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cheva

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Donnerstag, 9. August 2018, 14:07

Reisebericht 4 Wochen Trails Natur und Tiere - Mit der Family in den Osten von SA

Hallo zusammen,

nun sind wir schon wieder fast eine Woche zurück, versuchen uns hier wieder einzugewöhnen und an die Sommerhitze zu gewöhnen. Wie versprochen gibt es nun auch einen Reisebericht. Photos sind aber noch nicht fertig sortiert, mal sehen wie ich die hier eingefügt bekommen. Ich will aber schon mal anfangen, sonst bleibt das liegen...

Unsere Route:

Ankunft Johannesburg und gleich Fahrt nach:
Polokwane sleepersvilla - 1 Nacht
Makhado / Louis Trichard 3 Nächte
Punta Maria 2*ST2 1 Nacht
Shingwedzi 2*BD2 2 Nächte
Letaba 1*FQ6 1 nacht
Mathikithi Trail Satara 3 Nächte Trail
Blyde river hotspruit Africanrocklodge 3 Nächte
Lower Sabi 2*LBVST2 3 Nächte
St Lucia Lake St Lucia Lodge 6 Nächte
Nkomazi Badplaas 3 Nächte und Rückflug ab Johannesburg



Donnerstag 05.07.2018:

Abflug mit 2 Stunden Verspätung mit SA aus Frankfurt.

Freitag 06.07.

Ankunft auch 2 Sunden später, sehr kalt, wir kommen immerhin aus dem Sommer, aber die Sonne schien.. Abholung des Mietwagen bei AVIS ging "eigentlich" schnell und ohne Probleme. Wir fuhren gleich los Richtung Polokwane.

Wir hatten bei Avis direkt gebucht, aufgrund von Rabatten war das mit Abstand die günstigste Buchung für 4x4 (1000€ für 4 Wochen Juli, hatte im Beobachtungszeitraum bis zur Buchung zwischen €950 und €1750 geschwankt ). Ich hatte auch eine Jahrespolice für 79€ (Zusatzversicherung für Mietwagenselbstbehalt) vorher separat bei icarhireinsurence abgeschlossen. Bei AVIs ist der Selbstbehalt auf 8000 Rand begrenzt, den Rest übernimmt dann im Schadensfall diese Versicherung.

Das Auto also abgeholt, war ein Nissan Xtrail nagelneu, alles wunderbar. Bei AVIS ist alles mittlerweile papierlos am TAB, wo man auch bei Übernahme unterschreibt. Allerdings, und das ist der große Haken, sieht man auf dem TAB nicht, ob ein zusätzlicher Betrag noch auf der Kreditkarte geblockt wird. Dazu muss man nach oben oder zu Seite scrollen, was ich nicht bemerkt hatte. Auf meine Frage hin wurde mir mitgeteilt, das wird an meine email gesendet. Am nächsten Tag hatte ich zufällig WIFI und habe mit Schrecken festgestellt, dass uns für die 4 Wochen alle nur möglichen Zusatzversicherungen eingebucht wurden, für insgesamt R5.500. Abgesehen davon dass dies unabgesprochen gemacht wurde, hat man damit einen möglichen Selbstbehalt von R8.000 ausgeschlossen. Was ein Verhältnis?! Hat mich einige längere Telefonate und Nerven gekostet und eine Fahrt zur nächsten AVIS Station in Polokwane, um das Rückgängig zu machen. Es wurde behauptet, die Agentin hat gefragt: You want insurance?"

Damit habe ich dann auch meine SIM Karte gleich gut nutzen können...

Die Fahrt nach Polokwane war allerdings schon etwas anstrengend nach dem Nachtflug, aber durch abwechselndes fahren dann doch kein Problem. Unterwegs einen kurzen Stopp Nähe der Autobahn in einer kleinen Farm zum futtern. Sehr lecker....

Am Nachmittag dann in Polokwane in der Sleepers Villa angekommen. Die war am Ende allerdings überbucht. Hat der Besitzer aber nicht so richtig rausgerückt, sondern uns einfach zu einer anderen Unterkunft gefahren. War am Ende aber eigentlich egal da die Unterkunft ähnlich war und wir eh nur schlafen wollten. Da habe ich dann auch die AVIS Probleme gelöst.

