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M@rie

Buschbaby

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Freitag, 22. November 2013, 16:50

"Mma Haribo gets around" oder "wo auch der König zu Fuss hingeht"

.... genüsslich durch den Kruger NP und Chillen in St. Lucia - Reisezeit: 28.9. - 25.10.2013

Huhu Zusammen,

nun will ich auch (endlich) mal mit meinem Reisebericht anfangen .... zunächst jedoch mit einer Zusammenfassung bzw Fazit.

Angefangen hat alles im/mit dem Thread (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Auf Grund meiner gesundheitlichen Einschränkungen muss/darf ich mehr Übernachtungen an einem Ort einplanen, eine "Zwei-Nächte-Stopp-Strategie" kann ich auf Dauer gesundheitlich nicht mehr leisten, zudem habe ich in diesem Jahr das erste Mal mein Gepäckmanagement geändert. Mein Gepäck bestand aus einer grossen Reisetasche, einem Fotorucksack-Trolley (Handgepäcksgrösse) und eben Handtasche, die grosse Reisetasche habe ich mit (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in unterschiedlichen Grössen (je ein Packsack für Hosen, T-Shirts, Blusen und Wäsche) gepackt und mich jeweils "daraus bedient" und in eine kleine Reisetasche umgepackt habe, so dass ich die grosse Reisetasche die ganze Zeit (ausser erster und letzter Station) im Kofferraum lassen konnte (warum ich da noch nicht früher drauf gekommen bin ) - das hat die ganze Reise erheblich erleichtert.

Da es SAN Park bisher noch nie hinbekommen hat meine zeitliche Flexibilität mit meinen Wunschunterkünften im Kruger NP unter einen Hut zu bekommen (ich buche nicht online bei SAN Park, sondern per eMail), habe ich zum wiederholten Male über (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , einem in Kapstadt ansässigen direkten Partner von SAN Park gebucht. Bereits im Oktober 2012 habe ich dort für Oktober 2013 meine Anfrage gestartet und bereits am 1. November 2012 meine Unterkünfte wie folgt gebucht:

5 Nächte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Nr.4)
1 Nacht (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Nr. 49)
5 Nächte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Nr. 168 )
5 Nächte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Nr. 21)
3 Nächte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Nr. 89)

dazu kamen:
1 Nacht in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
1 Nacht in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
und abschliessend 5 Nächte in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

als Mietwagen hatte ich im Reisebüro über DerTour die Klasse SFAR (Full Size SUV) gebucht, bekommen habe ich einen Nissan Qashqai. ein "nettes Wägelchen", klar, für eine Person überproportioniert *gg* besonders schätzen gelernt habe ich den Tempomat und die Klimaanlage, vermisst habe ich im Gegensatz zum XTrail eine Kühlung für Wasserflaschen/Getränkedosen. Die Flüge habe ich direkt bei Emirates gebucht - Flug DLand über DXB und JNB nach Nelspruit und zurück von DUR über DXB nach DLand, das war zum Buchungszeitpunkt der günstigste Flug mit jeweiligen 4h Zwischenstopp in DXB und JNB auf dem Hinflug und 2:45 in DXB auf dem Rückflug.

die Route wird bei (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) mit 1533km angegeben und obwohl ich für meine Verhältnisse wenig gefahren bin, hatte der Qashqai bei Abgabe 4575km mehr auf dem Tacho

nun zum interessanten Part, die Kostenaufstellung - Reisezeit: 28.9. - 25.10.2013
Mietwagen Klasse SFAR über DerTour 1274 EU für 26 Miettage (49 EU pro Tag mit All inclusive)
Flug Emirates DLand-MQP - DUR-DLand 880 EU
Unterkünfte Kruger über Siyabona: 17 981.00 ZAR dank günstigem Umrechnungskurs bis zur Gesamtzahlung 1450 EU
Rissington Inn: 55 EU incl. Abendessen und Getränke
Boikhutsong Guesthouse: 26 EU incl. Frühstück
Maputaland GH: 3200 ZAR (235 EU) incl Frühstück
Wild Card: 1400 ZAR (101 EU)
Vodacom SIM Karte mit Airtime und Data-Bundle: 22 EU
= insgesamt 4043 EU

zzgl Benzin, Selbstversorgungskosten im Kruger und Essengehen in St. Lucia, diverse Mitbringsel etc - anzumerken sei, dass ich vor Ort mir nie notiere, wie oft ich bspw tanke, für wieviel ich im SuMa einkaufe oder was ich an Mitbringsel ausgebe , für mich gehört es zum "Urlaubs-Luxus" vor Ort nicht auf den ct bzw Rand zu achten

