Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen im "Suedafrika-Forum.org"! Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden. Wichtiger Hinweis zur Verwendung von Cookies: Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Tequila04

Anfänger

  • »Tequila04« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Dabei seit: 2. Oktober 2018

  • Nachricht senden

1

Dienstag, 2. Oktober 2018, 09:11

Das erste mal Südafrika - 13 Tage

Hallo liebes Form,

Wir waren letztes Jahr in Namibia und wollen heuer -nachdem uns das "Afrikafieber" gepackt hat- erstmalig nach Südafrika. Leider haben wir in Summe nur 13 Tage vor Ort.
Da uns die Mischung aus Natur und Tierbeobachtung letztes Jahr sehr gut gefallen hat, würden wir gerne sowohl Kaptstadt und die Garden Route als auch den Krüger Nationalpark sehen.
Wir hätten uns folgende Route vorgestellt, sind uns aber nicht sicher ob das machbar ist: Hinflug Kapstadt, Kaptstadt-Garden Route bis Port Elizabeth dann Flug zum Krüger Nationalpark (Panorma Route wird sich wahrscheinlich nicht ausgehen), im Krüger hätten wir 2-3 Nächte geplant und dann Heimflug via Johannesburg

Alternativ könnte man vom Flug her auch in Johannesburg starten. Keine Ahnung ob das vor oder Nachteile hätte.

Freue mich über eure Tipps.

Lg,
Peter

kalingua

Meister

Beiträge: 181

Dabei seit: 24. Juni 2017

Danksagungen: 795

  • Nachricht senden

2

Dienstag, 2. Oktober 2018, 09:41

Hallo Peter,

wann soll die Reise denn stattfinden?
Generell dürfte hier aber die gängige Meinung sein, dass man sich bei gerade mal 13 Tagen vor Ort lieber auf eine Region beschränkt. Natürlich kann man auch, nachdem man die Garden Route abgerast ist, noch für 3 nächte in den kruger fliegen. 2 Nächte wären eindeutig zu wenig, da hat man dann mit an- und abreise nur 1 vollen Tag im kruger. Aber wirklich viel Zeit hat man dann für die Garden Route auch nicht, gerade wenn man vllt auch noch hoch in die kleine Karoo möchte. Auch wenn ich kein Kapstadtfan bin, da brauch man auch mindestens 3 nächte um das "wichtigste" inkl 1 Tagesausflug für die kap-halbinsel zu sehen. Und die winelands sind da dann noch nicht dabei. Und die Panoramaroute auszulassen wäre auch schade.

M@rie

Buschbaby

Beiträge: 5 445

Danksagungen: 9884

  • Nachricht senden

3

Dienstag, 2. Oktober 2018, 09:45

Hallo Peter und Herzlich Willkommen im Forum der SA-Verrückten :saflag:

die Empfehlungen aus der Willkommens-eMail schon gelesen?
hilfreich kann auch die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) sein.

wer ist "wir"? (2 Personen? Familie mit 2 Kindern? 8köpfige Kleingruppe?), Selbstversorger? Hostel? 5*Sterne Luxus? wann soll das Ganze stattfinden? ist schon irgendwas gebucht?

nur kurz ... bei 13 Tage vor Ort würde ich entweder "nur" Kapstadt und Garden Route und als Abschluss Addo machen (als oneway-Tour und Kruger weglassen) oder wenn Kruger ein "must do" ist mich auf Kruger und Kapstadt + Surroundings beschränken - Kruger, Garden Route und Kapstadt ist in 13 Tagen m.E. nicht wirklich sinnvoll kombinierbar
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (2. Oktober 2018, 23:08), U310343 (2. Oktober 2018, 21:44), Bär (2. Oktober 2018, 21:09)

Tequila04

Anfänger

  • »Tequila04« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Dabei seit: 2. Oktober 2018

  • Nachricht senden

4

Dienstag, 2. Oktober 2018, 10:10

Hallo,

Danke für die raschen Antworten und die Begrüßung. Die Reise soll am 26.Oktober.2018 starten und gebucht ist derzeit noch nichts :S Wir sind zwei junge Leute. Geplant wäre den Krüger NP mit einem Auto mit Dachzelt zu erkunden und die Gegend um Kapstadt mit einem kleineren Mietwagen. Übernachtung dann in Mittelklasse Hotels.

