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mrsimpson

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1

Dienstag, 12. Juli 2011, 08:46

Ersttäter bittet um Planungshilfe - Krüger + Gardenroute

Hallo allesamt,

erst einmal ein kurzes "Hallo, mein Name ist Oliver" und schon einmal vielen Dank für die vielen detaillierten Tipps!
Wir (meine Frau und ich, beide 30, noch nie in Afrika unterwegs gewesen) planen derzeit und ein klein wenig kurzfristig, im Oktober rund drei Wochen nach ZA zu reisen.

Da es unsere erste Afrika-Reise ist, sind wir natürlich etwas "ängstlicher" als der Durchschnitts-Foriker ;)
Nun habe ich schon einiges hier im Forum gelesen und auch die SuFu ausführlich genutzt, aber für den eigentlichen Planungsanfang brauche ich doch die Hilfe eines eigenen Freds.
Wir wollen auf unserem ersten Besuch sicher nicht "Südafrika als ganzes sehen", sondern uns auf einzelne Regionen beschränken, auch wenn das immer noch viel zu fahren ist und man damit sicher noch einen Grund hat, noch einmal hin zu fahren. Folgendes schwebt uns grob vor:
  • von Johannesburg direkt ab Richtung Paul Kruger Gate, dann zwei Tage Blyde River Canyon und vier (ganze) Tage südlicher KNP
  • Wieder zurück nach JNB und Flug nach Port Elizabeth
  • ggf. zwei Tage Addo
  • Von dort aus die Gardenroute nach Kapstadt, mit den "üblichen Verdächtigen" (Details werden wir wohl auch nach Verfügbarkeit planen), auf jeden Fall mit Stellenbosch, Walen (wahrscheinlich de Kelders, wenn es da noch etwas gibt), ggf. Tsitsikama (wobei wir derzeit leider nicht wander-fähig sind)
  • Nach Möglichkeit immer mind. zwei Nächte an einem Ort (reine Überführungsetappen hätten wir ja nicht wirklich)
Nun meine Fragen (erst einmal zum Groben, der Rest kommt dann später):
  • haltet ihr das generell für sinnvoll?
  • Ist es fahrlässig, die Wetlands/St. Lucia und Durban auszulassen? Wir dachten, dass der KNP ohnehin groß genug ist, um dort mehr als zwei Tage zu verbringen :P . Den einen zusätzlichen Überführungstag wollten wir uns daher sparen.
  • Was muss man auf / entlang / abseits der Route gesehen haben? Lohnt es sich, weiter zu fahren oder noch größere Umwege von / an der Gardenroute zu machen?
  • "Lohnt" sich nach 4-5 Tagen KNP überhaupt der Addo oder ist die Zeit anderswo besser aufgehoben?
Danke für euer Feedback und eure Ratschläge!

Viele Grüße,
Oliver
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Marc

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2

Dienstag, 12. Juli 2011, 10:16

Hallo Oliver,

herzlich willkommen an Bord! Deine Planung hat schon einen schönen Stand erreicht, man sieht, daß Du schon viel gelesen hast... :thumbup:

Für Euren ersten Besuche (auch die erste Safari?) habt Ihr eine gute Dosierung mit dem Krüger getroffen. Das reicht aus, um die besondere Stimmung im Busch zu erleben und hoffentlich zu genießen. Danach würde ich mir weder den Addo noch die Wetlands zusätzlich ansehen, richtig diese unterscheiden sich landschaftlich und von der Tierwelt noch mal ein wenig, vom "Spannungsbogen" her wäre es aber die falsche Reihenfolge. Wenn Ihr den Addo auslaßt wäre eventuell auch George anstatt Port Elisabeth als Flughafen interessant. ;)
Schöne Inselgrüße Marc

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mrsimpson (12. Juli 2011, 11:37)

tarentaal2862

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3

Dienstag, 12. Juli 2011, 12:58

Hallo Oliver,

ich würde den Trip Krüger - Garden Route splitten, indem ich ca 9 - 10 tage im Lowveldt verbringen würde, dann Rückfahrt nach Johannesburg und flug nach Kapstadt, von dort die Gardenroute entlang dem Wasser und zürck über die R62, noch ein paar Tage Weinlands und dann Rückflug entweder kapstadt Frankfurt (wäre dann ein Gabelflug) oder Kapstadt Jo`burg - Deutschland.

