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parabuthus

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21

Mittwoch, 14. Januar 2015, 21:28

Ja, Dan ist noch ein "junger Dachs", aber sowohl beim Spotten wie auch von den Infos top. Humor hat er auch noch.

Bei der Gelegenheit würde ich gerne mal eine Frage loswerden, die mir fast ein wenig peinlich ist. :blush:

Ich war sehr dankbar für den tollen Drive und wollte das auch zum Ausdruck bringen, war mir aber nicht sicher, ob und in welcher Höhe ein Obolus angemessen ist, oder ob das eher beleidigend ist. Ich habe mich an den Einheimischen orientiert, die sich bedankten, aber nichts gaben. Wohl fühlte ich mich dabei nicht... Gern hätte ich Dan auf ein Bier eingeladen, aber er musste wohl los.

LG

Christian

Bär

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22

Mittwoch, 14. Januar 2015, 22:39

Für die Guides ist man in erster Linie Kunde. Wenn man in seinem Job viel mit Kunden zu tun hat, ist man froh, mal wieder ins eigene Heim und zur Familie zu können. Zumal nach einem dreistündigen Nightdrive um 22:00 Uhr.
Wir geben mal was und manchmal auch nichts, einige nehmen es an, einige sind eher verwundert und zieren sich. Nach einem "have a beer or two after the nice drive" weisen sie es dann aber doch nicht zurück, denn das wäre auch unhöflich.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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LIRPA 1

Gaukler

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23

Dienstag, 10. März 2015, 11:34

Die Anreise

Nach unserer Rückkehr aus Südafrika komme ich leider erst jetzt dazu den RB zu schreiben. Da alles oft bereiste und bekannte Orte sind, werde ich mich kurz fassen können um Euch nicht unnötig zu langweilen. :sleeping:

Wir hatten auf Grund der doch recht langen An- und vor allem Rückreise den Zug zum Flug dazu gebucht. Der ICE startet von Dortmund aus und auch ohne vorgebuchte Plätze findet man problemlos ein schönes, freies Eckchen.



Von Lufthansa Flügen kennen wir ja schon, dass man quasi direkt nach dem verlassen des Bahnsteigs am Flughafen die Koffer abgeben kann. Das gibt es für Oneworld Airlines wie Qatar Airways zum Glück auch und wir konnten ohne Schlange direkt unser Gepäck los werden. Näheres findet man hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)



Die Flüge mit Qatar verliefen ereignislos. Ordentliches Entertainment, Snacks und Getränke. Der Flughafen in Katar ist modern, alles ist gut ausgeschildert, außerdem stehen Lotsen an den entscheidenden Stellen, die Transfer Gästen den richtigen Weg weisen. Die Sicherheitskontrolle geht zügig – alles o.K. :thumbup:

In Kapstadt sind wir ja schon länger nicht mehr gelandet aber auf dem kleinen Flughafen findet man sich ja leicht zurecht. Die Immigration Schlange dauerte etwa 20 Minuten, die Koffer waren auch sofort da, Geld holen und Wasser und das erste Lunchbar aus dem Woolys besorgen und dann 'raus in die südafrikanische Sonne und zum ersten Schock: ;(
Wo ist Nhlangulene? Der Begrüßungs- bzw. Verabschiedungselefant war nicht an seinem Platz – Schade! Er hat eine neue Heimat in Franschhoek gefunden. Näheres findet man hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Foto aus 2010.



Durch den Tunnel links vom Ausgang ging es dann zum Autovermieter Hertz aber dazu dann demnächst mehr.

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Mojamira

Schuhlöffel

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Dienstag, 10. März 2015, 13:11

Hi Lilly

Nach unserer Rückkehr aus Südafrika komme ich leider erst jetzt dazu den RB zu schreiben

Egal! Lieber spät als nie!

werde ich mich kurz fassen können um Euch nicht unnötig zu langweilen. :sleeping:

Das ist ja mal nett! ;) Ich hab überhaupt nichts gegen die lange Fassung! Je länger desto besser - verkürzt die lange Wartezeit bis Dezember 8o

Schon mal ein dickes :danke: , ich freu mich auf die Fortsetzung - und vieeeeele Fotos :saflag:

Cheers
Mojamira

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LIRPA 1 (10. März 2015, 13:18)

LIRPA 1

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25

Dienstag, 10. März 2015, 13:29

Unser Gefährte: Toyota RAV4

Immer gleich ist diese Floskel:

Unterschiedliche Kriterien beeinflussen unsere Entscheidung für einen Mietwagen. Die Idealvorstellung wäre ein sehr hoher 4x4 mit Automatikgetriebe, einem geschlossenem Kofferraum und geringem Spritverbrauch zu einem sehr günstigen Preis mit einer Vollkasko Versicherung ohne SB und inkludierte Zusatzfahrern, Einwegmiete und Grenzübertritten. Diese Eier legende Wollmilchsau gibt es leider nicht. Daher müssen wir je nach Route und Jahreszeit bestimmte Akzente setzen.

