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tribal71

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Freitag, 19. Oktober 2018, 06:48

Reisebericht: Von der West Coast durch die Kälte der Karoo zum Eastern Cape - August/September 2018

Hallo zusammen,

ja…mal wieder ein Reisebericht von mir…und ja…schon wieder in der gleichen Gegend. Nach unserer (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) im Jahre 2017, ergab es sich völlig unerwartet,
eine ähnliche Tour erneut zu machen. Dieses Mal allerdings ohne unsere Mütter. Mit nur gut 10 Wochen Vorbereitungszeit ist folgende Tour zustande gekommen.

Mi, 29.08.2018 Abflug FRA-CPT 22:05 h mit Ethiopian Airlines
Do, 30.08.2018 Kapstadt Wild Olive Guesthouse - DZ
Fr, 31.08.2018 Jacobs Bay De Ware Jacob - Cottage
Sa, 01.09.2018 Jacobs Bay De Ware Jacob - Cottage
So, 02.09.2018 Jacobs Bay De Ware Jacob - Cottage
Mo, 03.09.2018 Jacobs Bay De Ware Jacob - Cottage
Di, 04.09.2018 Nähe Matjiesfontein Snyderskloof Cottage
Mi, 05.09.2018 Nähe Matjiesfontein Snyderskloof Cottage
Do, 06.09.2018 Karoo NP Cottage (CO3)
Fr, 07.09.2018 Karoo NP Cottage (CO3)
Sa, 08.09.2018 Karoo NP Cottage (CO3)
So, 09.09.2018 Mountain Zebra NP (FA4)
Mo, 10.09.2018 Mountain Zebra NP (FA4
Di, 11.09.2018 Addo Elephant NP (ST2)
Mi, 12.09.2018 Addo Elephant NP (ST2)
Do, 13.09.2018 Wilderness Wilderness Beach Villa
Fr, 14.09.2018 Wilderness Wilderness Beach Villa
Sa, 15.09.2018 Stanford White Water Farm
So, 16.09.2018 Stanford White Water Farm
Mo, 17.09.2018 Stanford White Water Farm
Di, 18.09.2018 Rückflug CPT-FRA 14:45 h mit Ethiopian Airlines

Viele Infos was die Strecke und Nationalparks betrifft habe ich bereits ausführlich im damaligen Bericht beschrieben, darum möchte ich mich dieses Mal etwas kürzer fassen
und nicht einen üblichen Tagesbericht verfassen, sondern immer etwas über die einzelnen Stationen und Aktivitäten vor Ort. Bilder wird es trotzdem genug geben.
Wer dennoch Lust hat diese Tour mit zu fahren ist herzlich eingeladen. Eins kann ich schon mal versprechen…es wird kalt !!!


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Freitag, 19. Oktober 2018, 06:56

Guten Morgen Markus,
ich bin natürlich gerne dabei.

Zitat

Eins kann ich schon mal versprechen…es wird kalt !!!
Was nach diesem Sommer/Herbst tatsächlich etwas fremd in meinen Ohren klingt.
Was ist das denn da auf der Frontscheibe? Doch wohl nicht etwa Eis? Bei soviel erlebter Extravaganz bin ich schon sehr gespannt, was noch so kommt.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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tribal71 (19. Oktober 2018, 12:08)

Sella

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Freitag, 19. Oktober 2018, 07:00

Guten Morgen Markus,

Du hast ja ein Tempo :danke: . Drei tolle Reisen innerhalb eines Jahres und dann auch immer mit Reisebericht. Da bin ich sehr gerne dabei :thumbsup: . Dein Auto ist zugefroren. Wenn du die Scheiben frei machst, bin ich auch ohne Sitzheizung gerne dabei :D .


LG Sella

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tribal71 (19. Oktober 2018, 12:08)

m_schlonz

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Freitag, 19. Oktober 2018, 09:47

Da bin ich mal gespannt. Wir gehen nächstes Jahr zum ersten mal nach SA. Wir starten ende September, mal gespannt was wir über das Thema Wetter erfahren.

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tribal71 (19. Oktober 2018, 12:08)

penny

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Freitag, 19. Oktober 2018, 10:24

Hallo Markus
habe immer mal wieder hier nachgesehen, ob nicht ein RB von Dir zu lesen ist. Japp da ist er, freue mich!
Meine schlimmste Nacht, wegen Kälte, habe ich in Südafrika erlebt! Also mich kann da nix mehr schrecken.
Schreib schnell weiter.
viele Grüße
Elisabeth

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tribal71 (19. Oktober 2018, 12:08)

Bueri

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Freitag, 19. Oktober 2018, 11:04

Sali Markus

drei Reisen in einem Jahr! Das muss zuerst mal getoppt werden.

