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bernd

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Sonntag, 7. April 2013, 11:21

Südafrika mit Kwazulu Natal oder nur Garden Route?

Liebe Südafrikakenner,

zuerst möchten wir uns mal vorstellen. Wir sind ein reiselustiges Ehepaar (57 und 54 Jahre) und möchten nach einigen selbst organisierten Rundreisen durch Südeuropa und Brasilien im November 2013 nach Südafrika mit dem Mietwagen.
Wir haben insgesamt drei Wochen Zeit und möchten dabei jedoch nicht jeden Tag das Quartier wechseln, sondern lieber mal ein paar Tage irgendwo bleiben und dann wieder eine größere Strecke fahren.
Eigentlich war klar, dass wir in den drei Wochen die Garden Route von Kapstadt nach Port Elizabeth und zurück fahren und dabei die Parks Addo Elephant und Kariega Privat Game Lodges besuchen.
Als wir gestern den Flug buchen wollten, hat uns die Mitarbeiterin im Reisebüro geraten, doch auch ein paar Tage in Kwazulu Natal einzubeziehen und dort vor allem den Hluhluwe NP und das Muendungsgebiet um St. Lucia.
Die Schilderungen über die beiden Parks hören sich eigentlich richtig gut an und der etwas wärmere Indische Ozean wäre sicher auch ein schöner Platz zum Baden. Auf der anderen Seite lese ich auf den Wetterkarten, dass es im November in dieser Gegend sehr viel regnet; das hält uns etwas davon ab dorthin zu gehen. Was meint Ihr dazu? Sollen wir drei bis fünf Nächte in der Gegend um St. Lucia verbringen (vielleicht gibt es ja auch ein paar Quartiervorschläge) oder sehen wir dort nicht allzuviel interessantere Dinge wie auf den Garden Route und den dortigen Parks?
Wir würden in diesem Fall wahrscheinlich am besten von Deutschland aus über Johannesburg nach Durban fliegen und - nach dem mehrtägigen Aufenthalt um St. Lucia - von Durban nach Port Elizabeth und von dort aus die Garden Route in Richtung Kapstadt fahren, dann evtl. ohne die Kariege Privat Game Lodges. Wenn wir noch ein paar Tips bekommen könnten, wo es auf der Garden-Route am schönsten ist, sind wir auch sehr dankar dafür. Unbedingt möchten wir ein paar Tage im Weinland und am Ende um Kapstadt verbringen. Vielleicht kennt jemand von Euch ein schönes Weingut zum Übernachten und ein schönes Quartier in der Gegend um Kapstadt (keine großen Innenstadthotels).
Wir sind gespannt und freuen uns auf Eure Tips und auf Südafrika.
Bernd

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Sonntag, 7. April 2013, 13:28

Wir machen dieses Jahr im November fast die gleiche Route, da wir die Gegend um St. Lucia bisher noch nicht kennen, man kann dort eine genze Menge unternehmen, viel Natur. Ob es regnet oder nicht, das ist doch eh reine Glücksache. Auch die Gardenroute kann zu dieser Zeit, noch ganz schön "biestig" sein, niedrige Temperaturen, viel Regen und Sturm, na, den "Cape Doctor" werdet Ihr ja noch kennenlernen. Wir sind in St. Lucia im "Serene Estate".

Wenn Ihr nach PE fliegen wollt, könnt Ihr eigentlich Addo oder Kariega Game Reserves ganz problemlos erreichen, oder falls Ihr das nicht, könnt Ihr auch von Durban nach George fliegen, man spart sich dann manche Fahrerei und Ihr seid gleich im Herz der Gardenroute angekommen. Aber das ist Geschmacksache.....

Bei den Ünterkünften hängt es am Budget, es gibt sehr viele tolle Alternativen in den Winelands und um Kapstadt herum....

An der Gardenroute genügt uns ein zentraler Stop, mal Plettenberg, mal Knysna für 3-4 Nächte, das ist der schönste Teile und man kann alles Sehens- und Erforschenswerte in problemlosen Tagesausflügen von dort erreichen.

Viel Spaß

omt

bernd

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Sonntag, 7. April 2013, 15:07

Hallo omt,

vielen Dank für den Hinweis nach George zu fliegen. Dann könnten wir halt nicht in den Addo Park - meinst Du, dass wir dort viel versäumen, wenn wir vorher in hluhluwe waren?

