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gerical

Viel zu selten in Afrika

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21

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 13:43

HiTravelcat,
Interessant finde ich aber deinen Routenvorschlag, gerical: Durban-Wildcoast-Addo-Karoo-Kapstadt. Aber kann der Addo bezüglich Tieren mit dem Krüger mithalten (sorry, wenn das jetzt etwas plump formuliert ist)? Parabuthus hätte ja auch Krüger UND Addo empfohlen. Wie schon geschrieben, die Fauna hat definitiv eine hohe Priorität. Nachteil bei gericals Route ist aber auch, dass die Garden Route wegfällt, da werd ich noch ein bisschen recherchieren, ob ich damit leben könnte.
wenn du die Wild Coast durch die Garden Route substituierst, wäre sie dabei und ihr hättet eine schöne Rundreise von und nach Kapstadt. Ich persönlich hätte auch Schwierigkeiten gehabt, vor allem den Tsitsi zu strechen. Aber egal wie, das wäre auf jeden Fall ne wirklich abwechslungreiche Tour mit toller Küstenlandschaft, einer weiten Halbwüste, Bergen und Stadt.
Bezüglich des Vergleichs Addo-Krüger: da ich den Krüger erst im nächsten Jahr besuchen werde, kann ich erst dann genaueres sagen. Aber der Krüger ist natürlich das Nonplusultra unter den südafrikanischen NPs - das sagen ja schon die Zahlen: 20.000 sqkm groß, etwa 150 Säugetierarten, 500 Vogalarten und über 100 Reptilienarten. Eine unglaubliche Diversität.
Aber der Addo hat so einiges zu bieten: die Möglichkeiten zur Elefantenbeobachtung sind wohl nicht nur wegen der Elefantendichte, sondern auch bedingt durch deren ruhigen Charakter mit die besten in ganz Afrika, insgesamt hast du gute Chancen weitere bekannte Vertreter der südafrikanischen Fauna zu sichten: Hyänen, Löwen, Zebras, Antilopen, Büffel etc. Es gibt auch einige Tierarten, die du hier nicht antreffen oder wohl kaum sehen wirst: Giraffen, Nilpferde, Geparden oder Nashörner (vorhanden aber sehr versteckt). Aber auch andere, die du eher nicht im Krüger sehen wirst, wie Erdmännchen oder die dort sehr seltenen Eland. Und in den NPs der Karoo hättest du gute Chancen dann Nashörner und Geparde (MZNP) zu sichten, und mit Bergzebras und Springböcken wiederum auch neue Tiere, die es im Krüger nicht gibt.
Im Prinzip werden viele neue Eindrücke (und Tiere) auf dich prasseln, die du ja auch erstmal verarbeiten musst - ich finde daher eine derartige Annäherung an die afrikansiche Tierwelt, gegenüber einer, bei der man mit dem Bestimmen der gesehenen Tiere nicht hinterherkommt, durchaus sinnvoll.

Lg,
gerical
"It is a law of life that problems arise when conditions are there for their solution." W. Sisulu

Reiseberichte:
http://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/7166-reisebericht-suedafrika-rundreise-november-2013-kaphalbinsel-de-hoop-garden-route-addo-karoo-kapstadt/
http://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/8535-unsere-facettenreiche-suedafrikareise-2015-eine-kulinarische-erkundungstour-am-kap-wandern-in-der-barriere-aus-speeren-staunen-am-ort-der-wunder-und-braaien-im-busch/

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travelcat (3. November 2014, 12:35)

wdm

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22

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 19:42

Hallo travelcat,

Addo kann sicherlich mithalten mit dem KRüger; allerdings Garantien hast du nie, dass du was siehst.
So haben wir z.B. soviele Elefanten wie im ADDO noch nie auf einem Felck gesehen, auch Löwen sollten drin liegen.
Aber Krüger ist größer und vielfältiger und ist auch landschaftlich anders.

Jeder NP hat seinen eigenen Charme.
Auch Tiere sieht man tlw. andere was durch die klimatischen Bedingungen bedingt ist.

Überleg dir einfach mal was du am Meisten sehen willst, dann tut man sich auch leichter mit den Zielen.

Also wir hätten am liebsten die Gardenroute gestrichen; da zu europäisch, dafür muss man nicht soweit fliegen.
So hat eben jeder seine Vorlieben.