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cheva

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Donnerstag, 9. August 2018, 22:34

Unterkunft Polokwane Huis Lindekroon
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cheva

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Montag, 13. August 2018, 11:28

Luis Trichard

Samstag 07.07. Einkaufen und Fahrt nach Luis Trichard

Früh aufgestanden, die Probleme mit AVIS geklärt. Sehr leckeres Frühstück beim prasselndem Kamin. War richtig kalt aber schönes Wetter. Dann fix zum Flughafen gefahren und den Mietvertrag angepasst. Gepackt, die Taschen im Büro untergestellt und ne Shoppingtour in den Mall of North. Wärmflasche und dicke Socken sowie bei Pick and Pay Großeinkauf Essen und Trinken. Fahrt am Nachmittag von Polokwane nach Luis Trichard (110 km) zur Madi a Thavha Mountain Lodge für 3 Nächte. Die Lodge liegt etwas außerhalb in einem Tal vor einer größeren Hügelkette. Wir waren im Buschhaus ca. 500 Meter weg vom Haupthaus untergebracht (kein wlan). Sehr gepflegt und freundlich eingerichtet. Da es Wetter ziemlich kalt war, ist der Kaminofen öfters gelaufen. Abends sehr lecker dort gegessen. Das Haupthaus ist voller Kunstwerke, Bilder, Statuen usw. Es wird auf der Lodge selbst auch Kunsthandwerk hergestellt und verkauft. Um das Haupthaus herum liegen die sonstigen Zimmer und Unterkünfte, ein Pool mit Liegen, Spielgeräte für Kinder, eine kleine Galerie, ein kleines Museum, welches auf die einzelnen Völker/Volksstämme eingeht, Wirtschaftshäuser und eine Werkstatt. Viele Blumen Sträucher und Bäume. Alles sehr gepflegt und phantasievoll angelegt.

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Montag, 20. August 2018, 13:26

sry.. habe noch nicht so richtig Fahrt aufgenommen, bin kräftig am Fotobuch gestalten aber auch am renovieren, also bitte noch etwas geduldig sein...

Sonntag 08.07.2018 Mit richtig kalter Nase aufgewacht und erstmal den Kamin angeworfen. Gemütlich gefrühstückt, Müsli mit Obst. Dann das Camp Gelände erkundet. Die Kids hatten das Trampolin entdeckt. Währenddessen mit den sehr netten Owners das Ausflugsprogramm für den nächsten Tag besprochen. Wir hatten uns letztendlich auf Macademia Farm, fruitmarket, einen oder zwei Künstler und eine "natural healer" geeinigt. Die Tour sollte am nächsten Tag stattfinden.

Dann hatten wir eine kleine Wanderung zu einem Baobab ca. 45 Minuten oberhalb des Camps gemacht. Nix spektakuläres, aber es gab einen schönen Ausblick und den Baobab. Nachmittags in Luis Trichard sehr lecker Mittagessen in einem kleinen Kaffee mit angeschlossenem interessanten Antiquitätenladen und Gärtnerei. Abends gabt es eine sehr leckeres Dreigang Menü, wenn man mochte, oder halt eben kochen im Haus. Einmal hatten wir dort auch gegrillt, Holz ist immer vorhanden und wird auch täglich nachgelegt. Wir hatten uns im Vorfeld hier im Forum und auch sonst nach guten Rezepten umgesehen. Unser Hit war selbstgebackenes Brot, wobei das eher Fladen waren. Wasser Mehl und Hefe. In den Ofen oder auf den Grill mit Deckel. Dazu dann Gemüse, Halumi oder auch ein Steak.. Bilder folgen.....

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Dienstag, 21. August 2018, 10:12

Ganztagesausflug

habe leider etwas Softwareprobleme, deshalb noch immer keine Photos...

Fix gefrühstückt und um 08:30 Uhr geht es auch schon los. Unsere Begleitung für den großen Ausflug war zwar hochschwanger aber motiviert und sehr informativ. Eine anderes Auto aus der Lodge mit weiteren Gästen haben wir immer mal wieder getroffen, da sie sich angeschlossen hatten.

