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Varius

Fortgeschrittener

  • »Varius« ist der Autor dieses Themas

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Donnerstag, 7. März 2013, 17:57

[Sicherheit] Sicherheitslage 2013

Hallo,

wir haben gerade auf der Seite des Auswärtigen Amts die Sicherheitshinweise für Südafrika gelesen. Da wir auch Wandern und über Land auf Nebenstrassen fahren wollen beunruhigen uns vor allem folgende Punkte:

-Bei Ausflügen in öffentlich zugängliche Naturflächen und Parks und zu
bekannten Sehenswürdigkeiten Südafrikas sollte man keine einsam
gelegenen Wanderwege benutzen und unbelebte Gegenden meiden. Die Gefahr,
Opfer eines Überfalls, insbesondere an touristischen Sehenswürdigkeiten
und bei Wanderungen in der Umgebung von Kapstadt zu werden, ist nach
wie vor Ernst zu nehmen. Um das Risiko von Überfällen zu verringern,
sollte man Ausflüge nur in Gruppen unternehmen. Für Einzelreisende
empfiehlt es sich, generell Anschluss bei den meist vor Ort vorhandenen
größeren Reisegruppen zu suchen.

-In dichtem Verkehr und an roten Ampeln kommt es vor allem in großen
Städten häufig zu sogenannten Blitzeinbruch- („smash-and-grab“)
Überfällen, bei denen selbst im Verkehr Autotüren geöffnet oder Scheiben
eingeschlagen werden, um offen herumliegende Wertgegenstände aus dem
Auto zu entwenden. Hin und wieder kommt es vor allem nach Einbruch der
Dunkelheit an weniger befahrenen Straßenkreuzungen zu
Fahrzeugentführungen. Autofenster sollten daher immer geschlossen und
Autotüren von innen verriegelt bleiben. Handtaschen, Fotoapparate,
Mobiltelefone usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Bei
Wartezeiten an großen Kreuzungen sollte man aufmerksam sein und seine
Umgebung beobachten. Es empfiehlt sich, beim Anhalten ausreichend
Abstand zu anderen Fahrzeugen zu halten.

- Die großen Überlandstraßen in Südafrika sind zumeist in gutem Zustand.
Nebenstraßen hingegen sind vor allem in ländlichen Gegenden oft
unzureichend gesichert und von schlechter Qualität. Es wird empfohlen,
Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu unternehmen,
da Autopannen, schlechte Straßen mit Schlaglöchern, nicht hinreichend
ausgeschilderte und gesicherte Baustellen sowie Tiere auf der Fahrbahn
ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.

wie sind Eure Erfahrungen in letzter Zeit? Der Beitrag den ich hier gefunden habe ist von 2009.

Unsere Reiseroute soll sich, wie in einem anderen Thread beschrieben, zwischen Kapstadt, Cederberge, Addo und Gartenroute bewegen. Reisezeit November.
Die obigen hinweise beunruhigen uns.

Manfred

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stoitschkov (7. März 2013, 18:37)

stoitschkov

Kap°pelberger

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2

Donnerstag, 7. März 2013, 18:42

Die Gefahr, Opfer eines Überfalls, insbesondere bei Wanderungen in der Umgebung von Kapstadt zu werden, ist nach
wie vor Ernst zu nehmen.
Die obigen Hinweise beunruhigen uns.
mich auch! ?(

Alicia

ein leben ohne katzen ist möglich aber sinnlos

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3

Donnerstag, 7. März 2013, 19:02

Hallo Varios

Die Auswärtiges Amts müssen immer viel Zahne dazu geben, sonts währen keine Auswärtiges Amts mehr!!

Mit etwas Menschen Verstand passiert nichts, klar gibts Kriminalität in Südafrika aber in welches Land auf dieses Welt gibts keine?

Südafrika ist so Schön :love: es lohn sich der Risiko :thumbup:

P.S. Im Simbabwe kann auch Gefährlich sein ;) wenn jemand nicht vorsichtig ist!!