Mein Fazit zu den Unterkünften:
zu den Kruger-Unterkünften muss ich nicht viel sagen, ich bin halt ein Kruger-Freak , ja, sie sind einfach, aber meine Unterkünfte waren durchweg sauber und in einem guten Zustand. In Punda Maria hat mir das Zelt ausgesprochen gut gefallen, insbesondere das verhältnismässig grosse Patio hat es mir angetan. Mopani durfte ich nur für eine Nacht geniessen, ich war anfangs recht zwiegespalten - dazu im eigentlichen Reisebericht mehr *gg*. In Satara wurde während des laufenden Betriebes die Unterkünfte "aufgewertet" (neue Vorhänge etc), ein Bung am Zaun ist wohl schon grundsaniert, sprich entkernt und komplett renoviert, es sollen wohl alle Bungs nach und nach derart renoviert werden. Lower Sabie mein Lieblingscamp, die Zelte sind für mich einfach stimmig und ich liebe es dort das Patio zu geniessen. Skukuza... *soifz* der Riverview-Bung war schon klasse, von der Grösse des Camps hat man nicht wirklich was mitbekommen, mich persönlich hat es jedoch sehr gestört, dass der Boardwalk hauptsächlich von Tagestouristen für das "Camp-Sightseeing" genutzt wurde, obwohl sie da eigentlich nichts zu suchen haben - ich muss es nicht noch einmal haben. Mir persönlich ist es schleierhaft, wie man Unterkünfte ausserhalb des Parks denen im Kruger vorziehen kann - ich bin lieber nur eine Nacht im Park, als 2 Nächte ausserhalb. Durch Einkaufsstopps in Phalaborwa und Komatipoort war die Selbstversorgung überhaupt kein Problem und obwohl ich es mir in diesem Jahr offen lassen wollte in den jeweiligen Restaurants zu essen, habe ich bis auf 2 Ausnahmen jeweils Abends den Grill angeschmissen.

Rissington Inn in Hazyview:
mit fehlte irgendwie "das Persönliche", wie ich es sonst von B&Bs gewohnt bin, es fehlte irgendwie an "Atmosphäre", das Zimmer war okay, auch das Essen im Restaurant, insgesamt für eine Nacht völlig okay, aber für mich nicht die "erste Nacht in Afrika-Unterkunft"

Boikhutsong Guesthouse in Phalaborwa:
ein sehr einfaches GH, das Zimmer war völlig okay, geräumig und sauber. Die Einkäufe für den Kruger konnten problemlos zum Kühlen und Tieffrieren abgegeben werden, es scheint nicht eine "typische Touristen-Unterkunft" zu sein, sondern eher für Locals- Business-Reisende (auch als Dauerunterkunft), das Frühstück war recht einfach, dennoch habe ich mnich aus verschiedensten Gründen dort sehr wohl gefühlt.

Maputaland Guesthouse:
nunja, ich bin zugegeben voreingenommen - Gisela, Peter, Nicola, Jörg und Penny sind mittlerweile Freunde, aber auch ohne diesen "Familienanschluss" ist es ein liebevoll geführtes Guesthouse, Gisela und Peter stehen einfach mit Rat und Tat zur Seite und auch für "Fremde" ist es "wie unter Freunden", wie mir verschiedenste Gäste bestätigten ... ich habe es sehr genossen einfach nur auf der Terrasse zu sitzen und nicht mehr diesem "must have" hinterherhecheln zu müssen.

ja, was soll ich sagen *gg* es war ein supertoller Urlaub, ich habe in diesem Jahr einiges anders gemacht im Vergleich zu den Vorjahren, zum bereits erwähnten geänderten Gepäckmanagement habe ich mir (aus gesundheitlichen Gründen) viel Ruhezeiten in den Camps "gestattet", ich bin zwar im Kruger jeden Morgen mit Gateöffnung losgefahren, bin aber entgegen sonstiger Gewohnheiten meist ab dem frühen Nachmittag im Camp geblieben und habe einfach mein jeweiliges Patio genossen - wie ich trotzdem 4575km zusammengefahren habe . Ich wollte/musste darauf achten, dass ich genügend Ruhezeiten habe und habe wiedermal festgestellt worin der Vorteil besteht, wenn man auf bereits beschrittenen Pfaden unterwegs ist - je öfter man fährt, desto weniger kommt dieses "ich muss aber gesehen haben" zum Zuge, es muss nicht gehechelt werden, sondern man kann sich einfach Zeit nehmen. Und wiederum habe ich es genossen in diesen "Ruhezeiten" vornehmlich mit Locals in Kontakt zu kommen, denn auch viele Locals bleiben ab nachmittags oftmals in ihren Unterkünften - mir vermittelte es noch mehr das Gefühl "zu Hause zu sein" . Ich hoffe, dass ich noch lange in der Lage bin nach Südafrika zu reisen .... zumindest gehen meine Planungen bisher bis 2015

so... und wenn ihr euch fragt was es mit dem Titel des Reiseberichtes auf sich hat.... lasst euch überraschen
lG M@rie

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Freitag, 22. November 2013, 22:59

Hallo Marie,

freue mich auf Deinen Reisebericht und wünsche Dir noch viele schöne SA Reisen und die nötige Gesundheit dazu. Packtechnik werde ich übernehmen. Hört sich recht entspannt an.