Zuerst sind wir mit dem Auto durch ein nahegelegenes Township gefahren. Dabei gab es allerlei Informationen über das Township aber auch über die vier Volksgruppen die hier leben. Sie selbst gehörte zu den Venda. Dann ging es nach Luis Trichard in ein Stoffgeschäft wo alle die traditionellen Stoffe verkauft werden, allerdings mehr Großhandel/Fabrik als Geschäft. Haben uns da mit schönen Tüchern eingedeckt (35R). Die zum Verkauf ausgelegten Würmer haben wir dann doch lieber nicht mitgenommen. Mittlerweile hatte es auch zu schütten angefangen, es war der Tag mit dem schlechtesten Wetter überhaupt.

Dann ging es weiter Richtung Osten zu einer Macademia Fabrik. In der Gegend wird sehr viel Obst Gemüse und eben auch Macademia angebaut. Und gerade war Erntezeit. Die Fabrik ist eigentlich nicht für Besucher ausgelegt. Trotzdem war der Führer sehr engagiert und hat uns alles sehr ausführlich gezeigt und erklärt. Sogar hoch in die Vorratsspeicher durften wir krabbeln ,was den Kids natürlich viel Spaß gemacht hat. Die Fabrik dann selbst sehr laut, da die Nüsse nur maschinell geknackt werden können. Wir waren bestimmt 2 Stunden dort, und haben uns auch mit allerlei Macademias eingedeckt ( mit Schoko, als Creme usw.).

Dann ging es zu einem lokalen Künstler, der uns erstmal seinen Garten gezeigt hatte mit allerlei Heilkräutern. Außerdem hatte er sehr schöne Schnitzkunst im Angebot, aber das war nix für uns. Da alle Programmpunkte aber von der Lodge für den Besuch bezahlt werden, kam nie schlechte Stimmung auf wenn nichts gekauft. Auch unangenehme pushy Verkäufer haben wir so oder so fast nie erlebt. Interessant fanden wir auch, dass in allen Gärten noch Kochhütten standen. Es gibt zwar Strom in den Häusern, aber eben nicht für Herd oder Ofen. Das wird überwiegend noch immer draussen gemacht, so auch in diesem Garten.

Die ganze Gegend ist sehr zersiedelt. Es gibt zwar einige größere Orte, aber da die Gegend sehr fruchtbar ist, hat jede Hütte einen großen Garten herum und baut Obst und Gemüse an. Unterwegs dann auf einem großen Früchtemarkt gehalten, allerdings hat es so stark geregnet, dass wir nur aus dem Fenster heraus ein paar Bananen gekauft haben.

Dann ging es weiter Richtung Osten über viele unbefestigte Straßen zu einem "natural healer", der Venda. Diese ist aktiv und hat sonst mit Touristen nichts zu tun. Nur ab und zu kommt aus unserer Lodge mal jemand. Da sie aber noch in einer Behandlung war, gab es endlich erstmal ein sehr leckeres lunch , mit Quiche, Sandwich und Obst. Dan wurden wir reingerufen in eine kleine Hütte. Da saß eine dem aussehen nach alte, übergewichtige, kahlgeschorene Frau auf dem Boden, mit sehr aufgewecktem Gesicht. Daneben eine jüngeres Mädchen die offensichtlich in der Ausbildung war. Der ganze Raum, sowie der Nebenraum war voller Tüten, Dosen und Mittelchen, Pulver, Kräuter usw. Ich will das ganze nicht zu ausführlich beschreiben, denn es war für uns schon etwas befremdlich, aber interessant. Unsere Begleitung war voller Respekt und Achtung, hat alles versucht zu übersetzen. Der Glaube daran ist trotz westlichen Ärzten noch immer sehr groß. Die natural healer hat dann Knochen geworfen und daran versucht, die Ursachen der Leiden zu erkennen und eine Diagnose zu stellen. Das ganze ging fast 1 Stunde und war eine beeindruckende Erfahrung.

Dann ging es auch schon wieder zurück. Der Regen kam immer mal wieder, leider war es zu spät einen weiteren Künstler zu besuchen. Wieder lecker Abendessen in der Lodge und dann müde ins Bett.

