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Wobei wenn wir gut haushalten, vielleicht klopf ma doch an eure Türe an
unser Mietauto ist auch schon gebucht, mit Namibia könnte es ja auch Probleme geben...(Grenzüberschreitung)
.Kann ich beides nicht bestätigen, bis jetzt ist mir keine Einfuhrgrenze in Euros als Bargeld bekannt und ich hatte auch noch nie Probleme z.B. Euro 1.000 in Rand zu tauschen. Das man den Pass vorlegen muß, ist klar, das ist aber in den seriösen Wechselstuben auch schon bei Euro 50 der Fall.Bei uns waren es vor 2 Jahren max. 500 Euro pro Person, glaube ich zumindest.
Es gibt auch größere Probleme beim Tausch von Euro in Rand bei der Bank (Geldwäschegesetz).
Da Du normalerweise die Herkunft der Euro nachweisen musst, was ja eigentlich nicht geht.
Wir konnten nur bei der FNB dann mit Kopie vom Reisepass unsere restlichen Euro in Rand tauschen.
So ist es. Im übrigen kannst Du bei der Einfuhr von Rand eine böse Überraschung erleben: Es dürfen max. 500R eingeführt werden!
Quoted
Quoted
So ist es. Im übrigen kannst Du bei der Einfuhr von Rand eine böse Überraschung erleben: Es dürfen max. 500R eingeführt werden!
Hallo zusammen,
das mit den 500R ist leider nicht ganz korrekt: Es dürfen maximal 500R pro Person bei der Ausreise AUSgeführt werden - die Beschränkung für die Einfuhr liegt bei 5.000R.
Die Einfuhr von Fremdwährungen (z.B. EURO) ist NICHT beschränkt. Mehr Infos gibts auch hier bei der (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)
Viele Grüße
Olaf
Morgens brachen wir sehr bald auf, um die Tiere zu sehen. Blöd war nur, dass man den Schlüssel erst ab 7.30 (glaub ich) abgeben konnte, warum wir später nochmal zurückfahren mussten. Tolle Tiere (Löwen, Geparde, Strausse...) sahen wir die nächsten Tage. Nächste Nacht war in nem Wildernesscamp, wos wirklich saukalt war Nachts!!! (Wir waren vom 16. Oktober bis 6.11. unterwegs) Die Sache mit der Permit, haben wir bis heute nicht verstanden, aber hier wurde ja auch schon öfters drüber gerätselt... Unser tolles Auto war uns immer eine große Erleichterung auf den sandigen "Strassen", nur leider hatten wir auch einen Platten, kurz nachdem wir Löwen am Strassenrand getroffen hatten!!! Gott sei Dank hat uns ein Ranger den dann in windeseile gewechselt!Die Nächsten Tage verbrachten wir in Upington in einem sehr zu empfehelndem Guesthouse ("Andalize") Die Stadt selbst ist nich der Brüller, aber wir besuchten meine Großtante dort, was schon lange mein großer Traum war.
Wir besuchten Onseepkaans (ein klienes Nest, an der Grenze zu Namibia) was allerdings für Touristen nicht auf der Strecke liegt, wir hatten Private Gründe, meine Tante hat dort eine "Klinik" aufgebaut. Das liegt wirklich am Ende der Welt, ich hätte mich auch nicht alleine dorthin getraut.
Die ist sehr aufregend und interessant!
Erst auf Nachfragen- wohl aufgrund von Strafzetteln, Geschwindigkeitsüberschreitungen und wegen unserer Reifenpanne (wobei dies mitversichert war! aber eine Bearbeitungsgebühr die höher war als der Schaden! wohl irgendwo mal auf Englisch bei den AGB´s stand)
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Johannes Köringauf![]()