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U310343

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Mittwoch, 7. November 2018, 08:48

Reisebericht 18 Tage im Oktober/November 2018 KwaZulu-Natal

Liebe Foriker

Die Reise ist noch nicht zu Ende. Aber was machen bei schlechtem Wetter und witterungsbedingten Ausfall des Wlan. Alles bisher Erlebte aufschreiben und damit die Grundstock für einen Reisebericht legen.

Reisebericht Südafrika
KZN 26.10.- 15.11. 2018

Vormerkung:

Diese Reise war ein nachträgliches Geburtsgeschenk an meine Frau. Sie hatte mir erlaubt über ihren 60. Geburtstag wegzufahren. Insoweit war die diese Reise geprägt durch den Besuch von Tierreservationen und möglichst wenig Autofahrten. Vorplanung und Buchung gut 12 Monate vorweg. Vielen Dank an das Forum für die konstruktiven Beiträge und insbesondere die Ideen zur diesen Zielen durch den Reisebericht von Beate.

Reiseverlauf
1Ü Ballito Coco de Mar Hotel
4Ü Rhino Ridge im Hluhluwe-iMfolozi-Park
3Ü Leopard Mountain im Manyoni Private Game Resort
4Ü Thonga Beach Lodge
2Ü Thanda PGR
4Ü Kwalucia private Safari Retreat, St. Lucia

Die Buchungen der Lodges habe ich über Bush Breaks vorgenommen. Ballito und St. Lucia habe ich selbst gebucht.

Flüge
Emirates Düsseldorf-Dubai-Durban

Leihwagen
Hertz

Reisebericht

Anreise/Flug/Leihwagen

Da zu dem Zeitpunkt unserer Buchung außer Emirates keiner direkte Flüge angeboten hat, haben wir uns entschlossen den Zwischenstopp in Dubai von knapp 4 Stunden zu akzeptieren. Im Nachhinein eine richtige Entscheidung.

Abflug Düsseldorf 21.15

Die Flüge waren Business Class, während des Zwischenstopps haben wir gut geschlafen. Ansonsten mustergültig, keine Verspätungen und die Sitze besonders auf dem Flug Düsseldorf - Dubai perfekt. Mit Schlaftabletten bekomme ich so gut wie nichts mehr mit. Deshalb fiel auch ein Besuch der Bar aus.

Ankunft Durban überpünktlich 16.10

Wir hatten schon bei unserer letzten Ankunft in Südafrika, Kapstadt einen neuen Rekord für Immigration, Koffer und Leihwagen aufgestellt. Den haben wir in Durban mühelos getoppt. Am Immigrationsschalter wurden wir schon erwartet und konnten uns den Beamten aussuchen. Koffer kamen blitzschnell, am Ausgang ist nach wenigen Metern der Vodacom Shop, auch hier niemand. Auch die Autovermieter sind leicht erreicht. Auch hier waren wir allein. Bargeldversorgung entfällt, da wir uns immer bei der Ausreise einen ausreichenden Vorrat in Rand anlegen. Kursverluste sind zu verschmerzen.

Ich hatte den zunächst gebuchten Toyota Fortuner wieder storniert. Der Grund war der zwischenzeitliche Kursverlust des Rand. Wir hatten auch entschieden bei Thonga Beach den Transfer in Anspruch zu nehmen. Damit fiel die Notwendigkeit eines 4x4 weg. Ein kleinerer SUW war ausreichend bekommen haben wir einen Nissan war und wir konnten rd. 400€ einsparen. Die Anfahrten zu den Lodges hat der Wagen spielend geschafft. Mit einem normalen PKW hätte das besonders nach den starken Regenfällen in Rhino Ridge und Leopard Moutain vermutlich anders ausgesehen.

1. Übernachtung Ballito - Hotel Coco de Mar

Das Hotel hat ich nach dem Kriterium möglichst nah am Flughafen, großes Zimmer und akzeptables Restaurant ausgesucht. Es liegt knapp 30 km vom Flughafen und war schnell erreicht.

Das Zimmer sollte groß sein, denn umpacken war angesagt. Die schwere Filmausrüstung und andere Dinge waren in den Koffern verteilt und wurden jetzt zweckmäßig in kleinere Reisetaschen umgepackt. Das machte zwar die Koffer leichter aber wir wurden manchmal ungläubig angeschaut das wir mit 7 Gepäckstücken unterwegs waren. Normalerweise besuchen wir in Südafrika keine italienischen Restaurants. Dieses war im Haus und recht gut. Steak mit Gorgonzolasosse für meine Frau und Kingclip, mein Lieblingsfisch in Südafrika für mich. Im übrigen wird man vor dem Flug, auf den Flügen und beim Zwischenstopp ausreichend versorgt. Ich hatte aber wie immer die meisten Essen verschlafen.

