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Wgo

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1

Dienstag, 6. November 2018, 19:26

Planung 4 Wochen Northern Cape und Cape Wine Region

Hallo allerseits,

ich melde mich nach gaaanz langer Pause wieder, denn unsere Planung für eine Reise ans Northern Cape und anschließend in die Cape Wine Region ist gerade in vollem Gange.
Wir, das ist meine Frau Andrea (54) und ich, Wolfgang (55), haben im Frühjahr 2015 erstmals ZA bereist.

Viel zu spät bin ich damals auf dieses Forum gestoßen, so dass ich für die Planung nicht mehr allzuviel davon profitieren konnte. Aber dennoch habe ich schon unheimlich viele Seiten hier gelesen und bin sehr dankbar für all die Tipps und Anregungen, die ich auch für die neue Planung wieder entnehmen konnte. 2015 hatte ich unsere Reise nach der Rückkehr nachhause nachträglich hier im Forum beschrieben:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

2016 waren wir für 3 Wochen auf Rundreise in Portugal, 2017 gab es unsere zweite 4-Wochen-Rundreise in Neuseeland und 2018 Familenurlaub in Apulien. Jetzt ist endlich wieder Südafrika an der Reihe!! :thumbsup:

Wieso Northern Cape und Weinregion?
Ich denke, diese Kombi dürfte jede Menge Abwechslung und die unterschiedlichsten Eindrücke erlauben. Waren wir als "Ersttäter" mehr oder weniger entlang der Garden Route unterwegs, so wollen wir uns diesmal etwas abseits der Hauptreiseströme bewegen, zumindest im ersten Teil der Reise. Und die Weinregion muss einfach wieder sein, da wir die 2015 soooo sehr ins Herz geschlossen haben, dass es ohne die nicht geht :-)
Erste Idee einer Route:
  • Flug von FFM nachCPT
  • Langebaan / West Coast NP (2 ÜN)
  • Cederberg Wilderness Area (3ÜN)
  • Kagga Kamma Nature Reserve (2 ÜN)
  • Tankwa Karoo NP (2ÜN)
  • Augrabies Falls NP (2ÜN)
  • Kgaladi Transfrontier Park (5ÜN)
  • Upington (2ÜN)
  • Flug nach CPT
  • Region Stellenbosch/Paarl/Franschhoek (9ÜN)
Reine Fahrtstrecke zwischen den ÜNs: ca. 1800 km.
Nur der Abschnitt Tankwa->>Augrabies ist recht lange.

geplante Aktivitäten
  • Kayakfahren bei Paternoster
  • diverse Wanderungen (Cederberge, Augrabies, WestcoastNP)
  • Ballonfahrt (Augrabies)
  • Canoeing am Orange River (Upington)
  • 4x4 Trails (Tankwa, KTP)
  • Weinproben (Upington, Stellebosch, ...)
  • Chapmans Peek Drive (war 2015 wegen Buschbrand gesperrt)
  • gut essen

Fällt euch bei der Planung etwas auf, wo ihr sagen würdet: "passt nicht", "ungeschickt", "ungünstig" oder "das geht besser!"? Habt ihr Tipps, was wir entlang der Route nicht verpassen sollten?

Ich habe mir die Wetterdaten der vergangen Jahre für die Regionen angeschaut, weiss also, dass wir uns auf Hitze einstellen dürfen. Klar: die Blütenzeit erleben wir dann nicht, aber für uns ist es eben perfekt, im Februar/März in Urlaub zu fahren. Wie sind eure Erfahrungen? Würdet ihr die Tour auch im März machen oder davon abraten?

Ich weiß, dass es für die Reservierungen im KTP verdammt spät ist. Ich muss das in den nächsten Tagen erledigen, sonst bekomme ich nichts mehr.
Also gebe ich jetzt Gas und freue mich, wenn ich von euch höre.
LG
Wolfgang

PS: wenn's dann endlich losgeht, übertrage ich als "Dankeschön" gerne wieder unserenReiseblog ins Forum - oder ich poste täglich live von der Reise.

