Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Südafrika Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Ulli_T.

Schüler

  • »Ulli_T.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 18

Dabei seit: 9. September 2018

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

1

Sonntag, 9. September 2018, 16:49

18 Tage Garden Route März '19 - Wie sollen wir unsere 17 Tage aufteilem (Kapstadt, Garden Route, Krüger NP) ???

Hallo,

wir wollen im März (ggf. wäre auch der Januar oder Februar möglich) nach Südafrika reisen.
Leider haben wir nicht mehr als max. 17 Tage Zeit.
Für die Flugbuchung, die wir jetzt kurzfristig machen wollen, müssten wir nun entscheiden, wie wir diese 17 Tage aufteilen:

Hin und Rückflug nach/von Kapstadt: Dann würden wir "nur" Kapstadt und die Garden Route machen.
Hin nach Kapstadt - Inlandsflug nach Nelspruit und von Johannesburg zurück: Dann würden wir auch noch den Krüger Nationalpark besuchen (bevorzugt eine geführte Wanderung).

Was würdet Ihr aufgrund der begrenzten Zeit empfehlen:
Auf den Krüger Nationalpark verzichten - und dafür Kapstadt, Umgebung und Garden Route
oder auf die Garden Route verzichten und "nur" Kapstadt + Umgebung und Krüger NP
oder meint Ihr, dass man auch alles 3 (ohne allzu großen Stress) in 17 Tagen hinbekommen kann?

Ulli

SilkeMa

Reisende

Beiträge: 2 549

Danksagungen: 4282

  • Nachricht senden

2

Sonntag, 9. September 2018, 17:23

Hallo Ulli,
ich persönlich würde Kapstadt und Krüger (südlicher Teil) machen. Das bietet meiner Meinung nach die größte Abwechlung und auch der Streß hält sich in Grenzen :) ;).

Wer was als Streß empfindet ist immer relativ. Jeder wird wohl eine andere Antwort geben ;). Meine bessere Hälfte würde hier von Kapstadt nach Johannesburg fahren, sogar ohne Zwischenflug. Unsere Bekannten waren in diesem Zeitrahmen nur in den Weingebieten, in Kapstadt und waren auch sehr zufrieden :).
VG,
Silke

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

U310343 (19. September 2018, 08:28), Ulli_T. (18. September 2018, 22:58), bibi2406 (11. September 2018, 21:11)

OHV_44

Winelands

Beiträge: 2 548

Danksagungen: 4921

  • Nachricht senden

3

Sonntag, 9. September 2018, 17:27

Herzlich willkommen Ulli,

es bietet sich an, anfänglich im ersten Teil des dritten Beitrages zu stöbern --> (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Es gibt, wie schon erwähnt, allerhand Möglichkeiten. Wir präferieren alle Tage in der Kapregion.
Viel Spaß beim weiteren Stöbern und eine gute Hand für Eure Entscheidung.
Karotten verbessern die Sehkraft, Wein verdoppelt sie!


Gruß Micha

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ulli_T. (18. September 2018, 22:58), Sella (9. September 2018, 17:30)

DurbanDirk

Durban - my roots

Beiträge: 204

Dabei seit: 12. August 2014

Danksagungen: 450

  • Nachricht senden

4

Sonntag, 9. September 2018, 22:03

Auch von mir ein herzliches Willkommen, Ulli!
Wir haben SA 2015 das 1. Mal besucht und haben die klassische Garden Route Tour gemacht.
Flug nach Port Elizabeth, Addo Nationalpark, Sibuya (Private Game Reserve) und dann die ganze Garden Route entlang bis Kapstadt.
Wir hatten 15 Tage und es war viel zu kurz.
Ich würde den Kruger (nicht Krüger "klugscheiß") für einen separaten Urlaub ins Auge fassen. Dann vielleicht in Kombination mit St. Lucia, Durban etc.
Gruß

Dirk
LG

Dirk

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ulli_T. (18. September 2018, 22:58), Thorsten D. (10. September 2018, 09:51), OHV_44 (9. September 2018, 22:04)

M@rie

Buschbaby

Beiträge: 5 605

Danksagungen: 10384

  • Nachricht senden

5

Dienstag, 11. September 2018, 12:14

die weitergehende Diskussion Kruger/Krüger wurde in den (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) verschoben
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ulli_T. (18. September 2018, 22:58), DurbanDirk (11. September 2018, 12:17), toetske (11. September 2018, 12:15)

chimurenga

Erleuchteter

Beiträge: 548

Dabei seit: 29. März 2013

Danksagungen: 4151

  • Nachricht senden

6

Dienstag, 11. September 2018, 21:02

RE: Wie sollen wir unsere 17 Tage aufteilem (Kapstadt, Garden Route, Krüger NP) ???

