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M@rie

Buschbaby

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Sonntag, 29. Mai 2016, 13:39

also bis auf SAN Parks, Ezemvelo und/oder das ortsansässige nightsbridge als Buchungsmöglichkeit für B&Bs buche ich über keinerlei Portal, sehe auch nicht wirklich den Vorteil dabei - ich buche viel lieber direkt bei den B&Bs, habe dazu noch sehr netten eMail-Verkehr im Vorfeld und meist auch bessere Konditionen - die ganzen Portale wie bo.oking.com und Co sind für Unterkunftsbetreiber letztlich teuer und nicht selten sehr restriktiv ggü den Betreibern, dass muss ich nicht noch fördern, indem ich darüber buche. Da suche ich mir lieber die eigenen Homepages und buche bei der jeweiligen Unterkunft per eMail.

*edit*
@ Northener - für die Betreiber bieten bo.oking.com und Co keine wirklichen Vorteile, für die Betreiber ist es oftmals nur ein (nahezu zwangweises) Zugeständnis an geändertes Buchungsverhalten und Sachen wie "Preis war ein Schreibfehler" müssen nicht zwangsläufig ein Betrug(sversuch) sein - gerade bo.oking kann ggü den Betreibern sehr restriktiv sein und schon mal gerne "Kampfpreise" vorschreiben, für Betreiber sind diese Portale eher die Wahl zwischen Pest und Cholera ;)
lG M@rie

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Sonntag, 29. Mai 2016, 14:34

Ja, das sehe ich genau so wie Marie. Oft bekomme ich dann von den Vermietern auch noch umfangreiche Informationen über Veranstaltungen, Restaurants oder Sonderraten für manche Golfplätze für die Zeit des Aufenthalts. Ich würde nie auf die Idee kommen über Portale zu buchen. Die Kommissionen die die Betreiber der B&B's an nightsbridge, booking com etc zahlen müssen sind ganz schön heftig. In der Regel bekommt man auch einen Rabatt für Direktbuchungen und so haben beide, die B&B's und die Kunden etwas davon. Irgendwelche Probleme haben sich noch nie ergeben.

Grüsse

OMT

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kOa_Master (30. Mai 2016, 11:11)

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Winelands

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Sonntag, 29. Mai 2016, 15:36

In der Regel bekommt man auch einen Rabatt für Direktbuchungen und so haben beide, die B&B's und die Kunden etwas davon.
ist bei mir auch so.
Wie sieht es dann bei Euch mit den Stornobedingungen aus? Schlechter, gleich oder besser als übers Portal?
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Gruß Micha

Northener

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44

Sonntag, 29. Mai 2016, 15:39

*edit*
@ Northener - für die Betreiber bieten bo.oking.com und Co keine wirklichen Vorteile, für die Betreiber ist es oftmals nur ein (nahezu zwangweises) Zugeständnis an geändertes Buchungsverhalten und Sachen wie "Preis war ein Schreibfehler" müssen nicht zwangsläufig ein Betrug(sversuch) sein - gerade bo.oking kann ggü den Betreibern sehr restriktiv sein und schon mal gerne "Kampfpreise" vorschreiben, für Betreiber sind diese Portale eher die Wahl zwischen Pest und Cholera ;)
Ich bin da anderer Meinung...

1. Natürlich ist es ein grosser, sogar entscheidender Vorteil, wenn die ganze Welt auf einmal meinen Betrieb findet. Ich mag auch nicht immer die Portale, aber das kann man wohl nicht bestreiten?

2. An Zwang glaube ich gar nicht, ausser natürlich im Falle Franchisenehmer zu einer Kette, aber diese sind ja schon von vornherein in einer frei gewählten Zwangsbeziehung.
Ich buche gerade Unterkünfte in Frankreich, wo es tonnenweise von Unterkünften gibt, die nicht bei booking stehen. Ich gehe mal davon aus, dass diese Betreiber booking o.ä. nicht brauchen, sondern genug ausgelastet sind, oder festgestellt haben, dass sie mehr Gewinn ohne Portale machen. Ist ja auch in Ordnung, aber ich würde die nicht als Rebellen gegen das grosse Böse betrachten. ;)

(In meiner eigenen Branche gibt es ähnliche Portale, wo man nach Registrierung weit mehr Anfragen bekommt. Ich bin aber bei keinem von denen dabei, nicht weil ich ein engagierter heldenhafter Kämpfer bin, sondern ganz einfach weil ich schon jetzt genug Kunden habe.)

