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cheva

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Montag, 10. September 2018, 18:26

Nachdem wir in Satara wieder umgeladen hatten, das Auto noch wohlbehalten auf dem Gästeparkplatz stand, ging es von Satara aus dann zur „Krüger" Pause nach Hoedspruit. Da wir noch immer fast keine Löwen gesichtet hatte, sind wir noch einige loops lang, aber leider erfolglos. Nachdem wir das Krueger gate passiert hatten, machten wir noch einen kurzen Abstecher zum Flughafen, um bei Avis noch ein permit für Swaziland zu besorgen, da sich die Meinung mittlerweile von Umfahrung auf Durchfahrung geändert hatten. In Hoedspruit dann bei pic and pay knuspriges Hühnchen und Gingerbeer, bevor es zur nächsten Unterkunft ging, zur African Rocklodge.
Wir hatten uns erst noch völlig verfahren da Navi und das menschliche Navi uns zum Hintereingang des Estate geführt hatte, welches immerhin fast 5km lang ist. Also zurück und direkt neben dem pic and pay war das Gate. Das Hoedspruid Wildlife Estate ist eigentlich eine gute Sache. Ein ca. 5km auf 2km breiter abgezäuntes bewachtes Gebiet, auf dem Häuser, Wohnungen und Lodges sind.Wildlife ist da auch, und es gibt darin noch ein relatives großes Gebiet was aber eher ein Naherholungsgebiet gleicht, mit trail und Wnaderwegen, halt etwas wilder und ursprünglicher. Wir haben das jeden Tag genutzt um ausgiebig zu radeln. Die Lodge hatte 2 Räder, so dass wir jeden Morgen mind, 1 Stunde zum Sonnenaufgang geradelt/gejoggt sind. Zebras Antilopen, Bushböcke und Warzenschweine haben wir gesehen. Leoparden aber (natürlich) nicht…Die Lodge ist sehr gepflegt und man wird vom Inhaber individuell und sehr geduldig und ausgiebig betreut. Das Essen war sehr lecker, Frühstück vom Buffet, Eierspeisen Obst usw. Abends wurde immer gegrillt, was der Metzger so im Angebot hatte. Wir waren 2x dort essen, es gab immer Rinderfilet, Lamm Würste, Salate, Beilagen.

Für den nächsten Tag stand dann eine große Wanderung auf dem Programm. Wir hatten uns kurzfristig entschieden, nicht die ganze Panoramaroute abzufahren sondern direkt von oben zum „A forever Resort" um den Leopard Trail zu machen. Leider waren wir erst um 12:00 Uhr oben, so dass die ganze Wanderung ein kleinwenig stressig war, da diese mit 3,5-4 Stunden ausgeschildert war und wir noch zwei Abzweigungen weiter bis nach unten wollten. Die Wanderung selbst ist traumhaft. Tolle Ausblicke auf den Canyon, den Dam sowie die Rondavels. Unten dann eine völlig andere Vegitation ,verwunschen und feucht an einem Bach entlang. Und am Schluss ging es auch wieder die einigen 100m hoch.
Am zweiten Tag haben wir dann eineBootstour durch den Canyon gemacht. Wieder ganz anders, aber auch sehr schön von unten zu sehen. Wir hatten ein kleines Boot und damit ging es dann ca. 2 Stunden. Krokodile Flusspferde, Komorane, und tolle
Felsbilder waren die Highlights. Wobei der Führer versucht hatte mit seinen „Europakenntnissen" zu prahlen, dass das eigentliche etwas zu kurz kam Auf dem Rückweg wollten wir dann an einem Wasserfall nahe der Strasse picnicken. Der Wasserfall war nicht, aber sehr seltsame Hütten/Brücken usw. Unser Tip war eine paintball Anlage oder so. Am Schluss stellte sich heraus, dass dort 1x jährlich die australische Version von „Ich bin ein Star holt mich hier raus" gedreht wird.
Auf dem Rückweg noch bei einem Künstler Village angehalten (24 degrees an der R531) Von außen zwar Schilder aber keine Erklärung was das ist. Unsere Gastgeber hatte uns den Tip gegeben,da wir uns sehr für seine Kunst in der Lodge interessiert hatten. Im village waren einige kleine shops, eine Gärtnerei eine Seifenmanufaktur eine Oltimer Ausstellung und ein Restaurant + Imbiss. Alles top modern, da sind sicherlich einige Mio Rand zur Förderung reingeflossen. Wir waren da auch sehr erfolgreich, da zufälligerweise genau die Skulptur von einem lokalen Künstler (Figuren aus alten Reifen), die wir suchten, angeboten wurde.

