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chrissie2006

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41

Samstag, 1. Dezember 2018, 12:54

15.09. Chinhoyi Caves – Mana Pools Teil II

Netterweise lässt er uns aber hinter dem Gate überholen. :)
Da es hier Tsetsefliegen geben soll, lassen wir die Fenster geschlossen und schalten die Klimaanlage an. Die rund 75 km lange Piste zum Nyamepi Camp/ Office ist sehr uneben und weist starkes Wellblech auf.
Leider werden wir auch nicht durch interessante Sichtungen entschädigt: nur ein paar Impalas, ein Ducker und entfernt im Buschwerk sind Elefanten auszumachen. Einzig die beeindruckenden Baobabs verschönern uns die Rüttelei. Als wir uns dem Nyamepi Office nähern, zeigen sich mehr Tiere: Impalas, Warzenschweine, Elefanten, Zebras und Paviane.





Der Mitarbeiter im Nyamepi Office informiert uns, welche Plätze noch frei sind. SB 4 scheint eigentlich ganz gut zu liegen, denn er liegt direkt am Ufer des Sambesis und käme auch nur 23 $ pro Person, aber wir vermuten, dass es bei dem Preis einen Haken geben müsse, denn andere Stellplätze, die mitunter weiter vom Ufer entfernt liegen, sind wesentlich teurer. ?(



Der Angestellte bietet an, uns die freien Campsites anzuschauen. Obwohl ich am liebsten sicherheitshalber schon SB 4 gebucht hätte, nehmen wir sein Angebot an.

Die Campsites 7; 8 und 10 liegen total dicht zusammen. SB 4 bietet zwar nicht viel Schatten und ein Leberwurstbaum steht auf der Site, aber von der Lage her ist der Stellplatz perfekt. Wir sind uns sofort einig, dass wir den Stellplatz nehmen.



Zurück am Office bezahlen wir mit Kreditkarte und erwerben noch eine Map, die sich aber als nicht besonders hilfreich herausstellt.

Auf der Campsite stellen wir unseren Tisch und die Stühle auf und inspizieren die Sanitäranlagen. Es gibt eine Badewanne, zwei Klos und eine Dusche.
Anschließend genießen wir die Sicht aufs Wasser. Hippos grunzen und Elefanten laufen in unserer unmittelbaren Nähe vorbei,


White-fronted bee-eater





eine Elefantenmutter mit ihrem Nachwuchs läuft direkt an unserem Tisch vorbei. Mitunter fehlt nicht viel, und wir könnten die Hand ausstrecken und die Tiere streicheln. :love:




aus fotografischer Sicht ein schlechtes Foto, aber dafür kann man gut erkennen, wie nah sie vorbei gelaufen sind :D



Bevor es zu dämmern beginnt, gehe ich duschen. Es gibt Warmwasser und auch die Toilettenspülung funktioniert. Christian zündet zwischenzeitlich den Grill an. Vermutlich durch den Fleischgeruch angelockt, laufen Hyänen im Camp herum. Das Fleisch schmeckt Christian wunderbar, ich bin mit dem vegetarischen Rest zufrieden. ;) Beim Abwasch unterhalten wir uns noch mit einem der Pärchen von der uns gegenüberliegenden Campsite. Nachdem Christian duschen war, gibt’s noch einen Schlummertrunk. :wine:
Es zieht ein leichter Wind auf bei angenehmen 27 ° C, tagsüber hatten wir 40°C. Gegen „Safari-Midnight“ verziehen wir uns in den Camper.
Tageskilometer: 279
ÜN: Nyamepi Camp

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Samstag, 1. Dezember 2018, 14:25

Ups, ja, das war schon seeehr nah. 8o
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

chrissie2006

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 17:45

16.09. Mana Pools

Die Nacht ist sehr warm und von Hippogrunzen geprägt. Ab und zu heult eine Hyäne. Als es dämmert, sehen wir die Umrisse eines Hippo beim Grasen.
Die Elefantenmutter läuft auch schon im Camp herum.



Normalerweise versuchen wir, zeitnah zur Gate-Öffnung auf Pirsch zu gehen. Hier lassen wir uns ebenso wie im Gonarezhou NP mehr Zeit (wobei es bei beiden Parks kein Gate bei den Camps gibt) . Wahrscheinlich liegt es an der angenehmen Atmosphäre und der schönen Umgebung. :love:



peilt die Meerkatze etwa schon die Lage ;) ? denn nach dem Gamedrive fehlt unser Holz ;(



Wir haben keine festgelegte Route, daher biegen wir je nach Lust und Laune mal links oder rechts ab. Die Landschaft ist durch Termitenhügel geprägt und die Blüten der Leberwurstbäume liegen oft auf dem Boden. Auf einer freien Fläche erblicken wir Elefanten, Warzenschweine und Zebras.