Kulula und Mango bieten Flüge schon ab 600 Rand an ist auf jeden Fall billiger als fahren.

Habe euch einen Tourvorschlag für die kleinen Drakensberge und den südlichen Krüger zusammengestellt. Falls noch Fragen, ruhig mailen.

Viel Spass bei der Planung



Gruss Karl
»tarentaal2862« hat folgende Datei angehängt:
  • tourplan O.pdf (5,99 kB - 239 mal heruntergeladen - zuletzt: 6. Dezember 2018, 08:47)

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mrsimpson (13. Juli 2011, 09:25)

M@rie

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4

Dienstag, 12. Juli 2011, 14:06

Hallo Oliver,

wenn ihr vom Kruger nach CPT wollt, könntet ihr auch von Nelspruit nach CPT fliegen ;) (Direktflug geht täglich um 13:15 ab MQP, Landung in CPT 15:55) und in Verbindung mit dem Internationalen Flug (also auf einem Ticket) ist es meist preiswerter, als wenn man separat bucht (meine Erfahrung) - von da aus würde ich dann Richtung Somerset West/Hermanus fahren und erst Teile der Garden Route machen, CPT dann als Abschluss. Und, da gebe ich Marc recht, wenn erst KNP, dann lasst den Addo, es wäre m.E. eine Enttäuschung zum Kruger - ich würde dann eher noch De Hoop ins Auge fassen, allerdings wegen der Landschaft und Wale ;) - bis Port Elizabeth würde ich dann gar nicht, sondern eher die Zeit beim Whale Watching und/oder Winelands geniessen - ihr kommt eh wieder und so habt ihr dann noch was für das nächste Mal :thumbsup:

Wenn ihr dieses Jahr Oktober ins Auge gefasst habt, dürfte es knapp werden mit dem Zelt in Lower Sabie (hatte schon im November 2010 für Okt 2011 Probleme, überhaupt noch ein Zelt zu bekommen), auch in Satara dürfte es schwierig werden ein Bungalow direkt am Zaun zu bekommen (könnte schwer werden, überhaupt noch was Zusammenhängendes zu kriegen), Lower Sabie macht auch einen ausgebuchten Eindruck (über SAN Park) - wenn dann "nur" noch Unterkünfte mit Communal Kitchen - die könnt ihr allerdings auch über Dt. Reiseveranstalter bekommen, also macht euch als allererstes an die Buchungen für den Kruger!
lG M@rie

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mrsimpson (12. Juli 2011, 14:36)

Karl-Heinz

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Dienstag, 12. Juli 2011, 15:31

Hallo Oliver,


ich möchte Dich eigentlich nicht noch mehr verwirren. Du hast zum einen bereits selbst eine sehr gute Routenvorstellung vorgegeben. Zum anderen hast Duch schon sehr gute Tipps bekommen.

Dennoch, ich würde Dir grds. zu Deinem ursprünglichen Vorschlag mit Inlandsflug nach PE raten. Der Addo ist absolut (meine Meinung) sehenswert. Auch nach dem Krüger. Uns hat damals nach dem KNP Besuch (auch wir hatten den Inlandsflug nach PE) der Addo landschaftlich fasziniert. Und mitten drin immer wieder Elefanten. Abends der "run" auf die Wasserlöcher war klasse. So hatten wir das im KNP mit den Elefanten nicht erlebt.

Dann empfehle ich den Tsitsi mit mind. 1 Übernachtung im Park und nach Wilderness. Dort solltet Ihr ein paarTage relaxen und dann würde ich über George nach Oudtshorn, den Swartbergpass und die R62 nach Swellendamm fahren. Dann nach de Kelders zu den Walen und entlang der Küste nach Sumerset West oder auch CT. Dort CT, Kap und winelands.