Gruß JW

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travelcat (3. November 2014, 12:35)

Djamila

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23

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 20:05

Mietwagen

Aha, das mit den Sektionen ist mir ganz neu, ich bin wirklich noch am Anfang meiner Recherche.
Aber so wie du es beschreibst, hat der 4x4 doch einige Vorteile (und den Funfaktor :) )... Mal schauen, wie der letztendlich in unser Budget passt..
Danke nochmal für die schnelle Antwort :thumbup: und lg
Hallo und nur kurz;
vor der Mietwagenbuchung lohnt es sich bei den Veranstalters, die Versicherungsbedingungen von Avis usw. einmal anzuschauen. Dertour Seite 174; Bei den Insassen-Unfall-Versicherungen und der Grenzüberschreitungen Lesotho und Swaziland gibt es da so ein paar Unterschiede.

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travelcat (31. Oktober 2014, 09:50)

travelcat

Anfänger

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24

Freitag, 31. Oktober 2014, 09:57

Puh, so viele gute Tipps und tolle Möglichkeiten... Ihr seid super :thumbsup:
Ich werde mich diesen neuen Infos noch mal ganz ausführlich auseinandersetzen und recherchieren, und mich wieder hier melden, wenn die endgültige Route steht und ganz bestimmt die nächsten Fragen auftauchen!

Achso, eine hab ich gleich noch: Wie habt ihrs so mit Malariaprophylaxe gehalten? Nur langärmlig & nach Möglichkeit Moskitonetz in den NPs oder auch wirklich die Tabletten geschluckt? Ich habe nämlich gehört, dass man von denen ziemlich müde werden soll...

Danke & lg
travelcat

Bär

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25

Freitag, 31. Oktober 2014, 10:14

Achso, eine hab ich gleich noch: Wie habt ihrs so mit Malariaprophylaxe gehalten?

Ganz schwieriges, weil höchst persönliches Thema. Mit einem Rat übernimmt man da auch viel Verantwortung. Daher wurde das Thema bereits mehrfach kontrovers diskutiert. Wenn Du auf der Startseite ins Suchfeld Malaria* eingibst, findest Du zahlreiche Hinweise für Deine eigene Entscheidung.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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travelcat (31. Oktober 2014, 10:17)

Sylti

Meister

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26

Freitag, 31. Oktober 2014, 10:16

Hallo Travelkcat,

ich hab mich hier eingelesen gehabt:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

wir hatten uns damals gegen die Tabletten entschieden, die wir uns darauf geeinigt hatten, direkt zum Arzt zu gehen, sofern Anzeichen auftreten würden. Mückenspray, lange Ärmel und Moskitonetz hatten wir mit.
Ich denke jedoch, dass das eine sehr individuelle, persönliche Entscheidung ist.

VG
Nina

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travelcat (31. Oktober 2014, 10:17)

Cécile

Niederländerin

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27

Freitag, 31. Oktober 2014, 10:39

Hallo Nina, hallo travelcat,
genauso haben wir es im letzten Februar im KrugerNP gehalten, obwohl es da viel geregnet hatte, sind wir gut dabei gefahren. :thumbsup:
Auch jetzt, gerade zurück aus dem KrugerNP haben wir es so gehandhabt. Dennoch ist das eine Grundsatzfrage, die jeder für sich , am Besten mit Rücksprache seines Arztes entscheiden sollte.

Liebe Grüße Cécile :)
" invest in memories "

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travelcat (31. Oktober 2014, 11:57), Sylti (31. Oktober 2014, 10:40)