Für diese Reise hätte ein normaler PKW der kleinsten Klasse gereicht. Da wir älter werden und auf Bequemlichkeit mehr wert legen als früher, entschieden wir uns dennoch für einen SUV Automatik. Gebucht haben wir beim ADAC über Hertz einen VW Tiguan o.ä. für 1104,43 € = 44,17 € pro Tag, voll versichert ohne SB (bzw. Rückerstattung der SB), 1 Extrafahrer allerdings ohne Reifen/Glas.

Bei Hertz war keine Schlange, wir kamen direkt dran und erhielten den Schlüssel für einen Kia Sportage. Da wir wissen, dass dessen Kofferraum durch die weit herein stehenden Radkästen nicht besonders gut nutzbar ist, fragten wir nach einem Tiguan. Die Dame am Schalter ging noch einmal los, kam mit 3 weiteren Schlüsseln zurück und sagte, ein Tiguan wäre nicht da, wir könnten die Schlüssel mitnehmen von dem Kia, einem Toyota RAV4, einem Nissan Qashqai und einem Ford Kuga. Die Fahrzeuge sind ja alle ziemlich ähnlich und der Toyota hat den Vorteil einen 4x4 Antrieb zu haben. Also entschied Ralf sich für den RAV4. Gebraucht haben wir den Vierradantrieb nicht, an einer sandigen Stelle waren wir nicht böse drum (dazu mehr im Goukamma Teil).

Wie inzwischen üblich, gab es auch auf Nachfrage kein Kartenmaterial. Der Mitarbeiter von Hertz, der die Übergabe machte, bot uns den Atlas an, den andere Touristen zurück gelassen hatten. Der war aber nicht besser als unser alter Atlas und blieb für den nächsten Touri vor Ort.

Die Fakten zu diesem Fahrzeug kann man hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) abrufen. Unsere Erfahrungen sind folgende:

Der RAV4 ließ sich gutmütig fahren. Dank defensiver Fahrweise lag der Verbrauch bei 7,6 l/100km während unserer Tour. Wie wir bei längeren 120 km/h Strecken oder bergauf Passagen erkennen konnten, kann man den RAV4 auch mit einem deutlich höherem Durchschnittsverbrauch fahren. :whistling:
Klimaanlage, CD-Radio, Bordcomputer funktionierten einwandfrei. Gefehlt hat nur ein Tempomat.

Über den Stauraum hatte ich ja eine kurze Diskussion mit M@rie. :rolleyes: Jetzt weiß ich warum. Wir hatten den RAV4 in Costa Rica und dort war das Reserverad draußen an der Tür untergebracht. Bei dem RAV4, den wir in Südafrika hatten, befand sich das Rad im Kofferraum und nahm dort reichlich Platz weg. Dennoch brachten wir unser Gepäck gut unter die Abdeckung, die nicht so blickdicht war, wie z.B. im Honda CRV. Die weit öffnende Heckklappe war bei Regen ein effektiver Schutz beim beladen des Kofferraums.

Hier ein paar Bilder:



Reserverad und ein wenig verborgener Stauraum

Leerer Kofferraum

Erster Koffer in der Dimension 64x42x36 cm dazu gepackt.

Zweiter Koffer gleiche Größe, Lebensmittelkarton, Brennholzkarton, Kleinteile-Taschen, Kühlbox, Grillkohle.



Weitere ähnliche Fahrzeugbeschreibungen zum Vergleich findet ihr hier zum (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , hier zum (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , hier zum (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und hier zum (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , den es bei den großen Vermietern leider nicht mehr gibt.

Die Abwicklung bei Hertz war sehr gut und schnell. Einzig ein Ministeinschlag in der Frontscheibe fehlte auf dem Übergabebeleg und wurde nach Hinweis nachgetragen. :D Er wurde bei der Abgabe wieder übersehen. Die Kaution wird ja bei Hertz nicht geblockt sondern von der KK abgezogen. Da wir den Wagen nicht wieder voll getankt haben, erhielten wir den Betrag abzüglich der fairen Nachtank-Berechnung zurück erstattet. Die Rechnung dazu und die Bestätigung für die Rückgabe war einen Tag nach unserer Rückkehr im Email-Postfach. :thumbsup:

Mit dem nächsten Beitrag steige ich dann in die Route ein, beginnend mit Hermanus.

