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DoePo

Anfänger

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1

Mittwoch, 27. November 2013, 21:35

Winterurlaub in Südafrika - Hilfe bei der Routenplanung für zwei Wochen im Nordosten/Back to Africa - Unsere zweite Afrikareise

Hallo Forum,

nachdem wir 2011 zum ersten Mal in Südafrika waren, soll es im nächsten Jahr endlich wieder so weit sein. Damit die Vorfreude noch weiter ansteigt, wollte ich in den nächsten Tagen mit der
Planung beginnen. Ich hoffe ihr könnt mich dabei mit euren Tipps unterstützen!

Kurz zu mir bzw. zu uns. Ich möchte gerne gemeinsam mit meiner Freundin verreisen. Wir sind beide Anfang 30 und möchten mit dem Mietwagen das Land entdecken. Als Reisedauer werden uns voraussichtlich zweieinhalb bis drei Wochen zur Verfügung stehen, die wir entweder im Juli oder im Oktober 2014 im Süden Afrikas verbringen möchten. Der Schwerpunkt unserer Reise soll auf der "Erkundung" von Landschaften, Flora und Fauna liegen. Nichtsdestotrotz würden wir uns unterwegs auch gerne die ein oder andere Stadt anschauen. Dabei bevorzugen wir eher das familiäre B&B/Guesthouse als große Hotels. Bei den Safaris bzw. in den Nationalparks darf es ruhig die ein oder andere Nacht in der Lodge sein. Wobei es hier nicht unbedingt die "Luxusvariante" sein muss. Die gute Mittelklasse reicht vollkommen. Als Budget für Flug, Unterkunft und Mietwagen haben wir pro Person ca. 3.000 € geplant.

Bei unserem ersten Besuch haben wir eine "Rundreise" von Kapstadt über die Garden Route zum Addo Elephant Park und zurück gemacht. Für unseren nächsten Urlaub schwanken wir aktuell zwischen folgenden drei Alternativen:

- der Nordosten Südafrikas (Johannesburg, KwaZulu Natal inkl. Drakensberge und Durban, sowie natürlich der obligatorische Abstecher in den Krüger Nationalpark ;) )

- die Westküste: mit dem Auto von Kapstadt nach Windhoek, falls zeitlich realistisch ggf. um einen Abstecher in den Etosha NP erweitert

- eine "klassische" Namibia-Rundreise mit Windhoek, Swakopmund, Etosha NP, Namib-Wüste, Twyfelfontein etc.

Welche der drei Routen könnt ihr angesichts unseres Reisezeitpunkts und unserer Reisedauer empfehlen?
Würdet ihr auch einen der beiden möglichen Reisezeitmonate bevorzugen?
Sollten wir als relative Afrikaneulinge (wie gesagt, es soll unser zweiter Besuch werden) bei der Route etwas besonders bedenken (schlechte Straßenverhältnisse; Sicherheitsrisiken; Malaria etc.)?
Bei unserem ersten Besuch haben wir auf Vorabreservierungen der Unterkünfte verzichtet und (abgesehen von den Safaris) alles vor Ort gebucht. Das hat nicht nur sehr gut funktioniert,
sondern uns auch viel Spaß gemacht. Könnt ihr dieses Vorgehen für die genannten Gegenden ebenfalls empfehlen oder ist es (vermutlich insbesondere in Namibia) notwendig, alle Unterkünfte vorab zu buchen?
Gibt es eine bestimmte Reiseagentur, die ihr besonders empfehlen könnt?
Oder habt ihr vielleicht noch irgendeinen anderen Tip, den wir bei unserer Reiseplanung auf jeden Fall berücksichtigen sollten?

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Christian

GudrunS

Prionace glauca

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2

Donnerstag, 28. November 2013, 07:31

Hallo Christian,

herzlich willkommen im Forum!
Bei der Wahl zwischen Juli und Oktober für den Reisezeitraum würde ich mich eindeutig für den Oktober entscheiden. Juli ist ja richtiger Wintermonat dort. Im Oktober wird es sicher sehr viel wärmer sein.

Es sind natürlich alle 3 Varianten machbar.

Im Nordosten Südafrikas ist es sicher am wärmsten um diese Zeit. Wir waren jetzt im August in Kwa Zulu Natal unterwegs, tagsüber war es richtig sommerlich, abends braucht man eine kleine Jacke.

Bei der Variante Westküste bis Windhoek könnt ihr den KTP mitnehmen, einer meiner Lieblingsparks! Die Blüte der Feldblumen an der Westküste könnte dann allerdings schon wieder vorbei sein. Bis Etosha hoch ist es vielleicht zu weit, wenn ihr von Kapstadt aus startet.
Ihr müßt bei der Variante auch bedenken, daß eine sicher nicht so geringe Einwegmiete für den Mietwagen dazu kommt, wenn ihr in Namibia abgebt.

Namibia klassisch hat natürlich auch was, haben wir auch schon gemacht. In Namibia würde ich allerdings auf jeden Fall vorbuchen, weil die Unterkünfe eher weit gestreut liegen.