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Dienstag, 21. August 2018, 17:16

endlich die ersten Photos...
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Dienstag, 21. August 2018, 18:31

Vielen Dank für den Bericht, ich lese gerne mit. Falls du noch Probleme mit dem Fotos einstellen hast, hier steht sonst noch fast alles geschrieben, was man dazu wissen sollte:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Und ich bin gespannt auf die Fortsetzung
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Mittwoch, 22. August 2018, 17:45

über Pafuri nach Punta Maria

Danke, ich hatte eher PC Probleme, die Vorschau icons der Bilder sind immer wieder verschwunden.. aber das ist nun gelöst.

Nun ging es weiter Richtung Punta Maria ganz in den Norden. Wir waren uns wegen der Route allerdings etwas unsicher, haben aber von den owner eine Top Route bekommen, schon fertig ausgedruckt. Wir sollten unbedingt über Pafuri in den Krüger und dann runter nach Punta Maria. Leider war unser Zeitplan trotzdem etwas durcheinander geraten. Wir hatten unsere 1. Portion Wäsche zum waschen gegeben. Aufgrund des schlechten Wetters ist die aber in 1,5 Tagen nicht richtig getrocknet. Wir haben die dann morgens um 7 bekommen und ca. 1 Stunde mit Fön und Ofen getrocknet.

Dann ging es los, sehr hügelig und meist sehr zersiedelt. Einmal leider einen Geschwindigkeitsbegrenzer übersehene.. mit 50 km hat es ganz schön gerumpst.... 2x Polizisten mit Radarpsitolen , aber alles gutgegangen. Die Gegend war wunderbar grün ,das Wetter wurde immer besser. Der Tipp, bei einer Teeplantage vorbeizuschauen war auch top. rotbrauen Erde, grüner Teeblätter soweit das Auge reicht, trotz Winter. Sind den Berg hoch einige Bilder gemacht und gepicknickt. Oben dann die Plantagenhäuser, die Fabrik war zu, ja wegen Winter. Trotzdem sollten wir beim General Manager vorbeischauen. Nette geplauscht, hat extra einige Packungen Tee rausgekramt, und uns sehr günstig verkauft.

Waren immer noch sehr knapp mit der Zeitplanung, zumal die Route über viele Abzweigungen und Nebenstrassen ging. ... Weiter einige Hügel, dann runter in die Ebene und es wurde trockener und staubiger. Unser Ziel, der Big Tree haben wir erst gegen 13:30 Uhr erreicht. Bis dahin sehr viele tollte Baobabs gesichtet. Die lieben wir ja. Mussten immer wieder anhalten und Photos machen. Der Big Tree selbst ist ja angeblich der zweitälteste Baobab und 800 Jahre alt. Sehr beindruckend. Nur ein Pärchen war kurz da, dann waren wir ganz alleine. Kurzes Picknick, dann weiter. Leider hatte weder das Navi noch Google plötzlich Karten. Die Strassen waren da auch alle unbefestigt. Die Richtung kannten wir ja, rechts zum Pafuri Gate. Trotzdem unter Zeitdruck war das schon ein bisschen stressig. Ein freundlicher Taxifahrer hat uns dann noch ne Abkürzung gezeigt und gegen 15:00 Uhr waren wir dann am Gate.

Zum Glück hatten wir schon alle Formulare ausgefüllt und es ging fix rein. Die Vegitation war sehr buschig, waldig, herbstlich. Die ersten Elefanten und Antilopen. Auf Loops mussten wir aus Zeitgründen leider verzichten. Gegen 17:oo Uhr im Camp Punta Maria, gerade so geschafft.

Wir hatten zwei Zelte mit Blick, aber der war durch Büsche und Dunkelheit nix wert. Die Zelte waren noch die "alten" Versionen. Aber völlig ok. Kalt war es nachts und auf beim Abendessen und Frühstück auf der Terrasse. Das ist bei den Temperaturen nicht ganz so dolle. Leider gibt es im Camp ein größeres Affen Problem. Große Baboons und kleinere andere Affen sind recht aggressiv und nutzen jeden unaufmerksamen Moment. Uns hat es eine halbe Tüte Müsli gekostet, trotz Zille.

