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gren81

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Sonntag, 6. Juli 2014, 20:48

Tipps und Anregungen für 3 Wochen Joh-Joh

Hallo zusammen und vielen Dank für die Aufnahme und all die gesammelten Informationen hier.

Meine Freundin und ich mussten kurzfristig die Urlaubspläne umschmeißen und sind dann glücklicherweise noch zu nem günstigen Flug für 3 Wochen nach Johannesburg im August gekommen.
Da wir jetzt relaiv kurzfristig zu unserem Glück gekomen sind und ich mich bisher nur auf der Strecke East London - Kapstadt auskenne, wäre es toll, wenn wir noch den ein oder anderen Tipp bekommen könnten :)

Wir möchten in den 3 Wochen als Selbstfahrer hauptsächlich die Landschaft und Tierwelt genießen ein wenig wandern und vielleicht 2 Tage tauchen...
Generell sind wir eher im mittleren Preissegment unterweg wollen gern ab und zu selbst grillen. ;) Für Übernachtungen wollen wir i.d.R. mit 80€ für uns beide hinkommen, mit Ausnahme evtl. einer privaten Lodge.

Bisher haben wir uns folgenden Plan zurechtgelegt :blush:
1. Tag - Ankunft in Johannesburg um 11 und Weiterfahrt nach Middelburg: Lediglich als Zwischenstop
2.+3. Tag - Übernachtung in der Gegend von Graskop: Panoramaroute, Blyde River Canyon
4.+5 .Tag - wenn möglich in einer privaten Lodge westlich des KP: Gibt es hier Angebote unter 300€ pro Nacht :)
6.-9. Tag - KP: Mopani (1 Nacht), Olifants (2 Nächte), Lower Sabie (1. Nacht)
10.-11. Tag - Swaziland: u.a. wandern
12.-13. Tag - ? evtl. alternativeprivate Lodge?
14.-16. Tag - St. Lucia: Taucen + Park
17.-18. Tag - Hluhluwe iMfolozi: verschiedene Walks
19.-21. Tag - Draensberge: wandern und genießen
21 Tag Rücklug um 19 Uhr

Habr ihr Anmerkungen zum Plan grundsätzlich?
Für Übernachtungstips sind wir dankbar, da durchsuche ich aber nochmal das Forum. Nur bezüglich einer bezahlbaren privaten Lodge komme ich nicht wirklich weiter...
Soweit ich weiß, sind die Drakensberge auch Ende August einen Abstecher wert?!

Vielen Dank und viele Grüße
Tobi :saflag:

GudrunS

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Montag, 7. Juli 2014, 08:02

Hallo Tobi,
willkommen im Forum!

Ein paar Anmerkungen zu Eurer Reise! Sieht ja grundsätzlich nicht so schlecht aus.
Tag 14-16 wollt ihr u.a. in St. Lucia tauchen! Das halte ich allerdings nicht für so eine gute Idee, es sei denn ihr möchtet Hippos und Krokos unter Wasser treffen! ;)
Spaß beiseite, wenn ihr tauchen möchtet, bietet sich z.B. Sodwana Bay an. Ich würde dafür Tag 12/13 in der privaten Lodge und eventuell eine Nacht der Drakensberge dafür "opfern". Zu den Drakensbergen kann ich persönlich nichts sagen, war noch nicht da . Ist eventeull etwas kühl im August.

Also nach Swaziland Tag 12-14 Sodwana Bay, z.B. die Coral Divers direkt im Nationalpark (die Ensuite Cabins sind die schönsten Unterkünfte dort), Tauchen und Unterkunft alles in einer Hand. War selbst schon 9mal dort!
Tag 15-17 St. Lucia, z.B. Ndiza Lodge ist sehr nett.
Tag 18/19 Hluhluwe/Imfolozi im Mpila Camp, dort im Tended Camp.
Dann 20/21 vielleicht Drakensberge zum kurzen Reinschnuppern. Können andere eher etwas dazu sagen.