Abends sehr lecker gegessen im Restaurant The Hat and Creek, allerdings für SA Verhältnisse nicht gerade günstig.
Alles in allem hat es uns in Hoedspruid sehr gut gefallen, hätten gerne auch 1-2 Tage länger bleiben können.
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Dienstag, 11. September 2018, 23:06

Lower Sabie

Von Hoedspruit ging es dann nach Lower Sabie. Wir hatten dort 2 Zelte bush view, neue Version. Die Unterkünfte selbst sind relativ neu und in sehr gutem Zustand. Leider lagen die Zelte direkt hinter der Tankstelle! Groß gestört hat es aber nicht. Der Blick hat halt gefehlt. Wir hatten uns allerdings kreativ beholfen. Die alten Zelte mit river view werden gerade nach und nach erneuert. Wobei der Schwerpunkt auf nach und nach liegt, und die Geschwindigkeit
entsprechend ist. Deshalb konnten wir immer wieder freie Zeit über Tag ganz alleine auf einer halb verfallenen Terrasse in der Nähe mit Blick auf den Fluss verbringen.

Hier hat man auch gemerkt, dass wesentlich mehr Autos unterwegs sind, aber auch mehr Löwen und Sichtungen insgesamt.Der Tagesablauf blieb insgesamt gleich, 05:00 Uhr aufstehen, 5:45 los, über Tag relaxen und Nachmittags wieder eine Fahrt bis zur Gateschließung. Die Gegend ist schön, der Fluss gut besucht. Eine große Büffelherde konnten wir einmal sehr schön beobachten. In der Nähe ist ausßerdem ein sehr schönes Wasserloch, mit vielen Vögeln,
Flusspferden Krokodilen und Besuchern.An einem Nachmittag war ein großer Stau /Autochaos. Aufgrund er Aktion hatte das ganz allerdings schon fast Zoo Character, so wie das Johlen und Kommentieren aus den Autos zu hören
war. Grund war ein Löwenrudel mit Riss, das sich mit einem Krokodil um die Beute gestritten hat. Allerdings relativ weit weg. Weiter hatten wir einige Hyänen, Löwensichtungen, aber alle weiter weg, ein Nashorn und tolle Sonnenauf- und untergänge gehabt.

Lower Sabie, das Camp, die Umgebung und die Sichtungen haben uns insgesamt sehr gut gefallen, auch wenn es zeitweise etwas zu voll war.
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Dienstag, 11. September 2018, 23:21

Photos Teil 2
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Mittwoch, 12. September 2018, 17:06

Von Lower Sabie über Swaziland nach St. Lucia

Morgens wie immer sehr früh raus. Kurzfristig hatten wir aber nochmal das nahegelegene Wasserloch besucht und den loop Richtung Crocodile Bridge, statt die Hauptstrasse. Und das hatte sich dann auch richtig gelohnt. Plötzlich tauchten neben uns 2 Löwinnen auf. Wir waren ganz alleine und haben uns gegenseitig ein paar Minuten begutachtet. So nah und intensiv hatten wir bisher keine Katzenbegegnung. Und dann waren sie auch schon wieder verschwunden kurz bevor ein weiteres Auto aufgetaucht war.


Von Crocodile Bridge aus ging es zum Grenzübergang Mananga nach Swaziland, der schnell und völlig problemlos war. Wir hatten die Ost Route gewählt. Die ersten zwei Stunden war die Straße bis auf vereinzelte potholes auch überraschend gut. Bis es dann auf eine Verbindungsstrasse rechts abging. Da war dann 1,5 Stunden wirklich sehr anstrengendes pothole Bingo angesagt. Die ganze Straße und teilweise Straßenränder waren notwendig, was bei Gegenverkehr dann schon schnell spannend wurde. Mit ner kurzen Picknickpause war das aber auch letztendlich gut machbar. Auch die Ausreise ging fix.


Weiter nach St. Lucia inkl. einer google Abkürzung durch einen kerzengerade gepflanzten Wald. Gegen 17:00 Uhr sind wir dann in St. Lucia angekommen. Die Entscheidung, die kürzere Strecke durch Swaziland zu nehmen und das auch ohne Zwischenübernachtung war völlig in Ordnung.
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Donnerstag, 13. September 2018, 19:34