Was würdet Ihr aufgrund der begrenzten Zeit empfehlen:
Auf den Krüger Nationalpark verzichten - und dafür Kapstadt, Umgebung und Garden Route
oder auf die Garden Route verzichten und "nur" Kapstadt + Umgebung und Krüger NP
oder meint Ihr, dass man auch alles 3 (ohne allzu großen Stress) in 17 Tagen hinbekommen kann?

Hi Ulli,

entweder ... oder. Beides zusammen wäre mir bei nur 17 Tagen zu stressig. Will heißen: entweder Kapstadt und ein Teil der Garden Route oder Johannesburg und einige wenige Gebiete im Osten. Und beim nächsten Mal die andere Region.

Mehr Aussagen sind leider nicht möglich aufgrund fehlender Infos zu Interessen, Vorlieben, Reiseart, usw.

LG, Erik

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ulli_T. (18. September 2018, 22:58), toetske (11. September 2018, 22:50), Kitty191 (11. September 2018, 21:18)

bibi2406

Erleuchteter

Beiträge: 732

Dabei seit: 11. Januar 2015

Danksagungen: 2585

  • Nachricht senden

7

Dienstag, 11. September 2018, 21:16

Hallo Ulli,
ich bin da ganz bei Silke und würde auch Kapstadt und die Kapregion mit dem Kruger verbinden. Ihr bekommt im Kruger einfach das authentischere Safarierlebnis.
Und mit dem Direktflug geht es auch ziemlich stresßfrei. Ich würde vielleicht auch noch die Panoramaroute mit einbauen, die mir persönlich sehr gut gefällt.
Da müssten 17 Tage auch locker reichen.
LG
Barbara

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ulli_T. (18. September 2018, 22:58)

M@rie

Buschbaby

Beiträge: 5 605

Danksagungen: 10384

  • Nachricht senden

8

Dienstag, 11. September 2018, 21:28

da Ulli noch keinerlei Angaben zu seinen/ihren Vorlieben und Co gemacht hat, ist es recht schwierig i r g e n d w e l c h e Empfehlungen abzugeben, klar kann man raten, Kapstadt und Kruger zu kombinieren, genauso kann man empfehlen "nur" Kapstadt, Garden Route und Addo zu machen, bevor also Ulli nicht irgendwelche genaueren Angaben macht, ist alles nur ein Stochern im Trüben :whistling:

es bietet sich an, anfänglich im ersten Teil des dritten Beitrages zu stöbern --> Klick
um diesen Tipp zu präzisieren:

denn bspw wer ist "wir"? 2 Personen? Familie mit Kindern? Kleingruppe? sind sie Selbstversorger? oder braucht es 5* Luxus? etcpp - also Ulli, wenn du von uns Hilfe willst, musst du auch was für tun ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ulli_T. (18. September 2018, 22:58), Bär (12. September 2018, 07:32), toetske (11. September 2018, 22:51), chimurenga (11. September 2018, 21:38), Kitty191 (11. September 2018, 21:30)

Ulli_T.

Schüler

  • »Ulli_T.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 18

Dabei seit: 9. September 2018

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

9

Sonntag, 16. September 2018, 09:36

Hallo

und vielen Dank für die bisherigen Antworten.
Natürlich habt Ihr Recht - für eine qualifizierte Antwort fehlten viele Informationen von mir.
Dennoch hat es uns für die erste Entscheidung geholfen und jetzt steht fest, dass wir (hoffentlich) am 15.3. in Port Elizabeth ankommen und am 2.4. (spät am Abend) wieder nach Hause fliegen. Kruger NP ist also vom Tisch.