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Grüsse
Alicia

rhein-mainer

Uralter Shongololo

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4

Donnerstag, 7. März 2013, 19:04

Auf manche Anfragen möchte man gar nicht mehr Antworten

Die Frage nach der " Sicherheit " ist hier schon sowas von durchgekaut worden , da werden wohl die Erfahrenen SA Urlauber kaum noch Antworten .

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stoitschkov

Kap°pelberger

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5

Donnerstag, 7. März 2013, 19:51

Die Frage nach der " Sicherheit " ist hier schon sowas von durchgekaut worden , da werden wohl die Erfahrenen SA Urlauber kaum noch Antworten .
Warum nicht - denn es kann sich ja mal in all den Jahren was ändern - vielleicht sogar zum Positiven!

Marchese

Dr. Iveyn

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Donnerstag, 7. März 2013, 20:00

In Südafrika ist die Kriminalität höher als in allen europäischen Ländern - das ist ein Faktum, das sich nicht wegdiskutieren lässt. Von vielen üblen Dingen, wie Mord und Vergewaltigung sind Touristen praktisch ausgeschlossen, da diese Verbrechen zum aller grössten Teil entweder innerhalb des engen Bekannten und Familienkreises geschehen oder "gang-related" sind. Was übrig bleibt, sind vor allem Überfälle und Diebstähle - vieles kann man vermeiden in dem man einfache Regeln befolgt. Wir haben das Fenster immer offen beim Autofahren - auch in Kayelitsha :)


Hier mal die Reisehinweise vom auswärtigen Amt zu Spanien: (vielleicht reicht das als Antwort) - warst du schonmal in Spanien?


"Terrorismus

Während der Sommermonate 2009 war insbesondere die Ferieninsel Mallorca im Fokus der baskischen Terrororganisation ETA. Seit dieser Zeit ist es zu keinen weiteren Anschlägen und Anschlagsversuchen der ETA gekommen. Das Risiko weiterer Anschläge landesweit ist nicht völlig auszuschließen, hat sich aber seit der am 20. Oktober 2011 verkündeten Erklärung der ETA, mit der sie "die endgültige Beendigung der bewaffneten Aktionen" ankündigte, deutlich verringert. ETA hatte in den vergangenen Jahren vor allem in der Ferienzeit immer wieder Anschläge in Touristenregionen verübt, um mediale Wirkung zu erzielen.

Reisende werden zu besonders umsichtigem Verhalten aufgerufen. Darüber hinaus sollte die Medienberichterstattung aufmerksam verfolgt werden.

Das spanische Innenministerium hat verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an belebten Plätzen und wichtigen Infrastruktureinrichtungen ergriffen.

Vor der Durchführung von Anschlägen auf touristische Ziele hat die ETA in der Regel die Sicherheitsbehörden gewarnt. Dies war auch bei den Anschlägen auf touristische Ziele in Mallorca der Fall. Vor Anschlägen auf Repräsentanten des Staates oder der Sicherheitsbehörden wird hingegen in der Regel auch dann nicht gewarnt, wenn die Gefahr besteht, dass unbeteiligte Dritte zu Schaden kommen.

Am 11. März 2004 verübten Islamisten Bombenanschläge auf Vorortzüge in Madrid, die 191 Menschen das Leben kosteten. Trotz erhöhter Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden können weitere islamistisch motivierte Anschläge nicht ausgeschlossen werden.

Kriminalität

Insbesondere in den größeren Touristenzentren ist Vorsicht vor Taschendiebstahl und Kleinkriminalität angebracht.