LG Susan :danke:

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M@rie (23. November 2013, 11:05)

M@rie

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Samstag, 23. November 2013, 00:04

es hat bei mir schon Tradition die Reisetasche erst am Abflugtag zu packen, so kann ich mir sicher sein, nichts zu vergessen, der Fotorucksack steht schon Tage vorher "dienstbereit" an der Tür - frau muss ja Prioritäten setzen - kurz nach 13:00 kommt "mein Taxi" und schon geht es los zum Flughafen. Ich habe mich bereits online bei Emirates eingecheckt, Boardkarte ist ausgedruckt, Sitzplätze seit der Buchung reserviert ... es stehen also alle Zeichen auf Urlaub. "Natürlich" hat der recht günstige Flugpreis einen Nachteil - 4h Aufenthalt in Dubai und 4h in Johannesburg, aber das waren mir die 400 EU Preisunterschied diesmal wert. Bei Emirates hat man in der Economy 30kg Freigepäck und obwohl sich meine Kleidung auf rd. 10 kg beschränkt, wiegt meine Reisetasche dennoch 28 kg - gut, dass ich sie nicht nach Südafrika tragen muss. Im Flieger beziehe ich meinen Platz in Reihe 48 und erfreue mich über genügend Platz, einem tollem InFlight-Entertainment und wirklich gutem Essen. Das Personal ist überaus freundlich und hilft mir auch bei der Ankunft in Dubai (da habe ich auch schon anderes erlebt), ich werde bereits erwartet, der gebuchte "Service for assisted persons" funktioniert einwandfrei. Schon nach kurzer Zeit bin ich im separaten Bereich für begleitete Personen, sichere mir einen Liegestuhl und setze meinen Schlaf genüsslich fort, pünktlich zum Weiterflug nach JNB werde ich geweckt und zum Flieger gebracht - der Service klappt wirklich hervorragend (auch da habe ich schon ganz anderes erlebt). Auch den Flug nach JNB verschlafe ich nahezu, nur den frischen Kaffee und das Frühstück lasse ich mir nicht entgehen und so landen wir pünktlich um kurz vor 11:00 in JNB.

Auch in JNB werde ich vom "Service for assisted persons" bereits erwartet und so brauche ich für Einreise, Zoll und wieder einchecken gerade mal 20 min, die verbleibenden 4h verbringe ich mit Kaffeetrinken, Mittagessen SIM-Karte besorgen, Raucher-Lounge, bevor es um 15:30 weiter nach Nelspruit geht. Und dort erwartet mich eine Überraschung.... es hat gerade mal 16°C und es regnet , nur noch schnell zu Hertz und ab Richtung Hazyview. Auf der Fahrt merke ich doch "die 24h auf den Beinen", denn obwohl ich dir Strecke nahezu im Schlaf kenne, verfahre ich mich und so trudele ich gegen 18:00 im Rissington Inn ein. Mir wird mein Zimmer direkt neben dem Haupthaus gezeigt, die grosse Reisetasche ins Zimmer gebracht, ein kurzes "Ankommen" und schon sitze ich im Restaurant und geniesse mein erstes Südafrikanisches Steak in diesem Jahr, dazu ein Hunters Gold und mir ist das Wetter erst einmal egal - ich bin wieder "zu Hause" . Nach einer Dusche falle ich müde ins Bett, den Wecker habe ich mir nicht gestellt, denn es geht am nächsten Tag "nur" nach Phalaborwa, trotzdem ist meine innere Uhr auf "South African Safari Time" gestellt und ich bin um 5:00 hellwach und so fange ich an mein Gepäck zu sortieren und die kleine Reisetasche zu packen. So richtig traue ich mich nicht nach draussen zu gucken, doch dann lockt mich die Sonne um 6:30 vor die Tür . Nach einem sehr genüsslichen Frühstück mache ich mich gegen 10:00 auf den Weg, ich hatte mir offen gelassen über die Panorama Route zu fahren oder den direkten Weg über die R40 zu fahren und so wählte ich die R40. Schon am frühen Nachmittag erreichte ich das Boikhutsong Guesthouse, stürmte das ortsansässige Einkaufszentrum und deckte mich für den Kruger ein. Nach einem fantastischem Steak im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und einigen Hunters Gold falle ich satt und trockengelegt ins Bett.

Nach einem einfachen aber ausreichendem Frühstück fahre ich direkt zum Phalaborwa Gate, kurz nach 8:00 habe ich meine "Wild Card" - nun kann das "Kruger Experience" beginnen - zunächst mit 5 Nächten in Punda Maria. Bisher war Shimuwini mein nördlichstes Camp und auch wenn ich schon bis Shingwedzi gefahren war, es ist etwas anderes auch im Norden zu übernachten. Bei einem kurzen Stopp in Shingwedzi kann ich die Zerstörungen der Frühjahrs-Flut sehen, Shingwedzi sieht nahezu komplett neuaufgebaut aus - es lässt sich erahnen, wie hoch das Wasser gewesen sein muss. Schon auf dem Weg nach Punda sehe ich die "üblichen Verdächtigen", wie Kudus, Nyalas, Impalas, aber auch Southern Ground Hornbills und die für den Norden typischen Baobabs - ein Baobab ist schöner als der andere... ich liebe sie einfach...



ich biege rechts ab in die S58 und stosse auf die "temporary campsite von Croetze", hier an einem Wasserloch wurden die Zelte aufgeschlagen, bevor das Punda Camp existierte - heute tummeln sich hier Elefanten



schon jetzt bin ich begeistert vom Norden , am frühen Nachmittag komme ich in Punda Maria an und bin gespannt, ob ich das zuvor angefragte Zelt Nr. 4 bekomme, Punda war das einzige Camp, dass sich nicht auf meine eMails gemeldet hatte. Ich checke ein, der SAN Park MA fängt an zu grinsen und meint: "ach, du hast Zelt 2 angefragt!" , da wusste ich, dass meine eMails angekommen sind und berücksichtig wurden.

