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Bär

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461

Dienstag, 7. März 2017, 21:31

ich weiß gar nicht, ob das eine Neuheit ist oder nur für mich neu. Dennoch:

Im Zuge meiner Recherchen zur Wild Card bin ich mal wieder auf die Cape Nature Seite gegangen und habe gesehen, dass man inzwischen dort online buchen kann.

Du warst sogar schneller als der offizielle Starttermin (01.03.).

Hier wird erläutert, wie die Buchung funktioniert: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
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*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Bär

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462

Donnerstag, 9. März 2017, 23:20

Wieder Straßensperrungen im Kruger: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zitat

Please note that the following roads are temporarily closed due to heavy rains experienced in the Kruger National Park, this week.
Marula Region:

The H1-2 tar road from Skukuza to Tshokwane, (Manzimahle Creek) is closed. The closure is due to a damaged bridge after the recent heavy rains. Guests are advised to use H10, the Lower Sabie low water bridge as an alternative until further notice.
Gravel roads that are closed in the Marula Region are H2-2, S30 and S79.

Nxanatseni Region:

The S63 gravel road is closed.

All roads which are closed are marked with “No Entry” signs or blocked with other objects. People should refrain from opening and driving on these roads as closures are necessary to ensure their safety.
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Bär

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463

Donnerstag, 9. März 2017, 23:25

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Mick777

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464

Samstag, 25. März 2017, 18:29

Verbindung Süd - Nord im Krüger ist wieder geöffnet - heute aus den sozialen Medien:

"The road H1-2 Detour between Skukuza and Tshokwane is now open"

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M@rie

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465

Freitag, 31. März 2017, 13:34

KNP elephant trampled two staff members

Zitat

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
An employee of South African National Parks (SANParks) based in the Kruger National Park (KNP) was trampled to death by an elephant and another sustained serious injuries, when a group of SANParks employees were attacked by a herd of elephants yesterday (30 March 2017) late afternoon in the Mooiplaas Section of the Park near Mopani Camp under the circumstances which are still being investigated in order to establish as to what actually happened in that situation.
The Police and Medical professionals were called to the scene to assist the two employees who were attacked, but they could not save the other colleague who had already lost her life when they arrived, and the injured was rushed to a hospital in Tzaneen.
“On behalf of the SANParks Management and Staff; we would like to express our heartfelt condolences to the family, relatives and friends of the deceased; and to wish the other colleague who is currently in hospital a speedy recovery”, said the SANParks Acting Head of Communications, William Mabasa.
……Ends
Issued by
South African National Parks: Communications & Marketing Department – Kruger National Park.
Media enquiries:
William Mabasa, SANParks Acting Head of Communications, Contact: Tel: 013 735 4363/012 426 5170, cell: 082 807 3919 or email: william.mabasa@sanparks.org
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parabuthus

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Donnerstag, 27. April 2017, 16:40

Hi,

ich weiß nicht, ob es an anderer Stelle schon mal thematisiert wurde, aber auf der Homepage hat Sanparks offenbar mögliche Investitionspläne für die Zukunft offenbart.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich habe das zunächst nur mal grob überflogen, aber einige Dinge sind mir sofort negativ aufgestoßen, wie etwa die Bauten von Großlodges in Letaba und Marakele. Dazu wird mittlerweile ein Brimborium von Aktivitäten entwickelt, daß der Kern der Sache, nämlich das Naturerlebnis immer mehr in den Hintergrund tritt.

Um nicht falsch verstanden zu werden: ich bin nicht grundsätzlich gegen Veränderungen, aber gerade im Zusammenhang mit Sanparks gibt es sicher eine ganze Reihe von Dingen, die man optimieren kann, bevor man jetzt teilweise sehr merkwürdige Sachen plant.

Auffällig ist, daß die meisten Veränderungen vor allem die Parks betreffen, die in der Beliebtheit ohnehin ganz oben dabei sind, also vor allem die Parks entlang der Gardenroute und der Krüger.

einige Ideen fand ich allerdings auch ganz gut.

Ich muß mir das wohl noch mal näher ansehen...

LG

Christian

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467

Freitag, 28. April 2017, 10:48

SAN Parks hat das online-Buchen bzw die Abrechnung per Kreditkarte geändert:

Zitat

To our valued online customers, SANParks has updated their payment process for PCI compliance. All Card Transaction details are handled away from (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . No Credit card details are processed, sent or stored on (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Transaction processing on MyGate will still enforce 3D-Secure checks as was used by SANParks processing, with added security checks.

