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Sirkka

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Samstag, 3. November 2018, 18:29

Zurück in der Lodge hatten wir bis nachmittags um 16 Uhr Zeit zu entspannen. Dann sollte es zum Kaoxa Rock Art Shelter gehen, wo es prähistorische Felsenzeichnungen der San zu sehen gibt. Nachdem es morgens noch gut warm war und die Sonne schien, war der Ratschlag für diese Tour eigentlich, guter Sonnenschutz, genug Wasser und möglichst wenig "Gepäck", da der Weg zu den Felszeichnungen zwar nicht weit ist aber durchgehend in der Sonne. Bis zum Nachmittag hatte sich der Himmel allerdings zugezogen und Hitze war kein Problem mehr.


die Felszeichnungen sind in der waagrechten Felsspalte des großen Felsens

Hier mal ein kleiner Teil, der wirklich gut erhaltenen Zeichnungen (es gibt auch Erläuterungstafeln dazu)







Auf dem Rückweg zum Wagen, wo der obligatorische Sundowner anstand, gabs oben am Felsen auch noch ein paar Klippschliefer



Das aufziehende Gewitter sorgte für einen spektakulären Sonnenuntergang



Auf dem Rückweg zur Lodge blitzte es in der Entfernung schon heftig und auch der Wind wurde deutlich stärker. Wir blieben allerdings verschont und hatten eine ruhige Nacht, bevor es morgen Richtung Krüger / Phalaborwa gehen sollte...

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Samstag, 3. November 2018, 20:50

Noch ein Fazit zur Mopane Bush Lodge:

Es ist eine sehr schöne Unterkunft. Die Entfernung zum Gate von Mapungubwe ist nicht der Rede Wert. WLAN ist durchgehend vorhanden. Man wird mehr als reichlich und gut verpflegt. Beim Service gabs nichts zu meckern.

Das PGR ist noch irgendwie im Aufbau, man macht wohl auch regelmäßig Angebote angrenzende Gebiete aufzukaufen. Die 2 Geparden, die es gibt, waren als wir dort waren in der Boma, da sie ausgerissen waren und auf einer der benachbarten Jagdfarmen gefunden wurden. Nicht unbedingt der beste Fluchtort. Nashörner sollen angesiedelt werden aber dafür wird noch gespart. Es ist auch von Löwen die Rede aber das ist noch nicht entschieden und könnte "problematisch" werden für die Geparden...

Das Thema frühere Jagdfarm bzw. Rinderfarm hängt dem Gebiet noch ein wenig nach. Die Tiere sind auch noch nach 5 Jahren etwas scheu und das ehemalige Rinderfarmgebiet ist mit Mopanebäumen und -sträuchern noch etwas verbuscht. Daran wird gearbeitet

Ich würde sagen, mit dem Pool im Leokwe Camp kann sie natürlich nicht mithalten (Die Bilder im Bericht von bibi2406 waren zu beeindruckend :thumbsup: ) aber die Mopane Bush Lodge ist insgesamf eine sehr schöne Unterkuntt und die Entfernung zum Park zu vernachlässigen.

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Sonntag, 4. November 2018, 11:54

7. Tag - heute heißt es Abschiednehmen von der Mopane Bush Lodge ... es geht wieder Richtung Süden, nach Phalaborwa. Das Gewitter vom Vorabend hat zu einer deutlichen Abkühlung geführt, aber da ja erstmal einige Kilometer in unserem H1 zurückzulegen sind, war das nicht weiter schlimm. Einen großen Teil der Strecke kannten wir ja schon von der Hinfahrt. Bei Tzaneen bogen wir dann aber ab Richtung Phalaborwa und steuerten die Amarula Lapa an. Hier befindet sich auch die Fabrik, wo die Marulafrüchte im 1. Quartal des Jahres angeliefert und gepresst werden. Wir bekamen ein interessantes Video über die Geschichte und die Herstellung von Amarula gezeigt - natürlich bei einem Glas Amarula auf Eis 8o . Danach noch ein kurzer Besuch des Shops. Die Fabrik kann man prinzipiell wohl auch besichtigen - sie steht außerhalb der Saison allerdings still.