Wir sind an der Natur/Tierwelt und sonstigen Sehenswürdigkeiten interessiert; dazu gehören auch Strand, Meer und Berge.
Wir gehen gerne spazieren und machen gerne kleinere Wanderungen - Weintrinker sind wir nicht.
Ruhe und Abgelegenheit bevorzugen wir, nehmen Trubel aber bei besonderen Sehenswürdigkeiten in Kauf.
Roadtrips mit täglich wechselnder Unterkunft mögen wir nicht; das ist uns zu stressig. Wenn irgendwie möglich, sollten es möglichst 3 Nächte pro Unterkunft sein. Dafür müssen wir natürlich eine zusätzliche Anfahrt am Morgen in Kauf nehmen...
Wir wollen also in der Region Port Elizabeth / Addo starten, dann Richtung Kapstadt aufbrechen und dort die letzten Tage verbringen.
Der Addo NP, Garden Route NP / Tsitsikamma NP (Waterfall Trail und Storms-River-Hängebrücke) / De Hoop sowie die Strandorte und Oudtsbrooke sind mir beim bisherigen Lesen in Erinnerung geblieben und lasen sich sehr interessant...

Wir würden uns Vorschläge wünschen, wie wir unsere 18 Nächte am besten aufteilen sollen.
Gerne dürfen da auch Tipps zu Aktivitäten am Ort dabei sein.


Ach ja - ich vergaß zu erwähnen, dass meine Frau immer noch starke Bedenken bezüglich der Sicherheit hat...
Vielen Dank

Ulli

Moni68

Schüler

Beiträge: 24

Dabei seit: 12. März 2017

Danksagungen: 24

  • Nachricht senden

10

Sonntag, 16. September 2018, 15:18

Soeben aus unserem 3-wöchigen Südafrika-Urlaub zurück. ( Kruger NP - St. Lucia - Kapstadt - Hermanus). Da wir vorher noch nie in Südafrika waren und bis dahin nur Urlaub in Europa gemacht haben, hatten wir auch vorher Bedenken bezüglich der Sicherheit. Es wird ja wirklich viel darüber geschrieben.

Rückblickend muss ich sagen, wir haben uns nicht einmal irgendwie unsicher gefühlt. Wir sind vom Kruger durch Swaziland nach St. Lucia gefahren ohne Probleme, die Leute die wir gesehen haben war mehr neugierig als bedrohlich, wann bleibt in Swaziland auf der Landstraße schon mal ein Auto mit Weißen stehen und die machen dann auch noch Brotzeit.

Wir haben die üblichen Regeln beachtet (wie überall im Urlaub) und sind nie mit zuviel Geld unterwegs gewesen und haben uns ansonsten ganz normal verhalten. Wir sind sogar abends in Camps Bay zu Fuß zum Restaurant gegangen ohne Probleme. Bettler die ab und zu auf der Straße unterwegs waren (die meisten haben in Mülltonnen nach Essen gesucht - was ganz schön heftig für uns war das anzuschauen) haben nach Essen gefragt, aber keiner von denen war aufdringlich oder irgendwie bedrohlich wenn man nichts gab. Als wir gemerkt haben, dass die wirklich nur Essen wollten, haben wir zum Schluß auch was gegeben.

Das Kriminellste was wir in Südafrika erlebt habe, waren die Baboon´s im Kruger NP. Beute ein ganzes Stück Käse und 2 Fladenbrote. Da haben wir uns 2 Tage in Sicherheit gefühlt und am dritten Tag haben die zugeschlagen. :D
Grüße

Moni

Es haben sich bereits 6 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Cassandra (23. September 2018, 09:38), U310343 (19. September 2018, 08:29), Ulli_T. (18. September 2018, 22:57), Piepsi (18. September 2018, 14:54), toetske (17. September 2018, 23:42), Bär (16. September 2018, 22:55)

Ulli_T.

Schüler

  • »Ulli_T.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 18

Dabei seit: 9. September 2018

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 18. September 2018, 09:05

Bitte um Hilfe bei der Routenplanung (von Port Elizabeth nach Kapstadt)

Hallo,

meine Frau und ich haben die 50 weit hinter uns gelassen und wollen im kommenden März zum ersten Mal Südafrika besuchen.
Vor vielen Jahren waren wir mal in Kenia (auch mit geführter Safari) und vor zwei Jahren waren wir in Namibia (kleine Selbstfahrer Rundtour mit Etosha NP). Dann gab es noch einem Tauch/Schnorchelurlaub in Ägypten. Soweit zu unseren Afrika Erfahrungen.