Je nach Ankunftszeit am ersten Tag könnt ihr eventuell auch schon weiter fahren als bis Middelburg und Euch dadurch die "Zwischenstopp-Nacht" sparen und an anderer Stelle verwenden. Bis zum Beispiel Nelspruit und Umgebung sind es circa 4 Stunden zu fahren.

LG Gudrun

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gren81 (7. Juli 2014, 16:28), Weltreisende (7. Juli 2014, 12:45), Bär (7. Juli 2014, 10:36)

Bär

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Montag, 7. Juli 2014, 16:45

Habr ihr Anmerkungen zum Plan grundsätzlich?

Standardroute. Du findest im Forum massig ähnliche Anfragen mit detaillierten Antworten.

Für Übernachtungstips sind wir dankbar, da durchsuche ich aber nochmal das Forum. Nur bezüglich einer bezahlbaren privaten Lodge komme ich nicht wirklich weiter...

Entweder auf bushbreaks und Konsorten hoffen oder in eine kleinere in einem neueren Konzessionsgebiet, z.B. Balule/ Grietje. Hier immer wieder erwähnt werden Muweti und Casart.

Soweit ich weiß, sind die Drakensberge auch Ende August einen Abstecher wert?!

Nun, für euch liegen sie ohnehin auf der Strecke. Ich würde den Abstecher machen.
.
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gren81 (8. Juli 2014, 08:38)

gren81

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Montag, 7. Juli 2014, 16:48

Hallo Gudrun,

Danke schon mal! :thumbsup:

Bei St. Lucia bin ich wohl etwas durcheinander gekommen, aber hab gedacht, ich hätte da ne Tauchbasis gesehen :blush: Reicht es evtl. von Sodwana Bay die Gegend zu erkunden, oder macht es schon Sinn, St. Lucia zusätzlich einzuplanen?

Bezüglich der ersten Nacht. Wir wollten danach früh aufbrechen und die Panoramaroute / Blyde River Canyon von Sabie oder Graskop aus erkunden. Kann man das auch von Nelspruit oder gibt es dort andere Vorteile?

Werde aber die Tipps schon mal einbauen :)

Grüße
Tobi

GudrunS

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Dienstag, 8. Juli 2014, 07:11

Hallo Tobi,
St. Lucia und Sodwana Bay sind ganz anders. Ich würde beides in den Plan nehmen. Wenn ihr tauchen wollt, unbedingt Sodwana Bay. Ist natürlich im August nicht sooo warm im Wasser. Wir haben es voriges Jahr im August ausprobiert, ich glaube, es waren 22 Grad, mit einem 5mm Anzug ok!

In St. Lucia könnt ihr Bootstouren machen, um Hippos und Krokos (von über'm Wasser ;) zu beobachten. Ist nett. Versucht es auf einem nicht so großen Boot zu machen, macht mehr Spaß. Shaka Barker wird immer empfohlen. Außerdem könnt ihr dort einen Ausflug zum Cape Vidal machen, ich habe dabei letztes Jahr mein erstes Black Rhino gesehen, andere hatten auch schon das Glück, dort eine Leoparden zu sehen (ist aber sicher wie ein Sechser im Lotto). Theoretisch kann man am Cape Vidal auch schnorcheln bei Ebbe, ich habe es noch nicht gemacht, glaube aber auch, dass es sich nicht so lohnt.

Wegen der ersten Übernachtung - ich hatte nicht gesehen, dass ihr erst 11. 00 Uhr landet. Da dauert es mit Einreiseformalitäten, Mietwagen holen, Geld am ATM, eventuell Sim card - sicher bis gegen 13.00 Uhr, bis ihr loskommt. Ist dann vielleicht besser, nur bis Middelburg zu fahren und am nächsten Früh zeitig zu starten. Müßt ihr entscheiden, wie fit ihr Euch voraussichtlich fühlt. Ist eine gut zu fahrende Strecke.
Nelspruit bietet keinen Vorteil. War jetzt bloß mein Vorschlag, weil ich ziemlich genau wußte, daß wir bis Nelspruit/White River knapp 4 Stunden gebraucht haben von OR Tambo. Wie lange es bis Sabie/Graskop dauert, weiß ich nicht. Von Nelspruit/White River hat man wohl einen etwas längeren Anfahrtweg zur Panoramaroute, wir haben es von da aus gemacht.