Weiter gings zu unserer Unterkunft für die nächsten 2 Nächte - die Sefapane Lodge. Das war dann doch ein Kontrastprogramm zu unseren bisherigen Unterkünften. Auch wenn es eine sehr große Gartenanlage gibt, die Lodge liegt mitten in der Stadt - plötzlich hört man wieder Straßenverkehr und Hundegebell. Die in unseren Reiseunterlagen angekündigte moderne Einrichtung kann ich so leider auch nicht bestätigen - die Möbel waren doch schon etwas in die Jahre gekommen und ich war durchaus froh, dass die Temperaturen so runtergegangen waren, da ich keine große Lust verspürte, diese Dusche öfter zu benutzen. Ich kann nicht behaupten, dass es dreckig gewesen wäre, aber alles halt ein bißchen angeschmuddelt - insofern keine Empfehlung von meiner Seite für diese Unterkunft, einfach weil ich denke, da findet sich leicht eine bessere Alternative in der Gegend.





Nachmittags ging es dann auf eine kombinierte Abend- und Nachtsafari in einem privaten Schutzgebiet am Olifants River. Nachdem Elefanten den Zaun zwischen dem Krugerpark und dem Privaten Reserve immer wieder niedergewalzt haben, hat man sich inzwischen mit dem Krugerpark verständigt, die Grenze offen zu lassen und das Gebiet in den Greater Kruger aufzunehmen. Phalaborwa ist ja eine Minenstadt und so liegt ein Teil des Schutzgebiets zwischen Kupfer- und Phosphatminen - ein etwas gewöhnungsbedürftiger Anblick. Es laufen auch schonmal Elefanten auf alten Abraumhalden





Angabegemäß sind die Minenbetreiber verpflichtet, die Tiere auf ihrem Gelände zu schützen …

Sichtungen waren auf der Fahrt wenig spektakulär aber wir fanden einen schönen Platz für den Sundowner, direkt am Fluß mit einigen Hippos im Wasser, die uns genau im Auge behielten ...



auch ein schöner Wasserbock lag nicht weit entfernt von unserem Rastplatz



Danach ging es weiter zu einem leckeren Busch-Braai. Inzwischen war es aber stockdunkel, sodass ich leider keine Bilder habe. Als wir wieder los wollten zur Lodge, haben wir dann noch ein Stachelschwein gesehen. Die Rückfahrt schien schon völlig unspektakulär zu verlaufen, trotz 2 Suchscheinwerfern war nix zu entdecken. Doch dann gab es doch noch einen Höhepunkt - jede Menge Hyänen an einem Elefantenkadaver





Auf dem Rest des Weges huschten dann noch ein Sharpe's Grysbock und eine Wassermanguste an uns vorbei. Zurück in der Unterkunft fielen wir alle ins Bett, denn morgen geht's früh los in den Kruger ..

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Sonntag, 4. November 2018, 15:08

8. Tag frühes Aufstehen war angesagt, da es auf eine 6stündige Tour in den Kruger gehen sollte. Wir hatten die Auswahl heute morgen entweder die 6stündige Fahrt oder eine 4stündige Fußsafari im Kruger zu machen. Vor der Reise war ich eigentlich noch entschlossen, die Fußsafari zu machen, da es im Kruger was Neues für mich gewesen wäre. Nachdem sich auf der bisherigen Tour allerdings die Katzen so rar gemacht hatten und am Ende der Reise noch eine Fußsafari in einem PGR auf dem Programm stand, hab ich mich umentschieden und bin mit dem Rest der Gruppe gefahren.

Kurz nach 6Uhr morgens waren wir dann auch durchs Phalaborwa-Gate und auf der H9 unterwegs. Unser Guide informierte uns nach einer Weile, das ca. 1 Stunde entfernt Löwen direkt neben der H9 gesichtet wurden, die eine Giraffe gerissen hatten. Wir würden also zügig dorthin fahren um nicht im völligen Verkehrschaos, was sich im Kruger ja bei Katzensichtungen immer sehr schnell einstellt, zu landen. Unterwegs sahen wir noch ihn hier


Brown Snake Eagle (?)

