2. und vom Rücksitz mit Handy







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chimurenga

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22

Donnerstag, 23. August 2018, 00:58

Abschluß Tag 4

Da brauchts dann auch mal die ein oder andre Ruhepause



Maya hat 1 Tag vor unserer Abreise ihre Führerscheinprüfung gemacht. Natürlich darf sie den Ranger offiziell nicht fahren (ich hoffe hier liest niemand von Europcar mit), was wir außerhalb des Parks auch beherzigen. Aber hier im Park... Für gerade einige Tage Führerschein, dann noch fahren auf der anderen Seite macht sie das richtig toll :thumbup: Ich packe jedenfalls meine Chips aus und schaue ihr belustigt zu, wie sie selbst beim Anfahren nach Sichtungen den Blinker setzt und artig einen Schulterblick macht ;)





Nur vor Elefantenbegegnungen tauschen wir lieber umständlich wieder die Seiten



Und so geht Tag 4 zuneige mit einem weiteren Sundowner, die üblichen Verdächtigen an unsrer Hütte, dem selben Abendessen wie Gestern und noch einige Zeit mit Spielen.




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M@rie

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23

Donnerstag, 23. August 2018, 02:02

Nur vor Elefantenbegegnungen tauschen wir lieber umständlich wieder die Seiten

es gibt sie doch... die Elefanten im Ithala 8o .... ich glaub, bisher wurden nur immer die Hinterlassenschaften gesehen, aber noch nie die Verursacher ;)
lG M@rie

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24

Freitag, 24. August 2018, 10:47

Hallo Erik,

das geht ja flott los.
Vielen Dank für die schönen Bilder aus dem Ithala. :danke:
Den werden wir nächstes Jahr zum ersten Mal besuchen und die Vorfreude steigt.

Liebe Grüße
Claudia

PS: Obwohl ich fast Frankfurterin bin, die fehlenden zwei Kilometer zähle ich mal nicht, muss ich zugeben, dass ich mit Handkäse und
Grüner Soße nicht wirklich was anfangen kann. Vorallem der Handkäse ist doch sehr speziell. :S
Auf dem Markt an der Konstabler Wache waren wir noch nie.
Müssen wir aber wohl mal nachholen.

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parabuthus

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25

Freitag, 24. August 2018, 21:48

Nur vor Elefantenbegegnungen tauschen wir lieber umständlich wieder die Seiten

es gibt sie doch... die Elefanten im Ithala 8o .... ich glaub, bisher wurden nur immer die Hinterlassenschaften gesehen, aber noch nie die Verursacher ;)

Wir haben auch nur den Dung gesehen, allerdings sehr frisch, so daß wir bis zuletzt auf Elefanten hofften, leider vergeblich. Ebenso haben wir trotz der angeblich hohen Leopardendichte in die Röhre geschaut. Gleichwohl ein super Park. Wir werden wohl in nicht allzu ferner Zukunft erneut die Chance haben, Leos und Eles dort zu suchen.

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26

Freitag, 24. August 2018, 23:12

Ja, wir sind insgesamt 3 Elefanten im Ithala begegnet, aber der Tembe steht ja auch noch kurz bevor.

Ein Highlight für uns war aber die Herde an Elans (Tag 10). Diese auf dem Hügel zu beobachten, war grandios.

Die folgenden 3 Bilder sind aus dem Etosha 2012, wo ich den Gang einer Elan zum Wasserloch beobachten konnte, bei dem wirklich alle Tiere ihr Platz gemacht haben.






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Freitag, 24. August 2018, 23:55

Tag 5 02.07.2018

Wir räumen unsere Hütte und genießen das tolle Frühstück im Ithala. Jedoch gibt es noch etwas Kommunikationsschwierigkeiten unter uns. Während wir am Auto vor dem Restaurant im Ithala warten, läuft Zora zu unsrer (schon geräumten) Hütte zurück und wartet dort auf uns ;)



Auf dem Weg zum Gate begegnen wir noch einige Giraffen und auch einem Nashorn.

Danach geht es zunächst bergig nach Pongola, von dort auf die N2 bis Jozini. Jozini gefällt uns, eine trubelige, lebhafte Stadt, die wir beim Durchfahren ausgiebig genießen können, da wir in der Stadt die ganze Zeit im Stau stehen. Einkaufen müssen wir aber nicht, da wir die nächsten Tage All-inklusiv haben. Ab Jozini geht es dann sehr kurvig durch einige Dörfer und vielen Menschen und Tieren uff de Gass, eine interessante und abwechslungsreiche Strecke.





Im Tembe zahlen wir die Parkgebühr und da wir ja Allrad haben, bekommen wir eine grobe Richtungseinweisung zum Camp. Und kurz danach müssen wir dann auch aufgrund des Tiefsandes auf Allrad umschalten.