@ M@rie die Idee mit Krüger + Kapstadt und Surroundings hatten wir auch. Wir dachten uns wir starten in Johannesburg mit dem Krüger NP und können ja dann den Flug nach Kapstadt spontan buchen. Man wird dann eh sehen wieviel Zeit noch für Kapstadt und Umgebung bleibt.

Lg,

Peter

kalingua

Meister

Beiträge: 181

Dabei seit: 24. Juni 2017

Danksagungen: 795

  • Nachricht senden

5

Dienstag, 2. Oktober 2018, 10:22

Für 2-3 nächte kruger nen dachzeltcamper zu mieten halte ich für mich sonderlich sinnvoll, eher totalen quatsch. Einfacher Mietwagen und schauen, in welchem restcamp im südlichen kruger für den Zeitraum noch zusammenhängende nächte verfügbar sind.

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (2. Oktober 2018, 23:09), U310343 (2. Oktober 2018, 21:45), Bär (2. Oktober 2018, 21:10)

Tequila04

Anfänger

  • »Tequila04« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Dabei seit: 2. Oktober 2018

  • Nachricht senden

6

Dienstag, 2. Oktober 2018, 12:59

Darf ich mir die Frage erlauben warum du es für wenig sinnvoll hältst (sorry wenn das eine Blöde Frage sein sollte)? Kann man grundsätzlich am Flughafen Johannesburg oder am Flughafen Krüger NP Autos mit Dachzelt ausleihen?

M@rie

Buschbaby

Beiträge: 5 445

Danksagungen: 9884

  • Nachricht senden

7

Dienstag, 2. Oktober 2018, 13:43

weil du vermutlich für das, was der DZC + Stellplatz kosten würde einen kleinen Mietwagen (ausreichend) und feste Unterkünfte im Kruger bekommen würdest, zudem ist Südafrika kein "klassisches Dachzeltcamper-Land", dafür ist die touristische Infrastruktur - Unterkünfte für jeden Geschmack und Geldbeutel - einfach viel zu gut .... wie z.B. aus oben empfohlenen Lesetipps ersichtlich wäre :whistling:
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (2. Oktober 2018, 23:09), Kitty191 (2. Oktober 2018, 19:32), kalingua (2. Oktober 2018, 15:07)

kalingua

Meister

Beiträge: 181

Dabei seit: 24. Juni 2017

Danksagungen: 795

  • Nachricht senden

8

Dienstag, 2. Oktober 2018, 15:06

Und die Übernahme und Abgabe eines dachzeltcampers verschluckt mehr Zeit als bei einem einfachen Mietwagen. Die Zeit ist bei euch knapp bemessen. Da solltet ihr euch auch die Zeit sparen, die ihr benötigen würdet um jeden Morgen den Camper losfahrbereit zu machen. Hinzukommt dass mwn nicht jeder Anbieter für so einen kurzen Zeitraum Camper rausrückt.