Nun, für diese Fälle hatte ich vorgesorgt , denn das meine Reisetasche bei nur 10kg Klamotten dennoch 28kg wog lag an den zahlreichen Haribo Minis ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ), die ich als Dankeschön im Gepäck hatte und so wechselten einige Beutel den Besitzer - die Gesichter der Mitarbeiter sprachen Bände, ich hatte offensichtlich ins Schwarze getroffen *smile* und so konnte ich Zelt Nr. 4 beziehen.

Bei insgesamt 5 Nächten erspare ich es euch (und mir *gg*) jeden Tag einzeln zu beschreiben . Die Landschaft im Norden hat mich begeistert, leider war Crooks Corner noch gesperrt (Flutschäden), aber es wurde kräftig an den Strassen gebaut und es kam, wie es kommem musste, am Tag meiner Abreise in Punda wurde Crooks Corner wieder freigegeben

Für mich besonders erfreulich... ich sah meine ersten Kori Bustards im Kruger und das sehr zahlreich, bisher hatte ich sie "nur" in der Central Kalahari in Botswana gesehen, nun also auch im Kruger



auch wenn Crooks Corner geschlossen war, fuhr ich natürlich dennoch Richtung Pafuri Picknick Platz - "a little piece of paradise" - es ist einfach nur traumhaft schön dort



noch ein paar Impressionen vom Norden







besonders gut gefallen hat mir die Mahonie Loop und die S60/61, aber auch die S58 .... gesehen habe ich immer etwas, alleine schon die Landschaft ist einfach atemberaubend

ach, es fehlt noch die Geschichte, wie ich zu meinem Namen kam ... es war auffällig viel Militär und bis auf die Zähne bewaffnete SAN Park MA im Norden unterwegs - Anti Poaching Einheiten und wenn man sich vergegenwertigt, dass bis zum 2. November alleine in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) wurden, ist das auch dringend notwendig. Eines Tages stiess ich von der S61 auf die H1-8 und sah mitten in der prallen Sonne bewaffnete SAN Park MA, ich fuhr erst vorbei, krabbelte dann in meinem Fotorucksack und fand noch 2 Beutel Color-Rado, also stiess ich zurück und gab sie ihnen. Am späten Nachmittag, ich machte es mir gerade auf meinem Patio so richtig gemütlich machte es *knockknock* und der Section Ranger stand auf meinem Patio: "ahh, you are Mma Haribo!". Schon vor ein paar Tagen hatte ich mich mit ihm im Restaurant unterhalten, er fand es erstaunlich, dass ein "Overseas-Tourist" ganze 5 Nächte in Punda blieb. Die bewaffneten MA hätten ihm beim Rapport erzählt, dass "Mama Haribo", eine alleinreisende Frau mit weissem Auto ihnen Haribo geschenkt hätte und da es so viele alleinreisende Frauen nicht gab, wusste er, dass nur ich damit gemeint sein konnte und er wollte sich für die kleine Anerkennung bedanken
lG M@rie

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Samstag, 23. November 2013, 19:30

Hallo M@rie,

super schöne Fotos vom nördlichem Kruger NP! Also, ich reise gerne weiter mit.... :thumbup:

LLG, Nane :)

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Samstag, 23. November 2013, 19:58

@ Susan - :danke: für die Wünsche :) ... also dieses Packmanagement kann ich wirklich nur empfehlen - als kleine Reisetasche hatte ich eine (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , sie ist klein und leicht genug um nicht zu viel Platz in der grossen RT zu brauchen, aber gross genug, um für mehrere Tage mit Klamotten versorgt zu sein ;)

Danke Nane :danke:
lG M@rie

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Samstag, 23. November 2013, 20:53

Hallo M@rie,

vielen Dank, dass wir bei Dir mitreisen dürfen! Deine Fotos sind toll und Du schreibst echt super!! Besonders schön finde ich, dass Du auch an die vielen kleinen Dinge denkst und Deine Erfahrungen teilst.
Vor allem eine noch nicht ganz so erfahrene Südafrikareisende - wie ich - profitiert sehr davon!! :danke: :danke:

Die Idee mit den Haribos finde ich super und vor allem in Punda Maria hätte ich mir an der Rezeption welche gewünscht.
Die Dame war damals hoch schwanger und hatte wohl einen nicht ganz so guten Tag. Als wir mit unserem Extrawunsch - eines der Zelte 1 bis 4 - kamen :blush: , war sie nicht wirklich erfreut und Alex (mein Mann) musste seinen ganzen Charme spielen lassen... :huh: :D