Das mit dem "biestigen" Wetter gefällt mit natürlich gar nicht; so etwas haben wir ja seit Monaten zu Hause und hoffen, dass es uns im Urlaub nicht so oft trifft. Die Leute, die wir kennen hatten bisher im November recht warmes und trockenes Wetter; da brauchen wir halt Glück.

Gruß

Bernd

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Sonntag, 7. April 2013, 19:22

Hallo Bernd,

den Hluhluwe kennen wir noch nicht, deshalb auch unser Aufenthalt in der Gegend, vergleichen kann ich das daher nicht. Addo lohnt sich schon, aber wir hatten an den 2 Tagen wenig Glück bei den Tiersichtungen. Elephanten ja, sehr viele und die üblichen Antilopenarten, Warzenschweine, riesige Schildkröten und den Dung Beetle.

Hier noch ein paar Vorschläge für Unterkünfte in den Winelands und Cape Town in der gehobenen Klasse, aber wie gesagt es gibt sooo viel Gutes.

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Grüsse

omt

algarve

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Dienstag, 9. April 2013, 10:29

nur ein Vorschlag

Hallo,
3 Wochen Zeit in SA ist für eine gezielte Kennenlern-Reise ausreichend . Wetter kann keiner vorausagen.
Daher mein Vorschlag, da ich den Hluhluwe Np (Mpila Camp ) kenne, vielleicht von Kapstadt -Garden Route mit Addo-Park.
Dann Leihwagen abgeben und nach Durban fliegen . Neuer Leihwagen , dann Hluhluwe NP (ich hatte mit vielen Tieren Glück im Februar) oder aber noch St.Lucia als Standort.

gutes Planen wünscht die Algarve (Udo)

paarlsafari

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Dienstag, 9. April 2013, 15:16

Hallo Bernd,

also auch ich würde sagen, Hluhluwe lohnt sich in jedem Fall - ihr hättet ja auch genug Zeit, um locker in den 3 Wochen von Durban aus bis Kapstadt zu fahren - wobei z.B. auch die Strecke entlang der Wildcoast (also zwischen Durban un PE die Küste entlang) sehr sehenswert ist... Aber wenn ihr es eher gemütlich wollt, dann doch lieber von Durban nach PE fliegen (oder eben gleich bis George - aber da seid ihr ja dann so zu sagen am "falschen" Ende der Garden Route :S :S :S )

LG und viel Spaß in SA!!!
Anett

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Dienstag, 9. April 2013, 18:38

Hi Bernd,

Wenn Ihr Safarifeeling wollt, solltet ihr auf jeden Fall sowohl St. Lucia wie auch den Hluhluhwe besuchen. Der Addo ist nur wirklich toll für die Elefantenherden. Obwohl er sehr gross ist, kommt nicht das selbe wildnisfeeling auf, wie im Hluhluhwe-imflozi. Ausserdem dem ist der Kontrast zwischen den beiden Regionen sehr gross, was dafür spricht beides zu bereisen. Gardenroute ist halt sehr entwickelt, mit allem, was das Touristenherz begehrt (shoppingmalls etc.) - viele lieben die garden route, andere würden nicht nochmal hinfahren. vielleicht ist es such deshalb gut, noch nach KZN zu fahren?

Gruss

bernd

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Sonntag, 21. April 2013, 21:36

St. Lucia oder Endomeni Lodge?

Hallo Foriker,

die Flüge für unsere SA-Reise im November sind gebucht. Wir haben 7 Nächte im Großraum Durban, bevor es dann weiter geht an die Garden Route.
Wir möchten natürlich ein paar Nächte von den sieben (oder vielleicht auch alle ?) in der Gegend um St. Lucia verbringen. Unschlüssig sind wir noch wegen den Quartieren. Entweder möchten wir ein paar Nächte direkt in St. Lucia (evtl. Lodge Afrique) oder in der ca. 80 km entfernten Endomeni Lodge verbringen.
Dazu würden wir uns über Eure Meinungen / Erfahrungen sehr freuen.
Ist es für die Gegend besser direkt in St. Lucia zu wohnen oder würdet Ihr eher ein Camp wie die Endonemi Lodge bevorzugen, die lt. Homepage auch alle diese Touren anbietet? Vielleicht kennt ja jemand von Euch diese Lodge. Wichtig wäre für uns vor allem eine gute Ausgangsposition für den Hluhluwe-Park und für die Bootstouren auf dem Lake St. Lucia bzw. den iSimangolise Wtland Park und dann natürlich auch "Afrika-feeling" in der Unterkunft.
Wir würden uns über ein paar Tips sehr freuen; vielleicht habt ihr ja auch viel bessere Tips für Unterkünfte in der Gegend.