Wir halten am Longpool. Als wir weiterfahren wollen, springt der Wagen nicht gleich an. ?(


Longpool



In einer Pan sind viele Nimmersatt und einige Wasserböcke. Ansonsten ist es bis auf Tsetsefliegen, die uns verfolgen und ein paar Perlhühner in der Ferne, tierarm.
Das Auto bereitet uns Sorgen, da es beim nächsten Stopp noch länger braucht, bis es anspringt. :help: Langsam wird auch Christian nervös. Wir versuchen uns zwar zu beruhigen, dass das Auto gerade mal 20.000 km auf dem Tacho hat und vor unserer Übernahme noch eine Inspektion gemacht wurde, aber so ganz gelingt das nicht, zumal es hier keinen Handyempfang gibt. Einzig, es sind genug andere Touristen vor Ort, die ggf. Hilfe über das Nyamepi Office organisieren könnten.

Bevor wir die River Road nehmen, wo es zu den anderen Camps wie Mucheni et cetera geht, legen wir einen „Pipi“- Halt im Camp ein. Ich habe Bedenken, dass der Motor nicht mehr anspringt, aber der Motor startet beim ersten Versuch. Christian macht den Wagen wieder aus, und auch beim zweiten Mal startet der Motor auf Anhieb.

Beim Chisasiko Pool sehen wir diverse Vögel und Hippos.





Wir sehen immer wieder Elefanten, mal einzeln, mal mit Kind.



Die River road ist bei Tourfahrzeugen beliebt, obwohl man - wenn man nicht in einem der Camps übernachtet, wenig gute Ausblicke auf den Sambesi hat.







Zebra Pan:




Wir halten am Trichilia Viewpoint. Im Schatten steht ein Auto, dessen Insassen sich mit ihren Stühlen in den Schatten gesetzt haben. Die Temperaturanzeige scheint bei 20° C eingefroren. Wir können das nicht glauben, gefühlt sind es wesentlich mehr als 20° C. Das Auto springt wieder nicht an. Obwohl wir alles so machen, wie es lt. Bedienungsanleitung vorgesehen ist, startet es erst beim dritten Versuch. :wacko:





Ein Elefant badet in einem Pool, wir fahren aber weiter, da wir uns nicht trauen, den Motor noch einmal auszumachen. :S

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rhein-mainer

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 10:08

Das hatten wir auch mal .
Kann es sein , das euer Problem , das gleiche wie unsres war ??
Beim ersten Mal als wir ein Toyota Corolla als Selbstfahrer in Südafrika hatten, sprang das Auto an dem Wasserloch nicht an. Ich wusste nicht , das man erst die Kupplung ganz durchtreten muss, so das der Anlasser seine Arbeit verrichten kann.
War damals bei deutschen Auto`s nicht üblich.

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chrissie2006

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 18:06


Kann es sein , das euer Problem , das gleiche wie unsres war ??
Beim ersten Mal als wir ein Toyota Corolla als Selbstfahrer in Südafrika hatten, sprang das Auto an dem Wasserloch nicht an. Ich wusste nicht , das man erst die Kupplung ganz durchtreten muss, so das der Anlasser seine Arbeit verrichten kann.

Auflösung folgt spätestens am Wochenende :D

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chrissie2006

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Samstag, 8. Dezember 2018, 15:56

16.09. Mana Pools- Teil II

Zurück im Camp suchen wir als erstes eine schattige Position fürs Auto, was gar nicht so einfach ist, denn direkt unter dem Leberwurstbaum wollen wir auch nicht stehen. Während wir frühstücken, besucht uns Edith. Wir berichten ihr, dass wir Probleme mit dem Starten haben. Als Peter später ebenfalls bei uns vorbeischaut, teilen wir auch ihm die Probleme beim Anlassen mit. Das einzige, was wir feststellen, ist, dass Christian die Kupplung vielleicht nicht immer bis zum Anschlag durchtritt. Aber warum ist der Camper bisher immer anstandslos angesprungen? ?(
Da tagsüber bei den Duschen weniger Andrang herrscht und bei den hohen Temperaturen eine Erfrischung angebracht ist, gehen wir duschen.
Anschließend sucht Christian nach den Heringen für die Stangen des Sonnenvordachs. Er stellt das ganze Auto vergeblich auf den Kopf. Dann ein letzter Gedanke, sie könnten unter der Abdeckung für das Sonnenvordach sein-Bingo! :thumbup:
Warum wir das Sonnenvordach dann doch nicht aufgebaut haben, können wir im Nachhinein nicht nachvollziehen. :whistling:


mit so einem Blick stellt sich Urlaubsfeeling ein

Ein Stück von unserer Campsite entfernt stehen mehrere Personen mit Kamera am Ufer: ein Elefant ist im Wasser. Er läuft im Wasser in Richtung unserer Campsite und geht dann an Land.
















