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LIRPA 1

Gaukler

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 12:37

Nyathi Restcamp

Die harten Fakten zum Nyathi Camp im Addo findet man (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Gebucht haben wir wie fast immer online direkt bei Sanparks ein (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Die Bezahlung lief über Kreditkarte und die Buchung wurde direkt darauf im eigenen Profil bei Sanparks angezeigt, 5% Online Rabatt waren abgezogen.

Das neue Camp im Addo ist nicht wirklich neu. Es ist hervor gegangen aus der alten privaten Nguni River Lodge. Als diese pleite ging, übernahm Sanparks das Camp, renovierte ein wenig und im September 2016 eröffnete die kürzlich verstorbene Ministerin Edna Molewa das Camp.
Uns hat das Camp und die Unterkunft sehr gut gefallen, wir werden dort bestimmt noch einmal hin fahren. Nicht geeignet ist die Unterkunft, wenn man ein Restaurant benötigt oder geführte Game Drives machen möchte. Beides geht nur über das Main Camp und da das Nyathi Gate nur von 6 – 18 Uhr geöffnet wird, ist man an diese Zeiten gebunden.

Der Check-in muss an der Rezeption im Main Camp erfolgen und muss bis 15.30 erledigt sein. Der Zeitpunkt ist sehr früh gesetzt, so lange braucht man beim besten Willen nicht zum Camp. Wir haben uns Zeit gelassen, oft gestoppt und Tiere beobachtet und benötigten vom Main Camp bis zur Hütte im Nyathi Camp etwa eine Stunde. Die Entfernung zwischen den beiden Camps beträgt nur 12 Kilometer.

Wir haben also am Main Camp eingecheckt und bekamen eine Fernbedienung für das Gate des Camps, das Permit für den Park und unsere Hüttennummer genannt. Die Fernbedienung mussten wir am Ende unseres Aufenthaltes auch im Main Camp wieder abgeben. Außerdem bekamen wir eine mündliche Wegbeschreibung und wurden zweimal eindringlich darauf hingewiesen, dass wir alle Lebensmittel selber mitnehmen müssen und dass es im Nyathi nichts zu kaufen gibt. So weit, so gründlich.

Wir fuhren also über den Domkrag Dam und die Nyathi Privatpiste ...



... zum Gate der Main Section an der R342. Hier gibt es zwar theoretisch eine Sprechanlage, praktisch funktioniert diese aber nicht und wir wurden an der Rezeption informiert, dass wir hupen sollen. Das taten wir und direkt erschien auf der anderen Straßenseite am Gate zur Nyathi Section ein Wachmann, der unser Gate öffnete. (Leider habe ich nur ein Foto von der dann zu querenden Bahnlinie gemacht. Die nächsten Fotos sind von unserer schnellen Durchfahrt auf der R342 in Richtung Mountain Zebra NP. Sorry dafür.) :blush:





Nach Querung der Bahnlinie und der R342 hielten wir also am Gate zur Nyathi Section, unser Permit wurde geprüft und die üblichen Formularien, wie Kennzeichen Notierung etc. durchgeführt. Ging alles recht flott und das Gate zur Nyathi Section öffnete sich.
Über eine gut zu fahrende Piste ging es mit einigen Tierbeobachtungen in Richtung Camp. Es gab mehrere Flussdurchfahrten, die meisten waren trocken, nur zwei führten ein wenig Wasser. Keine stellte ein Problem für einen normalen PKW dar. Ob das nach starken Regengüssen anders sein kann, sollte man wohl im Falle des Falles beim Einchecken erfragen.



Schließlich erreichten wir das schön gelegene Camp.



(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) korrekt verortet. Nun kam die Fernbedienung zum Einsatz.



Wir fuhren dann direkt zu unserer Hütte.





Der Schlüssel steckte, wie im Main Camp angekündigt in der Tür. Die Fotos auf den Sanparks Seiten zeigen ja die Einrichtung gut, hier also nur ein paar Fotos, um zu dokumentieren, dass es auch in der Realität so aussieht.

Vom Parkplatz an der Hütte ...

... betritt man die große Hütte, das große Bett fällt direkt ins Auge, gute Leselampen sind dort installiert.



Vor dem Bett befinden sich ein kleiner Esstisch mit zwei Stühlen und am Fernseher eine kleine Sitzecke mit zwei Sesseln. In Richtung Bad gibt es dann noch einen Tisch, den wir als Kofferablage nutzten und ein paar Ablagen.



Hinter dem Bett befindet sich die Küche ...

... mit einem zwei Platten Herd, Toaster, Wasserkocher, Mikrowelle, großer Kühl-/Gefrierkombination und Geschirr und Besteck für zwei Personen. Siehe Fotos. (Fotos zum vergrößern anklicken!)