3. Betrug(sversuch): Ich sehe hier nicht ein, wo der Nutzen für booking & Co liegen sollte - die haben ja mit ihrem Provisionssystem nichts davon, das allgemeine Preisniveau zu drücken. Ausserdem bekommen sie viel Ärger mit Kunden wenn diese "Schreibfehler" passieren. Ich kann dagegen mehrere Gründe sehen, wieso der Einzelbetreiber es versuchen würde, einen höheren Preis und eine erneute Buchung (stornierung bei booking und direkt buchen) zu verlangen. Konkretes Beispiel: Ich habe schon letztes Jahr ein Zimmer in Bordeaux zur Fussball-EM reserviert. Im Winter, als die Anfrage kräftig anstieg, hat der Betreiber mich plötzlich kontaktiert wegen "Schreibfehler"; das Zimmer sollte statt 75 eigentlich 175 € kosten, ich sollte ihn kontaktieren... Habe das natürlich bei booking angezeigt und nach ein paar Mal hin und her doch den alten Preis bekommen, aber booking hat den Betrüger nicht rausgeschmissen.

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Bär (29. Mai 2016, 19:39)

M@rie

Buschbaby

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Sonntag, 29. Mai 2016, 16:34

In der Regel bekommt man auch einen Rabatt für Direktbuchungen und so haben beide, die B&B's und die Kunden etwas davon.
ist bei mir auch so.
Wie sieht es dann bei Euch mit den Stornobedingungen aus? Schlechter, gleich oder besser als übers Portal?

ich musste bis jetzt erst einmal eine Reise stornieren und habe bei keiner dieser Privatbuchung irgendwelche Stornokosten gehabt, allerdings habe ich auch direkt Bescheid gegeben, sprich unmittelbar nachdem klar war, dass die Reise nicht antretbar ist - in dem Fall ein halbes Jahr vorher! Hätte aus gesundheitlichen Gründen die Reise kurzfristiger storniert werden müssen und es wären Stornokosten angefallen, dann hätte die (m)eine Reiserücktrittsversicherung über KK übernommen.

@ Northener - wir reden hier von Südafrika, wo das Gros der (i.d.R. gebuchten) Unterkünfte aus kleineren Guesthouses und/oder B&Bs bestehen mit einer (sehr) geringen Anzahl an Gästezimmern, die zudem i.d.R. auch noch familiär betrieben werden und genau für diese Klienten sind Buchungsportale Pest oder Cholera. Bo.oking und Co schreiben schon mal gerne vor, wieviele Zimmer denn über die Buchungsplattform buchbar sein müssen und das kann dann schon mal über die Hälfte der Zimmer sein. Ich habe dabei schon einmal folgenden Vorfall live erlebt: in einem Guesthouse mit 5 Zimmern wurden 2 Zimmer über eine Buchungsportal gebucht, natürlich ohne Stornokosten. "Walk Inn-Kunden" kamen und fragten just 2 Zimmer an, da aber die restlichen 3 Zimmer belegt waren, mussten diese Walk-Inns wieder weggeschickt werden. Die Gäste, die über die Plattform gebucht hatten kamen aber gar nicht und sagten noch nicht einmal ab, die Betreiber hatten damit nicht nur unsinnigerweise das Portal zu bezahlen, sondern konnten ja auch nicht einmal an die Walk-Inns vermieten - für die nichtgekommenen Gäste muss aber auch das Frühstück bereitgestellt sein, d.h. die Betreiber mach(t)en insgesamt Verluste - für ein (Franchise)Hotel(Kette) mag das verkraftbar sein, für kleine, familiär betriebene Guesthouses und B&Bs kann das u.U. der Ruin sein. Und ja, für diese kleineren (in SA aber überwiegenden) Unterkunftsbetreiber sind diese Portale ein Zwang, wenn sie eben im Teich "mitschwimmen" wollen bzw müssen, diese kleinen Unterkünfte werden bzw müssen "Spitz auf Knopf" kalkulieren, auch wenn bspw durch die Dürre erhebliche Mehrkosten durch bspw Wasser(zu)kauf für Sanitär* auflaufen.