Lg Gudrun

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gren81 (8. Juli 2014, 08:12)

maddy

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Dienstag, 8. Juli 2014, 07:44

Hallo Tobi,

Bei St. Lucia bin ich wohl etwas durcheinander gekommen, aber hab gedacht, ich hätte da ne Tauchbasis gesehen :blush: Reicht es evtl. von Sodwana Bay die Gegend zu erkunden, oder macht es schon Sinn, St. Lucia zusätzlich einzuplanen?

Es gibt leider etliche Unterkuenfte in St.Lucia, die ihren Gaesten sagen sie koennten gut von dort aus in einem Tagestrip in Sodwana tauchen gehen.
Aber bei einer Fahrzeit von 2 1/2 Stunden kannst dir ja selber ausrechnen wie frueh du aufstehen musst um rechtzeitig zum ersten Tauchgang um sieben Uhr! Und dann am Nachmittag dieselbe Strecke wieder zurueck...
Ich bin aber auch schon (im Ernst!!) gefragt worden, warum ich potentielle Tauhgaeste nicht in St.Lucia abholen kann... :wacko:

Ok, die Gudrun war halt nun schneller als ich. Einverstanden, unbedingt beides einplanen!
Gudrun, ist doch alles relativ - kommt drauf an was man gewohnt ist! Unsere DM's frieren alle, aber momentan taucht eine Familie aus Bloemfontein - 3 davon in Shorties (bei 22C Wassertemperatur)! :thumbsup:

Viel Spass noch bei der Planung!

Gruss aus dem heute KALTEN Sodwana
12C und ein heftiger SW Wind
Maddy

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gren81 (8. Juli 2014, 08:13)

gren81

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Dienstag, 8. Juli 2014, 08:38

Danke euch! :danke:


Damit steht der Teil der Route auch :)
Die erste Nacht lassen wir dann in Middelburg oder drehen vielleicht die Route um und beginnen mit den Drakensbergen, weil wir gerade einige Probleme haben, in und um den KP Unterkünfte zu finden :|
Muweti und Casart schauen klasse aus, da ists aber auch schon ziemlich voll...



Freue mich auf jeden Fall schon riesig, mal wieder Südafrika zu entdecken.


Tobi aus dem warmen aber regnerischen Deutschland

Bär

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Dienstag, 8. Juli 2014, 08:55

Die erste Nacht lassen wir dann in Middelburg oder drehen vielleicht die Route um und beginnen mit den Drakensbergen, weil wir gerade einige Probleme haben, in und um den KP Unterkünfte zu finden :|
Muweti und Casart schauen klasse aus, da ists aber auch schon ziemlich voll...

Ob das Herumdrehen der Route wohl das Problem löst? Ihr seid einfach spät dran und dann müsst ihr eben nehmen was es gibt oder sehr flexibel sein und erst vor Ort buchen, was gerade frei ist. Bei kleinen Lodges wie Muweti oder Casart würde ich mir keine große Hoffnungen machen, innerhalb des KNP ergibt sich dagegen durch Stornierungen immer mal eine Möglichkeit (die aber dann nicht gut und/oder preisgünstig sein muss).

Ich würde im August ohnehin eher in den Norden fahren als an die Küste...
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GudrunS

Prionace glauca

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Dienstag, 8. Juli 2014, 09:26


Ich würde im August ohnehin eher in den Norden fahren als an die Küste...