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LIRPA 1

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Mittwoch, 18. März 2015, 13:25

Hermanus An- und Unterkunft

So, ich habe ein paar Minuten. Leider werden sich die Beiträge zum RB immer so ziehen. ;( Die Fotosichtung und ~bearbeitung verbraucht doch mehr Zeit als ich im Moment habe. Aber das Problem kennt wohl jede/r RB-Schreibende/r.

Nach der langen Anreisezeit hatte Ralf keine Lust auf Umwege. Wir ließen also die schöne R44 aus :thumbdown: und fuhren den direkten Weg über N2 und R43.



So weit so unspektakulär. In Hermanus angekommen war dank Anreisebeschreibung von Harald und Google Streetview das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) schnell gefunden. Achtung! Die Unterkunft gibt es nicht mehr, wie ein aufmerksamer Leser meines RBs dankenswerterweise gepostet hat. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)



Obwohl eigentlich erst ab 14 Uhr eingecheckt wird und wir schon um 12.30 Uhr auf der Matte standen, konnten wir direkt einziehen. Es war alles, wie auf der Homepage beschrieben und wir waren sehr zufrieden. Hier ein paar Bilder von unserem Zimmer,



dem Balkon

und dem Spucknapf, äh dem Poolchen. :D

Nur der Raum 1 hat einen Balkon und nur den würden wir nehmen. Auch ohne Wale ist der Ausblick sehr schön.







Die Wendeltreppe wird nur von den Gästen des oberen Zimmers benutzt und ist für den Koffertransport eine Herausforderung, bei der Harald gerne hilft. :help:

Wir waren in der Walsaison schon 2 Mal in Hermanus und sind jeweils nach wenigen Minuten wieder geflüchtet. Uns ist es zu der Zeit dort einfach zu rummelig und wir bevorzugen dann De Kelders. Ohne Wale ist Hermanus aber ein ganz nettes kleines Örtchen mit guter Infrastruktur (Mall, Restaurants, kleine Shops) und da wir nahe am Ortszentrum wohnten, konnten wir vieles zu Fuß erledigen.

Am Ankunftstag haben wir nicht mehr viel unternommen. Ein wenig spazierten wir auf dem an unserer Unterkunft



vorbei führenden Cliff Path





(hier begegneten wir Fuchur ;) ),

ein Besuch im Vodacom Shop, die Reservierung für den nächsten Abend im Restaurant Burgundys, dann noch ein paar geistige Getränke :wine: :beer: :P kaufen und im PicknPay unser Erster-Abend-Hähnchen und dann saßen wir nur noch auf dem Balkon und genossen Südafrika.
Bezüglich der Nutzbarkeit des Balkon waren wir vor der Anreise ein wenig skeptisch. Er liegt ja direkt am Marine Drive aber das war (zumindest außerhalb der Walsaison) kein Problem. Autos fuhren, da es sich nicht um die Durchgangsstraße handelt, nicht allzu viele und die Jogger und Spaziergänger störten uns natürlich nicht.

Der nächste Tag nutzten wir dann um ein wenig zu wandern und unseren Großeinkauf zu machen. Dazu dann mehr im nächsten Beitrag.

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Dienstag, 24. März 2015, 14:15

Aktivitäten in Hermanus

Morgens gab es im Avalon ein Frühstück, wie in Südafrika gewohnt und dann fuhren wir zum (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Das Reserve ist ausgeschildert und leicht zu finden.



Man kann mit dem eigenen Fahrzeug bis zum Visitor Centre fahren.

Dort sind die Trailheads und es gibt ein Infoblatt und mündliche Erläuterungen zu den Wanderwegen.

Wir wählten den Waterfall Trail da es auf diesem ein wenig Schatten gibt und die Sonne sich auch um 8.15 Uhr schon sehr bemerkbar machte.



Der Weg war sehr nett,



die Karte etwas ungenau (kein Problem mit etwas Orientierungssinn), Schatten gab es allerdings weniger als erhofft. Der Wasserfall war, wie angekündigt, eher ein Rinnsal denn ein Wasserfall.



Tierische Begegnungen hatten wir in den etwa 90 Minuten nur mit ein paar Schildkröten und scheuen Vögeln und Echsen.



Die meisten Blüten waren bereits verblüht aber für die netten Aussichten und ein wenig Bewegung nach dem langen Flug war das Reserve genau richtig.







Für eine längere Wanderung wäre im Sommer ein Abmarsch um 6.00 Uhr sicher zu empfehlen. Zu so früher Stunde ist aber noch kein Mitarbeiter zur Übergabe der Wanderkarte vor Ort.
Der angegliederte botanische Garten verdient seinen Namen eher nicht und wir hielten uns dort nicht lange auf. Der Besuch des Reserves und die Infos sind kostenfrei.