For more information, refer to the PCI home page on (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

And MyGate payment gateway, a level 1 PCI DSS Certified provider (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .
lG M@rie

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parabuthus

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Freitag, 28. April 2017, 13:09

Ich habe mir das Investitionsprogramm nochmal genauer angeschaut. Einiges ist schlicht zum Fürchten, besonders was den Westcoast NP, Marakele und Golden Gate angeht. Letzterer soll zum 4x4 Park ausgebaut werden, ü.a. mit Quad Fahren.

Marakele soll eine Großlodge bekommen, dazu eine Canopy Tour.

Im Westcoast NP soll auch ein Großhotel gebaut werden.

Im Krüger wird sich auch vieles zum Schlechten verändern. Die Lodge bei Letaba habe ich ja schon erwähnt. Die soll für Backpacker sein. Dazu eine Overlander Area.

Nkhulu Piknik Site soll wohl ein Tented Camp werden.

Außerdem soll es 2 Tree House Camps geben.

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parabuthus

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469

Freitag, 28. April 2017, 13:23

Ach ja. Camp Aktivitäten und die Wilderness Trails sollen privatisiert werden, zumindest teilweise.

Tshokwane soll auch zum Tented Camp werden und neben der Backpacker Lodge soll es noch eine High End geben.

Ich hoffe, ich habe das alles richtig verstanden.

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Gaukler

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470

Freitag, 28. April 2017, 13:43

Hi,

einzelne Aspekte werden ja immer wieder im Sanparks Forum diskutiert. Es wird nicht viel Positives gesehen. Das war als neue Restaurantbetreiber angekündigt wurden ziemlich anders. Da wurde der Abschied von Tree Catering einhellig begrüßt. Inzwischen sieht man in mehreren Camps, dass es mit den neuen Betreibern der Restaurants die gleichen Probleme gibt. Meine persönliche Meinung ist, dass Geld das größte Problem ist. Man versucht Gewinne zu maximieren und das klappt halt nicht immer und überall, wie die Pläne das vorsehen.

Für mich war bei jedem Aspekt der "alte" Krüger besser als der "neue". Mir gefielen die kleinen, privat betriebenen Restaurants und die schlichten Hütten. Natürlich komme ich aber auch mit der Jetztzeit zurecht. So wird es wohl hoffentlich auch mit den neuen Änderungen sein. Womöglich werden meine Rückzugsorte kleiner und weniger aber es wird sie geben.

Im De Hoop wurden ja auch Unterkünfte und Aktivitäten von einem privaten Unternehmen übernommen. Das Reserve ist nun besser gebucht was für Reisende wie mich schlechter ist (vorbuchen). Dafür gibt es mehr und verlässlicher Führungen (Marine Pool, Birding). Das ist deutlich besser zu früher geworden.

Ich versuche also nicht schwarz zu sehen und die NPs so weit und lange wie möglich zu genießen.

LG Lilly

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471

Freitag, 28. April 2017, 13:50

So ist es. Die neuen Tented Camps können ebenso überraschen wie Tree Houses.

Bei den Großhotels bin ich insbesondere in den kleinen Parks skeptisch.

Das Outsourcing von Aktivitäten hat vermutlich gute wie schlechte Seiten. Möglicherweise Steigerung der Qualität bei steigenden Preisen.

Bär

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472

Freitag, 28. April 2017, 14:07

Ich hoffe, ich habe das alles richtig verstanden.

Die Diskussionen dazu laufen in den südafrikanischen Foren schon seit Monaten. Derzeit gibt es zwei verschiedene Handlungsstränge, die aber nach meiner Meinung zusammenhängen: nachdem SANParks im vergangenen Jahr der Meinung war, in der Dürrezeit insbesondere Büffel und Flusspferde im Krüger erschießen zu müssen (als Begründungen wurden u.a. genannt, Leid zu ersparen, aber auch die Verseuchung von Wasserstellen durch verwesende Kadaver zu vermeiden), haben sie das Fleisch der Tiere teilweise an die an den Park angrenzende Bevölkerung z.B. in Bushbuckridge verschenkt. Die gesamte Aktion wurde sehr kontrovers diskutiert, mit unterschiedlichsten Argumenten.
Meines Erachtens entspricht sie jedoch zumindest im zweiten Teil dem seit einigen Jahren geltenden SANParks-Motto "Connecting with Society", welches das frühere "Custos Naturae" abgelöst hat. Seither sollen die südafrikanischen Nationalparks also eher der Gesellschaft (auch der "benachteiligten" Bevölkerung) dienen als dem Naturschutz.