Ich freue mich auf Deine weiteren Erzählungen und Bilder und reise gerne weiter mit!! Für uns sind es noch 85 Tage und dann geht es endlich wieder los!!
Lieben Gruß, Laura
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M@rie (24. November 2013, 10:54)

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Samstag, 23. November 2013, 21:50

Mma Haribo fährt von Punda Maria über Mopani nach Satara

die 5 Nächte in Punda Maria gingen leider viel zu schnell vorbei und so musste ich leider "mein Zelt Nr. 4" schon wieder verlassen, doch eines ist/war klar - ich muss wiederkommen *gg* ich hatte zwischendrin meiner Freundin, mit der ich letztes Jahr in Nam/Bots war immer mal zwischendrin gemailt und schon bevor ich Punda verliess stand fest, dass wir 2015 eine gemeinsame Tour durch den Kruger machen werden Mit ihr war ich auch bereits 2008 zusammen im Kruger und wir Zwei haben keine sehr guten Erinnerungen an Mopani und Surroundings, weswegen ich auch anfänglich recht skeptisch bzgl. Mopani war. Wir Zwei hatten damals in Shimuwini unser Quartier und wollten von dort aus "The Old Main Road" (S144) und "Tropic of Capricorn Loop" (S143) fahren, als zu Beginn der Schotterpiste unser Auto beschloss mit allem zu blinken, was am Armaturenbrett nur blinken kann (ich sagte damals wir hätten ein "Christmas-Car"), er zog kein Gas mehr, der Tachonadel hüpfte ständig hin und her ... der Blick ins Handbuch sagte nur eins: "garage immediately"!. Wir tuckerten zurück nach Mopani in der Hoffnung dort Hilfe zu bekommen (Anruf bei Hertz), doch dort stellte man sich stur , kein Mitarbeiter an der Rezeption wollte uns helfen, auch der damalige Camp Manager nicht. Ich rief mit meinem Mobile bei Hertz an, doch mitten im Telefonat war meine Airtime zu Ende und wieder standen die Mopani MA irgendwie nur "dumm rum" ... um es kurz zu machen, dieses kurze Telefonat hatte gereicht, kaum kamen wir in Shimuwini an, kam uns schon Johan (Camp Manager) entgegen und vermeldete, dass Hertz angerufen hätte und der Wagen am nächsten Tag getauscht würde.

Nunja... als nun anstand auf dem Weg zwischen Punda und Satara eine Zwischenübernachtung einzulegen, habe ich mich doch für Mopani entschieden, weil ich dann nochmal über Spar Markt Phalaborwa fahren kann , dennoch überkam mich ein eigenartiges Gefühl als ich kurz vor Mopani in die S144 einbog, doch ich wollte mir die Nwamba Pan, Nshawu und vorallem Mooisplaas nicht entgehen lassen - ich war wirklich erleichtert das mein Qashqai kein Mucks von sich gab und so freute ich mich wieder über Kori Bustards



auch konnte ich meine ersten Elands im Kruger beobachten, leider waren sie zu weit weg um ein gutes Bild zu machen *schnüff*, dafür gab es aber ein Tsessebe-Crossing und einen "schönen" Sekretär



am frühen Nachmittag kam ich in Mopani an, checkte ein und bekam den Schlüssel für Bung Nr. 49 *smile*, da ich heute keine Lust auf Grill hatte ging ich direkt ins Restaurant, aß einen fantastischen Salat und fuhr dann zum Bungalow. Für nur eine Nacht beschränkte sich mein Gepäck auf die kleine Reisetasche und die Cooler Box und so sortierte ich mich ein und genoss den Blick über den Pioneer Dam. Langsam senkte sich die Sonne und ich holte doch noch meine Kamera aus dem Auto, denn das Schauspiel wollte festgehalten werden



dieser Sonnenuntergang versöhnte mich mit Mopani und es war klar - auch mit meiner Freundin werde ich 2015 in Mopani unterkommen

Am nächsten Morgen machte ich mich früh auf die Reifen, denn ich wollte, bevor es nach Satara ging, noch im Spar Markt in Phalaborwa meine Vorräte aufstocken, vorallem aber Fleisch für den Grill kaufen *gg* und so fuhr ich erst Richtung Shimuwini... auch das ist eine "geschichtsträchtige" Strecke, denn 2008 trafen meine Freundin und ich auf der H14 mehrfach eine verletzte Hyäne, wir tauften sie "Wini"... ihre Vorderpfote war verletzt und konnte unmöglich jagen, es hatte damals den Eindruck, dass sie die Fahrzeuge nach Essbaren anbettelte. Und was soll ich sagen, genau an dieser Stelle gab es eine besondere Begegnung... und ich bin fest davon überzeugt, dass das die Tochter von Wini war



nein, natürlich nicht wirklich, aber man darf doch wohl schwelgen *gg* ... und... habt ihr das Besondere auf dem ersten Bild gesehen? hier kommt die Auflösung...



zwischen Hyäne und Giraffe waren keine 5 Meter und Beide beäugten sich interessiert und irritiert, die Hyäne verzog sich dann an den Strassenrand, der Giraffenbulle verkrümelte sich in den Busch - ich hatte Beide für mich ganz alleine