Das Camp liegt unterhalb eines Hügels. Recht klein. Am Wasserloch haben wir nichts gesehen, waren aber nur ganz kurz da.

Am nächsten Morgen früh raus und einen kleinen Loop gemacht. Eine Gruppe Hornraben und Eisvögel waren die Highlights... Dann zurück ins Camp, unter der Aufsicht eines bewaffneten freundlichen Rangers ohne Affenzwischenfall das Auto gepackt und weiter zum nächsten Camp Shingwezi

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Mittwoch, 22. August 2018, 19:38

Photos

Photos
Teeplantage
Big Tree
Punta Maria Camp
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  • 2 (198).JPG
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  • 2 (256).JPG

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M@rie

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Mittwoch, 22. August 2018, 20:16

vielen Dank für dein Bericht :danke: ich reise gerne im Kruger mit ;)

nur eine Bitte - das Camp heisst Punda Maria und nicht Punta :blush: ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Bär

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Mittwoch, 22. August 2018, 21:07

Wo war denn die Teeplantage? An den Hügeln oberhalb von Tohoyandou?
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Donnerstag, 23. August 2018, 08:49

Wo war denn die Teeplantage? An den Hügeln oberhalb von Tohoyandou?

ja direkt nach dem Vodo Damm ging es rechts hoch...

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Bueri

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Donnerstag, 23. August 2018, 10:39

RE: Ganztagesausflug

Unsere Begleitung für den großen Ausflug war zwar hochschwanger aber motiviert und sehr informativ.


Hallo cheva

vielen Dank für den Bericht. :danke:

Ihr seid bestimmt mit Lindah unterwegs gewesen. Sie hat uns im Mai auch begleitet.

In deinem nächsten Post schreibst du über den Weg nach Punda Maria. Tönt interessant, der Weg über Land. Weisst du noch, wo ihr genau durchgefahren seid? Es wäre schön, wenn du die Route abbilden könntest, wenn das nicht zu viel verlangt ist. ;)

ich bin gespannt, wies weitergeht.

lg bueri

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kwafrika (12. September 2018, 20:29)

kOa_Master

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Freitag, 24. August 2018, 06:12

Tohoyandou - Pafuri Gate - Punda Maria ist tatsächlich eine eher ungewöhnliche Route. Und eigentlich gibt es da nur einen mir ersichtlichen weg rauf (ab Tohoyandou)?
Auf jeden Fall bin ich auf die Fortsetzung und viele Baobabs mehr gespannt. :thumbsup:
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

cheva

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Montag, 3. September 2018, 10:53

sry, war mit den Fotos beschäftigt aber jetzt geht es auch bald weiter...

Zur Frage wie wir nach Pafuri gekommen sind:

Von der 523 kommend war dann die Tshivasha tea plantations nach dem Staudamm rechts. Zurück auf die 523 und von da ging es nach ein paar km links ab Richtung Phiphidi Waterfall , war ne ziemlich neue Strasse, aber an der Abzweigung sind wir 2x vorbeigefahren... der Strasse also folgend an Khubvi vorbei. Dann hatten wir uns etwas verfahren sind aber wieder auf die Route zurück Richtung Mutale, dann zum Big Tree.. Ab hier hatten wir keine Stassen mehr im Navi oder Google oder gps. Alles unbefestigte Strassen. Leider war es da etwas stressig, weil wir im Zeitplan einiges hintendran waren. Hat sich trotzdem sehr gelohnt, vor allem die Baobabs waren einfach nur traumhaft. Trotz Zeitdruck "mussten" wir immer wieder anhalten und fotografieren... Wer die genaue Route möchte ich habe ne textliche Beschreibung, gerne per PM

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Dienstag, 4. September 2018, 16:35

Shingwedzi mit 2 Übernachtungen

Leider war es bei der Abfahrt aus Punda Maria noch immer stark bewölkt und für Fotos kein gutes Wetter. Und ja, es gibt wirklich weniger Tiere im Norden und auch im Vergleich zu Etosha insgesamt.