2. -5. Tag Rhino Ridge

Die Anreise verlief wenig spektakulär. Die Straßen sind sehr gut. Die kalkuliere Fahrzeit von 4 Stunden für die 230 km haben wir deutlich unterschritten. Allerdings achten wir schon bei der Planung darauf für moving days möglichst Wochenenden zu nehmen. Auf den Straßen war an diesem Sonntag nix los.

Die Lodge gehört wie Thonga Beach zu Isibindi Group. Um es vorauszuschicken, beide Lodges sind top geführt. Da wir relativ viel in Südafrika gereist sind glauben wir auch ein Feeling zu haben wie es dem überwiegend farbigen Personal geht. Wir haben selten so fröhliche, gut gelaunte Mitarbeiter getroffen. Das gilt auch für die Qualität der Kleidung und des Schuhwerks.

Die Lodge liegt mitten im Park. Anreise geht zumeist über gute geteerte Straßen. Man soll laut Plan bis Point 7 fahren. Wenn man quatscht und sich an dem satten grün der Natur und der Berge erfreut fährt man auch schon mal nach Schildern und das hieß für uns Point 3. Wer die Strecke kennt weiß wovon ich spreche. Die Rückfahrt haben wir dann brav über Point 7 gemacht.

Die Lodge ist relativ groß und bietet Platz für ca. 35 Gäste. Fast alle waren deutschsprachig. Leider war darunter auch eine lärmende deutsche Reisegruppe mit 14 Personen auf die ich gerne verzichtet hätte. Sie reisten am nächsten Tag ab.

Überraschend wieviele Ersttäter auf der Standardtour über Johannesburg, Krüger und Swasiland die hier für ein bis zwei Nächte Zwischenstopp machten. Das galt übrigens für alle Lodges in der Region. Man bestätigte uns das die überwiegende Anzahl der Gäste Deutsche und Schweizer seien.

Da sich die lärmenden Gäste auf 2 Fahrzeuge verteilten, war die übrigen Fahrzeuge nur knapp zu Hälfte belegt. So waren wir bei den auf den 7 Gamedrives entweder allein, oder mit netten 3 Engländern oder einem weiteren deutschen Ehepaar unterwegs. Einen Gamedrive haben wir wegen zuviel Regens ausfallen lassen. Auch bei 2 anderen mussten Ponchos her.

Die Gamedrives waren includiert. Eigentlich wollten wir auch selbst fahren. Aber das macht nur Sinn wenn man auch die loups fährt und die hatten wir schon reichlich kennengelernt. Aber warum selbst fahren wenn man mit Halo einen sehr netten eigenen Fahrer hat ?

Zu der Natur und den Tieren.
Wir sind nach den 4 Tagen Fan dieses Parks geworden. Wunderschöne Landschaft, Berge und Rhinos satt. Das war sicher nicht der letzte Besuch.

Was uns störte sind die vielen Fahrzeuge bei den Hotspots. Das sind nicht nur die Fahrzeuge der Lodges sondern auch der von Tagestouristen die von überall her angekarrt werden. Dazu gehörten für uns auch erstmals asiatische Touristen. Bei einer der selteneren Löwenbegegnungen haben wir 11 Safarifahrzeuge plus 6 private Pkws gezählt. Wir haben unseren Guide gebeten das abzubrechen. Da genießen wir lieber die Einsamkeit und Weite des Buschs mit ein paar Antilopen. Aber wer wie die meisten nur 2 Übernachtungen bucht will viel sehen, wir verstehen das aber dann muss man sich so weit wie möglich davon fernhalten.

Lodges, Unterkunft und Verpflegung

Die Bungalows sind groß und sehr schön eingerichtet. Die Aussicht vom Bungalow aus war mäßig aber dann gibt es das Deck und hier fast immer etwas zu entdecken. Frühstück gut, aber Abendessen grandios. Hier stand ein Meister oder Meisterin in der Küche. Was auf die Teller gezaubert wurde hätte auch verwöhnte Forummitglieder die ansonsten in der Kapregion unterwegs sind in Verzückung versetzt. Beste Verpflegung in einer Lodge ever. Wir haben beim Management angeregt das die Küchencrew in Thonga Beach hier eine Schulung erfährt. Dort war das es zwar ok, aber kam nicht an den Standard von Rhino Ridge ran.