Also ich war voriges Jahr im August sowohl in St. Lucia als auch in Sodwana Bay und war angenehm überrascht, wie warm es war. Da sieht es im Bereich Kapstadt um die Zeit schon anders aus! ;)

Werde im August übrigens wieder im Nordosten sein, diesmal in MOZ in Ponta Do Ouro, auch tauchen und auch kurz in St. Lucia! :thumbsup:
Auch der Winter in Kapstadt wird uns nicht die Freude verderben, in unserer Lieblingsstadt zu sein. :)

Bär

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10

Dienstag, 8. Juli 2014, 10:02

Ich hatte ihnen ja nicht empfohlen, nach Kapstadt in den Süden zu gehen, sondern in den Norden. Das ist auf der Landkarte oben... :D

Im Norden ist einfach weniger los, da bekommt man auch bei kurzfristiger Planung noch vernünftige Unterkünfte.

Ansonsten sehe ich das genauso wie Du: Im August kann man die klassische Runde JNB - KNP - Swaziland - Elephant Coast - Drakensberge sehr gut machen.
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gren81 (8. Juli 2014, 10:22)

GudrunS

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11

Dienstag, 8. Juli 2014, 10:05

Ich hatte ihnen ja nicht empfohlen, nach Kapstadt in den Süden zu gehen, sondern in den Norden. Das ist auf der Landkarte oben... :D


:thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

gren81

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Dienstag, 8. Juli 2014, 11:10

Hallo zusammen,

Danke für die Infos. Leider ist der Norden für meine Partnerin keine Option (es sei denn mit den Übernachtungsmöglichkeiten wird es gar nix mehr). Ich musste schon Überzeugungsarbeit leisten, dass wir uns erst mal nur auf den Osten konzentrieren :)

Ich habe den Plan jetzt mal wie von Bär angesprochen, anhand der verfügbaren Unterkünfte bestmöglich umgestellt. Vielleicht könnt Ihr mir noch verraten, ob diese Route aus eurer Sicht machbar / sinnvoll ist (speziell bis Sodwana Bay). Ich denke Swaziland wegzulassen und direkt von Sabie nach Sodwana Bay ist zu weit?!


1. Tag: Ankunft und Fahrt nach Nelspruit
2. Tag: Pretoriuskop
3. Tag: Satara
4.-5. Tag: Olifants
6. Tag: Mopani
7.-9. Tag: Lodge
10.-11. Tag: Sabie
12. Tag: Swaziland?
13.-14. Tag: Sodwana Bay
15.-16- Tag: St. Lucia
17.-18. Tag: Hluhluwe iMfolozi
19.-20. Tag: Drakensberge
Grüße
Tobi

GudrunS

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Dienstag, 8. Juli 2014, 12:34

Hallo Tobi,

also geht es am 1. Tag doch gleich bis Nelspruit - meiner Meinung nach auch durchaus machbar . :thumbup:
Wir sind schon von Nelspruit aus bis Sodwana Bay an einem Tag gefahren, funktioniert sehr gut auf der Ostroute durchs Swasiland und waren am zeitigen Nachmittag dort.
Wieviel weiter jetzt Sabie ist, weiß ich nicht.
Von Crocodile Bridge aus ist es auf jeden Fall kürzer. Eventuell Tag 11/12 in Crocodile Bridge umändern, wenn frei ist? Ist ein nettes Camp!

Wenn es nur um die Teilung der Strecke geht, ist ein Stopp in Swasiland nicht nötig.
Bedeutet Tag = Übernachtung?
Also nur 2 Übernachtungen in Sodwana scheinen mir zu kurz. Da habt ihr ja nur einen vollen Tag zum Tauchen. Da könnte dann die Swasiland-Nacht für eine 3. Übernachtung zum Einsatz kommen.

Der Rest sieht für mich gut aus.

LG Gudrun

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Bär (8. Juli 2014, 13:02), gren81 (8. Juli 2014, 12:43)

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Dienstag, 8. Juli 2014, 13:19

Damit man das vor Augen hat: das ist also (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) laut GoogleMaps-Empfehlung. Swaziland habe ich aufgrund des Fragezeichens mal weggelassen.