Klar, wir Bucher wollen gerne "so preiswert wie möglich", wobei für die meisten dann "preiswert" eben nicht der Wortsinn, nämlich "ist mir der Preis das wert" gilt, sondern "Geiz ist geil", bis zu einem gewissen Grad ist das auch nachvollziehbar und sicherlich freue ich mich, wenn ich keine Storno-Kosten zahlen brauch/muss, allerdings muss ich auch sehen, dass ein von mir vorgebuchtes Zimmer nicht so einfach weitervermietet werden kann - insbesondere dann, wenn der Storno (sehr) kurzfristig ist oder erst gar nicht Bescheid gegeben wird. Die Unterkunftsbetreiber haben dann aber Verluste und warum sollten diese durch mein "Verschulden" dann einzig vom Betreiber bezahlt werden und eben nicht anteilig auch von mir?! Und leider laden diese kostenlosen Stornomöglichkeiten über Buchungsportale geradezu dazu ein, ein Zimmer (sehr) kurzfristig ohne Absage erst gar nicht in Anspruch zu nehmen und dem Betreiber damit jegliche Möglichkeiten des Neu/Weitervermieten zu nehmen.

Derartige Buchungsportale können (und machen) die Unterkunftslandschaft kaputt machen und das wäre doch schade um die ganzen kleineren, gerade von den meisten SA-Verrückten bevorzugten familiär geführten B&Bs, die dann den unpersönlichen (Franchise)Hotel(Ketten) Platz machen würden. In Urlaubsdestinationen, wo eben Ketten und/oder kleinere Hotelbetriebe/Motels vorherrschen mögen diese Portale (sehr) gut funktionieren, aber eben nicht in jeder Urlaubsdestination bzw Unterkunftslandschaft.


[*] zum "Wasser(zu)kauf für Sanitär" - in St. Lucia bspw wird seitens der Stadt in Zeiten der Dürre das (Brauch)Wasser abgestellt, d.h. Wasser für Dusche, Toilettenspülung, Trink/Kochwasser etc ist nur zu festgeschriebenen Zeiten möglich, i.d.R. für 2 Stunden täglich morgens. Leider ist das vielen Touristen nicht beizubringen und sie bestehen darauf zu jeder Tages- und Nachtzeit stundenlang duschen zu können. Da sind dann viele Unterkunftsbetreiber, die keinen eigenen Brunnen haben dazu gezwungen entweder einen Brunnen bohren zu lassen oder Tanks anzuschaffen und eben Wasser auf Vorrat zu zukaufen. Und auch wenn in den jeweiligen Bädern Hinweisschilder sind "nehmt bitte Rücksicht auf die Wasserknappheit", viele Touristen sind der Meinung, das gelte für alle anderen, nicht aber für sie selber - die dadurch entsehenden Kosten können die Betreiber auch nicht einfach an die Kunden weitergeben!
lG M@rie

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Kitty191

Schnürsenkel

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Sonntag, 29. Mai 2016, 17:05

Hallo,
ich bekenne... auch ich buche meistens über bekanntes Buchungsportal. Dabei musste ich aber feststellen, dass es in SA anscheinend so üblich ist, dass kostenloser Storno nicht bis kurz vor Antritt der Reise möglich ist. Meist verhält es sich so, dass tatsächlich kostenloser Storno nur bis etwa 2-3 Monate vor Anreise möglich ist. (In Asien ist das anders.Dort ist es bei gleichem Buchungspotal durchaus üblich bis 7Tage vor Anreise kostenlos stornieren zu können). Außerdem bieten längst nicht so viele Vermieter kostenlosen Storno an.
Wenn ich also 2-3 Monate vorher abspringe, haben die GH Betreiber doch noch genügend Spielraum das Zimmer oder Appartment anderweitig zu vermieten.
Letztes Jahr haben wir uns mit unserer Vermieterin in Wilderness darüber unterhalten ob Buchungspotale ein Vorteil oder Nachteil sind. Sie war der Ansicht, dass ein internationales Buchungsportal für sie durchaus Vorteile hat. Denn sie muss sich nicht um die Vermietung kümmern, heißt in diesem Fall, nicht den ganzen Tag vor Ort sein, um an evtl. "Laufkundschaft" zu vermieten.(Zur Vermietung standen 2FW, die nicht im gleichen Haus waren)

Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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47

Sonntag, 29. Mai 2016, 20:01

Die Diskussion mag interessant sein, sie ist aber m.E. sinnlos. Buchungsportale sind Reisemittler wie DERTour, Neckermann & Co. auch. Sie machen das Geschäft für beide Seiten - Käufer und Verkäufer - einfacher, indem sie die Markttransparenz erhöhen, dem Verkäufer enorme Marketingkosten ersparen und für den Kunden tendenziell niedrigere Preise ermöglichen. Niemand ist gezwungen, über sie zu buchen und kein Reiseanbieter ist gezwungen, seine Dienste über sie anzupreisen. So funktioniert Wirtschaft und wenn ein Unterkunftsbetreiber das nicht beherrscht, dann verschwindet er eben wieder vom Markt.

Ich hatte letztens einen interessanten Mailwechel mit der Betreiberin einer höherpreisigen Lodge in Tzaneen. Auf meine Anfrage, weshalb sie für das Zimmer denn nun über 30% mehr verlangen würde als vor knapp 2 Jahren erklärte sie mir ausführlich, welche Preise gestiegen wären und dass sie das (riesige) Anwesen von vielen immer teureren Mitarbeitern bewirtschaften müsse. Aus lauter Mitleid haben wir uns dann einfach für eine andere Unterkunft entschieden. :P Wenn die wirklich Reichen jammern, werde ich immer misstrauisch. Die wollen nur mein Bestes, und das ist mein Geld. :evil:

Geiz ist Geil ist nicht richtig, aber das Problem der aktuellen Weltwirtschaft ist nicht Geiz, sondern Gier.
.
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Hochwälderin

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Mittwoch, 1. Juni 2016, 14:27

Grundsätzliches zur Vermietung aus der Sicht einer Vermieterin

Hallo,
damit von vorne herein nicht der Eindruck entsteht, ich wolle Werbung machen : Von unseren ehemals 2 Ferienhäusern in Deutschland verkauften wir das kleinere im Januar dieses Jahres, das größere wird noch bis zur Abreise unserer Silvestergäste am 08.01.17 geöffnet bleiben und dann endgültig geschlossen werden, aber wir nehmen jetzt schon keine Buchungen mehr an, sondern bedienen nur noch die vorliegenden Festbuchungen. Wir betrieben dieses Geschäft nun 16 Jahre lang und das genügt uns, wir möchten künftig unser Leben genießen ohne jedes Wochenende mit Endreinigungen zu verbringen.

Zu Buchungsportalen: Es gibt den Unterschied zwischen Portalen auf Provisionsbasis und solchen, bei denen man eine jährliche Gebühr für die Präsentation bezahlt und keine Extrakosten hat, dann gibt es noch Portale und Linklisten, die z.T. qualitativ sehr hochwertige Einträge zum Nulltarif auf der Basis eines Backlinks auf der eigenen Homepage erlauben und mit denen wir z.T. sehr viele Anfragen bekamen. Provisionsmodelle rechnen sich unserer Erfahrung nach nicht, man wird für jede Buchung 10-18 % des Umsatzes los und zahlt am Ende viel mehr als beim Festpreismodell für eine Präsentation. Unsere Ferienhäuser sind/waren im Schnitt zwischen 220 und 280 Tage im Jahr ausgebucht mit mehreren Hundert Pro-Kopf-Übernachtungen pro Haus und Jahr. Katalog-Reisevermittler bzw. Großagenturen für Ferienhausvermietung kamen für uns nie infrage, da wir privat erfolgreich genug sind.