feuernelke

Erleuchteter

Beiträge: 489

Dabei seit: 16. Februar 2014

Danksagungen: 668

  • Nachricht senden

9

Dienstag, 2. Oktober 2018, 16:20

Ich bin ja von der Camperfraktion!
Wenn ihr in Namibia wart - ebenfalls Dachzeltcamper? - wäre Euch das Prozedere natürlich vertraut.
Mieten könnt ihr in JNB bei Bobo oder Britz. Bushlore meines Wissens auch.
Ich bin aber bei den anderen- das lohnt für ein paar Tage und die Tour nicht!
Da man uns bei Bobo Campers kennt, habe ich für ne Wohnmobileinweisung unwesentlich länger wie für die Mietwagenübernahme, allerdings hat man ja immer den Transfer zum Depot und in Afrika hat man nun einmal Zeit....
Mit dem Camper würde ich für eine Tour komplett im Norden bzw Nordosten bleiben.
Feste Unterkünfte sind in SA deutlich günstiger wie in Namibia und deutlich dichter sowieso.
Zumindest in den Restcamps habt ihr immer eine Grillmöglichkeit dabei, draußen sitzen und Afrikafeeling geniessen geht somit auch.
Ich würde auf jeden Fall nur unmittelbar Kapstadt 4 Tage machen und den Rest im Norden, dann kann die Panoramaroute evtl auch noxh mit rein.

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (2. Oktober 2018, 23:10), Bär (2. Oktober 2018, 21:10), Kitty191 (2. Oktober 2018, 19:32)

Beate2

Erleuchteter

Beiträge: 2 039

Dabei seit: 8. Februar 2013

Danksagungen: 5306

  • Nachricht senden

10

Dienstag, 2. Oktober 2018, 19:14

Hallo Peter,


auch wenn ihr jung seid hat ein Tag nur 24 Stunden und ihr habt nur 13 Tage vor Ort. Da sind Dinge wie mal eben 'nen Camper mieten, den dazu gehörigen Einkauf machen (ihr wollt ja unabhängig sein) und kurz entschlossen 'nen Inlandsflug buchen nichts weiter als vergeudete Zeit. Und das Ganze geht ja schon bald los, da werdet ihr für ausgefeilte Planung eh nicht mehr viel Zeit haben.

Fliegt nach Johannesburg, mietet euch dort ein Auto für die 13 Tage und macht zB eine Tour Kruger - Swaziland - Hluhluwe - St. Lucia - Durban. Damit ist die Zeit um und abwechslungsreich genutzt.

Oder macht ein paar Tage nur Kapstadt und den Rest im Kruger.

Weniger ist deutlich mehr!

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

feuernelke (3. Oktober 2018, 09:16), toetske (2. Oktober 2018, 23:10), M@rie (2. Oktober 2018, 23:08), Bär (2. Oktober 2018, 21:12), Kitty191 (2. Oktober 2018, 19:32)

Kitty191

Schnürsenkel

Beiträge: 2 152

Danksagungen: 8314

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 2. Oktober 2018, 20:55

Hallo Peter,
mir scheint, Du gehst an die Anmietung eines Dachzeltcamper‘s relativ blauäugig heran. Bei allen gängigen Firmen (Bobo Camper, Britz/Maui oder Bushlore) ist eine spontane Anmietung am Flughafen nicht möglich. Bei all diesen Vermietern muss der gewünschte Wagen im Voraus gebucht werden, die Verfügbarkeit überprüft werden und ein fester Buchungszeitraum vereinbart werden. Mal eben vorbeischlendern und eine Auto für 3 Tage+/- buchen ist - ich wiederhole mich - nicht möglich. Desweiteren muss die Mindestmietzeit beachtet werden. Abhängig vom Vermieter sind das 3-7 Tage. Oktober ist High Season. Dementsprechend teuer sind diese Autos und in der Kürze der noch verbleibenden Zeit wohl auch nur noch schwer zu bekommen. Auch das Mindestalter des Mieters solltet Ihr beachten. Meist liegt es zwischen 23-25 Jahren. Keine Ahnung wie alt Ihr seid.
Ich denke, Du solltest Dich an den vorangegangenen Ratschlägen orientieren und Dich davon frei machen, das mal eben alles ganz spontan entscheiden zu können. Auch die Unterkünfte in den Kruger-Camps sind schon sehr begrenzt. Lower Sabie und Croc Bridge sind schon dicht. In Skukuza und Pretoriuskop gibt es noch vereinzelt Verfügbarkeiten.
Beherzigt z.B. Beate‘s Rat und macht Euch eine schöne Zeit.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (2. Oktober 2018, 23:11), M@rie (2. Oktober 2018, 23:08), corsa1968 (2. Oktober 2018, 22:02), Beate2 (2. Oktober 2018, 21:00)