Meist buchen wir erstmal nur Flüge und organisieren den Rest selbst. In der Mehrzahl der Fälle reservieren wir vorab alle Unterkünfte - wir haben das aber auch schon mal vor Ort gemacht. Das ist zwar viel flexibler - kann aber für uns schnell in Stress ausarten. Lediglich in Thailand empfanden wir das als sehr unproblematisch und deshalb recht stressfrei.
Wie sieht das denn entlang der Garden Route im März aus. Würdet Ihr da eine spontane Suche nach einer Unterkunft empfehlen? Oder müssen wir damit rechnen, dass die schönsten Unterkünfte schon weg sind, wenn wir jetzt nicht schnellstmöglich reservieren?

Wir sind an Natur/Tierwelt und sonstigen Sehenswürdigkeiten interessiert; dazu gehören auch Strand, Meer und Berge.
Wir gehen gerne spazieren und machen gerne kleinere Wanderungen - Weintrinker sind wir nicht. Ruhe und Abgelegenheit ziehen wir Trubel vor, nehmen den aber bei besonderen Sehenswürdigkeiten natürlich in Kauf.
Roadtrips mit täglich wechselnder Unterkunft mögen wir nicht; das ist uns zu stressig. Wenn irgendwie möglich, sollten es möglichst 2-3 Nächte pro Unterkunft sein. So würden wir z.B. die ersten 3 oder 4 Nächte in der Region Port Elizabeth in einer Unterkunft einplanen wollen und dann die Region (auf jeden Fall auch Addo NP) von dort aus erkunden. Wenn es dann mal nicht anders geht, als nur eine Nacht an einem Ort zu bleiben, dann geht das notfalls auch.
Besondere Ansprüche an Essen und Unterkünfte haben wir nicht. Soweit ich aber bisher gesehen habe, gibt es entlang der Garden Route ja ausreichend gute B&Bs oder Appartements zu recht günstigen Preisen (um 50 Euro die Nacht). So etwas ist für uns mehr als ausreichend. Übernachtung mit Frühstück (evtl. auch Abendessen) wäre schön - muss aber nicht. Wir fänden es toll, naturnahe Unterkünfte zu haben, bei denen Horden von Wildtieren an der Terrasse vorbeiziehen und guten Abend sagen :) - ein Balkon mit schöner Aussicht tuts aber auch ...
Gerne plane ich unsere Reiseroute mit Hilfe des jeweiligen Rother Wanderführers. Hier suche ich mir dann ein paar schöne (aber nicht zu lange und zu schwierige) Touren aus. Diese bestimmen dann oft den Weg und die Aufenthaltsorte. Dummerweise kommt die Südafrika Auflage erst in den nächsten Wochen 'raus.

Konkret (nicht mehr umbuchbar) steht bereits fest:
Ankunft in Port Elizabeth: Freitag, 15. März 2019 (Nachmittag oder Abend)
Rückflug ab Kapstadt am Dienstag, 2. April 2019 (abends)
Wir werden die ganze Zeit einen Mietwagen haben. Damit wollen wir dann entlang der Garden Route nach Kapstadt fahren und dort die letzten Tage verbringen.
Es sind also 18 Nächte zu verplanen, wobei nur die ersten 3/4 und die letzten 3/4 Nächte feststehen. Für die ersten 3/4 Nächte habe ich mir das Nautilus Guesthouse ausgesucht (nicht fix) - ansonsten habe ich noch keine Unterkünfte ins Auge gefasst.
Bei der Aufteilung und Planung wäre es toll
- wenn es zumindest jeden 2. Tag einen 1-3 stündigen Spaziergang/Wanderung geben würde;
- wenn es außer dem Addo Nationalionalpark noch andere Gelegenheiten zur Tierbeobachtung geben würde;
- wenn Ihr die Sicherheitsbedenken meiner Frau weitgehend zerstreuen könntet.