Die beiden Löwinnen lagen tatsächlich nicht weit von der Straße weg und bewachten den Riss. Vermutlich hatte das Rudel die Giraffe am Vortag nach dem Regen über die nasse Asphaltstraße getrieben, wo die Giraffe dann wohl ausgerutscht ist. Scheint eine bewährte Jagdpraxis der Löwen zu sein.





Noch waren nicht viele andere Tiere da, die ihnen den Riss streitig machen wollten. Hyänen waren noch keine in Sicht, ein Schakal schlich sich immer wieder an, wurde aber vertrieben.

In den Bäumen lauerten ein einzelner Geier und er hier


hier bin ich überfragt :help:

und er


ich tippe auf Yellow-billed Kite (?)

Wir fuhren dann weiter Richtung Letaba und sahen noch diese schlafende Tüpfelhyäne (wartete sie auf Verstärkung, um an die Giraffe heranzukommen ?)



In Letaba machten wir dann unsere Frühstückspause und hatten auch Zeit uns die Elefantenhalle anzuschauen, die ich sehr interessant fand. Die Größe der Stoßzähne der Tusker ist schon sehr beeindruckend wenn man sie mal so aus der Nähe sieht.

Weiter ging es Richtung Engelhard Damm. Dort hatten wir noch einige schöne Sichtungen von Hippos, diesmal an Land …





oder auch diese Kombi



Auf dem Weg zurück kamen wir wieder bei den Löwen vorbei. Inzwischen herrschte deutlich mehr Andrang, sowohl an Autos als auch an Geiern



Eine der Löwinnen hatte deshalb wohl beschlossen, sich etwas näher an der Beute zu plazieren …



Und dann ging es auch schon Richtung Ausgang. Unterwegs sahen wir u.a. noch Elefanten ganz aus der Nähe





und einen Dark Chanting Goshawk / Graubürzel Singhabicht



sowie einen Tawny Eagle mit Beute



Als Abschiedskommittee kreuzten noch ein paar Elefanten unseren Weg



So waren wir dann gegen 12:30h wieder in der Lodge und hatten 2 Stunden Zeit bis es nachmittags auf eine Bootstour auf den Olifants River gehen sollte. Davon dann im nächsten Teil.

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Sonntag, 4. November 2018, 15:52

Die Bootstour auf dem Olifants River - auf der gegenüberliegenden Seite ein PGR, das zum Greater Kruger gehört.

Mit diesem Boot waren wir unterwegs



Ich schätze mal, wir waren ca. 20 Passagiere auf der Tour, dabei u.a auch 3 südafrikanische Mädels, die mehr mit Selfies als mit irgendwas anderem beschäftigt waren - aber gut, jedem das seine …

Zu sehen gab es wirklich viel, u.a. Elefanten, Büffel, Hippos, Wasserböcke, Impalas, Nyalas, Kudus, Warzenschweine. Bei den Vögeln Schreiseeadler, Schlangenhalsvogel, Kingfisher, Nilgans, Goliathreier, Graureiher, Kuhreiher, Klaffschnabel, Nimmersatt. Hier mal eine Auswahl:












wie die Orgelpfeifen …


und hier haben wir glaube ich Dumbo, den fliegenden Elefanten gesichtet …


schade, der hätte doch auch zu uns hergucken können …

achso, Krokos gabs auch



und zum Schluß noch ein schöner Sonnenuntergang



Diese Bootstour fand ich richtig schön, alles sehr entspannt und man sieht viele Tiere (zumindest war das bei uns so). Wenn ich nochmal in die Gegend komme, würde ich das wieder machen. :thumbsup:

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sunny_r

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26

Sonntag, 4. November 2018, 16:27

Habe mir die Olifants River Safaris mal notiert :thumbup:

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27

Sonntag, 4. November 2018, 17:57

Ich finde irgendwie keine Homepage für diese Schifffahrt, wollte mal nach den Uhrzeiten und Preisen schauen, hat jmd. Mehr Glück ?

corsa1968

Noch viel ahnungsloser als der Bär

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Sonntag, 4. November 2018, 18:12


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sunny_r

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29

Sonntag, 4. November 2018, 19:35

Hallo Christiane,
das scheinen andere Anbieter zu sein.