Im Oktober muß man ansonsten sicher nicht unbedingt vorbuchen, außer in den Parks. Wir machen es immer, aber das ist Geschmacksache, wir haben einfach keine Lust, vor Ort erst Unterkünfte zu suchen.

Prinzipiell buchen wir alles selbst direkt, macht Spaß und spart noch dazu eine Menge Geld, die man vor Ort "verbraten" kann.

Ja - was soll ich sagen, wer die Wahl hat, hat die Qual! ;)
Ich würde mich vielleicht für die erste Variante und für Oktober entscheiden und gleich bis Durban fliegen. Ihr könntet Euch dann von da aus über den Krüger nach Johannesburg "vorarbeiten".

LG Gudrun

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Bär (28. November 2013, 08:09)

Jutta2006

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Donnerstag, 28. November 2013, 09:35

Hallo Christian,

wir sind im Oktober/November in etwa eure erste Variante gefahren, allerdings hatten wir vier Wochen Zeit. Die Reiseroute findest du (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .
Wir haben uns viel Zeit gelassen, wenn man da hier und da etwas kürzt oder auch dann vom Krüger evtl. ohne Drakensberge nach Joburg fährt kann ich mir das auch in 2.5 - drei Wochen vorstellen. Ich persönlich würde eher an den Drakensbergen als am Krüger sparen - nicht verwunderlich, lebe in der Schweiz und da sind Berge, auch wenn die Drakensberge natürlich anders und ebenfalls sehr schön sind, nicht soooo spannend. Ich/wir ziehen den Krüger vor (Tiere UND Landschaft). Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Namibia waren wir auch schon, hat auch was. Allerdings finde ich die Fahrt von Kapstadt bis Etosha auch zu viel in der euch zur Verfügung stehenden Zeit. Wir sind damals erst für ein paar Tage nach Kapstadt geflogen und dann von dort nach Windhoek, dann klasssiche Namibiarundreise. Allerdings hatten wir fast 5 Wochen zur Verfügung. Wir reisten im Sommer, Schulferien. Und nachts war es meistens sehr kalt in Namibia.

Unsere erste Reise nach SA war ebenfalls in den Schulferien (Juli/August). War zwar trockener als dieses Jahr im Oktober/November, aber natürlich auch kälter. Ich würde eher im Oktober als im Juli fliegen, wenn ihr die Wahl habt.

SA - Namibia: mir ganz persönlich gefällt SA besser, als "Gesamtpaket", Menschen, Landschaft usw. Auch gefällt mir der Krüger besser als Etosha,weil landschaftlich vielfältiger, auch wenn in Etosha evtl. viel mehr Tiere an den Wasserlöchtern zu sehen sind.

Und Städte, naja, Kapstadt gefällt mir sehr gut, in Joburg und Durban war ich jeweils nur am Flughafen.

Viel Spass bei der Planung!
Jutta
"It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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Donnerstag, 28. November 2013, 10:34

Gudrun und Jutta haben fast alles gesagt. Ganz kurz noch meine Anmerkungen:

Variante 3: Namibia-Rundreise eher im Juli
Variante 1: RSA-Nordost eher im Oktober

Da der Juli auch bei uns in Mitteleuropa meistens sehr schön ist, würde ich den Oktober vorziehen. Damit verlängert man den Sommer um ein paar Wochen...
Hinzu kommt, dass im Juli (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) sind. In Namibia sind die Ferien dagegen meist erst später (Mitte August - Anfang September).
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

DoePo

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Sonntag, 1. Dezember 2013, 20:50

Hallo,

vielen Dank euch allen für die Tipps und Infos.

Die Variante "nordöstliches Südafrika" bietet auch für mich einen gewissen Charme. In den nächsten Tagen werde ich versuchen im Internet ein paar mehr Infos zu finden und eine mögliche Route etwas zu konkretisieren.

Könnt ihr mir noch eine spezielle Airline empfehlen? Bei unserem ersten Besuch sind wir mit Emirates geflogen. Das Preis-Leistungsverhältnis war wirklich gut, aber der Abstecher über Dubai hat natürlich nochmal ein paar zusätzliche Flugstunden mit sich gebracht.

Viele Grüße
Christian

Viking

Nordmann

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Montag, 2. Dezember 2013, 08:10

Moin,
in diesem Thread wirst du sicher einiges zu Flügen finden:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Gruß aus S-H, Land zwischen den Meeren

Viking

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Montag, 2. Dezember 2013, 10:38

Namibia im July:
eine "klassische" Namibia-Rundreise mit Windhoek, Swakopmund, Etosha NP, Namib-Wüste, Twyfelfontein etc.

Hab ich im august gemacht. Da könnt ihr auch, falls ihr dann nach CPT fahrt die Blumenblüte im Nordkap erleben.
Dazu mal schauen wann die blühen. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


July ist fast etwas früh...
TIA - This is Africa!

