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jayjayh

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Donnerstag, 16. August 2018, 15:14

Routenplanung: Sommer 2019 2. Südafrika Tour mit Kindern

Hallo liebe Südafrikafreunde,

nachdem wir hier vor 2 Jahren so fantastische Tipps für unseren Urlaub bekommen haben ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ), wende ich mich gerne und voller Vorfreude wieder an euch, da wir nächstes Jahr zu unserer zweiten Reise nach Südafrika aufbrechen wollen. In unserem ersten Trip haben wir Ithala NP, Hluhluwe, St. Lucia und die Drakensberge (Golden State NP, Royal Natal) gesehen und uns dabei in Südafrika "verliebt"...;-)
Da wir das nächste Mal in unseren Sommerferien fahren (müssen) und außerdem natürlich möglichst viele neue Eindrücke gewinnen wollen, haben wir uns Kapstadt (Wale und Pinguine sind ganz wichtig) und den Krüger NP als Hauptziele ausgesucht.

Wir fahren wieder in gleicher Besetzung (2 Familien mit insgesamt 3 Kindern, die dann 8, 11 und 13 Jahre alt sind) und wollen natürlich wieder alles selbst planen und buchen. Die Reise soll ca. 3 Wochen lang gehen und unsere Hauptaugenmerke sind Tiere und schöne Landschaften, aber auch das Essen und der Wein haben es uns angetan... Wir wollen wieder einen Abstecher ans Meer machen, um ein paar Tage nur zu entspannen und den Kindern eine autofreie Zeit zu gönnen...

Wir werden wie beim ersten Urlaub in SA 2 Mietwagen buchen und erhoffen uns, in schönen, nicht zu teuren Guesthouses nächtigen zu können (mit Ausnahme der Nächte in den Camps). Wir haben noch nichts gebucht, aber würden gerne bald loslegen, da ich einige günstige Flüge gesehen habe. Der Reisetermin ist grob für Anfang bis Ende Juli 2019 geplant. Insgesamt sollen es ca. 22 - 24 Tage sein, je nach Flugangeboten. Wir planen einen Gabelflug zu buchen - hin nach Kapstadt, zurück von Johannesburg.

Folgende Route haben wir uns grob überlegt und sind wieder für jeden Tipp dankbar:

Tag 1 Abflug Deutschland
Tag 2 Ankunft Kapstadt
Tag 3 Kapstadt (Tafelberg)
Tag 4 Cape Agulhas (Pinguine)
Tag 5 Hermanus (whale watching)
Tag 6 Worcester über die wine and olive route
Tag 7 Tankwa Karoo NP
Tag 8 Tankwa Karoo NP
Tag 9 Kapstadt, ggfs. Flug nach Joburg am gleichen Tag
Tag 10 Flug nach Joburg und dann weiter nach Makhado
Tag 11 Entweder Shingwedeis Rest Camp oder Batelevur Bushveld
Tag 12 s. o.
Tag 13 s. o.
Tag 14 Lower Sabbie rest Camp
Tag 15 s. o.
Tag 16 St. Lucia (wenn zeitlich machbar, ansonsten mit Zwischenstopp?)
Tag 17 s. o.
Tag 18 s. o.
Tag 19 s. o.
Tag 20 s. o.
Tag 21 s. o.
Tag 22 Joburg (ggfs. auch besser mit Zwischenstopp?)
Tag 23 Rückflug


Das ist wie gesagt, erst einmal eine grobe Planung, die wir auf jeden Fall, gerne mit eurer Hilfe, noch anpassen wollen.
Hier noch ein paar generelle Fragen die sich uns gestellt haben:
- Lohnt sich die Fahrt zum Tankwa Karoo NP vor dem Hintergrund, dass wir gerne auch einmal eine Wüste bereisen würden?
- Gibt es Alternativen zu St. Lucia um Strand, Sonne und das Leben zu genießen? Dort hat es uns zwar vor 2 Jahren sehr gut gefallen, aber wir sind auch offen für Neues.
- Welche Spots würdet ihr im Kruger empfehlen, wenn man doch auch darauf angewiesen ist, nicht zu viel Geld auszugeben (mittleres Budget --> ca. 100 ? pro Tag pro Person)?
- Würdet ihr empfehlen durch Swasiland zu fahren (ggfs. auch mit Zwischenstopp)?