Am Camp angekommen, stehen wir vor einem verschlossenen Tor und diskutieren eine Weile darüber, ob uns das aufgemacht wird und wie lang wir warten wollen. Hier darf mer doch bestimmt nicht aussteigen. Irgendwann steige ich doch aus, checke die Umgebung und öffne das Tor. Zumachhen soll es dann aber lieber eines der Mädels ;)

Am Camp werden wir mit Gesang und Erfrischung und Willkommensdrunk begrüßt und nach der Einweisung und Zeltbezug geht's auch gleich zum Lunch mit Lasagne und Salat.




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28

Samstag, 25. August 2018, 00:05

weiter Tag 5

Die Zelte im Tembe stehen weit genug voneinander entfernt, so dass mer reichlich Privatsphäre hat. Dazu gibt es Open Air Duschen und einen Bereich, bei dem man Massagen buchen kann. Uns gefällt es sehr. Einzig das Wasser will nicht warm werden und die Handtücher sind noch in der Wäsche - es wird sich drum gekümmert, wird uns gesagt.









Dann geht's auch schon los zum Afternoon Drive mit unserem Guide für die nächsten knapp 2 Tage: Zakile. Der Drive wird zur Private Tour für uns, weil die Gäste aus Tent No. 12, die eigentlich mitfahren sollten, nicht auftauchen. Dafür haben wir andere Passagiere und Zuschauer:




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Samstag, 25. August 2018, 00:06

Auf dem Weg zum Gate begegnen wir noch einige Giraffen und auch einem Nashorn

Hi Erik,

Wir haben im Ithala im Januar zwar keine Elefanten gesehen, hatten aber das Glück vier Nashörner auf einmal zu beobachten. Zuletzt haben sie direkt vor unserem Auto die Strasse überquert. Auch das war ein einmaliges Erlebnis.

Bin jetzt schon sehr gespannt was ihr im Tembe gesehen habt.

VG. Toetske
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30

Samstag, 25. August 2018, 00:15

weiter Tag 5

Wir begegnen so einigen Tieren, beeindruckend in diesem Park sind aber wirklich die Elefanten, von denen einige so dicht am Auto vorbeigehen, wie ich es bisher noch nicht erlebt habe.





Und es gibt dann auch augenscheinlich ein unterschiedliches Kälteempfinden ;)








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31

Samstag, 25. August 2018, 00:23

Abschluß Tag 5

Wir kommen zurück, Handtücher liegen bereit und wir genießen die mittlerweile warme Dusche.



Danach geht's zum Abendessen mit verschiedenen Gemüsen, Butternut-Soup, Lamm und wirkliches tolles Chicken und Williams Chist Birne (Na ja). Auf allen tischen stehen Fähnchen mit dem Herkunftsland der Gäste. Wir sind die einzigen Nicht-Südafrikaner. Nach einer Weile wird uns das zu blöd und wir tauschen unser Fähnchen gegen ein südafrikanisches. Damit irritieren wir dann aber auch die Staff, denen wir dann erklären müssen, dass wir gerade unsere Nationalität gewechselt haben ;) Und wir lassen den Abend rund ums Lagerfeuer ausklingen




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Samstag, 25. August 2018, 00:42

Nachtrag

Bei den ganz dichten Elefantenbegegnungen musste ich auch an so manche Kommentare von Kitty hier im Forum denken. Ja, und auch ich hab vor diesen Tieren einen Riesen-Respekt, v.a. wenn sie das Auto fast streifen, so dass ich sie noch nicht mal mehr mit dem kleinen Objektiv ganz ablichten kann


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Sonntag, 26. August 2018, 17:22

Tag 6 03.07.2018

So ein Tag im Tembe kann sehr kurzweilig sein. Um kurz vor 6 Uhr verlassen wir unser Tent No. 5 (einziges Manko: man hört von den Zelten ab und an die N2) und gehen zum Light Breakfast. Danach geht's dann zum Morning Drive.

In unserem alten Defender (alle anderen Wagen, die zeitgleich, aber in verschiedene Richtungen ausfahren sind neuer, aber halt nicht so toll :D ) nehmen heute noch 2 Frauen aus Kapstadt und ein jüngeres britisches Pärchen, das in Ponta do Ouro lebt Platz. Angenehme Reisegefährten. Die beiden Frauen haben sich für 5 Tage im Tembe eingebucht, was uns aber, trotz der gebotenen Zusatzleistungen, doch etwas zu lang wäre.





Zunächst geht es zum Sonnenaufgang durch dichten Wald zu einer Aussichtsplattform, von der man einen schönen Überblick über die 5 versschiedenen Ökosysteme des Parks hat





Auf der weiteren Fahrt durch den Sand Forest begegnen wir wieder Elefanten, die neben uns aus dem Dickicht kommen.