So mal die Grobplanung!



Gruß Karl-Heinz

Bär

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6

Dienstag, 12. Juli 2011, 17:11

Hallo und willkommen.

21 Tage - davon 8 für den Krüger und Panoramaroute, das bedeutet 12-13 für die Gardenroute... ->

haltet ihr das generell für sinnvoll?
Ja. :thumbup:

Ist es fahrlässig, die Wetlands/St. Lucia und Durban auszulassen?
Nein. Ich würde den Nordosten (Swaziland, KwaZulu-Natal, Drakensberge) in einem separaten Urlaub besuchen.

Was muss man auf / entlang / abseits der Route gesehen haben? Lohnt es sich, weiter zu fahren oder noch größere Umwege von / an der Gardenroute zu machen?
Nichts muss man gesehen haben. Was man sehen möchte und wie weit man dafür fährt, hängt von den persönlichen Vorlieben ab.

"Lohnt" sich nach 4-5 Tagen KNP überhaupt der Addo oder ist die Zeit anderswo besser aufgehoben?
Ein klares Jein! Ich persönlich finde den Addo Elephant NP faszinierend. Highlights sind natürlich die Elefanten und wenn man für die ein Faible hat, "lohnt" sich der Park auch noch nach dem Krüger. Die Elis sind deutlich entspannter, vermutlich weil es schon dem Namen nach ihr Park ist. ;)

Gruß vom Bär
.
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Dienstag, 12. Juli 2011, 18:18

Hi
Ich habe nach 12 Tagen Krüger den Addo gemacht und kann sagen, dass für mich nach "nur" 4 Tagen Krüger sehr besuchenswert wäre!
Ich denke jedoch dass rund die Hälfte den Addo besuchen würden; die andere Hälfte nicht. Ich denke es hängt von deinen Prioritäten ab. Ein Besuch ist der Addo sicherlich wert, aber vielleicht findest du für dich eine passendere Alternative!

Was heisst
Tsitsikama (wobei wir derzeit leider nicht wander-fähig sind)
?
Ein wenig flach spazieren denke ich wäre schon noch eine feine Sache... z.B. zu den Suspension Bridges oder so.

Lg Michael

mrsimpson

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8

Mittwoch, 13. Juli 2011, 10:44

Vielen Dank für die verschiedenen Vorschläge!
Nach des Bärs Antwort habe ich einmal flott bei sanparks geschaut und doch ein wenig entsetzt festgestellt, wie leer bzw. voll ;) es schon ist.
Ich muss gestehen, dass wir uns um Übernachten im KNP bisher nicht gekümmert haben, da der Entschluss für ZA (und Selbstfahrer) noch nicht zu lange gefallen ist. Daher (auch wenn ich mich über den Routenvorschlag sehr gefreut habe) befürchte ich, dass wir nun dringend ausmachen müssen, was überhaupt noch geht und danach überlegen, wie man eine Route durch diese Punkte legt. Von der KNP-Dauer abhängig werden wir dann wohl den Addo noch besuchen - oder nicht. Falls nicht, könnten wir wohl wirklich direkt nach George fliegen (danke für den Tipp) und dann von dort aus den einen oder anderen Ausflug auch nach Osten machen, bevor es Richtung CPT weitergeht.
Aber das alles ist noch Fiktion, jetzt müssen wir erst einmal schauen, was es im KNP noch gibt und dann beide unseren Urlaub wirklich einreichen :P
Vielen Dank für die Tipps bisher, ich melde mich spätestens wieder, wenn es an die Details geht. Bis dahin werde ich noch die SuFu benutzen, falls aber jemand für den KNP noch Empfehlungen hat (Kombination der Camps oder Lodges), freue ich mich gerade sehr über Hilfe, die die Suchzeit verkürzt ;)

Vielen Dank euch allen!

Oliver
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Protea

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Mittwoch, 13. Juli 2011, 11:01

falls aber jemand für den KNP noch Empfehlungen hat (Kombination der Camps oder Lodges),


Hallo Oliver,
wir haben bei unserem ersten SA-Aufenthalt auch nicht rechtzeitig im KNP vorgebucht und dann in Hazyview übernachtet. Von dort aus kann man auch gut Beobachtungsausflüge in den KNP starten. Das Phabeni-Gate ist nur ca. 10-15 Minuten Fahrzeit entfernt.