Ohaoha, viele Fragen und ich hoffe, dass wir euch damit nicht zu sehr erschlagen...


Wir freuen uns schon auf eure Anregungen und sind dankbar für jeden Tipp!

Herzliche Grüße
Jörg










feuernelke

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Donnerstag, 16. August 2018, 16:11

Erst mal würde ich Kapstadt bzw Hermanus ans Ende legen, Anfang Juli ist die Wahrscheinlichkeit für Walbeobachtung ehr nicht gegeben. Die kommen FRÜHESTENS Ende Juli.
Dir ist bewusst das es in Kapstadt durchaus unangenehmes Wetter sein kann, da mitten im Winter?


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jayjayh (16. August 2018, 16:25)

jayjayh

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Donnerstag, 16. August 2018, 16:25

OK, danke schon mal für den Hinweis. Ich habe zwar gelesen, dass die Walsaison im Juni begänne, aber das ist dann wahrscheinlich eher ein Wunschdenken der der Werbeindustrie...

Und ja, uns ist bewusst, dass das Wetter in Kapstadt durchaus unangenehm sein kann. Den Tafelberg würden wir daher auch nur als eine Option bei relativ gutem Wetter ansehen. Die Wale und Pinguine wurden allerdings von den Kindern und den Damen als nicht verhandelbar bezeichnet... ;)

parabuthus

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Donnerstag, 16. August 2018, 16:39

Hmmm. Ich weiß nicht so recht.

Ich könnte mir vorstellen, daß die bisherige Planung der ersten 9 Tag möglicherweise nicht allen Reiseteilnehmern gefällt.

Ein Faktor ist mit Sicherheit das Wetter in und um Kapstadt in den deutschen Sommerferien. Das kann schon lausig sein. Muß natürlich nicht, ist aber ein Risikofaktor. Feuernelke hat dazu ja schon was geschrieben. Wenn man Pech hat, fährt auch die Seilbahn auf den Tafelberg nicht. Ist uns passiert.

Ich meine nicht, daß man am Cape Agulhas Pinguine sehen kann. Die gibt es m.E. sicher nur an Boulders und in Betty´s Bay. Mit dem Whale Watching ist das natürlich auch so eine Sache. Erstmal müssen sie da sein und von Land aus finde ich es ehrlich gesagt jetzt auch nicht ganz so beeindruckend.

Der Tankwa Karoo ist in allererster Linie ein Landschaftspark. Ob speziell die Kinder einen Blick dafür haben?

Die sonst so sichere Bank bei Kindern, nämlich der Swimmingpool, dürfte im Western Cape ähnlich wie im Northern Cape zu dieser Jahreszeit keine Option sein.

Mir ist schon klar, daß der Reisezeitpunkt vorgegeben ist. Ich plage mich mit den gleichen Problemen bei den Planungen für 2019.

LG

Christian

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jayjayh (17. August 2018, 07:32)

DurbanDirk

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Donnerstag, 16. August 2018, 17:01


Wenn man Pech hat, fährt auch die Seilbahn auf den Tafelberg nicht. Ist uns passiert.
Stimmt, die Table Mountain Cableway hat meist im Juli ihre jährlichen Wartungsarbeiten, die sich über ca. 14 Tage hnziehen.

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jayjayh (17. August 2018, 07:32)

feuernelke

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Donnerstag, 16. August 2018, 19:04

Mit den Walen kommt das, genauso wie mit den Big 5, auf das Sichtungsglück an. Mal findet man mit Mühe auf der Waltour ein, zwei, mal sieht man vom Klippenpfad eine ganze Herde vorbeiziehen.
Darauf sollte man sich nicht versteifen, solls kein Reinfall werden.
Whale Watching wird übrigens auch in St. Lucia angeboten.
Mit den Unterkünften, auch im Krüger, istvdas im Winter so ne Sache. Tagsüber ist es sehr angenehm von den Temperaturen, aber sobald es dunkel wird ( ca 18 Uhr) kann es schnell ungemütlich kalt werden, also auch unter 10 Grad. Das gleiche gilt in den frühen Morgenstunden, vor allem bei Game drives im offenen Jeep.
Sind Eure Kinder da kompatibel? Abends kann man ja im Camp ein schönes Feuerchen machen, morgens eher nicht.