Tequila04

Anfänger

  • »Tequila04« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Dabei seit: 2. Oktober 2018

  • Nachricht senden

12

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 21:06

Guten Abend liebes Forum,
Wir sind mittlerweile etwas weiter in unserer Reiseplanung. Wir werden am 26.Oktober um 08.00 Uhr in Kapstadt landen und am 06.November um 22.20 Uhr von Johannesburg aus heimfliegen. Es stehen uns also 12 Tage vor Ort zur Verfügung.
Wir haben uns dazu entschlossen die ersten 3-4 Tage Kapstadt zu erkunden und danach die wichtigsten Highlights der Garden Route anzufahren (sowei sich das zeitlich ausgeht). Die Unterkünfte entlang der Garden Route hätten wir spontan gebucht um flexibel zu bleiben. Am 01.November (Abends) würden wir dann von Port Elizabeth aus nach Johannesburg fliegen um noch 5 Tage Zeit für den Krüger Nationalpark zu haben (inklusive Anfahrt).

Sind 5 Tage im Krüger (inkl. Anfahrt) genug oder sollten wir hier mehr Zeit einplanen? Hauptaugemerk wird auf Kapstadt und Krüger liegen. Das wir entlang der Garden Route nicht soviel sehen werden ist uns bewusst.

Die Sache mit dem Dachzelt haben wir wieder verworfen. Wir werden zweimal ein "klassisches" Auto mieten.
Lg,
Peter

Kitty191

Schnürsenkel

Beiträge: 2 152

Danksagungen: 8314

  • Nachricht senden

13

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 21:58

Hallo Peter,
entschuldige bitte, aber die Idee, nach 4Tagen Kapstadt mit einer Zwischenübernachtung nach Port Elizabeth zu fahren, um abends von dort nach Joburg zu fliegen ist in meinen Augen schlicht Quatsch. Was versprecht Ihr Euch davon? Ihr fahrt ca. 800km auf der N2. Für die Sehenswürdigkeiten der GR rechts und links des Weges bleibt keine Zeit. Noch dazu kommt, dass Ihr die Nacht in Joburg verbringen müsstet und damit einen weiteren Tag Eurer extrem knapp bemessenen Zeit verschenkt.
Bleibt ein paar Tage in Kapstadt und Surroundings, verzichtet auf die Garden Route (Ihr hättet in einem Tag eh nichts davon) und fliegt von Kapstadt direkt nach Joburg. Seht zu, einen sehr frühen Flug zu erwischen und fahrt gleich weiter Richtung KrugerNP.
Was bedeutet die Frage ob 5 Nächte Kruger genug sind? Würde ich jetzt nein sagen, wird Eurer Urlaub dadurch ja nicht länger werden.

Eine schöne Zeit und gute Erholung wünscht
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Beate2 (11. Oktober 2018, 09:48), Sella (11. Oktober 2018, 07:44), M@rie (10. Oktober 2018, 23:26), toetske (10. Oktober 2018, 23:21), Bär (10. Oktober 2018, 22:45)