Als einzige Zeitangabe hatte ich gefunden: Start Nachmittag, Dauer 3 Std.
Man wird anrufen oder eine E-mail schreiben müssen.
LG Rainer

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Aishak

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Sonntag, 4. November 2018, 19:40

Hallo miteinander

Wir hatten die Olifants River Safari auch schon mehrmals auf dem Plan.

Ich habe die folgende URL: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Die sind aber von Kambaku.

Die Touren finden um 9.00 und 15.00 Uhr statt.
Kontaktadresse: olifants.safaris@gmail.com
Preis vom 11.1.2018 R350 pro Person

Kids 0-5 free, 6-11 halber Preis

Die Sefapane Lodge organisiert ebenfalls Bootstouren auf dem Olifants (siehe Anhang)

Viele Grüsse
Andrea
»Aishak« hat folgendes Bild angehängt:
  • Boatcruise.JPG

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Sonntag, 4. November 2018, 19:57

Bei uns war das über Sefapane organisiert - die nehmen wohl inzwischen 960 Rand p.P., da ist dann Transfer und Snacks und Getränke an Bord dabei. Ich schau nochmal bei meinen Bildern ob ich was finde zum eigentlichen Veranstalter. Es waren ja auch andere Gäste dabei, die ihre Tickets vor Ort gekauft haben.

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Sonntag, 4. November 2018, 20:19

Ist tatsächlich nicht so einfach einen vernünftigen Link zu finden ... aber Aishak's Link passt auf alle Fälle. Das war die Anlegestelle, von der wir gestartet sind. :thumbup:

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Samstag, 10. November 2018, 00:52

Ich habe die folgende URL: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Die sind aber von Kambaku.

Dann gibt es also kein Zweifel mehr: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) :whistling:

Übrigens, Sirkka, herzlichen :danke: für diesen tollen Tipp und sowieso für den ganzen tollen Reisebericht mit super Bildern !

VG. Toetske
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Sonntag, 11. November 2018, 17:03

So jetzt geht's endlich weiter, da ich wieder arbeiten muss, geht's leider nicht mehr so schnell voran …

Der nächste Tag war für mich mehr oder weniger ein Transfertag. Bevor es aber weiter nach Hazyview ging, stand morgens erstmal eine Tour in die umliegenden Dörfer und Townships an. Da Samstag der traditionelle Tag für Beerdigungen ist, waren viele Menschen auf der Straße. Beerdigungen sind hier "Großveranstaltungen", wo danach mehr oder weniger das ganze Dorf verköstigt wird. Bilder hab ich mir verkniffen, da ich das nicht angemessen finde. Außerdem besuchten wir einen lokalen Radiosender und durften ein paar Grüße über den Äther senden. Zum Abschluss gabs von einer Gruppe Jugendlicher noch eine Aufführung des Tsonga-Tanzes. Wie ihr vielleicht an meiner sehr kurzen und bilderlosen Beschreibung merkt, bin ich bei diesen Touren zwiegespalten. Der lokale Guide erzählte uns zwar, dass die Menschen diese Touren positiv sähen, weil sie dadurch das Gefühl hätten, von der Welt gesehen zu werden. Trotzdem komm ich mir dabei komisch vor. Wie immer muss jeder selber entscheiden, ob er solche Touren machen will. Interessante Infos über das tägliche Leben kriegt man auf alle Fälle.

Danach ging es Richtung Süden. Es regnete mal wieder, zum Glück waren wir heute nur im geschlossenen Fahrzeug unterwegs... Auf dem Weg nach Hazyview machten wir Halt in White River bei Sabie Valley Coffee. Kim und Tim gehört eine von vier Kaffeeplantagen in Südafrika und in ihrem Laden / Café bekommt man einen schönen Einblick in den Kaffeeanbau und das Rösten.





Zum Abschluß gabs natürlich noch Kaffee und seeehr leckeren Schokoladenkuchen.

Unsere Unterkunft für eine Nacht war das Hippo Hollow Country Estate. Aufgrund des schlechten Wetters und der Aussicht morgen früh bereits um kurz vor 5 Uhr wieder aufzubrechen, nutzten wir die Zeit um auf unseren Zimmern bis zum Abendessen zu entspannen. Zwischendurch immer mal ein Blick in den Garten, da hier schonmal Hippos über den Rasen laufen. Taten sie aber erst später bei Dunkelheit, daher gabs kein Foto mehr.