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jayjayh (17. August 2018, 07:32)

toetske

oorbietjie

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Donnerstag, 16. August 2018, 22:20

die Table Mountain Cableway hat meist im Juli ihre jährlichen Wartungsarbeiten, die sich über ca. 14 Tage hnziehen

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VG. Toetske
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jayjayh (17. August 2018, 07:32)

toetske

oorbietjie

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Freitag, 17. August 2018, 00:18

Hallo Jörg,

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) - ihr müsst also damit rechnen dass es an vielen Orten ziemlich voll ist.

Mal kurz nach Agulhas hin und zurück fahren lohnt sich mMn nicht - da sitzt ihr viel zu lange im Auto und wie Christian schon schrieb: die Pinguine befinden sich in Boulders Beach und Betty's Bay.

Tankwa Karoo würde ich ebenfalls streichen - da ist wirklich nicht viel los. Vielleicht wären die Cederberge eine gute Alternative? Mit Abstecher zur Kaptölpelkolonie in Lambert's Bay? Oder sogar schon ein paar Blümchen in Namaqualand...

Für Reisende die noch nie in Kapstadt waren, plant ihr dort viel zu wenig Zeit. Ausser dem Tafelberg (den ihr hoffentlich von oben sehen werdet) gibt es noch so viel mehr zu sehen. Sogar das Aquarium könnte vielleicht die Kinder (und Eltern ;) ) faszinieren.
An eurer Stelle würde ich auf jeden Fall eine Hop On Hop Off Tour machen. Dann seht ihr die Stadt aus einer anderen Perspektive und alle können auf Deutsch mithören was es zu sehen gibt. So haben die Autofahrer auch mal einen "ruhigen" Tag.

Fast eine Woche St Lucia könnte zu langweilig werden (auch dort ist es Winter :D ) Strandalternative wäre eventuell die Umgebung von Durban, aber die steht ja nicht auf eurem Plan.
In Montagu zB gibt es Thermalquellen :whistling:

Zum Glück habt ihr noch etwas Zeit und es kommen hier bestimmt noch einige gute Vorschläge.

Viel Spass bei der weiteren Planung!

VG. Toetske
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jayjayh (17. August 2018, 07:32)

kOa_Master

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Freitag, 17. August 2018, 06:20

Lieber Jörg

Mal was ganz anderes - wie wäre es eigentlich, wenn ihr von eurer letzten Reise noch eine Art Bericht/Kurzzusammenfassung oder Rückmeldung geben würdet? Würde mich einerseits sehr interessieren, andererseits wäre es dann bestimmt auch einfacher, den einen oder anderen Tipp für die zweite Runde zu geben ;)

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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jayjayh

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Freitag, 17. August 2018, 07:41

Vielen, vielen Dank schon mal für die ersten Hinweise und Tipps!
Einige der angesprochenen Dinge haben wir selbst schon befürchtet und wir werden wohl so einiges noch einmal auf den Prüfstand legen müssen.
Auch der Hinweis, dass wir mal eine Kurzzusammenfassung unserer letzten Reise posten könnten, ist durchaus berechtigt, da einige von euch ja einen nicht unwesentlichen Anteil am "Erfolg" unserer ersten tollen Reise nach Südafrika hatten! Wird definitiv spätestens morgen nachgeholt.
Morgen Abend kommen auch unsere Freunde zu uns und nach einem weiteren gemeinsamen Brainstroming werde ich am Sonntag dann mal die "Umplanungen" hier posten.