Ich bin gerne dabei und auf eure Erlebnisse gespannt. :thumbsup:

lg
Alma

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tribal71 (19. Oktober 2018, 12:09)

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Freitag, 19. Oktober 2018, 12:28

Oh,

da sind ja doch schon einige an Bord. Sogar ein paar bekannte Gesichter, prima :)
Und wie bereits erwähnt, 2 der 3 Reisen waren nicht geplant sonder mehr oder weniger spontan. Wie es zu dieser Reise kam schreibe ich aber erst in unserer letzten Station.

Anreise / Leihwagen / Kapstadt

Flug mit Ethiopian Airlines:


Zum ersten Mal sind wir mit Ethiopian Airlines geflogen. Per Rail&Fly Ticket wollten wir entspannt nach Frankfurt mit der Bahn fahren. Aufgrund einer Bombenentschärfung in Köln wurden nach und nach Strecken gesperrt und dann auch der Kölner HBF komplett. Unser Zug fuhr darum Umwege über Gütergleise um so an Köln vorbei zu kommen. In und um Köln herum gab es deshalb ein Verkehrschaos. Dies bekamen wir dann in Bonn zu spüren. Unser Zug musste einen 20-minütigen Zwangsstopp machen weil unser Zugführer Feierabend hatte, der neue aber im Stau stand. Auch noch nicht erlebt so etwas. Danach ging es zügig weiter bis Frankfurt. Die Flüge mit Ethiopian waren beide sehr angenehm, nettes Personal, Platzangebot ok, Essen auch ok. Neue Flieger (unter anderem der Dreamliner) runden das Angebot ab. Ein Zwischenstopp nach 6,5 Std tat auch ganz gut, auch wenn der zweite Flug (nochmal 6 Std) sich für mich irgendwann wie Gummi zog.
Der von mir gefürchtete Airport Addis Abeba entpuppte sich als harmlos. Der Service beim Umsteigen war sehr professionell und originell…man hatte 2 Fluggastbrücken so miteinander verbunden das wir so eine Etage höher kamen und direkt im neuen Abflugbereich standen. Ein erneuter Sicherheitscheck blieb uns somit erspart. Irgendwann geht jeder Flug mal zu Ende und wir landeten pünktlich gegen 13:45 Uhr in Kapstadt.



Leihwagen:

Vorab gebucht hatten wir einen Toyota Corolla Automatik bei der Firma Hertz. Aufgrund des Randkurses und sinkender Preise bei Hertz kontrollierte ich eine Woche vor Abflug erneut den Preis.
Und siehe da, der Wagen sollte für 20 Tage nun ca. 100 Euro weniger kosten. (anstatt 325€ nun 225€). Für 330 € gab es nun einen Ford Ecosport. Wir überlegten kurz und buchten dann auf den Ford um, etwas mehr Komfort und höher sitzen kann ja nicht schaden. Nach der Landung waren wir nach 20 Minuten durch die Immigration und hatten bereits unsere Koffer. Bei Hertz ging es auch sehr schnell und wir bekamen unseren Autoschlüssel. Direkt das Fazit zum Ford Ecosport: Man sitzt bequemer und höher als im Corolla, vom Platzangebot ist der Kofferraum aber winzig. Für 2 Personen ist der Wagen gut, aber zu viert mit Gepäck zu klein. Wir mussten die Rücksitzbank umklappen damit wir alles rein bekommen. Die Motorisierung ist ähnlich schwach wie beim Corolla. Hier ein paar Bilder (aufgenommen am nächsten Tag)





Kapstadt:

Dieses Mal nicht besucht sondern nur die erste Nacht verbracht. Und zwar im Wild Olive Guesthouse.
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Dort hatte ich letztes Jahr bereits eine Nacht verbracht und kannte den Weg vom Flughafen und die Umgebung dort. Preis- Leistungsverhältnis ist hier top und das Frühstück auch lecker. Die Besitzer sprechen deutsch. Nadja hatte vorab einen Tisch reserviert im Mzansi (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Gelegen im Township Langa kocht Mama Zansi selbst afrikanische Speisen, dies wollten wir uns nicht entgehen lassen. Es sind abends wohl immer 20-30 Leute dort und alle sitzen in Wohnzimmeratmosphäre zusammen. Dazu wird Musik gespielt und die Chefin erzählt Geschichten aus Ihrem Viertel. Wir wollten dort mit unserem Wagen selbst hinfahren, aber unsere Vermieterin riet uns dringend davon ab wegen der Sicherheit. Zähneknirchend ließ ich mich überreden und wir bestellten ein Taxi. Am Restaurant angekommen, war dort alles dunkel. Unser Fahrer half uns jemanden zu finden, es war Mama Zansi persönlich. Sie entschuldigte sich mehrmals aber eine Gruppe von 20 Personen hat für heute abgesagt und für die restlichen 3 Reservierungen lohnt sich der Aufwand nicht. Sie hätte versucht uns zu erreichen, allerdings hatte ich weder einen Anruf auf meinem Handy noch eine Email im Postfach. Traurig und etwas verärgert fuhr uns das Taxi zurück zur Unterkunft. Wir gingen dann dort in der Nähe etwas in einem rustikalen Pub essen und waren mit den Steaks sehr zufrieden. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Nach der langen Anreise waren wir dann zeitig im Bett.




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Freitag, 19. Oktober 2018, 13:41

Fahrt entlang der Westküste nach Jacobs Bay:

Nach dem Frühstück ging es sofort los. Leider war das Wetter nicht so prickelnd.



Dies hat aber den Vorteil das man den Bloubergstrand fast für sich alleine hat.







Als Nadja mir sagte sie würde am liebsten jetzt mal ins Meer springen ?( ?( ?( bezog ich mal schnell einen Beobachtungsposten.



Nach einem kurzen Temperaturcheck bekam sie aber weiche Knie :D :D



Das Wetter wurde langsam besser und wir sahen erste Blumen. Im kleinen Ort Yzerfontein machten wir einen kurzen Halt. Hier war auch nicht viel los aber sehr interessant fanden wir die Kalkbrennöfen (Lime Kilns).
Aus Mangel an Zement wurden hier früher Muscheln und andere kalkhaltige Sachen verbrannt und dann als Zementersatz benutzt beim Hausbau zum Beispiel. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)









Da wir gut in der Zeit waren fuhren wir nicht direkt über die R27 in Richtung Vredenburg, sondern bogen am Südgate in den West Coast National Park ab. Eine erste Runde durch den Park kann ja nicht schaden.
Landschaftlich schön, leider sahen wir fast keine Tiere. Mein Ziel war jedoch die Rezeption im Park. Da wir zur "Flower Season" hier waren habe ich nach Buchung direkt im Park angerufen und nach 2 Plätzen für den Steenbok Trail gefragt.
Dieser ist jedes Jahr immer nur im August und September zur Blumensaison geöffnet für maximal 20 Personen pro Tag. Leider war nichts mehr frei. Nun vor Ort fragte ich erneut nach ob eventuell Leute abgesprungen sind was die freundliche Dame aber verneinte. Ich machte ein trauriges Gesicht und jammerte ein wenig wie schade es doch ist, wir kommen extra aus Europa usw usw. Die Dame fragte nochmal nach wie viele Tage wir vor Ort sind und schaute in Ihre Listen. Für Montag hat sie nur 19 Anmeldungen, meinte Sie, also ein Platz wäre noch frei. Sie rief den Sektionsranger an ob ausnahmsweise 21 Leute gehen dürfen, was dieser bejahte. Bingo...mehr als glücklich bedankten wir uns bei der Dame für Ihre Mühe.





Bestens gelaunt fuhren wir danach am Nordgate aus dem Park raus und weiter bis zu unserer Unterkunft in Jacobs Bay (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Hier haben sich Diane und Ihr Mann Ian im Laufe von 20 Jahren einen kleinen Traum realisiert. Mit einer kleinen Hütte angefangen habe Sie immer wieder an- und ausgebaut. Mittlerweile stehen auf dem Gelände 4 Unterkünfte in denen man sich selbst verpflegen kann.









Nachdem wir alles ausgepackt hatten fuhren wir in das große Einkaufszentrum nach Vredenburg um unseren Großeinkauf zu machen. Danach genossen wir den Abend bei einem Salat und ein paar Bier.
Leider war es ganz schön frisch, zum Glück entdeckten wir als wir schlafen gehen wollten, das wir Wärmeunterbetten haben. Ahhh...herrlich :rolleyes: :whistling:

Fortsetzung folgt...

