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dolphin

Anfänger

  • »dolphin« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

Dabei seit: 21. Dezember 2008

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1

Sonntag, 21. Dezember 2008, 19:06

Womit muss man preislich rechnen?

Hallo miteinander,
ich bin neu hier und, mit einem Wort, Greenhorn in Sachen SA.
Ich möchte meiner Mutter zum 70.sten ein schönes Geschenk machen und benötige jetzt Hilfe bei der Planung.
Es war immer ihr Traum, nach SA zu kommen und jetzt endlich ist es mir möglich das zu machen.
Also die Rahmenbedingungen sind:
- Sie ist 70 Jahre jung und sehr fit! (Kann lange wandern und hopst noch im Aerobickurs).
- Sie spricht ein bisschen Englisch.
- Sie wird allein fahren bzw. in einer Reisegruppe wenn es eine Busrundreise wird (was ich bevorzugen würde, falls Ihr das auch empfehlt.)
Budget ca 2500,- bis 3000,-. Kann man sowas für dieses Geld machen?


Ich habe nun mal ein bisschen gegoogelt und heraus kam eine wie ich glaube schöne Pauschalreise mit dem Bus. Aber hier benötige ich einfach Hilfe von Euch da ich noch nicht dort war.

1. Tag - Anreise: Linienflug von Frankfurt nach Kapstadt.
2. Tag - Kapstadt – Orientierungsfahrt (inklusive): Ankunft in Kapstadt und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung mit anschließender Orientierungsfahrt. Sie sehen das SA Museum sowie ein Malaienviertel am Fuße des Tafelbergs und fahren im Anschluss zum Hotel.
3. Tag - Kapstadt - Kirstenbosch - Kapstadt (fakultativ): Halbinselrundfahrt entlang der Atlantikküste zum Cape of Good Hope Nature Reserve mit diversen Stopps und der Besichtigung des botanischen Gartens von Kirstenbosch.
4. Tag - Kapstadt - Stellenbosch - Kapstadt: Fahrt zur zweitältesten Stadt Südafrikas, Stellenbosch, die bekannt ist für ihre Weinanbaugebiete. Besuch des Dorfmuseums und Teilnahme an einer Weinprobe.
5. Tag - Kapstadt - Oudtshoorn (ca. 500 km): Lange Busfahrt durch die zauberhafte Landschaft der Halbwüste Kleine Karoo mit ihren imposanten Gebirgszügen. Anschließend Besuch einer Straußen-Farm.
6. Tag - Oudtshoorn - Knysna (ca. 200 km): Auf der Fahrt nach Knysna Zwischenstopp in Mossel Bay. Das ist der Ort, in dem 1488 Bartolomeu Diaz als erster Europäer in Südafrika vor Anker ging.
7. Tag - Knysna - Plettenberg - Port Elizabeth - Durban (ca. 400 km): Sehen Sie die beeindruckenden Knysna Lagoon, die von 2 gewaltigen Sandsteinkliffs, den Heads of Knysna, überragt wird. Weiterfahrt über Plettenberg, vorbei an den bekannten Gelbholzbäumen im Tsitsikamma Forest und der Storms River Brücke, die mit einer Spannweite von 192 m und einer Höhe von 139 m zu den eindrucksvollsten Brücken Afrikas zähl, nach Port Elizabeth. Flug nach Durban.
8. Tag - Durban - Hluhluwe (ca. 240 km): Orientierungsfahrt durch Durban. Bewundern Sie die 6 km lange Sandstrandküste, die Golden Mile und den Victoria Quay. Weiterfahrt nach Hluhluwe.
9. Tag - Hluhluwe: Morgensafari mit einem 4x4 Geländewagen durch den Hluhluwe Naturpark. Am Nachmittag Besuch eines traditionellen Zulu-Dorfes.
10. Tag - Hluhluwe - Region Lowveld (ca. 550 km): Fahrt durch kontrastreiche, bergige Landschaften im Norden und durch die Ebenen im Südwesten Swazilands. Besuch einer Kerzenfabrik in Swaziland sowie eines sozialen Projektes der südafrikanischen Regierung – der Ngwenya Glas Fabrik. Weiterfahrt in die Region Lowveld.
11. Tag - Region Lowveld - Krüger Nationalpark - Region Lowveld: Entdecken Sie während der Fahrt im Reisebus den Krüger Nationalpark und mit etwas Glück sieht man nicht nur Vögel, Antilopen, Zebras und Giraffen, sondern auch die berühmten Big Five.