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Kitty191

Schnürsenkel

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Freitag, 17. August 2018, 09:32

Hallo Jörg,
ich möchte zu bedenken geben, dass Eure angedachten Transferetappen ziemlich lang sind.
Tankwa Karoo -Kapstadt Flughafen 315km und ca. 4,5-5h Fahrzeit
Johannesburg Flughafen - Makhado 420km und ca. 4-4,5h Fahrzeit = an einem Tag inkl. MW- Wechsel wohl nicht zu schaffen.
St. Lucia - Johannesburg Flughafen 590 km und ca. 7-8h Fahrzeit vor Langstreckenflug = anstrengend
Warum fliegt Ihr nicht von Durban aus nach Hause?
5Tage St. Lucia. Ich würde dort kürzen und mehr Zeit im Kruger verbringen oder falls Strand gewünscht ist, vielleicht über Ballito/Salt Rock nachdenken. Schöner Strand, gute Infrastruktur, hohe Zäune. Wir fanden es insgesamt aber nicht schlecht. Vorteil: sehr kurzer Weg zum Flughafen Durban.
Weiterhin möchte ich zu bedenken geben, dass eine Kruger Durchfahrt (Nord = Shingwedzi bis Süd = Lower Sabie) in 5 Tagen/4 Nächten nicht ganz ohne ist. Wir hatten letztes Jahr dafür 6 Nächte/7 Tage und da wir nur zu zweit waren, deutlich weniger Logistik zu bewältigen. Wir würden es, obwohl von uns so gewollt, mit dieser Zeitvorgabe nicht noch einmal wiederholen.
Ich befürchte außerdem Langeweile bei den 3 Kids bei so langen Fahretappen.
Lower Sabie - St. Lucia ist am Stück machbar. Ebenfalls ein langer Fahrtag. Andererseits sind Zwischenstopps irgendwo an der Strecke in meinen Augen auch etwas vertane Urlaubszeit. Diese Tage fehlen Euch dann womöglich an den interessanten Orten.
Ich würde nochmal neu sortieren. :)


LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Bär

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Freitag, 17. August 2018, 12:33

Kurz und knapp: ich würde Kapstadt streichen, Meeresbaden ist eh nicht drin und dafür ausschließlich den Norden im Lowfeld und die Küste bereisen. Also alles östlich von Durban bis hoch zum Mapungubwe an der Grenze zu Botswana und Mozambik. Stationen könnten sein Durban, St. Lucia, Hluhluwe-iMfolozi, Ithala und/oder Tembe, Krüger Süd, Panoramaroute, Krüger Mitte, Krüger Nord, Mapungubwe, Sun City. Rückflug ab JNB.

Angesichts der Kinder würde ich bei der Unterkunftswahl auf warme Pools achten, Hot Springs kommen auch infrage. Und das Aquarium in Durban als Ausgleich für Pinguine. Wale sind an der Elephant Coast eigentlich in der gleichen Zeit möglich wie am Kap, also Juni - November, in St. Lucia lassen sich Charter buchen. Achtet auf ausreichende Kleidung, halbwegs winterfeste Unterkünfte und lest (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Freitag, 17. August 2018, 16:53

Ich schließe mich dem Bären an 👍🏻

Und auch wenn keine Wüste dabei ist - im Norden, besonders im Mapungubwe, habt ihr dafür eine einzigartige Landschaft mit den beeindruckenden Baobab-Bäumen :love:

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DurbanDirk

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Freitag, 17. August 2018, 17:08

Und das Aquarium in Durban als Ausgleich für Pinguine.
Bitte beachtem, dass die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (die übrigens toll ist) in der Nebensaison Montags und Dienstags geschlossen hat, soweit ich weiß. Aber das steht auch auf der Internetseite.

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Freitag, 17. August 2018, 17:18

Hallo Jörg,


bin Vater von zwei 9 und 12 Jahre alten Mädchen. Wir waren in den letzten 3 Jahre 3x in Südafrika: 2x Garden Route und diesmal Weihnachten von Durban über St. Lucia durch den Krüger nach Hoedspruit.
Jedesmal ca 2,5 Wochen.

Bei meiner ersten Planung wollte ich auch eine Kombination vonNord und Süd machen.

Zum Glück habe ich mich aber dagegen entschieden. Beide Teile des Landes sind so schön und interessant um sie mehrere Wochen zu bereisen.