Dieser Baum musste wohl schon häufig zum "Haut-schuppern" herhalten :D

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chrissie2006

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Samstag, 8. Dezember 2018, 16:15

Als wir nachmittags noch mal aufbrechen, startet der Wagen gleich beim ersten Versuch. Die Temperaturanzeige scheint auch wieder zu funktionieren: sie zeigt 37 °C an. Zuerst kaufen wir am Nyamepi Office Feuerholz, dann fahren wir einen Track, den wir heute Morgen noch nicht gefahren sind. Das Gras steht hier so hoch, das es den Elefanten zum Teil bis zum Bauch reicht.



Die Piste führt durchs Wasser, hier heißt es für uns umdrehen, denn wir wollen nichts riskieren. Hinter uns kommt jemand, der durchs Wasser fährt. Wahrscheinlich führt der Weg dorthin, wo heute Morgen Löwen gesehen worden sind, aber das ist es uns nicht wert.
Wir fahren daher den gleichen Weg zurück.




Es ist eine größere Herde Büffel, die über ein größeres Areal verstreut steht







Wir biegen in den Mana Drive ab. Ein Elefant steht nah am Wegesrand, so dass wir nicht vorbeifahren wollen. Aus der Gegenrichtung wartet auch ein Fahrzeug, dass der Elefant den Weg frei gibt. Nach einigen Minuten hat der Elefant ein Einsehen und macht uns den Weg frei. :D Unser Gegenüber hat schon den Rückzug angetreten.

Christian entdeckt nicht weit von unserm Camp einen Schakal. Als ich durch Fernglas schaue, sehe ich im Hintergrund noch zwei Hornraben.



Da wir den ganzen Nachmittag kein Problem beim Anlassen hatten, ist Christian sicher, den Fehler gefunden zu haben: er hat die Kupplung mitunter nicht ganz durchgedrückt. Ich bin noch nicht ganz überzeugt, hoffe aber inbrünstig, dass er Recht hat. :S
Bei einem Sundowner überlegen wir, ob wir hier noch eine Nacht verlängern. Eine Hyäne läuft an uns vorbei, kurz darauf hört man eine heulen. Hippos grunzen. Außerdem hört es sich so an, als ob Löwen einen Riss gemacht hätten. Christian meint, es könnte ein Büffel sein, der von Löwen angegriffen wurde. Am nächsten Tag bekräftigen die zwei Pärchen seinen Verdacht.
Das Essen ist wieder sehr lecker. Als wir vom Abwaschen kommen, sehen wir die Augen der Hyänen leuchten. Mit der üblichen Geräuschkulisse (grunzende Hippos, heulende Hyänen und zirpende Zikaden) schlafen wir wunderbar ein. :love:
Tageskilometer: 64
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Dienstag, 11. Dezember 2018, 08:39

Hallo Chrissie

( Euer Zitat) Da wir den ganzen Nachmittag kein Problem beim Anlassen hatten, ist Christian sicher, den Fehler gefunden zu haben: er hat die Kupplung mitunter nicht ganz durchgedrückt. Ich bin noch nicht ganz überzeugt, hoffe aber inbrünstig, dass er Recht hat.

Siehe da, genau so ist es uns ergangen . Wie schon geschildert im Krüger , so war es 4 Wochen später in Fish Hoek. Auch hier hatten wir das selbe Problem wieder. Nach etlichen Versuchen lief die Karre wieder . Am Abend nach der Rückkehr zu unsren deutschsprachigen Gastgebern,
erwähnte ich den Vorfall. Darauf bekam ich die Erklärung mit der Kupplung. 8o 8o

chrissie2006

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Heute, 10:29

Inzwischen haben wir schon von mehreren gehört, dass sie dasselbe Problem hatten, schade allerdings, dass ich nicht im Vorfeld von dieser Toyota-Besonderheit (wir hatten schon diverse Toyotas als Mietwagen, aber nie hatten wir in dieser Hinsicht ein Problem) gelesen habe, denn es hätte uns viel Herzklopfen erspart.

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chrissie2006

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Heute, 10:53

17.09. Mana Pools

Die Nacht war bis auf grunzende Hippos und deren Mampfen beim Grasen in den frühen Morgenstunden ruhig.
Als wir um 5:45 Uhr aufstehen, dämmert es. Der erste Gang führt zum Sanitärblock. Was sitzt denn auf dem Klodeckel? Bei genauerem Hinsehen entpuppt es sich als Frosch, der erste Spanner am heutigen Tag. ;)





Damit unser Holz nicht wieder entsorgt wird, lassen wir den Tisch und Stühle auf der Campsite zurück.