Nach der Wanderung waren wir nicht ermüdet und so nutzten wir die Tatsache, dass wir mit dem Auto unterwegs waren und auf dem Rückweg vom Reserve am von Harald empfohlenen Checkers vorbei kamen, zum Großeinkauf. Direkt am Checkers ist ein kostenpflichtiger Parkplatz, der für Kunden zwei Stunden kostenfrei ist. Wir fanden alles für die nächsten Tage inkl. Kühlbox, Fleisch, Wurst etc. Natürlich reichte unsere kleine Minibar im Zimmer nicht für unsere Vorräte aber wie abgesprochen bekamen wir Platz im Kühlschrank und im Gefrierschrank des B&B.

Wir verstauten unsere Einkäufe,´und relaxten auf unserem Balkon Nachmittags bummelten wir ein wenig durch Hermanus und gingen dann auf dem Cliff Path spazieren. Der bekannte Pfad gehört übrigens als Küstensektion zum Fernkloof NR.







Etwas vor unserer reservierten Zeit trafen wir hungrig im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ein und bekamen ein leckeres Mahl serviert.

Springbock Carpaccio

Ostrich Fillet

Bobotie Springrolls

Lentils Bobotie

Es war gut, dass wir reserviert hatten denn das Restaurant war innen tatsächlich auch in der NS ausgebucht und auf der schönen Außenterrasse war es ein wenig zu kalt.



Für den Absacker ging es dann zurück zur Unterkunft. Sehr angenehm, dass man sich nach dem Essen auf dem Rückweg noch ein wenig die Füße vertreten kann.

Am nächsten Tag ging es dann zum Cape Agulhas. Auch wenn gerne behauptet wird, dass man dort höchstens für ein paar Fotos hin muss und es nichts zu sehen gibt, waren wir inzwischen zum dritten Mal vor Ort und werden noch mindestens einen weiteren Besuch benötigen. Dazu aber mehr im nächsten Beitrag.

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parabuthus

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Dienstag, 24. März 2015, 14:39

Mmh, sieht ja in der Tat sehr lekker aus. Da knurrt sofort der Magen.

Sieht aber auch recht edel aus - war bestimmt nicht ganz preiswert, oder?

LG

Christian

SP80

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Dienstag, 24. März 2015, 20:51

Moin Moin,
Ich glaube ich schließe meinen Thread (Südafrika im April + Mai zu viert) und fahre einfach Eure Strecke nach und buche auch die Ünterkünfte über die bereitgestellten Links. Hättest durch geschickte AdWords Vermarktung haufenweise Provision verdienen können ;)
Nein Quatsch, ich finde es sehr hilfreich wenn eine Route von einem Erfahrenen User sogar mit Hotellinks usw. geteilt wird, solche gibt es bestimmt einige, diese hat mir jedoch extrem gut gefallen, auch die Unterkünfte!!
Viel Spaß noch auf Eurer Reise, da ich heute meine Beförderung im Sack habe werde ich für unsere 6.5 Wochen uns auch nen SUV gönnen ;) bin schon voller Vorfreude!!
Danke auch an parabuthus für die vorherigen Tipps.
Wichtiges Utensili wie ich sehe wird die Kühlbox, klar - man schmeißt ja nix Weg wenn man zum nächsten Ziel fährt. Gibt's in jede. Supermarkt??
Vg
Stefan

LIRPA 1

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Dienstag, 24. März 2015, 22:58

Hi

@ Stefan: eine Kühlbox wirst Du in jedem größeren Supermarkt für etwa 10 - 20 € je nach Größe (der Box) finden.

@ Christian: Wir fanden das Preis/Leistungsverhältnis im Burgundy ziemlich gut. In Cattle Barons haben wir für mehr Geld schlechter gegessen. Die Preise von Burgundys findest Du auf der verlinkten Seite.

LG Lilly

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tueffel

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Mittwoch, 25. März 2015, 09:01

Moin,
Wie inzwischen üblich, gab es auch auf Nachfrage kein Kartenmaterial.

bei Europcar letztes Jahr im Oktober wurden wir ohne Nachfrage mit reichlich Kartenmaterial bedacht. Neben normalen Karten auch Touristenkarten für's Weingebiet o.ä.

