Ah, dann liegt das an der bayrischen Zunge. Verstehe. Wir haben auch öfters nachgefragt, aber ich habs nicht hinbekommen
Ich hab mir die Tüpfelhyänen mal angeguckt, hab ich wohl die gesehen. Danke für die Aufklärung :-)
Swaziland
Unser Weg zum Krüger Nationalpark führte uns durch’s Swaziland.
Bei der Einreise hatten wir leichte Verständigungsschwierigkeiten, wir wussten nicht dass man auch das Auto anmelden muss und ich wollte die Schranke schon einfach so durchbrechen

Aber gut, mit Händen und Füßen funktioniert dann doch immer alles

Wir haben nur zur Mittagszeit kurz angehalten, das war in der Nähe von Siteki. Ich glaube in dem Örtchen haben die Einwohner noch nie Touristen gesehen. Haben in einer kleinen Hütte ein bisschen Chicken gegessen und haben uns nur noch kurz im Supermarkt eingedeckt. Da wollte man uns erstmal nicht mehr rauslassen, weil wir den Einkaufszettel nicht mitgenommen haben. Und irgendwie haben wir ihn an der Kasse nicht mehr gefunden.
Naja.. schnell weiter

Hamba Kahle – Bye, bye Swaziland!
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Welcome to Kruger!
Was für ein aufregender Tag. Nach dem Hluhluwe-Umfolozi-Park und Swaziland ging es dann für uns auch noch in den Krüger-Nationalpark. Wir wollten eigentlich im Crocodile-Bridge Camp schlafen, dort war aber leider kein Platz mehr. So mussten wir noch bis zum Berg-en-Dal Camp fahren.
Inzwischen war es schon halb vier und die ‘Eingangswärter’ haben uns leider nicht gesagt das wir einen Zahn zulegen sollten. Tja, inzwischen habe ich die Ausmaße des Krüger wahrgenommen
Also fuhren wir ganz munter los. Die Unterhaltung lief ungefähr so ab: Stop! Impala’s. Stooop! Giraffen, oh ah mit ner kleinen Giraffe. Nein, bleib noch stehen. Stop! Affe mit Babyäffchen. STOP! Bleib stehen. Zurück! Da war ein Elefant. Ja, wirklich zurück! Oh, und da, noch mehr Impala’s.
Zwischendrin haben wir doch mal auf die Uhr geguckt. Ups, schon 5 Uhr. In einer Stunde machen die Tore zu. Dann sind wir lieber mal ein bisschen schneller gefahren, und es war noch ewig. Stoooop! Elefantenparade. Riesig, groß, klein, mini – alles dabei. Wie toll ist das denn? Irgendwann waren alle auf der anderen Straßenseite, und wir sind flott weiter. Aber das Nashorn, das direkt am Straßenrand stand, konnten wir ja auch nicht einfach da stehen lassen. Waren dann erst nach halb sieben im Camp. Hab mir ein bisschen Sorgen gemacht, dass wir Ärger bekommen. Aber war ok. Unterwegs haben wir einen Ranger getroffen, der uns gesagt hat dass wir mal ein bisschen Gas geben sollen. War schon erleichtert dass uns keine weiteren Tiere über den Weg gelaufen sind. Gut, war auch schon dunkel erkennt man nicht mehr soviel Aber sonst wären wir wohl nie angekommen.
Sind dann aber schließlich gut im Camp angekommen und haben die große Hütte bezogen. Dann sind wir auch sofort schlafen gegangen. 5 aufstehen, 8 ins Bett. Unser Rhythmus für die letzten Tage in SA.
Ich werde die Posts über den Krüger nicht nach Tagen aufteilen, sondern nach Tieren.
Hier erstmal ein paar Krüger-Impressionen ohne Tiere:
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