Zur Preisentwicklung: 30 % in 2 Jahren ist Wucher, bei uns stiegen die Preise innerhalb der letzten 11 Jahre alle 2 - 3 Jahre um gerade mal 2 Euro pro Nacht bezüglich des Grundpreises für 2 Gäste. Unser 6-Personen-Bungalow mit offiziell 4 Sternen des DTV, 92 m" Wohnfläche, 3 Doppelzimmern, 2 Bädern, 30 m" großem Wohn-Esszimmer, separater Küche, überdachter Südterrasse mit Gartenmöbeln, komplett hundesicher umzäuntem Garten und Carport kostet jetzt - in der Endphase der Vermietung - in der Nebensaison 42 €, der Mittelsaison 46 € und der Hauptsaison 49 €/Nacht für 2 Personen plus je nach Sasison 6- 7 €/Nacht pro weiterem Gast. Inkludiert sind bezogene Betten, sämtliche Dusch-, Hand- und Geschirrtücher ( großer Stapel vorhanden ) , Strom, Wasser, Zentralheizung, Endreinigung, gratis Mitnahme eines Haustieres, gratis WLAN, Begrüßungspaket mit süßen und salzigen Snacks und 1 Flasche Wein, Sekt oder für jeden Gast einem kühlen Bier, es darf pro Woche je 1 Maschine Wäsche kostenlos gewaschen und im Trockner getrocknet werden. 2 Flachbildfernseher, DVD-Player, Mini-Stereoanlage, Waschmaschine und Trockner und sehr viele Kleinelektrogeräte stehen zur Verfügung. Ich denke, dass sich die Kosten nicht so explosiv entwickelt haben, dass man auf irgendeine Weise 30 % Mehrkosten rechtfertigen könnte, auch wenn es hierzulande Vermieter gibt, die jedes Jahr 5 € mindestens auf die Vorjahrespreise draufschlagen.

Stornierung: In Deutschland gibt es - als ein Modell von vielen, um diese Dinge zu regeln - den Gastaufnahmevertrag der DEHOGA, der besagt, dass ein geschlossener Mietvertrag nicht einseitig vom Mieter oder Vermieter gekündigt werden kann, sondern es der Zustimmung des Vertragspartners bedarf und dieser bei Storno ein Recht auf Kompensation hat. Erhält der Vermieter Kenntnis von der Stornierung seines Mieters, ist er gehalten, das Objekt nach bestem Wissen und Gewissen anderweitig weiter zu vermieten. Gelingt dies nicht, so stehen ihm - unabhängig vom Zeitpunkt, zu dem die Stornierung erfolgte - pro nicht neu vermietetem Tag 80 - 90 % der Tagesmiete als Stornogebühr zu. Wir verlangen hier 80 % des Mietpreises, denn wir erfüllen ja schließlich unseren Teil des Vertrags und halten dem ursprünglich fest eingebuchten Gast ja auch oft monatelang das Haus frei, egal, ob wir zwischenzeitlich eine lukrativere Buchung hätten an Land ziehen können. Schließlich gibt es für Ferienobjekte sehr günstige Reiserücktrittskostenversicherungen ( für unter 20 € bei unseren Preisen). Diese würden die Stornokosten übernehmen, wären nicht die meisten Gäste einfach zu geizig, um sie abzuschließen. Bei allen Stornos, die wir im Lauf der jahre mit z.T. abenteuerlichen Begründungen erhielten, hatten vielleicht 5 % der Mieter eine Rücktrittskostenversicherung, alle anderen jammerten und waren teils richtig sauer auf uns als böse Vermieter.
In Härtefällen ( Kind schwer krank, Einbruch in Wohnhaus daheim ) haben wir schon öfter die Tage einfach gutgeschrieben und den Gästen die Option geboten, den Urlaub zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen ohne irgendwelche Stornogebühren.
Was soll man denn machen, wenn man plötzlich die Mitteilung erhält, dass z.B. ein Geschäftsmann absagt, weil er einen lukrativen Auftrag bekam - sollen wir das etwa auf unsere Kappe nehmen? Dies sehe ich nicht ein, denn es liegt nicht in unserer Verantwortung, sondern wir schalten dann unser Haus wieder frei und falls sich kein Nachmieter findet, weil vielleicht schlechtes Wetter ist, dann muss halt der ursprüngliche Gast zahlen. es allen recht zu machen, schafft man sowieso nie. Viele wollen etwas möglichst Tolles mit allen erdenklichen Gratis-Extras zum Geiz-ist-geil-Tarif und manche ( i.d.R. solche, die noch nie bei uns waren ) wollen feilschen wie auf einem Basar, wobei wir Stammgästen durchaus spezielle Konditionen bieten wie eine kostenlose Extra-Übernachtung oder Prozente auf den Mietpreis, weil uns dieses Entgegenkommen vonseiten unserer Gastgeber im Urlaub schließlich auch mancherorts zuteil wird.