In der Nähe des Chisasiko Pools stehen viele Leute außerhalb ihres Fahrzeugs: ein Elefant angelt sich mit seinem Rüssel höher hängende Früchte, aber leider tut er uns nicht den Gefallen und stellt sich dazu auf die Hinterbeine, wie es in diesem Park bereits bei einigen Elefanten beobachtet wurde.





Wir fahren weiter Richtung Old Ndungu und Vundu Camp.


so unfotogen war der Himmel leider häufig :(

Auch wenn es nicht gern gesehen (oder sogar nicht erlaubt ist? ?( ) schauen wir uns Old Ndungu von Nahem an:



Die Lage ist schön, die Toilette weniger .. :thumbdown:



Hinter Old Ndungu sieht man ein paar 100 m lang sogar den Zambesi. Die Piste führt jedoch schnell wieder vom Wasser weg.
Hier scheinen wieder Tsetsefliegen herumzuschwirren. Kaum sind sie aus einem Fenster raus, kommen sie durch andere Fenster wieder rein. X(




Karminspint

Am Schild Vundu Conservation dürfen nur residents weiterfahren. Eigentlich wollen wir zum Vundu point, aber entweder ist dieser nur noch für residents der Vundu Conservation zugänglich oder wir finden den Weg zum Vundu point einfach nicht :whistling: . So drehen wir um.






Eland


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Heute, 11:18

Nachdem wir uns einen Schattenplatz gesucht haben, frühstücken wir. Es weht ein leichter Wind. Ab und zu tropft von den Leberwurstbäumen eine rötliche, klebrige Flüssigkeit herunter.
Wir lesen und tauschen uns mit mehreren Campnachbarn aus. Ein Elefant hat gestern bei Peter und Edith die Kartoffelschalen und Toastbrot vom Tisch geklaut. Das sollte heute Abend noch ein Nachspiel haben.
Natürlich gibt's auch im Camp wieder was zu gucken:






traute mich nicht den Tisch abzuräumen, um den Elis nicht zu beunruhigen, aber wahrscheinlich hätte ihn das nicht gestört :S

Christian entdeckt einen kleinen Waran, den die Bienenfresser versuchen zu vertreiben, leider komme ich zu spät für ein Foto.
Die Meerkatzen toben im Camp herum, bis jetzt haben sie uns aber in Ruhe gelassen. Wir werden jedoch Zeuge, wie sie die Nachbarn beklauen.
Beim Duschen beobachtet mich wie heute Morgen ein Frosch, dieses Mal sitzt er auf der Tür. :D

Gegen 15:30 h wollen wir noch einmal unser Sichtungsglück testen. Da das Auto jetzt immer sofort anspringt, scheint das nicht vollständige Durchdrücken der Kupplung wirklich die Ursache zu sein. Man sind wir erleichtert. 8o

Zwei Flusspferde kommen uns entgegen gerannt. Für uns ist nicht erkennbar, warum sie rennen. Bevor sie uns erreichen, bremsen sie ab und gehen dann getrennte Wege.









Als wir uns dem Long Pool Viewpoint nähern, gleiten die Krokodile wieder ins Wasser. Nur ein einziges bleibt liegen.







Wir biegen gegenüber dem Abzweig zur Zebra Pan links in eine sandige Piste ein. In einem kleinen Pool ist ein Hippo fast vom Grün umrankt und erst auf dem zweiten Blick zu erkennen.



Bis auf ein tree squirrel und diversen Vögeln ist auch auf diesem Weg nichts zu sehen, wahrscheinlich ist dies oft so, denn auf der ganzen Strecke kommt uns nur ein Tourfahrzeug entgegen. Daher drehen wir um.



Wir wollen nochmal Richtung Zebra Pan fahren und biegen deshalb in die River Road ein.






Zebra Pan

Von einem Fahrer eines Tourfahrzeuges werden wir auf eine Hyäne aufmerksam gemacht: unser Highlight des Tages.





Am frühen Abend herrscht Aufregung im Camp. Der Elefant, der gestern schon bei Edith und Peter war, hat das Auto auf der Suche nach Essensresten etwas zur Seite geschoben. Im Sand sind noch die Spuren zu sehen. :huh:


wir sind zum Glück nicht so interessant

Es weht eine leichte Brise. Die Grillen zirpen. Ab und zu hören wir noch die Rufe der Paviane. Da es heute nur Vegetarisches bei uns gibt, huscht eine Hyäne nur an uns vorbei, bei den anderen könnte vielleicht besseres abfallen. ;)
Ich bin pappsatt und könnte nach dem Essen sofort einschlafen. Aber zuvor ruft die Pflicht: abwaschen, Zähne putzen etc :whistling:
Tageskilometer:78
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Kitty191

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Heute, 11:21

Hallo Chrissie,
großartiges Bild vom Elefanten :thumbup:


LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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