Das Camp Shingwedzi ist gepflegt und gut ausgestattet. Der Pool zwar sehr kalt , trotzdem haben wir den 1x genutzt. Das Camp ist groß genug um einigermaßen erträglich joggen zu können. Da noch Ferien in SA waren, war das Camp natürlich aus voll ausgebucht. Deshalb hatten wir erst auch statt 2 Bungalows nebeneinander, im Rondell weit verstreut. Glücklicherweise sind wir an eine freundliche Mitarbeiterin geraten , die das schnell umorganisiert hatte.



Wir hatten einige schöne und für uns spektakuläre Sichtungen: Gleich am ersten Morgen raus aus dem Camp und ein Rudel Hyänen. Am zweiten Nachmittag ein Rudel junge Hyänen und beim beobachten entdecken wir in weiter Entfernung am Wegesrand etwas katzenähnliches im Schatten sitzen. Wir waren uns erst nicht sicher, haben dann die Hyänen in Ruhe gelassen. Beim losfahren war es dann ein eindeutig...ein Leopard. Ging gemütlich über die Strasse, aber zu weit weg für gute Photos. Haben ihn dann noch kurz parallel begleitet aber für mehr als nen Schnappschuss war es zu spät und zu weit weg. Um es vorwegzunehmen, es war der einzige Leopard, aber wir waren glücklich. Sind einfach faszinierende Tiere. Und wir waren ganz alleine.



Die Tage in den Camps waren meist gleich (schön) aufgebaut. 04:45-05:00 Uhr aufstehen, Kaffee Tee und Müsli 05:45 Uhr los. Dann 4-4 Stunden Fahrt Tiere beobachten . Zurück ins Camp Frühstück, Chillen schwimme, kochen und 15:00 Uhr-15:30 wieder los bis zur Gateschließung. Und die Kids wollten immer mit. Abends hatten wir gegrillt. Brot, mal Halumni, mal Gemüse.



Leider hatten wir auch zwei Angriffe. 1x hat ein Pavian uns die Maiskolben geklaut. Der war ziemlich aggressiv und hat sich an mir eigentlich nicht gestört. Ich war nur3 Meter weg beim grillen. Ale er sich aufgebaut hatte , war er so groß wie ich. Auf schreien hat er nicht reagiert, die Zille hatte ich erst nach ein paar Sekunden in der Hand, dann ist er mit den Maiskolben geflüchtet. Der zweite Angriff war eher selbst verschuldet. Es gab pancakes. Eigentlich kein Problem. Nur kamen wir spontan auf die Idee, Honig drauf zu machen. Erst kam eine Biene, dann zwei, dann zehn und plötzlich war der ganze Schwarm da und wir erstmal geflüchtet. Ich hatte dann von nem Wächter einen Greifarm bekommen, alle klebrigen Honigreste weggewischt, dann waren sie auch schon wieder weg, ohne Stiche.



Landschaftlich hat es uns da auch sehr gut gefallen. Das Flussbett am Camp, meist buschige Vegetation, herbstlich eingefärbt und noch immer einige Baobabs.



Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Satara

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Dienstag, 4. September 2018, 19:01

Photos nun hochgeladen
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Mittwoch, 5. September 2018, 20:02

Photos Teil1 Fahrt nach Satara + Start Mathikithi Trail
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Mittwoch, 5. September 2018, 20:07

3 Nächte Mathikithi Wakling Trail

Bericht folgt morgen
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Donnerstag, 6. September 2018, 20:09

von Shingwedzi nach Letaba und weiter nach Satara zum 3 Tages Mathikithi Walkling Trail