Soviel zu meinen eigenen Erfahrungen zu diesem Thema! Als Gast konnte ich in Südafrika feststellen, dass zumindest in der Lodge, in der wir 5 x wohnten, die Preise jahrelang quasi gleich blieben. Nur im Krüger Park fällt es auf, dass jedes Jahr die Hüttenpreise und die Eintritte für Ausländer kräftig steigen.

Grüße,
die Hochwälderin

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Mittwoch, 1. Juni 2016, 14:49

30% in 2 Jahren ist Wucher, selbst in SA, aber die Kosten laufen hier aus dem Ruder. In anderen Bereichen werden gerne 10% mehr pro Jahr verlangt, selbst wenn es nur die Miete für meine Garage oder Wohnung ist. Das ist im Mietvertrag "default" und kann bei Abschluss nur durch harte Verhandlungen reduziert werden. Diese künstliche Inflation trägt zur Miesere bei. Typischweise sind Mietkosten, wie auch in Germany, 30 bis 50% aller monatlicher Ausgaben. Fallen also damit hoch ins Gewicht was die Inflation (CPI) angeht. Aber ich bin ein wenig abgeschweift...

Ich war vor 3 Wochen im Eastern Cape und wurde von recht preiswerten B&Bs überrascht. Die hatten, nebenbei, auch keine Stornogebühren.
TIA - This is Africa!

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Mittwoch, 1. Juni 2016, 19:03

Hi,

ich teile zu 99 % M@ries Meinung, muss also gar nicht viel schreiben. Zu boo..com habe ich meine Meinung, gebildet durch diverse Fehler auf deren Website. Auch auf Hinweis und Bestätigung ändert b. nichts. Gerne kann ich nach unserem SA-Urlaub näher Stellung nehmen.

Nightsbridge nutze ich hingegen gerne und habe schon von mehreren Betreibern die Info bekommen, dass Nightsbridge keine zusätzlichen Provisionen nimmt und es für die B&B-Betreiber wünschenswert ist, wenn die Buchung darüber läuft.

LG aus Punda Maria,

Lilly

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M@rie

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Mittwoch, 21. September 2016, 19:21

ganz aktuell dazu:
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Zitat

Familienurlaub, Geschäftsreise, Städtetrip - wer bei der Hotelsuche ein Vergleichsportal im Internet benutzt, erhält vom Anbieter eine Liste mit Vorschlägen. Solche Listen sind immer häufiger gekauft, hat das Essener Recherchezentrum Correctiv.org herausgefunden - zumindest bei den Portalen HRS.de und Hotel.de, die zum Kölner Unternehmen Hotel Reservation Service gehören. Möglich macht das der "Ranking Booster", mit dem sich Hoteliers gegen eine Provision im "HRS-empfiehlt"-Ranking nach oben schieben können.

Bis zu 28 Prozent Provision auf den Zimmerpreis
Correctiv.org liegt der Mitschnitt eines Telefonats vor, in dem ein HRS-Mitarbeiter bei einem Hotelier anruft und diesen überredet, HRS für einen bestimmten Zeitraum mehr Geld für jede Hotelbuchung zu überweisen. Dafür verspricht das Kölner Unternehmen einen besseren Platz im Ranking des Portals. Ein Hotelier, der nicht genannt werden möchte, hat diese Praxis gegenüber dem WDR bestätigt.

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und da das sicher kein "Einzelfall" ist, weiss ich schon, warum ich nicht über derartige Portale buche....
lG M@rie

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toetske (21. September 2016, 21:46), Tigriz (21. September 2016, 21:29), Beate2 (21. September 2016, 20:04)

Bär

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Donnerstag, 22. September 2016, 06:40

Buchungsportale sind keine Rankingportale, wenn sie keine Objektivität versprechen. Wer das glaubt ist selbst schuld. Booking, HRS & Co. dienen lediglich dem Vergleich, den der Kunde dann aber selbst vornehmen muss. Sie präsentieren ihr Angebot genau so wie es Kaufland oder Rewe tun. Dort sind die margenträchtigsten Produkte in Sichthöhe und die preiswerteren Artikel sind "Bückware". Und auch in Einzelhandel gibt es xfache "Booster", die nennen sich dort eben Listungsprämie, Werbekostenzuschuss oder Regalpflegekosten. Ich habe noch nie ein Schild "dieses Ketchup befindet sich in Sichthöhe, weil Heinz für die Platzierung bezahlt hat" gesehen. :whistling:
Natürlich muss niemand im Supermarkt einkaufen, man bekommt Ketchup auch auf dem Marktplatz bei den Ständen.
.
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gatasa

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Samstag, 24. September 2016, 21:59

booking.com und Konsorten verlangen und bekommen bis zu 20% des verlangten Mietpreises.
Dies teilte uns eine Freundin aus dem West Cape mit, die dort eine Lodge betreibt.
Die Vergleichsportale haben für den Vermieter nur den Vorteil, dass man bekannter wird und wer auf den ersten Seiten landet, bekommt mehr Buchungen.