Falls ihr in Swaziland übernachten wollt, würde ich Gudrun zustimmen, dass davor eine letzte Übernachtung in CrocBridge eine gute Lösung wäre. Aber ob ihr zuerst Panoramaroute und dann KNP oder umgekehrt fahrt, hängt ja wohl auch von der Verfügbarkeit der Unterkünfte ab (die ihr besser kennt als ich)

Insgesamt ist das machbar, egal wie herum. Wandermöglichkeiten sehe ich da allerdings wenige, vielleicht an der Panoramaroute ein paar Spaziergänge oder am Schluss in den Drakensbergen. Es wird trotzdem schön...
Und Deine Freundin darf sich das nächste Mal dann für den Norden entscheiden... :D
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Donnerstag, 10. Juli 2014, 13:00

Danke für die Tipps!

Die Route hat sich aufgrund des Platzmangels im KP und der Anmerkungen ein wenig verschoben und wir haben einen kleinen Kreisel eingebaut :D Wer mal schauen will : https://goo.gl/maps/SqFZH
Der Erste Teil bis Sabie ist gebucht und jetzt können wir uns ans 'Vorfeuen' machen ;) Ob wir danach direkt durchfahren, oder einen / zwei Stopps machen ist noch nicht ganz klar.

1. Tag: Ankunft und Fahrt nach Lydenburg
2. Tag: Fahrt + Übernachtung nach KP (Letaba)
3. Tag: Fahrt + Übernachtung nach KP (Olifants)
4. Tag: Fahrt + Übernachtung nach KP (Tamboti)
5. Tag: Fahrt + Übernachtung in Muweti Bush Lodge
6. Tag: Muweti Bush Lodge
7. Tag: Muweti Bush Lodge
8. Tag: Fahrt + Übernachtung in Sabie
9. Tag: Sabie - Panoramaroute
10. Tag: evt. Swaziland oder 'Bucklers Africa' oder Fahrt nach Sodwana
danach in etwa:
- 3 Übernachtungen Sodwana Bay
- 2 Übernachtungen St. Lucia
- 2 Übernachtungen Hluhluwe
- 3 Übernachtungen Drakensberge + Rückfahrt Johannesburg

Und Bär sie hat sich für das nächste mal schon Kapstadt / Gardenroute ausgesucht ;)

Grüße
Tobi

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GudrunS (11. Juli 2014, 07:24)

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Donnerstag, 10. Juli 2014, 15:24

sie hat sich für das nächste mal schon Kapstadt / Gardenroute ausgesucht ;)

Auch okay... :thumbup:

Die Tour ist immer noch machbar. Du hast Bergville als Ü-Stop eingezeichnet. Ich würde innerhalb des Parks übernachten.

Und mach Dich vorher noch über die Straßenbedingungen zwischen Barberton und Mbabane schlau... Die von GM ausgewählte Strecke könnte bei Nässe problematisch werden. Zur Not müsst ihr via Badplaas fahren.
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gren81 (10. Juli 2014, 16:23)

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Mittwoch, 11. März 2015, 12:59

Mit etwas Verspätung... Vielen Dank!

Hallo zusammen,

Mit etwas größerer Verspätung möchte ich noch einen kurzen Reisebericht verfassen und mich vor allem für die Unterstützung bei der Planung bedanken. :danke:

Nach einem etwas strapaziösen Flug, sind wir in Johannesburg angekommen. Am Flughafen haben wir uns gleich den Leihwagen geschnappt und sind erfolgreich auf der falschen Straßenseite bis nach Lydenburg gekommen. Das Aqua Terra Guest House wurde nach einiger Zeit auch gefunden. Es liegt sehr schön am Stadtrand und die Besitzer sind ausgesprochen nett, nur das Abendessen ist kein Highlight. Alles in Allem wird einem aber viel geboten für sein Geld.