Zitat


Wir waren in der Walsaison schon 2 Mal in Hermanus und sind jeweils nach wenigen Minuten wieder geflüchtet. Uns ist es zu der Zeit dort einfach zu rummelig und wir bevorzugen dann De Kelders.
Hmm, wir waren letztes Jahr zur Saison (Okt./Nov.) da und es war überhaupt nicht "rummelig". Der Cliffpath war nicht überlaufen, der Parkplatz am Lookout hatte viele freie Flächen, der Verkehr im Ort war harmlos, die Restaurants hatten freie Tische. Wir haben am Grotto-Beach gewohnt, wo ebenfalls keine Menschenmassen waren. Wir sind auch mit der Vorstellung eines Touristengefüllten Ortes dorthin gefahren, wurden aber positiv überrascht.

Zitat

Ohne Wale ist Hermanus aber ein ganz nettes kleines Örtchen mit guter Infrastruktur (Mall, Restaurants, kleine Shops) und da wir nahe am Ortszentrum wohnten, konnten wir vieles zu Fuß erledigen.
Mit Wale ist IMHO der Ort sogar noch netter...

Gruss Andreas
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yoshi1310

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Mittwoch, 25. März 2015, 09:57

Ach das Burgundys 8o wir waren letzten Herbst gleich zwei Abende hintereinander dort zum Essen. War bis auf einen Nachtisch welchen wir jetzt nicht so spektakulär fanden sowie die Lilien direkt neben mir (man hat sie aber nach meinem Fragen sofort weggestellt) wunderbar :love:

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Mittwoch, 25. März 2015, 10:31

Moin, moin,

Zitat

Ohne Wale ist Hermanus aber ein ganz nettes kleines Örtchen mit guter Infrastruktur (Mall, Restaurants, kleine Shops) und da wir nahe am Ortszentrum wohnten, konnten wir vieles zu Fuß erledigen.
Mit Wale ist IMHO der Ort sogar noch netter...Gruss Andreas


Ja, da hast Du sicher Recht. Wale sind nun wirklich nicht störend. :D Das war wohl unglücklich formuliert. :blush: Es dürfte aber klar sein, was ich gemeint habe. Ich schreibe meine Meinung und mein Gefühl. Das sollte sich nicht mit Deiner Meinung und Deinem Gefühl decken. Jede/r ist anders. Uns gefällt De Kelders halt besser. Z.B. der Cliff Path in Hermanus ist komplett angelegt, asphaltiert, Treppen an schwierigen Stellen etc.pp. In De Kelders markieren in unregelmäßigen Abständen grüne Steine einen teilweise nur schwer zu erkennenden Weg durch Fynbos, manchmal muß man ein wenig kraxeln. Mit meiner Beschreibung möchte ich ausdücklich Hermanus nicht schlecht machen. Im Gegenteil, für manchen hat Hermanus sicherlich Vorteile und die habe ich ja teilweise deutlich heraus gestellt.


Das nur zur Klarstellung. Ich möchte nicht, dass mein RB zum Hermanus vs. De Kelders Thread wird. Gerne tausche ich mich zu diesem Thema in einem Extra Thread oder per PN aus.

LG Lilly

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ClaudiaC. (17. April 2015, 10:57)

Boni-Du

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Freitag, 27. März 2015, 23:03

Hallo Lilly,

finde deinen RB super! sehr informativ! speziell für uns, weil unsere erste SA-Reise schon soooo lange her ist (Nov/Dez 2000).
Danke, danke und weiter so.
Aktuell bin ich an der Reiseplanung unserer zweiten SA-Reise im Nov 2015. Da sind deine Informationen & Bilder über Flug, Ankunft, Auto, Unterkünfte, Ausflüge und Unternehmungen usw. sehr hilfreich für mich, zumal wir auch nach CPT fliegen und sich manches in deiner Reiseroute mit meiner bisherigen Planung deckt z.B. Simonstown, Agulhas, De Hoop, Gardenroute.

Werde deinen RB weiter aufmerksam verfolgen.

Stell dir vor, das Roman Rock in Simonstown kennen wir schon von unserer ersten SA-Reise und wollen unbedingt wieder hin. Wir hatten zwar kein Studio, sondern eine riesige Wohnung mit herrlichem Ausblick.

Liebe Grüße
Boni

LIRPA 1

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Samstag, 28. März 2015, 14:53

Hi,

wir hätten auch ein App. genommen aber die waren schon gebucht. Marlene hatte nur noch Studios frei. Da wir die ebenso kannten, haben wir uns Nr. 1 genommen. War genau die richtige Wahl. Alles neu renoviert und die Terrasse haben wir reichlich genutzt. Die bessere Sicht hat aber Nr. 4. Genaue Beschreibung folgt am Ende des RBs.