Bär

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2

Dienstag, 6. November 2018, 22:27

Kann man so machen.
Ob sich der Flug von UTN nach CPT lohnt? Pro Person müsst ihr für die einfache Strecke mit 200 EUR rechnen. Plus Einweggebühr für den MW.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Wgo (15. November 2018, 12:30)

kOa_Master

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3

Mittwoch, 7. November 2018, 06:06

KTP im Februar/März ist sicher attraktiv. Über die Hitze würde ich mir persönlich keine allzu grossen Gedanken machen, es ist wie es ist - aber Ende Februar/Anfang März bereits nicht mehr so heftig wie Nov-Jan.

Insgesamt glaube ich auch, dass das durchaus eine passende Route sein kann - ob dann "Canoeing", "Ballonfahrt" oder "4x4-Trails" wirklich dazugehört, das könnt ihr ja dann selber schauen. Ich persönlich würde vermutlich bei der Rückkehr die eine Nacht Upington streichen und irgendwo zwischen Upington und Cape Town einsetzen & runter fahren.
Alternativ 1 könntet ihr euch auch überlegen, ob ihr beide Wege fliegen möchtet und nur ab Upington für die eine Woche einen 4x4 mietet. 4x4-Mietpreise sind deutlich höher.
Alternativ 2 kann man im KTP auch ohne 4x4 unterwegs sein (muss jeder selber entscheiden, Kleinwagen würde ich aber nicht empfehlen), Tankwa Karoo geht ziemlich sicher auch ohne (keine persönliche Erfahrung).

Die Strecke Augrabies - KTP ist auch nicht zu unterschätzen, je nach Rest Camp (ich würde für den Start Twee Rivieren empfehlen), da ihr an diesem Tag vermutlich noch in Upington einkaufen werdet.

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Gisel

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4

Mittwoch, 7. November 2018, 15:15

Hallo Wolfgang,
Wir waren im Oktober für 4 Wochen auf ähnlicher Tour unterwegs, wir haben es umgekehrt gemacht.
Wenn Upington Euer letztes Ziel ist, könntet Ihr auch über Johannesburg zurück fliegen, die Strecke UTN-JNB ist kürzer und günstiger.

Zitat

Alternativ 2 kann man im KTP auch ohne 4x4 unterwegs sein (muss jeder selber entscheiden, Kleinwagen würde ich aber nicht empfehlen), Tankwa Karoo geht ziemlich sicher auch ohne (keine persönliche Erfahrung).
Wir hatten im KTP einen RAV 4, würden wir niemanden empfehlen. Nehmt unbedingt einen 4x4, auch wenn es etwas teurer ist. Wir sind 2x im Sand gestrandet. GsD haben uns liebe Menschen geholfen.
Ich würde einen normalen PKW ab CPT bis UTN wählen und in Uppington einen 4 x 4 übernehmen. Die Einweg ist ja nicht der Rede wert.
1 Nacht Upington würde mir genügen. Lieber noch eine Nacht in Kakamas, oder noch mehr Nächte dort und Augrabies von dort aus besuchen.
Wir waren im Vergelegen Guesthouse, können wir weiter empfehlen.
Für Paternoster finde ich 2 Nächte zu wenig, da Ihr ja eine Kajakfahrt machen wollt.

Viel Spaß beim Planen.
Werde demnächst mal einen Reisebericht schreiben.
Grüsse von Gisela

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Wgo (15. November 2018, 12:30)

DurbanDirk

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5

Mittwoch, 7. November 2018, 15:30

Nehmt unbedingt einen 4x4, auch wenn es etwas teurer ist. Wir sind 2x im Sand gestrandet. GsD haben uns liebe Menschen geholfen.
Ich würde einen normalen PKW ab CPT bis UTN wählen und in Uppington einen 4 x 4 übernehmen. Die Einweg ist ja nicht der Rede wert.
.


Mmh, jetzt hast du mich verunsichert.