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Freitag, 19. Oktober 2018, 14:57

Jacobs Bay:

Ein kleines verschlafenes Nest, zur Zeit ohne Restaurant, nur ein kleiner Mini Supermarkt und ein Cafe waren geöffnet.
Wer Ruhe sucht ist hier genau richtig, man kann stundenlang am Meer entlang spazieren was wir auch 2 Mal gemacht haben. Uns hat es hier super gut gefallen, das Wetter war größtenteils mit uns.
Zumindest tagsüber Sonne aber abends wurde es doch sehr schnell kühl. Wir waren anscheinend noch zu sehr verwöhnt vom deutschen Sommer. Ich glaube die Bilder sind selbstredend. Fragen beantworte ich aber gerne :)




























...

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Freitag, 19. Oktober 2018, 15:25

In der Umgebung von Jacobs Bay:

Mit unserer Besitzerin Diane sprachen wir über Aktivitäten , andere Orte, Restaurants etc. Auch hier kam sie leider wieder sehr schnell von sich aus auf das Thema Kriminalität zu sprechen.
Wir sollen bei Dunkelheit nicht fahren oder rumlaufen und in Paternoster besonders aufpassen, da wären ein paar Autoaufbrüche in der letzten Zeit passiert. Prinzipiell kann einem
überall auf der Welt passieren, aber wenn man immer regelmäßiger in Südafrika darauf angesprochen wird dann nimmt einem das doch ein wenig die Lust, dieses Land zu bereisen.
Wir haben am Sonntag aufgrund von schlechtem Wetter dann eine kleine Tour gemacht und die Orte Veldrift mit Port Owen, St Helena Bay und Paternoster besucht.
Vermutlich aufgrund des schlechten Wetters und der Kälte sind wir mit den Orten irgendwie nicht warm geworden. Und ausgerechnet in Paternoster wurden wir am Parkplatz
regelrecht belagert von jungen Männern, die frischen Fisch und Souvenirs verkaufen wollten. Sie waren alle freundlich aber aufgrund der Ansage unserer Vermieterin geht man schon nicht mehr objektiv in solche Situationen rein. Schade !!!























Für mich ein langweiliger und verschenkter Tag, nachmittags im Haus den Kamin angemacht, gekocht, gelesen und den Tag ausklingen lassen.

...

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Freitag, 19. Oktober 2018, 15:50

West Coast National Park:

Wir waren zum ersten Mal dort und es hat uns gut gefallen. Man weiß ja vorher das es kein Big 5 Park ist, darum sind die Erwartungen auch anders.
Hier liegt der Fokus eher auf Pflanzen, Vögel und Landschaft.
Und das kann sich sehen lassen, alles ist gut angelegt, die Straßen in einem topp Zustand, schöne Birdhides und ein gutes Restaurant. Innerhalb des Parkes darf man auch aussteigen und es fahren viele
Menschen dort mit dem Mountain Bike herum. Wir waren 2 mal für eine große Runde vor Ort und können diesen Park empfehlen. Mal wieder ein paar Bilder, den Steenbok Trail beschreibe ich separat.






























Im nächsten Teil gibt es auch etwas mehr Text zum Steenbok Trail...

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Freitag, 19. Oktober 2018, 17:57

Steenbok Trail im West Coast National Park:

Wie bereits erwähnt kann man den Steenbok Trail nur während der Blumensaison in den Monaten August und September laufen.
Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Tag begrenzt. Reservieren kann man nur telefonisch direkt im Park (ab Juni). Emails an die Central Reservation von Sanparks bringen nichts,
man erhält immer wieder die Telefonnummer vom Geelbek Information Center innerhalb des Parkes 022 707 9902/3
Als ich Mitte Juni dort anrief war die Verbindung sehr schlecht und brach 3 Mal ab. Am Anfang fragte ich direkt nach einer Reservierung für den Trail an den für uns 2 möglichen Daten.
Die freundliche Mitarbeiterin notierte fleißig meine Daten und fragte nach Name, Adresse, Datum,Telefon, Pass-Nr. usw usw. Super dachte ich, wenn Sie unsere Daten haben will
dann bekommen wir noch 2 Plätze. Mehrmals buchstabierte ich alles langsam bis Sie alle Daten hatte, das ganze dauerte bestimmt 5 Minuten....dann sagte Sie:
"OK, I will check the dates" und 5 Sekunden später "Sorry, fully booked" :wacko: :wacko: ;( :thumbdown:
Warum guckt die gute Frau nicht erst nach dem Datum. Ich bedankte mich und legte auf. :cursing: :cursing:

Zum Glück hat es vor Ort ja dann doch noch geklappt. Weiteres Glück für uns war das Wetter. Während des gestrigen Tages hatte es oft geregnet und es blies ein kalter Wind. Heute hingegen strahlte die Sonne und es war angenehm zum Wandern. Man muss um 9:00 Uhr am Gate zur Postberg Sektion sein. Dort zahlten wir eine Gebühr von 82 ZAR pro Person, bekamen eine Wegbeschreibung und eine kurze Einweisung.
Danach kann man sich auf den Weg machen, auf der Sanparks Seite ist dieser Rundweg mit 13,9km angegeben und 5 Stunden Dauer (ohne Pausen)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Rechts oben in der Postberg Sektion befindet sich der Weg.

Und los geht´s....nun dominieren mal wieder die Bilder



Es starten 2 Trails hier, der Steenbok Trail (1 Tag) gekennzeichnet mit dem Steenbok Symbol und der 2 Tägige Postberg Trail mit dem Blumensymbol. Die ersten Kilometer sind für beide gleich.





Die Strecke ist erst mal recht eben und man sieht bereits erste Tiere und kann schon ahnen was einem Blumenmäßig noch erwarten wird. :)







Irgendwann geht es dann doch bergauf....dafür wird man aber mit einer schönen Aussicht belohnt :thumbsup:







Nach einer Zeit teilt sich dann der Weg , wir verweilen etwas und fotografieren ein paar Blumen und Tiere.











Sorry für die vielen Bilder, aber ich kann mich heute schlecht entscheiden ;)





Kurz nach der 4 km Marke kommen wir in offenes Gelände und können dort besser Zebras, Vögel und Antilopen beobachten. Allerdings werden wir auch beäugt und die Tiere halten immer einen gewissen Abstand zu uns.
Es ist trotzdem schön zu Fuß die Tiere erleben zu dürfen. 8o 8o











Ein Teil der Postberg Sektion ist im August /September auch für Autos geöffnet. Die schlängeln sich natürlich auch durch das Gebiet und hoffen auf eine schöne Blumenpracht.
Für etwa 2 km geht man quer durch dieses Gebiet, danach sieht man die Autos nicht mehr.





Zwischen Kilometer 7 und 9 war bei uns der schönste Teil. Blumen ohne Ende, man kann sich gar nicht satt sehen daran, diese Farben, der Geruch...einfach der Hammer 8o :thumbsup: :danke: :danke:













Schließlich erreicht man das Meer und wird erneut mit einer tollen Aussicht belohnt.







Wir machten zwischendurch hier und dort mal eine Rast, tranken und aßen etwas und freuten uns einfach nur das wir hier wandern konnten. :love:
Irgendwann bog der Weg wieder vom Meer weg ins innere.







Letztendlich führte uns der Weg aber doch wieder ans Meer, bevor wir dann nach 6,5 Std und 15,5 km wieder erschöpft aber glücklich am Ausgangspunkt ankamen. :thumbsup: :thumbsup:







Auf dem Rückweg zum Gate hielten wir nur nochmal kurz am Birdhide an, wo aber nicht viel los war.





Kurz vorm Gate noch ein letztes Foto



Da wir heute keine Lust mehr hatten zu kochen hielten wir in Langebaan an und gingen dort im Restaurant kokomo essen. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Wir waren beide zufrieden mit dem Essen und dem Service. Um 19,30 Uhr waren wir letztendlich wieder an unserer Unterkunft angekommen.
Nach einer Dusche, sicherten wir Bilder und tranken ein paar Gin Tonics zur Feier des Tages. Dieser Trail hat sich wirklich gelohnt, vielen Dank nochmal an die nette Sanparks Mitarbeiterin die uns dies ermöglicht hat :danke:

Im nächsten Teil geht es in Richtung Karoo...

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Freitag, 19. Oktober 2018, 18:22

Mann, Mann, Mann. Du legst ja ein Tempo vor. Musste hinterher hecheln um noch aufzuspringen.

Dreimal in einem Jahr, ich würde lügen wenn ich behaupten würde nicht neidisch zu sein.