LG Lilly

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Sonntag, 29. März 2015, 12:29

Cape Agulhas 1. Tag

Die Strecke Hermanus – Cape Agulhas ist nun wirklich nicht erwähnenswert. Wir ließen uns also Zeit beim Frühstück, packen und einem Plausch mit Harald. Dann gingen wir noch kurz in den Vodacom Shop. Unsere Sim Karte mit 2 GB Volumen wollte ihren Dienst nicht verrichten. Dazu muss ich erwähnen, dass wir etwas rückständig sind (und sein wollen). Wir besitzen weder Eier noch Äpfel sondern nur ein altes Samsung Netbook. Dieses betreiben wir i.d.R. mit einem Surfstick. Diesmal leider nicht. Im Vodacom Laden konnte man uns nicht helfen und verwies uns an einen Computerladen. In Anbetracht des strahlenden Sonnenscheins verzichteten wir auf die Internet Verbindung. Im Laufe des Rbs schildere ich unsere weiteren Probleme mit dem Surfstick.

Die Landschaft sah so



oder so



aus und wir fuhren gemächlich mit einigen Tierbeobachtungen.

Dennoch waren wir natürlich deutlich vor der Eincheckzeit im Sanparks Büro. Ein Anruf bei den Putzfrauen ergab, dass unser Chalet noch nicht fertig war und wir fuhren zurück zum Hafen in Struisbaai. Wir aßen eine Kleinigkeit im und beobachteten den Menschenauflauf. Das Essen war akzeptabel und die Bedienung angesichts der Menschenmassen ziemlich flott und entspannt. Man scheint die Wochenenden gewohnt zu sein.
Für uns ist das

rummelig und für Parrie
wohl auch. Wir kennen sowohl den Steg als den Schattenplatz auch absolut menschenleer. An der Info am Ortseingang hatte man uns schon informiert, das Parrie auf Grund des Rummels am Hafen wohl nicht zu sehen sein wird und das war leider auch so.

Dann fuhren wir ins Restcamp. Die Unterkunft war Klasse. Das könnt Ihr hier (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) nachlesen. Wir richteten uns ein, genossen die Aussicht, gingen zum vorgelagerten Marine Pool,



beobachteten ein wenig Kleingetier

und beschlossen einen zweiten Parrie-Sichtungs-Versuch zu unternehmen. Leider vergebens. Statt dessen beobachteten wir stolze Hobbyfischer und die Eislieferung für die Profis.



Im Gegenlicht ging es zurück zum Restcamp.



Unterbrochen von ein paar Sonnenuntergangfotos



bereiteten wir unseren Braaiabend vor. Der Weber wurde eingeheizt, wir genossen ein wenig Grillbrot. Unser Lammsteak brutzelte und dann fühlten wir uns in die frühen 80er John Carpenters zurück versetzt. Der Nebel des Grauens zog auf. Innerhalb von wenigen Minuten wurde es nass, kalt und gruselig.



Wir sind ja durchaus Temperaturen um 10 °C beim grillen gewohnt aber der Wind und die Nässe vertrieben auch uns ins Chalet. Wir sind wohl doch Warmduscher. Nun machte sich der Deckel des Weber bezahlt. Ohne Deckel wäre das Fleisch unten verbrannt und oben nass/gefroren, so wurde es doch noch gewohnt lecker. Ralf war allerdings ein wenig nasskalt. :P

Das frühe Ende des Abends war für unsere Pläne für den nächsten Tag durchaus von Vorteil aber davon demnächst mehr.

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Montag, 30. März 2015, 16:49

Cape Agulhas 2.Tag oder auch Ausflug zum De Mond NR

Wie angekündigt war der frühe Schlaf positiv. Um 6.30 Uhr waren wir auf den Beinen, ein Gast, der vergeblich auf Frühstück hoffte, war auch schon vor Ort.



Ein gemütliches Frühstück später waren wir auf der Piste. Heute sollte es zum (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) gehen. Wir hatten auf dem Weg nach Struisbaai schon fest gestellt, dass an der R319 das Reserve nicht ausgeschildert ist. An der Info hatten wir dann nachgefragt und wussten daher, dass wir etwa 15 km hinter Struisbaai abbiegen mussten. Ausschilderung „Warenhuiskrans“. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .
An der nächsten Kreuzung gab es dann eine Beschilderung,

richtig schwer zu finden war es nicht. Wir benötigten inkl. ein paar notwendiger Fotostopps ;)



etwa 45 Minuten vom Restcamp bis zum Parkplatz des Reserve.