Wie gesagt, der Aufenthalt war sehr kurz. Der Eindruck war aber gut, schöne Zimmer, gutes Essen und ein sehr kurzer Weg bis zum Phabeni Gate.

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Sonntag, 11. November 2018, 20:04

10. Tag nochmal Kruger Park

Heute geht's sehr früh los. Wir wollen durch den südwestlichen Teil des Krugers - von Phabeni nach Malelane. Jessica, unsere Reiseleiterin, wird heute auch unser Field-Guide sein. Das ist ja ihr Hauptjob und sie ist auch meistens in diesem Gebiet unterwegs - insofern "welcome to my office".
Unser Gepäck wird zwischenzeitlich von einem anderen Fahrer mit dem H1 zum Malelane-Gate geschickt.

Jessica hatte schon am Vorabend unsere Permits besorgt, sodass wir kurz nach 5 Uhr morgens an der noch relativ kurzen Schlange vor dem Tor vorbeifahren konnten. Vor dem Tor war Mr. Coffee schon unterwegs





Er ist wohl eine Institution an diesem Gate. Als vor einiger Zeit sein Wägelchen kaputt war, haben die Field-Guides für ihn gesammelt, damit er einen neuen Wagen anschaffen konnte. Kann man ja nachvollziehen, dass man um diese Uhrzeit froh über Kaffee ist ;)

Erstmal ging es über die S1 Richtung Osten. Es war verdammt frisch und zumindest einige von uns waren froh auch noch die zur Verfügung gestellten Ponchos überziehen zu können



Eine der ersten Begegnungen



Die erhofften Katzen auf der Teerstraße ließen sich leider nicht blicken. Stattdessen aber jede Menge Giraffen, Kudus, Zebras ... Wir bogen dann auf die S65 Richtung Süden ab und fanden u.a. diese schlafende Hyäne neben der Straße



Einige Zeit später Nashörner



Frühstückspause machten wir bei den Renosterkoppies. Hier fanden wir ihn hier - es gibt wohl nicht nur Crumpy Cat sondern auch Crumpy Toko ;)





Weiter ging es nach Skukuza, wo wir nochmal eine Pause machten. Von hier aus ging es dann wieder Richtung Süden und wir hatten Glück denn wir fanden sie



Sie lief eine ganze Weile parallel zur Straße und der Andrang an Autos hielt sich zumindest soweit in Grenzen, dass wir folgen konnten - da sollten wir bzgl. Verkehrschaos noch anderes erleben...

Wir hatten einen Tipp bekommen


eine Gruppe junger Löwen lag etwas abseits der Straße unter einem Strauch. Ein unbeschreibliches Verkehrschaos …

und wenn wir schon bei niedlich sind …



und auch ihn hier


Kleine Randbemerkung, hier hatte sich ein Privatfahrzeug die "Pole Position" ergattert und bei laufendem Motor- die Klimaanlage muss schließlich laufen - wurde ausführlich Kaffeepause gemacht. Egal wie groß das Chaos rundum war, die bewegten sich nicht einen Zentimeter. Normale PKWs hatten keine Chance auf einen halbwegs vernünftigen Blick auf den Löwen. Da war ich wirklich froh über unsere hohe Sitzposition.

Und nochmal schlafende Hyänen



Von der H3 bogen wir dann nochmal auf die H2-2 ab. Über die S119 und die S114 am Olifants River entlang gings zum Malelane Gate





Zum Abschied noch eine große Elefantenherde


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toetske

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Sonntag, 11. November 2018, 22:18

:danke: Sirkka,

Da gibt es mal wieder Erinnerungen...
Sabie Valley Coffee haben wir im Februar auch besucht - war ganz interessant.

Hippo Hollow ist schon wieder 2,5 Jahre her. Für 1 Nacht fanden wir es OK.
Habt ihr in den River Chalets übernachtet? Oder in einem Courtyard Room? Wir waren (Self Catering) in den kleinen Garden Cottage - wo erst ein paar Sachen repariert werden mussten. Die Küche haben wir nur morgens zum Frühstück benutzt - abends haben wir dann doch (als einzige Gäste) im Restaurant gegessen.