Am nächsten Tag wurden die Vorräte aufgestockt und es ging an einigen Schlaglöchern vorbei weiter in den Krüger. Wir beide waren von Beginn an begeistert. Die ersten Impalas wurden ausgiebig fotografiert und die erste Giraffe und der erste Elefant waren dann die Krönung auf dem Weg ins Letaba Camp. Wir hatten einen netten Bungalow zum Fluss auch wenn dieser nicht direkt zu sehen war. Der Geruch nach Reinigungsmitteln ist wie überall im Krüger Park nicht der angenehmste, aber das Naturerlebnis macht es wett. Wie die anderen Tage im Park, haben wir den Grill angeschmissen und das gute Fleisch und die mal mehr oder weniger gelungenen Beilagen genossen ;).

Am zweiten Tag hat uns das „Jagdfieber“ gepackt. Wir waren fasziniert von den vielen Tieren und hatten das Glück allerhand Elefanten, Antilopen, Affen und Vögel zu sehen. Zwei mal haben wir festgestellt, dass die fehlende Bodenfreiheit in einem Corolla doch Nachteile haben kann und sind ab da doch etwas vorsichtiger unterwegs gewesen. Wir sind aber trotzdem sicher im Olifants angekommen und hatten einen tollen Bungalow mit Blick zum Fluß.

Der nächste Tag begann mit einer langen Suche nach einem verloren geglaubten Handy, das dann aber nach 2 Stunden doch wieder aufgetaucht ist. Etwas verspätet haben wir unsere Reise zum Tamboti Camp fortgesetzt, Auf dem Weg dorthin hatten wir aber das Glück unsere erste Katze, einen Geparden zu sehen, der am Weg entlanggeschlendert ist. Wahnsinn… Tamboti bietet mit seinen Zelten eine ganz besonders tolle Erfahrung, nur seeeehr kalt ist es hier über Nacht geworden. Davor wurde es uns aber ganz warm, als wir feststellten, dass wir einen platten Hinterreifen haben. Glücklicherweise ist das nicht auf einem Game Drive passiert… Aber gemeinsam mit unserem Nachbarn haben wir dieses Problem schnell gelöst und auch der Austausch bei Budget am nächsten Tag war kein Problem, wenn auch etwas „südafrikanisch“ ;)

Am nächsten Morgen (noch mit dem Ersatzreifen) waren wir nicht sicher, ob wir nochmal einen Drive riskieren sollten, aber zum Glück haben wir uns dazu entschlossen. Auf einem Loop kam uns jemand entgegen, der uns „das Lager“ eines Leoparden verriet und mit etwas Verrenkungen konnten wir ihn noch ausgiebig bei seinem Schlaf beobachten. Doch das war nicht alles, keine 2 km weiter trafen wir auf eine Herde mit hunderten Büffeln, die zu einem Wasserloch trabte und dort von 2 faulen Löwen beobachtet wurden. Auch wenn die 2 Katzen ziemlich weit weg waren, war das doch ein besonderes Erlebnis.

Leider mussten wir dann den Krüger Park verlassen, wußten aber noch nicht, dass wir auf dem Weg waren zum absoluten Highlight der Reise, der Muweti Bush Lodge im Grietjie. Auch wenn die Anfahrt über die Gravel Road im Park mit unserem Auto sehr abenteuerlich war, hat es sich absolut gelohnt, Mike und Laura in Ihrer Unterkunft zu besuchen. Hier passte einfach alles. Die Chalets erlauben den direkten Kontakt zur Natur und die ganze Anlage ist wunderschön. Aber vor allem die Betreuung durch Laura und Mike ist unbeschreiblich. Laura ist mit dem Herzen bei der Sache, empfängt und betreut einen offen und warm und zaubert wunderbares Essen. Mike merkt man die Liebe zu den Tieren an und es ist toll, wie er einem Pflanzen, Tiere und Geschichten bei den Drives oder am Feuer näher bringt. 3 Nächte haben wir hier verbracht und Susi (Weltreisende) mit Familie getroffen. Ist schon lustig, welche Zufälle sich so ergeben :) Besonders beeindruckend war es auch, die Elefanten zu beobachten, die sich direkt am Haus aufhalten und einfach die Abgeschiedenheit zu genießen… Wir kommen bestimmt zurück!