Daniele

Fortgeschrittener

Beiträge: 41

Dabei seit: 25. September 2017

Danksagungen: 108

  • Nachricht senden

14

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 23:11

Garden Route

Ich würde mich Kitty's Ratschlägen unbedingt anschließen. Mir scheint, einige Reisende haben falsche Vorstellungen, was sich hinter der Garden Route verbirgt; sie scheinen zu denken, dass es so etwas wie eine spektakulär-schöne Panoramastraße ist, die man bequem mit dem Auto abfährt und wo man bei dem einen oder anderen Highlight anhält. (die "Panoramaroute" in der Nähe des Kruger funktioniert ja ein bisschen auf diese Weise). Tatsächlich ist die Garden Route keine besonders schöne Straße; es ist schön dort, keine Frage, aber es ist kein Ziel für einen road trip.
Ich würde sagen, man sollte allermindestens (!!!) 4 Übernachtungen zwischen Kapstadt und PE einplanen, damit man irgendwie etwas davon hat (z.b. R 62 bis Oudshoorn, dann 2 Ü in Plettenberg und 1 Ü in Tsitsikamma; alles andere macht schlicht keinen Sinn und ist das Benzingeld nicht wert.
Umgekehrt: Die Gegend um kapstadt bietet so viele, schöne Ausflugsziele, gerade auch für schöne Naturerlebnisse, dass man ohne Weiteres eine Woche (oder auch mehr!) dort verbringen kann.
Was den zweiten Teil eurer Reise angeht: Wenn Ihr früh nach Jo'burg fliegt und gleich zum Krüger weiterfahrt und dann drei oder vier Übernachtungen dort (am besten in einem oder zwei Camps im Süden) habt, dann ist das schon eine überaus lohnende Sache. "Genug" ist in diesem Zusammenhang ein Begriff, der hier den wenigsten Foristen in den Sinn kommen wird...
Gute Reise,
daniele

Es haben sich bereits 7 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

feuernelke (11. Oktober 2018, 16:04), Beate2 (11. Oktober 2018, 09:49), bibi2406 (11. Oktober 2018, 08:30), Sella (11. Oktober 2018, 07:45), Bär (11. Oktober 2018, 07:14), Kitty191 (11. Oktober 2018, 04:52), toetske (10. Oktober 2018, 23:22)

Sella

Sonne

Beiträge: 331

Dabei seit: 9. Februar 2013

Danksagungen: 1775

  • Nachricht senden

15

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 08:16

Hallo Peter,

egal wie du es drehst ob mit oder ohne Dachzelt, ob jung oder älter, flexibel oder nicht ...12 Tage sind knapp bemessen. Ich war jetzt mit Flug insgesamt in dieser Zeit nur im Krüger. Ich fand es toll und könnte auch schon wieder los. Das ist aber bestimmt nicht jedermanns Ding und ich inclusive Mann und Familie waren nun auch schon oft genug in SA um zu wissen auf was wir uns einlassen.
Ich kann Kitty (wie so oft) nur zustimmen. An einem max. zwei Tagen die Garden Route und von dort nach Johannesburg ist schlecht geplant. Wie auch Daniele schreibt ist die Garden Route keine Straße sondern die Region (auch) entlang der N2 . Beginnend von Mosselbay bis Port Elizabeth. Oder von mir aus auch von Swellendamm bis zum Storms River Mouth. Natürlich gibt es dort viel zu sehen und zu unternehmen. Nebenbei sind zu eurer Reisezeit auch noch Wale da...so gerade noch. Aber es gibt natürlich noch unzählige andere Attraktionen die ich mir aufzuzählen jetzt spare. So genug dazu und nun meine Tipps

1) Kapstadt bis Port Elizabeth inclusive Addo und vielleicht mal ein Abstecher in die kl. Karoo und von Port Elizabeth über Johannesburg zurück nach Deutschland.

2) Nur Kapstadt mit einem Tagesausflug von dort nach Hermanus und von Kapstadt aus nach Hoedspruit, Nelspruit, Skukuza etc. fliegen

Variante 1 würde mir dabei eher Zusagen. Krüger ist toll aber der Addo ist für das erste Mal auch super. Auch für zweit oder dritt oder x.... Besuche.