6 Tage St.Lucia Teil 1

In St Lucia hatten wir die Lake St.Lucia Lodge gewählt. Direkt am See, allerdings gab es keinen Blick, da dichte Bäume am Ende des Grundstücks wuchsen. Wir waren für 6 Nächte da und hatten 2 kleine Häuschen, also eher aus Kostengründen etwas günstigeres. Auf den ersten Blick sah alles auch etwas einfach aus, die Einrichtung hätte etwas moderner sein. Auch ist es etwas nachteilig, wenn die Einfahrt/Zugang zum Haus nicht gepflastert ist, so dass immer etwas Sand ins Haus kommt. Aber es war alles da, und wenn etwas gefehlt hatte, wurde es umgehend besorgt. Auch mussten wir das Auto jeden Abend umparken, da Nachts häufig die Flusspferde durch das Gelände als Durchgang in die Stadt nutzen. Eine direkte Begegnung auf dem Grundstück hatten wir aber nicht. Der Garten war zwar naturnah , aber sehr gut gepflegt und auf den zweiten Blick mit erkennbar viel Liebe durchdacht gestaltet. Der Eigentümer war sehr hilfsbereit und freundlich und hat bei Fragen Problemen oder der Organisation der Tage ohne Eigeninteresse individuell und geduldig geholfen. Da das Wetter etwas wechselhafter war (vor allem der Wind war teilweise problematisch) haben wir die Unternehmungen alle mit ihm durchgesprochen und wettermäßig angepasst. Wir haben uns rund rum wohlgefühlt.


Meist haben wir 1x täglich gekocht bzw. Picnick. Abends waren wir dann 1x im Ocean Basket in einem modernen shopping mall. Sonst immer im Ski Boat Club. Top Preis Leistungsverhältnis, sehr leckeres Essen, sei es Rinder Filet oder vegetarische Pizza. Da waren wir 4x. Einkaufen ist im Ort kein Problem. Es wird am Ortseingang ein neuer shopping mall gebaut. Man hat den Eindruck dass die Stadt sich ziemlich schnell entwickelt in ein modernes Touristen / backpacker Städtchen.


Wir hatten am 1. Tag ein Fahrräder ausgeliehen und sind kurz vor dem Eingang zum iSimangaliso-Wetland-Park einen schönen trail gefahren. Ist immer wieder schön beim radeln Tiere zu beobachten. Abends dann eine Bootstour mit Schwerpunkt Flusspferde und Krokodile. Auf unserem Boot waren nur 15 Personen, was sehr schön war. Toller Sonnenuntergang.


An Tag 2 hatten wir eine Reittour, schon lange im voraus gebucht. Um 09:0 Uhr ging es los in einer Gruppe von 6 Gästen mit 2 Begleitern zum Strand. Erst gemütlich dann aber auch einige Galopp Passagen , wer wollte. Dann ging der 2. Teil Richtung Bush. Interessant war, dass die Wild-Tiere keine Fluchtinstinkte hatten vor den Pferden. So sind wir Zebras, Antilopen und Warzenschweinen sehr nah gekommen. Auch hier gab es dann einige Galopp Passagen. War alles gut und sicher organisiert.
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Freitag, 14. September 2018, 17:02

An Tag 3 sind wir zum Mission Beach und Cape Vidal im iSimangaliso-Wetland-Park Es gab zwar einige Tiere, aber keine spektakulären Sichtungen. Allerdings konnte man vom Strand aus Wale mit dem Fernglas beobachten, was sehr schön war. Der Strand ist sehr weitläufig, der Wind hatte schon fast Nordsee Charakter.

An Tag 4 sind wir Hluhluwe-iMfolozi-Park. Irgendwie hatten wir von Tieren nicht genug. Außerdem hatten wir auch erst wenige Nashörner gesichtet. Der Eingang liegt ca. 1h weg . Wie immer morgens früh raus um gegen 07:15 Uhr am Eingang zu sein. Der Park ist recht hügelig. An den Hauptstrassen hatten wir nicht so viele Sichtungen, auf den loops aber schon. Einige Nashörner, sonst keine außergewöhnlichen Sichtungen. Höhepunkt war an einem Wasserloch/hide. Man läuft da einige 100 Meter hinter Sichtschutzplanen mit einigen Ausblicken zu zwei teilweise gut besuchten Wasserlöchern. Leider ging in dem Moment der Akku zu Ende und musste zum Auto zurück. Zwischen Eingang und Auot lagen ca. 20 Meter. Akku war gewechselt, die Türe zum hide ging auf mit einem lauten Hinweis am Wasserloch sind Nashörner. Gleichzeitig überqueren einige Meter hinter uns schon die Nashörner die Strasse, die etwas verärgert zu uns schauen. Wir hatten uns dann schnell ins Auto gerettet. Aber der Bulle hat uns die ganze misstrauisch beäugt. Die beiden waren dann weiter gezogen rund um den Bereich und wir konnten sie noch länger beobachten. Insgesamt ein schöner Park, zumindest den südlichen Teil, den wir gesehen hatten, aber als Tagesausflug von St. Lucia aus schon sehr anstrengend.

An Tag 5 ging es nochmal in den iSimangaliso-Wetland Park. Tiere, Strand, Wale, und schnorcheln ( ist sehr gezeitenabhängig, bei uns war das Meer sehr wild, aber durchaus lohnenswert).