Viele Grüße Bernd

GudrunS

Prionace glauca

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Montag, 22. April 2013, 07:17

Hallo Bernd,
wenn Euch der Hluhluwe/Imfolozi und der Wetland Park wichtig ist, würde ich jeweils direkt dort übernachten.
Ich würde die 7 Nächte dann auf den H/I und St. Lucia aufteilen. Im H/I ist das Mpila Camp für absolutes Buschfeeling zu empfehlen, ich persönlich finde es schöner, direkt im Park zu übernachten, als nur als Tagesbesucher reinzufahren. Gerade am Abend auf der Terasse sitzen, ein schönes Braai, die Geräusche der Nacht ...
Die anderen Nächte dann direkt in St. Lucia, da gibt es ja wirklich sehr viele schöne B&Bs. Ihr seid dann gleich vor Ort für die Bootstouren usw.
Die Endomeni Lodge kenne ich nicht, 80 km wären mir persönlich aber zu weit weg.
LG
Gudrun

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Pascalinah (20. Oktober 2013, 13:14)

maddy

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Montag, 22. April 2013, 07:45

Hallo Bernd,
Da bin ich ganz Gudrun's Meinung!
Emdoneni ist aeusserst unguenstig gelegen fuer den Hluhluwe park (ca.50km vom noerdlichen Eingang) und viel zu weit weg von St.Lucia - da bist du staendig am hin und herfahren.
Wenn ihr wegen der Katzen dort hin wollt, dann ja, aber hoechstens fuer eine Nacht! Koenntest das auch als Tagesbesuch machen von St.Lucia aus, (wenn's doch so guenstig gelegen sein soll!), musst nur vorher rausfinden wann genau die Fuehrungen stattfinden. Falls noch etwas Kultur dazu willst, geh am selben Tag noch DumaZulu traditional Village besuchen, liegt gleich neben Emdoneni. Ich kenn das allerdings auch nicht persoenlich, war nur dort an einem Tageskurs kuerzlich.

4 Naechte in St.Lucia und 3 im Mpila Camp waeren fuer mich ideal.

Gruss aus Sodwana
Maddy

bernd

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Montag, 22. April 2013, 18:44

Hallo Maddy, hallo Gudrun,

vielen Dank für Eure Tips; ich habe im Mpila Camp jetzt mal eine Anfrage gestartet wegen Verfügbarkeit und Preis. So wie ich es verstehe gibt es dort keine Verpflegung, oder habt Ihr da andere Informationen?

LG Bernd

bernd

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Montag, 22. April 2013, 19:10

Hallo Maddy,

nochmals vielen Dank für Deine Tips. Ich wollte nochmal wegen der Entfernung zum Hluhluwe nachfragen; lt. Karte müsste die Emdonemi Lodge doch ganz nahe am Memorial Gate sein, oder täusche ich mich da? Wahrscheinlich ist sie aber auf jeden Fall schlecht für den Einstieg in die Bootstouren auf dem Lake St. Lucia, so dass wir es wahrscheinlich doch lassen werden.

Liebe Grüße aus Ulm

Bernd

GudrunS

Prionace glauca

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Montag, 22. April 2013, 21:10

Hallo Maddy, hallo Gudrun,vielen Dank für Eure Tips; ich habe im Mpila Camp jetzt mal eine Anfrage gestartet wegen Verfügbarkeit und Preis. So wie ich es verstehe gibt es dort keine Verpflegung, oder habt Ihr da andere Informationen?LG Bernd

Hallo Bernd,
im Mpila Camp ist tatsächlich Selbstverpflegung angesagt. Die Unterkünfte haben alle eine komplett ausgestattete Küche und Grillmöglichkeiten. Man muß aber alles selbst vorher im Supermarkt kaufen, z.B. im Ort Hluhluwe. Im Camp gibt es einen ganz kleinen Shop, dort kann man aber kaum was kaufen, mal eine Konserve oder Getränke. Also am besten mit Einkaufsliste in den Supermarkt gehen, wir machen dass so.
Wir gehen im Mpila Camp immer in das Tented Camp.