Bilder
Die gibt es natürlich auch. Auch wenn es bei Regen und grauem Himmel nicht soviel Spaß macht. Bei 7 Fahrten kommt einiges zusammen aber urteilt selbst. (Bilder wenn das hochladen klappt)

herzliche Grüsse
Wilfried (aus dem tollen KZN)

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Sella

Sonne

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Mittwoch, 7. November 2018, 09:14

Guten Morgen Wilfried,

während du vermutlich Wetterbedingt im trüben fischst, geht es mir sprichwörtlich bei der Planung unserer Reise nächstes Jahr im September/Oktober. Der Schwerpunkt liegt auch hauptsächlich auf Kwazulu Natal und später Krüger. Krüger kann ich, KZN erschöpft mich ;) ?( . Deshalb freue ich mich über deinen Reisebericht zum jetztigen Zeitpunkt besonders da ich doch etwas Inspiration gebrauchen kann. Also, ich bin schon mal dabei und wünsche euch noch einen tollen Resturlaub.


LG Sella

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U310343

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Mittwoch, 7. November 2018, 09:53

Hallo Sella

Vielen Dank, da es mit den Bildern noch nichts wird kann ich gerne aus meinen ersten Eindrücken etwas zu dem KZN schildern.
Wir haben uns trotz der Vielzahl der Südafrika Reisen niemals mit der Region beschäftigt. In den 90er Jahren und auch später wurde uns immer abgeraten nach Durban zu reisen.
Hier soll es die höchste Kriminalitätsrate gegeben haben.
Auch fanden wir alles was wir suchten, Klima, Menschen, Natur, Tiere, gutes Essen und Trinken aber auch Golf ausreichend in anderen Regionen an.
Erst durch das Forum, die Reiseberichte und auch der Wunsch etwas Neues zu entdecken führte zu dieser Reise.


Unser Eindruck:
Etwas anderes Südafrika!
Alles grün, anders besiedelt, Städte außer Durban eher Fehlanzeige. Straßen die wir befahren haben, gut bis sehr gut. Kein Vergleich zu manchen Strecken um den Krüger.
Restaurants um mal eben einzukehren? Haben wir nicht gefunden.
Ja, auch hier sind die Menschen an unseren Maßstäben gemessen arm, aber es macht einen insgesamt besseren Eindruck als wenn ich an die Townships, und hier meine ich nicht die großen, am Kap denke.
Wir versuchen wo immer möglich mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Fast alle sind Zulu und das scheint mir der Grund zu sein warum es etwas anders ist.
In anderen Regionen trifft man auf viele Einwanderer aus angrenzenden Staaten. Hier scheint man stark unter sich zu sein.
Sehr starker Familienverbund, man unterstützt sich und steht für einander ein. Selten war das Thema Schulbildung für die Kinder und berufliche Ziele wie Studium so häufig Gegenstand unserer Gespräche.

Wir haben hier in den Lodges ausschließend sehr sehr freundliche Menschen getroffen. Ich weiß das das nur ein geringer Teil der Bevölkerung ist.
Aber auch in der Kapregion habe ich zum Vergleich die gleiche Schnittmenge.

Zulu Geschichte kannte ich nur aus Filmen. Es ist wohl die größte Bevölkerungsgruppe in RSA. Auch Zuma ist ein Zulu. Stolz zu sein muss kein Nachteil sein.
Alles zusammengefasst: viel zu schade um mal eben nach St. Lucia durchzurauschen um dann von Durban nach Port Elizabeth oder Kapstadt zu fliegen.

Einzig das Wetter, 4 Tage weitestgehend Totalausfall, das kennen wir nicht. Aber auch hier scheint sich das Wetter durch den Klimawandel zu verändern. Vielleicht füllen sich die Süßwasserseen dann wieder auf.


herzliche Grüsse
Wilfried

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toetske

oorbietjie

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Sonntag, 11. November 2018, 23:30

Kleinigkeit

KZN 26.10.- 5.11. 2018

Hallo Wilfried,

Wenn ihr 18 Tage unterwegs seit, muss das dann wohl der 15. November sein :D

Ich fahre allerdings gerne mit und freue mich schon sehr auf eure Erlebnisse! Geniesst aber erst noch die Tage in St Lucia!

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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U310343 (12. November 2018, 04:15)

U310343

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Montag, 12. November 2018, 04:16

Yes!

Danke, bitte ändern

lG
Wilfried

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toetske (12. November 2018, 10:13)

SilkeMa

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Montag, 12. November 2018, 08:14

Unser Eindruck:
Etwas anderes Südafrika! Alles grün, anders besiedelt, Städte außer Durban eher Fehlanzeige. Straßen die wir befahren haben, gut bis sehr gut. Kein Vergleich zu manchen Strecken um den Krüger.
Restaurants um mal eben einzukehren? Haben wir nicht gefunden.
Ja, auch hier sind die Menschen an unseren Maßstäben gemessen arm, aber es macht einen insgesamt besseren Eindruck als wenn ich an die Townships, und hier meine ich nicht die großen, am Kap denke.
Wir versuchen wo immer möglich mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Fast alle sind Zulu und das scheint mir der Grund zu sein warum es etwas anders ist.
In anderen Regionen trifft man auf viele Einwanderer aus angrenzenden Staaten. Hier scheint man stark unter sich zu sein.
Sehr starker Familienverbund, man unterstützt sich und steht für einander ein. Selten war das Thema Schulbildung für die Kinder und berufliche Ziele wie Studium so häufig Gegenstand unserer Gespräche.