DoePo

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8

Dienstag, 4. März 2014, 22:41

Winterurlaub in Südafrika - Hilfe bei der Routenplanung für zwei Wochen im Nordosten

Hallo zusammen,

im Juli 2014 möchten wir zum zweiten Mal nach Südafrika reisen. Leider sind wir urlaubsmäßig nicht so flexibel wie erhofft, so dass uns als Reisezeitraum "nur" die letzten beiden Juli-Wochen zur Verfügung stehen. Aber ich glaube auch im Winter gibt es in Südafrika viel zu entdecken.

Nachdem uns unsere erste Reise in den Süden geführt hat, soll es jetzt mit dem Mietwagen durch den Nordosten gehen. Aktuell stehen in unserer Grobplanung folgende zwei Routen zur Auswahl:

1. Von Johannesburg nach Durban mit folgenden Stationen:
- Krüger NP
- Panorama Route
- iSimangaliso Wetland Park
- Hluhluwe Imfolozi Park
- Drakensberge
- Durban
- ggf. Pretoria
- ggf. Battlefields Route

2. Rundreise "KwaZuluNatal" ab/bis Durban mit:
- iSimangaliso Wetland Park
- Hluhluwe Imfolozi Park
- Ithala Game Reserve
- Battlefields Route
- Drakensberge
- South Coast / North Coast
- Durban

Welche der beiden möglichen Routen ist angesichts unseres Zeitrahmens
(14 Tage) und der Jahreszeit nach euren Erfahrungen sinnvoller?
Gibt es Stationen, die ihr ggf. hinzufügen oder auslassen würdet?
Gibt es auf der Route bestimmte Unterkünfte, insbesondere Private Game Reserves, aber auch nette bzw. ausgefallene B&B´s, die ihr mir empfehlen könnt?

Danke für eure Hilfe!

Viele Grüße
Christian

DoePo

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Montag, 23. Juni 2014, 12:43

Welcher Mietwagen für Rundreise durch KZN mit Abstecher in die Drakensberge?

Hallo Forum,

in vier Wochen geht es los und wir werden für zwei Wochen durch KZN touren. Die Route ist geplant, Unterkünfte und Flüge sind reserviert. Alles was jetzt noch fehlt ist ein Mietwagen und dazu benötige ich nochmal eure Unterstützung.

Wir werden zu zweit mitsamt Gepäck für zwei Wochen unterwegs sein. Auf unserer Route liegen u.a. Abstecher ins Ithala Game Reserve, das uMkhuze Game Reserve, sowie die Drakensberge. In den Drakensbergen werden wir in Bergville übernachten und haben Besuche im Giants Castle Reserve und im Royal Natal NP geplant. Die weiteren Stationen (Durban, St. Lucia, Hluhluwe) stellen aus meiner Sicht keine besonderen Herausforderungen an unseren Mietwagen.

Reicht für unsere Route ein "normaler" Mietwagen, wir denken aktuell über die Kategorie Toyota Corolla nach, aus? Oder benötigen wir für den Winter in den Drakensbergen oder die Straßenqualität in den kleineren Game Reserves ein OffRoad-Fahrzeug o.ä.?

Vielen Dank für eure Hinweise!

Christian

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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Freitag, 27. Juni 2014, 23:56

Reicht für unsere Route ein "normaler" Mietwagen, wir denken aktuell über die Kategorie Toyota Corolla nach, aus? Oder benötigen wir für den Winter in den Drakensbergen oder die Straßenqualität in den kleineren Game Reserves ein OffRoad-Fahrzeug o.ä.?

Was sagt denn euer Geldbeutel? Nachdem ihr die wesentlichen Ausgaben (Flüge, Unterkünfte) schon fest gebucht habt, könnt ihr ja ausrechnen, wieviel von euren 2x3000 EUR noch übrig ist.

Generell reicht m.E. ein Corolla. Beim Ithala sind manche - im Gegensatz zu mir - der Ansicht, man benötige zumindest einen SUV (wg. der Bodenfreiheit). Selbst wenn das so sein sollte, könnte man sich vom Preisunterschied Corolla - SUV tagelang von Rangern durch den Park kutschieren lassen.

Wenn ihr den uMkhuze vom Westen her (N2) über den Ort Mkhuze anfahrt, sollte es auch ohne SUV gehen. Vom Osten her über die R22 fuhren wir bei unserem Besuch über die Dörfer mit Potholes, in denen der Corolla verschwinden könnte... ;)

Wie das Wetter in den Drakensbergen ist, kann niemand voraussagen. Die Straßen sind sehr unterschiedlich und die Drakensberge groß. Generell ist aber zu sagen, dass zumindest die schwarze Bevölkerung meistens auch keinen SUV oder gar 4x4 hat und mit ihren Golfs oder Corsas auch mit den Straßen zurecht kommt/ kommen muss. Falls ihr allerdings ein paar Hunderter übrig habt und etwas komfortabler reisen wollt, dann gönnt euch eben einen SUV.
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*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

maddy

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Samstag, 28. Juni 2014, 19:11

Hallo Christian,

Fuer welche Route und Orte habt ihr euch nun entschieden?

Gruss aus Sodwana, wo es immer noch (relativ) schoen warm ist
Maddy