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DurbanDirk

Durban - my roots

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41

Samstag, 20. Oktober 2018, 13:31

btw... Lodges im Sabi Sands Gebiet gibt es auch unter 300 EU pP/N, bspw Elephant Plains, Umkumbe, Idube, Arathusa, Nkorho....
Hallo,
vielen Dank, tolle Camps! Sabi Sands Gebiet schaut schon super aus.
Ich bin mir sicher, das Hamiltons Tented Camp für 500€ pro Zelt pro Nacht gesehen zu haben vor einigen Wochen. Nun leider deutlich teuer.
250€ pro Person und Nacht wären wohl das absolute Maxinum. Leider sind keine Rondavels mehr verfügbar bei Elephant :/
Damit sind wohl private lodges im Krüger weitgehend raus auch wenn es mir Sabi Sands schon sehr angetan hat. Aber meine Mitreisenden steinigen mich wenn ich 1/3 des Reisepreises für 2 Nächte Buche :D
Hamiltons und Pezulu sind schon unterschiedlich, das habe ich bemerkt. Für mich waren beides aber einfaxh Private Lodges mit unterschiedlichen Preisniveau und sind ja 4 Nächte im Krüger. Aber Pezulu ist wohl raus wenn es keine Verbindung zum Krüger gibt.

Werde mich auch mal umschauen, ob es im Hluwe vllt günstigere Lodges gibt.

Danke und schönes WE,
Jan


Die private Lodges im Kruger sind uns auch zu teuer und die Unterkünfte von SAN-Parcs finde ich zumindest von den Bildern auf deren Webseite nicht so prickelnd (mag mich aber täuschen..wir waren dort noch nie).

Dieses Jahr hatten wir ein tolles BnB in Hazyview (ca. 10 Autominuten vom nächsten Gate) und nächstes Jahr haben wir ein BnB in Marloth Park gebucht, direkt am Crocodile River (Bewertung 9,9 bei booking). Dort sollen Tiere wohl auch direkt an die Veranda der Unterkunft kommen. Kostenpunkt ca. 100€ / Nacht für 2 Personen. Wenn gewünscht auch ein zubereitetes Dinner auf der eigenen Veranda.


@Marie: ich weiß, dass du lieber direkt im Park bist. ;) Muss halt jeder für sich selbst entscheiden.

Gruß

Dirk

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Vanion (20. Oktober 2018, 14:03)

M@rie

Buschbaby

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42

Samstag, 20. Oktober 2018, 14:05

@Marie: ich weiß, dass du lieber direkt im Park bist. ;) Muss halt jeder für sich selbst entscheiden.
richtig, nur sollte man dafür dann aber auch alle, zumindest viele Fakten wissen ;) und bei Unterkünften ausserhalb des Krugers muss eben beachtet werden, dass einerseits zeitlich die Fahrt zum Gate, ggf die Wartezeit (um überhaupt rein zu kommen) eben verhindert, genauso frühzeitig in den Park zu kommen, als wenn man innerhalb des Parks schläft. Ganz abgesehen davon, dass in den Monaten November, Dezember und Januar die Camp-Gates eine Stunde früher öffnen als die Entrance-Gates und gerade die ersten (Morgen)Stunden die sogen. "Katzenstunden" sind. Dazu kommt, dass es eine Tagesbesucher-Quote gibt und gerade zu Ferien/Peak-Zeiten die Gefahr/das Risiko besteht, überhaupt nicht mehr in den Park zu kommen und es auch von den Fees einen Unterschied macht (sofern man keine Wild Card hat, die sich aber erst ab einer gewissen Anzahl Übernachtungen im Park lohnt), ob ausserhalb oder innerhalb, denn der Eintritt für Tagesbesucher gilt jeweils nur an dem Tag, an dem man in den Park einfährt, übernachtet man innerhalb des Parks, gilt die Fee eben für An- und Abreisetag, also 2 Tage.

Ja, die SAN Park - Camps im Kruger sind einfach, aber bisher habe ich noch nicht erlebt, dass sie nicht sauber waren, sie sind auch nicht unbedingt kostengünstig, allerdings bezahlt man diese per Unit bzw Baserate, d.h. die Unterkunftspreise sind i.d.R. für 2-4 Personen (je nach Unterkunft), auch nicht vergessen darf man, dass man bei/mit den Preisen für die Unterkünfte auch etwas zum Erhalt des Parks beisteuert.
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Cassandra

der weg ist das ziel

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43

Samstag, 20. Oktober 2018, 15:41

Ja, die SAN Park - Camps im Kruger sind einfach, aber bisher habe ich noch nicht erlebt, dass sie nicht sauber waren,


Ich kann mich Marie nur anschließen. Habe die San Park Camps immer als sauber erlebt.
Da ich im Urlaub nicht gerne selber koche war ich bisher immer in Restcamps im Krüger- kenne zwischenzeitlich vom Übernachten Punda Maria, Shingwedzi, Mopani, Satara, Lower SAbie und Berg en Dal. Haben alle Restaurants und auch alle Pools, was ich für zwischendurch gut finde.
Etliche andere kenne ich von Frühstück Stops.