12. Tag - Region Lowveld (fakultativ): Vormittag zur freien Verfügung. Am Abend fakultative Teilnahme an einer Safari im offenen Kleinbus mit anschließendem traditionellen Boma-Dinner.
13. Tag - Region Lowveld - Johannesburg (ca. 460 km): Fahrt durch das ehemalige Goldgräberstädtchen Pilgrims Rest. Je nach Wetterlage geht es weiter zum Blyde River Canyon, der drittgrößten Schlucht der Welt, die landschaftlich herrlich gelegen ist und als Grand Canyon Südafrikas gilt.
14. Tag - Johannesburg - Pretoria - Johannesburg: Nach einer Orientierungsfahrt durch Johannesburg Besichtigung des Townships Soweto mit seinen über 4 Millionen Einwohnern. Am Nachmittag weitere Orientierungsfahrt durch Pretoria vorbei an den Regierungsgebäuden und am Paul Krüger Haus. Gegen Abend Transfer zum Flughafen Johannesburg und Rückflug.
15. Tag – Ankunft in Deutschland.

Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für's Lesen und Eure Unterstützung.

Siggi

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2

Sonntag, 21. Dezember 2008, 19:35

RE: Womit muss man preislich rechnen?

Hi dolphin,

das liest sich ein wenig nach 'Schlauch' und wenig Eindruck.

Schau mal hier rein.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Studiosus Reisen sind zwar nicht die Billigsten aber in meiner Erfahrung mit die Besten.

Gruss

Siggi

dolphin

Anfänger

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3

Sonntag, 21. Dezember 2008, 21:01

RE: Womit muss man preislich rechnen?

Hallo Siggi,
vielen Dank für den guten Link.
Ich fürchte allerdings, das dies (u.a. wegen EZ Zuschl.) mein Budget sprengt, denn es ist ja mit der Reise allein nicht getan ;-)
Etwas dazwischen wäre nicht schlecht.
Ich habe selbst mal solche Busreisen nach NewZealand gemacht und weiss, von dort, dass solch 'zugestopfte Abarbeitungsreisen' sehr anstrengend werden können. Gut gefällt mir bei Studiosus, das es hier und da mal einen Tag zur Entspannung gibt.
Also ca. 21 Tage wäre schon prima, dann ist nicht alles so gedrängt.
Ob man auch 22 Tage die tiefgründigsten philosophischen Gespräche braucht, müsste ich auch erst noch evaluieren ;-)
Aber von den Reisezielen und der Tour ansich wäre ich schon angetan.

Vielen Dank nochmal für die schnelle Antwort.
Aloha,
Peter

tomcat

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Freitag, 26. Dezember 2008, 17:25

RE: Womit muss man preislich rechnen?

Hallo Peter,
bei Deiner Tour fällt mir auf, dass manches fakulativ ist und damit mit Mehrkosten verbunden. Besonders Ausflüge, die ein Muss sind.
Auch bin ich der Meinung, dass die Tour für 14 Tage zu weit gesteckt ist. Vom Pensum ist das eher Kapstadt, Winelands und Gardenroute mit Abschluß im Addo oder einer Gamefarm.
Es gibt doch da diverse Anbieter von DER über TUI, Neckermann, Djoser bis zu Spezialisten. Ich würde auch darauf achten, wie groß die Gruppe ist. 40 Leutchen im Bus und jeden Abend die Schlacht um die Zimmer, bei der die Singles sowieso verlieren ?(
DER z.B. hat auch Reiseabschnitte im Programm. Da kann man Touren kombinieren...

dolphin

Anfänger

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Freitag, 26. Dezember 2008, 22:45

RE: Womit muss man preislich rechnen?

Hallo lieber Wolfgang,
vielen Dank für die guten Hinweise.
Ich habe mittlerweile so viele Kataloge und Web-Angebote durchforstet, das mir der Kopf brummt. Auf der einen Seite möchte ich natürlich keinesfalls einen zu niedrigen Standard wählen sodass die Reise zum Fiasko wird. Dies ist eigentlich meine größte Sorge.
EDIT: Wie groß sollte die Reisegruppe maximal sein?