Leider ging die Zeit hier viel zu schnell vorbei und wir sind Richtung Sabie aufgebrochen. Der Weg dorthin über die Panorama Route war beeindruckend und bot viele tolle Ausblicke (Three Rondavels, Luck Potholes und God‘s Window…). Die Valley View Lodge war nichts Besonderes und es gibt sicherlich schönere Unterkünfte hier, aber wer hier einen Stopp einlegt, sollte unbedingt das Restaurant ‚The Wild Fig Tree‘ besuchen! Am zweiten Tag hatten wir aber nicht mehr so viele Sehenswürdigkeiten zu bestaunen und so waren diese Tage nicht allzu aufregend.

Von Sabie ging es den ganzen Weg nach Sodwana Bay. Bei der Frage nach dem besten Weg bekamen wir die verschiedensten Auskünfte und so entschieden wir uns zur Fahrt durch Swaziland (Jeppes Reef), aber unsere Route war sicherlich nicht optimal ;) wodurch wir erst im Dunkeln, auf den letzten Drücker unsere Unterkunft (A Day in Africa Lodge) in Sodwana Bay fanden. War Muweti das Highlight der Reise, so war unser Stopp hier sicherlich der am wenigsten überzeugende. Die Unterkunft wurde mir von einem Arbeitskollegen empfohlen, aber sie war relativ teuer, die Unterkünfte rochen feucht, das Essen war definitiv das schlechteste in Südafrika und die Besitzer waren (mit ihren 6 Hunden) zwar bemüht aber etwas suspekt. Ich wollte hier ein paar Tauchgänge machen (wurden von der Lodge angeboten), war aber etwas verwirrt, als ich gefragt wurde, ob ich denn wirklich tauchen will und dass er dann was organisieren würde. Schlussendlich wurde ich von einer befreundeten Tauchschule aufgenommen und habe die Tauchgänge (bis auf mein Problem mit Wellengang ;-) ) sehr genossen. Da wir uns aber absolut nicht wohlgefühlt haben, sind wir einen Tag früher abgereist.

In Hluluwe haben wir dann kurzfristig eine Unterkunft für eine Nacht im Hlulala Guest House gefunden. Die Eigentümer sind sehr nett und haben uns original südafrikanische Hausmannskost angeboten. Nach diesem mehr oder weniger freiwilligen Zwischenstopp ging es in den Hluluwe Park, der landschaftlich sehr toll ist. Auch wenn wir hier nicht so viele Tierbegegnungen hatten, war die Aussicht und vereinzelt wirklich wunderbare (Elefanten-)Herden, es absolut wert!

Am Abend erreichten wir das Hornbill House in St. Lucia. Die Unterkunft war nichts Besonderes, ist aber sauber und gleichzeitig Anbieter der Shaka Barker Tours ;) Von hier haben wir eine nette (Morning) Hippo Tour gemacht. Als einzige Gäste konnten wir einige Hippos aus nächster Nähe beim Faulenzen oder Gähnen beobachten. St. Lucia war natürlich etwas ganz anderes als die anderen Städte auf unserem Trip. Um einiges touristischer, aber ein netter Kontrast und absolut nicht unangenehm. Der Kitzel, beim nächtlichen Spaziergang auf Hippos zu treffen war auch was Besonderes :) Wir unternahmen ein paar kleinere Spaziergänge, die mehr oder weniger interessant waren, die Fahrt zum Cape Vidal aber war wieder klasse. Wir trafen auf ein paar Krokodile und Antilopen, vor allem ein Kudu der direkt neben uns auftauchte war beeindruckend. Am Cape Vidal haben wir dann mal etwas den Strand genossen, der bis auf die leider sehr an Menschen gewohnten Affen richtig traumhaft ist und zum Entspannen eingeladen hat. Der Rückweg bot dann noch einmal eine besondere Überraschung. Plötzlich spazierte direkt vor unserem Auto ein Leopard über die Straße. Dann drehte er sich um, schaute uns an, um dann weiter zu trotten und im Gebüsch zu verschwinden. Wir waren total fasziniert. Das hat uns mal wieder bewusst gemacht, was für ein Glück man haben muss, um solchen Tieren zu begegnen. Darauf haben wir dann am Abend angestoßen und sind am Abend geplantermaßen zurück nach Hluluwe (Stadt).