Mir ist das im Park Übernachten und bei Campöffnung los mehr wert, als der Rundumservivce von einem Privaten Reserve.
Die suche ich mir lieber z.B. in den Waterbergen (EntabenI) oder den Soutpansbergen (Leshiba)… aus.

Muss aber jeder für sich selbst wissen.

LG Eva

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Moni68

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Samstag, 20. Oktober 2018, 18:08

Kruger Camps

Hallo,
wir waren im August 2018 jetzt zum erstenmal in Südafrika und im Kruger NP für 6 Tage in den staatl. Camps (Olifants und Lower Sabie).
Auch wir hatten vorher überlegt ob die preislich deutlich teureren Private Game Lodges sich lohnen. Wir haben uns dann dagegen entschieden und es nicht bereut. Wir fahren gerne selbst und genießen das was wir sehen so lange es uns gefällt. Und wir haben viel gesehen, als Naturliebhaber war das für uns der spannenste Teil der Reise (inkl. der Big-Five).

Ja die staatlichen Camps sind nicht gerade Luxus-Unterkünfte und sehr sparsam eingerichtet. Die Möbel, vorallem Küchenmöbel haben auch schon deutlich bessere Tage gesehen. Aber es war alles picobello sauber, das Geschirr wird jeden Tag gespült und der Grill geputzt. Eigentlich bin ich in Selbstversorger-Unterkünften schon sehr pingelig was die Sauberkeit angeht, aber in den Camps hatte ich da gar nichts auszusetzen, nicht mal in der Dusche.
Wir würden die Camps jederzeit wieder buchen, schon allein wenn ich daran denke als wir nachmittags im Lower Sabie von unserer Hütte aus eine Elefantenherde von mind. 60 Tieren beobachten konnten, die den Fluss durchquert hat- da hat sich der Aufenthalt im Kruger schon gelohnt. :)
Da wir im südafrikanischen Winter (August) unterwegs waren hatten wir auch tagsüber sehr viele und gute Sichtungen, evtl. ist das im Sommer anders wenn die Tage heißer und die Tiere früh unterwegs sind. Dann denke ich mal ist es schon von Vorteil direkt vom Camp aus in den Park fahren zu können.

Grüße
Moni

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Daniele

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45

Sonntag, 21. Oktober 2018, 12:50

Die Frage nach den Vor- und Nachteilen von Private Game Reserves und dem Selbstfahren in den Nationalparks ist hier ja schon oft diskutiert worden. Beides ist letztlich nicht wirklich vergleichbar. Man sollte drei Aspekte auseinanderhalten:
1. Die Tiersichtungen: Wichtig scheint mir für "Ersttäter", dass man beim Selbstfahren zwar ganz sicher sehr, sehr viele Tiere (und auch viele verschiedene Tiere) sehen wird, dass es aber keine Sichtungsgarantien gibt, dass es also durchaus passieren kann, dass man auch nach mehreren Tagen keine spektakuläre Löwensichtung hatte, oder kein Nashorn am Wegesrand gestanden hat (um von Leoparden gar nicht zu reden). Diese Garantie hat man natürlich auch in den PGRs nicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr viel größer (vor allem in den Reserves des Greater Kruger). Das Selbstfahren ist trotzdem unglaublich schön - aber man sollte eben nicht allzu "Big 5"-fixiert sein, sonst riskiert man, enttäuscht zu werden (Moni hatte alle Fünfe, wir z.B. hatten nur 3 1/2 - die Löwen in einem halben Kilometer Entfernung kann man nicht richtig zählen; wir waren deshalb aber nicht weniger begeistert von unserem Aufenthalt im Park).
2. Die Unterkünfte: Diejenigen im Park (ich spreche von den "normalen" Camps von Sanpark) sind oft etwas ältlich und abgewohnt (aber nicht immer: die Zelte z.B. sind in einigen Camps ganz neu und auch die Bungalows werden irgendwann erneuert). Außerdem sehr funktionell und ohne irgendwie persönliche Deko. Aber sie sind, das ist auch unsere Erfahrung, durchgehend sehr sauber; auch die Gemeinschaftsbäder/-küchen werden gründlich sauber gehalten. Demgegenüber sind die PGR-Unterkünfte meist sehr luxuriös und in vielen Fällen auch sehr stylisch-geschmackvoll (man zahlt dafür ja auch entsprechend Geld). Auch die Gästehäuser/Lodges außerhalb des Parks z.B. am Crocodile-River scheinen mir komfortabler und netter/persönlicher eingerichtet und bieten in dieser Hinsicht sicher ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die ja nicht billigen Sanparks-Bungalows oder Safari-Zelte im Park (wirklich preiswert sind im Kruger nur die Zeltplätze oder die ganz einfachen Hütten ohne eigenes Bad). Die Ansprüche in dieser Hinsicht sind sehr unterschiedlich - das sollte man bei der Entscheidung
3. Das Busch-Feeling: Nur in den PGRs und in den Kruger-Camps ist man tatsächlich Tag und Nacht "im Busch", man kann in aller Früh losfahren (bei geführten Touren sogar vor der Toröffnung), muss nicht evtl. am Park-Eingang Schlange stehen, kann vielleicht am Abend am Zaun noch Tiere sehen, etc. Das ist für mich unbezahlbar, deshalb würde ich auch in Zukunft wieder im Park selbst übernachten wollen. Auf der anderen Seite: auch einige der Unterkünfte am Crocodile-River scheinen, wie ich einigen RBs entnommen habe, direkten Blick auf das Leben im Park zu ermöglichen: Das kann also durchaus eine Alternative sein.
Letztlich ist es also eine Abwägung, die jeder selbst vornehmen muss: wie hoch ist das eigene Budget, wie wichtig sind die Big5, welche Komfort-Ansprüche stelle ich, wie wichtig ist mir das Busch-Feeling?