Los ging es ganz früh am Morgen, da wir nochmal einen loop fahren wollten ,aber gegen Mittag auch schon in Letaba sein wollten. Der Leopard war leider nicht wieder aufgetaucht, dafür ein großes Rudel junge Hyänen. Die waren so neugierig und toll anzusehen, so dass wir bestimmt eine
Stunde alles beobachtet hatten.
Weiter nach Letaba für 1 Nacht, wo wir etwas zu früh waren und erst nach der lunchpause in das Haus gekommen sind. Es war riesig, für 6 Personen ausgelegt. Für uns natürlich ideal, da wir ja fürden trail umpacken mussten. Joggen war wunderbar, das Camp ist groß genug, auch der Pool wurde genutzt. Abends und morgens jeweils noch einige loops abgefahren, wieder einige Hyänen aber insgesamt sonst keine spektakulären Sichtungen.
Auf der Fahrt nach Satara dann am frühen Mittag am Mopani Rest Camp gehalten. Hat uns außerordentlich gut gefallen da. Die Lage ist traumhaft. Kurz davor der riesige Baobab und das Camp oben auf einen Hügel mit Blick auf einen Staudamm /See. Nach den 4 Tagen Trockenheit ein großer See mit viel Aktion war eine willkommene Abwechslung fürs Auge. Ein großer Vogelschwarm hat seine Runden gedreht. Flusspferde, Elefanten diverse Antilopen und viele Vögel waren zu sehen. Ein kleiner walk runter zum Wasser brachte dann noch mehr Vögel.
Weiter nach Satara und Lunch in der picnicarea, wobei die Vögel sehr frech waren. Schwupp war es halb drei und es ging mit einiger Verspätung zu unserem walkink trail mit dem Safari Fahrzeug und Anhänger los.Die Guides wollten noch Feuerholz holen, am Ende waren wir am Hinterausgang des shops und es wurde abgepacktes Holz eingeladen....
Es waren 4 weitere Mitreisende aus SA, die auf den trail wie wir auch, weil der Sweni trail ind der Hauptsaison eigentlich nicht realistisch buchbar ist, auf den Mathikithi trail ausgewichen sind.
Das Mathikithi Camp ist vor ein paar Monaten umgezogen da es am ursprünglichen Platz Probleme mit Wilderen hatte. Es ist nur ca 30 Minuten weg von Satara, aber man merkt von Satara nichts. Allerdings fährt man länger an einem umzäunten Gebiet lang, welches wegen dem Schutzprogramm für immer andere Arten eingerichtet wurde. So war aber das 100% Wildnis Feeling nicht so ganz da, zumal auch auf einem nahegelegen Hügel Antennen zu erkennen sind.Das Camp ist mit 4 Zelten für Gäste, Küchenzelt, Essenszelte und Zelte für die Mitarbeiter und einem
Wasserturm ausgestattet und gut umzäunt. (Joggen 1x rum dauert keine Minute).
Immer Morgens und manchmal Abends ging es zu Fuß durch die Botanik. Immer im Gänsemarsch und möglichst kein reden beim wandern. Am 1. Tag sind wir 12-14 km gegangen in ca. 5 Stunden, mit ner Frühstückspause. Da man nicht immer Tiere sieht hat es schon fast etwas meditatives. Mit den Kids war das alles eigentlich kein Problem. Schöne Sichtungen hatten wir auch. Eine Herde Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen, Warzenschweine, div. Vögel usw. Leider wurde auf das Interesse an Insekten nicht so richtig eingegangen. Daran merkt man schon einen Unterschied zwischen privatem Wildcamp und staatlichem Führer. Das Essen war durchweg gut und abwechslungsreich. Es gab auch jeden Tag frisches Brot. Der Wasserturm wurde von den Kids zum Klettern genutzt, alles ganz easy. Das Wetter war gemischt, kein Regen aber ab und zu bewölkt und einen Tag sehr windig. Da wurde es Nachts so richtig kalt. Ich hatte das erst Mal nachts mit Mütze geschlafen…..
Allerdings hatten wir keine Katzen gesehen, bis gaaaanz kurz vor Schluss. Am letzten Tag waren wir schon wieder auf dem Rückweg, ca. 15 Minuten vom Auto weg. Plötzlich bleiben die Führer stehen und sehen ca. 500 -1.000 Meter weg eine Katze auf einem Baumstamm. Wir hatten nix gesehen, so weit war das weg. Wir laufen in die Richtung, da es als Gepard identifiziert wurde. Er steht beim näherkommen allerdings auf und lief weg. Wir waren schon enttäuscht bis wir in wieder entdeckt hatten, nur ein kleines ausgetrocknetes Flussbett zwischen uns. Tolles Tier, tolle Sichtung und alle waren glücklich. Löwen und Nashorn waren uns immer aus dem Weg gegangen, was an den Spuren gut erkennbar war.
Alles in allem war es ein toller 3 Tages-trail und ein Höhepunkt der Reise.

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