VG. Toetske
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Sirkka (12. November 2018, 19:48)

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37

Montag, 12. November 2018, 19:52

Hi Toetske,

Ja wir hatten eins der River Chalets. Bei besserem Wetter hätten wir sicherlich die Terrasse schön nutzen können.

Allein im Restaurant, das fällt mir schwer mir das vorzustellen. Bei uns war gut Betrieb - Service hatte es aber im Griff.

VG Anne

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toetske (14. November 2018, 23:42)

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Montag, 19. November 2018, 19:12

Kurz nach 14 Uhr waren wir am Malelane Gate wo wir wieder in unseren H1 umstiegen. Über die N4 und durch Matsulu ging es zum Gästeparkplatz der Bongani Mountain Lodge. Hier stiegen wir wieder in ein geländefähiges Fahrzeug um. Die Reststrecke bis zu Lodge ähnelt ein wenig einer Achterbahn - da möchte man nicht selber fahren. Es gibt wohl noch eine einfachere Zufahrt von der anderen Seite, allerdings wäre das für uns ein Umweg gewesen, da wir sozusagen von der falschen Seite kamen.

An der Lodge angekommen, ging es durch den "Gang der Wiedergeburt" - die San glauben, dass wer durch diesen Gang geht, wiedergeboren wird


Nach einem Begrüßungsdrink bezogen wir unsere Zimmer und hatten den Rest des Nachmittags zur freien Verfügung. Die Zimmer sind prinzipiell sehr schön eingerichtet, allerdings würde ich von Nr. 9A abraten, da leider sehr dunkel und keine Aussicht. Da hatten wir diesmal Pech bei der Zuteilung gehabt, denn die Lodge hat ja eine sehr schöne Lage und wir hätten die Aussicht gerne von unserer Terrasse genossen - da war aber ein Felsen im Weg. Aber es gab ja sonstige Möglichkeiten ...




mir war es allerdings etwas zu kalt um den Pool auszuprobieren.

Die Temperatur war auch etwas abtörnend beim Abendessen in der Boma - trotz Lagerfeuer und Jacken war es doch sehr frisch



Achso, da die Lodge nicht eingezäunt ist, darf man sich bei Dunkelheit nur in Begleitung der Security auf dem Gelände bewegen.

Am nächsten Morgen stand die Fußpirsch an. Unser Guide erklärte uns einige Pflanzen und wir fanden auch ein paar Spuren. Insgesamt war es jetzt nicht so spannend aber eine nette Abwechslung weil man mal ein wenig Bewegung bekam. Der Ausblick war auch nicht schlecht



Nach ca. 1,5 Stunden waren wir wieder am Auto und es ging zum Frühstück



Gegen 10 waren wir wieder in der Lodge und hatten bis zum Nachmittag frei. Wir verbrachten die Zeit mit packen und landeten schließlich an der Bar, wo Paviane und Meerkatzen teilweise ihr Unwesen treiben und auch immer wieder auf Diebeszug sind ...



Er hatte sich den besten Aussichtspunkt gesichert





Um 16 Uhr ging es dann nochmal auf einen Drive. Das Highlight war sicher dieses Nashorn, das wir aus nächster Nähe beobachten konnten



Gegen 19:30 waren wir dann zurück und es gab direkt Abendessen - diesmal im Restaurant, so dass die Temperatur etwas angenehmer als am Vorabend war. Mit meiner Idee, dass wir auf den letzten Abend mit einem Glass Sekt anstoßen könnten, hab ich dann unsere junge Bedienung etwas in die Bredouille gebracht - sie hatte wohl noch nie eine Sektflasche entkorkt. Unter Anleitung einer Kollegin hat sie das aber sehr gut gemeistert - ist ja auch gemein, wenn einem 6 Leute dabei zuschauen :S .

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Samstag, 24. November 2018, 18:29

So, Endspurt, es war wieder Zeit Abschied zu nehmen von Südafrika.