Für die Garden Route braucht ihr mit den Kindern schönes Wetter. Bei 15 Grad, Wind und Regen werden die Kinder bei den Pinguinen, auf Stadtrundfahrten oder im Vogelpark schnell keine Lust mehr haben.

Für die Fahrt von Durban zum Krüger, und das in aller Ruhe, hättet ihr dann genug Zeit. Und wenn ihr Glück habt, könnt ihr in St. Lucia Wale sehen.

Wir hatten zum Ende unserer Reise bei Hoedspruit in Zandervoort ein ganzes Haus gemietet. Von dort sind es 40 Minuten zum Krüger, in einer Stunde zur Panorama Route und -ganz besonders wichtig für unsere Kinder- in 10 Minuten bei Hippo Jessica!

Nur meine Erfahrung!

LG

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jayjayh

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Montag, 20. August 2018, 15:14

Also, wir werden umplanen und Kapstadt samt Pinguinen und Wüste wurde bereits gestrichen...
Zur Planung selbst kommen wir allerdings frühestens nächstes Wochenende, so dass ich mich auch erst dann genauer äußern kann.


In aller Kürze etwas zu unserer letzten Reise:

Unser erster Stopp war im Ithala, wo wir schon sehr begeistert von Giraffen, Antilopen und vielen anderen "exotischen Tieren" waren. Vor allem die kleinen Äffchen, die sich in unserem Camp bei unseren Nachbarn in deren Chalet austobten, haben unsere Kinder erheitert ...;-).
Das alles wurde dann im Hluhluwe getoppt, wo wir spannende Begegnungen mit Nashörnen und Elefanten hatten (leider nicht mit Großkatzen).
Das highlight waren dort allerdings die Hyänen, die uns beim Grillen im Mpila Camp zugeschaut haben...:-)
Alles in allem waren wir unisono total begeistert von den vielen Eindrücken auf den Safaris, die wir fast ausschließlich auf eigene Faust unternommen haben.

Auf unserer nächsten Station, St. Lucia, haben wir dann quasi als Kontrast eine wunderbar entspannte Zeit verbracht, mit täglichen Ausflügen (Hippos und Krokodilen, den Wetland Parks, und wundervollen Stränden) und einem Pool für die Kids.

Unsere letzten beiden Stationen waren dann Royale Natal und Golden Gate, die landschaftlich - wenn auch ganz unterschiedlich - absolut traumhaft waren. Vor allem das Thendele upper Camp mit seiner atemberaubenden Aussicht auf das "Amphietheater" ist quasi ein Muss für alle Reisenden die dort in der Nähe eine Unterkunft suchen. Wenn man morgens mit diesem Ausblick aufwacht, ist das schon etwas sehr besonderes!

Insgesamt war unser Trip für alle Mitreisenden ein absolut tolles und bleibendes Erlebnis. Im Nachhinein gab es quasi nichts, was wir anders gemacht hätten und das ist sicherlich ein großer Verdienst dieses Forums, denn auch vor 2 Jahren hatten wir zunächst (etwas) andere Pläne! Wir haben unsere Reise als wunderbar ausgewogen erlebt und freuen uns daher auch schon auf die nächste Tour.

Ich melde mich nächstes Wochenende wieder, wenn unsere Alternativplanung steht. :saflag:

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Dienstag, 21. August 2018, 10:16

Hi Jörg,
Entspanntere Entscheidung, auch wenn im Osten dann immer noch die Qual der Wahl bleibt. Da gibts auch für Kids genug zu erleben. Da ihr ja an einigen Orten ward, bringe ich noch ein paar Ziele ins Spiel: Durban ins Spiel, vielleicht ein Aufenthalt in einem zulu Dorf in den Hügeln im Hinterland oder bei eshowe, mtunzini mit netten waldspazierwegen u schönem Strand, wo wir - natürlich Glückssache - auch Wale vom Land beobachten konnten, Kosi Bay Mouth für traumhafte Tage am Meer und Lagune mit der Möglichkeit mosambikanischen Märkte zu besuchen und natürlich Swasiland, das ebenfalls für alle Interessen viel zu bieten hat.
Bin gespannt auf eure weitere Planung und viel Spaß dabei.
Lg Erik

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jayjayh

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Donnerstag, 30. August 2018, 10:15

So, endlich komme ich dazu, unsere "neue" Planung mal in Worte zu fassen. Allerdings gibt es noch einige Fragezeichen, die ich gerne mit Hilfe von euch ausräumen würde...