In der Urlaubszeit kommt es gelegentlich zu Überfällen auf Touristen entlang der spanischen Autobahnen (insbesondere auf der A 7 zwischen der französisch-spanischen Grenzstation La Junquera und Barcelona). Die Betroffenen werden dabei auf vermeintliche Schäden an ihrem Fahrzeug (z.B. Reifenpanne) hingewiesen und es wird „Hilfeleistung“ angeboten. Halten Sie deshalb möglichst nur auf belebten Raststätten an. Vergewissern Sie sich, dass im Fall einer Panne der zu Hilfe gerufene Abschleppwagen das Symbol von "Autopistas" bzw. das Symbol des von Ihnen angeforderten Pannendienstes trägt. Schließen Sie stets ihr Fahrzeug ab und lassen Sie keine offen sichtbaren Gegenstände im Fahrzeug liegen"

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bandi

Optimistin

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7

Donnerstag, 7. März 2013, 20:08

Wir sind heute von einer vierwöchigen Rundreise durch SA zurück gekommen. Wir sind gewandert, einsame Straßen gefahren, durch Städte gelaufen, haben die Transkei bereist und ausschließlich nur positive Erfahrungen gemacht: all unsere Bedenken waren weg, als wir erst mal dort waren. Geblieben ist nur eine Erfahrung. Was hätten wir alles verpasst, wenn wir dieses fantastische Land nicht bereist hätten :love: :love: (beide über 60 und SA-Neulinge). Nicht bange machen lassen durch stark übertriebene Berichte in der Presse und sich einfach nur normal verhalten.

Bandi
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

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8

Donnerstag, 7. März 2013, 20:12

Sicherheitslage

Hallo , trifft alles so zu wie das Auswärtige Amt es darstellt,hat sich nichts geändert,kann nur sagen ,nicht als Tourist erkennbar sein,Schmuck,Kameras Handys nicht offen tragen oder im Auto offen liegen lassen,muss nichts passieren ,kann aber ,so immer auf der Hut sein.

Alles Gute

confident

Schüler

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9

Donnerstag, 7. März 2013, 20:28

das ist ja so ziemlich das unsinnigste was ich jemals gelesen habe, wenn ich den quatsch glaube sollte ich mich einmauern oder einen psychologen aufsuchen oder beides.
confident

stoitschkov

Kap°pelberger

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10

Donnerstag, 7. März 2013, 20:30

@ confident: das ist ja so ziemlich das unsinnigste was ich jemals gelesen habe

was denn jetzt genau??????????





BY THE WAY:

Wir sind heute von einer vierwöchigen Rundreise durch SA zurück gekommen
Bericht folgt hoffentlich?

M@rie

Buschbaby

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11

Donnerstag, 7. März 2013, 21:26

ich möchte nicht wissen, was andere Auswärtige Ämter über Reisen nach DLand sagen, insbesondere bei AUfenthalten in Bahnhofsnähe etcpp ... ich erinnere mich noch an die Sicherheitswarnungen zur Fussball WM.... da gab es ebenfalls Warnungen vor "NoGo-Areas" etc.

Kriminalität is SA - ja, doch man sollte auch in der Lage sein, da zu differenzieren ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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bandi (8. März 2013, 22:11), Kawa (7. März 2013, 22:51)

JozInja

Profi

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12

Donnerstag, 7. März 2013, 21:43


Kriminalität is SA - ja, doch man sollte auch in der Lage sein, da zu differenzieren ;)
So sehe ich das (heute!) auch...das Problem dabei ist nur, dass wenn man noch nie da war, man noch kein Gefühl für's Differenzieren entwickeln konnte!...und um das ein Stück weit zu ersetzen, sind Berichte von entsprechend erfahrenen SA-Reisenden stellvertretend hilfreich, um sich ein vages, von mehreren Seiten beleuchtetes, subjektives Bild machen zu können!

@ Varios
Hallo,
gib doch einfach mal in die Suchfunktion hier "Sicherheit in Südafrika" ein und lies nach, was so berichtet wird, eine andere Möglichkeit hinsichtlich Differenzierung wäre die offiziellen crime reports für SA zu googlen...hier mal auf die Schnelle zwei Links, die sich ebenfalls u.a. mit dem Thema befassen (hier finden sich auch Links zu den erwähnten crime reports):

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
siehe Beitrag Nr. 44!