Auf dem Weg dorthin erkundeten wir den Imfolozi Park und trafen dort auf ein tolles Nashorn Paar, das sich für uns in Szene setzen. Nein wir waren die Tiere noch immer nicht satt ;-) Die Parkmitarbeiter waren sehr nett und persönlich und so hatten wir nochmal einen tollen Tag. Hluluwe ist leider kein toller Ort, aber aufgrund seiner Lage ganz OK und das Ama Zulu Guest House ist echt ein toller Rückzugsort, auch wenn der Besitzer nicht der persönlichste auf unserer Reise war. Hier gab es auch unser letztes Braai, das aber (mit ein paar Tipps unseres früheren Gastgebers Mike) nochmal echt gelungen war. Da wir ja bereits einen Tag ungeplant im Hluluwe-Park verbracht hatten, hatten wir noch einen Tag hier zur Verfügung und haben uns für etwas neues entschieden… Den Mkuze-Park :-) Die Anfahrt führe über kilometerlange Gravel Roads ohne Beschilderung und wir waren kurz vor dem Umdrehen als wir dann den Eingang doch noch gefunden haben. Wahrscheinlich aufgrund der Anfahrt, ist der Park sehr beschaulich und angenehm. Er ist aber sehr abwechslungsreich und auch wenn wir leider keine Elefanten mehr gesehen haben, war es ein würdiger Abschied von den südafrikanischen Parks. Die Atmosphäre war hier etwas einzigartiges, speziell am großen See am Rande des Parks. Hier würden wir gerne mal eine Übernachtung einlegen.

Am folgenden Tag kam die letzte große Fahrt nach Clarens am Rande der Drakensberge. Der Künstlerort ist ganz anders als unsere restlichen Erfahrungen und ideal um sich langsam an europäische Verhältnisse zu gewöhnen. Man trifft viele (ausgewanderte) Deutsche, kann ein wenig bummeln und hat tolle Restaurants. Vor allem ist die umliegende Landschaft atemberaubend. Die Berge bieten immer wieder neue Szenerien und auch ein Abstecher nach Lesotho ist gut möglich. Unsere Unterkunft das Eddies Guesthouse hatte eine tolle Aussicht und eine lustige und überaus hilfsbereite Gastgeberin. Hier haben wir nochmal ausgespannt, die Aussicht genossen und uns langsam verabschiedet.

Die letzte Etappe unseres mehrere tausend Kilometer langen Trips ging dann nach Johannesburg, wo wir vor dem Abflug noch das große Apartheid Museum besichtigt hatten. Sehr beeindruckend, aber auch ein wenig erschlagend. Die Abgabe des Mietwagens war unproblematisch, der Rückflug ziemlich angenehm und dann war unser drei wöchiger Urlaub leider auch schon vorbei.

Bis bald in Südafrika. :saflag:

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gren81

Anfänger

  • »gren81« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 7

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18

Mittwoch, 11. März 2015, 14:32

Kleiner Nachtrag :)

Noch zur Info...
Unsere Reise durch den Osten Südafrikas war vom 01. bis 21. August 2014...

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

Beiträge: 10 267

Dabei seit: 10. März 2008

Danksagungen: 15067

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19

Mittwoch, 11. März 2015, 21:29

Mit etwas größerer Verspätung

Lieber spät als gar nicht. Danke für den Reisebericht, der auch ohne Fotos sehr interessant ist. :danke:

Wie seid ihr denn vom Mkhuze nach Clarens gefahren? Auf der Autobahn oder quer durchs Land? Und wie war es?
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***