Der Einkauf in Phalaborwa ging sehr schnell und so war ich schon bald wieder auf der H9 Richtung Letaba, kurz hinter Masorini erblickte ich ein Klipspringer-Pärchen



meinen Lunch aus dem Spar Markt genoss ich auf der Letaba Brücke, einige Elefanten tummelten sich im Fluss, doch viel Zeit liess ich mir nicht, denn es warteten noch ein paar Kilometer auf mich... und kurz vor Satara wurde ich daran erinnert, wofür Satara bekannt ist... seine Katzendichte



bei genauem Hinsehen erkennt man auch kleine Öhrchen - insgesamt war es ein Pride mit 6 Lioness und 4 Cubs, leider war das Gras zu hoch

am späten Nachmittag checkte ich in Satara ein, leider war "mein Bung 167" besetzt und so bekam ich Bung 168, er steht etwas nach hinten versetzt zum Zaun, aber auch nicht wirklich weit weg vom Zaun, ich schmiss meinen Grill an, genehmigte mir das eine oder andere Black Label und fiel dann müde ins Bett... ich war im Katzenland angekommen
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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TouchWood

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8

Samstag, 23. November 2013, 21:50

:danke: Danke für diesen tollen Reisebericht :thumbup:
mein Samstagabend ist gerettet ( dein Schreibstil gefällt mir sehr gut)
Ein schönes Wochenende wünscht
Touch Wood :)

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M@rie (24. November 2013, 10:54)

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9

Samstag, 23. November 2013, 22:54

Hallo M@rie,

den Tipp mit den Haribo' s finde ich gemauso super wie Deinen Reisebericht. Warte mit Spannung auf mehr :)

LG Susan

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M@rie (24. November 2013, 10:54)

Jutta2006

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10

Samstag, 23. November 2013, 23:53

Hallo M@rie,
vielen Dank für deinen Reisebericht. Da wir in etwa zur gleichen Zeit unterwegs waren, finde ich es doppelt spannend, ihn zu lesen. Evtl. waren wir gleichzeitig irgendwo? Wann warst du im Krüger? Wir vom 28.10. bis 4.11., leider hatten wir nicht so viele Tage wie du. Obwohl ich mir das sehr gut vorstellen könnte!

Und dann will ich noch sagen, dass ich es toll finde von dir, so allein zu reisen, zumal wenn du gesundheitliche Einschränkungen hast. Super, dass du das machst! Ich glaube nicht, dass ich mir das zutrauen würde und bewundere das sehr!

Wünsche dir noch ganz viele schöne Reisen
LG Jutta

PS: Wir hatten statt Haribo Schokoladenstängel dabei - naja, als Schweizer lag der Gedanke an Schokolade nah, und da wir eine Kühltasche und einen Gefrierakku gekauft haben, verlief auch der Transport im Auto ganz gut. Ich hab die immer zum Trinkgeldumschlag gelegt oder wenn es sich halt so ergab verschenkt.
"It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela

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M@rie (24. November 2013, 10:54)

M@rie

Buschbaby

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11

Sonntag, 24. November 2013, 10:54

:danke: es freut mich sehr, dass euch mein Reisebericht gefällt :) und noch mehr freut es mich, wenn er hilfreich ist :thumbup:

die Haribos habe ich einerseits jeweils an der Rezeption abgegeben, denn ich habe mich einfach gefreut, wenn es mit meiner angefragten Unterkunft geklappt hat, habe sie aber auch für die Maids (zzgl. 10 ZAR pro Nacht) hingelegt ;)

@ Jutta - vielen Dank für deine Worte :danke: ich bin viel zu Südafrika-verrückt :blush: und müsste zu lange warten, bis mich jemand begleitet, da bleibt mir nichts anderes übrig, als allein zu reisen :whistling: :D ... leider war ich am 28.10. schon wieder zu Hause ;( aber Danke an die Erinnerung, werde den genauen Reisezeitraum noch oben nachtragen ;)

Gefrierakkus kaufe ich nie, ich friere immer 4x1l Saft-Tetras ein, die passen genau in eine "Standard - Cooler Box" und notfalls habe ich dann noch eine Getränke-Reserve ;) ... ganz unten kommt dann das Gefriergut (Fleisch), dann 2 Tetra-Packs, dann die Frühstücksutensilien, wie Käse, Butter, Aufschnitt, dann wieder 2 Tetra-Packs und oben drauf die Daily-Users, wie Getränke, Sandwichs und Obst, damit blieb das Fleisch auch bei längeren Touren von Camp zu Camp gefroren :)
lG M@rie

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bandi

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12

Sonntag, 24. November 2013, 16:27

Hallo M@rie bzw. Mama Haribo,

habe soeben deinen interessanten Reisebericht gelesen :danke: und mir sooo lange die tollen Fotos angeschaut :love: ,
Sonntagnachmittag perfekt! Ach wie gern würde ich ganz hinten im Eckchen mitfahren..., denn im Februar ist der KNP
ja nicht mit im Programm :( . Aber es gibt soooo viel anderes in SA, was sehenswert ist, und so genieße ich halt die RB
und die Fotos von anderen.