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In einem kleinen Durchgang zum Bad befindet sich ein Schrank. Das Bad selbst ist eine kleine angebaute Hütte mit Badewanne und separater großer Dusche, beide mit diesem gutem Ausblick. Das WC befindet sich ebenfalls im Badhaus, hat allerdings keinen Ausblick.



Alles ist erfreulich geräumig. Das gilt auch für die Terrasse. Diese ist nicht vor jeder Hütte gleich angeordnet, bei unserer Hütte Nr. 7 befand sich in der Nähe der Eingangstür aber mit Sichtschutz versehen der Plunge Pool. Dann kam der Grill, ein größerer freier Bereich und dann ein Bereich mit zwei bequemen Stühlen, einem Tisch und ein paar Stammstücken als Fußhocker oder Beistelltisch vielfältig verwendbar.





An unserer Hütte war die (unbestuhlte) Terrasse vor der Badhütte separat.



Der Ausblick von den Hütten ist toll. Man blickt auf ein kleines Wasserloch, der Blick darauf ist wohl von allen Hütten recht ähnlich, am nächsten liegen die Hütten Nr. 5 – 7. Die Hütte Nr. 1 schien uns den meisten Schatten zu haben (womöglich angenehm im Sommer). Hütte Nr. 11 liegt am weitesten weg vom Wasserloch und am nächsten zur Zufahrt (dürfte unproblematisch sein). Ich denke, alle Hütten dürften, wenn, wie bei uns die Familienhütten mit ruhigen Gästen besetzt sind, gleich gut sein.





Im Camp selbst gibt es wie erwähnt kein Restaurant, Tankstelle, Shop oder ähnliches. Ein/e Camp Attendant ist, wie man es aus KTP Camps kennt erreichbar (in der Regel in der Hütte am Gate). Bei uns war es eine junge Dame, die kurz an unserer Hütte vorbei kam und sich vorstellte.
Handyempfang hatten wir mit Vodacom nicht, Wlan gibt es natürlich nicht.

Ansonsten gibt es noch ein weiteres Wasserloch im rückwärtigen Bereich des Camps. Da der Fluss, den man mehrfach überquert ja teilweise Wasser führt, sind die Tiere im Gegensatz zur Main Section nicht auf Wasserlöcher angewiesen.



Alle Tierarten, die es im Main Bereich gibt, gibt es auch in der Nyathi Section. Man kommt ja von 6 – 18 Uhr in die Main Section und gelangt damit vor auswärts des Parks Wohnenden in den Tierbereich. Uns hat bei unserem Kurzaufenthalt aber die kurze Strecke vom Camp zum Gate als Game Drive gereicht.Wir haben auch viele Tiere auf diesem Weg vom und zum Camp gesehen. Auch die Landschaft ist toll. Hier ein Beweisfoto. Weiteres findet ihr dann demnächst im RB.



Und damit Feuer frei für Eure Erfahrungen, Fotos, Eindrücke zum Nyathi Restcamp.

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Beate2

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 12:58

wow, schhicke Hütte :thumbsup: :D
Bei den neueren Unterkünften gibt SanParks sich - so finde ich - richtig Mühe
Hoffentlich ist in ein paar Jahren die Sicht auf das Wasserloch nicht zugewachsen. Das Matyholweni Camp ist mittlerweile ja wohl ziemlich eingewachsen.

Bär

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 16:05

Ich nehme an, ihr seid mal wieder Pioniere gewesen, daher keine andere Erfahrungen. :thumbsup:

Alle Tierarten, die es im Main Bereich gibt, gibt es auch in der Nyathi Section.

Auch Löwen, Hyänen, Erdmännchen? :help:
.
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parabuthus

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 17:50

RE: Nyathi Restcamp

:danke: Lilly, für diese tollen Eindrücke. Die Vorfreude steigt definitiv. Sind ja "nur" noch etwa 7 Monate ;) .

1-2 Fragen hätte ich aber doch noch:

Ich werden aus den Angaben bei Sanparks und den Maps nicht so recht schlau, ob es in der Nyathi Section außer der Zufahrtsstrecke zum Camp noch zusätzliche Game Drive Strecken gibt.

Ich bin nicht ganz sicher, ob ich diesen Pasus richtig verstanden habe:

Man kommt ja von 6 – 18 Uhr in die Main Section und gelangt damit vor auswärts des Parks Wohnenden in den Tierbereich. Uns hat bei unserem Kurzaufenthalt aber die kurze Strecke vom Camp zum Gate als Game Drive gereicht.