Gruß,
daniele

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SarahSofia

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Sonntag, 21. Oktober 2018, 13:20

Letztlich ist es also eine Abwägung, die jeder selbst vornehmen muss: wie hoch ist das eigene Budget, wie wichtig sind die Big5, welche Komfort-Ansprüche stelle ich, wie wichtig ist mir das Busch-Feeling?

Für uns ist noch eine fünfte Frage wichtig : mag man einen vorgegebenen und relativ durchgetakteten Tagesablauf oder nicht ?


LG SarahSofia

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toetske (21. Oktober 2018, 22:22)

Daniele

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47

Sonntag, 21. Oktober 2018, 14:33

Stimmt, absolut! (Mist, der Beitrag ist zu kurz. Aber mit diesem Zusatz müsste es gehen...)

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SarahSofia (21. Oktober 2018, 15:23)

Vanion

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48

Montag, 22. Oktober 2018, 04:23

Hallo,

vielen Dank für die tollen Lodges!

1)
Ich habe mir noch die hier oft erwähnt "Leopard Mountain Safari Lodge" angeschaut, die mir auch sehr gut gefällt. Das würde dann bedeuten Swaziland rutscht einen Tag nach hinten. Dafür muss eine Nacht Krüger oder Graskop weg.
St. Lucia
St. Lucia
Hluhluwe, Leopard Lodge
Hluhluwe, Leopard Lodge
Swaziland
Krüger
Krüger
Krüger
Krüger/Graskop
Graskop

Tiersichtungen scheinen mir im Hluhluwe genauso mögich/wahrscheinlich wie im Krüger.

2)
Alternative wäre die Route so zu lassen (mit nur einer Nacht Hluhluwe, dann Hilltop Camp) und eine der Folgenden Unterkünfte zu nehmen. Das waren die schönsten "bezahlbaren" wie ich fand :-)
Ivory Wilderness Riversong Camp
Africa on Foot Lodge
Rhino Post Safari Lodge

Wie ist es eigentlich im Februar im Krüger ohne Klimaanlage in einem der Zelte zu schlafen?

Vielen Dank und viele Grüße
Jan




U310343

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49

Montag, 22. Oktober 2018, 04:41

Hallo
Irgendwie habe ich das Gefühl Du spielst hier Wunschkonzert.
Deine Reise geht im Februar 2019, Flüge und einige Lodges sind gebucht.

Die meisten von uns planen ein Jahr im Voraus.
Da fängt man bei den schwierigen und schnell ausgebuchten Zielen an.
Gerade die noch bezahlbaren PGR sind schnell ausgebucht.
Da würde ich erst einmal die einschlägigen Buchungsportale befragen was überhaupt noch geht.

Alle PGR die ich besucht habe hatten Klimaanlage. Ob der Propeller reicht muss man sehen.
Heiß ist es allemal. 40 Grad im Kruger aber auch um Kapstadt sind keine Seltenheit.


herzliche Grüsse
Wilfried

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toetske (22. Oktober 2018, 14:23), Bär (22. Oktober 2018, 09:25), Cassandra (22. Oktober 2018, 06:45)