Dir einen schönen Restsonntag und ich freue mich auf den nächsten RB.

LG Bandi :)
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

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M@rie (24. November 2013, 21:01)

chaos

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13

Sonntag, 24. November 2013, 17:30

Hallöchen M@rie,
:danke: dass Du uns wieder nachreisen lässt - Deine Fotos sind einmalig! So war ich gerade mal wieder in Mopani in "unserem" Bungalow. Das Giraffen-Hyäne-Bild finde ich ganz besonders gelungen, :danke: an die beiden Models.
Wir hatten übrigens auch eine verletzte Hyäne auf unserem Weg von Mopani nach Punda - schaut selbst.
LG Bärbel
»chaos« hat folgendes Bild angehängt:
  • Südafrika 2013 2354.JPG
Es gibt kein sicheres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen. / Mark Twain

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sunny_r (8. Januar 2014, 20:57), M@rie (24. November 2013, 21:01)

Nane

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14

Sonntag, 24. November 2013, 19:09

Hi M@rie,
wie Bärbel find ich das Giraffen- Hyänen-Foto super genial!! Dieser neugierige Blick der Giraffe :thumbsup:
Um den Sekretär beneide ich dich auch; habe erst einmal einen gesehen, im starken Wind im hohen Gras > Foto total unscharf :S
Freu mich schon sehr auf die Fortsetzung 8o
LG, Nane :)

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M@rie (24. November 2013, 21:01)

GudrunS

Prionace glauca

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15

Montag, 25. November 2013, 07:13

Hallo M@rie,
auch wenn es vielleicht langweilig wird ;) - ich finde auch das Hyänenfoto mit der Giraffe toll!
Besonders freut mich, daß es offenbar doch noch ein paar Hyänenfans gibt (außer mir)!
Wenn wir im Leipziger Zoo sind, versuchen wir immer zur Fütterungszeit der Hyänen an Ort und Stelle zu sein!
:danke: für Deinen Bericht!
LG Gudrun

PS. Gummibärchen und Co. werden wir im Januar auch im Gepäck haben. Bisher haben wir uns auf jede Menge Kugelschreiber, bunte Filzstifte, ein paar Feuerzeuge und wenn ich habe, kleine Parfumpröbchen beschränkt. Das erfreut auch immer sehr! :thumbsup:

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chaos (25. November 2013, 23:15), M@rie (25. November 2013, 08:18)

ClaudiaC.

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16

Montag, 25. November 2013, 12:34

Hallo M@rie,

danke für den wunderschönen Bericht und die fantastischen Fotos! :danke: Es macht viel Spaß mitzureisen. :)

LG Claudia
Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. (Joseph Joubert)

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M@rie (25. November 2013, 16:25)

Marc86

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17

Montag, 25. November 2013, 16:04

Super Bericht!

Mich würde aber insbesondere mal die Frage nach Deiner Fotoausrüstung interessieren. Die Bilder gefallen mir wirklich gut!!! :thumbsup:

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M@rie (25. November 2013, 16:40)

M@rie

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18

Montag, 25. November 2013, 16:38

:danke: :danke: :danke:

ich verstehe auch nicht, warum man Hyänen nicht mag, ich finde sie knuffig, insbesondere die Gesichter :love:

@ Bärbel - ich glaub', das ist eine andere Hyäne, hab' mal 2 Bilder von 2008 rangehängt ;) dann sieht man auch, dass "Wini's Tochter" das gleiche Gesicht hat :blush: ;)

Mich würde aber insbesondere mal die Frage nach Deiner Fotoausrüstung interessieren.

dann verweise ich mal (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ;)
»M@rie« hat folgende Bilder angehängt:
  • wini.jpg
  • wini2.jpg
lG M@rie

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GudrunS (26. November 2013, 07:54), chaos (25. November 2013, 23:15)

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19

Montag, 25. November 2013, 18:27

Ich lese mit Spannung deinen Bericht. Wusste gar nicht, dass die Leute dort unten so verrückt auf Gummibärchen sind. Mopana fand ich das Restaurantessen ausgesprochen gut. Der gebackene Camenbert als Vorspeise, einfach lecker.
Zu den Unterkünften im Krüger habe ich als Alleinreisender ein gespaltenes Verhältnis. Irgendwie finde ich da das Preis- Leistungsverhältnis nicht so o.k. Speziell für Alleinreisende. Wenn man zu Zweit reist, sieht das wieder ganz anders aus.