Marchese

Dr. Iveyn

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28

Freitag, 31. Oktober 2014, 15:59

Halli Hallo

Nur noch schnell mein Senf dazu: Also im Addo gibt es die Big 5 zwar offiziell, diese sind aber offenbar nicht alle für Besucher mit realistischer Wahrscheinlichkeit sichtbar. Nach Angabe eines Rangers, hat er nocht NIE einen Leoparden im Addo gesichtet. Ich fand den Addo wirlich sehr sehr schön. Im Vergleich zum KTP und auch der Ecke St.Lucia - Hluhluhwe-Imflozi (im KNP war ich noch nicht) war das Wildnisfeeling und der Artenvielfalt aber schon viel weniger toll - man sieht halt immer wieder den Zaun und die umliegende Besiedlung. Die Sichtungen waren bei unserem 3-tägigen Aufenthalt allerdings spektakulär! Jeden Tag riesiege Elefantenherden mit vielen Jungtieren - ich schätze teilweise Gruppen von gegen 100 Expemplaren! Auch Löwen haben wir gesehen. Einmal noch ein Büffel bei einem Aussichtspunkt, als wir das Auto verlassen hatten - ein riesen Berg von Tier nur etwas 80m entfernt! Im Hluhluhwe-Infplozi hatten wir auf einem Drive Löwen, Hyänenen, Wildhunde, Büffel und Nashörner - das schafft man im Addo wohl eher nicht (Dort gibt es gar keine Wildhunde). Mein Fazit: Vom Wildnisfeeling her und von der Artenvielfalt würde ich den Addo nicht als überwältigend einstufen - für Elefantensichtungen gibt es aber wahrscheinlich nichts Besseres in SA. Was die Artenvielfalt insgesamt angeht, ist die Kombination aus iSimangaliso wetland park (St. Lucia) und Hluhluwe Imfolzi sicher mit Abstand am vielfältigsten: Denn da gibt es an den Korallenriffen noch ca. 1200 Fischarten ;)

An der Wildcoast ist faunatechnisch nicht so viel los. Es ist alles komplett zersiedelt, weshalb vor allem Kühe und Ziegen zu sehen sind :) Vom eigentlichen Dschungel ist auch praktisch nichts mehr übrig. Sobald man nach KZN kommt sieht es dann schon viel besser aus.

Und in den NPs der Karoo hättest du gute Chancen dann Nashörner und Geparde (MZNP) zu sichten, und mit Bergzebras und Springböcken wiederum auch neue Tiere, die es im Krüger nicht gibt.


Hallo Richard - Hast Du in der Karoo Nashörner gesehen? Der Ranger des MZNP meinte, dass es nur zwei oder drei gäbe und das die Chancen sehr klein seien, welche zu sehen, auch weil ja die Spitzmaulnashörner enorm scheu sind - im Hluhluhwe ist es ja fast auf sicher, dass man Nashörner (breitmaul) sieht.

Addo kann sicherlich mithalten mit dem KRüger; allerdings Garantien hast du nie, dass du was siehst.


Ja, das stimmt - im MZN haben wir z.B. eine Aardvark/erdferkel gesehen! Eine Sensation :thumbsup:

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travelcat (3. November 2014, 12:36)

bandi

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29

Freitag, 31. Oktober 2014, 18:56

Der Ranger des MZNP meinte, dass es nur zwei oder drei gäbe und das die Chancen sehr klein seien, welche zu sehen, auch weil ja die Spitzmaulnashörner enorm scheu sind -


Da haben wir ja großes Glück gehabt, zumal wir es längere Zeit ganz allein für uns hatten. :thumbsup: Aber wir haben kein einziges Erdmännchen gesehen und müssen deshalb wieder hin. :D

LG Bandi
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

travelcat

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30

Donnerstag, 15. Januar 2015, 19:38

Planung im Endstadium, noch ein paar letzte Fragen

Hallo allerseits, spät aber doch melde ich mich mit der endgültigen Route und nicht erst mit dem fertigen Reisebericht hinterher :)

Und natürlich haben sich noch ein paar Unklarheiten herauskristallisiert, die ich bisher nicht ergooglen konnte.

Zuerst zur Route: Im Endeffekt ist es nun doch meine ursprünglich geplante Route geworden; die enthält (wie sich nach reiflicher Überlegung herausgestellt hat) all die Stationen, auf die ich persönlich auf keinen Fall verzichten möchte. Wir werden am 4. Februar in Johannesburg einen Geländewagen nehmen, die Nacht irgendwo entlang der Panorama Route verbringen (vielleicht in Hazyview) und den Krüger am 5. via Orpen Gate befahren. Dann verbringen wir eine Nacht in Satara und je zwei in Lower Sabie und Pretoriskop; am 10. zu Mittag dann Flug von Nelspruit nach Port Elizabeth. Von dort gehts von 11. bis 17. entlang der Garden Route nach Kapstadt, am 19. dann Flug nach Johannesburg und am 20. mittags wieder heim.