Also so sieht nun unsere Grobplanung aus:

1 - Ankunft JNB - Weiterfahrt nach Graskop
2 - Graskop
3 - Graskop - Mapungubwe
4 - Mapungubwe
5 - Mapungubwe - Punda Maria Rest Camp
6 - Punda Maria
7 - Punda Maria - Lower Sabie Rest Camp
8 - Lower Sabie Rest Camp
9 - Lower Sabie Rest Camp - Marloth Park
10 - Marloth Park
11 - Marloth Park - Hlane National Park
12 - Hlane National Park
13 - Hlane National Park - Mahlungulu
14 - Mahlungulu
15 - Mahlungulu
16 - Mahlungulu - Santa Lucia
17 - Santa Lucia
18 - Santa Lucia
19 - Santa Lucia
20 - Santa Lucia - Durban
21 - Durban
22 - Rückflug




Unsere Fragen hierzu:

Ist Graskop als Zwischenstation zum Mapungubwe Nationalpark sinnvoll oder sollten wir die Panorama Route lieber später einbauen (z. B. zwischen Punda Maria und Lower Sabie)?Denkt ihr, dass sich der "Abstecher" nach Mahlungulu lohnt oder ist es dort eher vergleichbar mit St. Lucia?Würdet ihr uns andere Camps empfehlen im KNP? Sind die Aufenthaltszeiten sinnvoll (immer 2 Übernachtungen und somit jeweils 2 "halbe" und 1 ganzer Tag)?Wir könnten den Urlaub noch um 2-3 Tage verlängern, da wir die Flüge noch nicht gebucht haben. Hättet ihr Tipps, wie wir diese Tage am sinnvollsten einbauen könnten. Beispielsweise ein schönes, aber "bezahlbares" private Game Resort?
Ich freue mich auf eure Rückmeldungen... :thumbup:

M@rie

Buschbaby

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Donnerstag, 30. August 2018, 10:52

ich würde auf Mapungubwe verzichten und die Nächte in den Kruger investieren,,,,
denn:
6 - Punda Maria
7 - Punda Maria - Lower Sabie Rest Camp
8 - Lower Sabie Rest Camp
9 - Lower Sabie Rest Camp - Marloth Park
10 - Marloth Park
11 - Marloth Park - Hlane National Park

diese Streckenführung ist nicht machbar, da Punda Maria - Lower Sabie nicht an einem Tag machbar - siehe (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , es sind mind. eine Zwischenstation notwendig, besser 2 - dafür würde ich die geplanten Nächte von Mapungubwe und Marloth investieren und dann von Lower Sabie direkt in den Hlane (alles in allem vllt 2,5h Fahrzeit) - würde daher empfehlen:

Graskop
Phalaborwa
Punda Maria
Mopani/Shingwedzi
Satara
Lower Sabie


und was ist mit "Mahlungulu" gemeint? das ist eine Gemeinde, keine eigentliche Destination?

ich sollte auch "das Kleingedruckte" zu Ende lesen ;)

bei eurer Vorgabe, insbesondere mit Kindern, würde ich dir Tour wie folgt aufbauen:

Ankunft JNB und Weiterflug Phalaborwa
1 N Phalaborwa
2 N Punda Maria
2 N Shingwedzi
2 N Satara
2 N Graskop - für etwas Abwechslung zwischen der Safari
2 N Lower Sabie
2 N (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Beehive Village)
4 N St. Lucia
2 N Durban
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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jayjayh

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20

Donnerstag, 30. August 2018, 11:08

Mit Mahlungulu ist Kosi Bay Mouth, also eine Lodge am Strand, gemeint.

Und das mit der Streckenführung war mir nicht bewusst. Ich schaue mir deinen Vorschlag daher gerne mal an. Dank dir!