Andreas

M@rie

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Montag, 25. November 2013, 21:09

Zu den Unterkünften im Krüger habe ich als Alleinreisender ein gespaltenes Verhältnis. Irgendwie finde ich da das Preis- Leistungsverhältnis nicht so o.k. Speziell für Alleinreisende.

ja, einerseits hast du Recht, Andreas, allerdings wenn ich mal rechne.... für ein (gutes) Einzelzimmer ausserhalb des Parks zahlst du auch gut 40-50 EU, dazu kommt noch der Sprit, um überhaupt ans Gate zu kommen, zusammen mit der besonderen Atmosphäre der Unterkünfte im Park, kommt es dann doch wieder in etwa auf das Gleiche raus und ich muss sagen... lieber zahle ich da etwas mehr, bin aber mittendrin und abends nach der Game Drive den Grill anzuschmeissen, dazu mit einem Black Label (oder Wein je nach Gusto) auf dem eigenen Patio den Geräuschen des Buschs zu lauschen ist einfach unbezahlbar

Satara wird doch etwas umfangreicher .... die Sichtungen waren einfach *schwelg*

Ich finde es wirklich erstaunlich, dass ich bei der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit (oder umgedreht) immer leide wie ein Hund, ich brauche immer so 2-3 Tage, um mich daran zu gewöhnen, doch kaum bin ich in Südafrika, dann funktioniert meine innere Uhr - pünktlich zur "South African Safari Time" (4:45) bin ich hellwach, mache mich fertig, schmiere mir meine Sandwichs und fülle die Thermoskanne, noch schnell ein paar kühle Getränke in die Cooler Box und ab geht's auf die Piste. Meine bisher "erfolgreichsten" Strecken rund um Satara waren die S90 und S41 (Gudzani Road), die S126 (Sweni Road) und S36 und die Timbavati Road (S39), die berühmtberüchtigte S100 habe ich bisher katzenleer erlebt... aber es gibt ja für Alles "das erste Mal" .... jeden Morgen eine schwierige Entscheidung, wenn ich am Gate stehe... rechts rum oder links rum, meist entscheide ich mich "gegen den Strom" ... doch einmal längs "hingefallen"... na, wenn das so weiter geht





irgendwie sind Löwen auch "nur" Katzen und unweigerlich komme ich ins Vergleichen ... "die guckt wie mein Kater", "*haha*, den Blick kenne ich von meiner Katze" *gg*, ich fahre am Sweni Waterwhole vorbei, doch diesmal ist dort "tote Hose", nein, nicht wirklich, es gibt immer etwas zu sehen - Impalas, Giraffen, Kudus und Zebras im Gegenlicht...



mir sind noch nie zuvor diese Wimpern aufgefallen, erst im Gegenlicht sind sie halbwegs festzuhalten....und auch am Shimanquaneni Dam (S36) ist immer etwas los, diesmal eine grosse Büffelherde mit rd. 200 Tieren



genauso am Nsemani Dam (H7), auch dort ist immer etwas los



insgesamt fällt mir in diesem Jahr auf, dass der Park als solches zwar sehr trocken ist, die Dämme sind jedoch im Vergleich zu 2011 sehr gut gefüllt, besonders auch am Nsemani Dam - soviel Wasser habe ich dort noch nicht erlebt.... aber auch die S100 war mir in diesem Jahr "gnädig" ... ich komme gerade vom Gudzani Dam und fahre die S100 eigentlich mehr aus "Verlegenheit", als ich an einer Fluss-Loop auf der gegenüberliegenden Seite



entdecke , eine Cheetah-Mum mit ihren (leider nicht alle auf einem Bild zu bekommen) insgesamt 4 Cubs , insgesamt sind wir 3 Autos, die Kleinen tollen in Katzenmanier und irgendwann wird Mum unruhig und bläst zum Abzug...



ich beobachte ihren Weg und setze zurück, wende dabei und versuche zu erahnen, wo Mum nun hinläuft... das Gras auf der anderen Pistenseite ist trotz SUV sehr hoch, kaum eine Chance... doch ich fahre langsam vorwärts und finde eine Lücke mit einem "Cat-Walk", nun muss nur noch Mum meine Gedanken lesen und kommen und tatsächlich... sie tut mir den Gefallen und so habe ich einen fantastischen Fotospot



und dann denke ich so bei mir... "na, nun könnte sie auch noch ganz raufklettern und mich angucken...." - et voilà ...



kurz gemodelt, Cubs eingesammelt und weg waren sie...

An anderer Stelle hatte ich schon einmal berichtet, dass ein Vorteil des Alleinreisen darin besteht, relativ schnell in Kontakt zu kommen, insbesondere mit Locals, so auch in Satara ... zunächst bin ich etwas traurig, dass "mein Bung 167" besetzt ist, das wird in diesem Jahr von einem älteren Ehepaar bewohnt. Und wie ich so auf meinem Patio sitze, kommt "er" vorbei, ob ich Grillanzünder hätte? Ja, hatte ich *gg* eine Stunde später kommt "sie" und fragt, ob ich Alu-Folie hätte - ja, hatte ich auch, aber ich merkte, dass sie eigentlich etwas anderes interessierte. Dann kam "er" noch einmal und fragte mich, ob ich Südafrikanerin sei, ich verneinte und erzählte eben, dass ich aus DLand käme... und dann "platze" es förmlich aus ihm heraus und ganz stolz sprach er mich auf deutsch an. Er war Deutschlehrer in Pretoria, freute sich nun wieder einmal Deutsch sprechen zu können und dann fragte er die für Beide wohl interessanteste Frage - ob ich allein unterwegs sei - ein sehr nettes Gespräch begann und endete bei/mit einem gemeinsamen Abendessen *smile*
lG M@rie

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