Bei jeder Fahrt wird eine Stelle angesteuert, bei der man außerhalb des Wagens eine kleine Pause einlegt. Morgens gibt es dazu Kaffee/Tee und Kekse, mittags kalte Getränke, die vorher im Camp erfragt werden (müssen extra bezahlt werden natürlich). Da wir gestern unseren Drive alleine hhatten und auch morgen früh alleine mit unserem Guide und einem sehr jungen Praktikanten unterwegs sein sollten, ergeben sich auch sehr nette, informative und persönliche Gespräche. Nur bei beiden Nachmittagsdrives werden wir von Elefanten gestört, so dass wir mit unserem Bier/Savannah/Cola an und an doch wieder in den Wagen müssen.

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Sonntag, 26. August 2018, 17:32

weiter Tag 6

Gegen 9:00/9:30 Uhr geht's zurück zum Camp zum Full Breakfast. Danach gibt es verschiedene Optionen. Entweder man hängt im Camp ab (man kann dort Massagen buchen) oder es besteht die Möglichkeit, sich zum Wasserloch fahren und wieder abholen zu lassen.



Wir sagen an der Rezeption Bescheid, dass wir auf eigene Faust zum Wasserloch fahren möchten, da wir Allrad haben und Zakile ruhig etwas freie Zeit genießen kann. Wir müssen aber die Frauen regelrecht überreden, dass wir nicht chauffiert werden müssen. Die Entscheidung, den Mittag am Wasserloch zu verbringen, war genau richtig. Es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Das Wasserloch hat ja auch eine gute Webcam: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)










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Sonntag, 26. August 2018, 17:37

weiter Tag 6





Meine Frau meint, dass pünktlich um 13 Uhr die Elefanten zum Wasser kämen. Das kenne sie von der Webcam. Um 13:05 Uhr wollen wir dann wieder zurück zum Camp (ohne Elefanten). Diese hatten sich um ein paar Minuten verspätet und wir müssen die Mädels zurück rufen, die schon unterwegs zum Auto sind. Es kommen immer mehr (inkl. kleiner Spaß-Kämpfe) und die Tiere, die ihnen nicht gleich Platz machen (Giraffen) werden verjagt.








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Sonntag, 26. August 2018, 17:46

ich bin gerne mit euch im Tembe, denn - wie sollte es anders sein - auch dort habe ich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) :love: ;)

nur da kann ich irgendwie nicht folgen:
Um kurz vor 6 Uhr verlassen wir unser Tent No. 5 (einziges Manko: man hört von den Zelten ab und an die N2)

welche N2 denn? oder steh' ich da scherztechnisch auf irgendeinem Schlauch ?(
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chimurenga

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Sonntag, 26. August 2018, 17:49

Abschluß Tag 6

Wir fahren dann doch mal zurück zum Camp, wo wir pünktlich um 14 Uhr zum Lunch eintreffen (es gibt u.a. Fisch). So ein Luxus sind wir gar nicht gewöhnt, da wir PGRs wegen der Preise meiden. Der Tembe ist aber noch vergleichsweise güntig. Das Essen ist insgesamt sehr gut, wenn auch nicht herausragend. Schön ist, dass sie auf unsere vegetarischen Mädels gut eingestellt sind, die zum Full Breakfast selbst Soja-Würstchen und Gemüsebratlinge bekommen und bei den Hauptspeisen wird immer ein Extra unter dem Tisch hervorgeholt, damit das von anderen nicht weg gegessen wird.

Dann geht es auch schon los zum Nachmittags Drive, auf dem wir bei unserem Sundowner eine Herde Elefanten beobachten können, die anstatt 2 Meter Umweg in Kauf zu nehmen lieber eine Herde Büffel aufscheucht.













Zurück im Camp - Frischmachen - und zum Abendessen gibt es Kudusteaks und wirklich tolles Chicken Peri Peri, Gemüse und Reis. Unsere Deutschlandfahne bleibt weiterhin unter dem Tisch auf dem die Südafrika Flagge weht. Heute Abend sehen wir aber noch neben den vielen südafrikanischen auch holländische, schweizer und britische Flaggen. Todmüde geht es nach einem kurzen Absacker am Lagerfeuer dann schon recht früh ins Bett.

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chimurenga

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Sonntag, 26. August 2018, 18:00

ich bin gerne mit euch im Tembe, denn - wie sollte es anders sein - auch dort habe ich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) :love: ;)

nur da kann ich irgendwie nicht folgen:
Um kurz vor 6 Uhr verlassen wir unser Tent No. 5 (einziges Manko: man hört von den Zelten ab und an die N2)

welche N2 denn? oder steh' ich da scherztechnisch auf irgendeinem Schlauch ?(


Vielen dank für den Link und auch die Berichtigung :blush: .