Der zweite Strang ist die politisch gewollte stärkere Eigenfinanzierung von SANParks. Dass sich die Nationalparks in den letzten 25 Jahren so gut gehalten haben und sogar deutlich erweitert wurden, wundert mich ohnehin. Denn 98 Prozent der Wähler hat von ihnen nichts außer einem staatlichen Finanzdefizit. Profiteure sind überwiegend weiße Einwohner, die sie zur Naherholung nutzen und weiße Unterkunftsbetreiber, die vom ausländischen Tourismus (sprich: von uns) profitieren. Die Masse der Bevölkerung hat höchstens mittelbar etwas davon, zB als Angestellte in der Touristikindustrie oder weil insgesamt etwas ausländisches Geld ins Land kommt. Um das Defizit möglichst zu reduzieren fördert man also nun einnahmenbringende Aktivitäten wie die in dem Katalog genannten.

Es gab immer eine kleine Gruppe Puristen, die jegliche Veränderung, jegliche touristische Entwicklung ablehnten. Man darf aber nicht übersehen, dass sich die Nationalparks stets weiterentwickelt haben. Es gab nicht immer Straßen, von asphaltierten ganz zu schweigen. Unterkünfte waren nicht nur schlicht, sondern rudimentär. Klimaanlage, Warmwasser, Microwelle, nichts davon. Die Nachfrage nach Erholung hat sich erhöht, man hat mehr Freizeit und lebt in den Wohngebieten weit ab von Natur. In Südafrika entsteht eine breitere Mittelschicht, die Leute haben Autos, man sieht (glücklicherweise) immer mehr Nicht-Weiße in den Parks.

SANParks möchte die touristischen Aktivitäten zunehmend auslagern und bietet daher ausgewählte Projekte möglichen Investoren an. Man darf nicht so schwarz sehen: die Zusammenarbeit mit dem privaten Sektor gab es schon immer, nicht nur beim Kauf und Verkauf von Tieren auf Auktionen. Dass die Krüger-Restaurants inzwischen von Mugg & Bean und Tindlovu betrieben werden hatte auch zahlreiche Vorteile. Aber natürlich gibt es wie immer zwei Seiten der Medaille: nachdem sie nun privatisiert sind, gibt es nicht nur WLAN, sondern auch Streiks.

Die im Katalog präsentierten "Investment opportunities" sind nur Vorschläge. Für was sich dann private Investoren finden wird sich zeigen. Und vieles fällt dann auch eine Nummer kleiner aus als man sich das vielleicht vorstellt.
.
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parabuthus

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Freitag, 28. April 2017, 21:15

Es bleibt auf jeden Fall spannend.

Hinsichtlich der Conversation bin ich sehr unschlüssig. In dem sehr guten Buch "Shaping Kruger" kann man nachlesen, wie sich die jeweils herrschenden Meinungen imLauf der Zeit wandeln.

Das betrifft im Grunde alle Bereiche, von Culling bis zum Handling mit künstlichen Wasserlöchern.

Es gibt wohl keine absoluten Wahrheiten, die die Zeit überdauern. Ich finde die neue Handhabung nachvollziehbar, bin aber letztlich nur ein interessierter Laie.

Ich hoffe sehr, daß die Verantwortlichen mit besten Wissen und Gewissen im Sinne der Arterhaltung handeln und die rechte Balance finden zwischen Conversation und Geschäft.

Die von Bär ins Spiel gebrachten Zahlen, nach denen Sanparks ein Zuschussgeschäft ist, habe ich mir nicht vorstellen können.

Das Zahlenwerk würde mich tatsächlich mal interessieren. Angesichts der steigenden Besucherzahlen sollte man zunächst einmal bei Sanparks, aber insbesondere auch bei Ezemvelo KZN dafür sorgen, dass die bestehenden Einrichtungen und Bauwerke besser erhalten bzw. in Stand gesetzt werden.