Wir zeigten unsere Wild Card in der Rezeption am Gate und ließen uns erklären, in welche Richtung man am besten den Sterna Trail läuft

und los ging es. Zuerst über diese Brücke,

dann auf den Aussichtspunkt für einen Blick auf das Reserve und dann auf den eigentlichen Trail. Der Weg führte sehr gut markiert über alte Feldwege durch Fynbos



bevor es dann in Richtung Meer und auf einen kurzen Dünenanstieg ging. Beim Blick nach rechts konnte man im Frühdunst Struisbaai erkennen,



links war nur langer, Sandstrand ohne eine Menschenseele.



Die Stelle, an der man das Meer erreicht ist nicht gekennzeichnet, man würde sie nur schwer finden. Daher ist der Trail rechts herum zu gehen.
Unterwegs gab es Strand pur

mit ein paar netten Tiersichtungen.



An dieser Sichtung ist meine bessere Hälfte vorbei gelatscht :blush: dabei ist das Tierchen doch gar nicht so klein. :rolleyes:



So ganz fit sah die Dame nicht aus, aber vielleicht war sie auch nur müde.



Als wir uns dem Ende des Trails näherten kamen uns erstmals ein paar Menschen entgegen.



Inzwischen war es 10.45 Uhr und das Reserve hatte ein paar mehr Gäste – es war schließlich Sonntag. Wir entdeckten ein paar Flamingos,



und gingen dann zurück über die Brücke.





Ein toller kleiner Spaziergang (inkl. vieler Fotostopps etwa 2 Stunden) und danach kann man mit einem kühlen selbst mit gebrachten Getränk noch nett an den Picknicktischen mit Blick auf den Heuningnesrivier relaxen. Man kann dort auch baden, was wir nicht taten.

Gegen 12 Uhr fuhren wir zurück. Es war am Hafen in Struisbaai leider wieder zu trubelig für eine Parrie Sichtung, wir kauften also nur im 7eleven in Agulhas nur eine leckere Apple Pie und genossen Kaffee und traumhafte Aussicht in bzw. vor unserer Hütte. Sehr entspannend und abends gekrönt von Wein, Sonnenuntergang und Braai, diesmal ohne „The Fog“. Der ziemlich frische Wind macht nach Sonnenuntergang allerdings den Aufenthalt auf der Terrasse nur mit Pulli o.ä. zu einem angenehmen Erlebnis.

Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Goukamma. Schade, dass wir vor gebucht hatten. In der Hütte und in Cape Agulhas hätten wir es länger ausgehalten. Ein paar Must Sees nahmen wir auf der Fahrt zu unserem nächsten Ziel noch mit aber davon mehr im nächsten Beitrag.

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Montag, 30. März 2015, 18:36

Hallo Lilly,

das wäre jetzt das Richtige bei dem ollen kühlen Wetter. Schöne Fotos hast du gemacht :thumbsup: :danke: .
Schade, dass wir vor gebucht hatten.

Tja, das ist oft das Problem. Als wir im Goukamma waren, war nichts mehr frei und das war wieder solch ein Moment, wo wir dachten: Schade, hätten wir mal vorgebucht! :D
Man kann es drehen und wenden, wie man will...es gibt immer Vor- und Nachteile. Aber ihr könnt einen Aufenthalt im Cape Algulhas NP ja wiederholen. :thumbsup:

LG Bandi
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

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Bär (30. März 2015, 23:18), LIRPA 1 (30. März 2015, 18:56)

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Montag, 30. März 2015, 18:58

Aber ihr könnt einen Aufenthalt im Cape Algulhas NP ja wiederholen. :thumbsup:


Das werden wir Renate, das werden wir sicherlich!

LG Lilly

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Freitag, 3. April 2015, 16:56

Vom Cape Agulhas zum Groenvlei

Wir verlassen das Restcamp des Cape Agulhas – zum Wiederkommen schön war es. Heute stand ein Transfertag und mit 368 km unsere längste Etappe an. Da ein Großteil der Strecke auf der gut ausgebauten N2 verläuft, konnten wir uns dennoch Zeit lassen. Das Frühstück fiel trotzdem etwas spartanischer aus. Zum Grund komme ich noch.

Wir grasen nun noch einige der Sehenswürdigkeiten ab. Die Reihenfolge ist natürlich unserem Abfahrtsort geschuldet. Wenn man von Cape Agulhas kommt, sieht es umgekehrt aus. Zuerst liegt ein Wrack gut sichtbar und erreichbar am Strand,



dann kommt der Punkt, an dem sich angeblich Pazifik und Atlantik treffen, dem südlichsten Punkt Afrikas. Inzwischen ist hier alles auf einem Boardwalk erreichbar. Früher ging es über Stock und Stein.





Danach kommt der besteigbare Leuchtturm. Wir haben uns mit ein paar Fotos von außen begnügt, oben waren wir schon, machen wir dann beim nächsten Mal wieder.