Nacht 1-3/4 Region Port Elizabeth (1 Tag Addo - Rest ?) - reichen 2 Tage (3 Nächte) für Port Elizabeth
Nacht ?? Tsitsikamma NP (Waterfall Trail und Storms-River-Hängebrücke)
Nacht ??
Nacht ??
Nacht ?? Kap Aguhas / De Hoop NP (keine Ahnung, ob sich das lohnt - wäre aber eine brauchbare Entfernung als vorletzte Etappe)
Nacht 15/16 - 18 Region Kapstadt (Ausflug zum Kap der guten Hoffnung, Stadtbesichtigung, ???) - reichen 3 Tage für die Region Kapstadt oder besser 4?

Über Vorschläge würden wir uns sehr freuen

Ulli (und Bärbel)

parabuthus

Erleuchteter

Beiträge: 1 380

Dabei seit: 14. Oktober 2014

Danksagungen: 6393

  • Nachricht senden

12

Dienstag, 18. September 2018, 09:49

Hallo Ulli (und Bärbel ;) )

erst einmal Willkommen im Forum und Danke für die ausführliche Vorstellung!

Ich möchte zunächst ein paar Gedankenanstöße geben.

Die Sicherheitsbedenken haben viele, wenn es erstmals nach (Süd-)Afrika gehen soll. Ich möchte dazu auch gar nicht viel schreiben, aber m.M.n. ist die Sicherheitslage in den von Touristen vorwiegend besuchten Gebieten "normal", so daß man unter Nutzung des gesunden Menschenverstandes schon viel Pech haben müßte, um Opfer von Kriminalität zu werden.

Ich frage mich, warum ihr euch so lange in Port Elisabeth aufhalten wollt. Gibt es da private Gründe? Ansonsten ist es nur eine gute Stunde bis in den Addo. Ich würde da auch wenigstens 2-3 Nächte machen, da man gerade als Anfänger sich erst einmal an das Thema Game Drive herantasten sollte.

An der Garden Route selber gibt es keine nennenswerten Game Reserves mehr. Die anderen größeren liegen inlandig, wie Mountain Zebra NP oder Karoo NP. Da wäre einzig DeHoop noch eine weitere Station für Tiersichtungen.

Für Kapstadt und die Kaphalbinsel würde ich mindestens 3 volle Tage, also 4 Nächte ansetzen. Da gibt es wirklich außergewöhnlich viel zu sehen und erleben.

Was ihr auf der Garden Route selbst macht, bzw. wo ihr da wohnen wollt, ist m.E. Geschmackssache. Da würde ich mich im Zweifel an eurem Wanderführer orientieren. Tsitsikamma sollte man allerdings mal gesehen haben.

Das nur ein paar erste Denkanstöße.

LG

Christian

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ulli_T. (18. September 2018, 22:57), Kitty191 (18. September 2018, 20:29)

Gisel

Erleuchteter

Beiträge: 435

Danksagungen: 735

  • Nachricht senden

13

Dienstag, 18. September 2018, 10:18

Hallo Ulli umd Bärbel,
Wir waren auch im letzten Jahr im März zum ertsen Mal in SA (auch Gartenroute, vorher Krüger).
Ich kann Euch nur empfehlen möglichst nah am Addo, noch besser im Addo, zu übernachten. Wir emfanden PE als häßliche Stadt und außerdem dann doch zu weit weg um den Addo zu besuchen.
Wenn Ihr jeweils mehrere Nächte in einer Unterkunft bleiben wollt, empfehle ich vorzubuchen. (Auch bietet sich der Kurs z.Zt. Dazu an).
Wir hatten es so erlebt, dass der März ein beliebter Reisemonat ist.
Wenn Ihr wollt, schaut doch mal in meinen Reisebericht.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Im 2. Teil wird über die Gartenroute geschrieben.

PS: Bei uns geht es heute wieder los! ;) :saflag:
Grüsse von Gisela

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (19. September 2018, 01:52), Ulli_T. (18. September 2018, 22:57), Kitty191 (18. September 2018, 20:29)

SarahSofia

Reisende

Beiträge: 330

Dabei seit: 25. Juli 2016

Danksagungen: 750

  • Nachricht senden

14

Dienstag, 18. September 2018, 14:02

Hallo Ulli (und Bärbel)


Wie sieht das denn entlang der Garden Route im März aus. Würdet Ihr da eine spontane Suche nach einer Unterkunft empfehlen? Oder müssen wir damit rechnen, dass die schönsten Unterkünfte schon weg sind, wenn wir jetzt nicht schnellstmöglich reservieren?


da`wir prinzipiell auch gern spontan buchen, mit fortschreitendem Alter :whistling: aber merken, dass die Ansprüche an eine Unterkunft doch etwas höher werden, halten wir es so, dass wir für mehr als eine Nacht Vorbuchen, nachdem wir zu Hause in Ruhe was Schönes rausgesucht haben; und die 1-Nacht-Stops (sind sowieso nur wenige) offen lassen und eventuell einen Tag vorher buchen oder eben direkt vor Ort. Da wird dann auch mal ein Auge zugedrückt.