Wir werden nächsten Juni im KTP sein und ich habe hier mehrfach gelesen, dass ein normaler SUV reicht. :blush:

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Wgo (15. November 2018, 12:30)

Gisel

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6

Mittwoch, 7. November 2018, 15:38

Hi Dirk,
Das hatten wir auch gelesen und uns darauf verlassen.
Aber wenn Du immer mit Bauchschmerzem fährst ist auch nichts. Es gibt nun mal nur die paar Pads und diese waren an einigen Stellen ziemlich verandet. Und das wird nicht nur im Sept. So sein. In so einem 4x4 bist Du einfach auf der sicheren Seite und beweglicher.
Wir hatten dann zum Glück noch ein Abschleppseil gekauft und konnten so rausgezogen werden.
Dort trifft man auch fast nur auf 4x4 Fahrzeuge.
Grüsse von Gisela

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Wgo (15. November 2018, 12:30), DurbanDirk (7. November 2018, 15:43)

parabuthus

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7

Mittwoch, 7. November 2018, 17:27

Nehmt unbedingt einen 4x4, auch wenn es etwas teurer ist. Wir sind 2x im Sand gestrandet. GsD haben uns liebe Menschen geholfen.
Ich würde einen normalen PKW ab CPT bis UTN wählen und in Uppington einen 4 x 4 übernehmen. Die Einweg ist ja nicht der Rede wert.
.


Mmh, jetzt hast du mich verunsichert.

Wir werden nächsten Juni im KTP sein und ich habe hier mehrfach gelesen, dass ein normaler SUV reicht. :blush:


Hi Dirk,

wir waren ja im Juli im KTP. Wir hatten zwar einen 4x4, sind aber im KTP ohne Ausnahme im Normalbetrieb gefahren, so daß ich davon ausgehe, daß zumindest im afrikanischen Winter ein SUV im KTP ausreichen müßte. Wie es im Tankwa aussieht, weiß ich nicht. Vielleicht ist deshalb ein 4x4 ohnehin bei Wolfgangs Tour erforderlich.

Ich find die Tour übrigens gut. Die Jahreszeit? Ja gut, irgendwas passt halt immer nicht. Natürlich ist es im Februar/März warm. Dafür kann es dramatische Bilder geben, wenn etwa Gewitter aufziehen und abends kann man auch länger draußen sitzen. Die Gate Zeiten sind natürlich auch günstig und man hat halt mehr vom Tag. Für Wanderungen würde ich raten, früh loszugehen.

LG

Christian

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Bär

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8

Mittwoch, 7. November 2018, 22:13

Gisela hat wohl offenbar einfach Pech gehabt. Die Diskussion pro und contra 4x4 im KTP hatten wir im Forum schon mehrfach. Für einzelne Camps sind 4x4 von SANParks vorgeschrieben, für alle anderen nicht.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

SarahSofia

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9

Mittwoch, 7. November 2018, 22:20

Zitat

Upington (2ÜN)Flug nach CPTRegion Stellenbosch/Paarl/Franschhoek (9ÜN)
Wenn Upington Euer letztes Ziel ist, könntet Ihr auch über Johannesburg zurück fliegen, die Strecke UTN-JNB ist kürzer und günstiger.

Hallo Gisel, ich schätze, der Rückflug über JNB ist wohl keine Alternative ;)

Erste Idee einer Route:
Flug von FFM nachCPTLangebaan / West Coast NP (2 ÜN)Cederberg Wilderness Area (3ÜN)Kagga Kamma Nature Reserve (2 ÜN)Tankwa Karoo NP (2ÜN)Augrabies Falls NP (2ÜN)Kgaladi Transfrontier Park (5ÜN)Upington (2ÜN)Flug nach CPTRegion Stellenbosch/Paarl/Franschhoek (9ÜN)Reine Fahrtstrecke zwischen den ÜNs: ca. 1800 km.

Hallo Wolfgang,
finde die Route auch ganz gut durchdacht. Die ersten 2 Tage sind allerdings sehr vollgepackt (Wandern im WestCoast NP, Kajaktour bei Paternoster). Wenn ihr den Nachtflug (den ihr vermutlich haben werdet ?) gut übersteht, könntet ihr ja am Ankunftstag noch durch den West Coast NP fahren und dort ein bisschen wandern gehen . Allerdings ist man nach so einem Flug auch manchmal ganz froh, endlich irgendwo anzukommen.

Und wenn ihr schon die Kajaktour bei Paternoster machen wollt, warum dann in Langebaan übernachten ? Mir gefallen beide Orte eher weniger, aber wenn schon würde ich dort bleiben, wo man dann auch was unternehmen möchte - man ist einfach zeitlich flexibler.