Mietwagen, Flüge und Camps haben wir schon gebucht, Hostels in Johannesburg, Port Elizabeth und Kapstadt werden auch bald erledigt. Preise kann ich gerne anführen, wenn das jemandem zur Orientierung hilft.

Und nun zu den Fragen:
-Nach Möglichkeit würden wir gerne auf das Navi im Mietwagen verzichten und stattdessen eine App (Android) verwenden. Kann vielleicht jemand ein nicht allzu teures Offline-Navi empfehlen, dass auch zuverlässig ist?

-Zur Malaria-Vorsorge haben wir uns ein Moskitonetz (rund) besorgt. Gibt es Tipps, wie man das Teil dann am besten über den Betten befestigt? Haken gibt es ja wohl nicht in den Hütten im Krüger...

-Wie habt ihr es mit dem Fernglas gehalten? Habt ihr euch ein richtig gutes besorgt? Wir haben ein ganz simples zuhause, sind uns aber nicht sicher, ob das dann auch ausreicht. Andererseits, vordergründig beobachtet man ohnehin eher mit dem bloßen Auge, oder?

-Hat zufällig jemand in einem nicht allzu teuren Hotel/Hostel nahe der Gold Reef City in Johannesburg übernachtet, das er/sie weiterempfehlen könnte?

-Zuletzt noch der Reiseführer: gibts da Empfehlungen? Ich bin auf der Suche nach einem für Selberfahrer, in dem idealerweise auch ein kleiner Tierguide dabei ist, bin bisher aber noch nicht fündig geworden. Notfalls würde ich einen guten Tierguide auch extra kaufen..

Und natürlich würde ich mich sehr über Tipps und Empfehlungen bei der Panorama Route und Garden Route freuen! Da bin ich bei der Planung noch nicht so weit :)

Danke schon im Voraus an die fleißigen Poster im Forum für ihre Zeit und Mühe!

liebe Grüße,
travelcat

parabuthus

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31

Donnerstag, 15. Januar 2015, 20:32

Hi travelcat,

schön mal wieder von euren Planungen zu hören.

Ein paar Antworten von mir:

Wir hatten unterschiedliche Apps. Die haben alle funktioniert. Wichtig ist, dass ihr für das Handy einen Anschluss am Feuerzeuganzünder habt, da beim Navigieren schnell der Saft vom Handy weg ist. Eine gute Karte ersetzt die Apps nicht. Man sollte vor der Fahrt einen Abgleich machen.

Wenn ihr Klimaanlage habt, braucht ihr m.E. kein Netz, da die Moskitos nicht in die Kälte kommen.

Ein gutes Fernglas ist wichtig. Am besten eines, mit dem man auch in der Dämmerung was anfangen kann.

In der Nähe von Gold Reef City kann ich die Winchester Lodge empfehlen. Alan fährt euch auch dahin. Ich muss aber eine Warnung aussprechen: von Gold Reef City am Wochenende würde ich dringend abraten. Das macht keinen Sinn, ist nur Schlange stehen. Ich weiß, wovon ich rede. Dann lieber eine Tour mit dem Roten Hopp On Bus.

Der beste deutsche Reiseführer für Selbstfahrer bleibt der Phillips von Reise Knowhow- (nicht der Tourguide). Wenn ihr halbwegs gut Englisch sprecht, ist der Getaway Guide "Kruger National Park" von Cameron Ewart-Smith eine Empfehlung - für mich der beste Guides, den ich je benutzt habe. Die Südafrika Führer aus dem Getaway Verlag sind ohnehin alles Perlen, die mir schon manchen Geheimtipp offenbart haben. Brauchbar sind auch der Rough Guide und der von Footprint. Auf deutsch mit Abstrichen noch der von Lonely Planet und - wer es kompakt mag - der von DuMont. Für den Naturfreund empfehle ich National Parks and Nature Reserves von Chris ans Mathilde Stuart, zum Bestimmen der Säugetiere "Mammals made simple" von Doug Newman und Gordon King für den Einstieg.

Da gibt es noch einige mehr - aber du darfst ja nur 23 kg Gepäck mitnehmen ;) .

Bücher sind übrigens auch Geschmackssache, insofern kann ich auch völlig daneben liegen :beer: .