Man kommt also von der Nyathi Section in die Main Section und umgekehrt, ohne den Park an sich zu verlassen? Die Tiere können also auch zwischen den Sektionen pendeln?

LG

Christian

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Wicki4

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 20:13

Hallo Bär,

wir waren Ende Oktober zum ersten Mal im Nyathi Camp.

Bei Hyänen und Erdmännchen bin ich nicht sicher, aber Löwen kann ich definitiv bestätigen.
Zwei müde Löwenmännchen lagen direkt neben dem Weg und wir hatten sie ganz für uns alleine.


@Christian

Das Nyathi Camp liegt in einem privaten Konzessionsgebiet. Um dort hinzugelangen musst du durch das von Lilly beschriebene Gate die Main Section verlassen, den Bahnübergang und die Straße überqueren und auf der anderen Seite durch ein Gate in das private Konzessionsgebiet reinfahren. Die Tiere können also nicht hin und her wechseln.
Außer der Zufahrtsstraße zum Camp, darf kein anderer Weg benutzt werden. Diese sind der privaten Lodge dort vorbehalten.
Ist aber gar nicht so schlimm. Die Zufahrtsstraße ist wirklich sehr schön und wir haben dort immer Tiere gesehen. Auch teilweise mehr Elefanten als uns lieb war.
Dreimal standen wir im Elefantenstau, zwischen 20 Minuten und einer Stunde.

Von der Terrasse aus haben wir auch viele Tiere gesehen. Sogar ein Nashorn. Das haben wir im Addo selbst noch nicht zu sehen gekriegt.

Viele Grüße
Claudia

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LIRPA 1

Gaukler

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 00:03

Hi,
Auch Löwen, Hyänen, Erdmännchen? :help:


Löwen sicher, ja! Auch wenn wir keine gesehen haben, die Nachbarn schon, Hyänen sind im Addo generell schwieriger als im Krüger, lt. Sanparks aber auch ja. Für Erdmännchen ist es teilweise ideales Revier.
Erstbesucher des Forum s waren wir nicht. Claudia hat sich ja schon gemeldet, es gibt mindestens noch einen Bericht vorher.

@ Christian: Sorry, dass es nicht genau genug war. Claudia hat perfekt geantwortet. :thumbup: Ich dachte, dass klar ist, dass, wenn man durch zwei Gates fährt, die R342 überquert und auch wieder Autonummern notiert werden, zwei getrennte Bereiche sind. Die Verwirrung besteht wahrscheinlich dadurch, dass man innerhallb der Öffnungszeiten des Nyathi Camps auch ins Main Tiergebiet kommt. Ja, das ist so!
Zur Zeit gibt es nur die Piste vom Gate zum Camp. Andere erlaubte Pisten gibt es noch nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass sich das irgendwann ändert.

LG Lilly

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Bär

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 05:13

Darf man eigentlich nur mit reservierter Unterkunft in das Gebiet oder könnte man sich das Camp auch einfach so mal anschauen?
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

kOa_Master

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 11:00

@Bär: Wenn ich die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) richtig interpretiere und das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) anschaue, dann sollte klar sein, dass Zugang zur Lodge nur für Residents erlaubt ist ;)

Handelt es sich beim Gebiet in dem sich das Camp befindet um die private River Bend-Concession?
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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LIRPA 1

Gaukler

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 13:09

Hi,

so viele Fragen, entweder das Camp und die Unterkünfte bewegen die Gemüter oder meine Beschreibung war nicht ausführlich genug...

Da wir am Gate zur Nyathi Section kontrolliert wurden, ist ein spontaner Besuch des Camps meiner Meinung nach nicht möglich. Man kommt auch nicht ohne Fernbedienung durch das Gate am Camp. Die Fernbedienung gibt es nur für Gäste und nur an der Rezeption des Main Camps. Der/die Camp Attendant ist nicht immer am Gate, sondern auch im Camp unterwegs.

Ich denke nicht, dass es die River Bend Concession ist. Die liegt m.M.n. westlich davon. Es waren auch keine Schilder dahin gehend zu sehen.

LG Lilly

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Wicki4

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 13:49

Hallo Flo,

beim Einchecken wurde uns gesagt, dass das Gelände ein privates Konzessionsgebiet ist.
Einmal haben wir auch ein Gamedrive-Fahrzeug gesehen. Das war von der River Bend Lodge.
Aber ob es sich da jetzt um deren Gebiet handelt oder die da nur fahren dürfen, weiß ich leider auch nicht genau.

LG Claudia

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kOa_Master (Gestern, 10:59), toetske (7. Dezember 2018, 22:36), Bär (6. Dezember 2018, 15:04)

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