Ich meinte natürlich nicht die N2, sondern die Strasse, an der der Tembe liegt, also die Strasse zwischen R22 und Ndumo. Die ist abends/nachts auch sehr wenig befahren, aber in absoluter Stille hört man dann doch mal ein Auto aus weiter Entfernung.

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chimurenga

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Sonntag, 26. August 2018, 22:45

Tag 7-9 4.-6.07.2018

Und wieder geht es früh zum light Breakfast. Unser Morning Drive ist wieder eine Private Tour, da sowohl die beiden Kapstädterinnen als auch das Pärchen aus Ponta do Ouro nicht erscheinen. Wir fahren ein Stück mit einigen wenigen Tiersichtungen, als unser Guide (heute begleitet von eben jenem jungen Praktikanten) Löwenspuren im Tiefsand entdeckt. Er erhöht das Tempo und gibt über Funk auch anderen Bescheid. Und siehe da, nach ca. 15 Min. liegen sie im Gras, erst etwas entfernt, aber Zakile fährt etwas in den Busch hinein. Es handelt sich um eine Löwin (die liegt die ganze Zeit geplättet rum) und ihre 2 ca. 2,5 Jahre alten Jungen, die ab und an mal die Position wechseln. Nach einer Weile kommen 2 Campfahrzeuge hinzu, so dass sich die Guides abwechseln mit ihren Erklärungen.





Wir verweilen insgesamt ca. 45 Min. bei den Löwen, beobachten wie sie immer mal Aufstehen bzw. Aufschauen und sich gleich wieder hinlegen. Dann aber geht es weiter und an einer Düne machen wir Kaffeepause. Zakile erklärt so einiges über die vorhandenen Spuren und wir unterhalten uns auch über alltägliche Dinge. Auf der Rückfahrt sehen wir hauptsächlich noch Vögel und auch einige Nyalas und Zebras





Im Camp angekommen heißt es nach dem großen frühstück Abschied nehmen. Wir begleichen die Rechnung und verabschieden uns.
Unser Weg führt uns heute nach Sodwana Bay. Das ist ja nicht sehr weit. Dort haben wir vor zu zelten, also steuern wir den wirklich riesigen und schönen Zeltplatz an. Einziges Manko ist, dass es keinen direkten Zugang zum Meer gibt. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Backpacker und eine Lodge. An der Rezeption klären wir erstmal ab, dass wir uns einen Platz aussuchen wollen und dann zum Bezahlen zurückkommen. Jedoch ist dieser so einsam und riesig, ohne Grillmöglichkeiten und dergleichen, dass wir schon überlegen uns woanders etwas zu suchen. Dann finden wir in einer Ecke doch Plätze mit Grill, Strom und Licht usw. und da stehen auch noch einige andere, die Plätze sind aber durch sattes Grün schön voneinander getrennt. Wir suchen uns einen passenden Platz, auf dem auch Möglichkeiten für unsere Hängematten zu finden sind, bauen unsere Zelte auf, fahren zum Eingang und bezahlen (zunächst für 2 Nächte, wir zahlen später aber noch eine dritte Nacht) und dann gleich weiter zum Meer, wo wir bis zum Abend einfach nur abhängen. Zum Abendessen fahren wir in das Tree House (typischer Pub, aber recht gemütlich und gutes Essen) und spielen dort noch lange. Spät Abends geht es die wenigen Kilometer zurück zum Zeltplatz, wo wir eine sehr milde Nacht mit Meeresrauschen genießen, in der es auch ab und an regnet. Den Schlafsack benutze ich die nächsten Tage nur als Decke.




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Sonntag, 26. August 2018, 23:04

weiter Tag 7-9

Die nächsten 2 Tage sind schnell erzählt:

Wir werden von Mangusten und Affen geweckt, die Claudia zwar vertreibt, von denen uns einer dafür aber aufs Zelt kackt





Nach einem kleinen Frühstück geht es zum Kaffee ins Lighthouse, das uns nach knapp 5 internetfreien Tagen WIFI bietet, so dass sich unser Aufenthalt ein wenig hinzieht. es ist sowieso sehr bewölkt und auch recht kühl. Danach fahren wir nach Mbazwana zum Einkaufen in den Supermarkt und an den Markständen drum herum. Wir schlendern noch eine Weile über die 2-3 Straßen, an denen sich die unterschiedlichsten Stände aufreihen.



Danach geht's für nen Drink nochmal ans Meer. Zum Sundowner fahren wir aber lieber zur Mbeni Lodge, die sich am ende des Zeltplatzes befindet. Von dort hat mer nen netten Blick über die Wälder und auf das Meer. Zunächst sind wir dort alleine und genießen bei einem Drink die Aussicht. Dann wird es aber immer voller, in der Mehrzahl (schwarze) Südafrikaner, wobei gleich 2 Tische auch Geburtstag feiern. Wieder lassen wir den Abend mit Spielen ausklingen.






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