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Samstag, 24. September 2016, 22:07

Die Vergleichsportale haben für den Vermieter nur den Vorteil...
dann ist doch allem gut.
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Gruß Micha

Mediator

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Dienstag, 27. Dezember 2016, 12:29

Möglicherweise habe ich es überlesen?
Gute Erfahrungen habe ich mit den Unterkunftsempfehlungen des SA-Automobilclubs gemacht:
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Früher wurde das auch als Buch veröffentlicht.Hier kann man das "Buch" herunter laden:
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Dienstag, 23. Mai 2017, 07:08

Greenwood Guide

Hi zusammen,

Während unserer letzten Reise haben wir des öfteren einige Unterkünfte aus gewissen Guides besucht, Favorit war der Greenwood Guide:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) - den gibt es neu auch in Deutsch: **URL entfernt, da nicht mehr aktiv**
Relativ gut beschrieben ist der Guide folgendermassen:

Zitat

Dinge die wir mögen…
…natürliche, unverkrampfte, humorvolle Gastgeber, Gärten, gutes Essen, das Untouristische, Feldwege, das authentisch Eingelebte, das Künstlerische, das Ungewöhnliche, große Bäder, offene Kaminfeuer, richtigen Bohnenkaffee, frisch gepressten Orangensaft. Wir mögen nonkonforme, individuelle Gastgeber, die nach Ihren eigenen Vorstellungen leben und Ihre Gäste noch wie Mitmenschen behandeln…

Dinge die wir nicht mögen…
…plüschiges, mit Rüschen überladenes kitschiges Dekor, Konferenz-Zentren, eintönige Zimmer, Hotelketten, geschwätzige Gastgeber die Sie nie alleine lassen oder sofort nach Ihrer Ankunft unauffindbar verschwinden. Das Muffige, das Überteuerte und hemmungslos Niedliche, falsche Herzlichkeit, Miesepeter und abschätzende Blicke.


Ebenfalls das eine oder andere Mal ausgewählt haben wir Unterkünfte der Portfolio Collection: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Das ist eine ausgewählte Sammlung diverser Lodges und Unterkünfte im mittleren bis hohen Preissegment, etwa ab R500 pP.

Beides war bei uns in Buchform dabei und die Unterkünfte haben uns nie enttäuscht.

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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toetske

oorbietjie

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Dienstag, 23. Mai 2017, 23:03

Portfolio gab es Ende vom letzten Jahrhundert :D in jeder Tourist Info oder bei den angeschlossenen Unterkünften auch schon.
Ist das noch immer so oder habt ihr das Buch online bestellt?

Greenwoodguides kannte ich noch nicht :danke:

VG. Toetske
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Moni68

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Sonntag, 5. November 2017, 10:39

Die Greenwoodguides-Seite in Deutsch scheint nicht zu stimmen. Auf der angegebenen Seite gibt´s nur Schuhe. ?( und die Seite schaut auch nicht seriös aus.

Mediator

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Sonntag, 5. November 2017, 11:02

statt der Erweiterung .de muss es .com sein

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im Buchhandel kann man es auch kaufen

dies nur als Hinweis, nicht als Bezugsquellenempfehlung!
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich habe ein wenig dort gestöbert und für mich ist diese Quelle eher überflüssig, da es dort auch nur sehr wenige Unterkünfte gibt.

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kOa_Master

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Sonntag, 5. November 2017, 12:11

Im Mai, also vor 6 Monaten, war dieser Link (.de) noch gültig.

Die Beschreibung des Guides (Dinge die wir mögen/nicht mögen) trifft für mich sehr gut zu und ich kann nur sagen, dass wir mit diesen Empfehlungen sehr gut gefahren sind.
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