Hallo Wilfried,
danke für Deinen RB :danke: . Ja, es ist dort etwas anders als am Kap oder im Krüger.

Ich möchte noch etwas ergänzen zu den Zulu, abseits der Touri -Hot-Spots. Die Zulu, mit denen wir näher in Kontakt kamen und die nicht direkt in einer Lodge oder im Tourismus arbeiten, können gar kein Englisch oder sehr schlecht. Englisch ist für sie eine Fremdsprache, die sie kaum oder sogar gar nicht beherrschen. Unser Guide hat von Zulu auf Englisch übersetzt. Die Zulu leben noch relativ ursprünglich, wenn sie nicht gerade in Durban, der großen Stadt, wohnen. Es ist eine andere Welt, im Vergleich zu Europa.

Ich wünsche noch einen schönen Resturlaub.

LG,
Silke

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U310343

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Montag, 12. November 2018, 20:24

Unser Eindruck:
Etwas anderes Südafrika! Alles grün, anders besiedelt, Städte außer Durban eher Fehlanzeige. Straßen die wir befahren haben, gut bis sehr gut. Kein Vergleich zu manchen Strecken um den Krüger.
Restaurants um mal eben einzukehren? Haben wir nicht gefunden.
Ja, auch hier sind die Menschen an unseren Maßstäben gemessen arm, aber es macht einen insgesamt besseren Eindruck als wenn ich an die Townships, und hier meine ich nicht die großen, am Kap denke.
Wir versuchen wo immer möglich mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Fast alle sind Zulu und das scheint mir der Grund zu sein warum es etwas anders ist.
In anderen Regionen trifft man auf viele Einwanderer aus angrenzenden Staaten. Hier scheint man stark unter sich zu sein.
Sehr starker Familienverbund, man unterstützt sich und steht für einander ein. Selten war das Thema Schulbildung für die Kinder und berufliche Ziele wie Studium so häufig Gegenstand unserer Gespräche.

Hallo Wilfried,
danke für Deinen RB :danke: . Ja, es ist dort etwas anders als am Kap oder im Krüger.

Ich möchte noch etwas ergänzen zu den Zulu, abseits der Touri -Hot-Spots. Die Zulu, mit denen wir näher in Kontakt kamen und die nicht direkt in einer Lodge oder im Tourismus arbeiten, können gar kein Englisch oder sehr schlecht. Englisch ist für sie eine Fremdsprache, die sie kaum oder sogar gar nicht beherrschen. Unser Guide hat von Zulu auf Englisch übersetzt. Die Zulu leben noch relativ ursprünglich, wenn sie nicht gerade in Durban, der großen Stadt, wohnen. Es ist eine andere Welt, im Vergleich zu Europa.

Ich wünsche noch einen schönen Resturlaub.

LG,
Silke
Hallo Silke

Vielen Dank, wir konnten nicht so tief eintauchen wie Du.


Manches ist für uns so selbstverständlich. Als ich am Gate zur Mountain Leopard nach meinem Namen gefragt wurde habe ich den Voucher vorgelegt. Dann merkte ich das er damit nichts anfangen konnte und so sagte er schließlich das er nicht lesen könne.

Unser Guide den wir in Rhino Ridge so liebenswert fanden spart darauf in 2 Jahren seine Studiengebühr zusammenzubekommen. Er möchte Lehrer werden für Englisch und Biologie. Ich kommuniziere seitdem über WhatsApp mit ihm und musste feststellen das seine englischen Rechtscheibkenntnisse stark verbesserungsbedürftig sind. Das passt zu dem was Du festgestellt hast.
Jetzt ist er zum 2. mal Vater geworden und das bringt seine Pläne ins wanken. Ich bleib mal dran und schaue wie sich das entwickelt.

Üblich ist das man in Rhino Ridge dem Guide 100R pro Person und Tag gibt. Aber nach seinen Aussagen hält sich kaum einer dran. Hier gibt auch nichts schriftliches sondern man fragt halt das Management.
Pech, zu viele deutsche Gäste. Die bekommen es in Thanda schriftlich.


herzliche Grüsse
Wilfried

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Montag, 12. November 2018, 22:46

Hallo Wilfried.
Danke für Deinen Bericht. :danke:
Ich wünsche Dir ganz schnell besseres Wetter.

LG
Rainer

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