Viel Spaß in SA! :thumbsup: ...und denke dran, Angst ist ein schlechter Begleiter/Berater!
Grüße
JozInja

confident

Schüler

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13

Donnerstag, 7. März 2013, 22:07

natürlich der sogenannte sicherheitsbericht

Kawa

PE - Eastern Cape

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14

Donnerstag, 7. März 2013, 22:50

Sicherheit

Zum Thema Sicherheit kann ich nur Eines sagen;

Mit Sicherheit werde ich wieder nach Südafrika reisen. :thumbup:

Trotz jener Erfahrungen;

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Grüße Olaf

2005 / 09 / 11 / 12 / 13 / 15 / 16 / 17 und schon wieder gebucht

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15

Freitag, 8. März 2013, 06:20

Hallo,
Die obigen hinweise beunruhigen uns
mich auch! ?(


da gibts ja wohl nur noch eins: Urlaub im schönen Westerwald ! :thumbsup:

Grüße

Hilmar
***************************************
* AFRICA IS NOT FOR SISSIES !!! *
***************************************

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Marchese (8. März 2013, 07:25)

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16

Freitag, 8. März 2013, 07:29

Warum nicht - denn es kann sich ja mal in all den Jahren was ändern - vielleicht sogar zum Positiven!


Es war nie negativ. Jedenfalls nicht seit 2001. Es kann die jedoch vor dem besten Hotel der Schädel eingeschlagen werden oder am Wasserfall auf der Suche nach den Kruger Gold. Genau wie in der Schweiz oder Rio.

Mir geht das Thema auf den Keks.
Aber im Zweifelsfall auf's Auswärtige Amt hören. Und bei Malaria auf die Tropeninstitute....
TIA - This is Africa!

Alicia

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Freitag, 8. März 2013, 08:54

für Menschen wie Varios, die noch nicht nach Südafrika gereist haben, es ist normal, in einem Forum zu fragen, weil sie hoffen, dass sie Menschen, die das Land kennen, Ihm helfen können.

Ich sehe nichts Negatives, wenn jemand nicht weiß, wie die Situation in Südafrika ist, fragen kann man immer, auf dieses grund ist gut eine Forum, für vielle war eine Erste mal in Südafrika für mich auch, und ich war fröh wenn jemand mir geholfe hat, mit eine Rat.

Grüsse
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Alicia

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Varius (8. März 2013, 18:33)

Roti

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Freitag, 8. März 2013, 09:08

für Menschen wie Varios, die noch nicht nach Südafrika gereist haben, es ist normal, in einem Forum zu fragen, weil sie hoffen, dass sie Menschen, die das Land kennen, Ihm helfen können.


Grundsätzlich gebe ich Dir recht, aber einmal das Wort "Sicherheit" in der Suchfunktion eingegeben und man hätte 10000000000000 Antworten gefunden. So wird das Thema immer und immer und immer wieder hochgekocht...und das macht einfach keinen Spaß !!

Ich glaube jeder hier hilft immer gerne...und umsomehr, sobald man auch Eigeninitiative findet und nicht nur die gleiche Frage zum x-ten mal !!

Dirk
Still loving SA !! *** 03/2010, 05/2010, 04/2011, 06/2011, 09/2011, 12/2011, 02/2012, 04/2012, 06/2012, 09/2012, 03/2013, 09/2013, 02/2014, 01/2015, 03/2015, coming soon 09/2015 ***

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Kap Stadt (10. März 2013, 16:35), Beate2 (8. März 2013, 10:46)

Alicia

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Freitag, 8. März 2013, 10:25

Hallo Dirk

ich verstehen was Du meinst!