Nacht 1-3/4 Region Port Elizabeth (1 Tag Addo - Rest ?) - reichen 2 Tage (3 Nächte) für Port Elizabeth
Nacht ?? Tsitsikamma NP (Waterfall Trail und Storms-River-Hängebrücke)
Nacht ??
Nacht ??
Nacht ?? Kap Aguhas / De Hoop NP (keine Ahnung, ob sich das lohnt - wäre aber eine brauchbare Entfernung als vorletzte Etappe)
Nacht 15/16 - 18 Region Kapstadt (Ausflug zum Kap der guten Hoffnung, Stadtbesichtigung, ???) - reichen 3 Tage für die Region Kapstadt oder besser 4?

Für Port Elizabeth würde ich mich Christian anschliessen : obwohl ich die Stadt nicht kenne (und ihr vielleicht Unrecht tue), würde ich mich dort keine 3-4 Nächte aufhalten wollen. Und ich rate auch zu Übernachtungen im Addo.

Dann fällt mir noch Brenton-on-Sea ein in der Nähe von Knysna. Ist mehr eine Feriensiedlung mit schönen Unterkünften und wesentlich ruhiger als Knysna selbst. Am dortigen Strand lässt sich gut eine Wanderung machen, man kann sich Knysna und Plettenberg Bay anschauen und mehr wandern bei Kranshoek und im Goukamma Nature Reserve. Allerdings weiss ich nicht mehr, ob es dort auch Restaurants gab, falls das für euch wichtig ist.

De Hoop würde ich auch mit einplanen mit mind. 2, eher 3 Nächten.

Und für Kapstadt und Umgebung auf jeden Fall 4 statt nur 3 Nächte.

LG und viel Spass beim Weiterplanen
SarahSofia

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (19. September 2018, 01:54), Kitty191 (18. September 2018, 20:29)

Ulli_T.

Schüler

  • »Ulli_T.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 18

Dabei seit: 9. September 2018

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

15

Dienstag, 18. September 2018, 18:56

Hallo,

Unterkünfte im Addo zu finden tun wir uns schwer …
Da wir ja erst abends in Port Elizabeth ankommen, bedeuten 3 Nächte ja nur 2 volle Tage - wovon einer ja schon für den Addo "draufgeht".

Folgende Aufteilung könnten wir uns vorstellen, wobei wir bei der groben Auswahl der Ziele bisher eher die Entfernungen für die Fahrten berücksichtigt haben.
Ob die Ziele auch aufgrund der Sehenswürdigkeiten Sinn machen, kann ich nicht wirklich einschätzen. Dazu hoffen wir noch auf Eure Hilfe.
Und wie wir die Region Oudtsbrook da reinbekommen (falls sich die überhaupt lohnt), ist uns noch nicht so klar ????

3 Nächte Port Elizabeth / Addo
1-2 Nächte St. Francis / Jeffreys / Oyster Bay
1-2 Nächte nahe Tsitsikamma NP
3 Nächte Region Krysna
2 Nächte Region Mossel Bay
3 Nächte Kap Agulhas / De Hoop
4 Nächte Kapstadt

Ulli

M@rie

Buschbaby

Beiträge: 5 605

Danksagungen: 10384

  • Nachricht senden

16

Dienstag, 18. September 2018, 19:28

Da wir ja erst abends in Port Elizabeth ankommen, bedeuten 3 Nächte ja nur 2 volle Tage

okay, das spricht für eine Nacht Richtung Addo, aber dennoch 2 Nächte im Addo bzw wann abends?

Unterkünfte im Addo zu finden tun wir uns schwer ?
warum das? wo schaust du/ihr denn?