Viele Grüße Margit

M@rie

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10

Mittwoch, 13. Juli 2011, 11:33

Hallo Oliver,

zu den Buchungen im Kruger - da Lilly das schon sehr treffend an anderer Stelle geschrieben hat, mache ich es mir einfach und zitiere sie einfach *gg*
KNP: Wenn auch die Camps keinen großartigen Luxus bieten, vergleichbar mit gleich teuren Unterkünften ausserhalb sind sie keineswegs. Am deutlichsten wird der Unterschied zwischen November und Januar, wenn man von den Camps eher zu den Tieren kommt, als von den Gates. Aber auch in den anderen Monaten ist die Prozedur für Tagesbesucher schon Zeitverschwendung gegenüber der einfachen Einfahrt in den Park aus einem Camp.
Besonders wenn man in Camps wie Lower Sabie, Berg en Dal oder Satara in Unterkünften direkt am Zaun Tiere sieht und in der Nacht hört, wird der Unterschied zu Unterkünften ausserhalb für Naturliebhaber exorbitant. Noch stärker empfindet man diesen Unterschied bei Bushcamps wie Biyamiti o.ä.
Zur Verdeutlichung: Wir bezahlen lieber 1200 Rand für eine Hütte in Biyamiti als 600 Rand für ein B&B in Hazyview! Das Frühstück gestalten wir uns selbst an einem Picknickplatz, das Abendessen vom Grill schmeckt mit Blick auf eine trinkende Elefantenherde besser als jedes 5-Sterne-Dinner!


und ergänzend dazu - ihr könnt auch über Dt. Reiseveranstalter (DerTour, ADAC) die Unterkünfte im Kruger buchen, die Wahrscheinlichkeit dort noch was für die gewünschten Camps zu bekommen ist relativ gross, allerdings habt ihr dann keinen Einfluss auf die Lage und Art der Unterkunft (oftmals ohne eigene Küche), wenn ihr euch selbst versorgen wolltet, ist das zar blöd, aber immerhin würdet ihr dennoch im Park übernachten. Ihr könntet auch über DerTour und ADAC gucken, ob ihr dort noch die kleineren Buschveld Camps buchen könnt (da sind i.d.R. dann Küchen dabei) - schaut, ob ihr vllt auch noch was in Berg en Dal bekommen könntet (anstatt Lower Sabie).

Ich bin gerade auf der SANPark Seite - je nachdem wann ihr im Kruger sein wollt (oder flexibel seit und "drumrumbasteln" könnt) - folgende Links jeweils zur Campverfügbarkeit im Oktober - in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (CO4) wäre noch was frei, auch in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (LST3), in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (BA3U) wäre auch noch was möglich, ebenso in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (BD2) - also ganz hoffnungslos ist es nicht, Flexibilität ist gefragt ;) - vllt schaut ihr, ob ihr noch 2 Nächte in Talamait/Tamboti und 2 Nächte in Berg en Dal/Pretoriuskop was bekommt.
lG M@rie

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tarentaal2862

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Mittwoch, 13. Juli 2011, 17:28

Hallo Oliver,

gottseidank gibt es um den Krüger herum genug Alternativen, falls die SANPark Camps wirklich ausgebucht sein sollten. Für die Gegend um die Klaserie kann ich Tshukudu empfehlen, auf jeden Fall das Buschcamp buchen, ist urig und dazu erschwinglich, die Game Drives sind inklusive und eine Boma mit Grill steht für alle zur Verfügung.
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Von dort kannst Du auch im eigenen Fahrzeug Fahrten in den Mittelteil des Krüger vornehmen.

Im Südteil gibt es dann -zehn bis fünfzehn Minuten von Crocodile Bridge entfernt - die Ngwenya Lodge oder Marloth-Park - und Komatipoort hat auch einige gute Unterkünfte.