Auf der anderen Seite möchte ich natürlich auch nicht, das alles zur Arbeit ausartet und man nur noch von einem Punkt zum nächsten hechtet. Schon klar, die Eierlegewollmilchsau gibt's natürlich nicht für kleines Geld.
Vielleicht sollte ich das Pferd einfach mal von der anderen Seite aufzäumen und mir als erstes das Budget-Limit und die maximal zur Verfügung stehende Urlaubszeit setzen und dann von dort rückwärts schauen was man dafür bekommt.
Ich liege wohl nicht ganz verkehrt, wenn ich etwa 1000 Euronen als Taschengeld ansetze und dann eben die 2500,- bis 3000,- für die Reise selbst. Mit der Reisezeit kann ich generös umgehen, ist ja nicht meine :-)
Also sagen wir maximal drei Wochen.
Ich muss auch davon ausgehen, das dies die einzige Reise nach SA für meine Mutter sein wird. Ich kann also nicht Abstriche machen, mit dem Argument: Kann man ja beim nächsten mal ......

Ein paar Dinge brennen mir noch auf der Seele:

Wie sind die hygienischen Verhältnisse bei einer Krüger-Park Safari?
Was sind die Unterschiede bzw. welche Möglichkeiten gibt es dort für die Unterkunft. In einem Angebot heisst es: komfortables Safarizelt. Wie kann man das verstehen? :-) Ist dort eine Gelegenheit zu duschen oder wenigstens zum vernünfigen Waschen? Meine Mutter ist 'erst' 70 und hat leichtes Rheuma. Verträgt sich das alles?

Ich hatte bislang noch nicht den Selbstfahrer-Urlaub in Betracht gezogen, muss aber sagen, wenn ich alles aus Bausteinen zusammen bauen würde, wäre es preislich noch akzeptabel und sie hat die Möglichkeit sich die Zeiten selbst einzuteilen. In die Nationalparks würde es ja dann ohnehin mit professionellen Reiseleitern weitergehen. Kann man einer jung gebliebenen 70er mit guten Autofahrerkenntnissen soetwas zumuten? Gibt es sowas wie eine Navi für SA? (Ich weiss, Navi ist unromantisch :-)) Ich möchte aber eben nicht aus dem Radio erfahren, das sie gerade in Marokko nach Spanien übersetzt ... :-)

Mit etwas Glück können wir noch eine Freundin überreden/bewegen mitzufahren, sodass sie zu zweit wären. (ist noch nicht 100%ig).

Ich mache es mir jetzt mal einfach und frage in die Runde :]
Wenn Ihr nur einmal nach SA könntet und 3 Wochen hättet für etwa 2500,- plus 1000,- Taschengeld, was würdet Ihr Euch ansehen wollen.

Dank an alle Leser und Poster hier im Forum.
Aloha,
Peter

PS: Ich bin mittlerweile so von SA begeistert, das ich 2009 auch dort hin möchte.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dolphin« (26. Dezember 2008, 22:50)


Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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Samstag, 27. Dezember 2008, 00:50

RE: Womit muss man preislich rechnen?

Das ist alles so subjektiv. Trotz deiner Beschreibung kennt außer dir niemand hier deine Mutti. Wenn sie so rüstig und vital ist, warum besprichst Du es nicht mit ihr?