Am Sanparks Büro geben wir den Schlüssel ab und fahren zu unserem nächsten geplanten Stopp und dem Grund für das spartanische Frühstück.
Ein Garden Route Urlaub ohne Besuch des Café „The old gaol“, das geht gar nicht. Inzwischen haben allerdings viele Touranbieter das Café auf ihrer Route und dadurch verliert es für uns ein wenig an Flair. Wir kannten das Café schon, als es noch im Drostdy Museums Komplex war. Damals war es sehr klein, es gab nur ein paar Kuchen und Snacks – gemütlich und lecker. Dann kam es zum Umzug an die bekannte Kirche. Eine geniale Lage und natürlich geschäftlich ein Aufstieg. Inzwischen gibt es eine große Karte und alles ist professioneller.



Als wir diesmal ankamen, verließ gerade ein Reisebus das Café. Wir hatten also Glück, konnten Kuchen und Suppe im Biergarten in einiger Ruhe genießen. Die Bedienungen waren schon wieder dabei einen großen Tisch für den nächsten Bus einzudecken. Schön für die Betreiber, dass es so aufwärts gegangen ist.
Wir nahmen noch Kuchen für unseren Nachmittags Kaffee mit und fuhren weiter.

Unterwegs hielten wir nicht mehr an. Allerdings machten wir während der Fahrt ein paar Fotos aus dem fahrenden Auto. Hier eines von Mossel Bay.



Wahrlich kein erbaulicher Anblick. Negiert man diesen ersten Eindruck und fährt in den Ort und dort zur Küste, ist es jedoch ganz o.K. Wir haben dort schon nett Delphine beim surfen beobachtet. Für uns ging es diesmal ohne Besuch weiter. Unspektakulär bis zu unserer Unterkunft am Groenvlei, einem Teil des Goukamma Nature Reserve, die ich hier (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Beschrieben habe.

Da wir erst um 15 Uhr eintrafen unternahmen wir nichts mehr. Wir beobachteten und belauschten nur die Vögel und (Fleder)mäuse, die sich in und um unsere Hütte bewegten.

Am nächsten Tag war das Wetter leider sehr bescheiden. Wir hatten keine Lust im Regen zu wandern oder Kanu zu fahren und fuhren zum Einkauf für die nächsten Tage in die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) an der N2 vor George. Auf der kurzen Strecke von Sedgefield nach George sahen wir 5 Flitzerblitzer. Scheint ein Hotspot zu sein. :D Neben dem Einkauf besuchten wir auch den Vodacom Shop um unseren Webstick nutzbar zu machen. Ein Mitarbeiter meinte das wäre kein Problem, man müsste nur ein paar Einstellungen an unserem Netbook vornehmen. Und er nahm vor und probierte und sein Ehrgeiz wurde gepackt und noch ein neuer Versuch und noch ein Update. Nichts! Dann gab es auch noch Load Shedding und bei fast allen Geschäften wurde erst einmal Pause gemacht. Interessant war, dass es in großen Teilen kein Licht mehr gab aber die Musik wohl über Notstromaggregat weiter dudelte. Auch PicknPay hatte weiter auf und wir versorgten uns mit reichlich Lebensmitteln. Zurück im Vodacom Shop musste der freundliche Herr seine Niederlage eingestehen. Er kam jedoch auf die Idee unsere Karte in einen eigenen Webstick zu schieben und siehe da, dort funktionierte sie. Unser Stick hatte wohl den Geist aufgegeben. Dem Vodafone Mitarbeiter war es wohl peinlich, dass er uns so lange hat warten lassen und er lieh uns ohne Pfand oder Bezahlung seinen Stick. Wir sollten ihn einfach auf unserer Rückreise wieder abgeben. Wie nett ist das denn? Erst beschäftigt er sich lange mit unserem Problem ohne dass er dadurch Umsatz macht, die Karte hatten wir ja in Hermanus gekauft und dann löst er das Problem noch so unbürokratisch. Einfach Klasse! :thumbsup:

Auf der Fahrt nach George hielten wir natürlich obligatorisch am

und machten ein paar Fotos. Wie man erkennt nicht gerade ein Traumwetter aber genau richtig für einen Malltag.



Wenn man an diesem Lookout ein wenig herumwandert erhascht man auch ein paar Blicke auf Schienen. Wenn mich nicht alles täuscht, dürften das die Gleise des nicht mehr fahrenden Outeniqua Choo Tjoe sein.





Am nächsten Tag lachte dann wieder die Sonne und wir konnten die Schönheiten des Goukamma NR ein wenig besser kennen lernen. Davon demnächst mehr und dann wieder mit weniger langweiligem Text und mehr Fotos. :rolleyes:

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