Jetzt brauche ich Eure Hilfe, wir landen in Johannesburg am 27.04 um 09.15, wir haben ein weiter Flug mit Airlink um 11.00 nach Nelspruit, ich weiss....wir müssen sehr schnell von Term.A zum Terminal B, meine frage ist von Term.A bis B müssen wir nach oben in 1 Stock? ich weiss ,blöde Frage, aber wir haben so eine Freude gehabt letztes Jahr, die haben wir vergessen, sind wir nach oben in 1.Stock zum Terminal B? ;(

Ich Danke Euch :danke:
Grüsse
Alicia

KapK

Oukie

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Freitag, 8. März 2013, 10:29

Ich gehe fast jeden Tag im Table Mountain National Park alleine joggen oder biken und mir ist noch nie eine dubiose Gestalt begegnet, die mir etwas Böses wollte. Auch wandere ich regelmäßig auf den Tafelberg und das nicht nur über die übliche Route, sondern nutze auch entlegenere Wege. In den wunderschönen und einsamen Cederbergen war ich schon etliche Male und hatte noch nie ein mulmiges Gefühl.

Wenn ich nachts mit dem Auto durch Kapstadt fahre, habe ich im Sommer oft meine Fenster unten, ich fahre nicht über rote Ampeln und selbst das Knöpfchen ist nur selten oben. Oft halte ich an roten Ampeln mit Bettlern an, um ihnen mein Essen zu geben, das ich im Restaurant nicht mehr geschafft habe und mir einpacken habe lassen. Die Freude und das Lächeln im Gesicht der Obdachlosen ist es mir wert, mich dieser "Gefahr" auszusetzen. Zudem schmeiße ich Lebensmittel und auch alte Kleidung nur ungern weg. Es gibt hier genug, die sich über sowas freuen. Natürlich gibt es auch hier "dodgy" Gegenden, in denen ich schonmal eine rote Ampel überfahren habe, wenn ich mich unwohl fühlte. Aber als Tourist wird man diese Gebiete kaum durchqueren müssen, wenn man nicht gerade (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ;-)

Die Straßenverhältnisse im Westkap (z.B. entlang der Garden Route) sind äußerst gut, teilweise besser als in Deutschland. Durch kleine Reflektoren sind die Straßenbegrenzungen und einzelnen Spuren gut sichtbar, auch wenn es durch fehlende Lampen teilweise sehr dunkel sein kann. Tiere können hier, wie auch in Deutschland, plötzlich über die Straße rennen, da sollte man natürlich aufpassen. Außerdem sollte man es auf Gravel Roads (Schotterpisten) nicht nur dem Auto zuliebe langsamer angehen lassen. Ich würde jedoch empfehlen, bei mangelnder Ortskenntnis nicht mehr nach Einbruch der Dunkelheit durch unbekanntes Terrain zu fahren, um zu verhindern, dass man sich plötzlich in einem Township wiederfindet. Die Routen also am besten so planen, dass man in jedem Fall noch im Hellen die jeweilige Unterkunft beziehen kann.

Kurz gesagt: Einfach immer auf sein Bauchgefühl und den gesunden Menschenverstand hören! Dazu gehört, dass man nachts nicht alleine durch dunkle und unbekannte Gegenden läuft, dass man keinerlei Wertgegenstände im Auto liegen lässt, dass man nicht unbedingt den unsicheren, reicht bepackten Touristen raushängen lässt, wenn man sich (abends) durch die Stadt bewegt und dass man sich von niemanden beim Geldabheben helfen lässt (auch nicht von vermeintlichen Bankangestellten) und seine Kreditkarte niemals aus den Augen lässt (z.B. beim Zahlen im Restaurant).

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meist denen etwas passiert, denen die Furcht vor den ganzen Schauergeschichten, die man so in den Medien hört und liest, schon ins Gesicht geschrieben steht. Und schließlich wollt ihr den Urlaub in Südafrika genießen und euch die Reise nicht durch ständige Unsicherheit und Angst vermiesen lassen.
Mein Südafrika-Blog: http://suedafrika-news.de
Mein Kapstadt-Blog: http://www.kapstadt-entdecken.de

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