Was ich toll finde, ist die Idee mit der Ballonfahrt bei Augrabies- das habe ich mir schon mal notiert !
Ich habe mir die Wetterdaten der vergangen Jahre für die Regionen angeschaut, weiss also, dass wir uns auf Hitze einstellen dürfen. Klar: die Blütenzeit erleben wir dann nicht, aber für uns ist es eben perfekt, im Februar/März in Urlaub zu fahren. Wie sind eure Erfahrungen? Würdet ihr die Tour auch im März machen oder davon abraten?



Ja, mittlerweile würde ich die Route auch im März machen, da das Wetter heutzutage immer weniger kalkulierbar ist.
Zum Thema "Mietwagen im KTP" : wir sind 2015 mit einem Toyota RAV 2x4 die gängigen Strecken ohne grosse Probleme gefahren, hatten uns aber vorgenommen, beim nächsten Besuch einen 4x4 zu mieten. Nach unserem diesjährigen Botswana-Urlaub muss ich allerdings sagen, dass wir nicht wirklich die "4x4-Strecken-Fahrer" sind ( soll heissen, auch mit 4x4 haben wir uns manche Strecken nicht zugetraut - dass hängt wohl auch vom fahrerischen Können und der jeweiligen Risikobereitschaft ab). Und wir haben gelernt, dass Fahren im Sand stark tageszeitabhängig sein kann : was morgens und abend bei kühlem Sand kein Problem darstellt, kann über Mittag im heissen Sand schon schwierig werden. Wenn ich also wieder ohne Allrad im KTP unterwegs wäre, würde ich die "heisse Zeit" zum fahren meiden, ein Allrad ist aber m.M.n. nicht nötig, wenn man nicht auf ausgewiesener 4x4 Strecke unterwegs sein will.
LG SarahSofia
PS Ihr habt im Blick, dass sich für eure NP-lastige Tour die Wildcard anbietet ?

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DurbanDirk

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Mittwoch, 7. November 2018, 22:37

Gisela hat wohl offenbar einfach Pech gehabt. Die Diskussion pro und contra 4x4 im KTP hatten wir im Forum schon mehrfach. Für einzelne Camps sind 4x4 von SANParks vorgeschrieben, für alle anderen nicht.


Dann bin ich ja beruhigt. ;)

Werde berichten, ob unser Ford Eco Sport(o.ä) durchgekommen ist. :D

SarahSofia

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11

Mittwoch, 7. November 2018, 22:50

Hallo Dirk,
wird schon gutgehen ! Unsere weitaus grösseren "Probleme" beim Fort Ecosport waren :
1. wie geht der Kofferraum zu öffnen ?
und

2. wie bekommen wir unser Gepäck da untergebracht ?

Haben aber beide Probleme nach kurzer Zeit professionell gelöst :thumbsup:
LG SarahSofia

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DurbanDirk (7. November 2018, 23:01)

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12

Mittwoch, 7. November 2018, 23:01

Hallo Dirk,
wird schon gutgehen ! Unsere weitaus grösseren "Probleme" beim Fort Ecosport waren :
1. wie geht der Kofferraum zu öffnen ?
und

2. wie bekommen wir unser Gepäck da untergebracht ?

Haben aber beide Probleme nach kurzer Zeit professionell gelöst :thumbsup:
LG SarahSofia


Hallo SarahSofie,

heißt das es ist schwierig dort 2 große Koffer unterzubringen?

Man kann doch bestimmt die Rückbank umklappen, oder?

LG

Dirk

SarahSofia

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13

Mittwoch, 7. November 2018, 23:10

Hallo Dirk,
ich denke schon, dass man die Rückbank umklappen kann - wir haben es allerdings nicht versucht, da wir unser Gepäck nicht "offen" zeigen wollten.


Aber einen normalen Trolley und eine Reisetasche (jeweils ca. 20 kg) konnten wir nur übereinander stapeln. Wir hatten die Tage vorher einen Duster und haben uns schon ein bisschen gewundert, dass im Ecosport noch mal weniger Platz ist.