Wenn man sich die letzten Berichte aus Imfolozi und dem Krüger durchliest, scheint es erhebliche Defizite zu geben z.B. hinsichtlich der Zustände der Zelte.

Da sollte zuerst investiert werden, bevor man ausbaut.

LG

Christian

Bär

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474

Freitag, 28. April 2017, 21:47

Die von Bär ins Spiel gebrachten Zahlen, nach denen Sanparks ein Zuschussgeschäft ist, habe ich mir nicht vorstellen können.
Das Zahlenwerk würde mich tatsächlich mal interessieren.

Als staatliche Behörde ist SANParks da recht transparent. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) wird der "Annual Report" erstellt und auf der Website veröffentlicht. In der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) findest Du auf S. 138 den staatlichen Zuschuss. Er belief sich im Vorjahr auf R1,265 Mrd, also rund 100 Mio EUR.
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475

Sonntag, 7. Mai 2017, 17:17

Schon ein paar Tage her, aber für manche aktuelle Planungen von Forikern vermutlich relevant:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
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Montag, 8. Mai 2017, 07:51

Danke für diese traurige Nachricht...
Hoffentlich wird es wieder aufgebaut!
Gruß
Katara

Bär

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Montag, 8. Mai 2017, 19:15

SANParks möchte wissen, wie wichtig das Restaurant in Shingwedzi (KNP) für den Besuch des Camps ist. Die nun gestartete Umfrage lässt nichts Gutes erahnen...

Wer teilnehmen möchte, kann dies hier tun: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Es gibt nur 2 Fragen und damit ihr euch vorbereiten könnt, hier sind sie:

1. If there was no restaurant at Shingwedzi, would you have still have visited this camp?
Yes
No

2. If there was no restaurant at Shingwedzi, how would this have influenced your experience at this camp?
No affect
Minor affect
Neutral
Moderate affect
Major affect
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kOa_Master

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Dienstag, 9. Mai 2017, 06:07

Dito für Punda Maria...
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Dienstag, 9. Mai 2017, 11:00

Dito für Punda Maria...

auch eine Umfrage? wenn ja... Link?
lG M@rie

"Wer dem Glück nachläuft, kann es selten einholen. " - südafrik. Weisheit

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Dienstag, 9. Mai 2017, 11:11

five lions believed to have escaped from the Kruger National Park

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zitat

Residents urged to be careful of escaped lions in Mpumalanga

South African National Parks (SANParks) would like to urge residents of Komatipoort and adjacent areas in Mpumalanga to exercise extra caution as five lions believed to have escaped from the Kruger National Park (KNP) are roaming the area.

According to SANParks spokesperson, Rey Thakhuli a resident reported a sighting of about five lions on the N4 / Mananga Road crossing in Komatipoort yesterday morning (Monday, 8 May 2017). “The person alerted the officials who then went out to chase the lions back into the park… however it is believed that they had managed to find their way back to the area and had disappeared in the sugar cane farms about four kilometres away from the KNP.”

Thakhuli said, as per the protocols between KNP and Mpumalanga Tourism and Parks Agency (MTPA) will lead the search operation with support from SANParks Rangers and SA Police Service. “It is believed the animals are still in the area and might have split up at the moment due to spectator value and people wanting to take pictures of the animals.”

“He said this is not an easy operation as the animals are believed to be in sugar cane farms and the area is known for its thick fog in the morning, which makes the search operation quite difficult. However we are doing everything in our power to return the animals safe into the park… as we speak a helicopter with a vet have been dispatched to dart the animals.”
We urge people to refrain from taking photographs of these animals as they are dangerous predators… and believed to have already killed a cow”, said Thakhuli.

He said investigations are underway to determine how the lions managed to leave the park.
SANParks would like to reiterate the police call for residents to be extra vigilant and report any sighting of these dangerous predators to the authorities on 080010111, 0768019679 or 013 735 0197.
Further updates will follow until all the lions have been successfully captured.
***Ends***
For previous media statements please go to (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Issued by: South African National Parks (SANParks) Corporate Communications:
For Media Enquiries:

William Mabasa: SANParks, Acting Head of Communications. Tel: 012 426 5170; 082 807 3919: Email: William.Mabasa@sanparks.org
Or
Reynold “Rey T” Thakhuli: GM: Media, PR & Stakeholder Relations, SANParks. Tel: 012 426 5203; Cell: 073 373 4999; Email: rey.thakhuli@sanparks.org
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