Wenn ihr Selbstverpflegung nicht möchtet, gibt es noch das Hiltop Camp im nördlichen Teil des Parks mit Restaurant. Mir gefällt das nicht so gut, weil irgendwie das Buschfeeling fehlt.

LG Gudrun

maddy

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Dienstag, 23. April 2013, 09:45

Hallo Bernd,
'Ganz nahe' ist natuerlich ein dehnbarer begriff! Und vorsicht, wenn du in google maps Emdoneni eingibst, zeigen die dir eine Adresse in Hluhluwe - ist aber nicht dort, sondern viel weiter suedlich, in den Bushlands!
Emdoneni's Strecken- und Zeitangaben sehen mir sehr nach 'wishful thinking' aus! (So kommst du zB niemals in 6 Stunden nach Johannesburg, und in einer Stunde nach Sodwana auch nicht, das dauert mindestens 1 1/2 von dort - das sind nur so die Strecken die ich regelmaesig fahre und kenne, nur so zum Vergleich).
Zudem kommt, dass das Memorial Gate ganz am nord-oestlichen ende des Parks ist. Da hast du niemals Zeit, in einem Tagesbesuch den Imfolozi Teil auch zu sehen, das ist zu weit. Das waere aber sehr schade, da die zwei Teile doch recht verschieden sind.
Ja, Mpila camp hat nur Selbstversorgung. Falls du das nicht willst, gehe ins Hilltop. Schlecht ist es nicht dort. Ist halt eingezaeunt. Mpila ist mehr zentral gelegen.

Gruss aus Sodwana
Maddy

chaos

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Dienstag, 23. April 2013, 12:52

Hallo Bernd,
ich muss mich Maddy anschließen und würde auch zwischen St. Lucia und Mpila teilen. Wir waren 2008 zwei Nächte in Emdoneni und 2011 4 Nächte in der Lodge Afriqué, Emdoneni liegt am Bushlands-Abzweig von der N2 und somit ca. 15 km südlich von Hluhluwe-Ort. Bis zum Memorial-Gate ist ca. 1/2 Std. zu fahren, also nicht unbedingt als nah und direkt zu bezeichnen. Ich würde - wenn ihr Wert darauf legt, nachmittags zur Führung und Fütterung der Katzen nach Emdoneni fahren - ansonsten ist das Mpila Camp wirklich für Buschfeeling zu empfehlen. Oder sogar noch das Nselweni Camp, ca. 20 Min. von Mpila entfernt und direkt am Fluss. Dort gehen wir im Juni d. J. für 3 Nächte hin, den Einkauf könntet Ihr vorher gut in Mtubaba erledigen.
Einen schönen Craftmarket gibt es zwischen St. Lucia und Hluhluwe direkt an der N2, große Auswahl und günstiger Einkauf. Uns hat dort auch Ilala Weavers in Hluhluwe gefallen, nettes Restaurant nebenan. Einfach mal googeln.
LG Bärbel
Es gibt kein sicheres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen. / Mark Twain

bernd

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Mittwoch, 24. April 2013, 18:31

Hallo Bärbel,

vielen Dank für Deinen Hinweis; wir sind noch am überlegen, was wir machen.
Kennt von Euch jemand eine der folgenden Lodges im Großraum Hluhluwe oder war jemand schon dort:
African Spirit Game Lodge,
Thanda Private Game Reserve (Zelte)
oder Zebra Hills Game Reserve.

Vielen Dank und liebe Grüße

Bernd

maddy

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Donnerstag, 25. April 2013, 07:52

Hallo Bernd,

Die Lodges kenne ich nicht, aber die sind alle noch viel weiter weg von St.Lucia entfernt!
Oder ist das nun anstatt St.Lucia? Oder an Stelle vom Hluhluwe/Imfolozi park?
Wuerde ich persoenlich nicht machen.

Gruss aus Sodwana
Maddy

bernd

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Freitag, 26. April 2013, 20:37

Hallo Maddy,
die von mir genannten Lodges wären an Stelle von Übernachtungen im Hluhluwe/Imfolozi park, den wir natürlich von St. Lucia aus auch besuchen würden und keinesfalls auslassen wollen. Wir überlegen eben noch, ob wir neben St. Lucia das mit der Selbstverpflegung im Hluhluwe/Imfolozi machen (Mpila Camp), oder in das Hilltop Camp (bei beiden sind die Kritiken in den Bewertunsportalen nicht besonders gut), oder als Alternative dazu eben in einen der drei genannten Lodges.