LG

Christian

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travelcat (16. Januar 2015, 20:59), Bär (15. Januar 2015, 23:15)

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32

Donnerstag, 15. Januar 2015, 20:35

ich habe diese Woche einen Gast....eine deutsche Studentin.

sie ist seit dem 23.10. in Ostafrika unterwegs und hat bisher nur 1000 Euro ausgegeben

wenn sie nicht, wie jetzt bei mir, bei Zufallsbekanntschaften uebernachtet, findet sie immer ueber (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) eine Moeglichkeit zu uebernachten

ich persoenlich wuerde das nicht moegen aber es ist eine sehr preiswerte Variante

morgen faehrt sie mit dem Bus nach Cape Town (570 Rand) und bleibt eine Woche ( umsonst)

kann sein, dass dieser post hier nicht 100% passt aber es fiel mir bei Low budget ein

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travelcat (16. Januar 2015, 21:01)

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33

Freitag, 16. Januar 2015, 09:38

-Zur Malaria-Vorsorge haben wir uns ein Moskitonetz (rund) besorgt. Gibt es Tipps, wie man das Teil dann am besten über den Betten befestigt? Haken gibt es ja wohl nicht in den Hütten im Krüger...

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Guckst Du hier..
Befestigung mit Leine an die Gardinenstangen, teilweise haben wir auch solche Klebehaken benützt, welche man wieder abmachen kann

Viel Spaß!

Marcel
Daar de dijk laeghst is, looptet water eerst over * oud hollands spreekwoord

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travelcat (16. Januar 2015, 21:03)

kOa_Master

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34

Freitag, 16. Januar 2015, 12:03

Sorry, dass ich hier ein wenig reinplatze, aber ich hätte da zwei Dinge:
1. Reicht ein Moskitonetz nicht aus um als alleinige Malaria-Prophylaxe durchzugehen. Zumal ich das als Reisender in Camps (speziell im Krüger) nicht empfehlen könnte, das sieht mir nach ziemlich viel Gefummel aus in den Rundhütten. Das ist mehr eine Komfortfrage um nachts nicht noch (zusätzlich) von Mücken gestochen zu werden. Es mag die Wahrscheinlichkeit verringern, gestochen zu werden (genauso wie langärmlige Kleidung, Anti-Brumm und solche speziellen Räucherstäbchen). Abends während dem Nachtessen ist man den Mücken mindestens so stark ausgesetzt.
2. Ein 4x4 würde ich nicht unbedingt empfehlen. Der braucht mehr Sprit, ist deutlich teurer (beides zusammen macht Faktor 1.5 bis 2 aus) und wenn man noch nie mit einem 4x4 gefahren ist, dann wird er wohl auch nur begrenzt viel helfen in den Situationen. Empfehlen kann ich aber uneingeschränkt einen SUV - mehr Bodenfreiheit und erhöhte Position.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

Marchese

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35

Freitag, 16. Januar 2015, 13:00

man noch nie mit einem 4x4 gefahren ist, dann wird er wohl auch nur begrenzt viel helfen in den Situationen.


Doch, 4x4 bringt auch ohne Erfahrung etwas. Als wir im KTP mit einem ziemlich neuen Hilux von Nossob nach Bitterpan unterwegs waren, hatten wir wirklich null Problem über die Dünen zu kommen. Ein einiges erfahrener älterer Herr, hatte mit seinem Automatik 2x4 ziemliche Probleme (den hätte die Parkverwaltung eigentlich gar nicht auf die Strecke lassen dürfen ?( ). Dies heisst natürlich nicht, dass man im Krüger einen 4x4 braucht

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travelcat (16. Januar 2015, 21:05)

kOa_Master

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36

Freitag, 16. Januar 2015, 13:03

Selbstverständlich ist das in solchen Situationen so - mein Hinweis war mehr auf die konkrete Route bezogen.
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Marchese (16. Januar 2015, 13:32)

travelcat

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37

Freitag, 16. Januar 2015, 21:07

Danke sehr, da sind wieder sehr viele nützliche Infos dabei!

@so-durban: couchsurfing kenne ich, hab ich auch schon öfters gemacht, behalte ich aber natürlich im Hinterkopf :)

@koa-master: wir werden uns ohnehin auf jeden fall auch Akut-Medikamente besorgen, das habe ich vergessen zu erwähnen. Die Autos sind leider/gottseidank schon gebucht, da lässt sich nun ohnehin nichts mehr ändern.

Nochmal :thumbsup: für eure Inputs!
lg