LG Sella

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (11. Oktober 2018, 21:47), Kitty191 (11. Oktober 2018, 11:34), Beate2 (11. Oktober 2018, 09:50), bibi2406 (11. Oktober 2018, 08:30)

feuernelke

Erleuchteter

Beiträge: 489

Dabei seit: 16. Februar 2014

Danksagungen: 668

  • Nachricht senden

16

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 16:18

Man darf sich " die Gardenroute" nicht wie andere spektakuläre Küstenstrassen vorstellen, allen voran " Big Sur" oder " Magistrale". Es gibt nur wenige nette Aussichten.
Die Gardenroute lebt ein wenig von ihrer Vielfältigkeit, z.b die dann doch spektakuläre Region um Tsitsikamma NP, die Regenwälder um George im Hinterland, die Seven Passes Road, die Lagunen von Knysna und Plettenberg, Robberg Reserve, und für mich immer wieder, das Ebb & Flow in Wilderness. Chillen und Action, geht beides. Und, nicht zu vergessen, die Dünen bei Colchester.
Es macht schlicht keinen Sinn das in einem Tag oder vier Tagen " erfahren" zu wollen. Es geht schlicht nicht.
Rund um Kapstadt kann man auch locker 14 Tage verbringen- die schönen Dünenlandschaften zb De Hoop, Cederberge, West Coast NP, Kaphalbinsel, Chapmans Peak Drive, R 44 Clarence Drive, und und und. Die schönen Botanischen Gärten.
Sind für Euch Tiere, bzw die Großtiere wichtig, dann direkt in den Krüger ohne Panoramaroute. 5 volle Tage dort, Tiere habt ihr dann genug und afrikanische Landschaft auch.
Dann Kapstadt, schöne Küstenstrassen gibt es dort mit dem Chapmans Peak Drive und dem Clarence Drive. Wollt ihr noch eine tolle Dünenlandschaft, zwei Tage De Hoop.

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Bär (11. Oktober 2018, 22:16), Sella (11. Oktober 2018, 20:30)

Tequila04

Anfänger

  • »Tequila04« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Dabei seit: 2. Oktober 2018

  • Nachricht senden

17

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 20:45

Hallo Leute,
Danke für eure Tipps. :thumbup:

Haben das mit der Garden Route jetzt auch verworfen (vl. beim nächsten mal SA). Wir werden uns in aller Ruhe Kapstadt und die nähere Umgebung anschauen und dann nach 6 Tagen frühmorgens von Kapstadt nach Johannesburg fliegen und von dort aus dann mit dem Mietwagen in den Krüger NP aufbrechen. Somit bleiben uns für den Krüger inkl. Anfahrt auf 6 Tage.

@Sella der Tipp gleich zum Krüger zu fliegen ist gut aber leider sehr teuer im Vergleich zu einem Flug nach Johannesburg oder haben wir da nicht richtig recherchiert?
Langsam aber sicher wird das Bild von der Reise immer klarer :) Danke dafür!

Lg,
Hans-Peter

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

Beiträge: 10 276

Dabei seit: 10. März 2008

Danksagungen: 15103

  • Nachricht senden

18

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 22:24

der Tipp gleich zum Krüger zu fliegen ist gut aber leider sehr teuer im Vergleich zu einem Flug nach Johannesburg oder haben wir da nicht richtig recherchiert?

Non-stop direkt in den Kruger (Skukuza) ist schon teurer. Es gibt weniger Flüge, dafür bekommt man die schnellste Reisezeit.
Die Alternative ist von CPT zu einem der 3 Airports vor dem KNP, insbes. MQP, zumeist mit Zwischenlandung in JNB.
Nur CPT-JNB ist die billigste Variante, aber dann muss man auch noch mit dem Auto zum KNP. Das kostet Zeit, Sprit und R214 Maut.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Kitty191 (12. Oktober 2018, 04:53), toetske (11. Oktober 2018, 22:53)

M@rie

Buschbaby

Beiträge: 5 445

Danksagungen: 9884

  • Nachricht senden

19

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 23:14

es gibt min. 2 Flüge direkt CPT-MQP - sichere Flüge morgens 10:00 und nachmittags 15:00 ab CPT, Flugzeit je ~2,5h ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (12. Oktober 2018, 00:21)