LG Tutu

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Freitag, 19. Oktober 2018, 20:39

Abreise von Jacobs Bay nach Snyderskloof:

Die Nacht war wieder kalt, hoffentlich gibt es bei den nächsten Unterkünften auch Wärmeunterbetten. ;)
Ein letztes Frühstück dann packten wir unseren Wagen, verabschiedeten uns und machten uns gegen 9 Uhr auf die 330 km zur nächsten Station.
Hier in Jacobs Bay hat es uns gut gefallen, ein uriger Ort. Gerne hätten wir abends länger draußen gesessen aber dafür war es noch zu kühl.
Vielleicht klappt das ja bei unserer nächsten Unterkunft, dem Snyderskloof Cottage in der Nähe von Matijesfontein. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Wer nun denkt, das ist ja am Ars.. der Welt, der liegt falsch...man muss noch ein Stückchen weiter fahren. :D



Fast so selten wie eine Leopardensichtung, Nadja sitzt am Steuer. Ich bin leider ein sehr schlechter Beifahrer, darum fahre ich immer selbst. Dieses Mal hatte ich Nadja aber versprochen das sie auch
fahren darf. Und ich habe mich daran gehalten. Bei den langen Strecken durfte sie immer 100-200 km fahren. Die Strecke war landschaftlich ok und es gab nur wenig Verkehr. Im Ort Ceres wollten wir einkaufen gehen.









Im gut sortierten Pick n Pay haben wir alles bekommen was wir brauchten und für die restliche Strecke übernahm ich wieder das Steuer.







Irgendwann kamen wir im nirgendwo ähh Matijesfontein an und dann ging es erst richtig los. An der Kreuzung links und nach 50 Metern direkt wieder links.



Nun folgt Ihr der Schotterpiste für 15,8 Kilometer duchs nichts :!: :!: :!:





Wer nun denkt man hätte sein Ziel erreicht...weit gefehlt. Man biegt rechts ab...öffnet das Tor



...und fährt nochmal 9 Kilometer weiter und darf 4 oder 5 weiterer Tore öffnen und schließen :wacko: :D Erste Schafe sind zu sehen.



Noch ein Tor und noch ein Tor...



...und noch ein Tor, vorbei an einer Farm und Schafen, kamen wir endlich zum letzten Tor 8o





Nun stieg auch langsam in mir die Spannung...was mag hier, mitten im nichts wohl sein :?:

...

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SarahSofia

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15

Freitag, 19. Oktober 2018, 21:19

Hallo Markus,
Fast so selten wie eine Leopardensichtung, Nadja sitzt am Steuer. Ich bin leider ein sehr schlechter Beifahrer, darum fahre ich immer selbst.

Einsicht ist ja bekanntlich der beste Weg zur Besserung :thumbsup: .
(Nur leider denken die meisten, die sich für einen schlechten Beifahrer halten, automatisch, dass sie ein guter Fahrer sind :whistling: )
Freue mich aber auf jeden Fall auf jede Fortsetzung des Reiseberichts :danke:

LG SarahSofia

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Freitag, 19. Oktober 2018, 21:33

Hi Markus,

Wie schön dass Du schon wieder einen Reisebericht schreibst. Und wieder mit tollen Fotos.
Selbstverständlich möchte ich auch noch mitfahren. Dass es kalt wird lässt mich kalt 8)

Übrigens: wo habt ihr die Flamingos eigentlich gesehen?

Freue mich auf was noch kommt.

VG. Toetske
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tribal71 (19. Oktober 2018, 21:45)

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Freitag, 19. Oktober 2018, 21:36

2 Tage und Nächte vor Ort im Snyderskloof Cottage:

Wie kommt man auf so eine Unterkunft??? Als fest stand das wir diese Tour machen hatte Nadja in einem Reisebericht etwas über diese Unterkunft gelesen.
"Schatz, ich habe nur einen Wunsch...ich möchte ins Snyderskloof Cottage. Alles andere darfst Du aussuchen, aber hier möchte ich hin. Guck mal wie schön, Pool, Hängematte,
schnuckeliges Haus, toll, prima, wir beide alleine, Sternenhimmel" Ok, kurz den Bericht gelesen, Bilder geguckt und für gut befunden. Machen wir, Nadja zufrieden, ich zufrieden. Läuft :thumbup:







Das Haus war wie in einem "Schöner Wohnen Heft". Ganz viele kleine Details, alles gut durchdacht, vielleicht etwas kitschig. Aber Frauen lieben so etwas ja.