Nach einem entspannten Frühstück wurden wir wieder zum Parkplatz gefahren, wo unser H1 frisch gewaschen auf uns wartete. Ein kleines Abschiedskomitee hatte sich auch eingefunden



und dann ging es auch schon Richtung Johannesburg. Mittagspause machten wir bei Corn & Cob in der Nähe der N4 ungefähr auf Höhe Middelburg. Hier gibt es auch ein Ndebele (Show-)Dorf, dass man sich ansehen kann und - wir hatten alle gehofft, dass die Ankündigung von Jessica am Ankunftstag eine leere Drohung gewesen sei :help: - geröstete Mopane-Würmer, die man probieren "darf" :S - bis auf Eine haben sich auch alle aus der Gruppe überwunden. Und tatsächlich ist der Geschmack gar nicht so übel - der Anblick ist halt sehr gewöhnungsbedürftig …



Das Mittagessen war in Buffetform und jeder fand was passendes. Ich glaube aber man muss vorbuchen, wenn ich das auf der Website richtig interpretiere. Es gibt eine sehr schöne Gartenanlage





So und jetzt waren wir tatsächlich auf den letzten Metern in Südafrika für dieses Jahr. Ca. 16 Uhr waren wir am Flughafen und es hieß Abschiednehmen, da wir alle mit unterschiedlichen Flügen zurück bzw. weiter wollten. Check-in lief extrem entspannt, keine Warteschlange und auch die Sicherheits- und Passkontrolle waren schnell erledigt. Wir hatten also noch entspannt Zeit zum shoppen und ich hab mir als Einstimmung für die vermutlich nächste Tour ans Kap ein wenig Lektüre geholt :wine:



Diese Tour wird dann voraussichtlich im Januar 2020 stattfinden. Ich hab also Zeit die entsprechenden Beiträge hier im Forum durchzuarbeiten und vermutlich auch mit der einen oder anderen Frage an die Experten vorbeizuschauen. Vorher liegt die Konzentration aber erstmal auf Fitnesstraining für ne Schlittenhundereise in Finnland und im Juni geht's nach Uganda zu den Berggorillas

Gesamtfazit der Reise:
Für mich war es eine gelungene Reise, was auch daran gelegen hat, dass wir (mal wieder) richtig Glück mit der Gruppe hatten. Jessica, unsere Reiseleiterin / Field Guide war für mich eine "Schwester im Geiste", nicht zuletzt weil sie vor 12 Jahren das beruflich durchgezogen hat, worüber ich so ziemlich seit meiner ersten Reise nach Südafrika immer mal wieder nachgedacht habe. Das wird in meinem Falle aber pure Theorie bleiben, da ich heute gar keine Arbeitsgenehmigung mehr bekäme -von sonstiger Eignung mal ganz abgesehen ;) - na ja vielleicht gönn ich mir ja irgendwann mal so einen Fieldguide-Kompaktkurs.
Der große Vorteil an dieser Reise war für mich, dass wir alle Pirschfahrten im offenen Fahrzeug gemacht haben und es eine Mischung aus Nationalparks und PGRs war. In Mapungubwe hab ich mich definitiv verliebt, die Landschaft und natürlich die wenigen Touristen - das ist einfach toll.
Von der einen oder anderen Unterkunft abgesehen (und das ist Jammern auf hohem Niveau), waren die Schwachpunkte in den Dingen, die man nicht beeinflussen kann. Das schlechte Wetter an der Panoramaroute - tja, Pech gehabt - und beim Sichtungsglück wären ein Leopard oder Wildhunde halt noch schön gewesen, aber es ist kein Zoo und ich will lieber nicht wissen wie viele Leoparden uns gesehen haben ;) Das Gesamtfazit bleibt absolut positiv und wer weiss, wenn ich mich jetzt endlich an mein Fotobuch mache, was ich bei meinen Bildern noch entdecke - manche schöne Details findet man ja auch auf den eigenen Fotos erst bei genauerem Hinsehen …

LG Anne :saflag:

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Samstag, 24. November 2018, 22:09

Herzlichen :danke: Anne!

Eure Gruppenreise hat mir echt gefallen. Und Dein Reisebericht sowieso 8o
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Waren dort gleichzeitig auch noch andere Gruppen?

Das Kap und Januar 2020 liegen um die Ecke 8) geniesse aber erstmal die Schlittenhundereise und die Berggorillas. Das werden bestimmt auch zwei unvergessliche Reisen.

LG. Toetske
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