LG SarahSofia

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DurbanDirk (7. November 2018, 23:10)

Gisel

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Mittwoch, 7. November 2018, 23:14

Hi,
Diesen Ford Eco Sport hatten wir auch für 1 Tag in Upington, weil unser gebuchtes Fahrzeug noch nicht dort war.
Wir hatten auch Probleme den Kofferraum zu öffnen.
Unsere 2 Koffer gingen gerade so rein, alles andere mußte auf den Rücksitz. Ist natürlich kein Zustand für längere Reisen, zumal man alles einsehen kann.
Wir waren dann froh, am nächsten Tag den bewährten Toyota Corolla zu bekommen.
Grüsse von Gisela

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SarahSofia (7. November 2018, 23:17)

kOa_Master

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Donnerstag, 8. November 2018, 08:30

Gisela hat wohl offenbar einfach Pech gehabt. Die Diskussion pro und contra 4x4 im KTP hatten wir im Forum schon mehrfach. Für einzelne Camps sind 4x4 von SANParks vorgeschrieben, für alle anderen nicht.

Das ist korrekt, obs hilft ist eine andere Frage ;)

Was übrigens einiges ausmacht beim Steckenbleiben im Sand ist die Temperatur und der Tageszeitpunkt. Heisser, trockener Sand nachmittags ist viel schwieriger zu befahren als der kalte, noch leicht feuchte Sand morgens.
Es ist so, dass ohne 4x4 schon viele Leute Probleme hatten (sich festfuhren), aber es gibt auch diverse, die damit kein Problem hatten. Ich denke die Erfahrung und das eigene fahrerische Können spielen da schon auch noch mit, auch wenn das vielleicht nicht ganz so leicht einzuschätzen ist (zumindest letzteres).
Was ich hingegen ganz klar sagen kann: Auch wenn man mal steckenbleibt, im KTP wird man aufgrund der begrenzten Routen und entsprechendem Verkehrt innert recht kurzer Zeit wieder "befreit" und muss sich da nicht Überlegungen/Sorgen machen wie an anderen Orten z.B. in Botswana.

Und nicht zuletzt: Ein Hilux im 2x4-Modus ist weitaus fähiger und nicht vergleichbar mit einem Ford Ecosport 2x4. Entscheidend ist da die Kraft im unteren Tourenbereich sowie die Reifen (grösser).

Ich persönlich würde mir mittlerweile definitiv zutrauen, im KTP "nur" mit einem 2x4-SUV herumzufahren. Aber ich würde das nicht jedem Erstbesucher empfehlen.

(@Gisel: Ich gehe davon aus, dass ihr im Stück kurz nach Mata-Mata, so um das 13th/14th Borehole herum steckengeblieben seid?)
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Wgo (15. November 2018, 12:31), bandi (8. November 2018, 23:47), Sella (8. November 2018, 14:24), corsa1968 (8. November 2018, 09:41), Kitty191 (8. November 2018, 08:34), Bär (8. November 2018, 08:32)

Gisel

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Donnerstag, 8. November 2018, 22:35

Hallo Master,

Zitat

(@Gisel: Ich gehe davon aus, dass ihr im Stück kurz nach Mata-Mata, so um das 13th/14th Borehole herum steckengeblieben seid?)
Genau dort ist es passiert! Und dann nochmal auf diesem Stück Pad. Unsere Reifen hatten zu viel Luft. Wir hatten Die Tage vorher 40Grad.
Wir sind morgens bei Gateöffnung losgefahren, waren also nicht alleine. Hatten auch noch Katzen gesehen. Und kurz danach „durften wir aussteigen“.
Grüsse von Gisela

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kOa_Master (9. November 2018, 05:52)

bandi

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Freitag, 9. November 2018, 00:10

Hallo Wolfgang,

wir waren im Februar ebenfalls 9 Tage im KTP - mit einem SUV (Hyundai Tuscon) und werden das beim nächsten Mal wieder so machen :) - kein Problem, wir hatten aber den Reifendruck gesenkt.

Auch wenn Paternoster nicht Jedermanns Geschmacks ist: uns hat es gut gefallen und insbesondere, weil man von dort rasch im Columbine NR ist und das lohnt sich! ICH finde 2 Nächte dort zu kurz, wenn man Kayak fahren möchte.

Auch Upington würde ich nicht kürzen, aber eine Unterkunft wählen, die direkt am Orange River liegt. Wunderschön am Abend ist die Sunset Cruise-Tour auf dem Fluss. Auf Empfehlung des Schlachters aus dem Slaghuis (!) besuchten wir am Nachmittag die Orange River Cellars (bis 18.00h geöffnet) und machten dort ein Winetasting. :wine: Da die Strecke nach Kapstadt sehr gut ausgebaut ist, würde ich von Upington aus nicht fliegen, sondern mit dem Auto fahren.