Richtig aufregend waren die nächtlichen Begegnungen mit den Flusspferden. 2x sind uns welcheim Ort begegent, Abends auf dem Heimweg. Wir waren im Gegensatz zu einigen anderen immer sehr auf Abstand und Vorsicht bedacht. Unser Lodge Besitzer hatte uns einige clips auf seinem Handy gezeigt mit Begegenungen in St.Lucia, die nicht gut ausgegangen waren.

Insgesamt hat uns St.Lucia sehr gut gefallen, sehr Abwechslungsreich. Uns war an den 6 Tage nie langweilig. :thumbup:
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Freitag, 14. September 2018, 21:58

Nkomazi Badplaas

...und schon waren wir bei unserer letzten Station und gleichzeitig der schönsten Unterkunft. Wir wollten noch für 3 Tage relaxen und es uns gut gehen lassen. Und dank bushbreak war das auch für 4 Personen bezahlbar. Die Anfahrt war leider aufgrund von einigen Staus etwas stressig, da wir pünktlich um 14.30 da sein mussten. Und das hatten wir auch genau geschafft. Am Eingang wurde das Auto geparkt, umgeladen und mit unserem Ranger ging es zur Lodge. Begrüssung mit Gesang, kühlen Tücher und Saft.Die Lodge ist wirklich traumhaft, so wie wir uns das auch vorgestellt hatten. Eine Boma, ein Essenshäuschen, eine Aufenthaltshäuschen, Terasse usw. Allles auch gut gepflegt. Das Essen abwechslungsreich und lecker. Die Wohnzelte auch sehr schön, mit Dusche innen und Badewanne außen. Der privat Pool eher ein Gimmik.
Die Tage waren wie immer, früh - 05.30 aufstehen, Tee Kaffee und nen Rusk, Muffin und los ging es zum Morgendrive. Um 09.000 Uhr gab es lecker Frühstück, dann war relaxen angesagt. Um 15.00 Uhr lunch/Kaffee/Tee. Danach bis 18:30 wieder gamedrive. 19.00 Uhr dinner und früh schlafen.

Am 1. Abend wurde gegrillt und drausesen gegessen. und 1x Sterne beobachten. Leider war unsere guide nicht so gut, das war eigentlich das einzig blöde da. Er hat zwar sehr engagiert nach Tieren geschaut, konnte aber aboslut nicht reden/kommunizieren. Ein wortkarger guide ist irgendwie fehl am Platz.

Das Wetter war gut, aber nachts sehr kalt. Glücklicherweise konnten wir morgens die Wärmflaschen füllen, und mit auf den gamedrive nehmen.

Die Gegend ist traumhaft schön und das Gelände sehr groß. Die Berge herum gehören mit dazu. Allerdings sind auch noch andere Häuser auf dem Gelände, und man sieht Nachts /Abends auch Lichter herum. Somit fehtl das 100% wildnisfeeling. Auch sind nicht so viele Tiere da. 1 Herede Elefanten, 1 Rudel Löwen und einige Geparden. Leoparden waren keine da.Giraffen Zebras und Antilopen natürlich schon. Wir haben auch Gespäche mitbekommen, wo es um die Zukunft der Lodge geht. Das Gelände scheint mir für die doch kleine Lodge zu groß.

Höhepunkt war zum einen morgens das Rudel Löwen, mit typischen König der Löwen Pose und später Jagd und Riss eines Warzenschweins. Am letzten morgen dann noch ein Gepard. Aber auch die Landschaft muss als Höhepunkt aufgezählt werden.
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Freitag, 14. September 2018, 22:00

noch ein paar Photos
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Bär

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Freitag, 14. September 2018, 22:09

Hammerfoto mit dem Löwen auf dem Felsen :thumbsup:
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Freitag, 14. September 2018, 22:18

Am letzten Tag ging es dann von dort direkt nach Johannesburg zum Flughafen, mit ordentlich Puffer. Den haben wir allerdings auch gebraucht weil einige km vor Tambo eine Vollsperrung war. Glücklicherweise wurden wir über eine Brücke umgeleitet. Aber wir standen einie ganz schön kange Zeit und, das war das berichtenswerte dabei, wir wurden von vielen Autos auf dem unbefestigten Mittelstreifen überholt. Am Anfang noch ganz witzig je mehr Zeit veronnen war, immer nerviger wurde es. Geschafft haben wir es trotzdem noch. Tanken, Auto abgeben (ohne Bestätgung war auch seltsam), einchecken und Ende.....

Es waren tolle 4 Wochen. Vielen Dank für die Unterstützung bei der Planung hier. Ohne das Forum hätten wir das nie so gut hinbekommen. :)

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cheva

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31

Freitag, 14. September 2018, 22:22

Hammerfoto mit dem Löwen auf dem Felsen :thumbsup:


Ja, das war wirklich ein magischer Moment, König der Löwen like....

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Familie, Krüger, Reisebericht