Marloth Park hat seinen eigenen Wildbestand und im Lionspruit die Big 5. Falls in Lower Sabie wirtklich nichts mehr gehen sollte, versuch es dort mal. Wäre doch schade wenn ihr wegen ausgebuchter Camps auf den krüger verzichten müsstet.

Noch als Hinweis : Von Nelspruit nach Kapstadt ist der Flug relativ teuer (SAA hat da keine Konkurrenz) und je nach Mietwagenvermieter kann bei Übernahme in Jo`burg und Abgabe in Nels auch noch ein Zuschlag hinzukommen.

Sonnige Grüsse Karl

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mrsimpson (14. Juli 2011, 08:13)

mrsimpson

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Dienstag, 19. Juli 2011, 11:18

Hallo allesamt,

"am Wochenende standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter".
Nachdem der KNP selbst schon ziemlich voll war und die privaten Lodges in meinem Portemonnaie unglaublich teuer sind, haben wir uns jetzt wie folgt entschieden:
  • Lodge außerhalb im Süden des Parks, 2 Nächte => 1 Tag Richtung Berg en Dal, dann lange Fahrt Richtung Satara
  • Übernachtung im Orpen Camp (das einzige in der Gegend, das noch einen Platz hatte), Abend- und Morgen-Drive
  • Kleine Lodge im Sabie Sands (Umkumbe), wahrscheinlich kennen wir das Gebiet recht schnell, aber die Tiere sind ja nicht immer am gleichen Fleck ;)
  • Drei Nächte außerhalb im Westen des Parks (bspw. Hazyview), Panoramaroute und ggf. noch einmal selbst in den KNP rein fahren
Das ist nicht besonders intensiv, sollte aber für einen guten Eindruck reichen, hoffen wir.
Dann fliegen wir nach PE bzw. zum Addo und verbringen noch eine Nacht "richtig" im Busch (Manyoleti), worauf ich mich besonders freue. Nachdem im Krüger Orpen ja nur begrenzt Flair hatte sollte dies hier anders werden ;) Danach ist dann Safari vorbei und es geht mehr in Richtung Landschaft und Entspannung :sleeping:

Die Routenplanung sieht dann (bisher, noch nichts gebucht) wie folgt aus.
  • Addo Elephant Park, 2 Nächte im Park (Addo und Manyoleti), dann ~270km (>350km auf der R62!)
  • Plettenberg Bay, 2 Nächte, dann ~160km (~180km auf der R62)
  • Oudtshoorn, 1 Nacht, dann ~270km R62
  • De Hoop Nature Reserve, 1-2 Nächte, dann ~150km
  • De Kelders, 1-2 Nächte, dann ~140km
  • Umgebung Stellenbosch, 2 Nächte, dann ~ 60km
  • Kapstadt, 4 Nächte
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zwischen de Kelders/Hermanus und de Hoop haben wir leider nur drei Tage aufzuteilen, das ist unschön, aber ansonsten bin ich mit der reinen Aufteilung jetzt erst einmal nicht unglücklich.

Was denkt ihr?

Viele Grüße,
Oliver
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LIRPA 1

Gaukler

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Dienstag, 19. Juli 2011, 11:56

Hi Oliver! Die zweite Nacht für De Hoop und De Kelders könntest Du in Oudtshoorn einsparen. Eine weitere Möglichkeit wäre es, das Weinland (Stellenbosch) und Kapstadt zusammmen zu ziehen und so eine Nacht zu gewinnen. Wenn ich mich nach Deiner Route entscheiden müsste, würde ich mich für De Hoop mit zwei Nächten entscheiden und mindestens eine geführte Wanderung mitmachen. Solltest Du eine Whale/Shark Tour in De Kelders machen wollen, wären die zwei Nächte dort wichtig.