3 Wochen für eine 70-Jährige? Ich würde einen Flug nach Port Elisabeth buchen, dann 5 Tage bis eine Woche in den Addo NP. Dort sieht man als Neuling die meisten afrikanischen Tiere. Für die paar Tierarten, die Addo nicht oder zu wenig bietet (Griaffen, Leoparden, Hippos, ggfs. Löwen) würde ich dann in einen Tierpark wie Shamwari oder das Rhino Base Camp.
Von Addo dann die Garden Route westwärts mit Aufenthalten in Tsitsikamma (4 Nächte), Wilderness (1-2 Nächte), George (3 Nächte) und 2 Nächte östlich von Kapstadt (Somerset West, Paarl, Stellenbosch) sowie 2 bis 3 südlich von Kaptadt-City (vorzugsweise 5-Sterne-Hotel in Bantry Bay oder Camps Bay).
In Tsitsi würde ich eine Hütte direkt am Ufer mieten und dem Meer sowie den Vögeln, Delphinen und Klippschliefern zuschauen, Spaziergänge im Bergwald sowie am Meer entlang machen und Seafood und Sundowner im Restaurant genießen.
Unterwegs bei Plettenberg gibt es das Elephant Sanctuary, wo man Elefanten mit der Hand füttern kann. In Wilderness würde ich Kanu fahren und meinen Bauch ein paar Stunden in Victoria Bay in die Sonne legen. Von George aus würde ich über die Seven-Passes-Road fahren und die alte Montagu-Pass-Road hoch sowie die neue wieder herunter und entweder mit dem Outeniqua Tjoe-Choe nach Mossel Bay (und zurück) oder mit dem Power Van zum Montagu Pass.
Östlich von Kapstadt würde ich einen Abstecher nach Hermanus machen, nachdem telefonisch sichergestellt ist, dass es dort gerade Wale gibt. Außerdem die Weingegend erkunden und die False Bay herunterfahren bis zum Kap der Guten Hoffnung (unterwegs Pinguine besuchen und die bunten Strandhütten). Last but not least noch ein paar Stunden in den Kirstenbosch National Garden, Proteen bestaunen und auf dem Rasen relaxen, dann zum Sonnenuntergang hoch auf den Tafelberg. Rückflug dann natürlich von Kapstadt.

Da ich Krüger ausgelassen habe, erwarte ich Widerspruch. Aber KNP liegt meines Erachtens relativ weit abseits und wenn man die afrikanischen Tiere und Pflanzen sehen möchte, ist man im Addo ganz gut bedient. Die beschriebene Route hat auch den Vorteil, dass sie malariafrei ist, ein normales Straßenauto ausreicht und der Kulturschock abgesehen von den Slums - sorry: Townships - bei PE, vor Plett und Kapstadt relativ gering ausfällt.
Ich habe auch ein paar Punkte unterwegs ausgelassen, die von anderen sicherlich als obligatorisch betrachtet werden, z.B. Knysna, Cangoo Caves, Straußenfarmen bei Oudshoorn, Mossel Bay, Cape Agulhas, Chapman's Peak Drive, Robben Island, Townshiptour.

Reisen erlebt jeder anders, unabhängig vom Alter. Wir haben auch schon 70-Jährige erlebt, die mit straffem Zeitplan alles mitgenommen haben, was auf der Strecke interessant war.
Wir versuchen einen Ausgleich zwischen "Sehen" und "Erleben" zu schaffen, d.h. einerseits die für uns wichtigsten Sehenswürdigkeiten besuchen, dann aber auch auf welche verzichten und die dadurch gewonnene Zeit fürs Bleiben und Wirkenlassen nutzen.

Wichtig ist m.E. auch die "Ausstattung", um das Gebotene auch genießen zu können. Ein gutes Fernglas und eine Digicam gehören ebenso dazu wie ein Tier- und Pflanzenführer.
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*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

tomcat

Profi

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Samstag, 27. Dezember 2008, 18:33

RE: Womit muss man preislich rechnen?

Hi Peter,
Punkz 1 - ich würde Muttern nicht allein reisen lassen. Es macht einfach keinen Spaß allein Tiere zu gucken, abends im Rstaurant zu sitzen etc.
Das hat mit Fahrkunst und 70 wenig zu tun.
Über die zeitliche Verteilung würde ich mir nach den Beiträgen schon Gedanken machen. Wir wohnen zwar in Nachbarschaft vom Addo, aber 5 Tage - nein wirklich nicht. Halte ich subjektiv für zu lang. Es muß aber auch nicht der Krüger NP sein.
Eastern und Western Cape - das reicht alle Mal + es gibt noch viele schöne Orte außer den schon erwähnten. Graaff-Reinet z.B. der Ort ist schön, atmet Vergangenheit und das Tal of Desolation ist auch ein Erlebnis.
Wilderness - na ja, ob nun eine 70-jährige ins Paddelboot steigen soll. Klar, wenn sie daheim Mitglied im Kanuverein ist. Sonst aber reicht da 1 Tag etc.
Mein Fazit - Gruppenreise mit B&Bs, also kleine Gruppe oder sie findet eine Reisebegleitung.

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