Wir wissen natürlich, dass diese Lodges nicht mit einer Lodge im Park vergleichbar sind, aber würden uns trotzdem freuen, wenn jemand der schon mal dort war uns seine Erfahrungen schreibt.

Liebe
Grüße
Bernd

bandi

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Samstag, 27. April 2013, 00:30

Hallo Bernd,

wir sind im Februar - aus dem Krüger kommend- über Komatipoort bis Hluhluwe gefahren und haben dort in einem sehr schönen Guesthouse (Amazulu Guesthouse, nicht Amazulu Lodge) gewohnt: großer Garten mit Pool, ruhig, sauber, sehr gutes Frühstück, Parken auf dem Gelände. Von dort aus waren wir in 16 km am Memorial Gate. Sind dann Richtung Hilltop gefahren, haben dort Pause gemacht (schöne Terrasse mit toller Aussicht) und haben u.a. Baumlöwen im oberen Teil des Parks gesehen. Sind dann weiter in den Imfolozi bis zum Mpila Camp gefahren und haben dort gepicknickt. Von dort aus ging es für uns dann nach St. Lucia. Da unsere Zeit es leider nicht zuließ, haben wir keine Übernachtung im Hluhluwe NP gemacht, uns aber trotzdem einen guten Eindruck verschaffen können. Das Mpila Camp würde mir zum Übernachten aus nicht gefallen, andere schwärmen davon. Ist halt Geschmacksache. Vom südlichen Gate aus war es dann über Mtubatuba nicht mehr weit bis St. Lucia. Dort haben wir uns in der Ndiza Lodge recht wohl gefühlt - du blickst von der Frühstücksterrasse aus auf den Indischen Ozean :thumbup: . Näheres kannst du in meinem Reisebericht -Traumhafte-reise-vier-wochen-in-sa-6-febr-bis-7-maerz-2013/ nachlesen.
LG Bandi :)
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

bernd

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Sonntag, 28. April 2013, 15:42

Hallo Bandi,

vielen Dank für Deine Eindrücke aus der St. Lucia Gegend. Ich denke, dass wir zu Beginn unserer SA-Reise zuerst drei Nächte in einem der Privaten Game Reserves (in wlechem wissen wir noch nicht) und dann vier Nächte in St. Lucia (einschl. Tagestrips in den Hluhluwe-Park) verbringen werden, bevor es dann mit einem Flug von Durban nach George an die Garden Route Richtung Kapstadt weiter gehen wird. Ich hab schon mal in Deinen sehr eindrucksvollen Reisebericht hineingelesen (mit den Details haben wir bis November ja noch viel Zeit) und gesehen, dass ich dort noch viele wertvolle Anregungen für die zwei Wochen zwischen George und Kapstadt bekommen werde. Wir möchten außer den ersten beiden Quartieren um St. Lucia und vielleicht am Schluss in Kapstadt (evtl. dort wo Ihr gewesen seid) auch nichts buchen und uns einfach treiben lassen. Ob wir dann mehr Zeit an der Küste (Plettenberg Bay, Knysna, Hermanus o.a.), Little Karoo oder in den Winelands verbringen, werden wir dann sehen; auf jeden Fall sehe ich jetzt schon, dass die Zeit von zwei Wochen sehr knapp werden wird, aber da müssen wir halt auch "Mut zur Lücke" haben und bleiben lieber dort wo es uns sehr gut gefällt ein paar Tage länger. Auf jeden Fall hat uns Dein Bericht weiter geholfen und uns noch mehr Vorfreude und Neugier auf SA gemacht, als wir eh schon haben.
Zum Schluss habe ich noch eine Frage an Dich und an die anderen SA-Freunde. Unser Flug von Durban nach George startet um 9:40 Uhr. Meint Ihr , dass es geht, die Nacht davor noch in St. Lucia zu verbingen und frühmorgens nach Durban zu fahren, oder ist das eher nicht zu schaffen bzw. zu unsicher um den Mietwagen abzugeben und den Flug noch zu erreichen. Oder ist es besser, die letzte Nacht vor dem Flug in Durban zu übernachten, obwohl die Stadt uns bisher nicht so recht interessiert.

LG aus Ulm
Bernd