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (mit Restaurant)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (ohne Restaurant, dafür etwas "exclusiver")

axo und für den Tsitsikamma NP das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (März)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (19. September 2018, 01:55), Ulli_T. (18. September 2018, 22:57), Kitty191 (18. September 2018, 20:28)

Dieter

Spontanentscheider

Beiträge: 256

Dabei seit: 18. März 2008

Danksagungen: 833

  • Nachricht senden

17

Dienstag, 18. September 2018, 20:55

St.Francis/Cape St.Franzis können wir nur empfehlen:

Aus unserem (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

"Langsam macht sich Müdigkeit bemerkbar. In den letzten zwei Wochen haben wir sehr viel erlebt und waren viel unterwegs. Das wollen wir nun in Ruhe „verdauen“ und haben die Idee, zwei oder drei tage die Strände von Jeffreys Bay zu erkunden. Gefallen hatte uns der Ort vor zwei Jahren zwar nicht bei der Durchfahrt, aber die Küste soll sehr schön sein. Jeffreys Bay ist dann jedoch viel schrecklicher als wir es in Erinnerung hatten: auf unser bisherigen Reise der schrecklichste und hässlichste Ort. Schnell ist klar, dass wir hier nicht einmal eine Nacht bleiben wollen.Also fahren wir weiter bis nach St. Francis Bay, wo es uns auf Anhieb gefällt. Wieder sind wir überrascht, dass das Flair dieses Ortes, der in einem Teil von kleinen Kanälen durchzogen wird, im Reiseführer nicht erwähnt wird. Mit Hilfe der Touristinformation finden wir eine Traumhaft Unterkunft mit Blick aus Meer und den Fluss. Das Haus ist schön mit Reed gedecktem Dach und vom Bett aus haben wir eine wunderbaren Blick auf Meer und Fluss (i-Lollo Lodge). Der ideale Ort, um ein paar Tage zu bleiben und zu relaxen. Wir mieten uns für 3 tage ein und freuen uns auf etwas Ruhe. Im Ort gibt es ein paar Läden, mehrere Restaurants und ein Internetcafé, alles perfekt.

16. Tag: Wir lassen es ruhig angehen, frühstücken gut und lange und fahren dann zum Cape St. Francis. Der blaue Himmel und die Sonne werden dort zunehmend vom Nebel verschluckt und eine mystische Stimmung macht sich breit. Den restlichen Tag verbringen wir damit, mal wieder im Internet zu surfen, zu relaxen, unser Zimmer, den Balkon und den Ausblick zu genießen. Am Abend ist uns dann mal wieder ein kulinarisches Highlight vergönnt: Urban african cuisine im KamWaki mit einer super vegitarian platter, gegrilltem Fisch, Rumpsteak sowie Brandy-Pudding als Nachtisch. Wir sind die einzigen Gäste, so dass wir fast zu gut bedient werden. Für das Restaurant sehr schade, denn es ist sehr schön im afrikanische Stil eingerichtet und das Essen exzellent.

17. Über Schotterpisten fahren wir heute nach Oyster Bay und stoßen dort unverhofft auf einen dieser gigantischen Dünenstrände. Der Ort liegt im Nirgendwo und wir fühlen uns wie zwei „Wüstenwanderer“. Beim Strandspaziergang sehen wir zwei Oyster-Catcher, die sich bei unserm Näherkommen immer mehr in eine unerklärliche Aufregung steigern, bis wir dann das Nest mit dem Kleinen gut getarnt entdecken. Auf dem Rückweg haben wir dann mit dem Wind zu kämpfen und werden ganz eingesandet. So schön die Natur hier ist, zum Bleiben wäre uns Oyster Bay zu einsam. "

Beste Grüße
Dieter

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ulli_T. (18. September 2018, 22:57)

Ulli_T.

Schüler

  • »Ulli_T.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 18

Dabei seit: 9. September 2018

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

18

Dienstag, 18. September 2018, 22:56

@M@rrie: Super Link! Sowas hatte ich gesucht - aber nicht gefunden. Ich hatte nur die Seite vom Addo Restcamo gefunden, auf der man für jede einzelne Unterkunftart separat die Daten eingeben und prüfen musste. Das war extrem lästig - aber zumindest weiß ich jetzt, dass ich tatsächlich ab dem 15.3. für 2 oder 3 Nächte nichts finden konnte - da ist das Addo Resrcamp ja leider schon voll. Ob wir eines der letzten Unterkünfte im Nyathi nehmen, müssen wir jetzt kurzfristig entscheiden. Vielleicht nehmen wir aber auch eine Unterkunft außerhalb für 3 Nächte ...