LG Bandi
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

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Wgo

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Donnerstag, 15. November 2018, 12:30

Danke für das tolle Feedback!

Vielen vielen Dank euch allen, die ihr euch die Mühe gemacht habt, unsere Planung zu checken und zu kommentieren.

Einiges davon habe ich jetzt konkret in unseren Plan eingebaut:- Aufenthalt in Langebaan um 1 ÜN verlängert
- Upington vorgezogen. Also vor dem KTP statt danach. Und ja "bandi": wir haben im River Manor gebucht, also am Fluß :)
- KTP mussten wir leider auf 3 ÜN kürzen, da fast alles ausgebucht ist und wir keine andere Lösung als das Verkürzen gefunden haben
- Die Detail-Planung für Stellenbosch/Franschhoek/Paarl ist noch im Gange.

Die Diskussion um das "richtige" Auto ist interessant und ja auch an zahlreichen anderen Stellen im Forum kontrovers besprochen worden.Wir haben aktuell einen Toyota Fortuner 4X2 bei Europcar (via ADAC) gemietet. Waren zwischen dem und einem Hilux 4x4 hin und hergerissen.
Es gibt für uns aber in allen Parks genügend attraktive Strecken, für die 4x4 nicht zwingend vorgeschrieben ist. Ich hoffe, mit dem
Fortuner 4x2 kommen wir klar. Blöd finde ich bei der Automiete immer den Zusatz "oder Vergleichbares Fahrzeug". Keine Ahnung, was
in der gleichen Fahrzeugklasse bei Europcar statt des Fortuners geliefert werden könnte. War übers web nicht rauszufinden.

Speziell der Tankwa Karoo NP soll ja ein Reifenkiller sein! Habe jetzt schon von sooo vielen Reifenpannen dort gelesen, dass ich
fast schon darauf gefasst bin, dass uns das auch trifft. Ein "Abenteuer", auf das ich eigentlich verzichten kann. :P

Wir sind dann doch beim Flug von Upington nach CPT geblieben. 330€ für 2 Personen war uns dann das kleinere Übel im Vergleich zu
den 800 km Autofahrt.

LG
Wolfgang

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toetske (15. November 2018, 22:40), Gisel (15. November 2018, 15:53), kOa_Master (15. November 2018, 13:34), SarahSofia (15. November 2018, 13:02), Bär (15. November 2018, 12:33)

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Donnerstag, 15. November 2018, 12:53

Noch ein paar Details

Kennt zufällig jemand das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in den Cederbergen? Habe dort vor ein paar Tagen eine Buchungsanfrage gemacht, bekomme leider (noch) keine Rückmeldung. (Ich werde sie jetzt nochmal anmailen.) Scheint aber von der Webseite her eine schöne Unterkunft zu sein und gut gelegen. Aus einer Wanderung im Wolfberg-Sektor wird wohl nichts werden. Oder meint ihr, dass man da im März wieder hin kann?

Über das Thema Townshiptour wurde ja schon ausführlich kontrovers diskutiert. Habe das bei unserem ersten Urlaub in ZA so gesehen, dass wir darauf verzichteten, das Elend anderer Menschen zu "besichtigen". Andererseits interessieren mich die Lebensumstände schon und wenn ein Anbieter das vernünftig macht, könnten wir uns vorstellen, doch so eine Tour zu machen. Bin da auf die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) gestoßen. Deren Projekt scheint mir seriös und die Kopano-Tour könnte ich mir vorstellen. Was meint ihr dazu?

Einen hab ich noch ;) : Ist die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in Franschhoek zu empfehlen, oder ist das nur ein Touristenspektakel? Für uns wäre die Idee interessant, nicht selbst fahren zu müssen, so dass einer von uns "clean" bleiben muss, und trotzdem mehrere Weinverkostungen machen zu können.

Wäre klasse, wenn der eine oder andere auch zu diesen drei Fragen Hinweise geben könnte.
Danke
Wolfgang

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M@rie

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Donnerstag, 15. November 2018, 13:24

lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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toetske (15. November 2018, 22:43), Wgo (15. November 2018, 13:41), kOa_Master (15. November 2018, 13:35)