Im Außenbereich blieben auch keine Wünsche offen. Terrasse, Grill, Feuerplatz, Hängematte und Pool. :thumbsup:









Wir waren sehr zufrieden, aber dann...wechselte das Wetter. Trotz Sonne war es schon kühl, aber dann änderte sich das Wetter schlagartig.
Regen, kalter Wind und Nebel wechselten sich in den nächsten 2 Tagen ab und die Temperaturen gingen auf 5 Grad runter.





Kein Pool, kein Grill, keine Sterne, keine Sonne, keine Hängematte und es war kalt, richtig kalt. :help:
Und so haben wir den ganzen Tag eingemummelt unter Decken gelesen, gelesen, Tee getrunken, gelesen, Kamin angemacht (brachte aber nix an Wärme in Raum).
Vor lauter Frust haben wir nicht gekocht, sondern nur Chips gegessen und Rotwein getrunken. Im Schlafzimmer gab es einen kleinen Gasofen der in Verbindung mit
4 Wärmflaschen für die nötige Wärme nachts sorgte.
Der nächste Morgen sah genau so bescheiden aus, also wieder lesen, Vögel durchs Fenster beobachten, lesen, Tee trinken, Kaffee trinken, frieren...





Damit ich keinen Lagerkoller bekomme, beschloß ich spazieren zu gehen. Eingepackt wie ein Michelin Männchen machte ich mich mit Nadja auf den Weg die Umgebung zu erkunden.





Nach 20 Minuten gaben wir auf. Der Regen und kalte Wind erwischte uns von allen Seiten. Nadja machte noch ein paar Pflanzenfotos.









Heute brauchten wir auf jeden Fall etwas warmes zu essen und so kochte ich uns etwas. Und so gab es Straußenfilet mit Butternut und Salat. Dazu ein paar Frustbier :(






Wie sagt man so schön..."zur falschen Zeit am falschen Ort" Ein sehr schön eingerichtetes Haus und ich kann es mir hier traumhaft im Sommer vorstellen. Ruhe, in der Hängematte rumlümmeln,
ein Bier, der Grill läuft und im Pool etwas abkühlen. Leider kam es anders für uns. Mir tat Nadja leid, weil Sie hatte sich sooo gefreut auf diese Unterkunft. Ein Grund hier nochmal zurück zu kehren.
So waren wir froh, das es am nächsten Tag für uns weiter ging...in der Hoffnung auf besseres Wetter.

Fortsetzung folgt...

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Freitag, 19. Oktober 2018, 21:41

Hallo Markus,
Fast so selten wie eine Leopardensichtung, Nadja sitzt am Steuer. Ich bin leider ein sehr schlechter Beifahrer, darum fahre ich immer selbst.

Einsicht ist ja bekanntlich der beste Weg zur Besserung :thumbsup: .
(Nur leider denken die meisten, die sich für einen schlechten Beifahrer halten, automatisch, dass sie ein guter Fahrer sind :whistling: )
Freue mich trotzdem auf jede Fortsetzung des Reiseberichts :danke:

LG SarahSofia



Hallo SarahSofia,

ich halte mich für einen normalen Autofahrer und fahre nicht gerne Auto. Aber irgendwie muss man ja von A nach B kommen. :D
Darum ist selber fahren das kleinere Übel für mich. Nadja läßt sich zum Glück gerne rumfahren weil sie im Job viel fahren muss.

Gruß,
Markus

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Freitag, 19. Oktober 2018, 21:49



Übrigens: wo habt ihr die Flamingos eigentlich gesehen?



Hallo toetske,

das Bild mit den 2 Flamingos ist vom Birdhide im West Coast National Park.
Die vielen Flamingos haben wir vor der Ortseinfahrt in Velddrif gesehen. Dort bei den Salinen waren ganz viele Flamingos.

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Gruß,
Markus

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toetske (19. Oktober 2018, 21:52)

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Freitag, 19. Oktober 2018, 21:57

:danke: Markus,

Dass es am Hide im West Coast National Park Flamingos gibt, wusste ich.
Über Velddrif hast Du mir wieder etwas neues gelernt :danke:
Vielleicht sind wir Anfang 2019 mal wieder in der Ecke.

LG. Toetske
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tribal71 (19. Oktober 2018, 22:13)