Zum Thema Orpen: Da das Camp direkt an der Einfahrt zum Krüger liegt, wird es häufig (auch von uns) unterschätzt. Wir haben im Mai dann doch einmal 2 Nächte dort verbracht und waren darüber sehr froh. Jede Nacht plünderte ein Hongdachs die Mülltonnen, eine sehr gute Chance dieses nachtaktive Tier zu beobachten. Im Camp gibt es Mangusten und ein Warthog, die weitere Beobachtungsmöglichkeiten bieten. Last but not least gibt es vom Camp aus gut einsehbar ein beleuchtetes Wasserloch. Hier haben wir u.a. Elefanten, Zebras diverese Antilopenarten und besonders interessant Giraffen beim Trinken beobachten können. Die Randlage wird übrigens dadurch relativiert, dass Timbavati direkt angrenzt. So konnten wir nach der Ausfahrt aus dem Krüger drei große Löwenmännchen beobachten. Viele Tiere waren zu unserer Zeit in Orpen am Girivana Wasserloch, das von mehreren Stellen entlang der Piste gut einzusehen ist. An der Zufahrt zum Picknickplatz Timbavati (Essen und Getränke müssen mitgebracht werden!) steht ein schöner Baobab, der ein Foto wert ist.

Unglücklich musst Du mit Deiner Aufteilung nicht sein. Das passt schon.

CU Ralf

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mrsimpson (19. Juli 2011, 13:28)

Bär

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Dienstag, 19. Juli 2011, 13:22

Ich würde ebenfalls Oudtshoorn auslassen und zwischen Addo und Plett statt der R62 (m.E. ziemlich öde) lieber die N2 bzw. die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) fahren.
.
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mrsimpson (19. Juli 2011, 13:32)

mrsimpson

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Dienstag, 19. Juli 2011, 13:28

Danke, Ralf! Nun freue ich mich auch noch auf Orpen!

Oudtshoorn ist gesetzt, zumal die Strecke Plettenberg -> de Hoop ansonsten sehr lange würde und wir gerne die R62 gemütlich langtuckern möchten. Ich werde das mal mit meiner besseren aber leider derzeit knielahmen Hälfte besprechen und dann weiterschauen.

@Bär: Oh ja, ich glaube, dass ich erst einmal die Strecke partiell virtuell abfahre. Zu den Streckentipps wurde ja auch schon einiges geschrieben, das habe ich bisher (dem Planungsstadium angepasst) erst einmal überlesen.

So long,
Oliver
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Bär

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Dienstag, 19. Juli 2011, 13:33

Überleg Dir mal, ob (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) nicht landschaftlich viel reizvoller (und dabei auch noch kürzer und schneller) ist. Sie enthält sogar viele interessante Streckenpassagen (R102, Seven Passes Road, Old Montagu Pass).

... empfiehlt der Bär 8)

P.S.: was ist denn "Manyoleti"? Meinst Du Matyholweni?
.
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mrsimpson (19. Juli 2011, 14:53)

mrsimpson

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Dienstag, 19. Juli 2011, 14:36

Danke, Bär - Beschreibung des Links oben geändert.
Ich habe
  • mir bisher noch keine wirklichen Gedanken über den "echten" Verlauf gemacht, glaube aber ungesehen, dass der Verlauf an der Küste entlang deutlich interessanter ist. Hatte aus irgendeinem Grund die R62 als interessanter als die N2 in Erinnerung und hatte das so als grobe Planung (für die Entfernungen zwischen den Stopps) auf die Karte gelegt.
  • furchtbare Probleme mit den Afrikanischen Namen (wenn ich sie nicht direkt abtippe). Natürlich meinte ich Matyholweni (und habe einfach nur die häufigsten 8 Buchstaben beliebig gemischt).
Grüße und danke für den Vorschlag,
Oliver
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Bär

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Dienstag, 19. Juli 2011, 15:03

Hi Oliver,

ich wollte Dich und Deine knielahme Hälfte nur vor Enttäuschungen bewahren. Man muss die Karoo schon mögen, wenn man stundenlang in ihr fährt... :whistling:

Prima, wenn die letzte Übernachtung im Addo im Matyholweni Camp ist, könnt ihr ja über Colchester raus und durch Port Elizabeth auf der N2 durchfahren. Damit wird die Fahrzeit bis Plett nochmals reduziert und ihr habt Zeit zum Abschweifen von der N2. Keine Angst, nach dem Moloch PE wird die Strecke auf Höhe des van Stadens Nature Reserve zweispurig (meistens mit Seitenstreifen zum Ausweichen/ Überholen) und landschaftlich interessanter. Die R62 werdet ihr nicht vermissen, ihr seht sie und damit die kleine Karoo zwischen George und Malagas noch zur Genüge.
Nehmt die Waldlandschaften zwischen Tsitsikamma und George mit, das ist eine schöne Abwechslung von den eher kargen Regionen Lowveld (Krüger) und kleiner Karoo.

Weiterhin viel Spaß beim Planen wünscht der Bär

P.S.: wenn ihr nach dem Addo einkaufen wollt, widersteht der Versuchung, dies in PE zu tun. In Plett ist direkt neben der N2 am Anfang der Stadt eine (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) mit einem ausgezeichnet sortierten Pick'n'Pay. Er ist täglich bis 19 h geöffnet.
.
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LIRPA 1

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Dienstag, 19. Juli 2011, 16:14

Addo Elephant Park, 2 Nächte im Park (Addo und Manyoleti)


Hi Oliver, jetzt muss ich noch einmal nachfragen. Ich habe das als zwei Nächte im Addo Matyholweni gelesen. Baers Nachfrage und Deine Antwort lässt mich eher vermuten, dass Du zwei Nächte in unterschiedlichen Camps planst. ?( Warum? Den Umzug mit Ein- und Auspacken würde ich mir sparen. Je nach Interesse würde ich mich für ein Camp entscheiden.

Das Main Camp bietet Restaurant, Pool, Shop, das beleuchtete Wasserloch und den schnelleren Zugang in das stärker bevölkerte Tierbeobachtungsgebiet.

Das Matyholweni Camp bietet neuere, durchdachte, ruhigere Hütten und insgesamt eine deutlich ruhigere Athmosphäre.

Für Euch als Ersttäter würde ich ein Rondavel mit Blick auf das Wasserloch empfehlen. Die Rondavels sind neu renoviert, haben inzwischen auch ein (kleines) Bad und man kann eine Gemeinschaftsküche nutzen. Die Ausfahrt könnt Ihr dennoch aus dem Colchester Tor machen und für den nächsten Besuch einen Blick auf das Matyholweni Camp riskieren. Das dauert zwar länger als direkt über die R 335 zu fahren, ist aber die deutlich reizvollere Route.

CU Ralf

Bär

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Dienstag, 19. Juli 2011, 16:35

Hallo Ralf,

Dein Einwand ist berechtigt. Bei zwei Nächten in einer Unterkunft kann man das Camp mehr genießen. Vor allem wenn man einen Night Drive buchen möchte, hat man weniger Stress. Wichtig wäre auch zu wissen, wann sie in PLZ landen. Wenn sie erst am späten Abend im Main Camp ankommen und am nächsten Morgen gleich abfahren müssen, wäre das wirklich schade.

Ich finde jedoch, dass auch die andere Variante Vorteile hat, vor allem, weil Oliver und seine Frau dann auf der Fahrt nach Plett noch mehr von der Garden Route jenseits der N2 sehen können.

Nachdem der Trennzaun im Addo gefallen ist, sollten inzwischen doch auch im Süden mehr Tiere anzutreffen sein. Hat schon jemand praktische Erfahrungen damit??
Wir sind vor ein paar Jahren am Abfahrtstag quer durch den Addo vom Main Camp bis zum Matyholweni gefahren. Du hast recht, wenn man zügig fährt, ist das gut zu machen. Jedoch haben wir uns geärgert, dass wir bei Tiersichtungen aufgrund des engen Zeitplans kaum anhalten konnten (allerdings haben wir auch üppig das leckere Frühstück genossen und konnten uns erst spät vom Camp loseisen :D ). Für den geplanten Besuch der Dünen bei Colchester hat es dann leider auch nicht mehr gereicht.

Beide Optionen haben m.E. ihren Reiz.

LG, Bär
.
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