@Dieter: Super - danke - dann ist jetzt ein Teil fix (grün) und die Jeffreys Bay raus.

3 Nächte Port Elizabeth / Addo
2 (oder 1) Nächte St. Francis / Oyster Bay
1 (oder 2) Nächte nahe Tsitsikamma NP

3 Nächte Region Krysna
2 Nächte Region Mossel Bay

3 Nächte Kap Agulhas / De Hoop
4 Nächte Kapstadt


Unsicher sind wir noch mit Oudtsbrooke

Ulli

chimurenga

Erleuchteter

Beiträge: 548

Dabei seit: 29. März 2013

Danksagungen: 4151

  • Nachricht senden

19

Dienstag, 18. September 2018, 23:20

Ich beziehe mich mal auf Deine Aussage zum Rother Wanderführer, den wir auch schon im Westen Südafrikas ausgiebigst benutzt habt:

Mit der Vorgabe würde ich direkt im Tsitsikamma übernachten für 2 Nächte und zwar im Storms River Mouth Camp.

In der Umgebung von Port Elizabeth gibt es auch tolle Wanderwege, wodurch die Stadt sich durchaus für einen längeren Aufenthalt eignet. Wollt Ihr in der Ecke jedoch den Addo erkunden, würde ich dort direkt übernachten.

Knysna und Mossel Bay würde ich überdenken, gerade letzteres. es gibt bei Knysna einige schöne Wanderwege. Bevorzugen würde ich hier aber Plettenberg Bay, das auch einige Wanderungen zu bieten hat. Statt Mossel Bay käme dann zur Abwechselung Oudtshoorn in Frage. Ich finde die Stadt zwar nicht gerade sehr reizvoll, es gibt aber einige schöne Wanderwege in der näheren Umgebung.

Mein Tipp: Macht den Anfang (PE und Addo), den Tsitsikamma und das Ende fest und wartet für die Mitte auf die Neuauflage, bzw. schaut mal, ob ihr den Rother in einer Bibliothek bekommt.

LG Erik

Es haben sich bereits 6 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Kitty191 (19. September 2018, 17:49), Bär (19. September 2018, 08:40), parabuthus (19. September 2018, 08:19), Ulli_T. (19. September 2018, 08:11), SarahSofia (19. September 2018, 07:06), toetske (19. September 2018, 02:00)

Ulli_T.

Schüler

  • »Ulli_T.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 18

Dabei seit: 9. September 2018

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

20

Mittwoch, 19. September 2018, 08:23

Hallo Erik,

vielen Dank.
Da ich nicht weiß, inwieweit der neue Rother noch mit dem alten übereinstimmt, muss ich da wohl besser noch abwarten. Definitiv (leider) steht aber fest, dass dieser keine GPS Tracks haben wird, was mich schon sehr betrübt.
Unser Urlaub soll ja kein reiner Wanderurlaub werden. Allerdings prägt sich bei uns die Landschaft und die Eindrücke des Landes bei einer solchen langsamen Betätigung einfach viel besser ein.

Knysna und Plettenberg sehe ich nicht als "entweder - oder". Da diese beiden Orte ja nur 30 km und Minuten auseinander liegen, wird hier eher die Unterkunft entscheiden und der Ausgangspunkt für beides sein.

Oudtshoorn wäre tatsächlich eine schöne Abwechslung. Da gibt es dann sicherlich auch noch einmal die Möglichkeit Wild zu sehen. Dann lassen wir Mossel Bay vielleicht weg oder nehmen es nur auf dem Weg mit.

Auch wenn dieser Urlaub ja noch weit entfernt ist und wir die konkrete Planung hinterher möglicherweise noch umschmeißen, würde ich dennoch gerne kurzfristig einen fertigen Plan haben und Unterkünfte reservieren. Dabei nehme ich allerdings nur welche, die ich wieder kostenlos stornieren kann ...

Ulli